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Beiträge von clerk

  • Suche dieses Dichtprofil und Tips zur Türabdichtung

    • clerk
    • 11. November 2017 um 18:10

    Hallo,

    solche Dichtungen bekommst du bei https://www.titgemeyer.de/de/titgemeyer-de-home.html

    Schick denen ein Bild mit den Ungefähren Maßen und ein Bild vom Einbauort. Ich glaube das ist eine GV Dichtung. Die sind auch an Containetüren dran.

    Früher war der Katalog von Titgemeyer super.Da fand man alles. Heute ist der Onlineshop ein Chaos. Da findet man nichts mehr.

    Gruß, clerk.

  • Baumarkt Test- und Versuchsprinter

    • clerk
    • 13. Juli 2017 um 18:43

    Hallo,

    ja, zumal ich mein Motorrad vorher nicht gemessen habe. Außerdem war ich am Grübeln, ob die nur noch halb so breite Rampe gut passt. Solange das Motorrad noch fährt ist das ja kein Problem, man kann praktisch auf einem 10cm breiten Brett rein fahren. Nur beim Ausladen oder wenn das Fahrzeug nicht mehr fährt, war die breite Rampe ideal, weil man neben dem Fahrzeug auf der Rampe mitaufen konnte. Den Roller da rein schieben ging leicht, also wird mein Motorrad, eine KTM 690 Enduro R auch gehen. Die Rampe musste ich schmäler machen, weil ich sie durch die Möbel nicht mehr neben dem Motorrad am boden ablegen konnte. Sie hätte nur noch hochkant gepasst. Dann kommt man aber nicht mehr an die Staufächer.

    Hätte der Roller schon Probleme gemacht, dann hätte ich vieleicht den nächsten Ausbau nur mit Möbel auf einer Seite gemacht. Das wiederum hätte ich vorher getestet, indem ich einfach einen Schrank schnell ausgebaut hätte, um zu sehen wie das Ein-und Ausladen funktioniert, wenn 42cm mehr Platz ist.

    Mit meinem T4 VW Bus bin ich schon eigegangen. Obwohl komplett leer, konnte ich meine damalige KTM Adveture weder alleine rein fahren noch schieben. Mit der Scheibe war sie einfach zu hoch. Wir haben dann das Bike zu dritt schräg rein gehoben und innen aufgestellt. Wären da Möbel drin gewesen, hätten wir es komplett vergessen können.

    Noch ist das nicht mein Endfahrzeug, sondern nur das Testfahrzeug. Ich mache aber nicht für alles Erdenkliche extra Versuche, sondern benutze das Fahrzeug einfach und schaue, was passt und was besser geändert werden sollte.


    Gruß, clerk

  • Baumarkt Test- und Versuchsprinter

    • clerk
    • 12. Juli 2017 um 20:14

    Hallo,

    im Fahrreraum habe ich die Doppelsitzbank durch einen Einzelsitz ersetzt. Da ist das Fahrzeug also leichter geworden. Die Holzplatte der Rückwand ist sogar leichter als die Blechwand. Ich habs nicht gewogen, aber die Blechwand herausgehoben und die Holzwand hinein. Der Boden ist um 50% schwerer geworden, da er 50% dicker ist. Die Möbel haben keine Rück-und teils auch keine Seitenwände. Sie sind leichter als jene welche ich im VW Bus hatte. Die waren aus 15mm Platten von Reimo, und viel kleiner. Wenn ich mal an einer Fahrzeugwage vorbei komme, lasse ich das Fahrzeug wiegen. Der Sprinter hatte vor dem Ausbau eine Zuladung von 1500kg. Wenn er jetzt vieleicht noch 1000kg hat ist das nicht weiter tragisch. Wenn ich lese, dass änlich ausgebaute Fahrzeuge von Pössl und Co, nur 510kg Zuladung haben, mache ich mir über die Zuladung meines Fahrzeuges keine Gedanken.


    Heute hat sich mein Ausbaukonzept als solches schon bewährt. Ich bekam einen verunfallten Rolle mit leichtem Frontschaden geschenkt. Den habe ich mit dem Sprinter abgeholt. Er passte wunderbar rein und dank der vielen Verankerungspunkte im Boden war das Verzurren auch kein Problem.

    Gruß, clerk

  • 40mm Einfüllstuzen

    • clerk
    • 12. Juli 2017 um 19:45

    Hallo,

    der Einfüllstutzen wird sicherlich eine außreichende Wandstärke haben. Ich würde ihn mit Schmirgelpapier konisch schleifen. Den einen Millimeter weniger Wandstärke wird der Stutzen verkraften. Wenn er vorne dann 38mm hat und weiter hinten 39 und noch weiter hinten 40mm, dann hat das auch gleich eine Dichtwirkung, wenn du den Schlauch drauf schiebst. Eine Rohrschelle brauchst aber trotzdem.

