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Beiträge von clerk

  • Sicherungen: Automaten ..., 12 V ..., 230 V ...

    • clerk
    • 1. Dezember 2013 um 21:23

    Hallo,
    als Elektriker kann ich dir sagen, dass die 230V AC Sicherungsautomaten von den Firmen GEWIS und von ABB, auch bei 12V DCund 24V DC einwandfrei funktionieren.

    Bei anderen Firmen müsste ich erst die Datenblätter im Internet suchen. Ich denke aber, die sind auch nicht anders.

    Der Funke welcher bei DC stehen bleibt, ist so gering, dass er zu vernachlässigen ist. Der Automat trennt sauber und zuverlässig.

    Erst bei Spannungen über rund 60V DC treten die ersten Probleme auf.


    Wenn du trotzdem auf Flachstecksicherungsautomaten, wie sie bei Lkws üblich sind umrüsten möchtest, die gibts von ETA und kosten zwischen 9,48 und 15,80€. Die Preise sind nach Funktion unterschiedlich. Ich empfehle die mit einem H in der Typennummer. Diese haben einen Handauslößeknopf.

    http://www.e-t-a.de/fileadmin/user…otive_CBE_d.pdf

    Gruß, clerk

  • Verbrauch, Standzeit und Autarkie

    • clerk
    • 6. November 2013 um 16:16

    Zum Anschieben durch eine Frau fällt mir meine Mutter ein.

    Vor etwa 20 Jahren rief sie mich zuhause an und sagte, dass ihr Fahrzeug nicht starten will, es macht nur irgendwo klack kalck.

    Ah, sie hat wohl am Markt, welche sie besuchte das Licht angelassen und die 4 fetten Scheinwerfer hatten innerhalb von ein zwei Stunden die Batterie gelehrt.

    Ich sagte ihr, sie soll die Motorhaube öffnen und die Kurbel herausnehmen welche nebem dem Ersatzrad in einer Halterung klemmt. Diese solle sie durch das Loch in der Stoßstange stecken, die Zündung an machen, den Gang raus nehmen und kräftig kurbeln.
    Das hat sie dann gemacht.
    Als sie zuhause ankam erzählte sie mir, dass da viele fette Bauern recht blöde geklotzt haben, dass da eine Frau von 55 Kilo einen Lada Niva mit der Hand ankurbelt und wegfährt.

    Nun, wer die Ladas kennt, weiß, dass diese nur niedrig verdichtet sind und sofort anspringen. Wir hatten auch einen UAZ und einen alten Eicher. Der UAZ wollte schon einen kräftigen Mann an der Kurbel. Der Eicher bedarf zwei kräftige Männer, welche sich ablößen, weil dem ersten nach einer Zeit die Arme abfallen und der Bock immer noch nicht angesprungen ist.

    Gruß, clerk

  • Verbrauch, Standzeit und Autarkie

    • clerk
    • 2. November 2013 um 14:32

    Hallo,

    bei dem von dir angegebenen Tagesverbrauch, zusammen mit einem Solarpanel von 130Wp und einer 80Ah Batterie, bist im Sommer 48 Tage autark, im Winnter aber nur 1,8 Tage.

    Bei zwei 60Ah Batterien und einer 130Wp Solarplatte, wären das im Sommer 72 Tage und im Winter 2,7 Tage

    Bei zwei 92AhBatterien und einer 130WP Solarplatte, wären das im Sommer 110,4 Tage und im Winter 4,1 Tage

    Bei einer 80Ah Batterie ohne Solarplatte wärst du nur 1,8 Tage atuark.

    Bei zwei 60Ah Batterien ohne Solarplatte sind das 2 Tage.

    Bei zwei 92Ah Batterien ohne Solarplatte sind das 3,1 Tage.

