Beiträge von Fido
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So, Morgen werde ich mal abklären, wie das bei uns mit der FIN abläuft, wo man die beantragen muss. Freitag solls zum Tüv wenn nichts dazwischen kommt.
Der Rahmen ist geschweißt, und angebracht, und Die Halterung für die Gasflasche auch fertig.
Mit dem Spachteln und Füllern bin ich leider noch nicht Fertig, so muss es morgen weiter gehen....Ne Frage an die Gas Profis: Darf ich die Sicherung der Gasflasche so bewerkstelligen, das sie durch das schließen der Tür gesichert ist? Ich dachte daran das gleiche wie an der Rückwand zu machen, und mit einem Dichtgummi zu versehen, so würde die Gasflasche beim schließen der Türe eingeklemmt werden....
Freitag:
-UnterbodenschutzSamstag:
-Spachteln/Füllern
-Rahmen schweißenSonntag:
-Gasflaschenhalterung (2-Fach)
-Spachteln/FüllernMontag:
Spachteln/Füllern
-Einspeisedose Einbauen/Ausbauen
-Lüftungsgitter Lackieren/Einbauen/Ausbauen.Dienstag:
-Lackieren
-Achse und Deichsel Drunterbauen, Stütze anbringen, Beleuchtung anbringen
-Tür und Gasklappe anbauen
-Innen StreichenMittwoch:
-Tappezieren
-Fenster/Dach Einbauen
-Spül/Kochkombi einbauen
-Kühlschrank EinbauenDonnerstag:
-Elektrik fertigstellen
-KleinkramFreitag:
-Tüv -
Das ist Richtig, der Gesamte Aufbau ist sowieso völlig steif und verwindungsfrei. Er ist ja Selbsttragend.
Das GFK ist ja Komplett von außen durchgehend drum rum. Nur so kann halt vermieden werden, dass das Holz feucht wird, und wegfault.... -
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Gasanlage:
Heute hatte ich die Gasanlage gemacht. Da alles auf schläuche als verbindung ausgelegt war, musste alles ein wenig geändert Werden. nun ist Alles mit 8mm Kupferrohr und schneidring verbindern verbunden. Die Kupferrohre haben den Vorteil, das sie leicht per hand gebogen werden können. An der Standheizung und am Herd musste es einfach mit einem verlängerungsverbinder angeschloßen werden. Der Kühlschrank hatte leider nur einen anschluß, wo man nur einen schlauch anschließen konnte, das gewinde war leicht anders. So musste ich das 4mm Kupferröhrchen welches zu dem Anschluß ging absägen, und ein 8mm Rohr anlöten, wo ich die Schneidringverbinder anbringen kann. Nun sind alle rohre zu den 3 Geräten verlegt, und einzeln am Verteiler abschaltbar.To Do:
-Spachteln/Füllern
-Unterbodenschutz
-Lackieren
-Rahmen schweißen (3 Winkel aneinander schweißen)
-Abgasduchführung Gasheizung herstellen
-Elektrik fertigstellen
-Kühlschrank einbauen
-Spül/Kochkombi einbauen
-Tapezieren/Streichen
-Fenster/Dach einbauen
-Achse und Deichsel Drunterbauen, Beleuchtung anbringen
-Tür und Gasklappe anbauen
-TüvBilder:
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So, es geht jetzt weiter, das Projekt lebt noch, es hat nur geruht
Fortschritt:
Ich hatte zwar über den Winter wenig bis nichts gemacht, aber vor dem Winter hatte ich ja auch schon ein wenig gemacht, wovon hier noch nichts zu sehen ist. Auch hatte ich jetzt schon wieder einige Tage was gemacht.
Momentaner Stand ist der, das von außen das GFK Fertig ist, undjetzt gespachtelt und gefüllert wird, was sich schon im Endstadium befindet. (Wie erwartet das schlimmste am gesammten Projekt!!!)
