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  2. Fido

Beiträge von Fido

  • Wohnkabiene auf Subaru Baja

    • Fido
    • 15. August 2012 um 12:26

    Die ladefläche ist natürlich alles andere als Ideal. unten recht schmal, dann die edelstahlrohre, da würden eine menge ecken entstehen. Das Geht zu lasten der Stabilität, welche zusätzlich erhöht werden muss, und gewicht kostet.
    Als erstes würde ich das Fahrzeug mal ohne Ladung, mit vollem Tank auf die Waage fahren, dann weist du was du wirklich laden kannst, in deinem Fall wäre auch noch sehr wichtig, wie viel Nutzlast du auf der Hinterachse hast. Denn vermutlich werden ~120% vom Kabinengewicht auf die Hinterachse fallen, und -~20% auf die vorderachse... Natürlich auch in abhängigkeit vom Kabinenausbau.
    Wie viel cm hast du denn von trennwand bis zur achsmitte? Sieht mir aus, als dürften das so +/-0cm sein.

  • Wohnkabiene auf Subaru Baja

    • Fido
    • 15. August 2012 um 11:04

    Er wird sicherlich ein Alkhoven meinen.
    Mein Mini Wohnwagen hätte ohne großartige einbauten ein Leergewicht von etwa 300kg. Und da sind Achse Räder und Deichsel drunter, das braucht man für die Kabine ja nicht, da das Auto solches ja schon hat ^^. Ohne diese teile würde mein Wohnwagen etwa 240kg wiegen.
    Aber man will ja auch einbauten haben. Mit einbauten würde ich als Kabine so mindestens 300kg veranschlagen. Die Maße von meinem Wohnwagen sind deinen sehr ähnlich.
    Machbar ist es mit Material aus dem Baumarkt nur bedingt... das Teil soll ja dicht werden. Mein Aufbau ist aus einem Sperrholz Sandwich + gfk Außenhülle. Ist zwar recht simpel zu bauen, aber die Gfk Außenhaut schön zu bekommen ist jede menge Fleißarbeit, deswegen würde ich auf fertige Sandwichplatten setzen. Gerichtsmäßig ist da nicht viel unterschied, und preismäßig im Endeffekt auch nicht...

    Aber zeige doch einfach mal dein Auto und einen Grundriss ...

  • Welches ladegerät

    • Fido
    • 14. August 2012 um 13:32

    Ich wollte ja ein günstigeres gerät als das ctek haben. von Fraron gibt es ja noch dieses hier:
    http://www.fraron.de/batterieladege…pere/a-1812139/

    Dabei handelt es sich aber nicht um ein IuoU Ladegerät, sondern um ein getaktetes. Ist das von Nachteil, oder wie macht sich das bemerkbar?

    Lüfter Geräusch denke ich nicht das es stören sollte, zwar kommt das gerät quasi unters Bett, allerdings würden die Ladezeiten erfahrungsgemäß außerhalb der Nachtruhe etc. liegen.
    In erster linie wird es für unterwegs sein, um während der Fahrt die Batterie richtig zu füllen, oder aber vor der Abfahrt.
    Bei 12A Ladestrom sollte eine 100ah Batterie auch schon in einer angemessenen zeit voll sein. wenn ich von 20ah rest ausgehe, wären es 80 Ah die es zu laden gilt. zwar wird das Ladegerät vermutlich nicht bis zum ende mit 12A durchladen, aber in 8 stunden sollte es doch fertig sein.

    Für mich kämen momentan das 12A Fraron, und das 15A von ebay in Frage. Preis Leistungsmäßig sollten beide auf den ersten blick gleichauf sein. Allerdings wäre ich eher für das 15A, zum einen wegen der höheren Leistung, und dem iuou ladeverfahren.
    Meint ihr das ist soweit OK?
    Nächste woche wollte ich weg, und da wärs schön wenns zum wochenende da ist...