    Im Forum habe ich mal meinen Stromplaner zur Verfügung gestellt. Der könnte dir für die grobe Planung etwas helfen.

    http://www.womobox.de/phpBB2/download/file.php?id=3041

    Gruß, clerk

  • Sandwich stabilität U-Form

    • clerk
    • 22. Oktober 2013 um 12:55

    Hallo,

    Bei einem Komplettselbstbau aus fertigen Platten würde ich diese verkleben. Dann innen Fugen für einen Alurahmen ausfräßen, oder zuerst fräßen und dann kleben. z.B. 15x30, bei einer Plattenstärke von 40mm. Die Außenhaut muss natürlich bleiben.
    In diese Fugen würde ich ein passendes, geschweißtes Alugestell kleben. Dannach können die Ausschnittstreifen, um 30mm flacher gemacht und wieder eingeklebt werden, so dass über den Rohren 10mm Wandmaterial kommt.

    Alu 15x30x3 auf Gehrung geschnitten und verschweißt hält sehr gut.

    Einen Alu-U-Rahmen würde ich 5cm vor dem Ende machen, einen 5cm nach dem Anfang und dazwischen alle ca. 50cm einen.

    Bei 2m länge würde man also 5 Alubögen benötigen. Die sind vom Material und von den Schweißkosten nicht sehr hoch.

    Nicht jeder Metallbaufirma kann gut mit Alu umgehen. Da würde ich bei Firmen nachfragen, welche Alufenster und Türen bauen. Für die ist so eine Arbeit ein Kinderspiel, welche bei etwas Glück der Meister kostengünstig in der Mittagspause macht. Die 5 Bögen sollten in etwa 100€ Material und Arbeitszeit ksoten, wenn deine Konstruktion etwa 1m hoch werden soll.

    Einigermaßen gleichmäßig verteilt sollte dein Dach dann um die 120kg tragen können.

    Eine noch bessere Möglichkeit währe, sich die Alurohre gleich beim Plattenhersteller mit einschäumen zu lassen. Der Alu-Schlosser schweißt dann im benötigten Winkel Einsteckstutzen zusammen, welche vor dem Verkleben in die Rohrer gesteckt werden.
    Dadurch ist die Konstruktion noch belastbarer, da auch die 3 Innendeckschichten durchgehend sind.


    Gruß, clerk

  • Dach-,Wandkamin und John Guest - Uniquick

    • clerk
    • 6. Oktober 2013 um 08:33

    Hallo,

    ich habe mir gerade bei verschiedenen Internethändlern die Rohrstecksysteme sowol mit dem Namen John Guest, als auch Uniquick, angesehen.

    Einigen Händler verwenden sogar die exakt gleichen Bilder vom Hersteller für ihren Onlineshop. Beim einen heißt das System so, beim anderen heißt das Sytem anders.
    Daraus schließe ich, dass beide Systeme, das gleiche ist, nur mit unterschiedlichen Namen. Das kann auch daran liegen, dass manchen Sachen in unterschiedlichen Ländern mit unterschiedlichen Produktnamen verkauft werden. Je nachdem wo der Endhändler sein System bezieht, hat es halt einen anderen Namen.

    Gruß, clerk

  • Bodendurchführung Kühlwasserschläuche

    • clerk
    • 29. September 2013 um 19:03

    Hallo,

    von den üblichen Standheizungsherstellern, sowie im Handel für Bootszubehör git es bezahlbare Bordwanddurchführungen, gerade und gebogene.

    Sowas würde ich einbauen. Du kannst natürlich auch zwischen Schlauch und Wand hitzefestes Silikon Spritzen. Wenn das Loch 1cm mehr Durchmesser hat wie der Schlauch reicht das. Ich habe Topflappen aus Silikon. Die sind nur 3mm dick und man kann damit 250° heiße Gitterroste aus dem Backofen nehmen, ohne sich die Finger zu verbrennen.

    Wennst nur ein kleine Menge für wenige Durchführungen benötigst, dann wird wohl eine Tube Coltogum 163198 für 11€ reichen.

    Wennst öfters etwas vor Hitze schützen möchtest dann ist Silikon Kautschuk RTV / HB Hitzebeständig, 500 g für 22€ viel billiger.

