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  2. wildwassermenne

Beiträge von wildwassermenne

  • Slide-Out selber bauen - Konstruktionsideen

    • wildwassermenne
    • 15. August 2012 um 00:41

    Hallo Wolfgang,
    Du weißt, dass ich auch in deinem Sinne Ticke und war genau auch bei so einem Lösungsansatz....
    aber der doch erhebliche Aufwand +Mehrgewicht usw. für 60cm weniger Kabinenlänge.....lohnt das außer der Herausforderung noch.
    Den Slide-out nach hinten (für's Bett) habe ich nach vielen Konstruktionsüberlegungen deshalb gekippt.
    Dann die Lösung mit einem Hubdach, um während der Fahrt deutlich unter 3m sein und im Wohnzustand ein bequemes Bett im Oberstübchen zu haben.
    Zum Schluss war statt einem Alko-Tiefrahmen ein Allrad drunter mit ca. 30cm mehr Rahmenhöhe...
    und damit ich (1,90) unter dem Bett noch aufrecht stehen kann..
    und Froli plus ordentliche Matraze Platz hat....
    und 5cm Dachstärke zur Stabilität und Isolierung (größte offene Fläche)...
    bin ich jetzt geschlossen (mit Dachträger, Solar und Haube) ca. 3,15m hoch.
    Immer wieder wurden es auf der Zeichnung ein paar Zentimeter mehr. Nach dem Motto, ob es jetzt 3m oder 3,10m sind ist auch voll egal. Alle Wünsche, die für die Mehrhöhe Ursache sind, haben es gerechtfertigt.
    Und so plant man Stück für Stück immer weiter, zwischendurch stellt man die ganze Aktion in Frage... findet keine bessere Lösung oder nur schlechtere Kompromisse,
    und nimmt letztendlich die unerwünschten Nachteile in Kauf. Für ein 4x4 Doppelstockfahrzeug sind 3,15m immer noch o.k.
    Ich bereue den Hubdachbau nicht, aber es ist schon ein steiniger Weg.....und gerade bin ich ein bischen geknickt, da mein Hydrauliksystem (Pumpeneinheit) so undicht ist,
    dass ein Zylinder weniger Flüssigkeit hat und nicht mehr parallel ausfährt.
    "Ich soll laut Hersteller das gesamte System zur Überprüfung einschicken". Das gehr aber nur mitsamt dem WOMO, denn das System(Hydraulikleitungen) ist zwischen und unter den Möbeln eingebaut.
    Auf diese Mitteilung an Fa. Bansbach (nahezu Baugleich Ergo-Swiss) habe ich noch keine Antwort.
    Das drückt auf das Gemüt....denn jeder will die Hubdachfunktion sehen. :roll:

    Grüßle
    Andreas

  • Schachtelhubdach-Kabine - Planung

    • wildwassermenne
    • 27. Juli 2012 um 21:55

    Hallo Volkmar,
    habe deine Mail bekommen.

    Meinst Du wir sollten mal ein "Hubdachtreffen" organisieren?

    Irgendwo auf einem netten Stellplatz im Ländle.

    Allerdings erst im Herbst, da ich mich vor lauter Test-Reisen immer noch erst im fortgeschrittenen Rohausbau befinde. :roll:

    Grüßle
    Andreas

  • Größere Räder an 4x4 Sprinter NCV3 mit Werksallrad

    • wildwassermenne
    • 15. Juli 2012 um 23:56

    Hallo Franz,
    ich bin auch auf der Suche.
    Habe bei der Allradmesse bei Oberaigner angefragt.
    Die haben mir ne Telefonnummer von "Ihrem Spezialist" gegeben, mit dem ich auch schon telefoniert habe.
    Warte aber noch auf eine schriftliche Antwort mit Vorschlägen und bereits durchgeführte TÜV-Abnahmen.
    Mit den Unterlagen soll ich dann zu meinem TÜV und fragen, ob die das auch so eintragen.
    Dann erst wird die ensprechende Rad-Reifenkombination bestellt.
    Eine eventuell benötigte Tachoangleichung ist laut Mercedes gar nicht so teuer, aber von einer Aufrüstung mit wesentlich größeren Reifen wird wegen der Belastung der Radaufhängung usw. abgeraten.
    Alle bei Oberaigner ausgestellten Fahrzeuge mit wirklich teils sehr großen Reifen waren Einzelabnahmen.

