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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Sandwichplatten kleben

    • hwk
    • 1. Juli 2005 um 09:02

    Hallo Martin,

    in 1,5 mm GFK eine Schraube richtig zum Halten zu bringen ist sicherlich schwierig. Deshalb wird auch meist ein Holz an diesen Stellen mit einlaminiert, Wenn Du aber die Paltten nicht selbst gerstellst sondern als Meterware beziehst, ist das Einlaminieren sicherlich unmöglich. Ich würde hier vorbohren und eine Blechschraube verwenden. Die Schraube ist auch nur zur Fixierung während des Aushärtevorgangs gedacht und hat nachher sicherlich keine statische Bedeutung, da die Haltbarkeit und die Stabilität nur durch die Klebeverbindung kommt.

    Bei meiner Kabine (MABU, kann ich nur empfehlen) ist z.B. das gesamte Eckprofil während der Aushärtephase mit Schrauben fixiert gewesen (ca. alle 80-100 cm eine Schraube), die nach dem Aushärten dann auch entfernt wurden.

    Also wie gesagt, die Schrauben tragen nur während des Aushärtens und dann solte 1,5 mm Materialdicke für die Schrauben reichen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sandwichplatten kleben

    • hwk
    • 30. Juni 2005 um 13:43

    Hallo Martin,

    bevor man hier beim Selbstbau Zwingen (Spannweite schon über 2,5m!!) einsetzt, würde ich eher über den Einsatz von Winkelprofilen nachdenken. Diese kann man ebenfalls mit Sika direkt auf den Untergrund kelben und dann einfach mit wenigen Schrauben fixieren. Wenn man dann z.B. an den Seitenwänden diese Winkellesiten angeklebt hat, können diese auf die Bodenplatte aufgeklebt werden und ebenfalls durch Schrauben gehalten werden. Im nächsten Schritt kann dann das Dach, Alkoven und die Rückwand gekelbt werden. In einem Schritt alles zu fügen ist nicht sinnvoll. Auf der HP von MABU findest Du eine Skizze der Verbindungen.

    Aber bevor ich hier Experimente mit dem doch recht teuren Material machen würde, sollte man die Kosten für eine fertige Leerkabine mal gegenrechnen. Es gehört schon viel Erfahrung mit dem Material dazu, um eine Kabine zu bauen, die hält und auch noch nach was aussieht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Suche Seitz S3 Fensterrahmen in grau (Aussenmaß 728x328)...

    • hwk
    • 30. Juni 2005 um 09:19

    Hallo Sven,

    mir wurde gesagt, dass diese Farbe grau von Seitz nur für Firmen aufgelegt worden ist. Hier würde ich mir mal eine käufliches Womo suchen, was diese Fenster hat und dann über einen Händler das Ersatzteil bestellen. Falls zu teuer => siehe Vorschlag von Krabbe. Der Rahmen läßt sich einfach nach Anschleifen auch aus der Sprühdose in grau spritzen. Das Grau von Seitz soll ein RAL Ton sein, also auch im Baumarkt einfach zu erhalten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sandwichplatten kleben

    • hwk
    • 30. Juni 2005 um 09:15

    Hallo Martin,

    das ist absolut ok - so wie Du es beshreibts. Bitte aber auf die "Abbindezeit" achten. Sika braucht etwas, bis es seine Endfestigkeit= vollständige Aushärtung in der gesamten Naht - erreicht hat, da die Reaktion in der Klebenaht nur langsam fortschreitet. Angaben findest Du auf der HP von Sika.de.

    Besten Gruß

    HWK

    P.S. Da Du ja - wie Du schreibst - eifriger Forumsleser bist, ist eventuell der Hinweis auf die verscheidenen Beiträge zum Thema Selbstbau einer Leerkabine versus Kauf einer Kabine überflüssig.

  • Stromanlage im Pick up

    • hwk
    • 29. Juni 2005 um 09:18

    Hallo Rudi,

    ich kann Krabbe nur aus vollem Hals zustimmen, was das Minuskabel betrift. Alternativ zu der 7-Pol-Dose (die dann eventuell aml als Anhängerdose angesehen wird) kann man uch spezielle Hochstrom-Verbinder nehmen, wie sie z.B. auch beim Bund eingesetzt werden. Die sind recht preiswert via Ebay u erhalten.