    Gruß, clerk

  • USB-Steckdose zum Einbau

    • clerk
    • 6. September 2013 um 18:18

    Hallo mobilix,

    bezahlbare Usb Buchsen gibts z.b. hier:

    http://de.farnell.com/jsp/displayProduct.jsp?sku=1166681&CMP=KNC-GDE-FDE-GEN-LISTINGS&gross_price=true&mckv=sUGpAyJBA|pcrid|productlistings&gclid=CJftp-2Tt7kCFUld3god00kAaw

    Hier sind die verschiedenen Modelle, auch mit Lötfahnen:

    http://www.farnell.com/datasheets/1730498.pdf

    Sehr schön finde ich dieses Modell, das ist zwar schon mit eingebuten 1A Konverter. Den kann man aber sehr leicht ausbauen. Innen bleiben dann schöne Lötpunte erhalten, so dass die Lötstellen innerhalb des Gehäußes sind und nicht wie bei einem abgeschnittenen Stecker außen.

    http://www.telebox-live.com/kfz-einbau-zub…sb-bis-1000-mah

    Gruß, clerk

  • USB-Steckdose zum Einbau

    • clerk
    • 5. September 2013 um 20:00

    Und wie wäre es damit? http://www.ebay.de/itm/DC-12V-24V…r-/190788094803

  • Trecker + Gummiwagen als einfaches Reisegespann?

    • clerk
    • 2. August 2013 um 17:15

    Hallo,
    ich bin ja auf einem Bauernhof aufgewachsen und wäre auch gerne Landwirt geworden. Leider war unsern Hof nicht so groß, dass man heutzutage ordentlich davon leben hätte können. So wurde ich Elektroinstallateur, Werkschutzmeister und Soldat in verschiedenen Ländern.
    Gruß, clerk

  • Trecker + Gummiwagen als einfaches Reisegespann?

    • clerk
    • 2. August 2013 um 08:17

    Hallo zusammen,
    der Befriff Gummiwagen kommt noch von der Zeit, als die Ackerwagen noch mit Holzrädern ausgestattet waren. Anfänglich wurden unter die alten Wagen einfache Fahrzeugachsen gebaut, ohne jegliche Federung. Da die Achsen ja mit Reifen aus Gummi bestückt waren (meist alte Pkw Felgen und Schlauchreifen) wurden die Wagen zur Unterscheidung als Gummiwagen bezeichnet. Vor den ersten Gummiwagen wurden noch immer Pferde und Ochsen gespannt. Als sich immer mehr Bauern einen Traktor leisten konnten, wurden die Pferde und Ochse vor den Gummiwagen einfach durch Traktoren ersetzt, wobei aber diese Gummiwagen noch kein Drehgestell hatten. Die Deichsel an welche vorne der Traktor angehängt wurde, schliff am hinteren Ende an einem gebogenen Querbalken. Durch die Form des Querbalkens war eine gewisses selbstständige Rückstellkraft vorhanden. Da kein Drehgestell vorhanden war, war der Wendekreis sehr groß und wehe dem der so eng um die Kurve fuhr, dass die Deichsel über den Querbalken hinaus geriet. Da war komplettes Abladen der Fuhre angesagt. Die Bremsen der Achsen wurden vor einem Gefälle vom Beifahrer, von Hand je nach Ladungsgewicht angezogen. Das nannte man Eindrehen.
    Etwas später kamen dann die Ackerwagen mit Drehgestell. Diese hießen Durchreiber. Das kommt wiederum vom alten Wagen mit dem Querholm an welchen die Deichsel sich abstützte und schliff, also rieb. Beim Drehgestell konnte die Deichsel, wenn kein Zugfahrzeug dran war, komplett durchdrehen, mit falschem Begriff durchreiben.
    Aber schon seit sehr lange steht der Begriff Gummiwagen, eben für einen Zweiachsanhänger meistens noch mit Holzboden, mit Drehgestell, Blattfedern und Auflaufbremse. Ein Gummiwagen ist eher ein kleinerer Anhänger mit niedrigen Bordwänden. Alles war größer ist, oder komplett aus Metall bezeichnen die Landwirte als Kipper, oder Reischkipper. Reisch ist ein Hersteller. Das ist wie bei Papiertaschentüchern. Viel bezeichnen sie als Tempo.

    Die nachfolgenden Links führen zu Bildern im Internett welche ich hier wegen Urheberrechte nicht direkt einbinden möchte. Es wäre ungünstig, wenn der Forumsbetreiber wegen sowas Ärger bekäme.

