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Beiträge von dreamteam

  • Überlegungen zur Warmwasser-Bereitung (Gas/Strom)

    • dreamteam
    • 14. März 2015 um 23:23

    Hallo Jürgen,

    wir haben den Truma Boiler B10. Er erfüllt seit knapp sechs Jahren jeden Tag zuverlässig seinen Dienst- kein einziges mal Probleme gehabt.

    Als Vorteil würde ich seinen geringen Gasverbrauch beurteilen. Die 10l Wassermenge reicht locker das wir uns beide auf die schnelle (aber doch noch normal) Duschen können. Er wird auch relativ schnell warm.
    Als Nachteil finde ich das er nicht isoliert ist. Zwar gibt es morgens noch vom Vortag lauwarmes Wasser für die Morgenwäsche, aber trotzdem. Normalerweise reicht es wenn wir ihn einmal morgens und einmal abends erhitzen das wir den ganzen Tag warmes Wasser zur Verfügung haben. Es ist aber doch etwas lästig ständig an die Kaminkappe zu denken. Wenn diese allerdings offen gelassen wird kühlt das Wasser auch sehr schnell ab- vor allem im Winter.

    Wir fahren grundsätzlich immer mit geschlossener Kaminkappe. Schon allein um zu verhindern das der Brenner Staub abkriegt und es somit zu Störungen kommen kann da die camping accessories eigentlich sehr "zarte" Dinger sind (und dessen Reparatur verhältnissmässig teuer ist).

    Was mich stört ist der Preis der Boiler. Ich finde es schon übertrieben was man hier für 600Eur o. mehr im Vergleich zu Haushaltsüblichen Geräten bekommt. Aber das ist in dieser Branche nun mal so.
    Aber alles in allem würde ich mich wieder für so einen Boiler entscheiden wenn ausreichend Gasvorrat zur Verfügung steht.

    Ich würde dir aber in deinem Fall mit der e2400 doch lieber zur Truma Therme oder dem gleichen von Elegna raten. Du hast Life4pos, und das gleich 300Ah, und in zusammenarbeit mit Solarpanels sehe ich fast keinen Grund zur Sorge. Auch könnte man ja einen kleinen Backup Genertor mitschleppen, oder sich im Fall der Fälle einfach einen Nachmittag auf einem Stellplatz anstöppseln... ...kommt ja nicht jeden Tag vor. Wenn Sonne und warm hat man kostenlos warmes Wasser, wenn kalt muss (oder kann) man etwas den Raum aufheitzen und somit auch das Wasser. Zu diesem Entschluss sind wir gekommen und werden es nach diesem Prinzip versuchen. Nur das bei uns ein Holzofen das Wasser im Boiler (ausgestattet mit 300W Heizstab) wärmen wird. Mehr dazu wird in meinem Holzofen selbstbau Thread gesagt.

  • Gasflaschen Holzofen Selbstbau

    • dreamteam
    • 9. März 2015 um 01:00

    Danke euch beiden fürs Lob! Mit sicherheit wirken eure Worte aufs Endergebniss! :D

    Das er Captain Nemo passt haben schon mehrere bestättigt!
    Eigentlich hatte ich dies nicht zwingend vor, aber er ist so geworden......von selbst- ich befinde mich in einem einmonatigem Holzofen-Trance, und am Ende des Tages sehe ich mir an was meine Hände wärend dessen gezaubert haben! :lol:

    restler
    Die Frischluftvorwärmung ist gleich geblieben. Ich habe nur ein zweites Rohr mehr verbaut (weil grösserer Brennraum). Hier kommt ansatt "kalter" Raumluft vorgewärmte Luft in den Brennraum. Die Verbrennung des Holzes verbessert sich je wärmer seine Umgebungstemperatur.
    Die Abgasnachbrennung: Holz scheidet bei einer bestimmten Temperatur (ich glaub 800 Grad) Gase aus. Diese Gase werden bei einem normalen Ofen nutzlos durch den Kamin gezogen. Dank des Abgasnachbrennungs-Systems, wo eine zusätzliche vorgewärme Frischluft zugeführt und diese oberhalb des Feuers geleitet wird, werden diese Gase gezündet bevor sie den Brennraum verlassen.
    Das hat zur folge das eine höhere Effizienz vorhanden ist.

