Ich habe das ähnlich gelöst, nur das ich nur ein kleines Stück Holzrundstab brauchte. Dieser hielt den Forstnerbohrer mittig und drehte sich mit. Aus letzterem Grund konnte sich der Forstnerbohrer nicht seinen Weg runter bohren. Also musste der Holzrundstab gekürzt werden und ich setzte zusätzlich eine Feder ins Loch welche dazu diente das der Holzdübel nach unten hin nachgeben konnte und ich somit das Loch bohren konnte...
Beiträge von dreamteam
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Tolle Arbeit leistest Du da, Hartwig!

Man sieht das wir uns alle mehr oder weniger vor den selben Fragestellungen wiederfinden...
Weiter so! Ich lese gerne mit!
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Gut, vielen Dank für eure Antworten! Werde ich doch am besten mit meinen Prüfer besprechen. So habe ich aber wenigstens etwas Unterlage...
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Über folgende Frage wurde ja schon diskutiert, nur ist die Antwort für mich nicht ganz ausreichend.
http://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…it=Origo#p99251Ok, man die Spirituskocher in Inneren betreiben. In Verbindung der Abnahme als Womo sollte aber die Kochstelle fest eingebaut sein. Da aber der Origo 3000 nicht m.E. wirklich ein Einbaukocher ist, frage ich mich ob ich deswegen bei der Abnahme an Ablehnung stossen kann? Oder wie sollte ich das lösen?
Um ihn wirklich fest einzubauen hatte ich eigentlich nicht geplant denn er soll ja auch an heissen Tagen im Freien betrieben werden. Und darin sah ich ja auch einen großen Vorteil dieses Gerätes...
Hoffe ihr könnt mich aufklären!
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Hier mal einer der leichteren Allrad Fahrzeuge:
http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/deta…00&pageNumber=2
Leergewicht mit Pritsche 6,7t. Dessen Radstand ist allerdings noch nicht lang genug...
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Mir stellt sich da eine Frage mit der Netzvorrangschaltung:
diese muss dann ja nach der CEE Steckdose eingebaut werden. Von dort aus gehts einmal zu den Sicherungen und zweitens zum WR. Wenn als Landstrom zur Verfügung steht funktioniert alles über diese Linie, wenn nicht dann arbeitet der WR.
Und wie sieht es aus wenn es Ladewechselrichter ist? Das Ladegerät kriegt ja dann nie Saft wenn dieser vorher in der Netzvorrangschaltung schon direkt zu den Sicherungen geht...
Also müsste man hier logischerweise etwas anders machen, dass das Ladegerät laden kann. -
Wenns Allrad mit Doka sein muss wird es bei dieser Kofferlänge ein Dreiachser sein müssen, ein MAN TGA (oder TGM oder welche Bezeichnung der schon trägt... ...siehe Mounty und Konsorten).
Wenn man die Doka weg lassen kann fällt mir nur der Iveco 110-16 bz. Magirus 168M11FAL ein. Das ist aber schon altes Eisen. Wahrscheinlich gibt es auch Nachfolgermodelle dessen.
Auf jeden Fall wird es für einen 6m Koffer nicht einfach ein 2-Achs Fahrgestell mit Allrad zu finden (mit Doka noch weniger) und die 7,5t werden nur ein Traum bleiben. Letzteres noch umso mehr weil es ein so langes Fahrgestell ist und dann haben diese meisst erst ab 12t zgG (was bedeuted das sie schon von Haus aus schwer ausgerüstet sind).
Wie siehts aus mit alles verkaufen und von Grund an nochmal neu anfangen? Denn hier ist die Rede von den grassesten hardcore Fahrzeugen... ...und die Frage ob man das wirklich braucht und letztlich auch nach Anschaffung auch im Unterhalt bezahlen kann.