    Erste Sorte der Gummiwagen:
    http://bild7.qimage.de/gummiwagen-his…ld-70119747.jpg

    Gummiwagen etwas moderner, nur die Hinterachse auflaufbegremst:
    http://www.trecker-club.de/Dieter/slides/…20Seilwinde.jpg

    Moderner Gummiwagen, beide Achsen auflaufgebremst:
    http://images3.bilder-speicher.de/gummiwagen/img…02820873165.jpg

    Reischkipper, die größere Art des Gummiwagens:
    http://www.atc-trader.com/pictures/49007847/olf29889.jpg


    Wenns besonders leicht hinter einem Traktor werden soll, dann passt sowas:
    http://www.mayrfahrzeugbau.de/ph4.jpg

    Bei passendem Traktor muss auch nicht auf Komfort verzichtet werden:
    http://www.traktorreisen.eu/wp-content/upl…el_Wiegung1.jpg


    Ich hatte als Kind noch die Ehre auf einen Gummiwagen der ersten Serie mit zu fahren.

    Gruß, clerk

  • Gastank nur für externe Geräte

    • clerk
    • 19. Juli 2013 um 21:56

    Hallo,

    wie wäre es mit einem Adapter von Tankstelle auf 11kg Flasche?

    Ich zitiere hier mal einen Beitrag von Fliegerfox aus dem campen.de Forum :

    ///
    Hallo Camper,
    Hier mal eine Antwot zur Befüllung von Gasflaschen an LPG Tankstellen.1 das Gas an LPG Tankstellen war wirklich früher von der Qualität schlechter aber das es Düsen verstopft oder irgend eine Nebenwirkung für die Brenner hat,wäre mir aufgefallen da ich schon 6 Jahre meine Flaschen so befülle.Habe den Adapter selbst entwickelt.Wenn man also den Heizwert messen würde so macht das bei schlechteren Gas ca 5-8% aus mehr nicht.Ich merke schon hier ist niemand der mal ein Feuerzeug selbst aufgefüllst hat!Warum ist ein Feuerzeug nie voll(80%)?Ganz einfach wenn das flüssige Gas Gasförmig werden soll braucht es Raum oder Platz eigentlich logich sonst würde es den Duckminderer verstopfen.Jetzt zum Adapter selbst,auf die leere Flasche aufschrauben,Tankpistole aufschrauben,Tankpistole einhaken,Flasche aufdrehen,Karte in Tankstellensäule einstecken,pin eingeben,warten bis Freigabe,Druckschalter drücken bis 22l bei 11kg Flasche 10l bei 5kg Flasche,tankvorgang beenden( Druckschalter loslassen ) Flasche zu drehen, Tankpistole abdehen fertig,Vorteil Unabhängig von Baumärkten u. Gashändlern
    ///

    Praktisch benötigt man drei unterschiedliche Adapter ( ACME, Bajonett und DISH) welche zusammen etwa 25€ kosten. Das sind die Adapter auf welche die Zapfpistolen der LPG Tanksäulen passen. Dann noch einen einzigen Adapter welcher auf die verwendete Gasflasche passt. Also nochmal 10€. Eine 11kg Alu-Gasflasche kostet 100€.
    Ein Fahrzeuggastank kostet so um die 230€. Als Alternative könnte man einen Radmuldentank verwenden. Den kann man dann auch samt Grill hintragen wo man will. Diese kosten so um die 120€. Und die Adapter würde man ja sowieso brauchen wenn man einen festeingebauten Tank überall befüllen können und man am Tank einen Gasgrill anschließen möchte.

    Die passenden Adapter gibzs z.B. bei lpgshop-24.de und vogelsautogas.de

    Gruß, clerk

  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • clerk
    • 3. Juli 2013 um 21:47

    @ GOWEST

    man muss unterscheiden, ob der WR angebaute Steckdosen hat oder nicht und ob er zusätzlich oder alleinig mit Klemmen angeschlossene Verbraucher bedienen kann.