    Dieses mal habe ich auch einen Weg gefunden wie ich die Asche so lange wie möglich im Brennraum halten kann, trotzdem aber auch einen Aschfänger habe.
    Warum? Asche hat in diesem Fall eine isolative Eigenschaft und behilft somit grössere Erhaltung der Wärme im Brennraum. Es gibt Öfen die haben keinen Aschefänger, die Asche wird einfach mit einem Becher voll nach Bedürfniss geleert, da auch diese quantitativ weniger ist im vergleich zu herkömmlichen Öfen (grössere Effinzienz des kompletten Systems).
    Dies habe ich mit einem Schieber unter dem Rost realisiert.

    Weiterhin habe ich auch einen Window Cleaner verbaut. Dies ist eine Zuluft die von innen ins Glas "pustet". Soll deswegen eine Art "Schutzvorhang" fürs Glas bilden und somit dessen physische Reinigung beheben (o. zumindest verringern). Damit habe ich bisher noch keine Erfahrungen gemacht. Es ist ein Experiment und erhoffe mir ein grosses Grinsen. :)

  • Gasflaschen Holzofen Selbstbau

    • dreamteam
    • 8. März 2015 um 21:30

    Er steht...

    Türchen ist jetzt auch schon mit Glas. Nur leider noch kein Bild davon. Alte Farbe ist abgeschliffen.
    Morgen hol ich noch Material um den Aschefänger zu bauen.
    Tja, und dann wären wir auch schon soweit den ersten Testlauf zu machen. Sobald ich das hinter mir habe ist nur noch lackieren angesagt und fertig ist Teil 1.

    Bilder

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  • Gasflaschen Holzofen Selbstbau

    • dreamteam
    • 7. März 2015 um 13:43

    Hey Shark, ist das einer meinen Zweckentfremdenden Öfen? :lol:

    Campo:
    Einen Ofen der keinen Russ ablagert hab ich noch nicht gesehen.
    Bei so vielen Luftzufuhren wird man ihn schon richtig einstellen können. Natürlich gibts auch hier Grenzen, denn Holz braucht am Anfang wenig Luft für viel Hitze, später, wenn das meisste schon abgebrannt ist, braucht es mehr Luft für die selben kWs. Dann aber ist der Raum eh schon schön warm und da braucht es nicht mehr als die Glut (oder kleines Feuerchen) zur Temperaturerhaltung.

    Richtig, in den Warmwasserbehälter kommt dann ein Heizstab. Nur bin ich mir noch nicht sicher wie ich das ganze ausführen werde. Entweder wird es:
    A) ein Backboiler, welcher eben als "Rucksack" hinten drauf kommt, oder
    B) ein Wärmetauscher im inneren oder auch aussen sein wird und ein getrennt verbauter Boiler
    Ich neige eher zur Möglichkei A denn diese würde stromlos funktionieren. Allerdings habe ich da Bedenken, dass:
    1. das Wasser nicht ausreichend erwärmt wird
    2. das Wasser zu viel erhitzt wird (kochendes Wasser)
    3. alles stimmt
    Als Lösung zu 2. könnte ich den so bauen das man ihn bei erreichten ca. 60-70 Grad wegkippen kann. So würde das Wasser nicht weiter erhitzt sondern nur die Temperatur erhalten bleiben.
    Auf diese Weise könnte ich das ganze einfach halten- keine Elektrik/Elektronik, keine Störungen und immer verlässlich.

    Möglichkeit B würde eine Umwälzpumpe verlangen die ständig laufen müsste. Dieser Verbrauch ist nicht zu unterschätzen, würde dann aber auch eine FBH wärmen. Ist aber einfacher in der Ausführung.

    Mal sehen was draus wird......und ob.

    Ofenlack bis 900 Grad hab ich schon in Antrazit Grau...

