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Beiträge von hwk

  • Wie Kunststoff Doppelfenster kleben/reparieren

    • hwk
    • 7. Januar 2005 um 17:22

    Hallo zusammen,

    Toluol ist noch im Chemikalienhandel oder der Drogerie zu erhalten. Achte aber bitte auf das Material, denn es kann sich auch um Polystyrol handel und muß nicht Polyacryl sein. Von den Polyarcylen gibt es auch verschiedene Abarten, die sich auch unterschiedlich verhalten (Gefahr der Spannungsriß-Bildung).

    Mit Cyanacrylat-Klebern habe ich auch gute Erfahrungen gemacht, hier ist aber die Klebestelle mit Kreppband zu begrenzen, da es sonst diese matten Stellen gibt, die Christianus schon andeutete. Mit viel Menschenfett lassen sich die aber wegpolieren.

    Besten Gruß

    HWK

  • Neue Besteuerung ab Mai 2005 - einige Infos

    • hwk
    • 7. Januar 2005 um 09:02

    Hallo zusammen,

    ich hatte in dieser Sache auch mal bei meinem Finanzamt nachgefargt und von dort erfahren, dass alles noch offen sei, da sich die Länder noch nicht zu einer Regelung durchgerungen hätten und auch vollkommen in dieser Sache frei wären.

    Ich bin auch mal gespannt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Spannungsversorgung Kabine (Solar/Fahrzeug/220V)

    • hwk
    • 7. Januar 2005 um 08:57

    Hallo zusammen,

    das wichtigste ist sicherlich durch Krabbe schon erläutert worden. Nur hier nochmals der eindringliche Hinweis auf den FI-Schalter. Der ist in der Zwischenzeit VORSCHRIFT geworden und ist bei meiner TÜV-Abnahme auch kontrolliert worden. Ich würde auch gleich nach dem FI einen zweipoligen Sicherungsautomaten mit einbauen oder eine Kombination FI-Sicherung nehmen. Wichtig ist auch hier der Anschluß der Erde aus dem CEE-Anschluß an das Fahrzeug mit mindestens 4 mm².

    Es mag sicherlich übertrieben klingen, aber hier geht die Sicherheit vor und ich will mich auch nicht immer auf die fachgerechte Ausführung auf den diversen Stell- und Campingplätzen verlassen und habe so mein Fahrzeug abgesichert.

    Besten Gruß

    HWK

  • Rückschlagventil für Abwasserrohr?

    • hwk
    • 7. Januar 2005 um 08:49

    Hallo Krabbe,

    für den Sanitärbereich gibt es für solche Fälle sogenannte Schwimmerventile. Hier ist ein Schwimmkörper in einem Käfig installiert, der bei steigendem Wasserspiegel dann den Zulauf versperrt. Die sollten eigentlich sowohl bei "falschem" Gefälle als auch bei Bremsübungen helfen.

    Ob solche Ventile (werden bei Bodenabläufen in Gegenden mit Hochwassergefahr oder starkem Regen eingesetzt, um ein Rückdrücken aus den Leitungen in die Räume zu verhindern) auch in den kleinen Abmessungen verfügbar sind, kann ich im Moment nicht sagen. Ab man kann hier sicherlich basteln oder auch solch ein Ventil aus PP-Rohr und einem Tischtennisball mit entsprechendem Dichtsitz bauen.

    Viel Glück und möglichst keine Überschwemmungen

    HWK

  • Korsika Wer hat Erfahrungen?

    • hwk
    • 3. Januar 2005 um 11:41

    Hallo zusammen,

    da nun unser Womo-Neubau in den letzten Zügen liegt, folgt sogleich die Reiseplanung für die nächten Sommerferien. Hier soll es nach KORSIKA gehen (Wunsch der Familie). Wer hat Erfahrungen zu Stellplätzen / Campingplätzen, Ver- und Entsorgung auf der Insel und zu preiswerten Fähren?

    Über Infos würde ich mich freuen, da es der erste Aufenthalt auf der Insel ist.

    Besten Gruß und noch ein frohes neues Jahr!

    HWK

  • Kann man beheizbare Wischwasserdüsen nachrüsten?

    • hwk
    • 16. Dezember 2004 um 12:50

    Hallo Joe und Niklas,

    um es noch einfacher zu machen, kann man auch direkt Widerstände aus dem Elektronikshop nehmen. So heizt z. B. ein 150 Ohm Widerstand an 12 V mit ca. 1 Watt, was wohl ausreichen sollte, um ein Einfrieren zu verhindern.

    Die einfachste (aber leider nicht die billigste) Lösung ist es aber solche Düsen aus dem Ersatzteilangebot zu kaufen. Ich mußte vor kurzer Zeit solche Düsen autauschen und so teuer waren diese auch nicht (ca. 15 Euro bei DC).

    Besten Gruß

    HWK

  • Kann man beheizbare Wischwasserdüsen nachrüsten?

    • hwk
    • 15. Dezember 2004 um 15:20

    Hallo Niklas,

    sicherlich kann man diese Düsen nachrüsten, es bedeutet aber einen gewissen Aufwand, da die Verkabelung noch gelegt werden muß.