    Wenn bei einem einfachen WR steckdosen dran sind welche keinen PE Kontakt haben und keine weiteren Klemmen mit 230V Ausgang, würde ich die Verbindung PE-N auf keinen Fall herstellen. Je nach interner Schaltung und nach Aufbau, könnte es nämlich sein, dass im Störungsfall der WR zerstört wird und sogar die 230V auf die Fahrzeugmasse durchschlagen und eventuell empfindliche 12V Geräte wie Bordcomputer, zerstört werden.

    Rein vom Hersteller praktisch vorgesehen, sollen an WR mit Steckdosen, pro Steckdose nur ein Verbraucher angeschlossen werden. Ein Anschluss einer Festinstallation mit mehreren Verbrauchern, über eine Kabel mit Stecker auf eine Verteilerdose, ist vom Hersteller nicht vorgesehen und wahrscheinlich auch nicht auf mögliche Gefährdungen geprüft.

    Wenn am WR Klemmen dran sind, an welchen die weitere Elektroinstallation angeschlossen werden kann, dann steht in der Beschreibung ganz genau wie man mit dem PE - N zu verfahren hat. Diese Angabe muss mit dabei stehen, da das Gerät sonst keine Zulassung in Deutschland erhält und im Schadensfall der Hersteller haften muss.

    Man muss auch unterscheiden zwischen dem Allgemeinen Begriff Sicherung und dem Allgemeinen Begriff FI. Natürlich gibts auch noch den FI-Leitungsschutzschalter, der beide Funktionen hat.


    Wenn man eine externe Verbindung PE -N macht, dann sollte das sehr nahe am WR geschegen und die Kabel vom WR bis zur Stelle wo die Verbindung ist, sollten besonders geschützt sein.

    Weil, wenn es zum Kabelbruch des N, vor der Verbindung N - PE kommt, steht automatisch an jedem Gehäuse 230V an, sofern ein Gerät eingeschaltet ist oder der Landstrom direkt am Wechselrichter angeschlossen wird und der N und L1 an der Landstromentnahmestelle vertauscht ist. Weder Sicherung, noch FI lößen aus.

    Ich ziehe gerade um und habe icht viel Zeit zum Schreiben. Ab Freitag habe ich erstmal kein Internet.

    Wenn ich wieder eingerichtet bin, erstelle ich ein paar Schaltpläne und zeichne verschiedene Fehlerfälle ein. So kann jeder sehen wie welche Schutzmaßnahme funktioniert.

    Gruß, clerk

  • Gasdruckfeder für Oberschränke

    • clerk
    • 2. Juli 2013 um 20:58

    Hallo,

    die Federscharniere von Würth werden für normale Küchen gebaut. Ich ziehe gerade um und habe solche Scharniere an der Klappe über dem Kühlschrank vorübergehend abmontiert. Die Federn sind ziemlich straff. Ich denke mir, dass die Scharniere bei einem Wohnmobilausbau mit der Zeit am Holz ausbrechen. Es sei denn der Schrank ist so stabil wie die Küchenschränke aus Pressspahnplatten.

    Die Dinger von Reimo sind erprobt und halten ewig. Die Lift-O-Mat sind super, aber sehr teuer.

    Wenn du wirklich irgendwelche günstige Gastdruckfedern kaufen möchtest, würde ich nur welche nehmen, bei denen genaue Druckangaben mit dabei stehen. Somit kannst du die Einbaulage wiederum berechnen, da du ja auch die Länge und das Gewicht deiner Klappen weißt.

    Gruß, clerk

  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • clerk
    • 2. Juli 2013 um 20:45

    Hallo,

    der MassCombi von Mastervolt ist absolut gut ausgestattet, denn er hatt die automatische Trennung von PE - N. Mann sollte also dieses Grät mit der Schalterstellung SW 7 on betreiben.

    Beim Victron steht doch in der Beschreibung, dass die Verbindung PE - N, und somit PE - N - Masse Fahrzeug, intern geschaltet ist.

    Somit kann die Verbindung PE - N, welche in deinem Plan beim Umschalter eingezeichnet ist enfallen.