  • Welches ladegerät

    • Fido
    • 13. August 2012 um 22:35

    Da ich momentan meine Wohnwagen Elektrik ein wenig auffrische, muss auch ein neues Ladegerät her. Die Batterie wird von 28ah blei gel auf 100ah blei säure umgerüstet, dementsprechend müsste Auch ein Ladegerät her, das keine 2 Tage zum laden braucht, wenn kühlschrank und ein paar verbraucher noch an sind. Also 10-15A hatte ich schon angedacht...

    Ein ctek wäre sicherlich die erste wahl, nur liegt das 10A Gerät bereits bei 130€.

    Bei ebay ist die Auswahl ja nahezu unüberschaubar. Ich habe dort ein Gerät gefunden, welches vielversprechend aussieht:
    http://www.ebay.de/itm/3-Stufen-I…=item1c277b9000

    Was haltet ihr davon, wäre das gut geeignet? Es soll die Batterie mit Landstrom und über einen wechselrichter laden...
    Oder habt ihr andere günstige vorschläge?

  • Kompressorkühlschrank

    • Fido
    • 8. August 2012 um 22:48

    Die 15 Minuten Ein zeit habe ich ja jetzt schon. Dabei schwankt Die Temperatur um 1°c.
    Momentan bin ich ein wenig am Einstellen. Der Temperaturregler besteht aus einem bimetall und einem federstahl. Zwischen bimetall und federstahl ist eine einstellschraube, mit dieser kann man den verstellbereich einstellen. Nun liegt der kühlschrank bei mittlerer stufe bei 7-8°c. Den fühler habe ich in Kunststoff eingepackt, so wird er noch ein wenig träger... Mal schauen ob ich so auf 1 zyklus / stunde. Ich denke schon...
    Der Einsteller für die temperatur war ganz hinten im kühlschrank. Dieser kommt jetzt über den kühlschrank in die blende.

  • Kompressorkühlschrank

    • Fido
    • 8. August 2012 um 20:11

    Mein Gefrierfach hat eine klappe, allerdings ist die Rückwand etwas offen, und schließen tut die vordere klappe auch nicht 100%. Aber das wird vermutlich so gewollt sein...
    Hab das mit dem Kältespeicher gerade nochmal durchgedacht, das ist eigentlich nicht nötig. Bringt mir ja nicht wirklich etwas. Da Dimensionier ich lieber die Batterie eine Nummer größer, damit ist man flexibler, und es ist einfacher... vom gewicht und vom Preis her ist es eh das gleiche...

  • Kompressorkühlschrank

    • Fido
    • 8. August 2012 um 15:11

    So ein Kältespeicher ist doch eigentlich nichts anderes als ~2kg Kühlakkus, direkt mit dem Gefrierfach verbunden, oder? Könnte man also nicht hingehen, und so einen Kältespeicher selber bauen? Rechts vom Gefrierfach ist platz, welcher nicht wirklich nutzbar ist, hier könnte man dann doch Ein Kühlakku anbringen, oder?

    Mein Kühlschrank hat ein kleines Gefrierfach, was aus den Kühlrippen besteht, genau an den Kühlrippen wird die Temperatur gemessen. Im Endeffekt regelt man also nicht die Temperatur im Kühlschrank, sondern die im Gefrierfach.

    Da kommt mir noch eine Idee, könnte man nicht auch eine ganz dünne isolierschicht von außen am Gefrierfach anbringen? Dadurch würde man erreichen, das es im Gefrierfach kälter wird, und im Kühlschrank etwas wärmer...

  • Kompressorkühlschrank

    • Fido
    • 8. August 2012 um 09:27

    Aber das mit dem lassen ist ja nicht, er kühlt ja zu stark. ich möchte Temperaturen um 6-8°c und nicht um 4°c. Der verstellbereich reicht so halt nicht mehr aus...
    Und mit Kontakt ist halt zuverlässiger...

