Beim Reisemobil musste nochmal X% abziehen, weil sie nicht auf die sonne ausgerichtet sind, sondern nach oben. Je nach Reiseziel natürlich weniger tragich. Allerdings sollte da auch noch gut Leistung bei rum kommen. Wenn eine Reise in nördlichere Regionen geplant ist, würde ich allerdings nicht mehr so ganz auf solar setzen. Hier müsste anderweitig Energie bezogen werden. Allerdings auch hier wieder die Tatsache, dass wenn man Regelmäßig fährt, sollte bei ausreichend Batteriekapazität kein Problem auftreten. Dann wird Die Batterie vom Fahrzeugmotor mit der Lima geladen, und gut ist. bei längeren freien standzeiten ist dann eventuell ein generator, oder ein Laufender Fahrzeugmotor nötig. Da diese option immer besteht, und in der Freien natur auch keinen stört, denke ich, das man es drauf ankommen lassen könnte. Spätestens nach der ersten Reise in nördlichere Regionen weiste da bescheit.
Beiträge von Fido
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Hier: http://shop.sk-handels-ag.de/auflastung-zul…tgewicht-toyota
Gibts auflastung fürn Hilux. Ob die seite bekannt ist weiß ich nicht, aber 3,5t für ~3500€ ist im vergleich zu den anderen Preisen im anderen Forum doch ein "schnäppchen" Vielleicht gehts ja auch für 3000 wenn ihr nen paar interessenten habt.... -
Bei der Doka sind hinten die aufnahmepunkte in der Regel schon vorhanden. Dort sind üblicherweise 2 2er sitzbänke. Ob die vordere nach hinten passt weiß ich nicht. Also vorne 2 Sitze, und hinten die 2er Bank. Dann kann man auch schön von vorne nach hinten, und in den Wohnbereich, falls man einen durchbruch macht.
Sollte es ein Kasten sein, könnte es probleme geben, denn soweit ich weiß gibt es hier keine befestigungspunkte, sofern nicht ab werk als doka kasten geordert.... zusätzlich gäbe es unter umständen noch einige weitere Vorschriften. die Passagiere brauchen hinten Fenster, sie müssen warm genug bekommen. und noch ein paar andere vorschriften...
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Da ist die Vorderachslast aber mit Pritsche und dem Hardtop aber knapp bemessen. Wenn man mit 4 man in der Kabine sitzt wirds knapp, das man ohne gegengewicht hinten auf der Pritsche noch fahren darf...
Aber die Kabine ist echt Top, Ich bin bei sowas ja immer recht kritisch, weil die Kabinen so weit überstehen, aber wies ausschaut ist das genau richtig so, und liegt wohl an der von haus aus schlechten gewichtsverteilung... -
War es nicht so, das ein Führerschein welcher nicht rechtzeitig verlängert wurde nicht mehr verfällt, sondern nur ruht? Dann müsste man nur nachträglich verlängern lassen. Nur für den Fall der Fälle...
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Sehr schön. Sehr außergewöhnlich erst die Kabine zu bauen, und dann die Basis zu bauen. Kann ich jedoch nachvollziehen. Bei entsprechender Planung sehe ich hier auch keine Probleme, und wie es aussieht ist das auch gegeben.
Nur eine Frage zu den Fenstern, was sind das für Fenster? Sind die scheiben auch für die verwendung am Fahrzeug erlaubt? die sehen aus, als wären es normale haus Fenster...Was mir gut gefällt, ist die schlafkoje, das hat was.
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Das mit der Vorderachse ist normal. Diese sind immer im Leerzustand nahe der höchstlast. Wenn man sich die aufbauten ansieht, stellt man schnell fest, dass etwa 80% der nutzlast auf die hinterachse geht. Bei dem Langen radstand habe ich den überhang vielleicht auch ein wenig überschätzt, und wenn man ehrlich ist, stellt man schnell fest, dass es sicherlich nicht viel ausmacht, beim "schweren" smart
Und üblicherweise hängt ja auf höhe des smart motors ne ~500kg LBW...
Ich weiß nicht wie genau die Planung, bzw der bau schon vorangeschritten ist, aber ich habe mal ein womo mit smart garage gesehen, da war auch über dem smart das bett, und an den seiten, wo man gehen kann, war der Raum Tiefer, sodass der smart quasi genau in eine ausbuchtung passte. Ob das vielleicht interessant für dich ist, oder ehr nicht musst du wissen, ich fand es recht witzig. -
Sieht sehr interessant aus, Das Wohnmobil wird auf alle fälle mal was richtig langes. Fahrgestell hat wenn ich richtig lesen konnte 240PS, oder?