    Wird also vermutlich nur ein 245/75/16 BF-Goodrich, den ich auch schon 10 Jahre auf dem Landy gefahren habe.
    Allerdings kann ich die Reifen nicht für den Winterbetrieb empfehlen. Da sind die original Conti Winterreifen einfach Klassen besser.
    Grüßle
    Andreas :wink:

  • Schachtelhubdach-Kabine - Planung

    • wildwassermenne
    • 15. Juli 2012 um 23:41

    Hallo,
    habe jetzt die ersten 8500 km Hubdacherfahrung hinter mir.
    Meine Hubdachdichtung hat den größen Gewitterregen und Stürmen bei Fahrt (geschlossen) und im hochgefahrenen Zustand stand gehalten. Es konnte selbst beim Sturm kein Luftzug bemerkt werden und auch lästige Stechmücken blieben draußen. :wink:
    Beim vorderen Fenster (im 7cm starken Hubdachteil versenkt) hat sich auf dem Fensterrahmen nach der Sizilienreise Schmutz abgelagert.
    Das ist aber das einzigste Fenster, das innen im abgesenkten Zustand (außerhalb) der Kabine ist und nur durch eine Bürstendichtung gegen Fahrtwind geschützt ist.
    Also außerhalb der umlaufenden Dachdichtung, auf der das Dach im geschlossenen Zustand aufliegt. Alle Wände waren auch nach Fahrt bei stärkstem Wind und Regen innen trocken.
    Da das Fahrzeug als 4x4 mit rund 90er "Alkovenhöhe bei hochgefahrenem Dach" geschlossen zwar nur 3,10m hoch ist, hängt es aber bei Geschwindigkeiten über 110km/h doch spürbar im Fahrtwind.
    Ein 65er Dachspoiler soll nun den Wind besser über die vordere Dachfront leiten und besagtes vordere Fenster vor Schmutz, Beschädigung und Blicken schützen. Im hochgefahrenen Zustand ist das Fenster dann über dem Spoiler.
    Bei meinen letzten 1000 km Überlandfahrt im moderaten Fahrstil lag der Spritverbrauch bei 11-12 ltr. Diesel.
    Habe auf dem Hubdach mehrere Tage 2 Kajaks (ca.45kg) transportiert. Die Hubgeschwindigkeit war dadurch etwas geringer und man merkte, dass der Motor mehr zu arbeiten hatte. Der Motor packt laut Hersteller 250kg.
    Ca. 200 kg hat das Dach mit allen Verstärkungen, Solar, Dachhaube, Dachträger und Dachstaukasten. Was die Technik dazu sagt, wenn im Winter noch ne Portion Schnee auf der Hütte liegt, bleibt abzuwarten. Zum Glück bleibt während der Fahrt nicht viel liegen und bei Ankunft muss eben gleich das Dach hoch. :wink:
    Die Idee, eine Entlastung durch zusätzliche Gasdruckdämpfer (insgesammt 80-100kg) zu erreichen ist also noch nicht ganz vom Tisch.
    Das Dach ist übrigends in abgesenktem Zustand nicht verriegelt, sondern wird durch die Linearführungen fixiert und durch die Hydraulikzylinder gehalten. Habe während der Fahrt bis jetzt noch keine Bewegung festgestellt.
    Ein Test mit "Klebestreifen" zwischen Dach und Wand (möglichst auf holperiger Strecke) steht aber noch aus. Vielleicht muss ich dann noch etwas nachrüsten.
    Etwas unglücklich bin ich momentan noch mit den Außenspiegeln. Die Fahrzeugseite bis zur Hubdachunterkante kann gut eingesehen werden. Die beidseitig ca. 10cm breitere Dachseite jedoch nicht.
    So muß ich jetzt leider längere Spiegelarme montieren, um zu sehen, ob es z.B. an einem der vielen sizilianischen Balkönchen, die in den Straßenraum ragen, vorbei reicht. :?
    Der Fahrzeugausbau "innen" ist noch lange nicht abgeschlossen, da ich jetzt erst einmal mehrere Wochen zum "Testurlaub" unterwegs war. :D
    Nahezu alles was schon eingebaut ist funktioniert. Nur ein Magnetventil zur Wassersteuerung hat den Geist aufgegeben.
    Da die "Hubdachgemeinde" noch relativ klein ist, bleibt es nicht aus, daß von vielen Personen der Foto gezogen wird, um so einen "Aussichtsturm" "Hochhaus" oder "Schützenpanzer" zu fotografieren. :roll:
    Werde bei Gelegenheit mal ein paar Bilder einstellen.
    Andreas aus dem Schwabenland

