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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Basisfahrzeug-Auswahl

    • hwk
    • 25. November 2004 um 16:40

    Hallo Joe,

    den Smily hinter den 3,2m habe ich glatt übersehen :oops:

    Ich habe in dem 817 keinen Allrad und auch in den Vorgängern bin ich bisher immer ohne Allrad ausgekommen (da ich auch maximal Waldwege fahre und nicht ins Gelände damit gehe). Für den Fall der Fälle hatte ein Satz Ketten immer dann noch für Traktion (und schmutzige Kleidung) gesorgt.

    Aber zum Them Gewicht: ich ahbe bei der Planung sicherlich genug "Luft" eingerechnet, da doch dann für die Tour das ein oder andere dann immer mehr mitgenommen wird und ich auch nicht eine Knolle haben wollte und mich dann ggf. gebührenpflichtig unter Aufsicht des Trachtenvereins Grün-Weiss vom Wasser trennen will. Aber nach der ersten Wiegung war ich doch schon erstaunt, was so die Schrauben, Klappen und das weitere Kleinzeug dann auf die Waage brachte.

    Besten Gruß

    HWK

    Besten Gruß

    HWK

  • Basisfahrzeug-Auswahl

    • hwk
    • 25. November 2004 um 15:25

    Hallo zusammen,

    die 3,2 m sind wohl mit dieser Klasse nicht einzuhalten, wenn man auf einen Doppelboden nichht verzichten will, da schon der Rahmen ca. 1 m über dem Boden ist. Mit Hilfsrahmen etc. werden dann locker 3,5 - 3,65 draus, was aber nicht schlimm ist, da es diese 3,2m-Grenze z.B. beim AVD nicht gibt.

    Das Leergewicht der 9 und der 13 liegt hoch in den 5 t und mit Ausbau und Kabine ist die 7,5 t-Grenze nicht einfach zuhalten (ich habe mit einen 817 schon so meine Probleme).

    Besten Gruß

    HWK

  • Neues von der Steuerfront

    • hwk
    • 25. November 2004 um 10:45

    Hallo zusammen,

    ich hatte gerade in WEB folgende Neuigkeit:

    Geländewagen wird auch durch Tricks nicht zu Wohnmobil

    Geländewagen

    Stuttgart - Geländewagen werden auch durch "Tricks" wie dem Einbau einer Kochstelle nicht zu steuersparenden Wohnmobilen. Das teilt wie der Auto Club Europa in Stuttgart mit.

    Dennoch glauben viele Jeep-Besitzer mit einer solchen Maßnahme, die höhere Besteuerung ihres Autos nach Hubraum vom Jahr 2005 an verhindern zu können.

    Die günstige Kfz-Steuer nach Gewicht gelte aber nur für Umbauten mit "insgesamt wohnlichem Charakter". Bis Ende 2004 dürfen schwere Geländewagen noch steuersparend als Lastwagen zugelassen sein.

    Zwar für die Geländewagenfahrer negativ, aber hier geht dann doch wohl hervor, dass für Womos die günstige Steuer erhalten bleibt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wie bekomme ich das alles sinnvoll verkabelt?

    • hwk
    • 25. November 2004 um 09:32

    Hallo Heiko, hallo Markus,

    leider muss ich dem Markus etwas widersprechen bezüglich der beiden Batterien. Beim Anschluss beider Batterien an die Spannungsquelle fließt ein hoher Strom von der volleren Batterie (die hat nämlich eine höhere Quellspannung) zu der entladenen Batterie.

    Das Konzept mit dem Wechselrichter habe ich bei mir eingebaut (wg. 24 V im Fahrzeug und 12 V im Aufbau). Es funktioniert wirklich einwandfrei, sofern man für sich für einen getakteten Lader entscheidet und auch einen Sinuswechselrichter einsetzt. Anlaufströme - wie bei den Trafogeräten oder auch starke Störsignale - wie bei den sekundär gesteuerten Ladern - gibt es in dieser Form nicht. Für die Dimensionierung kann man von einem 80%igen Wirkungsgrad ausgehen (Verluste des Wechselrichters und des Laders zusammen). Bei mir läuft ein 45 A Lader an einem 600 W Wechselrichter ohne Probleme. Man sollte hier "etwas Mut zur Lücke" zeigen, da auch der 45 A Lader nicht immer die 45 A zur Verfügung stellt, sondern nur in der ersten (kurzen) Phase beim Laden. Dann wird eigentlich der Ladestrom von der Batterie bestimmt und sinkt schnell auf die Hälfte und weniger ab (bei 400 AH Batteriekapazität).