    Aber noch ein Tipp zum Soalrregler. Du schriebst, dass der Verbraucherstrom über den Solarregler läuft. Das sit bei rein ohmschen Verbrauchern (Glühlampen) auch so ok, wenn der maximale Strom nicht überschritten wird. Da Kompressorkühlschränke aber einen hohen Analufstrom haben, kann es (ich kenn die Daten Deines Reglers nicht) da eng werden. Hier würde ich die Verbraucher direkt an die Batterie (natürlich auch gesichert) anklemmen. Zur Sicherheit gegen Tiefentladung kann man z.B. von Votronic einen Tiefentladeschutz dazwischen schalten, den man auch noch als Hauptschalter nutzen kann.

    Besten Gruß

    HWK

  • Doppelboden 20 cm

    • hwk
    • 27. Juni 2005 um 10:23

    Hallo zusammen,

    da kann ich mich nur Krabbe anschließen. Im letzten Womo hatte wir einen Doppelboden von 22 cm. Das reichte für die komplette Technik incl der Wassertanks. Da ist z.B. 20 cm ein Standardmaß. Akkus sind ca. 19 cm hoch (natürlich je nach Bauart), passen also auch rein; Kabel Lüftungsrohre etc. kann man dann einfach auch verschwinden lassen. Auch als Stauraum sind diese 20 cm Höhe gut, da doch Tisch, Stühle und Grill sich meist flach zusammenlegen lassen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Enduro in WOMO-Garage

    • hwk
    • 24. Juni 2005 um 12:33

    Hallo Krabbe,

    nichts für ungut !! Aber bei 50x50x3 Vierkantrohr und einem Auszug von weniger als 1 m bei einem Gewicht der enduro von 150 kg überschreitest Du schon die Bruchgrenze erheblich. Ich würde hier auf Joe`s Vorschlag zurückgreifen und mir mal bei einem Kranbauer entsprechende Profile ansehen.

    Für die Befestigung würde ich auch auf den Unterboden des Bettes nehmen und das Ganze dann durch Querstege im Bettkasten verstärken.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wie warm werden Heizungsrohre?

    • hwk
    • 24. Juni 2005 um 12:20

    Hallo Krabbe,

    ich habe bei mir (C6002) unter Vollast mal gemessen, da ich die gleichen Befürchtungen hatte wie Du. Direkt am Austritt kommt man auf über 80 Grad C, was aber nur in direkter Umgebung der Heizung gilt. Nach ca. 50 cm ging dann die Temperatur auf 65-70 Grad C zurück (das ist die Kontakttemperatur und nicht die Temperatur der Umgebung!!). Also unbedenklich, da die Isolation von Elektrokabel bis 105 Grad C standhalten sollte (wenn man die für Fahrzeuge empfohlenen Kabel nimmt). In direkter Nähe der Lüftungsrohre habe ich maximal 50 Grad C gemessen.

    Wo man nur vorsichtig sein sollte (steht aber auch in der Monatgeanleitung) ist der direkt Bereich unter der Heizung, da hier auch noch zusätzlich die Strahlungswärme dazukommt.

    Ich hoffe, ich konnte hier etwas helfen und
    besten Gruß

    HWK

  • Enduro in WOMO-Garage

    • hwk
    • 21. Juni 2005 um 08:46

    Hallo zusammen,

    schau doch mal bei Joe auf seiner HP nach, er hat solch eine Konstruktion realisiert.

    Besten Gruß
    HWK

  • Solarzelle und Solarkollektor in einem!

