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  2. Fido

Beiträge von Fido

  • Endlich vorzeigbar ... unser "Truppentransporter"

    • Fido
    • 14. September 2010 um 22:10

    Sitzplätze quer zur Fahrbahn? Wie haste die denn eingetragen bekommen, dachte das sei nicht mehr erlaubt, oder muss man da nur einen Prüfer finden, welcher nicht auf dem aktuellen stand ist? Darauf ansprechen würde ich den Prüfer natürlich nicht...

    Für das Strom Problem gibt es halt etliche möglichkeiten.
    Wenn du nur 2-3 Tage irgendwo stehst, wird wohl die Einfachste lösung sein einfach noch 2-3 Batterien einbauen, genug zgg solltest du ja haben.
    Alles was über eine gewisse zeit hinweg geht, muss halt über sehr sparsame komponenten, und/oder entsprechende "Passive" Stromerzeugung geregelt werden.
    Also Zellen aufs Dach (Teuer) Und Absorber hinzu (Gaskasten, FLasche und Gasprüfung etc. = auch Teuer)

    Das Einfachste ist halt wirklich "Masse statt Klasse" sprich mehr AH. Mit so einem Wohnmobil ist man doch bestimmt äußerst selten mehr als 3 Tage an einem Ort, und wenn doch wird dann halt mal alle 3 Tage der Motor für 1-2 Stunden Laufen gelassen. Das ist gemessen an den anderen Optionen ein solch geringer Kostenfaktor....
    Und an die Umweltjunkies: Was meint ihr wie viel so ein Generator, oder zellen bei der Produktion an CO² verballert? Da kann man länger den Motor für laufen lassen.... zumal ein generator auch nicht wirklich CO² neutral arbeitet... Und Solarzellen benötigen sehr viel Energie bei der Produktion.

    Bei meinem Wohnwagen werde ich etwa 30AH haben. Kühlschrank, und Heizung laufen auf Gas, und wenn ich nicht auf einem Campingplatz stehe, bin ich nicht länger als eine Nacht an einem Ort. Die Batterien werden also bei der Fahrt aufgeladen.

    Der Nachteil ist halt, das der Aufwand bei einem Eigenbau mit der Gasanlage doch recht hoch ist... Ein vom Innenraum abgeschirmter Gas kasten, eine große Entlüftung im Boden. Alle Leitungen aus rohren, nur im Gas kasten darf der Anschluss ein schlauch sein. Immer zur Gasprüfung... Das sind auch alles kosten, und wenns nicht von vorne herein geplant ist, wirds im nachhinein schwierig, speziell mit dem Gas kasten... Das sind für deine Situation auf jedenfall alles schon mal gründe gegen einen Absorber, und eine Gas Heizung.

    Bei einem Kühlschrank hilft auch schon mal ein kleiner Lüfter, wenn es an einer guten Belüftung mangelt. Wäre sicherlich einfacher als für mehr Platz und Belüftung zu sorgen...

  • Wasserdichte Beschichtung?!

    • Fido
    • 6. September 2010 um 18:54

    Polyesterharz verwendet man natürlich nicht als Abschluss an Winkel leisten, davon war ja auch vorher nicht die Rede. Wenn man so etwas wie du vorhast, nimmt man Harz mit Glasfasermatten, und macht es komplett außen drum, also ohne Leisten. Das ist aber ein sehr hoher Aufwand, deswegen ist Sikaflex um Winkel abzudichten wirklich die wahl schlecht hin.

  • Wasserdichte Beschichtung?!

    • Fido
    • 5. September 2010 um 20:55

    Das gibt es Tatsächlich, und nennt sich Harz. Das ist ein bestandteil von GFK, das woraus viele wohnwägen und Wohnmobile gebaut werden.
    Einfach mal nach Polyesterharz oder Epoxydharz suchen. Polyester ist günstiger, stinkt aber sehr und löst Styropor auf.
    Der Harz wird mit einem Härter angemicht, und muss dann innerhalb von ca. 30 minuten verarbeitet werden. wenns größere unebenheiten oder risse sind, sollte man noch glasfasermatten nehmen...

    Alternativ kann man auch glasfaserspachtel nehmen.

  • Fahrzeugchassis als Masseleitung verwendbar ??