    Man muss einen Wechselrichter wie ein eigenes Kraftwerk sehen. Er ist föllig getrennt vom Rest (Landstrom). Der Strom vom Wechselrichter will dorthin zurück, nirgends anders. Wenn er das nicht kann, weil der Stromkreis nicht geschlossen ist, passiert garnichts und ist somit auch nicht gefährlich.

    Diese Trennung wird sogar als Schutzmaßnahme verwendet, z.B. für Personen welche in einem Kessel Arbeiten und 230V Geräte da drinnen benötigen. Nur dass hierbei kein Wechselrichter verwendet wird, sonder ein Trenntrafo welcher aus 230V, 230V macht. Diese Trenntrafos haben bei der Ausgabesteckdose absichtlich keinen PE Kontakt.

    Viele kleine Wechselrichter haben aus dem Selben Grund auch keinen.

    Wenn nun bei einem Verbraucher intern ein stromführendes Kabel durchgescheuert ist, steht die Spannung am Gehäuse an. Das gerät kann durchaus mit diesem Defekt noch einwandfrei arbeiten. Wenn nun Jemand das Gehäuse des defekten Gerätes anfasst und mit der anderen Hand die Masse des Fahrzeuges, passiert garnichts, da Strom nicht zum Wechselrichter zurück fließen kann. Hierbei lößt der FI natürlich nicht aus, und muss das auch garnicht.


    Beim Victron sieht das so aus:

    Ein Kabel ist an einem Verbruacher defekt und die Spannung steht am Gehäuse an.

    Ist das Gehäuse geerdet (mit dem PE Kontakt der Steckdose oder weil es mit den Metallfüsen irgendwo Kontakt zur Fahrzeugmasse hat) kommt es zum Kurzschluss.

    Das heißt, der Strom fließt vom Wechselrichter über den FI zur Steckdose, zum Verbraucher, dort aber nicht über den N sondern dierekt über den PE zurück zum Wechselrichter. (Vicom, PE- N, intern verbunden) Der Stomkreis ist also geschlossen und es kommt zum Kurzschluss. Gefahr für Personen besteht nicht, da bei einem Kurzschluss der Sicherungsautomat sofort auslößt.
    Der FI lößt in diesem Fall auch mit aus.

    Im nächten Vicom Fall gehen wir von einem Verbraucher aus, der ein Metallgehäuse hat, aber keinen PE Kontakt und auch nicht mit der Fahrzeugmasse in Verbindung steht.
    Typisches Beispiel, die Schreibtischtelekoplampe, aus Metall, Flachstecker ohne PE und am Holztisch befestigt.
    Bei dieser Lampe ist ein Draht durchgescheuert und die Spannung liegt am Gestell an. Die Lampe kann sogar eingeschaltet sein und ganz normal leuchten. Der FI lößt erst mal nicht aus, und auch nicht der Sicherungsautomat.

    Wenn nun jemand das unter Spannung stehende Gehäuse anfasst und zusätzlich irgend einen geerdeten Gegenstand anfasst, fließt der Strom vom Wechselrichter über den FI zur Steckdose, weiter zur Leuchte. Von dort fließt der Strom über den Menschen zum geerdeten Gegenstand, über die Fahzeugmasse zurück zum Wechselrichter.
    Rein theoretisch würde der Mensch als Verbraucher fungieren und gegrillt werden, bis der Sicherungsautomat auslößt.
    Da der Strom aber über den Menschen zurück fließt und nicht über die Steckdose, erkennt der FI das und lößt aus.

    Wie schon geschrieben,ist beim Victron eine Verbindung PE - N nach dem Ausgang des WR nicht notwendig, da diese intern hergestellt ist.

    Gruß, clerk

  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • clerk
    • 30. Juni 2013 um 07:42

    Hallo zusammen,

    wenns eine sehr einfache Umschaltung werden soll und der Wechselrichter keinen integrierten, automatischen Umschalter hat, dann kann man die Schaltung vom obigen Plan nehmen.
    Die Verbindung PE - N , am Netzumschalter ist nicht notwendig und den VDE Vorschriften erst ab einem Querschnitt von 10mm² erlaubt. Das hat nur damit zu tun, dass ein so dicker Draht eher selten abbricht, aber in diesem Fall wird er ja nicht benötigt.
    Wenn man den Wechselrichter komplett schützen will, dann hilft nur, den Wechselrichter isoliert und mit Kunsstoffschrauben im Fahrzeug zu befestigen und einen dreipoligen Umschalter zu verwenden. Dieser trennt beim Umschalten auf Landstrom, mit dem dritten Schaltkontakt, den Masseanschluss des Wechselrichters vom Masseanschluss des Fahrzeuges.
    Der PE von den 230V Verbrauchern bleibt dabei immer bis zur Einspeißestelle des Landstroms verbunden.