    Gruß, clerk

  • Baumarkt Test- und Versuchsprinter

    • clerk
    • 9. Juli 2017 um 22:22

    Hallo,

    mein Computerspezel hatte heute wegen Regen etwas Zeit. Jetzt sind die Bilder alle nur noch halb so groß. Wobei ich nur der Meinung bin, dass jetzt der Text im Verhältnis zu den Bildern fetter ist und die Bilder scheinen jetzt alle gleichgroß zu sein. Auch auf meinem Tablet und meinem Handi ist die Seite sofort komplett sichtbar.


    Hier stelle ich Euch meinen Baumarkt Test- und Versuchsprinter vor. Baumarkt, weil ich keine Halle habe wo ich größere Platten hätte bearbeiten können, habe ich die Innenverkleidungsplatten im Baumarkt geholt. Da dort nicht alle Platten in entsprechender Größe geführt werden, habe ich die Seitenverkleidungen gestückelt.

    Test und Versuch, weil ich irgendwann einen neuen Sprinter kaufen möchte und den jetzigen als Übfahrzeug sehe. Einige Sachen haben sich nicht bewährt und wurden geändert. Beim nächsten Fahrzeug kann ich gleich alles so machen wie es sich bewährt hat.

    Als jahrzehntelanger Land Rover Fahrer (90er und 110er) wollte ich auf einen 130er Defender eine Schachtelhubkabine bauen. Der Wendekreis des 130er hat sich in der Stadt als sehr hinderlich erwiesen. Also habe ich den extra angeschafften 130er wieder verkauft und nach einem besser geeigneten Fahrzeug gesucht.

    Die Wal viel auf einen Sprinter 3,5t , kurz, hoch, mit Anhängerkupplung.

    Kurz wegen dem geringsten Wendekreis. Hoch weil wenn er schon nicht in ein Parkhaus passt, dann kann er gleich Stehhöhe haben. Mit Anhängerkupplung, um eben auch mal einen Anhänger ziehen zu können. 3,5t damit ich auch was zuladen kann.

    Meine Planung für den Defender-Aufbau konnte ich weitestgehend hernehmen, nur dass der Sprinter ein Ei ist und sehr viel Anpassungsarbeit erfordert.

    Da ich das Fahrzeug hauptsächlich zum Werkzeug- und Materialtransport verwende und seltener für den Urlaub, waren meine Vorgaben an den Ausbau: Alle Möbel müssen von einer Person leicht ausbaubar sein, auch mit eingebauten Möbeln müssen zwei Europaletten und auch mal ein Motorrad darin transportiert werden können, kleinere Montagearbeiten sollten in der Kabine möglich sein, Ich sollte drin schlafen können, das Fahrzeug sollte unauffällig bleiben.

    Als erstes habe ich den originalen Boden entsorgt. Später habe eine 15mm dicke Siebdruckplatte eingebaut. In die Platte habe ich an den benötigten Stellen Einschlagmutter eingebaut. M6 wo die Möbel befestigt werden sollen und M8 für leichte Verankerungspunkte zum Materialtransport. Die originalen Verankerungspunkte habe ich beibehalten. Sie sind aber teilweise in den Möbeln.

    Zwei Bilder von Urzustand.

    Da ich zum Arbeiten, auch bei Regen etwas Licht benötigte, habe ich gleich mal zwei Echtglas-Schiebefenster eingebaut.

    Anschließend habe ich viele Einnietmutter in die Holme genietet, weil ich noch nicht endgültig festgelegt hatte, wo genau ich die Möbel festschraube.

    Das Fahrzeug wurde komplett mit 3cm dickem Extremisolator ausgekleidet.

    Danach verlegte ich den originalen Leitungsstrang von auf der Innenwand, nach in die Innenwand. Dazu musste er komplett ausgefädelt und anders wieder eingefädelt werden.

    Der nächste Schritt war die Verlegung von allerlei zusätzlichen Leitungen für 12V, 230V, Rückfahrkamera, Ventilatoren, Wasserpumpen und Beleuchtung.

    Da ich keine Dachluke einbauen wollte, verlegte ich innen Lüftungsrohre von der Decke bis zur linken Zwangsendlüftung.

    Damit die Luft nicht im Holm aufsteigt, habe ich diesen nach oben hin abgedichtet.

    Als Dampfsperre klebte ich über alles eine Schicht Armaflex.

    Da wo man vielleicht mal wieder an die Leitungen ran muss, habe ich Öffnungsmöglichkeiten in die Isolierung geschnitten.