Der überhang wird ja sehr lang werden, wäre es da nicht besser den smart rückwärts einzuparken? Auch wenn man das gewicht ausglecht, indem vorne viel gewicht hinkommt, so wäre es fürs fahrverhalten als auch für die belastung des überhangs doch sicherlich sinnvoller, oder ist das um den raum über den smart besser nutzen zu können?
Aber es ist in der Tat ein sehr interessantes Projekt, solche "extremen" finde ich immer sehr interessant...
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Wenns wirklich diese größe sein soll, würde ich es genau so machen wie Christopher es auch schon geschrieben hat. Einfach die vorhandene Konstruktion umbauen. Wenns doch eine andere Form oder größe sein soll, würde ich trotzdem die gleiche bauweise empfehlen.
Wie schon sehr oft geschrieben dient eine isolation nicht für wärmedämmung, sondern dafür, das von innen nicht alles nass ist. wenn man in einer solchen kabine (erst recht dieser größe) ohne isolation schläft, werden von innen alle wände komplett nass sein. (kondenswasser) deshalb ist eine 20mm isolation sehr ratsam. kosten tuts ja auch "nichts"
Wenn 2 Fenster und vielleicht auch eine dachluke reinkommen, würde ich mir schon sehr früh gedanken machen, welche größe die fenster in der zukünftigen kabine haben sollen. Denn diese sind sehr teuer, und es lohnt sich diese in die neue basis mitzunehmen.
Wegen der Leuchten:
Hier wird es sicherlich so sein, dass diese nicht im ausreichenden Winkel sichtbar sind. Deshalb würde ich diese einfach wie bei fahrradträger üblich wiederholen. Einfach an die AHK dose ran, und an der Kabine links eine Beleuchtungseinheit montieren. Wichtig ist hier, das es sich NICHT um eine beleuchtungseinheit für anhänger handelt, denn diese haben in der mitte üblicherweise einen dreieckigen rückstrahler. Dieser ist an Anhängern vorgeschrieben, und an anderen Fahrzeugen verboten... -
ich denke an der Stabilität sollte man am Bett nicht sparen... wenns in der nacht knackst ist das nicht so schön... Ich denke, das so ein Lattenrost aus "normalen" holz das sinnvollste ist. es ist Leicht, atmungsaktiv, und biegt sich nciht allzusehr durch. Oben drauf dann die matratze der Wahl... welche auch immer das ist.
Wie schon geschrieben, wenn der wagen jetzt 240kg wiegt, kommt man ohne bremse und ersatzrad (smart hat ja auch keines) auf etwa knapp 190kg. Und dann sieht die geschichte ganz anders aus. Reserven sind also ausreichend vorhanden...
Das dach würde ich mit flexiblem selbstklebendem isolationsmaterial abkleben. Pappel kann man dann nacher noch drunter machen, aber wie befestigen? Das dach wird wohl aus ~3mm gfk sein. Da ist fast nichts mit festmachen... Wenn dann müsste man holzlatten quer nehmen, und dazwischen isolierung.... Die holzlatten müssten dann verklebt werden.
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mit halter meine ich den wo das reserverad dran ist. die stützen bleiben natürlich. Je nachdem könnte man eventuell sparen indem man hinten nur eine macht. vorne braucht man eigentlich keine, wenn da überhaupt welche sind. Aber das sollte Feintuning bleiben, wenn nötig.
Hmm, nur das dach ist nicht isoliert? Genau das ist eigentlich das wichtigste, sonst schläfste in einer tropfsteinhöle... Hier Würde ich auf alle Fälle isolieren. Beim Boden ist es nicht zwingend erforderlich aber auch emfhelenswert.
sowas ähnliches wie sandwich gibt es hier:
http://www.rexin-shop.de/pvcverbundplat…eiss-p-216.html
Gewichtsmäßig liegts bei 5kg/m². Und da sind wir wieder bei den 14kg. In wie weit das stabilitätsmäßog unterstützung braucht, weiß ich nicht. -
Schicker Anhänger. Die 240kg sind ohne ausbau natürlich schonmal ne ansage. liegt vermutlich auch an der Bremse. Ohne Bremse währen es ~200kg. Wenns also mal knapp wird könntest du hier im nachhinein "nachbessern" Und ohne ersatzrad und halter haste vermutlich nochmal ~15-20kg weniger
Ist die basis eigentlich schon isoliert? Wenn nicht würde ich das unbedingt machen...