    Trotz Spiritus kann man leider diese Düsen nicht am Einfrieren hindern, da der Alkohol verdampft und dann leider das Wasser übrig-bleibt und friert. Durch Zusatz von Glycol kann man das aber verhindern (ist leider aber auch teurer). Man kann aber auch einen Rücklauf des Wassers durch einen Bypass des Rückschlagventils erreichen, dann kann der Alkohol nicht verdampfen und die Flüssigkeit friert nicht ein. Leider laufen dann aber die Wischer die erste Sekunde ohne Wasser.

    Besten Gruß und eisfreie Sicht

    HWK

  • Frage: Küchenarbeitsplatte in der Kabine?

    • hwk
    • 7. Dezember 2004 um 12:05

    Hallo zusammen,

    ich habe für meine Küchenplatte einen Kunststein genommen (ist aber nicht ganz leicht), die Vor- und Nachteile sindhier schonmal in einer Diskussion dargestellt worden.

    Man kann als Alternative auch stabverleimtes Buchenholz nehmen, was durch Ölen versiegelt wird. Das kann man dann ggf. druch einfaches Abschleifen oder auch durch Behandlung mit Scheuerpulver wieder ansehnlich machen.

    Als weitere Alternative bietet sich auch die Verwendung von Resopal an, das allerdings auf beiden Seiten der Platte aufgebracht werden muß, damit sich die Platte nicht wirft. Bei geringen Flächen kann man hier auch aus passende Abfallstücke von Kückenarbeitsplatten zurückgreifen (gibt es preiswert im Holzhandel, Küchenstudio und Baumärkten).

    Besten Gruß

    HWK

  • Verarbeitungstemperatur für Sika

    • hwk
    • 7. Dezember 2004 um 11:33

    Hallo Krabbe,

    das Problem habe ich im Moment auch, da ich noch unter dem Fahrzeug Arbeiten mit Sika vornehmen muß. Auch ich lager hier die Tuben in der Wohnung, damit die Konsistenz stimmt und man sich keinen Muskelkater beim Verarbeiten holt.

    Die niedrige Temperatur hat aber auch Einwirkung auf die Hautbildezeit und auch auf die Durchhärtezeit; die verlängern sich bei geringeren Temparaturen drastisch. Zwischen 20°C und 10 °C kann man von einer Verdoppelund bis Verdreifachung der Zeiten ausgehen. Bitte also die Teile nicht in der üblichen Zeit dann belasten. Ob es zu einer Verringerung der Klebkraft kommt, habe ich nicht ausprobiert,; bisher hat aber alles gehalten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sika-Cleaner u. Sika-Primer, notwendig oder nicht?

    • hwk
    • 3. Dezember 2004 um 07:36

    Hallo Markus,

    dann bin ich mal gespannt, wei sich Körapur verhält. Sika empfiehlt aber das Aufrauhen mit feinem Schmirgel. Bei meinen Versuchen hatte ich das Material mit feinem Schmirgelleinen intensiv bearbeitet, bis eine einheitliche Oberfläche entstanden ist. Ich werde mal suchen und hoffen, dass ich die Daten für die Reißversuche noch finde und dann können wir diese ja vergleichen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sika-Cleaner u. Sika-Primer, notwendig oder nicht?

    • hwk
    • 2. Dezember 2004 um 09:04

    Hallo Lothar,

    ohne das Thema "Reinigung mit Alkoholen vor der Verklebung mit Sika" stressen zu wollen, nur der Hinweis, dass sich leider auch "dauerhafter" Alkohol an der Oberfläche durch Adsorption bindet. Gerade Aluminium hat hier die Tendenz durch seine Oxidschicht, solche Stoffe gerne festzuhalten. Es sind zwar nur sehr geringe Mengen - da hast Du sicherlich recht - aber die sind genau da, wo der Kleber die Haftung zum Untergrund aufbauen soll.

    Besten Gruß

    HWK

  • Tote Links bitte melden!

    • hwk
    • 1. Dezember 2004 um 14:10

    Hallo Wolfgang,

    der Link zu Scholz Fahrzeugbau ist leider auch nicht mehr aktiv. Was aus der Firma geworden ist kann ich nicht sagen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sika-Cleaner u. Sika-Primer, notwendig oder nicht?

    • hwk
    • 1. Dezember 2004 um 12:45

    Hallo Lothar,

    so dachte ich auch, aber an der Oberfläche ist leider auch nach dem Trocknen immer noch etwas Alkohol gebunden und beim Verkleben von porösen Materialien (Keramik, Stein etc.) ist leider auch immer noch etwas vom Reinigungsmittel adsorbiert, was gerade an der Kontaktfläche dann den Aushärteprozess stören (sofern man Alkohol nimmt) kann.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sika-Cleaner u. Sika-Primer, notwendig oder nicht?