    Besten Gruß

    HWK

  • Wie bekomme ich das alles sinnvoll verkabelt?

    • hwk
    • 24. November 2004 um 13:30

    Hallo Krabbe,

    aus meiner Sicht ist das so ok! Auch die Lima-Leistung sollte ausreichen - eventuell wird in den ersten Kilometern halt mit "reduziertem Dampf" nachgeladen.

    Die beiden Dioden in den Zuleitungen sind mir schon klar, um eventuelle Verschiebeströme zwischen den Akkus auszugleichen. Diese Dioden haben aber (als einfache Dioden ausgeführt) den Nachteil, dass ca. 0,5 -0,7V an den Dioden abfallen und so die Batterien nie die volle Ladespannung erhalten. Ich würde hier separate Trennrelais einsetzen, da diese Verschiebeströme im Ladebetrieb nur dann auftreten, wenn die Akkus wirklich sehr unterschiedliche Ladezustände haben, sonst wird halt der tiefer entladene bevorzugt (was ja auch sinnvoll ist).

    Alternativ kann ein Wechselrichter über das Trennrelais angesteuert werden, der dann die 220 V für das Ladegerät zur Verfügung stellt. Diese Lösung hat den Charme, dass man 220 V auch bei nicht vorhandenem Netzbetrieb hat und die Batterien durch das Ladegerät immer optimal geladen werden (was bei der Ladung via LIMA nicht der Fall ist). Einen Schaltplan kann ich gerne zur Verfügung stellen.

    Bei der Auswahl der zweiten Bordbatterie würde ich immer zum gleichen Typ greifen, wie er auch als erste Bordbatterie verwendet wird, da die meisten Ladegeräte nur eine Kennlinie für beide Batterien speichern können (ich habe hier zu Gel- bzw. Vlies-Akkus gegriffen).

    Viel Glück und Spaß

    HWK

  • Bausätze für Leerkabinen?

    • hwk
    • 23. November 2004 um 10:53

    Hallo zusamen,

    frag doch einfach mal die Hersteller von Leerkabinen an; den Selbstausbau kann man dann nach Belieben gestalten. Ausbauteile gibt es bei den Leerkabinenherstellern, dem Camping-Handel oder wenn man noch flexibel in der Planung ist auch bei Ebay, wobei dann die Planung rund um die Schnäppchen gemacht wird.

    Viel Spaß!

    HWK

  • Aufbau höher machen

    • hwk
    • 23. November 2004 um 10:49

    Hallo zusammen,


    gleiches habe ich auch gemacht (Wechsel zu AVD). um den 3,2 m zu entkommen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kleberdicke

    • hwk
    • 23. November 2004 um 10:42

    Hallo Heiko!

    Die Kleberdicke - bei der Verwendung von Sikaflex - sollte so ca. 2-3mm betragen. Die Winkelprofile, wie sie im Fahrzeugbau eingesetzt werden (zu beziehen über Ackermann Fruehauf) haben eine ensprechende Sicke mit dieser Tiefe. So ist garantiert, dass dieser Kleberspalt auch eingehalten wird.

    Bei der Konstruktion mit Winkelprofil, welches an den Stoß-Stellen auch noch verschweißt wird, ist aus meiner Sicht eine überklebte Verstärkung nicht erforderlich, da die eigentliche Stabilität durch die Platten un die Klebnaht kommt. Laut Werksangaben soll Sikaflex 221 eine Endfestigkeit von 4N/mm² haben. Das heißt, an einer Kleberstelle von Daumennagel-Größe kann man ca. eine Last von 90 kg dranhängen. Rechnet man mal die Gesamtkleberfläche zusammen, so kommen da zig Tonnen als mögliche Last zusammen; da kommt es sicherlich auf die Verstärkungen nicht mehr an, da eher die Wand durchreissen wird und nicht die Winkel.