    Danach baute ich die buckelige Blechtrennwand aus und ersetzte sie durch eine 2,5cm dicke Massivholzplatte.

    Die Innenverkleidung machte ich aus Buchensperrholz.

    Die originale Laderaumbeleuchtung LED Leuten weichen musste, habe ich einen Adapter gebaut um sie ganz normal am Kabelbaum anstecken zu können.


    Für die Entlüftung baute ich zwei Lüfter ein, einen in der Mitte und einen bei der Schiebtüre.

    Nachdem ich die Beifahrersitzbank durch einen Einzelsitz ersetzt hatte, baute ich eine aushängbare Durchgangstüre.

    Um Platz zu sparen, baute ich aus Edelstahl kleine Türklinken.

    In der Fahrerkabine baute ich einen Stauraum. Dazu habe ich den Originalhimmel über den Sonnenblenden abgeschnitten und Holzplatten eingebaut, welche ich mit Himmelstoff beklebte.

    Damit der Stauraum auch belüftet wird, habe ich links und rechts Lüftungsrosetten eingebaut. Der Fahrzeuglüfter drückt die Luft in den Stauraum. Von dort entweicht sie in die hintere Kabine und von dort kann sie durch die Lüftungsöffnungen ins Freie entweichen.

    Falls man mal zur Antenne muss, kann man das hintere Brett heraus nehmen.

    Da die Spiegel nicht unbedingt ausreichend Sicht ermöglichen, habe ich eine Rückfahrkamera und eine Abbiegekamera eingebaut.

    Um für ein paar Tage ausreichend Strom zu haben, sollten zwei zusätzliche Batterien eingebaut werden. Dazu machte ich einen Batterieeinbauversuch.

    Bei einen VW Crafter hatte ich Sitzkisten mit Gerader Rückwand gesehen. Das war die Lösung. Ich baute also meine Sitzkisten um.

    Jetzt sah das Ganze für die Batterien schon besser aus.

    Da ich den Beifahrersitzkasten von Haus aus als Stauraum erhalten wollte, habe ich beim Einbau der Holztrennwand darauf geachtet, dass zwischen Trennwand und Sitzkisten Batterien passen.

    Eine Zusatzbatterie kam in den Fahrersitzkasten auf eine eigens angefertigte, herausnehmbare Halterung. Diese ist per Einnietmuttern am Sitzkasten befestigt. Ein Batteriewächter fand auch im Sitzkasten seinen Platz.

    Eine weiter Batterie und ein Laderegler fanden hinter dem Fahrersitzkasten Platz.
    Die Batterien sind so verkabelt, dass man ohne weiteres eine Zusatzbatterie ausbauen und als Fahrzeugbatterie hernehmen kann. Die verbleibende Zusatzbatterie versorgt die Kabine wie gewohnt, nur halt mit weniger Kapazität.

    Damit die Stauräume unter den Sitzen auch zugänglich sind, habe ich die Sitzflächen ala Land Rover umgebaut. Man muss sie vorne hoch heben und mit etwas Kraft nach vorne heraus ziehen. Arretiert werden sie durch Hartholzköte welche unter die Sitzschalen geschraubt wurden. Dem TÜV war das ausreichend. Weder unbesetzt noch besetzt kann das Sitzkissen selbst bei einem Unfall seinen Platz verlassen.

    Die eingebauten 230V Steckdosen sollen später durch Landstrom oder Generator versorgt werden. Die vorgeschriebene Schutzeinrichtung ist schon im Sicherungskasten vorhanden.

    Da ich öfters gefragt wurde, hier gleich die Antwort: Ja, es ist zulässig in einem Sicherungskasten 230V Sicherungen und 12V Sicherungen einzubauen. Dazu müssen nur alle Bauelemente und Leitungen für die Höhere Spannung ausgelegt sein.
    Zusätzlich ist mein Sicherungskasten innen noch durch eine feste Trennwand zweigeteilt und mit separaten Einführungen.

    Wie bei Tests oder Versuchen üblich, stellt nicht Alles zufrieden und Manches muss angepasst werden.

    So stellte sich beim mir heraus, dass die Lüfter innen an der Decke unpraktisch sind, da größere Personen mit dem Kopf anstoßen. Deshalb habe ich sie ausgebaut. Wodurch wiederum ein neuer Himmel notwendig wurde. Diesmal gleich in einem Stück und nicht aus zwei Stücken zusammengesetzt.
    Jede Leuchte hat seinen eigenen Schalter. Die drei Leuchten an den Wänden haben einen gemeinsamen Schalter, welcher Dauerlicht, Licht bei Türöffnung sowie Aus, ermöglicht. Das Dauerlicht schaltet nach 30 min selbstständig ab.