    • hwk
    • 1. Dezember 2004 um 09:45

    Hallo zusammen,

    die Vorbereitung der Klebefläche ist hier wohl das Geheimnis. Wird bei Alu die Oxidschicht z.B. durch Aufrauhen mit Schleiffleinen vollflächig entfernt und auch der Dreck in Form von Fett, Staub und auch Trennmittel (wichtig bei GFK), so habe ich keine wesentlichen Unterschiede im Klebeverhalten festgestellt. Bei den versuche, die hier sonst noch geschildert wurden, würde mich interessieren, wie die Vorbereitung der Klebefläche war. Ohne Anrauhen und Säuberung sind die Klebeverbindungen sicherlich nicht zuverlässig.

    Noch ein Hinweis zur Reingigung mit Alkohol. Der Aushärteprozeß wird durch Alkohol gestört, da er auch mit dem Sika reagiert und zu einem Kettenabbruch bei der Aushärtereaktion führt und damit zu einer Schwächung der mechanischen Belastbarkeit.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sika-Cleaner u. Sika-Primer, notwendig oder nicht?

    • hwk
    • 30. November 2004 um 08:58

    Hallo Lothar,

    im Prinzip hast Du sicherlich Recht, den Primer zu benutzen. Bei den Versuchen, die ich vor der Verklebung angestellt habe, konnte ich keine wesentliche Reduzierung der Klebkraft ohne den Primer feststellen. Auch wird in den Prospekten und technischen Informationen immer von einer Verbesserung der Haftkraft gesprochen und nicht von einer notwendigen Vorbehandlung.

    Ich habe die Klebestellen halt gut mit einem Schleifpapier angerauht und dann mit Testbenzin gereinigt, um Fett und andere Rückstände zu beseitigen.

    Schaut man sich die Klebkraft an (ca. 1-2 N/mm² für 221) an und auch die Flächen, so sind wir meist hier jenseitz von "Gut und Böse". Bei Verkelbungen von Sandwichmaterial versagte immer das Material und nie die Klebefuge und bei Holz auf GFK riß mir das Holz und auch nicht die Klebefuge.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sika-Cleaner u. Sika-Primer, notwendig oder nicht?

    • hwk
    • 29. November 2004 um 12:04

    Hallo Krabbe,

    ich habe die zu klebenden Stellen mit feinem Schmirgel aufgerauht und die Flächen mit reinem Testbenzin fettfrei gewaschen. Holzleisten habe ich mit einem feuchten Tuch staubfrei gereinigt und dann mit Sika 221 und 252 geklebt. Zugversuche habe ich zu Anfang meiner Bauaktivitäten ebenfalls durchgeführt, wobei eigentlich nie die Klebestellen versagten, sondern meist der Unterbau.

    Mehr Aufwand habe ich nicht getrieben und bisher ist mir auch noch nichts entgegen gekommen.

    Besten Gruß

    HWK

  • benötige Hilfestellung bei US-Kabinenrestauration

    • hwk
    • 29. November 2004 um 12:00

    Hallo Himbi,

    nach dem herzlichen Beileid nur der Hinweis zum Schimmelpilzvertilger: bitte keine Vertilger auf Basis von Aktiv-Chlor verwenden, da diese stark alkalisch sind und das Alu anfressen. Bei einer totalen Entfernung des befallenen Holzes und auch der angrenzenden Flächen ist eine chemische Keule eigentlich nicht mehr erforderlich, da 1. aller Schimmel entfernt wurde (auch da wo man ihn nicht sieht) und 2. kein neuer mehr wachsen kann, da ihm das Wasser fehlt.

    Besten Gruß

    HWK

  • dröhnmatten

    • hwk
    • 29. November 2004 um 09:00

    Hallo zusammen,

    frag mal im Autozubehör nach den Matten von Teroson. Die gibt es als die "teerartigen" Matten zum Entdröhnen von großen Blechflächen (Radläufe, Spritzwände) und auch als Schaummatten, die z.B. von innen an die Spritzwand geklebt werden können, um einen weiteren Schallschutz und auch Schutz vor Kälte zu haben.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kleberdicke

    • hwk
    • 26. November 2004 um 15:39

    Hallo zusammen,

    auch die Schlauch-Pressen arbeiten mit Pressluft, was nicht nur ermüdungsfrei ist sondern auch einen wesentliche gleichmäßigeren Auftrag sicherstellt. Aber die Dinger kosten in einer einfachen Ausführung mindestens 60 Euro.

    Da aber bei Ebay die 310 ml Kartuschen für 4,50 Euro das Stück angeboten werden, bezweifele ich, dass man mit den Schlauchbeuteln echt billiger fährt, da diese fast ausschließlich über den Fachhandel angeboten werden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kleberdicke

    • hwk
    • 26. November 2004 um 11:51

    Hallo zusammen,

    die Pressluftpistolen sind sicherlich das optimale, wenn man mal von dem Druckluftschlauch absieht, der immer einen Weg in die Sikamasse findet. Super Erfahrungen habe ich auch mit der Profi-Pistole von Henkel gemacht, die iene bessere Hebel-Übersetzung hat als die billigen 2 Euro-Pistolen aus dem Baumarkt. Di Anschaffung (ca. 10 Euro) lohnt sich auch für später, wenn man halt nicht diese Mengen auf einmal verarbeiten muss.

    Besten Gruß

    HWK

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