    • Fido
    • 2. September 2010 um 23:46

    Das ist doch Teilweise üblich, die maße über die Karosserie zu nehmen. Die Batterie ist in der Regel doch genau so angeschloßen.... oder Wo sollte jetzt der unterschied liegen, wenn du das masse Kabel an den Maßepunkt an der Batterie anschließt? Das Chassis hat doch einen Widerstand gegen null, das könnte deutlich mehr strom Verkraften als so eine LKW Batterie jemals liefern könnte...

    Aufs gewicht kommts doch nicht wirklich an, sondern eher auf die kosten... diese dicken leitungen sind ja Teuer...

  • TÜV macht Ärger wegen seitlichem Unterfahrschutz

    • Fido
    • 1. September 2010 um 21:51

    Ich weiß wie es bei LKW ist, da gibt hinten oftmals einen klappbaren unterfahrschutz...

    Also entweder einen 20cm Hohen Staukasten direkt unter die Kabine, oder einfach einen Klappbaren unterfahrschutz anfertigen. Das hat auch den Vorteil, das du den Unterfahrschutz immer dabei hast, und nicht irgendwo verstauen musst.

    Oder aber halt einfach den Unterfahrschutz 54cm über dem Boden anbringen, Dann sollte die Bodenfreiheit doch immer noch ausreichen, oder?

  • gesichtet: Caravan in the BOX :)

    • Fido
    • 1. September 2010 um 20:42

    Es ging mir darum, das dieser keinen Durchgang hat.

    Und so einfach ist das auch nicht. zum einen ist ein kleines Fahrerhaus nur bedingt geeignet für einen durchgang (wegen der nicht vorhandenen stehhöhe) Und zusätzlich ist ein solcher Durchgang alles andere als einfach und schnell gemacht. Die Verbindung muss elastich sein, da der Aufbau starr ist, das Fahrerhaus aer beweglich, und zusätzlich muss die Verbindung leicht zu trennen sein, damit man das Fahrerhaus kippen kann.
    Und dann muss man noch dafür sorgen, dass man in den wohnwagen hinein kommt. seitlich dran vorbei ist auch nichts, und hinen/vorne eine tür einbauen ist auch nicht wirklich möglich.

    Was mir an so nem Teil gefallen würde wäre so eine Ladebordwand, mit ner Garage hinten drin.... LBW runter Smart drauf LBW hoch, Smart in die Garage....Eine 1000Kg Bordwand reicht in der Regel, nur sollte man das Blatt verlängern, von den üblichen 1,8m am besten auf die übliche Kofferhöhe von 2,2m, denn die 1,8m sind etwa 20cm zu wenig...
    Oder Alternativ als "Balkon". Tisch ,Bänke und Geländer etc. Fest Montiert, schön mit Holz verkleidet, und man muss nur noch den Knopf drücken :D

    Beides hätte stil, und wäre garantiert der hingucker.

  • Kofferanhänger selbst bauen

    • Fido
    • 28. August 2010 um 12:51

    Wenns bei der höhe doch nur um den Kraftstoffverbrauch geht, dann wird dieser doch verhältnismäßig wenig ausmachen. Es sei denn du fährtst im Jahr 10.000km auf der bahn mit Tempo 100+...
    Eine andere Alternative wäre doch ein Spoiler an der Hängerfront. Dann hättest du einen Hänger den du auch ohne Rückenschmerzen beladen und begehen kannst, und trozdem einen niedrigen verbrauch...
    Das könntest du auch selbst machen... einfach den anhänger nach vorne hin zuspitzen, und nach oben hin abflachen... Das wäre unter umständen sogar noch besser als ein 30cm niedrigerer Anhänger....

  • gesichtet: Caravan in the BOX :)

    • Fido
    • 24. August 2010 um 22:54

    Genau das sollte das "anders" ja auch aussagen :wink:

    Vor allem sieht das Teil viel zu sehr nach Provisorium aus.... allein schon die Leiter da.... das ist doch einfach nur....

  • gesichtet: Caravan in the BOX :)

    • Fido
    • 24. August 2010 um 15:44

    Joa, diese Lösung verbindet die negativen Aspekte alle miteinander.

    -Große außenabmessungen
    -hoher einstieg
    -kleiner Raum
    -keine verbindung zwischen wohnabteil und Fahrerhaus.

    Wenn ich schon so einen großen Koffer mit schönen geraden wänden habe, dann aber bitte schön auch komplett ausgebaut, und hinten schön eine kleine Garage.... Aber so....