  • Neu mit TGM 13290

    • wildwassermenne
    • 15. Juli 2012 um 22:18

    Hallo Campo,
    Super Gerät.
    Viel Spass und Ausdauer beim Ausbau.
    Gewichtsprobleme hast Du ja bei dem Fahrgestell nicht.
    Wie hoch schätzt Du deine Fahrzeugkosten, bis das Projekt fertig ist?

    Andreas

  • Fuso Canter 4x4 TF6C18

    • wildwassermenne
    • 29. Juni 2012 um 01:12

    Auch ich habe das Fahrzeug letztes Jahr bei der Fahrzeugauswahl unter die Lupe genommen.
    Allerdings war laut Händler auf dem europäischen Markt kein 4x4 zu erhalten und somit war mein Interesse weitgehend dahin.
    Das Händlernetz läuft wohl wie schon beschrieben über Mitsubishi und Mercedes, aber ich habe meine Bedenken
    dass 1. aufgrund der geringen Fahrzeuge viele Ersatzteile nicht schnell verfügbar sind und es
    auf dem Zubehörmarkt und freien Ersatzteilmarkt fast nicht's gibt.
    Das Fahrerhaus ist verglichen mit dem Sprinter-Fahrerhaus erheblich kleiner und lauter, da der Motor darunter sitzt und mit sehr eingeschränktem Komfort ein eher auf Kurzstrecken ausgelegtes "Lieferwagenfahrerhaus".
    Weiter ist das Fahrerhaus vom Rahmen bis zum Fahrerhausdach relativ nieder, was zunächst für einen Alkoven günstig wäre,
    aber durch das kippbare Fahrerhaus bei einem 2,10m oder höheren Aufbau ohne Alkoven eher überhaupt nicht passt.
    Weiter ist praktisch unterhalb der Rahmenhöhe durch viel Fahrzeuganbauten kein Staufach, Gasflaschenkasten, Abwassertank usw. möglich. Es muß also alles in der Wohnkabine über Rahmenhöhe installiert werden.
    Dann ist noch die Frage offen, wie lange sich das "Nieschenfahrzeug" auf dem Markt hält.
    Wir wollen doch unser mühsam gebautes Fahrzeug einige Jahre fahren. :wink:

    Andreas

  • Echtglasfenster

    • wildwassermenne
    • 8. Juni 2012 um 23:24

    Hallo Kabinen-Selberausbauer,

    zur Info:
    habe auf der Allradmessse endlich eine Alternative zu den edlen KTC-Fenstern entdeckt. Die Fenster von "papstairtec" machen einen guten Eindruck.
    Die Fenster wiegen je nach Größe (mittlere Größe) rund 18-20kg und kosten ein paar hundert Euro weniger als bei KTC.

    Habe jetzt aber schon die Seitz S4 Alurahmenfenster verbaut und bei 7 Fenstern, wäre mir auch das Gewicht zu groß gewesen.

    Andreas

  • Hubdach - oder Kartenhaus?

    • wildwassermenne
    • 8. Juni 2012 um 23:11

    Hallo world is waiting,

    wenn Ihr die mit der "Positvform auf dem Hänger" seid, haben wir uns am Donnerstagmorgen unterhalten. :D
    Wir standen nur etwa 20m unterhalb der Wendeschleife.
    Mussten leider schon wieder am Donnerstagmittag abreisen.

    Ansonsten haben wir auf dem Campground der Allrad-Messe nur 2 andere Hubi's gesehen. Einer davon war der "Nachbar" von Stuttgart auf VW-Pritsche.