  • Gasflaschen Holzofen Selbstbau

    • dreamteam
    • 6. März 2015 um 21:44

    Kleines Update... Jetzt ist auch schon das meisste fest verschweisst.
    Es fehlt mir noch der komplette untere Teil. Also Aschefänger und Unterbau. Dann noch das obere mit dem unterem verschweissen, alte Farbe abschleifen und schlussendlich mit Antrazit Grauer Ofenfarbe lackieren.

    Langsam darf ich mir schon Gedanken machen wie ich entweder Backboiler oder Wärmetauscher realisieren werde.

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  • Mikrofaser

    • dreamteam
    • 23. Februar 2015 um 18:51

    Nach Mikrofasersuche waren wir erfolgreich beim Möbeltapezierer (für die Dinete).
    Erfahrung hat gezeigt das wir uns nicht mehr für diesen Stoff entscheiden werden. Das Zeug ist zwar irgendwie pflegeleicht was Flecken angeht, muss aber oft gepflegt werden da elektrostatisch und sich deshalb sämtliche Fusel dran kleben. In dieser hinsicht ist es dann doch nicht mehr pflegeleicht... ;) Überhaupt wenn ich mir vorstelle damit die Wände zu verkleiden...
    Ist aber wahr, es sieht toll aus.......wenn man es nicht benutzt. Allerdings weniger toll wenn man mit dem Staubsauger drüber fährt (was obligatorisch wegen den Fuseln ist), weil dann die Streifen der Faserneigung so ein helleres und dunkleres Motiv machen.

    Wir werden uns für den nächsten was Baumwolliges aussuchen (für die Sitzecke).

    Mikrofaser ist was für Leute denen der Look mehr mehr bedeuted und bereit sind diesen mit öfter putzen bzw. saugen zu zahlen.

  • Dickinson Newport Gasofen 9000

    • dreamteam
    • 23. Februar 2015 um 18:39

    Wenn du allerdings den Kamin auch durch die Schiebetür verlegst ist es etwas schwieriger die Sache dicht zu kriegen.
    Mein Tipp: wenn du sowieso durch die Fronttüren rein und raus gehst, dann würde ich den Ofen gleich im Eingangsbereich/Flur hinstellen und den Kamin durchs Dach ziehen. So bleibt dir zumindest noch die Möglichkeit die Schiebetür normal zu öffnen- um evtl. Sachen rein und raus zu befördern, lüften, weissdergottwas... Auch, wenn du später mal das FZ verkaufst ist das Loch im Dach leichter und schöner zu kaschieren.

  • Wasserpumpe Lilie 4144

    • dreamteam
    • 23. Februar 2015 um 00:34

    TFF: ich glaube Du hast da einen Denkfehler. Die Druckpumpen reagieren auf Druckabfall im System ab der Pumpe (nicht vorher).
    Zu diesem "mitten in der Nacht" Pumpeffekt kommt es in der Regel wenn der Boiler abkühlt- somit der Druck in der Leitung fällt und die Pumpe loslegt.
    Oder versteh ich da was nicht richtig und bin ich der mit Denkfehler?

  • Dickinson Newport Gasofen 9000

    • dreamteam
    • 22. Februar 2015 um 19:32

    Wenn ich mich nicht täusche dann sind die auch für eine Wandmontage geeignet. Aber weiss jetzt nicht ob Feststoff- o. Gasofen...

  • Gasflaschen Holzofen Selbstbau

    • dreamteam
    • 22. Februar 2015 um 12:22

    Danke Holger! Ich denke auch das er was besonderes wird. Mir gefällt die Kombi die es zum Schluss wird: schwarzer o. antrazit grauer Körper (alles was Stahl ist) und Edelstahl (Deckel, Tür, Träger/Unterbau und vorhergesehener Boiler). All die Schrauben, die zum Schluss V4A Imbus werden, werden auch dem Ding einen aussergewöhnlichen Touch geben.

    Allerdings hast Du recht. Es wird kein Leichtbau. Aber trotzdem leichter als ein normaler Gussofen. Ich tippe auf um die 25-30kg max. Also wiederum doch nicht wirklich schwer. Das Gewicht ist für mich weniger belastend da ich nicht so extrem mit diesem sparen muss.