Zum spielen im Sand ist das m.E. einfach zu gross, zu schwer. Dafür würde ich mir eher separat was kleineres bauen. Und um sich damit auf Strassen zu bewegen sehe ich nicht den Sinn... Ausser es soll ein paar Jahre auf die grosse Tour gehen... -
Nicht UV beständig wird nach einer Zeit spröde. Es bilden sich kleine Risse. Wasser dringt ein, friert, und dehnt die Risse noch weiter.
Deswegen mindestens die Fugen mit UV beständigem PU oder MS Polymer bearbeiten. Sonst hat man nach ein paar Jahren nochmals dran zu tun. Hatte damit schon Erfahrung. Ausser es wird drüber lackiert, dann ist das nicht so schlimm. -
Wow! Der ist aber schick geworden! Gratuliere!
Und viel viel Spass damit! -
Ich hab das jetzt mal provisorisch so bei uns gelöst...
Ein 100Wp Flexpanel (dünn und leicht lässt sich gut verstauen und rumtragen, kann auch hinter die Windschutzscheibe), dann nen 10A Billigregler vom Dachboden rausgekruscht und somit ein zweites Solarsystem aufgebaut welches mit MC4 Steckern schnell zusammen gesteckt wird.
Einzig wollte ich einen zweiadrigen Leiter 4mm² nur den gab es nicht auf die schnelle. Hab dann zu 10m Länge in 2,5mm² Lautsprecherkabel gegriffen. Nicht perfekt aber besser als garnichts für den Schattenparker.Zur Erfahrung (1 Monat):
Mehr als 68W Ladestrom hat der Batteriemonitor noch nicht angezeigt, auch bei direkter Einstrahlung nicht. Ich nehme an es liegt zum Grossteil an der schwachen und langen Leitung (sonstige Leistungsabfälle gehen m.E. auf Rechnung der mageren Hinterlüftung wenn es so wie auf dem Bild ausgelegt ist) ... ...obwohl knapp 70% der Nennleistung finde ich jetzt auch nicht sooo schlecht. Bzw. nehme ich das lieber so in kauf als mit zwei einzelnen aber dickeren Leitern rumzustricken.
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...und... ...Wassergekühlt kitzelt noch ein paat W mehr raus...
Aber wer tut sich noch das an... 
Sowas wirds ab jetzt bei uns immer geben.
Allerdings wird das Panel so heiss wenn es mehr oder weniger auf dem Boden liegt, dass unten drunter das Gras abbrennt...

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Nun wird auch diese Thematik wieder interessant...
Wie baut man eine ansehnliche Lösung eines FSS mit weiteren drei bis vier Sicherungen? Natürlich könnte ich einfach ins Elektrofachgeschäft und mir so ne graue Plastikbox für den Hausbau zulegen, gefällt mir aber nicht (nur vom optischen her). Z.B. Philippi bietet so nen Fi Schutzschalter u. einer Sicherung auf schwarzer Grundplatte und Alurahmen. So könnte ich es mir vorstellen... Allerdings habe ich iwo den Preis von um die 180€ mitbekommen, was in keinem gesunden Verhältnis zu einander steht.
Andere Frage ist von wo ich am besten den Abzweig für den WR nehme... Vor oder nach dem Fi? Ist ein Lade-Wechselrichter mit Netzvorrangschaltung.
Oder besser nach der CEE auf zwei Fi Schalter verteilen wovon einer zu den Sicherungen und der andere zum WR geht? Hört sich aus dem Bauch raus komisch an...Vielleicht sollte ich nochmal anmerken warum ich eine separate Leitung zun WR haben möchte: weil ich am sonsten wenn Landstrom möglich keine 230V gebrauchen kann ohne das der WR vor sich hin brummt (tagsüber geht noch, aber nachts ist es störend). So möchte ich z.B. Kühlbox, ein paar Steckdosen und evtl noch was anderes betreiben können ohne das der WR mitlaufen (mitbrummen) muss.