Von Innen habe ich bei meinem ja Tapete genommen. Bis jetzt bin ich mit dieser wahl sehr zu frieden. Da ist die Wand vor allem schön "warm".Als Bettgestell würde ich es ähnlich machen wie du es angefangen hast. Nen Gestell aus Holz, und oben drauf ne holzplatte. bei mir sinds 6mm das würde bei 140x200cm etwa 14kg ausmachen. Dieses dann am kopfende mit einem Scharnier befestigt, und zum hochklappen machen. Als Matratze haben wir normalen schaumstoff, dieser ist aus meiner sicht perfekt. Darauf haben wir 3 wochen am stück bestens drauf geschlafen... Im staufach würde ich wie schon erwähnt auf kisten setzen. Das ist meiner meinung nach das non plus ultra. Man ist sehr flexibel, und man bekommt unmengen untergebracht, und leicht sind die auch noch.
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Kann man das ganze nicht auch als Pferdetransporter "Tarnen"? Die sind doch auch alle optich wie wohnmobile...
Ansonsten hört sich die Bauweise an wie bei mir. Nur halt größer ^^. Die Wände und schränke innen würde ich allerdings anders machen Das dünne Material wirkt nicht sehr wertig. Anstatt stabiles Birkensperrholz mit 4mm + leisten zu nehmen, würde ich lieber 12-16mm Pappelsperrholz nehmen. Das ist in dieser stärke auch stabil, und durch die stärke deutlich wertiger und nicht schwerer...In ner kurzen hütte wird (in nem Vario) doch am besten eh die rückwand komplett herausgenommen. Dann hat man genügend gestalltungsfreiraum. Wenn nen Alkhoven kommt, nimmt man zusätzlich noch das dach raus... Dank Leiterrahmen geht das.
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Von Ersatzteilen nimmt sich das nicht viel.Wir haben öfters schonmal Vario's, und von Ersatzteilen ist es wie bei anderen Mercedes auch. Der Zubehör hat alle gänigen Teile verfügbar, und bei Mercedes sind die Preise wie bei anderen modellen. Wir hatten mal für einen Kunden für einen 614 Vario die Preise angefragt, weil er meinte das es ja sehr teuer wäre das neu zu bekommen. Erst die Antwort vom Zubehör, da ist der fast vom Hocker gefallen, weil er wohl immer das 4 fache zahlt (anfrage für nen kompleten satz, 4 scheiben + beläge) dann bekamen wir den Preis von Mercedes, und der war nochmals Billiger.... Weiß nicht mehr wie teuer es war, aber es war schon sehr günstig, fast schon PKW niveau von den Preisen her...
Motormäßig sind die ja ziemlich identich mit den ategos. Die haben ja auch die 4,25l maschine drin. Und den Rest an verschleißteile ist auch gängig...
Das einzige was nicht billig ist, ist halt die anschaffung. das spricht allerdings nicht gegen ihn, das heist er ist gefragt, und wertstabil. -
Klar, man kann viel machen, wenn man hohe ströme in den wohnwagen schicken möchte. z.b. könnte man Die masse direkt kurz hinter dem stecker auf das wohnwagen fahrgestell setzen, und bei der Batterie mit großem querschnitt wieder abnehmen, der größte teil würde dann aber vermutlich eh über den Kugelkopf geleitet werden (je nach schmierung etc.) Dann könnte man noch nen guten querschnitt nach vorne legen. Aber all das ist bei meinen 28ah wohl eher völlig übertrieben...
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Nun, mit dem
"Da kann man ungefähr gucken, das der aufbau (ohne alkhoven) in etwa mittig leicht nach vorn versetzt über der hinterachse ist..."Meinte ich, das bei einer Aufbaulänge von 3,8m etwa 2m vor der hinterachse sind, und 1,8m als überhang hinter der hinterachse. Halt etwas mehr als die hälfte nach vorn. Jedenfalls beim Alkhoven. Das sich das je nach gewichtsverteilung stark ändern kann ist klar, so könnte man auch 4,5m Aufbau nehmen, und 2,5m hinten überstehen lassen, wenn man genügend gewciht vorne hat. Das kann man immer ganz schön bei ner doppelkabine sehen. Die Ladefläche ist nahezu mittig über der hinterachse, denn die vorderachse bietet nur ~nutzlast für die vollbesetzten sitzplätze...
Das thema mit den aufbaurichtlinien hatten wir auch schonmal. Es sind eben auch nur Richlinien und keine vorschriften. Diese gehen natürlich davon aus, das die ladung gleichmäßig verteilt ist. hätte man mehr überhang, wäre die hinterachse überlastet. Nun hast du aber einen Alkhoven als "gegengewicht" und packst schweres nicht nach hinten sondern nach vorne. Also sind die Richlinien fürn Arsch, und unter umständen hättest du beim einhalten der Richlinien ne überlastete vorderachse....