    Cooler sind da meiner meinung nach die Wohnwägen, welche direkt anstelle des Koffers aufs Fahrgestell gesetzt werden... Da hat man dann geringe außenabmessungen, relativ geringe Fahrzeughöhe, und niedrigerer Einstieg...

    "Anders" ist diese Variante dennoch...

  • Ein neuer... Postkoffer-interessierter!

    • Fido
    • 17. Juli 2010 um 11:35

    Ihr habt mit dem 50PS Autoschen einen 7,5t LKW abgeschleppt?
    Na da seit mal froh, das die Polizei nichts gesehen hat...

  • Ein neuer... Postkoffer-interessierter!

    • Fido
    • 16. Juli 2010 um 19:56

    Es ist schon klar, das es schöneres gibt, als 80km abzuschleppen, aber ganz ehrlich, für 200€ Aufwärts würde ich mir das überlegen.
    Ob es möglich ist den Wagen abzuschleppen wird dir die Werkstatt sagen können.

  • Ein neuer... Postkoffer-interessierter!

    • Fido
    • 16. Juli 2010 um 12:01

    Nun, als erstes solltest du vielleicht das Fahrzeug einfach von deren Gelände schieben, und vor dem Gelände Parken, sofern es noch angemeldet ist, und du es auf eine Parkfläche bekommst.
    Und den 3,5t wirst du doch abgeschleppt bekommen, oder?`Wenn Motor noch läuft haste doch noch servo, und Bremskraftverstärker. Also Abschleppseil, oder Stange, und dich von einem bekannten abschleppen lassen. Natürlich nicht über die Autobahn, das ist verboten...

  • MB Vario 815 DA Doka Isokoffer

    • Fido
    • 14. Juli 2010 um 16:16

    Dadurch das der Vario keine selbsttragende Karosserie hat, dürfte es mit dem heruasschneiden des Bleches weniger Probleme geben.

  • Mini Wohnwagen für Smart

    • Fido
    • 13. Juli 2010 um 23:48

    Heute habe ich die erste kurze Probefahrt gemacht. Er fuhr an sich gut hinterher, nur halt ein wenig hoppelig. Ich habe ihn dann auch mal gewogen, und er Wiegt momentan 285Kg. Da sind schon fenster, dachhaube, Akkus, Ladegerät, wechselrichter, Heizung, Fernseher und heckstütze drin. Insgesamt liege ich damit 45Kg unter meiner Liste, was wohl in erster Linie daran liegt, das ich auf die Bremse verzichtet habe... Ohne die Stützlast zu addiren habe ich noch 45Kg Reserve, und mit Stützlast noch 90Kg. Also alles bestens. Beleuchtung ist auch schonmal angeschloßen, also gehts die Tage mal zum Tüv, und dann erfahre ich obs weiter gehen kann :D

  • Mini Wohnwagen für Smart

    • Fido
    • 7. Juli 2010 um 12:30

    Nun, diese "Autobahnen" (Alias Buckelpisten) kenne ich leider auch. Allerdings ist das eher für die Passagiere schlimm, und nicht für den Hänger. Aber ich werde das ja schon merken...

    Klar werde ich den Vorgeschriebenen Druck Reinpusten, ich kann das ja im gegensatz zum Lastenanhänger ja sogar. Beim 150Kg baumarkthänger müsste man eigentlich bei jedem Ladevorgang den Luftdruck anpassen (ähnlich wie beim auto, wo es im Tankdeckel steht) Beim Wohnwagen kann ich aber Luftdruck für 450Kg reingeben, Also ist der Luftdruck immer Ideal, weil es eben kein wirkliches Leer oder Voll gibt...

    Das mit den Reifenabdeckungen wird hinhauen, der Reifen wird ja nur wenige mm überstehen, zur not kommt noch irgendso eine abziehbare Wurst über die Kotflügel. Aber wenn ich das gleiche mit meinem Smart vergleiche, wird es da überhaupt keine Probleme geben...

    Nun, den TFT kann man mit dem Bild nach oben einklappen. Da ich aber auch nicht sooo oft kochen werde, wird das schon klappen. zur not muss ich mir da noch son Blech für an die Rückseite vom TFT Basteln...