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Auch hier mal ein nachträgliches Update...
Das Problem fand sich an einem schlechten Kontakt in der Verteilerdose nach der CEE Steckdose (Verteilung an Sicherungskasten 230V und an das ECS). Dort habe ich rumgefriemelt als ich noch einen Abzweig für den WR brauchte... Alles ist (seit langem) schon wieder gut...
Danke euch für eure Bemühungen! -
Die Einfach nur als Update:
ich habe mich dann für zwei Red Tops und entschieden. Sind zwar schon fast ein halbes Jahr vebaut, aber die richtigen Erfahrungen werden erst noch kommen müssen... -
Beileid auch von unserer Seite!
Da steht jetzt eine harte Zeit an...
In der Hoffnung das es dann doch nicht so schlimm sein wird liebe Grüsse an alle Beteiligten. -
Könnte sein, muss aber nicht unbedingt... Bei mir hat der freundliche nichts gesagt bei meiner Stauraumklappe. Und habs ihm auch nicht unbedingt auf die Nase gebunden...

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Anton
Ne, ich meinte eigentlich dieses Bild: http://www.womobox.de/phpBB2/downloa…12126&mode=view
Aber da habe ich jetzt nochmal geguckt und gesehen das es nur eine 9mm und eine 4mm Multiplexplatte für die Möbelfront sind... Da habe ich letztens scheinbar bischen geschielt, oder so...
Bei dir ist also die Möbelfront nicht separat auf die am sonsten schon fertige Schublade geschraubt, sondern schon Teil der Schublade? Und wozu die 4mm Platte? Einfach nur zum aufdoppeln? -
Anton wieder einmal ein dickes Lob! Bei diesem Fahrzeug gefällt mir die Möbel Gestaltung besser als beim Vorgänger! Da fallen auch die Teakringe schön ins Bild!
Mir ist bei einem der Bilder, wo die Möbelfront von innen zu sehen ist, aufgefallen, dass diese aus mehreren Lagen gebaut ist. Was ist der Hintergund dafür?
pseudopolis
Bei diesen Materialstärken kannst du ca. von 12kg/m² ausgehen. Also der rohe Wandaufbau ohne Fenster, Tür, etc. Gfk ist, wenn ich es richtig in Erinnerung behalten habe iwo bei 8kg (1,5mm Deckschichten)- kann natürlich abschweifen wenn Deckschichten dicker oder dünner ausgewählt werden. Allerdings bin ich überzeugt das auch eine 6mm dicke Aussenhaut in Siebdruck locker reichen würde. Nur ist dann die Verarbeitung etwas aufwändiger.
Die 9mm Deckschicht wie bei Anton, Stefan und mir ist von der Resistenz m.E. nach mit einer 3mm GFK zu vergleichen. Nun, 3mm GFK Deckschicht bringt auch gleich deutlich mehr auf die Waage als nur die 8kg... -
Das ist auch eine gute Idee, JME, vor allem der zweite Link. Und ich verdächtige stark das dies ohne grossen Aufwand passen würde...
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Hallo Wolfgang,
ich nehme mal an das Cramer generell in seine Kocher die gleichen Brenner verbaut. Deshalb würde ich mal in die Bucht fischen gehen, vlt. wirst du da auch schnell fündig. Beachte das Lochmass! Im Zweifelsfall lieber ne Nummer grösser kaufen und das Loch entsprechend nacharbeiten.
Etwas Improvisieren werden vlt. die Knöpfe verlangen (auf dem Bild konnte ich keinen dazu gedachten Platz erkennen... ...weder Bohrungen dafür), diese sind dann evtl extern am Küchenblock zu verbauen.
Der Rest sind eh nur Kabelchen und Leitungen...
Machen kann man da sicher was!P.S. bist du absolut sicher es ist ein Cramer Produkt??? Und das die dir dann nicht helfen können... Und wenn es ein anderer Hersteller ist?

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