    Der hier wird doch etwas grösser im vergleich zu seinem Vorgänger, was aber grössere Brennholzstücke erlauben wird, was weniger Nachladung verlangt- also länger Ruhe. Er wird auch nicht recht viel grösser als die kleineren handelsüblichen Gussöfen, wenn überhaupt.

    LG,
    Beni

  • Gasflaschen Holzofen Selbstbau

    • dreamteam
    • 21. Februar 2015 um 23:20

    und hier noch die letzten Fortschritte...

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  • Gasflaschen Holzofen Selbstbau

    • dreamteam
    • 21. Februar 2015 um 23:06

    Es geht langsam voran... Mühevoll schneiden, feilen, schleifen, polieren...
    Aber der glanz der polierten Edelstahl Teile ist einfach ein toller Anblick. Was wiederum schwung gibt um durchzuhalten.

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  • Kann man aus 4 Stck. 12 V Batterien 24V generieren

    • dreamteam
    • 17. Februar 2015 um 20:07

    Pass auch auf den entsprechenden Kabelquerschnitt auf (70 o. 95mm2). Obwohl 24V geht da mächtig Saft durch. Aber wahrscheinlich wirst Du ja die schon vorhandenen Kabel nutzen...

  • Dunstabzugshaube

    • dreamteam
    • 13. Februar 2015 um 11:18

    Wir haben in 10 Jahren Wohnmobilleben noch nie eine Dunstabzugshaube vermisst. Dachluke (evtl. mit Lüfter) hat immer den Dunst gut entsorgt. Meisstens wird bei uns die vorderste und hinterste Dachluke geöffnet; so gibts einen Durchzug unter der Decke und gut is.

    @numachmal: wenn Du dir noch einen SOG selber bastellst kannste anstatt dem Chemiekauf ein paar mal im Jahr was anderes gönnen, und der Geruch im Innenraum ist vernachlässigend bzw. gleich Null ;) Ist auch bei einer Porta Potty für ein paar Euro machbar...

  • Gasflaschen Holzofen Selbstbau

    • dreamteam
    • 11. Februar 2015 um 23:50

    Es wird nicht nach dem Rocket-Stove Prinzip gebaut. Im Grunde wird es ein fast normaler Ofen. Normal heisst für mich mit vorgewärmter Luftzufuhr und Abgasnachbrennung (wie unser jetziger auch).
    Allerdings kann man so einen Rocket-Stove sehr einfach aus zwei Blechkonserven bauen. Siehe youtube. ;)

    Wir träumen von einem integriertem Boiler (mit 12V 200 o. 400W Heizstab), einem nachrüstbarem Backofen (dieser wird sicher umgesetzt sobald ich noch eine Gasflasche in die Hände bekomme :twisted: ), Wärmetauscher im Boiler (toll wären zwei; einer oben, einer unten) und im Ofen selbst. Das Highlight wäre ein unter dem Boiler integrierter Gasbrenner vom Kühlschrank (hab grad zwei neue davon rumliegen). Auch ein Luftwärmetauscher ist mir durch den Kopf gegangen, nur ist es etwas knapp mit dem Platz.
    Man sieht die Wunschliste ist ganz schön gross und der Ofen immer kleiner. Dürfte aber machbar sein. Was sich aber in die Tat umsetzen wird steht noch in den Wolken. Hängt eigentlich von meiner Ausdauer bzw. Motivation ab. Es wird aber sicher mindestens ein Holzofen (später mit Backofen).

    Bilder von fortschritten gibts demnächst...

  • Mietwerkstatt für den Selbstausbau

    • dreamteam
    • 11. Februar 2015 um 23:24

    Ich finde die Idee ganz gut. Nur der Standort könnte ein Problem darstellen, denn wer wird jedes mal mehr als 30 km fahren um werkeln zu können. Müsste dann am Rande einer Grossstadt sein. Oder Du bietest noch Übernachtungsmöglichkeiten. :roll:
    Manch einer kann so einiges tun, aber nicht viele haben den Platz dazu. :!:

  • Gasflaschen Holzofen Selbstbau

    • dreamteam
    • 10. Februar 2015 um 21:19

    Neues Fahrzeug, neuer Ofen.