Gas:
Der Hauptkritikpunkt vom Tüv war ja die Gasanlage. Hier musste ja Innen alles aus rohren gemacht werden, weil schläcuhe nicht erlaubt sind. Der Gaskasten darf nur von außen zugänglich sein* und muss nach innen vollständig dicht sein. Die Durchführung der Gasleitung ebenfalls. Im Boden muss eine 100cm² große öffnung sein. Alle Geräte müssen von innen einzeln abschaltbar sein, die Absperrhähne müssen gekennzeichnet sein.
Das ist jetzt alles kein Thema mehr. Der Gaskasten ist schon zu 99% Dicht (Noch 1-2 Schichten Polyesterharz von innen und gut ist) Die Öffnung im Boden ist auch hergestellt. Hier muss jetzt nochDie Durchführung hergestellt werden. Hierfür habe ich extra eine verschraubung für besorgt. Der Prüfer meinte zwar, das man idealerweise durch den Boden geht, und innen wieder durch den Boden rein (weil gas ja schwerer ist), dies ist aber wegen meines Doppelten bodens nicht realisierbar (Und Glücklicherweise auch keine vorschrift.
Fahrgestell:
Am Fahrgestell war ja für den Prüfer alles so weit in Ordnung. Lediglich Knotenbleche und selbstsichernde schrauben wollte er haben. Beides kein Thema, unten Drunter ist ja jetzt ein "Rahmen" und für die Befestigung der Muttern kommen innen halt die Knotenbleche rein.
Wunsch:
Nun ist es ja so, das am 27-29.05. eines der größeren Smart Treffen ist, und eigentlich wollte ich da ja hin, und das mit dem Wohnwagen. Idealerweise ist der wohnwagen also innerhalb von 3 wochen Reisefertig (Nicht vollständig Fertig)Von außen Dicht bekommen sollte kein Thema sein. Das Lackieren wollte ich ja in der Original wagenfarbe machen lassen, allerdings ist dafür kein Geld da, da das der lackierer machen soll. Deshalb werde ich vermutlich vorerst selbst den Wagen im Normalen blau lackieren.
To Do:
-Spachteln/Füllern
-Unterbodenschutz
-Lackieren
-Rahmen schweißen (3 Winkel aneinander schweißen)
-Gasanlage installieren
-Abgasduchführung Gasheizung herstellen
-Elektrik fertigstellen
-Kühlschrank einbauen
-Spül/Kochkombi einbauen
-Tapezieren/Streichen
-Fenster/Dach einbauen
-Achse und Deichsel Drunterbauen, Beleuchtung anbringen
-Tür und Gasklappe anbauen
-TüvPositiv für den schnellen Fortschritt ist, das ich mitlerweile fast sämtliches benötigtes material habe. Daran sollte es also nicht scheitern.
Bilder:
Nun zu dem Wichtigsten, den Bildern. -
Gestern war ich mit einem 4m hohen LKW in Köln unterwegs. Ein Albtraum. So viele brücken (stadtautobahn, etc.) und viele durchfahrten nur 3,7m hoch (Wer das geplant hat sollte an den Prager
) Und dann auch noch viele Stellen, wo man mit dem LKW nciht durch darf. (einzige ausweichmöglichkeit, nachdem man vor so einer 3,7m brücke ohne ankündigung stand war der weg unter einer 4m brücke durch ein 30er zone wohngebiet mit 15 unerträglichen verkehrshubbeln, und eine gesamte straßenbreite von etwa 4m. Mit einem sattelzug? keine chance)Klar ist so etwas eher seltenheit, aber mit 3,4m fahrzeughöhe kommt man schon unter die meisten brücken. Aber das thema steht ja eh nicht zur debate, der Koffer ist schließlich schon da.
Zur höhe muss ich auch sagen, das 2m drücken. wir haben gerade einen 2m hohen Wechselkoffer. Klar kann man darin stehen, ohne sich den kopf zu stoßen, aber das muss man erst einmal verinnerlichen. Bei 2m kommen dann noch vielleicht lampen, ein Dachfenster etc. hinzu, und schon zieht man immer automatich den Kopf ein, auch wenn noch platz da ist....