  • Kompressorkühlschrank

    • Fido
    • 7. August 2012 um 22:09

    So habe ich es jetzt auch mal getestet. den fühler von den kühlrippen gelöst, und erst einmal frei in der Luft positioniert. Dabei musste die Temperatur Regelung auf kleinster stufe gestellt werden, da er sonst zu stark kühlt. Ergebnis ist, das er zwischen 4,4 und 3,2°c Pendelt. (21,5°c raum temperatur) Das wäre also schon mal geschafft, muss ich nur noch schauen, wie ich es schaffe, das ich die Temperatur 3°c höher bekomme. Habe den Fühler jetzt mal näher an die Rippen gebracht, mal schauen wie es dann läuft.
    Die schalthäufigkeit beträgt jetzt übrigens nur noch 1/10 des ursprünglichen wertes. Also 15min an und 22min aus. Also 37 min pro zyklus. Ich denke das man mit 1 zyklus pro stunde auskommen sollte. Dann hat man +/- 1°c Die Stromaufname des Aggregats sinkt übrigens nach ein paar minuten. nach 4 minuten laufzeit sinkt die aufgenommene leistung von 37W auf 32W.
    jetzt min ich am überlegen, wie man das schön hinbekommt. Ich denke das ich mit ein paar verschiedenen Materialien testen werde. Das Röhrchen mit metall umhüllen, dadurch wird das ganze träger, und mit einem klebebandstreifen als trennstreifen wieder an den Kühlrippen befestigen, das könnte es eventuell bringen...

  • Kompressorkühlschrank

    • Fido
    • 7. August 2012 um 13:04

    So die Box habe ich inzwischen, und nach einiger zeit kam ich auch mal dazu ein wenig zu testen und zu messen.
    Sie verbraucht etwa 37W wenn der Kompressor läuft, genau der Mittelwert wie die prospektangabe. Das sind je nach Spannung zwischen 2,6 und 2,9A.
    Befüllt ist die mit 9l Flüssigkeit.
    Bei 4°c innen und 24°c Außentemperatur würde sie ohne öffnen 16W/std. brauchen. Gemessen über 20 Minuten, also nicht ganz genau. Dies würde genau der Angabe entsprechen (14-18W/h) Allerdings bei 7° weniger temperaturdifferenz. Möglicherweise würde sich das mit einer größeren schaltzeit ändern (siehe unten)
    Was mich nur ein wenig stört, ist die Regelschwelle. Sprich, das Aggregat Läuft 100 Sekunden, und ist für 130 Sekunden aus. Die Temperatur wird dabei auf exakt 4,0°c gehalten. Das Brauche ich nicht. wenn ich den Kühlschrank auf 6°c einstelle kann das Aggregat von mir aus bei 7°c einschalten, und bei 5°c ausgehen. Alles andere ist doch quatsch, oder? Gibt es eine Möglichkeit das zu ändern?
    Momentan sitzt der Temperatur Fühler direkt auf den Kühlrippen. Eine Möglichkeit würde ich darin sehen, den Temperatur Fühler von den Rippen zu lösen, und etwas zu isolieren. Dies würde aus meiner Sicht dazu führen, das der Temperatur Fühler Träger wird, und die Schaltzeiten länger werden. Mit der Isolationsdicke sollte man dann die Regelzeit beeinflussen können...
    Der andere weg wäre das ganze über die steuerung zu machen. Der Temperatur fühler hat ein röhrchen, und vor dem einschalten des kompressors hört man ein klacken, von daher gehe ich davon aus, das die Regelung mechanich, und nicht elektrich erfolgt. Eventuell könnte man hier ein wenig einstellen, um die schaltzeit zu erhöhen... ich stelle mir das ein wenig wie ein bi metall vor, wo man die kontakte ein wenig verstellt, um die zeit zu beeinflussen...

    Was meint ihr dazu? Der geringere eingriff wäre natürlich den Fühler zu isolieren, deshalb tendiere ich momentan eher dazu...