    Viel Glück beim Bau und viel Spaß dabei

    HWK

  • Sattelzugmaschine VW LT 35 TDI

    • hwk
    • 22. November 2004 um 14:23

    Nicht gerade sehr handlich, aber da kann man was draus machen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Verbraucher bei eingeschalteter Zündung mit Zweitbatterie

    • hwk
    • 17. November 2004 um 14:54

    Hallo zusammen,

    ich will ja nicht kleinlich sein, aber die Diode - so geschaltet - bringt leider keinen Löschschutz. Ich kenne diese Belegung nur in Zusammenhang mit einer Diode, die parallel zur Spule in Sperrrichtung betrieben wird (als Löschschutz) und dann die abgebildete Diode - so wie dargestellt -, um zu verhindern, dass bei Falschbelegung der Anschlüsse, die Löschdiode dann einen Kurzschluss vom D+Anschlusses auf Masse macht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Corian-Platten, wer hat Info´s drüber...

    • hwk
    • 17. November 2004 um 13:42

    Hallo Achim,

    das mit den Bildern geht klar, es stzehen ja sowieso noch welche aus.

    Den Kuststein habe ich auch in der Holzhandlung bekommen. Wie gesagt, Stärke 1 cm, wobei die Platte 70 auf 400 cm lag. Das sollte für Womo-Küchen und Bäder voll reichen. Die Verbindung wurde mit einem Spezialkleber (war dabei) gemacht, die das Zuschlagsgranulat enthält und nach dem Aushärten und Beischleifen einen Verbund zwischen den Stößen herstellte.

    Aber Bilder sagen mehr als 1000 Worte.

    Besten Gruß nach Hamburg

    HWK

  • Verbraucher bei eingeschalteter Zündung mit Zweitbatterie

    • hwk
    • 17. November 2004 um 11:46

    Hallo Niklas,

    der Versuch mit der 9 V Blockbatterie kann sicherlich nicht schaden; aber es werden keine "Verbraucher" im Steuer-Stromkreis des Relais gebraucht, weil die Spule den Verbraucher darstellt. Je nach Relais wird hier ein Strom von 50 bis 200 mA fließen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Corian-Platten, wer hat Info´s drüber...

    • hwk
    • 17. November 2004 um 11:44

    Hallo zusammen,

    die Corian-Platten kann man beim Holzhandel (bei den größeren auf jeden Fall) bekommen. Das Gewicht ist nicht so tragisch, da diese Platten recht dünn sind. Ich habe mich beim Ausbau auch für dieses Material interessiert, mußte aber erfahren, dass die Verarbeitung (Biegen und Formen) wohl nicht ganz so trivial ist und Übung und auch spezielles Werkzeug erfordert. :cry:. Auch sollten solche Arbeitsplatten dann doppelseitig beschichtet sein, damit sich die Platte nicht wirft (laut Aussage des Händlers)

    So habe ich dann die Finger davon gelassen und einen Kunststein eingesetzt (für Bad- und Küchen-Bereich). Das Material ist ca 1 cm dick und besteht aus Polyesterharz, das eine ähnliche Struktur wie Stein hat. Dieses Material läßt sich super kleben (Sika und auch spezieller Kleber für wirklich unsichtbare Nähte innerhalb der Platten) und kann direkt auf Sperrholz als Unterbau geklebt werden. Die Verarbeitung kann mit HM-Werkzeugen erfolgen (Sägen, Fräsen). Bei Interesse kann ich gerne mal ein Bild mailen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Verbraucher bei eingeschalteter Zündung mit Zweitbatterie

    • hwk
    • 17. November 2004 um 11:36

    Hallo Niklas,

    Dein letzter Satz ist schon die Lösung. Am Radio (oder Gebläse, elektrische Scheibenheber etc.) liegt 12 V bei eingeschalteter Zündung an. Von dort wird ein Kabel auf die Relaisspule gelegt und das andere Ende der Relaisspule mit Masse verbunden. So zieht das Relais immer an, wenn die Zündung eingeschaltet ist. An den Schließer-Kontakten kannst Du dann von der Aufbaubatterie kommend (gesichert natürlich) über die Schließer-Kontakte gehend dann direkt den gewünschten Verbraucher ansteuern. So ist das dann kein Problem.