    • hwk
    • 20. Juni 2005 um 18:44

    Hallo zusammen,

    die Frage des Klebers läßt sich so einfach nicht beantworten. Hier müßtest Du uns mal verraten, aus welchem Material das Rohr ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • Hi

    • hwk
    • 20. Juni 2005 um 18:43

    Hallo Zarah,

    kann sein, dass ich hier etwas zu spät komme und Du den Rest schon mit Christianus geklärt hast. Aber ein paar Bemerkungen;

    Einen Flicken einsetzen kann man; hierbei wrd aber meist das aufnehmende Blech mit einer speziellen Zange "stufig abgebogen". Die Stufenhöhe entspricht dann der Blechstärke zuzüglich der Fügenaht. Nur der Rand wird dann gespachtelt. Eine flächige Spachtelung in der Ausdehnung ist wohl eher nicht fachmänisch.

    Da diese Methode recht aufendig ist und bei Alu auch spezielle Materialien erfordert, greifen die meisten einfach zu einer neuen Blechwand.

    Mich schaut etwas kritisch an, dass der Händler den ersten Versuch auf die von Dir beschriebenen Arten durchführte, da dieses nie halten kann. Bie solch einem Fahrzeug würde ich mich da nicht auf faule Kompromisse einlassen.

    Sorry, dass dieses nicht so positiv war.

    Besten Gruß

    HWK

  • Tip: Sika von den Fingern entfernen

    • hwk
    • 20. Juni 2005 um 09:24

    Hallo zusammen,

    probiert es mal mit Bremsenreiniger. Etwas "gesünder" als Nitroverdünnung, Aceton oder Terpentin. Nur hinterher die Hände wieder eincremen, da sonst durch den Bremsenreiniger alles Fett aus der Haut "gesaugt" wird.

    Besten Gruß

    HWK

    P.S. Allerdings ist gegen SIKA 252 in schwarz bisher noch kein Kraut gewachsen

  • Solarzelle und Solarkollektor in einem!

    • hwk
    • 20. Juni 2005 um 09:16

    Hallo zusammen,

    da kann ich Wolfgang nur zustimmen!! Der Wäremübergang von der eigentlichen Solarzelle auf das Wasser ist denkbar schlecht. Wenn man so etwas (was von der Idee super ist) realisieren will, ist aus meiner Sicht die thermische Isolation zwischen der Solarzelle und dem "Kühlwasser" zu minimieren. Eventuell kann man ja den hinteren Teil des Rahmens als wasserdurchströmten Kühler verwenden. Was aber die Materialien zu der Sole oder dem Frostsschutzmittel (ist nötig, siehe @ Wolfgang) sagen, kann ich auch nicht beantworten.

    Ob sich das aber für eine Womo lohnt? Bei großen stationären Anlagen scheint mir das aber sicherlich eine Alternative oder Weiterentwicklung zu sein.

    Besten Gruß

    HWK

  • Möbelbau

    • hwk
    • 20. Juni 2005 um 09:09

    Hallo Schöni,

    bei mir habe ich die Möbelmit Alu-Winkelprofilen an die Wand geschraubt und zusätzlich auch noch mit Sika 221 geklebt. Damit man das Problem mit den vorstehenden Schraubenköpfen nicht hat, habe ich die Bohrungen alle angesenkt und auch die entsprechenden Senkkopfschrauben verwendet. Für die Verbindung der Platten untereinander habe ich ebenfalls Sika als Kleber genommen und auch hier mit Alu-Winkel in der beschriebenene Art gearbeitet. Das hat den Vorteil, dass das Holz nicht auf Holz reibt (wenn sich die ganze Kabine bewegt) und dann kanrrt. Bei der Bauweise von Joe ist das zwar auch gegeben, man benötigt hier aber die entsprechenden Zwingen um größere Schrankeinheiten so zu bauen. Von der Optik her ist sicherlich die Lamello-Bauweise zu bevorzugen, da man dort keine Verbindungselemente sieht; es setzt aber etwas mehr Geschick voraus als bei der von mir beschriebenen Bauweise.