Bei der Küche hat man dann kaum genug höhe für die Hängeschränke
Für Ausstelldächer sei gesagt, das diese auch noch etwa 7cm höhe nach außen benötigen. Gleiches gilt für Fenster, hier sind es glaube ich 2cm die an Breite (auf jeder seite) hinzu kommen.Wenn man nun 90cm Keller hat, würde das auch bedeuten, das man zum Einsteigen ja fast 2m Hoch steigen muss. Das Finde ich auhc shcon sehr viel.
Bei der Parkplatz suche spielt die höe ja eh keine rolle, entweder gibts keine beschränkung, oder sie liegt bei 2m.
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Wenn es 2,55 sind ist es ja OK, dann gibts ja keine Probleme.
Wenn es ein BDF Container ist (ein Low Liner?) Ist das für den Tüv ja egal, ob der Container (Ladung) Überbreite hat. Aber du hast sicherlich schonmal auf der Autobahn schwertransporte gesehen, Streng genommen müsste man mit einem solchen "überbreiten" container, der Ladung dann mit Sondergenehmigung, warnschildern, und Rundumleuchte fahren... Aber das wäre ja Albern, und will ja auch keiner.... für 5cm mehr....
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Ich will ja jetzt nicht den Spaß verderben, aber wie breit ist der Koffer denn?
Die Zulässige Breite für Fahrzeuge liegt bei 2,55m. Damit man in Kühlfahrzeugen eine innenbreite von 2,4m erreicht (wegen der Euro Paletten) dürfen diese 2,6m Breit sein. Wenn das jetzt aber kein Kühlfahrzeug mehr ist, kanns beim Tüv, oder einer Kontrolle etc. Probleme geben. Du könntest den koffer also entweder schmaler machen, oder komplett neu bauen.Deswegen solltes du auf jedenfall mal einen Blick in die Papiere werfen, UND nachmessen.
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In etwa so hat er es geschrieben:
Zitat von Bjoe56Hallo,
Ich werde mal die Alternative prüfen, einen Autogastank im Reserveradhalter einzubauen.Falls es die Speziell für campinggeräte gibt, ist das natürlich in Ordnung. Solche waren mir aber nicht bekannt, erst recht nicht unter der bezeichnung "Autogastank" Bleibt trotzdem noch die Frage nach der befüllung.
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Und wie hast du vor aus dem autogastank, welcher das flüssige gas entnimmt gasförmiges gas zu entnehmen? Das hört sich für mich auch sehr teuer an, wenn man bedenkt, was dafür alles notwendig ist... Und dann muss man noch gucken, wie man den Tank befüllt... (Hab mal gelesen, das Autogas bei den gasgeräten zu Problemen führen kann) So eine 6Kg Alu Gas Flasche wäre sicherlich deutlich günstiger. Im Übrigen hält das gas schon relativ lange... Vielleicht ist es auch einfacher für die Gasflasche den Boden Etwas zu vertiefen? 10cm müssten ja schon reichen.... Natürlich hat Alu Gas auch den Nachteil der schlechteren verfügbarkeit... nicht alle flaschen anbieter haben die flaschen, und es können auch nicht alle die flaschen füllen....
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Also 58db ist schon ne hausnummer...
So ein Lüfter muss doch nicht wirklich m³ weise umwälten, es reicht, wenn die natürliche zirkulation unterstützt wird... Also lieber schön leise machen...
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Nach was man schaut ist ganz klar. Weder speziell nach einem Fahrgestell, noch nach ner Pritsche oder so. Damit schränkt man sich nur ein, denn es gibt einfach zu viele verschiedene Aufbauten. Man kauft das, wo einem das Fahrgestell am besten passt, und was open drauf ist kommt runter. Ist es ein Koffer haste noch ne kleine Garage für moppeds oder so. Ist es was anderes kommt es bei eBay, oder mobile rein, und notfalls aufm schrott...
