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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
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Beiträge von hwk

  • Kfz-Schutzbrief o.ä.

    • hwk
    • 17. Juli 2006 um 11:16

    Hallo zsammen,

    die Erfahrungen mit dem ADAC sind bisher auf meiner Seite recht gut (allerdings nur bezogen auf PKW). Das große WOMOS nuin nicht zum Standard gehören ist sicherlich klar. Die Erfahrungen mit dem LKW-Hersteller (MB) waren auch hier sehr gut; da hat man mir über die Hotline wenigstens soviel Hilfestellung gegeben, dass ich wieder flott wurde.

    Frag aber mal beim AVD nach, die sollen keine Beschränkung in der Höhe haben.

    Leider wird auch beim AVD, wie beim HUK und ADAC die Hilfestellung meist über Vertargspartner geleistet und selten direkt.

    Besten Gruß


    HWK

  • Sandwichplatten aus AlMg3

    • hwk
    • 23. Juni 2006 um 12:43

    Hallo Ingo,

    frage doch mal bei MABU in Bochum nach, die haben ein Material aus Alu dann GFK, Schaum als Isolation, GFK und wider Alu bzw auch wahlweise Holz an Stelle der zweiten GFK/Aluschicht. Hier hat man die Vorteile von Alu (Optik, keine Ausdünstungen etc.) vereint mit der besseren Beständigkeit gegen Beulen. Ich habe das Material selbst bei meinem Woma bestellt und bin bisher super zufrieden.

    Bei der Besfestigung von Leisten an den Sandwichplatten kann ich Wolfgang nur zustimmen => bitte flächig kleben und daran befestigen (z.B. Aluwinkel, Holzleisten) und nicht punktuell die Kraft aufnehmen. Das führt dann zu einer Ablösung der Deckschicht vom Schaum und dann zum Versagen der Halterung.

    Besten Gruß

    HWK

  • Hallo und Frage: 30mbar oder 50mbar?

    • hwk
    • 22. Juni 2006 um 12:24

    Hallo Robert,

    wenn ein kompletter Neu-Ausbau ansteht, würde ich zue einem Händler in der Nähe gehen und dort dann alles kaufen. Dann kann man auch gut über den Preis reden. Die meisten der Internet-Händler locken mit guten Preisen für die "Groß"-Geräte und holen sich den Gewinn dann bei den Kleinigkeiten. Hier geht leider auch das meiste Geld drauf.

    Ich bin jedenfalls mit dieser Masche bei meinem Ausbau am besten so gefahren.

    Besten gruß und viel Spaß !!!

    HWK

  • Batterie platt und kein Saft aus dem Ladegerät...

    • hwk
    • 21. Juni 2006 um 10:16

    Hallo zusammen,

    die Frage nach dem Batterietyp hat sicherlich schon manchmal "Glaubenscharakter". Eigentlich sind die AGM und auch die Gelakkus von Hause aus rüttelfester als vergleichbare Säureakkus, da ja der Elektrolyt fest eingebunden ist und auch die Bleiplatten stützt. Ich würde mir hier keine Gedanken machen und einfach nutzen. Bei einem Preis von ca 1 Euro pro AH (Faustformel) sind sie aber doch erschwinglich.

    Auch wenn man es vielleicht nicht glaubt, die AGM-, Gel- und Solarakkus halten hier länger; sie sind halt auf Zyklenfestigkeit getrimmt und nicht auf hohe Stromentnahme (Startvorgang).

    Ich hatte in dem ersten Womo halt auch diese Starterakkus eingesetzt - aber bei entsprechender Stromentnahme waren sie nach zwei Jahren halt hin. Ich gebe gerne zu, dass bei geringer Entnahme - halt nur ein wenig Licht und etwas Strom zur Versorgung der Elektronik im Mobil - der Unterschied geringer wird bzw nicht mehr auffällt.

    Nach dieser Erfahrung bin ich halt über Solarakkus auf AGM-Akkus umgestiegen. Ich bin halt mal gespannt, welche Lebensdauer die Effektas bei mir haben.

    Besten Gruß

    HWK

  • Heckfenster ausbauen und schließen

    • hwk
    • 20. Juni 2006 um 11:57

    Hallo Martin,

    cih kann da Björn nur zustimmen: Kleben reicht vollkommen. Bei Siakflex brauch man nicht pressen, da der Kleber spaltüberbrückend ist und auch bei einer gewissen Stärke richtig aushärtet. Bei deisem Projekt würde ich erst das Blech aufkleben und dann ggf. von innen mit Sika Holzleisten aufkleben, mit Stydrodur ausfachen und dann die Innenwand überlappend gestalten und an den Holzleisten fixieren. Dann hast Du auch wieder die Klemmwirkung des Fensters.

    Viel Glück

    HWK

  • Batterie platt und kein Saft aus dem Ladegerät...