    Die Möbel sind aus Rahmenkonstruktionen nach dem gebaut, was hinein soll, meine Werkzeugkisten. Sie nehmen auch Euroboxen passgenau auf.
    Um keine Stöße zu haben, habe ich komplett geschlossene Kästen gebaut und hinterher die Öffnungen hinein geschnitten. Die Multiplexplatten sind auf die Rahmen aufgeleimt.

    Die neue Entlüftung erfolgt jetzt durch die Hecktüren.

    Links ist ein lautloser Lüfter in der Türe eingebaut, welcher auch nachts durchlaufen kann.

    Rechts ist ein stärkerer Lüfter als Dunstabzugshaube über der Kochstelle, im Hängeschrank eingebaut.

    An einigen Öffnungen sind vorübergehend Vorhänge angebracht. Ende des Jahres bekommen alle Schränke Türen.

    Im Spülenschrank ist ein Trinkwasserkanister welcher den Wasserhahn speist. Ein Hauptschalter verhindert das unbeabsichtigtes leeren des Kanisters, falls der Hahn selber einschalten sollte.

    Das Porta-Potti ist auch im Spülenschrank, auf Schwerlastauszügen.

    Der Abwasserkanister ist im Schrank dahinter.

    Für hinter den Kanister gibt es eine passende Staubox.

    Noch weiter hinten, sind im Urlaub Euroboxen und sonst Werkzeugkisten.

    Darunter Befindet sich ein Putzeimer, Reinigungszeug und eine Kabeltrommel. Diese bleiben ständig im Fahrzeug. Außerdem ist noch Platz für Mineralwasser.

    Gegenüber haben Boxen mit Ausrüstung, sowie ein weiterer Trinkwasserkanister seinen Platz.
    Neben dem Kanister passen drei Kisten übereinander.

    Im Stauraum darunter warten ein sehr bequemer Campingsessel sowie Teleskopstangen auf ihre Einsätze.

    Die Sitzbank wir aus einem Brett gebildet, welches unten höhenverstellbare Beine hat und im Freien als Campingtisch fungiert.

    Den Tisch innen, bilden zwei ausfahrbare Tischplatten mit push-to-open-Schienen.

    Die zwei Holz-Klappstühle werden normalerweise quer liegend verstaut.

    Die Bank mit Polster.

    Falls einer schon liegen möchte, der andere aber noch z.B. am PC arbeiten, kann das halbe Bett so aufgebaut werden, dass der schon liegende nicht aufstehen muss wenn das Bett komplett aufgebaut wird.

    Falls man alleine unterwegs ist, kann man die doppelte Polsterstärke nutzen.

    Für zwei kommt ein weiteres Brett zum Einsatz, welches auch als Bank passen würde.

    Gegenüber der Schiebetüre ist eine 35l Engels Kühlbox auf Auszügen. Darüber wird noch ein Schubladen eingebaut, welcher herausgenommen werden kann um Platz für einen Aufsatz zu machen, welcher aus der 32 Liter Kühlbox eine 40 Liter Kühlbox macht. Die Aufsätze kommen aus Australien und werden in Frankreich verkauft. Die 32er und die 40erKühlbox haben sowieso den gleichen Kompressor eingebaut.

    Für neben die Metro-Kiste gibt es eine passgenaue Holzbox, welche exakt 9 Mineralwasserflaschen aufnehmen könnte. (am Bild nur 6, da ich keine 9 hatte)

    Da man nie genug Platz hat, wird jeder Raum genutzt.
    Bettzeug und Polster.

    Auffahrkeile

    Lüftungsgitter

    Mülleimer

    Etwas Deko darf natürlich nicht fehlen.
    Miniatur zum Original

    Winkekatze fürs Glück.

    T-Shirts als Sitzbezüge.

    Was muss noch gemacht werden, hat aber Zeit?

    Türen an alle Schränke, Dusche bei Schiebetüre. Duschvorhang (auch als Toilettenraum), Standheizung, Stecker für Landstromversorgung, PVC Bodenbelag, mobile Solaranlage,

    Da der Ausbau am Straßenrand erfolgte, konnte ich keine elektrischen Maschinen einsetzen. Ich verwendete eine Kabata 265 Japansäge (auch alle Rundungen haben ich damit gemacht und sogar die runden Ausschnitte für die Ventilatoren) und einen Makita DF030DWE Akkuschrauber

    Ich hoffe der hält ewig, denn die neuen Kleinen von Makita haben jetzt auch einen fetten Akku. Damit kommt man an enge Stellen nicht mehr hin.