    Das Schaltbild ist meist auf den Relais aufgedruckt, so dass auch die Belegung der Kontakte kein Problem darstellen sollte. Bei Fragen kann ich das Bild gerne zur Verfügung stellen.

    Besten Gruß

    HWK

  • 2 Batterien - 1 Ladegerät ????

    • hwk
    • 15. November 2004 um 09:47

    Hallo Jo,

    meist läßt sich die Ladeschluß-Spannung am Gerät einstellen. Bei 13,8 V bekommt man eine Gelbatterie leider nicht komplett voll. Aber Du kannst auch den üblichen Starter-Akku mit 14,4 V laden, da diese Ladephase zeitlich begrenzt ist (bei den besseren Ladern).

    Als Alternative kann man auch aus dem Zubehör Geräte erwerben, die die Starterbatterie konstant mit ca. 1 A bis zur Schluß-Spannung von 13,8 V laden, sofern man am Solarsystem oder am Netz hängt. Wir hatten solch ein System bei unserem ehemaligen Womo eingebaut und hatten eigentlich nie Probleme mit Starten oder mit defekten Starter-Batterien.

    Besten Gruß

    HWK

  • 2 Batterien - 1 Ladegerät ????

    • hwk
    • 9. November 2004 um 11:29

    Hallo Christianus,

    im Punkt Stromerzeuger muß ich Dir voll beipflichten; wer schon aml auf einem Stellplatz neben einem Womo stand, in dem intensiv bis tief in die NAcht der Fernseher lief und dafür auch der Generator, kann das sicherlich verstehen.

    Die Nutzung der Starterbatterien ist sicherlich möglich, sofern immer konstant nachgeladen wird (z.B. durch Solar oder E-Versorgung) und auch die Kapazität nicht annähernd ausgeschöpft wird. Dann reichen sicherlich auch Starterbatterien. Aber wenn man mehrere Stromverbraucher hat ( z.B. wenn die liebe Brut mit auf Tour ist -> Walkman, Leselampen etc.), kann es mit den Elektronen doch schon mal eng werden (eigene Erfahrung). Und für diese Fälle ist sicherlich eine spezielle Womo-Batterie geeigneter; denn Teifentladung ist der Tod für die herkömmlichen Starterbatterien.

    Das angesprochene Problem mit den Gelbatterien kommt aus meiner Sicht eigentlich nur durch falsches Laden. Treibt man diese Batterien in die Gasung (ab ca. 14,4 V), wird das Gel löchrig wie ein Käse und der innere Widerstand steigt an; die Säurebatterie verträgt diese Gasung aber und sie wirkt auch der Säureschichtung vor.

    Ich habe hier die tatsächliche Ladespannung kontrolliert und dann auch ggf. berichtigt (max. 14,2 V), um das Problem der Überladung meiner Gelbatterien zu beseitigen. So konnte ich bis auf ca. 25% Restkapazität entladen und meine Gel-Batterien halten nun schon mehr als 3 Jahre ohne erkennbaren Verlust an Kapazität.

    Besten Gruß

    HWK

  • Befestigung des Aufbaus am Hilfsrahmen

    • hwk
    • 9. November 2004 um 11:16

    Hallo Heiko,

    wenn druch die Schruaben Alu und Stahl verbunden wird, ist auch auf die Dichtigkeit zu achten oder es sind Schrauben aus VA zu nutzen (aber diese vorher mit dem TÜV abklären, da einige Prüfer VA-Schrauben nicht sehen wollen). Sonst holt man sich den Alufraß direkt mit in die Konstruktion.

    Besten Gruß

    HWK

  • Befestigung des Aufbaus am Hilfsrahmen

    • hwk
    • 8. November 2004 um 13:30

    Hallo Joe,

    die Hülsen sollten schon die richtige Länge haben, da gebe ich Dir Recht. Aber nach dem Aushärten ist eigentlich mehr das Sika was hält und nicht die Schrauben. der Vorteil der Klebenaht ist, dass hier die Momente bzw. Kräfte flächig und elastisch aufgenommen werden können, was bei einer Schruabverbindung nicht der Fall ist, da trägt es nur rund um die Schraube. Ob der TÜV auf Schruaben besteht kann ich nicht sagen, aber heute werden ganze Fahrwerke geklebt und nicht mehr geschweißt oder geschraubt, um mehr Komfort und auch Sicherheit zu bekommen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Hersteller von Sandwichplatten