    Die Kurbelstütze ist eigentlich nur an der Siebdruck platte dran. Diese ist 15mm stark, und würde auch ohne Rahmen Gut halten. Aber an der Stelle wo die Stütze ist, ist zufällig noch die 20mm Leiste drüber.

    Die Steifigkeit kommt ja nicht durch die Materialstärke, sondern ähnlich wie beim Auto durch den Selbsttragenden Aufbau. Deshalb kann man wohnwagenfahrgestelle ja auch nur eingeschränkt als Autotransporter umbauen...

    Das mit dem vorher abklären habe ich mir auch schon mal gedacht, dafür wollte ich aber noch ein wenig machen. Vor allem die Beleuchtung muss dafür ja Funktionieren... Weil die Blinkleuchten immer noch nicht Lieferbar waren, habe ich jetzt 2 Rückfahrscheinwerfer bestellt, welche ich mit 2 Orangenen Lampen Provisorisch dafür verwenden werde. 2 1/2 Monate ist es her, da habe ich die Lampen bestellt gehabt...

  • Mini Wohnwagen für Smart

    • Fido
    • 7. Juli 2010 um 01:02

    Wieso Ungefedert? Offiziel ist es eine Gummifederachse... Offiziel :wink:
    Ich weiß, die "modernen" Gummifederachsen haben kaum Federwirkung Das merkt man immer schön bei den 150Kg leichten ungebremsten Anhängern. Die Hüpfen immer ganz schön... Aber da habe ich ja noch ein paar kleine Vorteile:

    -Mein Wohnwagen wird niemals so leicht unterwegs sein, in der Regel knapp 450Kg schwer.
    -Ich kann den Luftdruck auf das tatsächliche gewicht einstellen, und muss nicht mit Luftdruck für 750Kg fahren, obwohl der Hänger nur 150 wiegt.
    -Mit den Breiten Reifen brauch ich deutlich weniger Druck in den Reifen.
    -Mit dem Wohnwagen werde ich den größten Teil auf der Autobahn fahren, da ist der Federungskomfort nebensache.

    Und wenn ich mal auf schlechten straßen unterwegs bin, denke ich einfach daran, das ich einen Wohnwagen dran habe, und nicht einen normalen Anhänger. Zudem ist der schon serienmäßig harte Smart noch etwas Tiefer, und hat noch weniger Gummi unter der Felge. Mit 2 Personen, etwas Gepäck, und ein Wenig Stützlast auf der Kugel fährt man Freiwillig schon was vorsichtiger durch schlaglöcher und Hubbel.

    Mir war die Optik ehrlich gesagt wichtiger. Das gleiche Felgendesign, und auch dazu passende Reifen. Ich finde das macht einfach verdammt viel aus.

  • Mini Wohnwagen für Smart

    • Fido
    • 6. Juli 2010 um 23:31

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  • Mini Wohnwagen für Smart

    • Fido
    • 6. Juli 2010 um 23:30

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  • Mini Wohnwagen für Smart

    • Fido
    • 6. Juli 2010 um 23:27

    04.07.10

    Heute habe ich die Radabdeckungen weiter gespachtelt. Der Faserspachtel erwies sich nicht als die Beste Lösung. Deshalb habe ich anderen Spachtel genommen. Für Die Rückseite habe ich das Styrodut mit Styropor Kleber eingestrichen, um es nacher beim Laminieren zu schützen.

    Dann habe ich den Rahmen angefertigt. Erst zugeschnitten, mit 45° zugeschnitten, und Die Löcher gebohrt, und die Achs und Zugrohr Ausschnitte hergestellt. Zusammengeschweißt sind sie noch nicht, aber ich werde mich eventuell noch daran versuchen.

    Die Tage war noch ein Multimedia Center angekommen, welches ich Bei Ebay Ersteigert habe. Es ist eigentlich als Kückenfernseher gedacht, welcher unter den Küchenschrank befestigt wird. Er hat einen DVD Player, Radio, DVB-T und Aux eingang. Also alles was man unterwegs braucht ^^ Über den Aux eingang kann man dann eventuell noch eine camping sat schüssel anschließen. Damit man auch aus allen Winkeln gut gucken kann, lässt sich der Bildschirm um 270° drehen, und um 180° neigen.

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  • Mini Wohnwagen für Smart

    • Fido
    • 6. Juli 2010 um 23:25

    02.07.-03.07.10

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