    Gruß, Clerk

  • Baumarkt Test- und Versuchsprinter

    • clerk
    • 9. Juli 2017 um 18:24

    Hallo,
    mit dem Programm komme ich nicht zurecht. Die Bilder sind alle bei directupload.net. Wie man da die Bidgröße ändert steht nirgends. Wenn man da vergrößerbauer Vorschaubilder auswählt, wird im Forum nur ein komischer Link angezeigt, der nicht geht, aber keine Bilder. Bei mir am PC konnte ich den Beitrag ganz normal ansehen. Ladezeit ist praktisch null.
    Löschen kann man den Beitrag ja nicht, desshalb nur ein Punkt als Text. Wenn ich jemanden gefunden habe, der mir den Beitrag mit kleineren Bildern macht, stelle ich ihn wieder ein.
    Gruß, clerk

  • Baumarkt Test- und Versuchsprinter

    • clerk
    • 9. Juli 2017 um 11:09

    .

  • Engel Kühlbox

    • clerk
    • 9. März 2017 um 21:26

    Hallo,

    ich habe auch eine Engel MT-45-F. Es können dauerhaft beide Anschlüsse angeschlossen bleiben. Die Box erkennt das automatisch.

    In der Betriebsanleitung steht glaub ich auch etwas davon, dass man die Box nicht an einem Schnellladegerät betreiben darf.

    Das betrifft nur den Bereich von 24V, weil Schnellader bei 24V knappe 30V anlegen. Dabei kann es vorkommen, dass das Netzteil die Wärme nicht ausreichend weg bekommt und die Transistoren brennen durch.

    Bei 12V geben Schnellader max 15V ab. Das ist für das Netzteil keinerlei Problem.

    Was das Netzteil vom Engel auch nicht so mag sind Billigstromgeneratoren, auch Inverter. Einwandfrei funktioniert das bei einem Honda-Aggregat. Ich hatte mehrere Geräte getestet. Auch wenn bei den meisten Invertern dabei steht, "auch für elektronische Geräte", funtioniert nicht alles Angeschlossene richtig.

    Für jene, welche schon eine Engel-Kühlbox und andere elektronische Geräte haben und ein kleines Aggregat kaufen möchten, empfehle ich, vor dem Kauf, irgendwo eine Stichsäge von Festool zu leihen und am Aggregat zu testen. Wenn sich die Stichsäge von Festool problemlos einschalten, ausschalten und sofort wieder einschalten lässt, funktioniert auch eine Engel-Kühlbox sowie jegliche Elektronikgeräte einwandfrei am Aggregat.

    Gruß, clerk

  • 1/4 Zoll Duschschlauchanschluss ?

    • clerk
    • 30. Januar 2017 um 21:11

    Hallo,

    das sollte passen: 1/2" außen, 1/4" innen

    http://www.ebay.de/itm/Messing-Ge…1fclpkHy2jaBWrQ

    Gibts bei anderen Händlern auch aus V2A

    Gruß, clerk

  • Plan Warmluftverteilung

    • clerk
    • 7. Januar 2017 um 10:30

    Hallo, das hir ist zwar ein anderes System aber vieleicht gibt es sowas auch für deine Heizung vom Hersteller. Sie Seite 24

    https://www.google.de/url?sa=t&rct=j…142059868,d.bGg


    Praktisch sieht das so aus, dass für eine bestimmte Heizung mit bestimmtem Luftmengendurchsatz ein bestimmter maximaler Wiedersatndswert erlaubt ist. jedes Lüftungsrohrbauteil hat einen bestimmten Wert. Die Summe darf den max Wert der Heizung nicht übersteigen.

    Beispiel:
    Webasto Air Top 5000 kann bis zu 375 Punkte belastet werden. Zwei kleine verschließbare Ausstömer, ein nicht verschließbarer Ausströmer, ein paar Meter Rohr, ein paar Bögen und ein paar Abzweigungen ergeben 268 Punkte. Das passt also und man könnte noch Ausstömer und Bögen dran hängen.

    Die Air Top 5000 hat einen Luftdurchsatz von 218m³ (gegen 0,5 bar) pro Stunde und einen elektrischen Verbrauch von 90W. (wenn die mal läuft ist das nur der Lüfter)

    Deine Truma Combi 6 D hat viel geringere Werte (mehr Luftdurchsatz bei kleinerem Lüfter = weniger Wiederstand erlaubt), alle hab ich aber nicht im Kopf. Luftdurchsatz 287m³ pro Stunde und der Lüfter hat glaub ich 23W. Praktisch würde das heißen, dass die maximal erlaubte Wiedersatndspunktezahl bei Irgendwas um 55 liegt. Sicher weiß ich, dass bei der D6 nur ein verschließbarer Auslass bei vier verwendeten Abgängen vorhanden sein darf. Wenn nur drei Abgänge vewendet werden, darf nur ein verschließbarer Auslass verwendet werden, wenn im gleichen Strang mindestens ein nicht verschließbarer Auslass vorhanden ist.