    Scheint doch so, als ob die Hubi's (wie beim großen Unicat) immer noch eher eine Rarität sind. Klapp- bzw. Schlafdäcker mit Stoffseiten dagegen gibt es in Hülle und Fülle.

    Andreas

  • Alkoven auf Allrad?

    • wildwassermenne
    • 4. Juni 2012 um 22:50

    Hallo habe jetzt nicht alle Beiträge gelesen,
    aber so viel,

    eine Kabine für ein Fahrzeug bauen, das dann auch auf andere Fahrzeuge/ Rahmen passt, verlangt von vorne herein sehr viele Kompromisse.
    Radkasten, Rahmenbreite, Aufnahmepunkte, Platz der Eingangstür, evtl. Alkovenhöhe (je nach Fahrerhaushöhe).

    Ich selber habe meine Ormo/ Nissan Pick-up Kabine später auf einen Landrover 130 Single Cab umgebaut.
    Die ganze Kabine musste wegen dem höheren Fahrerhaus 20cm (Zwischenrahmen) über den Fahrzeugrahmen gebaut werden. Was nicht zuletzt vom Schwerpunkt nicht erstrebenswert ist.

    Also erst das Fahrzeug (möglichst neu) und dann dazu passend die Kabine.
    Meine Kabine hat über 20 Jahre gehalten und ist immer noch im Einsatz. Das muss erst einmal das Fahrzeug darunter auch aushalten.
    Und wenn mann dann die Kabine auf ein neueres Modell umsetzen möchte, ist das oft auch nicht so einfach, da sich vielleicht der Tankstutzen, der Rahmen, Achsabstand oder sonst etwas geändert hat.

    Seit über 30 Jahren Hobby-Womobauer
    Andreas

  • Kosten Lackierung Leerkabine

    • wildwassermenne
    • 4. Juni 2012 um 22:31

    Hallo
    wir haben unsere Ormocar-Kabine (3,50 x 2,20 x 3,00) bei Backnang (Raum Stuttgart) mit Feyco Metallic-Lack (ähnlich RAL 7006) lackieren lassen.
    Das Dach wurde hellgrau lackiert.

    Kosten:
    Alu-Dachschienen separat vorbehandeln, dann alles abkleben, grundieren, lackieren und 2x mit Klarlack überzogen. 2,300 Euro. Gute Arbeit mit Foto-Dokumentation.

    Vor allem sollte eine große Spritzkabine zur Verfügung stehen. Und das gibt es eben nicht so häufig. Unser Fahrzeug ist mit hochgefahrenem Dach fast 4m hoch.

    Andreas

  • Abenteuer Allrad

    • wildwassermenne
    • 4. Juni 2012 um 21:51

    Hallo,

    Werde mit meiner noch nicht ganz fertig ausgebauten Kabine von Mittwochabend bis Donnerstag auf dem C-Platz stehen.
    Schwarzer Sprinter 4x4 mit silbergrauem Aufbau.

    Mal sehen ob noch mehr Hubi's da sind.

    Andreas

  • Hubdach - oder Kartenhaus?

    • wildwassermenne
    • 4. Juni 2012 um 21:44

    Hallo Martin,

    dein Gewichsergebnis ist ja überwältigend, da wir eine ähnliche Kabine (Länge 3,50 lang, Beite 2,20 breit, Höhe 2,25/ + 0,70 Hub) haben, die fertig ausgebaut etwa doppelt so schwer wurde.

    Andreas
    am Donnerstag auf der Allradmesse Bad Kissingen

  • Hubdach-Hydraulik

    • wildwassermenne
    • 1. Juni 2012 um 21:33

    Hallo Hubi-Fan's
    bin gerade aus meinem 1. Hubdach-Testurlaub in Sizilien zurück.
    :D