    Der Kühlschrank hat übrigens einen Lüfter, welcher den Kompressor kühlt. Dieser erzeugt einen doch recht starken Luftstrom, und ist daher ein wenig laut. Hier habe ich einen Schalter mit widerstand zwischen gesteckt, um den Lüfter Langsamer laufen zu lassen. Warm wird der Kompressor nicht, ist ja auch gut belüftet von hinten...

    Jetzt müsste ich nur noch Batterie tauschen und solarzellen einbauen...

  • Kabinenbau - Versuch No2

    • Fido
    • 6. August 2012 um 22:50

    Wenn du 1500kg hast, würde ich das Fahrgestell auf 400-500kg tippen. Also der Komplette stahlrahmen, nur ohne aufbau.
    Dann hast du 4m a 200kg +200kg motorrad, kommst du also auf 1400-1500kg. Natürlich sind die 200kg/m aufbau inkl. beladung etc. Von daher denke ich, das es so etwa hinkommt.

    Die Aerodynamik ist so nicht richtig, du kannst so oder so vorne abschrägen. Und Das mit dem sichern ist aus meiner sicht völliger quatsch. Das Motorrad hat fest zu sein, egal was passiert. Vor allem hast du vorne bessere möglichkeiten zu verzurren.
    Dann halt noch die bessere stabilität auf der Deichsel... Aber das musst du entscheiden.

  • Selbstbau Wohnauflieger

    • Fido
    • 6. August 2012 um 22:25

    Ich gehe schwer davon aus, das es keine hydrauliche bremse sein wird. Es ist schon üblich, das das Zugfahrzeug mit luft umgerüstet wird.speziell die Iveco werden gerne dafür genommen. Neuerdings gibts halt auch elektrische, aber hydrauliche wäre mir neu...

  • Kabinenbau - Versuch No2

    • Fido
    • 6. August 2012 um 10:16

    Warum kommt das motorrad denn nicht vorne hin? Wäre für die lastverteilung sicherlich besser. Wobei wenn man von 200kg motorrad ausgeht, dies in etwa das gleiche gewicht haben dürfte wie 1m aufbau...
    Lastverschiebung sollte kein problem sein. Wenn hinten das motorrad ist, kommt hinten ein 100l wassertank drunter, und vorne ein 50l tank. Bei beladener fahrt sind vorne 50l wasser drin. Unbeladen sind es hinten 100kg. Eine pumpe zwischen den tanks sorgt für ein perfektes einstellen der stützlast...

  • Selbstbau Wohnauflieger

    • Fido
    • 6. August 2012 um 09:44

    Für einen auflieger ist das kein großer überhang...
    Serienmäßig hat nen iveco keine luft, dürfte aber kein problem sein. Mir ging es hauptsächlich darum wie die bremsen von der luft betätigt werden. Gibt es da ein fertiges bauteil was die bremszüge betätigt? Das müsste dann mit federspeicher und abs ausgestattet sein, oder?

  • Selbstbau Wohnauflieger

    • Fido
    • 5. August 2012 um 20:23

    Baust du das Fahrgestell selber? Was Für Achsen sind das? Die sehen wie normale Anhängerachsen aus, wie macht man das dann mit der Bremse?

    Und wenn du hinten ein Fahrzeug einladen willst, warum machst du den Rahmen hinten nicht etwas tiefer?

    Sieht aber nicht schlecht aus, dürfte viel platz ergeben...

  • " hwk - prinzip "

    • Fido
    • 4. August 2012 um 13:55

    Das Prinzip ist ähnlich, aber eigentlich technich gesehen völlig anders.