    • hwk
    • 8. November 2004 um 12:51

    Hallo Jörg, hallo Norbert,

    den Widerspruch mit dem Preis lasse ich gerne beim Selbstbau gelten, da ich hier von einem Bezug der fertigen Platten ausgegangen bin. 5000 Dm für eine Kabine mit 5 m Bodenlänge ist sicherlich eine stramme Leistung, im Handel wäre hier mehr als das Dopplte oder auch Dreifache fällig gewesen.

    Das gerne die Sperrholzplatte aussen genommen wird liegt sicherlich an dem Kleber, wie Du ja schon angeküdigt hast. 2-K-PU-Systeme halten aber bei Vorbehandlung des Jacodurs auch auf diesem Material.

    Für die Herstellung von Knicken ist diese Holzschicht aber sehr hinderlich. Beim Aufbau Alu -Iso-Schicht-Holz lassen sich alle Knicke, die nach innen gehen durch das Sägen eines Keiles leicht herstellen, da dann das Alu an den Mittellinien der Keile direkt knickt. Bei der Herstellung meiner Einstiegskästen (sicherlich nicht mit einer Kabine zu vergleichen) ging das einfach von der Hand. Mit der Kreissäge wurden die entsprechenden Winkelschnitte gemacht und dann das Material einfach gebogen. Innen dann mit gekantetem Alublech und Sika 221 angeklebt und es hielt nach Anziehen des Klebers bombenfest.

    Es ist sicherlich keine Traumvorstellung, eine komplette verwinkelte Kabine aus diesem Material herzustellen, aber ein Alu-Gerüst zu schweißen ist - ohne die Erfahrung mit Alu-Schweißen (was man auch mit MIG und nicht nur mit WIG machen kann) aus meiner Sicht komplizierter.

    Besten Gruß

    HWK

  • 2 Batterien - 1 Ladegerät ????

    • hwk
    • 8. November 2004 um 09:42

    Hallo zusammen,

    ich möchte hier dem Christianus in Punct "Naßbatterien sind vorzuziehen" etwas widersprechen. Gelbatterien haben den Vorteil, dass sie keine Entlüftung benötigen und auch langlebiger sind und auch noch eine Tiefentladung besser vertragen, was die herkömmlichen Naßbatterien echt übel nehmen. Die normalen Starterbatterien sind zwar billiger sind aber als Aufbaubatterien nicht geeignet. Starterbatterien sollen kurzzeitg einen hohen Strom (für den Anlasser) liefern und werden eigentlich nie entladen (sofern man das Licht nicht vergißt :oops: ). Ob sich aber der finanzielle Mehraufwand lohnt, muß jeder für sich selbst abschätzen.

    Ein Zusammenschalten von zwei Batterien sollte nur erfolgen, wenn beide aus gleicher Charge und auch gleich genutzt worden sind, sonst hat man hinterher nur Ärger, denn die schwache zieht automatisch die stärkere Batterie mit runter. Sofern Du also zwei identische Baterrien hast, kannst Du diese auch direkt zusammenschalten. Solltest Du leider keine identischen Baterrien haben, so würde ich hier mit zwei Stromkreisen arbeiten (z.B. Akku 1 für Heizung und Akku 2 für Licht und den Rest). Beim Laden über die Lima sind dann hier Dioden einzusetzen (wie auch Christianus empfiehlt) und keine Relais, da sonst über die Relais ein starker Ausgleichstrom von der stärkeren zur schwächeren Batterie fließt.

    Zum Laden am 220 V-Netz gibt es von Mobitronic Ladegeräte, an die beide Batterien angeschlossen werden können. Dieses Teil erkennt den Ladezustand und lädt im ersten Hieb die schwächere Batterie bis auf das Niveau der Stärkeren und schaltet dann auf gemeinsames Laden um. Ich ahbe dieses teil selbst bei meinem Ausbau eingestezt und es funktioniert super (obwohl der Ausbau noch nicht fertig ist).

    Besten Gruß und viel Spaß beim Bändigen der Elektronen

    HWK

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