    Eigentlich sollte ja unser erster Holzofen schon aus einer recycleten Gasflasche sein. Weil aber zu wenig Platz zur verfügung stand wurde es dieser.

    Unser Feuerstern ist gross genug das wir einen Platz für einen Holzofen schon von vorn herein planen können. Weil unser jetziger eigentlich schon einen neuen Besitzer hat muss ein neuer gebaut werden. Und diesmal wurde eine Gasflasche "geköpft". :)

    Das war allerdings ne heisse Angelegenheit bei der ich doch etwas ins schwitzen geraten bin. ABER: gut das es onkel Google gibt. Der hat das alles schon gemacht und mir somit ein bischen Mut eingegossen. :) Und es war so geil, dass ich die Flex so richtig mit Fleiss reingehalten hab! :twisted: Und meine Teuerste hat sich zuvor ins "sichere" 2m entfernte Womo verkrochen und mir Fingernägelkauend durchs Alkovenfenster zugeguckt. :lol:

    Spass bei Seite. Das erste mal war halt doch ein etwas grimmiger Gesichtsausdruck vorhanden. Aber ich merkte schnell da wirds keinen "Boooom" mehr geben und konnte so locker und entspannt mein Ding durchziehen.
    Zuerst musste natürlich das Ventil runter. Das war allerdings nicht so leicht wie man sich es vorstellen würde. Ich denke ich habe die Falsche eine halbe Stunde quälen müssen bevor sie mir dieses gegeben hat. Mit Gabelschlüssel und Hammer entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn gings erstmal nicht. Auch ein paar vorsichtige Schläge auf den Ventilkopf haben nicht geholfen. Letztlich haben ein paar Schläge im Uhrzeigersinn geholfen, um dann das Ventil in Linksrichtung rauszuschrauben. Hier war allerdings die ganze Zeit ausreichend Angst vorhanden.
    Dann hab ich die Flasche zwei Tage auf dem Kopf stehen lassen (weniger hätte genügt nur hatte ich andere Dinge zu tun) das der Rest des gasigen Inhaltes durchs Ventilloch entweichen konnte.
    Um sicher zu sein das ich wirklich alles (oder fast alles) an Gas aus der Flasche bringe habe ich diese Randvoll mit Wasser gefüllt. Anschliessend, um noch sicherer zu sein, wurde habe ich die Falsche zusätzlich noch mit Geschirrspülmittel und Wasser ausgespühlt. Und trotzdem hat die ganze Nachbarschaft nach Gas gestunken. Hier war allerdings schon lange kein Gas mehr vorhanden sondern nur dieser Geruch von dem Zeug welches ihm beigefügt wird- um Gaslecks wahrnehmen zu können.
    Tja und dann... ...dann musste ich erstmal auf Klo. :mrgreen::roll::lol: Denn dann war Flex an der Reihe.
    Und los gings...

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  • Selbst gebaute Sandwichplatten

    • dreamteam
    • 6. Februar 2015 um 23:20

    Dann haste ja beste Vorraussetzungen! ;)
    Der Clou ist eben ganzflächig Druck aufzusetzen.

  • Selbst gebaute Sandwichplatten

    • dreamteam
    • 6. Februar 2015 um 21:11

    Hey Mike,

    guck mal hier zum Thema Sandwichplatten selber bauen:
    http://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…42&hilit=+atego

    und hier:
    http://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…&p=44563#p44563

    und vielleicht noch wo...

    LG
    Beni

  • Holzkofferneubau der 2.

    • dreamteam
    • 4. Februar 2015 um 23:14

    Hallo Anton,

    mit was hast Du die Aluwinkel an die Mulitplex geklebt? Ich meine bei der Treppe... Und welchen Kleber verwendest Du um den Styrodur anzukleben?

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