    1. Habe ich das nahezu von Ergo-Swiss baugleiche Hubsystem (6 Zylinder a 700mm) von Bansbach aus Loch (Baden Württemberg)
    2. Während der Bauphase über Winter hat das Hubsystem problemlos gearbeitet.
    3. Die Gfk-Kabine (Ormocar) hat auch den 4x4 Einsatz ohne Schäden (Außer viele Kratzer durch tieffliegende Äste) überstanden.
    4. Die Hubdachabdichtung war auch bei Sturm und Kälte zugfrei und bei beheizter Kabine ohne Schwitzwasserbildung.
    5. Das Dach wiegt ca. 150kg, wird über Linearführungen (20er Edelstahlrohr, Kugelgelagert) von den Hydraulikzylindern in einen konischen Anschlag (Dichtung) geschoben und somit oben fest fixiert. Im abgesenkten Zustand liegt es rundum auf einem 5cm breiten und dadurch nahezu staubdichten Filzstreifen (Lager) auf und benötigt keine weitere Sicherung.
    Die Kabine selbst wurde trotz peniblen Gewichtsparen, nicht zuletzt der doch 2 -schaligen Ausführung im 80cm hohen Hubdachbereich so schwer, dass tatsächlich die Zusammenstellung Sprinter 4x4 und eine 3,50m lange, stabile Hubdachkabine (ohne Ausbau mit 100ltr. Kraftstoff und 75gkg Fahrer 2850kg) wiegt und dann samt hochwertigem aber Gewichtsbewusstem Ausbau an die 3,5 to Grenze stößt. Ich habe die Herausforderung angenommen, aber........das muss jeder selbst entscheiden.
    Dass es in meiner unmittelbaren Nachbarschaft noch einen "Hubi" gibt, freut mich. Vielleicht können wir ja noch etwas voneinander abschauen.

    Grüßle
    aus Leutenbach
    Andreas

  • Nocheinmal HWK -Anlage

    • wildwassermenne
    • 28. Februar 2012 um 22:15

    So wede ich mein Nagares-Relais verbauen. Und zwar nicht vorne, sondern hinten im Bereich der Versorgungsbatterie. Wo getrennt wird, müsste ja eigentlich egal sein.
    Die 5m Leitung in 25mm² auf beiden Seiten mit 150 Amp. abgesichert.
    Die kleine Steuerleitung für das Relais muss eben auch bis hinten.
    Somit habe ich den Fahrzeugbatteriestrom (zum Laden oder notfalls auch zum Abzweigen) bei Bedarf direkt beieinander.

    Andreas

  • Nocheinmal HWK -Anlage

    • wildwassermenne
    • 17. Februar 2012 um 16:28

    Vielen Dank für die Antworten,

    mit der 230 Volt-Verbindung WR-Ladegerät habe ich mich natürlich vertan.
    Dass der WR dann nah an die Fahrzeugbatterie sollte (bei meinem Sprinter unter Beifahrersitz), um die "lange Verbindung" mit 230V zu überbrücken ist jetzt auch klar.
    Werde mir alles also noch einemal durchüberlegen.
    Nett, das HWK auf sein HWK-Prinzip geantwortet hat.

    Vielleicht macht man sich tasächlich vor lauter "ich will beim Neubau alles noch besser machen" teilweise verrückt.

    Mein Trennrelais, nicht über D+ sondern mit Handschaltung (Kippschalter) hat sich über 20 Jahre im Landy eigentlich bewährt.
    Und wenn man das selbstgebaute Fahrzeug nur selber benutzt, kennt man ja schließlich "seineTechnik" und wie sie bedient werden muss.

    Andreas,
    bei dem der Sprinter 4x4 Hubdachausbau in kleinen Schritten vorwärts kommt. :wink:

    Ab 1. Mai geht es damit in den Urlaub, egal ob bis dahin alle Elektrik, Schranktüren oder gar die Badtür eingebaut ist. Ist jetzt schon komfortabler als Kuppelzelt. 8)

  • Nocheinmal HWK -Anlage

    • wildwassermenne
    • 16. Februar 2012 um 21:28

    Hallo,
    auch ich mache mir Gedanken zur "optimalen" Batterieladung der Versorgungsbatterie.
    Wie stark muss bei der HWK-Anlage die Leitung vom Trennrelais zum ca. 4m entfernten Wechselrichter/Batterie sein?
    Wie stark muss der WR für eine 100Ah- Batterie sein.

    Die Idee, dass die Versorgungsbatterie mit einem modernen Ladegerät "bestens" geladen wird, leuchtet mir ein.