    Ich habe aber noch nie einen Wechselrichter gesehen, bei dem dieser Aufwand notwendig gewesen währe.

    Wie geschrieben reicht die obige Schaltung, wenn man die Verbindung PE - N am Umschalter weg lässt.

    Verbraucherseitig ist alles durch den FI geschützt. Nicht geschützt ist die Strecke zwischen FI und Umschalter, die Stecke zwischen Umschalter und Wechselrichter und die Strecke zwischen FI und Landstromeingang.

    Hier hilft nur, die entsprechenden Leitungen, besonders gegen Beschädigungen zu schützen, oder den Umschalter, den FI und den Anschluss des Landstromes sehr nahe am Wechselrichter zu installieren.

    Ich schrieb, dass die Strecken xyz nicht geschützt sind. Das heiß nicht, dass der FI die Strecken schützen würde, sonden, dass der Mensch nicht geschützt ist, wenn auf diesen Strecken ein Fehler auftritt und Spannung z.B. durch ein durchgescheuertes Kabel an der Karosserie des Fahrzeuges ansteht und zugleich noch der PE des Landstromanschlusses an der Campingplatzstromsäule oder wo immer der Strom her kommt, garnicht angeschlossen ist.


    Jetzt nochmal meine Empfehlung als Elektriker, für nicht Elektriker:

    Die obige Schaltung passt. Die Verbindung PE - N welche am Umschalter eigezeichnet ist, weg lassen. Die Leitungen vom Landstromeinspeisestecker zum Umschalter, die Leitung vom Wechselrichter zum Umschalter und die Leitung vom Umschalter zum FI, besonders schützen. Z.B. sogenannte "schwere Gummischlauchleitung H07RN-F" in flexiblen Schutzrohr (schwarzes Installationspanzerrohr) verlegt.

    Beides gibts in Elektromärkten wie z.B. Conrad. Das Rohr kostet bei 20mm Durchmesser 58 Cent pro Meter, das Kabel bei 3 x 2,5mm² 4,7€ pro Meter.

    Gruß, clerk

  • clerks Kabine

    • clerk
    • 24. Juni 2013 um 18:43

    Hallo zusammen,

    wie Ihr an meinem Avatar sehen könnt, habe ich jetzt einen Land Rover Defender 130 TDI 300 gekauft.

    Jetzt kann es also bald los gehen :D .

    Gruß, clerk

  • Ausdehnungsgefäß nötig ?

    • clerk
    • 27. April 2013 um 14:01

    Hallo,
    beim Egenaboiler wird das Wasser durch den Motor zwischen 85° und 95°aufgewärmt.

    Gehen wir mal von der höheren Temperatur aus.

    10 Liter Trinkwasser dehnen sich bei bei einer Erwärmung von 0° auf 95° auf 10,396 Liter aus.
    15 Liter dehnen sich auf 15,594 Liter aus.

    Das Wasser hat aber schon eine Grundtemperatur. Sagen wir mal 10°

    Aus 10 Liter Wasser werden dann also 13,392 Liter.

    Aus 15 Liter werden 15,588 Liter.

    Dann muss man noch berücksichtigen dass der Rauminhalt vom Ausdehnungegefäßen, je nach Anfangs- und Enddruck nicht voll zu Verfügung steht.
    Der Ansprechdruck für das Schutzventil (2,5 bar), und der normale Anlagendruck (2 bar) fließen auch noch in die Berechnung mit ein.

    Dein Ausdehnungegefäß sollte demnach 0,2 Liter Volumen haben.

    Schreib doch mal welche Pumpe du verwendest und mache eine Skitze von der Insatllation. Dann kann man dir passender helfen.