    Ein Wechselrichter macht aus ~12v Gleichspannung 230v Wechselspannung, also DC -->AC
    Ein Ladegerät macht aus 230v Wechselspannung ~14,6v Gleichspannung (Halt mit entsprechender Ladeelektronik) Also AC -->DC.
    Man hat also 12V DC --> 230V AC -->14,6V DC

    Ein 12v Notebooknetzteil (Ich denke du meinst diese universal Netzteile) ISt EIN DC DC Wandler. Er mach aus 12V Gleichspannung eben 14-20V Gleichspannung. Der Solarregler wird vermutlich auch ein DC DC Wandler sein. Das sieht dann folgendermaßen aus:
    12V DC -->16V DC -->14,6V DC.

    Generell kann man sagen das DC DC Wandler Äußerst effizient sind. Wirkungsgrade in der Regel größer 95%. Wechselrichter und Ladegeräte werden nicht ganz so effizient sein. Aber das ist halt eine Sache die zwar "Technisch schön" ist, wenn es effizient ist, aber realistisch gesehen völlig egal, da es keinen unterschied macht, ob die Lima jetzt ein A mehr oder weniger liefern muss.

    Wie es Preislich ausschaut ist natürlich was anderes. Wie gut die Solarregler sind ist möglicherweise auch eine Preisfrage. Die Frage der Notebook Ladegeräte ist jedenfalls völlig egal. Hier kanns ruhig das Billigste sein, solange es Funktioniert.

    Der Grund Warum man das HWK Prinzip gerne nimmt, ist ja der, das man als camper eh beide geräte "braucht". Den 230v wandler für unterwegs, und das Ladegerät für wenn man am Kabel Hängt. Ist also beides vorhanden, und muss nur noch mittels relais und Kabel entsprechend angeschloßen werden.

    Den Solarregler hat man eventuell auch an bord, das Notebooknetzteil bräuchte man aber zusätzlich... Sollte der Solarregler an Bord sein, ist halt die frage der Verträglichkeit zwischen solarpanel und Notebook Netzteil...

    Bleibt eigentlich nur noch einer der das ganze testet, genau misst und Protokoliert, und anschließend einen Bericht Erstellt und hier Postet... :mrgreen:
    So wie ich das sehe hat sich mangiari hierzu freiwillig gemeldet.

  • Selbstbau Wohnauflieger

    • Fido
    • 4. August 2012 um 09:24

    Ich denke auch das das kein Problem sein sollte. Die meisten campigplätze haben parzellen die mindestens 10m Länge oder breite haben, sollte also kein Problem sein. Man sollte vielleicht ein wenig Rangieren können, Heutzutage haben viele mit den großen Wohnwägen ja mover, da sie es nicht können....
    Ich finde, wer so etwas fahren möchte sollte dies nicht nur vorwärts können...

  • Neu hier mit IVECO

    • Fido
    • 4. August 2012 um 09:14

    Genau, es ging sich halt nur darum, den "Alkoven" nicht als Teil des Ausbaus zu bauen, sondern als "Hochdach" für das Führerhaus. Es gibt da viele verschiedene Arten von Topsleepern, oder man könnte auch den Vorhandenen Alkoven einfach Auf diese weise umbauen... Ist ja praktich "nur" das hinter dem Führerhaus alles wieder getrennt wird, und Flexibel ausgeführt wird.

    Aber wie schlimm genau das aktuelle Problem ist, wird Andreas nur beurteilen können.

  • Neu hier mit IVECO

    • Fido
    • 3. August 2012 um 21:07

    Noch eine Möglichkeit wäre, den Alkhoven abzunehmen, und durch einen "topsleeper" zu ersetzen. Diesen könnte man zum innenraum hin komplett öffnen, und hätte so gleiche voraussetzungen. Dann bräuchte man nur noch eine flexible verbindung zwischen führerhaus und aufbau...

  • Selbstbau Wohnauflieger

    • Fido
    • 3. August 2012 um 00:14

    Der Iveco wird also auf 3,5t abgelastet. Machen viele so, ist das technisch besser? Eigentlich würde ich das doch nur machen, um mir die Option des Auflastens offen zu halten... Ansonsten bringt das doch nur unnötiges Gewicht mit sich...

    Ansonsten gar nicht mal schlecht...

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