    Solche Rohrverlegungstabellen muss es aber eigentlich von Truma geben. Frag bitte bei Truma mal nach und lass mir die Tabellen zukommen, wenn du sie erhalten hast. Diese pack ich dann in meine Datenbank. Wenn mal wieder jemand eine Frage hat, dann kann ich genauer antworten.

    Gruß, clerk

  • Günstiger Motorradträger

    • clerk
    • 6. Januar 2017 um 17:55

    Hallo,

    entschldige bitte, dass ich das so sage, das Angebot ist doch für den Betrieb auf öffentlichen Straßen Müll. Ich wollte mir sowas an den Sprinter bauen und habe mich sehr umfangreich mit solchen Trägern beschäftigt.
    Der Träger aus dem Link ist nicht geprüft und nirgends steht, dass man technische Materialgutachten mit bekommt. Es steht aber beim Angebot dabei, dass der Träger vor der Benutzung bei einer TÜV-Prüfstelle vorgeführt werden sollte. Ohne Materialgutachten prüfen die einfach mal so, nichts. Eine Einzelprüfung solcher Konstruktionen kostet mehrere Tausend € und die Konstruktion wird bei der Prüfung zerstört.
    Es steht beim Angebot ja nicht muss, sondern sollte. Der Träger zählt erst mal als Ladung (wenn ohne Werkzeug abzunehmen. der angebotene Träger wird aber mit 3 Inbusschrauben gesichert), welche nur sicher angebracht sein muss.
    Im gerichtlichen Streitfall heißt "sollte", "muss", wenn dies technisch als notwendig zu erachten ist. Bei einem Gepäckträger ist eine Prüfung immer als technisch notwendig zu erachten. Entweder durch den Hersteller, welcher dies dann dem Käufer bescheinigt, oder durch Einzelprüfung durch eine berechtigte Prüforganisation wie TÜV etc.
    Auch nicht angegeben ist das maximale Zuladungdgewicht (weil nicht geprüft)
    Die meisten Anhängehaken welche nur mit zwei Schrauben befstigt sind, haben eine Stützlast von 120kg. Der Träger wiegt laut Angabe ca. 20kg, (da man mit ca. nichts anfangen kann, unterstellen wir einfach, exakt 20kg), das abgebildete Motorrad wiegt bei leerem Tank 105kg, und es müsste noch eine eine Zusatzbeleuchtung angebracht werden, welche 1kg wiegt. Die Anhängerkupplung währe also um 6kg überladen.

    Persönlich werde ich einen Träger kaufen, welcher am Rahmen des Fahrzeuges befestigt wird, da mein Motorrad (KTM Enduro 690 mit Anbauten) 157kg wiegt.

    Von CADE gibts den fast gleichen Träger, gleich mit zwei Rinnen, geeignet für max 300kg, inkl. kompletter Beleuchtungs und Nummernschildanlage, für nur 49 cent mehr.

    Die Geräte haben alle eine EU Zulassung und wenn man in die Betriebsanleitung schaut, steht da drin, dass die max. Stützlast der Anhängeeinrichtung nicht überschritten werden darf. Also für mich auch ungeeignet.

    Ein Beispiel welches ich mir mal Original zeigen habe lassen.
    Ein Träger änlich robust wie vom Angebot, war zugelassen für nur 75kg. Der Händler erklärte mir, dass die meisten Anhängerkupplungen sogar nur eine Stützlast von 100kg haben. Um eine Überladung von vorne herein auszuschliesen werden die Träger nur für so geringes Gewicht zugelassen. Zusammen mit dem Eigengewicht liegt das Ganze leicht unter 100kg. Was dann der Käufer damit macht, ist seine Sache.

    Gruß, cerk

  • Schalldämmung Stromgenerator Honda eu 20i

    • clerk
    • 6. Januar 2017 um 13:18

    Der Schalldämpfer wurde gestern auch geliefert. Total irre, in einem sehr dünnen Karton, natürlich mit etlichen Beschädigungen. Morgen schicke ich das Packet zurück und bestelle bei einem anderen Händler einen neuen.