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Bei Kanistern sollte man zudem Bedenken, das es je nach land verschiedene vorschriften gibt, auch bezüglich der Einfuhr etc. In Deutschland sind es meines wissens nach 20l.
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Ich hatte an soetwas gedacht:
http://cgi.ebay.de/Gude-Diesel-St…=item255dadf8ae Mit entsprechender Dämmung wird der sicherlich nciht allzu laut sein... -
Sein Kollege war es der "nur" 360AH hat. Er hat ja 620AH. Das Aufladen während der Fahrt würde natürlich etwas dauern, aber wenn man einmal am Strom hängt, hat man ja etwas zeit zum Laden. Und mit den Solarpaneln wird man ja auch einen Teil des bedarfs decken... Ein kleiner Diesel Generator kostet ja auch keine 5000€. Die gibt es schon für unter 1000€. Die liefern dann um die 3-4KW, Zum laden der Batterien würden ja sogar 1000W locker reichen... Man könnte natürlich auch den Motor laufen lassen, aber das wären dann auch schätzungsweise 3-5l/h was auf dauer dann auch teuer wird...
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Nicht das du denkst, ich will dein Projekt schlecht machen. Klar wird das Funktionieren, sicherlich auch gut, nur ist es halt äußerst ungewöhnlich, daher meine skepsis.
Mit dem wechselrichter ging ich schon davon aus, das wirklich durchgehend ein verbraucher dran hängt. Denn nahezu alle geräte (gerade die 230v geräte) gaben einen gewissen standby verbrauch. Und der liegt eigentlich immer an.(fernseher, reciever, handy lader, Wecker. Allerdings werden die 16W bei dir wirklich nicht ins gewicht fallen.
Für die meisten ist Gas natürlich eine Gewichtsfrage, das ist klar. Aber es ist auch eine Kostenfrage. Ich weiß nicht was die Batterien etc. gekostet haben, aber gas ist in der Regel günstiger.
Ohne Gas hat natürlich auch seine vorteile wegen Gasprüfung etc. Bequemer wird es sicherlich sein....
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Nun, du musst wissen wie du dein mobil einrichtest.
In Schweizer Haushalten mag induktion state of the art sein, mag auch seinen grund haben. Genau so wird es einen Grund haben, das im Camping Bereich Gas State of the art ist.
Effizienz:
Beim Gas strömt hitze am topf vorbei. Allerdings ist dies der einzige Energie verlust.
Beim Heizen mit Strom findet der Verlust schon viel früher statt. Bei der Erzeugung, der umwandlung der speicherung, wieder bei der umwandlung, in den Leitungen, und beim Gerät an sich. Wo die Effizienz nun besser ist, müsste man genau errechnen...Mit den 4KW wandler lag ich ja genau richtig. Das Teil ist ja mal wirklich ein richtiges Gerät... 40Kg
Für dich ja eh egal. Allerdings wird das auch seine Nachteile haben. Standby 2W und im Betrieb 16W. Das müsste also heißen, dass wenn ein kleiner Verbraucher angeschloßen ist (was ja im Prinzip immer der Fall sein wird) verbraucht es etwa 16AH am Tag. Das ist aus meiner Sicht eine sehr hohe Grundlast.Bei den Batterien sparst du wohl auch nicht am gewicht, 175Kg insgesamt ist schon mal eine Hausnummer... Auch die 15KW/h sind großzügig Dimensioniert, auch wenn diese nicht vollständig nutzbar sind.
Einen leisen Generator, welcher bei bedarf selbsttätig anspringt solltest du auf jedenfall einplanen. Einer welcher auf Diesel läuft, und am Haupttank vom LKW angeschloßen ist wäre hier natürlich ideal.
Wie regelst du denn jetzt das Heizsystem? Mit Diesel, oder mit Strom?
Auf jedenfall ist das eine sehr kostspielige Variante, wenn man bedenkt, das der Aufwand größtenteils nur fürs kochen ist...