    • hwk
    • 20. Juni 2006 um 11:51

    Hallo Himbi,

    ich habe mir damals die Akkus von Effekta gekauft, ebenfalls eine Fa, die auf Notstromsysteme focussiert ist und es sich sicherlich nicht leisten kann, hier "Mist" zu verkaufen.

    Die Akkus kannst Du ebenfalls in Ebay finden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Batterie platt und kein Saft aus dem Ladegerät...

    • hwk
    • 20. Juni 2006 um 09:48

    Hallo Himbi,

    von den billigen Gel-Akkus kann man nur die Finger lassen. Die kommen zur Zeit aus China und werden auf ausgemusterten Anlagen hergestellt. Nur bei den Gel-Akkus muß die Zusammensetzung der Platten etwas anders sein, was aber mit den alten Anlagen so nicht hinzubekommen ist. Die Werbung sieht auch dann so aus "konstruktionsbeningte Haltbarkeit", was eigentlich über die wirkliche Haltbarkeit nichts aussagt.

    Ich habe bei mir Vliess-Akkus im Einsatz (ca. 2 Jahre). Diese Akkus zeigen bisher noch keine Müdigkeit. Ich habe baer auch daruf geachtet, dass sie für Notstromanwendungen geeignet sind, was eine Dauerladefestigkeit und auch eine hohe Zyklenleistung voraussetzt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Autogastank für Wohnmobile unzulässig???

    • hwk
    • 20. Juni 2006 um 06:39

    Hallo zusammen,

    bei den Tanks gibt es zwei Ausführungen: Entnahme aus der Flüssigphase = Autogastank und Entnahme aus der Dampfphase = Tank für Wohnmobile. Wenn Du die letztere Ausführung nimmst ist die Eintragung in das Gasbuch und damit der TÜV kein Problem, sofern der Tank die gültige Prüfbescheinigung hat. Bei mir hat es reibungslos geklappt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Heizung

    • hwk
    • 19. Juni 2006 um 10:26

    Hallo Björn,

    nach Aussage des TÜV´s ist auch leider bei den Wasserheizungen alle 10 Jahre der Wechsel der Brennerkammer vorgeschrieben; sofern die hier irren, wäre ich für einen Hinweis über anderslautende Vorschriften dnakbar, da sich die zehn Jahre Betriebszeit bei mir nun nähern.

    Zur Hinterlüftung der Schränke ist Dein Posting im Prinzip richtig, sofern man in der Winterpause die Schränke nicht aufstellt; dann kann sich sicherlich Kondenswasser bilden. Nach den Vorgaben von Alde benötigt die Wasserheizung aber diese Luftkanäle, damit sich im Womo eine möglichst ungestörte Zirkulation der warmen Luft ergibt. Das dieser "Warm-Luftvorhang" sicher auch noch weitere Vorteile hat ist unbestritten (Kondenswasser, warme Wände etc.).

    Besten Gruß

    HWK

  • Der Einbau eines Gastank: Was ist zu beachten?

    • hwk
    • 12. Juni 2006 um 09:02

    Hallo zusammen,

    das meiste ist ja schon gesagt, aber auch hiernoch mein Senf (als Eigner eines Gastanks). Die Tanks gibt es in verschiedenen Abmessungen, so dass sicherlich auch was für den Ducato dabei sein sollte. In Viersen ist eine Fa. die sich auf Gastanks spezialisiert hat; hier bekommt man auch gebrauchte Tanks mit neuem TÜV. Wie Krabbe schon sagte, ist bei einem Gastank ein anderer Druckminderer erforderlich, der auch einen Prüfanschluß hat, den man zur Einspeisung und auch als Gassteckdose nehmen kann. Ich würde mir aber eine separate Leitung ziehen und die Auusensteckdose dahin verlegen, wo sie gebraucht wird.

    Um möglichst flexibel zu sein, sollte man auch eine Fernbetankung in Betracht ziehen. Dann wird an einer Anschlußdose in der Fahrzeugwand mit dem Befüllrüssel angedockt und über einen Hochdruckschlauch dann in den Tank geleitet. Hier ist dann auch eine Fernanzeige über den Inhalt recht nützlich, damit nicht die Heizung streikt oder das Bier im Kühlschrank warm wird.

    Bei der Abnahme gibt es eigentlich keine Probleme; man braucht die TÜV-Bescheinigung und dann wird der Tank in das Gasbuch eingetragen. Mir sagte man, dass das früher übliche Procedere mit einer Eintragung in den Brief damit überflüssig sei, was dann bei der Prüfung des Tankes auch billiger ist (hier wird meist der Tank gegen einen geprüften ausgetauscht); hier brauch man dann nicht mehr zum STraßenverkehrsamt und zum TÜV.