  • Schalldämmung Stromgenerator Honda eu 20i

    • clerk
    • 5. Januar 2017 um 18:49

    Hallo,

    heute kam von Honda eine richtige Antwort von eimem Mann. Die erste Antwort von einer Frau habe ich reklamiert. Auf meine Frage, bis zu welcher maximalen Umgebungstemperatur ich den Generator bedenkenlos betreiben kann, schrieb sie: "vielen Dank, dass Sie sich mit Ihrem Anliegen an die Honda-Kundebetreuung gewandt haben. Die Ölviskosität (zum Beispiel 5W30 bis zu minus 20 Grad kalt und plus 35 Grad) wählen, die dem Temperaturbereich des Einsatzortes entspricht."

    Der Herr von Honda schrieb mir heute: "Die offizielle Freigabe für die Umgebungstemperatur, beim Betrieb des Gerätes, beträgt 40°C. Unserer Erfahrung nach sind jedoch auch höhere Temperaturen möglich, dabei muss das Gerät an einem gut belüfteten und sonnengeschützten Standort betrieben werden."

    Praktisch heißt das, dass ich in der Kiste 40°C Innentemperatur nicht überschreiten sollte und dass bei 40°C in der Kiste die Abluft 96,7 Grad beträgt und das wiederum zu meinem verwendeten Lamieniermaterial passt.

    Gruß, clerk

  • GESCHENKE

    • clerk
    • 31. Dezember 2016 um 20:04

    Hallo,
    ich habe mir gerade selber einen Fein SuperCut Construction FSC 500 QSL für 421€ inkl Versand geschenkt. :D Ich hab ein paar Stunden im Internet gesucht, bis ich das Gerät zu diesem Preis gefunden habe.
    Den 500er findet man fast nicht, da er noch sehr neu ist (selbst der Markenverkäufer am Fein-Verkaufstand im Werkzeugfachgeschäft wusste nicht, dass es das Gerät gibt), und wenn dann nur zum Preis von 474,81€ wie er von Fein empfohlen wird, plus Versand.
    Der 500er ist mit 450W das stärkste Gerät von Fein und es passen sämtliche Zubehöre, auch fremde. Manchmal macht es Sinn, zwei billige Sägerblätter für die gleiche Arbeitsleistung zu verwenden und immer noch etwas zu sparen, als ein teures Sägeblatt.
    Gruß, clerk

  • Schalldämmung Stromgenerator Honda eu 20i

    • clerk
    • 31. Dezember 2016 um 15:10

    Gerade eben habe ich den ersten Temperaturtest gemacht.

    Bei 10°C Ausentemperatur beträgt die Ablufttemperatur (Abgas und Kühlluft zusammen, ohne Schalldämmkiste), welche aus dem schwarzen Stutzen kommt, bei 2000W Dauerbelastung, maximal 66,7°C.
    Diese Wärme wird ja nach außerhalb der Kiste geleitet.
    Wenn ich jetzt ohne mathematische oder physikalische Rechnerein 23,3 Grad zur Umgebungstempertur drauf packe, kommen 90°C aus dem Stutzen, bei einer Umgebungstemperatur von 33,3°C. Das Material meines Plastikstutzen kann dauerhaft bis 100°C belastet werden. Das passt also schon mal. Muss ja auch, denn die früher in Deutschland und in den USA immernoch kaufbaren Plastikabluftstutzen halten ja auch, sonnst würden sie nicht mehr verkauft.

    Ich hab gerade auch den Schalldämpfer bestellt, nicht mit 80mm, sondern mit 100mm Anschlussdurchmesser. Der Dämpft zwar etwas weniger als der mit 80mm Anschluss, ehöht aber den Staudruck weniger. Dadurch wird vom generatoreigenen Lüfter mehr Wärme nach draußen befördert. Mit meinem jetzigen Abluftstutzen bringt das noch nichts, doch mit dem nächsten Abluftstutzen kann ich diesen Vorteil nutzen, wenn notwendig. Derweilen arbeite ich halt mit einer Reduzierung von 100 auf 80mm.

    Gruß, clerk.

  • Schalldämmung Stromgenerator Honda eu 20i

    • clerk
    • 31. Dezember 2016 um 13:48

    Hallo,

    ein Youtuber der seinen Generator in einer sehr engen Kiste ohne Zu- und Abluft betreibt und nur den Abgasschlauch nach draußen führt, hat sich 40°C max auf die Kiste geschrieben. Das könnte vieleicht die max zulässige Umgebungstemperatur für seinen Generator sein. Im Film sieht man, dass er sehr schnell 50°C in der Kiste erreicht und die Kiste praktisch unbrauchbar ist.

    Ich baue eine Kiste mit Zu- und Abluft, so dass die Temperatur in der Kiste nur minimal über der Umgebungstemparatur liegen dürfte.