    Besten Gruß

    HWK

  • Fahrerhaus von 7,5 tonner

    • hwk
    • 17. Juni 2005 um 13:41

    Hallo Renato und Joe,

    sicherlich ist es immer besser, wenn man das Führerhaus kippen kann, denn so sind die Fahrzeuge ja auch konstruiert worden. Bei meinem hoffe ich auf Grund der Laufleistung (bisher ca. 45 Tkm), dass ich in der zukungt nur an die Filter muß und bitte nicht einen größeren Aufwand treiben muß. Da gebe ich Euch direkt recht, die Klappe oder der abnehmbare Motordom wird ja auch als Wrtungs-Zugang und nicht als Reparatur-Zugang bezeichnet. Einen neuen Zylinderkopf oder ähnliches möchte ich auch nicht durch diese Klappe montieren. In diesem Fall hilft dann nur: Ausbau der V-Achse und den ganzen Block nach unten wegnnehmen, was natürlich Aufwand ist und auch nicht in der Garageneinfahrt zu bewerkstelligen ist.

    Renato bei meiner Skizze hatte ich damals eine Anhebung der Wohnkabine um ca. 45 cm ausgerechnet, damit ich mit dem Fahrerhaus nicht in Konflikt zum Alkoven komme, aber das ist ja auch abhängig von Typ und der Art der Lagerung.

    Aber zumindest bei uns ist es nun zu spät, wir haben das Fahrgestell so erhalten und nun ist die Kabine drauf und fest mit dem Führerhaus verbunden; und wie gesagt: Wartung ist eigentlich ok; komplexe Reparaturen sind dann wohl mit etwas Mehraufwand verbunden :( . Aber wir hoffe hier einfach, dass der Kelch an uns vorübergeht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Solarpanel schräg auf der Fahrerkabine, muss ich zum TÜV?

    • hwk
    • 17. Juni 2005 um 10:20

    Hallo Danny,

    die Hagelkörner in Ehren, aber die geben eigentlich nur eine punktuelle und impulsartige Belastung ab; Fahrtwind übt aber einen permanenten Staudruck aus, zu dem sich durch die Wirbel auch noch recht hohe dynamische Belastungen gesellen. Ich habe bei mir nochmal in den Büchern nachgelesen und dort wird bei exponierter Lage mit starkem Wind (hier geht man von ca. 120 hmh Windgeschwindigkeit) mit einem Staudruck von über 1200 N/m² gerechnet. Übertragen heißt das, das sich ein ausgewachsener Erwachsener aufs Solarmodul sellt und sich auch noch heftig bewegt (dynamische Belastungen).

    Besten Gruß und viel Glück

    HWK

  • Fahrerhaus von 7,5 tonner

    • hwk
    • 17. Juni 2005 um 10:13

    Hallo Krabbe,

    ich habe solch eine Lösung realisiert bei unserem Womo. Das Fahrerhaus wird festgesetzt und es wird der Motordom im Fahrerhaus demontierbar gemacht. Zu den normalen Wartungsarbeiten wird dann dieser Dom entfernt (bei mir vier Schnellverschlüsse) und dann kommt man eigentlich an die wichtigen Teile dran.

    So aknn dann die Kabine fest an das Fahrerhaus angebunden werden.

    Die Sache mit dem kippbaren Aufbau hatte ich auch schon in der Vorbereitung mal konstruiert, man kommt aber im Detail zu einigen Problemen. So muß das Wohnteil recht weit angehoben werden, damit das Fahrerhaus auch geklappt werden kann, was z.B. bei den Versorgungseinrichtungen, die direkt am Rahmen installiert werden (Unterflurkästen, Gastank, Batteriekästen etc) zu Schwierigkeiten führt. Auch braucht man einen sehr langen Durchgang, da ja auch das Wohnteil beim Klappen einen Kreisbogen beschreibt. Der Durchgang muß auch noch flexibel sein, da die kippbaren Fahrerhäuser meist auf Siletblöcken oder Luftbälgen ruhen.

    Ich halte deshalb das fixierte Fahrerhaus für die beste Lösung. Bie Bedarf kann ich gern mal Bilder einstellen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Solarpanel schräg auf der Fahrerkabine, muss ich zum TÜV?

    • hwk
    • 16. Juni 2005 um 09:07

    Hallo Danny,

    wie schon Krabbe schrieb, ist bei einer "abnehmbaren" Befestigung z.B. auf einem Gepäcträger oder auf diesen Gepäckbrücken keine TÜV-Prüfung erforderlich, da es sich dann um Ladung handelt. Bei einer Befestigung auf dem Dach z.B. mit Aluwinkeln in einer Höhe von mehr als 2 m ist ebenfalls keine Eintragung erforderlich, sofern man die Gesamthöhe des Fahrzeuges nicht ändert. Von der Seite her ist aus meiner Sicht alles klar.