    In vielen Foren wird ja berichtet,
    dass 1. es für eine Versorgungsbatterie (Zyklenfest) nicht gut ist, von einer Lima geladen zu werden, da eine Lima eben auch andere Aufgaben hat als ne Batterie zu laden.
    2. 2 Batterien zusammengeschlossen (mit Trennrelais) über die Lima nie so richtig zum "Volladeerfolg" führt, und deswegen (wenn nicht regelmäßig nachgeladen) schnell schwächeln bzw. sich verabschieden.

    "Normale" Anlage mit Trennrelais?
    HWK-Anlage?
    Elektronischer Regler (Mossfet) ?
    Ich kann mich, je mehr ich mich informiere, nicht entscheiden.
    Meine Lima ist extrastark, so dass ich nicht über zu wenig Ladestrom verfüge.
    Von der Fahrzeugbatterie bis zur Versorgungsbatterie sind es eben rund 4m.
    Laut meinen letzten Info's würde ich die Batterien (Nagares Trennrelais) mit 2 (1x +, 1x -) 25²mm Leitungen verbinden.

    Es gibt bei Euch doch einige, die sich mit den Stromangelegenheiten gut auskennen. :roll:
    Jetzt bin ich mal gespannt
    Andreas

  • MicroCharge-Laderegler

    • wildwassermenne
    • 11. Februar 2012 um 23:35

    Hallo,
    benützt jemand von Euch den MicroCharge-Laderegler und hat schon Erfahrungen damit gesammelt?
    :)
    Andreas

  • Kleine vollautomatische Satellitenschüssel

    • wildwassermenne
    • 11. Februar 2012 um 23:27

    Hallo Söhnke,
    das finde ich ja mal interessant.
    Habe seither (mehr als 30 Jahre) nie nen Fernseher mit auf Reisen gehabt.
    Jetzt beim WOMO-Neubau kam der Gedanke auf.
    Laut meinen Info's sollte es dann zum Schluß möglichst eine 85er XY Spezial für Rund 2500 Euro's sein.
    Das war mir zu teuer, zu schwer und vor Allem viel zu groß/hoch.
    Dass so einfache und kleine Lösung auch was taugt, überrascht mich.
    Wenn Du noch mehr Erfahrungen gesammelt hast, wäre ich an dieser Information interessiert.

    Gruß
    Andreas

  • Grundsatzfrage bei Warm/Kaltwasser

    • wildwassermenne
    • 11. Februar 2012 um 23:12

    Hallo,
    vergess nicht einen Abstellhahn vor der Truma zu installieren, damit Du nicht jedes mal, wenn der Wassertank befüllt wird auch den Boiler (8ltr.) befüllst, obwohl Du ihn vielleicht z.B. für einen Kurztrip gar nicht benötigst.

    Andreas

  • Aufbau + Starterbatterie mit Natoknochen verbinden

    • wildwassermenne
    • 11. Februar 2012 um 23:00

    Hallo Herbert,
    ähnliches habe ich mir auch überlegt.
    2 Batteriehauptschalter, aber nur 1 Natoknochen.
    Im Regelbetrieb wird die "Wohnbatterie" während der Fahrt mit einem Lima/Laderegler über eine 25mm²Leitung geladen, der der Fahrzeugbatterieladung den Vorrang gibt. Habe eine 220Ah-Lima.

    Eine 2. schwächere 4mm²Leitung zwischen Fahrzeugbatterie und "Notstrom-Anschluß" im Aufbau, auf dem z.B. nur Beleuchtung und Heizung angeschlossen sind, wird verlegt.
    Sollte z.B. in der Nacht mal der Strom für die Heizung zu schwach werden, kann man dann mit dem Natoknochen die "normale Netzverbindung zur Wohnbatterie" komplett trennen
    und mit dem Schlüssel die direkte Verbindung zur Fahrzeugbatterie schalten.
    Somit ist sichergestellt, dass man nicht im Stand die "schwache Batterie" mit der starken Fahrzeugbatterie" verbindet und hat bis zum nächsten Morgen genug Strom.
    Um den Motor zu starten, ist das Ganze natürlich nicht gedacht. :wink:

    Grüßle
    Andreas

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