    Da ich keine zuverlässigen Daten finden kann, habe ich gerade eine Anfrage an Honda gestellt, bis zu welcher maximalen Umgebungstemperatur der Betrieb des Generators problemlos möglich ist. Mal sehen, was Honda als Antwort schreibt.

    Die Temperaturangabe in der Antwort ist dann die maximal zulässige Temperatur in der Kiste. Ein zusätzlicher 12V Lüfter wird bei Bedarf in der Kiste eingebaut.

    Gruß, clerk

  • Schalldämmung Stromgenerator Honda eu 20i

    • clerk
    • 31. Dezember 2016 um 10:27

    Hallo,
    bei der Größe des Schalldämpfers habe ich geschaut, was es d überhaupt gibt und was andere so verwenden. Der Schalldämpfer kostet ja nur 24€, da kann ich einen gößeren kaufen, wenn ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden bin. Ich will ja sowieso eine neue Ablufthaube gießen. Die kann ich dann bei Bedarf mit 100er Anschluss machen.
    Für die Temperaturen habe ich extra Messfühler für mein Messgerät. Ich werde die emperaturen in einer Kiste und im Schalldämpfer messen.
    Dass der Generator im Sommer zu heiß wird, denke ich nicht. Die Amis betreiben die Generatoren auch in Kisten und haben bei genügend Zu-und Abluft keine Probleme.
    Gruß, clerk

  • Schalldämmung Stromgenerator Honda eu 20i

    • clerk
    • 30. Dezember 2016 um 23:12

    Heute hab ich den Stutzen fertig gemacht. Leider ging er nicht einfach aus der Form, obwohl ich mit den unterschiedlichen Substanzen exakt nach Anweißung gearbeitet habe. Ich musste den Abluftstutzen warm machen um ihn aus der Form zu bekommen. Dadurch hat er leichte unebenheiten erhalten.
    Nach 5 Schichten Trennwachs und einer Schicht Trennlack kam schwarz eingefärbtes Gelcoat in die Form, gefolgt von etlichen Schichten Gewebe und Harz.

    Das Endprodukt nach dem Besäumen.

    An Stelle der Schrauben für den originalen Generatordeckel habe ich Gewindestangen und Muttern mit breitem Rand eingedreht.

    Als Muttern für den Abluftstutzen habe ich Einnietmuttern aufgedreht. Die sind hinten geriffelt und solang, dass man sie sehr gut ohne Werkzeug mit der hnad aufdrehen kann.

    Der Stutzen wo der der Schalldämpfer dran kommt passt.

    Jetzt werd ich den Schalldämpfer bestellen und dann einen Lärmtest machen. https://lueftungsmarkt.de/Telefonieschal…wolle-080-50-mm

    Nächstes Jahr mache ich das Ganze nochmal. Ich werde die Pyramiede etwas kleiner machen, damit die Muttern nicht an der Schräge anliegen, sondern am flachen Rand. Den runden Stutzen werde ich 5mm konisch machen, damit das fertigteil leichter aus der Form geht.


    Mein Abluftstutzen kann im Gegensatz zum fertig käuflichen ohne Werkzeug abgenommen werden. An stelle von vier Blechschrauben welche beim Kaufmodell einfach in die Plastikabdeckung des Generators geschraubt werden und hässliche Löcher hinterlassen, wird mein Abluftstutzen da angeschraubt, wo der originale Generatordeckel befestigt wird. Ein Komplettrückbau in den Originalzustand des Generators ist in drei Minuten ohne hinterlassenen Spruren möglich.

    Gruß, clerk

  • Wasserdruck

    • clerk
    • 30. Dezember 2016 um 09:35

    Hallo,

    in meinem Bad habe ich den gleichen Duschkpf. Mach mal den Spiralschlauch am Duschkopf ab. Da drunter ist ein kleiner grüner Druckminderer in Form eines Plastikstopfens mit drei sehr kleinen Löchern. Der ist da drin damit der Duschkopf überhaupt in Deutschland am üblichen Wasserdruck von 3 bis 3,5 bar angeschlossen werden kann. In Ländern mit geringerem Druck, ist im selben Duschkopf diese kleine Plastikteil nicht vorhanden. Wenn es nicht heraus geht, (Holzschraube einderhen und heraus ziehen) kannst es ja einfach aufbohren. Dann sollte das mit einer Pumpe wunderbar funktionieren.

    Gruß, clerk

  • Schalldämmung Stromgenerator Honda eu 20i

    • clerk
    • 28. Dezember 2016 um 20:14

    Hallo zusammen,

    die Form ist gelungen und steht nun auf Füßen.

    Der originale Generatordeckel passt wie angegossen.

    Morgen abend kann ich den Ablufstutzen laminieren.

    Gruß, clerk

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