    ABER : Die Monatge wie ein Windabweiser ist nicht nur aus den schon von Krabbe genannten Gründen äußerst fraglich sondern auch aus Gründen der Stabilität. Die Panele sind eigentlich nicht dafür ausgelegt, den Staudruck, der sich durch den Fahrtwind ergibt auszuhalten, zumal sich hier auch noch dynamische Belastungen ergeben. So als Anhaltspunkt: Beim Bau rechnet man bei Windgeschwindigkeiten in geschutzter Lage mit einem Staudruck von ca. 800N/m² bei extremen Winden. Bei einer Fahrgeschwindigkeit von mehr als 130 kmh sind wir schon bei solchen Betrachtungen in Staudrücken weit über diesen 800N/m² angelangt, da der Staudruck leider quadratisch zur Geschwindigkeit ansteigt.

    Ich würde mir dieses nochmals überlegen, um hier einem Glasbruch mit eventuellen Folgen für das eigene Fahrzeug und den dahinter fahrenden Fahrzeugen vorzubeugen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Hilfe ich muss durch den TÜV - Einbau Doppelsitzbank vorne

    • hwk
    • 15. Juni 2005 um 13:05

    Hallo zusammen,

    eine Original-Sitzbank vorne mit der entsprechenden Konsole einzubauen ist sicherlich das einfachste, da solche Sitzbänke ja alle Prüfungen (geprüft wird die Bank als solche und auch die Aufnahme im Fahrzeug) schon haben.

    Bei einer Sitzbank im hinteren Bereich muß je nach Baujahr des Fahrzeuges die Rückhalteienrichtung (Sitzbank bzw. Gurtbock) ein Prüfzeugnis haben und auch die Verankerung am Fahrzeugboden. Eventuell gibt es hier bei Reimo schon Systemlösungen (aber nicht ganz billig). Ansonsten würde ich von einem geprüften Gurtgestell in der Planung ausgehen und die Verankerung mit dem TÜV besprechen bevor ich hier was kaufe.

    Bei meinem Ausbau war nach Vorlage der entsprechenden Prüfberichte ein Eintrag in die Papiere nur noch riene Formsache.

    Aber suche doch nochmal hier im Forums-Archiv, da dieses Thema schon mal behandelt worden ist

    Besten Gruß

    HWK

  • Auskleidung Naßzelle

    • hwk
    • 15. Juni 2005 um 12:59

    Hallo Benny,

    mal erst recht herzlich willkommen hier im Forum !!!

    Aber nun zur Frage: Eine Möglichkeit ist sicherlich die Auskleidung mit GFK. Die habe ich bei mir realisiert. als Untergrund wurde hier Siebdruckplatte genommen, da das reine GFK nicht stabil genug ist und auch nicht richtig steht. Also 9 mm Siebdruckplatte, wasserfest verleimt und dann flächig (nach Anschleifen) die GFK-Platten mit Sika 221 aufkleben. DIe Stoßfugen wurden dann mit einer Hohlkehlfuge aus Sikaflex 221 gedichtet und bildeten so die eigentliche Kabine für die Dusche. Den restlichen Waschraum habe ich ebenfalls mit wasserfester Siebdruckplatte / Multiplexplatte gebaut und dann mit Glasfasertapete verkleidet und mit Latex-Farbe dreimal gestrichen. Die reinen Holzflächen der Multiplexplatte habe ich dann mit Hartöl versiegelt. Die so behandelten Flächen sind resistent gegen Spritzer von Wasser und in der Duschkabine ist dann durch das GFK eine vollständige Wasserdichtigkeit gegeben.

    Aber so viel nur zur Anregung; es gibt sicherlich auch noch weitere Möglichkeiten (z.P. PVC-Belag an den Wänden)

    Besten Gruß

    HWK

    P.S. bei Interesse kann ich gerne mal Bilder einstellen

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