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Äh, ja fast, denn genau genommen war herbys idee, das der Stauraum am Auflieger hängt... Denkbar wäre beides, wobei der Stauraum länger sein könnte, wenn er am Auflieger wäre...
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Ich würdevon der geschwindigkeit eher nur bis 120 gehen. Das ist die geschwindigkeit die man üblicherweise mit einem vergleichbaren sprinter mit Pritsche Plane fahren kann. Darüber braucht es mehr leistung und vor allem deutlich mehr Kraftstoff.
Überhang bis 1,8m ist für normale aufbauten gedacht. Für einen Campingaufbau mit alkhoven, wo das gewicht weit vorne liegt ist das sogar eher wenig. Da kann man ungefähr gucken, das der aufbau (ohne alkhoven) in etwa mittig leicht nach vorn versetzt über der hinterachse ist... Denn bei Transportern haben die vorderachsen nur äußerst wenig gewichtsreserven im vergleich zur hinterachse...
Beim 313 würde ich eher von 1800kg leergewciht ausgehen.Als Alternative käme da der VW T5 mit Langem Radstand in Frage. Aufbaumäßig ist auch 3,8m möglich. Das Fahrerhaus ist 40cm flacher, da kommst du Mit der Gesamthöhe gut unter 3m und hast statt 70cm hohen alkhoven 90cm....
Motormäßig gibt es 102, 114, und 140 PS, die da in frage kämen. leergewicht etwa 1700kg, und gesamtgewicht etwa 3200kg. Da biste bei 1500kg nutzlast. Daduch das der Aufbau flacher werden kann, wird der warscheinlich auch etwas leichter.
Die niedrigere höhe komt sicherlich auch den Fahrleistngen und dem verbrauch zu gute... -
Kann man auf die Felge nicht einfach 285/75 R16 packen? Die müssten doch in etwa hinkommen, oder? von den 11.00 x 16 kann man so schwer den durchmesser errechnen, miss doch einfach mal.
Solche Reifen können auch ~2,7tpro Achse Und Geschwindigkeit dürfen die bis ~160km/h. Und Gutachten? Frag doch mal beim Hersteller nach
Einfach den Tüver Fragen. Normalerweise sollte es keinerlei probleme mit anderen Reifen geben, hier ein paar anhaltspunkte:
Breite: hier darf ncihts schleifen, Lauffläche muss abgedeckt sein
Durchmesser: Sollte nahezu identich sein, wegen Tacho
Reifen sollte natürlich auf die Felge montiert werden dürften.
Geschwindigkeitsindex muss passen
Tragfähigkeit muss stimmen.
Dann sollte es eigentlcih keine Probleme geben. Aber Obligatorich: Tüver fragenFür Sitze wäre es am einfachsten den Sitzbank aus z.b. Sprinter zu nehmen (die haben hinten 4er bänke) Oder ausm T4 (3er) Diese sind je nach Modell einfach mit mehreren schrauben Befestigt Schön wären sitze mit integrierten gurten, dürfte für dein Baujahr aber nicht notwendig sein.. Hier Sollte auf dem Boden ein Passender Befestigungspunkt sein. Wenn du nen Leiterrahmen hast, kannste hier eventuell auf vorhandenen Bohrungen eine Dicke Stahlplatte anschrauben. Auf dieser kannste dann die Sitzbank schrauben. So etwas ist allerdings etwas speziell, also fragen! Vorgeschrieben sind meines wissens auch Fenster für die Passagiere, also sitzposition an die Fenster anpassen, oder noch welche einbauen (geprüfte) Wenn du eine Trennwand hast, so ist eine Komunikationsvorrichtung vorgeschrieben. Ein Fenster nach vorne müsste ausreichen. Wichtig wäre in jedem Falle,das es für die Passagiere ausreichend belüftungsmöglichkeit gibt, und das man denen Im Winter Gut Heiß machen kann. Wie immer alles vorher mit dem Ingenieur durchsprechen. Es gitb viele vorschriften, noch mehr auslegungsmöglichkeiten, noch mehr interpretationen, und noch viel mehr meinungen.... Jeder Prüfer ist ander, und denkt anders. Frag 3 Prüfer und du erhälst 4 verschiedene meinungen...
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Ich denke für eine Änderung ist es zu spät, aber wenn, dann würde ich nicht die Zugmaschine Tauschen, sondern Auflieger.... Dieser ist einfach sehr flach, und der vordere überhang ist sehr klein, da wirkt die Lücke sehr groß...