    Gruß, clerk

  • Federlagerung bzw. Hilfsrahmen

    • clerk
    • 28. Oktober 2012 um 19:00

    Hallo zusammen,
    zur Verwindung eines Land Rover 130 Fahrgestells kann ich sagen, dass es sich mit einem Kofferwohnaufbau praktisch nicht verwindet.
    Während eines Mehrjährigen Aufenthaltes in Guyana kam mir ein nagelneuer 130er TD4 mit Sanitäsaufbau unter die Finger. Es war ein Modell wie dieses hier: http://img30.imageshack.us/img30/7907/dscf0304x.jpg
    Mich interessierte selber wie stark sich die Schüssel verwindet. Um das zu testen klemmte ich zwischen Koffer und Fahrerkabine ein kleines Holzstücken so ein, dass es gerade nicht heraus viel. Bei einer Verwindung von mehr als 3mm hätte das Holz herausfallen oder fest eingeklemmt werden und somit einen Abtruck hintelassen müssen
    Nach einigen Monaten mit Einsätzen im Gelände war das Holzstücken immer noch an seinem Platz. Es ließ sich leicht heraus nehmen und hinterließ keinerlei Abdrücke.
    Gruß, clerk

  • Echtglasfenster

    • clerk
    • 12. Juni 2012 um 17:42

    Die Fenster und Klappen von alwico.de waren in eine L-förmige Holzwand als Präsentationsständer eingebaut. Diese Fenster hatten die von mir beschriebenen Qualitätsmängel. Die Scharniere waren änlich wie bei KCT.

    Die Fenster von imt waren ordentlich verarbeitet, denn es gibt dort eigentlich nichts das man falsch machen könnte. Die Fenster hatten oben Scharniere und müssen folglich von außen geputzt werden.
    Desshalb schrieb ich, dass man sie eventuell als Ersatz für Seitz Fenster nehmen kann. Die Kunststoff - Verschlüsse und Aussteller waren auf die Scheibe geklebt.
    Hier kann man sicherlich auch welche aus Edelstahl oder Alu aufkleben.

    Meine Sofortige Überlegung, ging dahin. anstatt der Scharniere oben, links und rechts eine L - Leiste oder eine h - Leiste an die Scheibe zu kleben und darin Scharniere von ROTO zu montieren. Somit hätte man die gleiche Öffnungsart wie bei KCT. Alternativ zu den Leisten links und rechts könnte man auch gleich die Rahmenversion nehmen.

    Gruß, clerk

  • Echtglasfenster

    • clerk
    • 10. Juni 2012 um 14:32

    Hallo zusammen,

    ich habe mir diese Fenster auch angesehen.

    Die Rahmen sind nur geklebt, wie ganz normale Fenster für den Hausbau. (Bei KCT ist ein Stahlreifen rings um den Ramen)
    Die Scharniere waren mit Blechschrauben einfach in den Plastikhohlprofilen verschraubt. (Das ist schon bei Hausfesntsern oft ein Problem, da die Schrauben mit den Jahren ausreißen.)
    Die Schrauben waren nicht rechtwinklig eingedreht. (Einfach nur schlampige Arbeit)
    Zur Höhentaugklichkeit konnte mir der Händler keine Angaben machen.

    Bei den Klappen von dieser Firma waren die Schließmechaniken einfach mit einer Eisensäge auf die benötigte Länge kekürzt worden. (nichts wurde entgratet und der Schiebestab fuhr beim Betätigen der Klinke sehr weit nach oben über den Rahmen hinaus. Desshalb war die ausgestellte Klappe extra sehr weit unten im Rahmen justiert. Die Dichtung berührte nur zur halben Breite die Klappe. Die Klappe war nicht mittig im Rahmen zentriert.)


    Es gab eine weitereFirma welche Echtglasfenster anbot.

    Diese sollen laut Verkäufer für 5000m höhentauglich sein.
    Es können auch nur die Scheiben gekauft werden.
    Eventuell könnte man diese Scheiben als Ersatz für die Seitz-Scheiben verwenden.

    http://www.imt-wohnmobil-iso-fenster.de

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