    Billiger als Flaschengas ist aber ein Tank nicht, da die Investition in den Tank und die eventuell erforderliche Fernbefüllung doch nicht unerheblich ist. Hier ist nur das Argument, dass man einen Tank im gesamten Europa aufgefüllt ist, der Flaschentausch ist ja so einfach nicht möglich.

    Besten Gruß

    HWK

  • wie Wassertank kleben?

    • hwk
    • 7. Juni 2006 um 10:16

    Hallo Martin,

    dann wird es wohl PE oder PP sein. Um Überschwemung zu vermeiden, würde ich die Verklebung intensiv kontrollieren. Ein Vorteil ist ja, dass sich Sika von PE oder PP rückstandsfrei ablösen läßt. Gute erfahrungen habe ich auch mit einer Heißklebung gemacht, wobei das PE kurz angeschmolzen wird und mit dem Heißkleber vermischt wird. auf diese Mischung kann man dann gut mit weiterem Heißkleber dann den Stopfen kelben.

    Viel Glück!

    HWK

  • wie Wassertank kleben?

    • hwk
    • 7. Juni 2006 um 08:32

    Hallo Martin,

    aus welchem Material ist denn Dein Tank. Sollte es PE sein, so kannst Du Sika und ähnliche Kleber vergessen, da diese hier nicht haften. Gute Erfahrungen habe ich mit dem Schweißen von Kunststoffen gemacht. Geht recht gut mit einer Heiß-Luft-Pistole und dem ensprechenden Zusatzmaterial.

    Laut Herstellerangaben soll nach dem Aushärten von Sika der Klebstoff lebensmitteltauglich sein. Ich habe auch hier Sika verwendet und lebe noch, wobei wir das Wasser auch als Trinkwasser verwenden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Laden einer Gel-Batterie

    • hwk
    • 7. Juni 2006 um 08:29

    Hallo remi,

    das stimmt soweit. Für eine Ladung der Gelbatterie brauch man ein spezielles Ladegerät bzw. einen Kompaktlader, der sich auf Gelbatterien umschalten läßt. Hier wird ledigleich eine andere Ladeschluß-Spannung gewählt, um das Gasen der Batterie zu vermeiden. Für ein komplette Ladung brauch man eine "Drei-Schicht"-Ladung. In der ersten Phase wird mit konstantem Strom (ca. ein Zehntel der Kapazität - also bei Dir 15A) geladen, bis man ca. 13,8 V erreicht. Dann schließt sich die zweite Phase an, in der bei konstanter Spannung geladen wird, bis der Strom eine gewisse Grenze unterschreitet. In der dritten Phase wird dann mit ca. 14,3 V für ein bestimmte Zeit bzw. wieder bis zum Unterschreiten eines gewissen Stromes geladen. Dann sollte die Gelbatterie wirklich voll sein.

    Wenn man also nur mit den 13,8 V lädt, ist die Batterie meist nicht ganz voll (was bei ausreichender Kapazität auch nicht so schlimm ist). Mit 150 Ah kommt man sicherlich schon recht weit.

    Besten Gruß

    HWK

  • Stromversorgung bei defekter Batterie

    • hwk
    • 31. Mai 2006 um 15:50

    Hallo Pecorino,

    bei einem Zellenkurzschluss kann die Dauerladung zum Überladen der intakten Zellen und zu einer starken Gasbildung führen, was dann wiederum zum Öffnen der Sicherheitsventile in der Batterie führt. Ich würde diese ersetzen oder - sofern das Ladegerät es mitmacht - direkt abklemmen. Hier ist aber auszuprobieren, ob das Ladegerät dann auf Störung geht (was bei älteren Modellen der Fall ist); die meisten getakteten Kompaktlader kann man aber auch als reines Netzgerät betreiben.

    Besten Gruß

    HWK

  • Alu auf Karosserie kleben - was von Würth nehmen?

    • hwk
    • 30. Mai 2006 um 09:35

    Hallo Martin,

    das Produkt von Würth nennt sich "klebt und dichtet" und ist ebenfalls ein PU-Kleber und mit Sikka 221 vergleichbar. Nur zur Info: diese Produkte benötigen Wasser zum Aushärten; eine großflächige Verklebung von Metall auf Metall ist damit nicht möglich.

    Besten Gruß

    HWK

  • Mabu gegen TEN

    • hwk
    • 26. Mai 2006 um 08:33

    Hallo Golem,

    ich kann mich da meinem Vorredner nur anschließen. Die Kabine war bei mir nach intensiver Beratung sauber und nachvollziehbar kalkuliert und der Preis wurde auch eingehalten (trotz Zusatzwunsch!!). Bei Vergleich der Angebote kann ich die Bemerkung "zu teuer" nicht nachvollziehen. Auch war die Freundlichkeit nicht nur bis zur Leistung der Unterschrift sondern auch später standen mir die Burkhardt´s mit Rat und auch Tat immer zur Seite. Hier kann ich wirklich nur sagen: TOP Qualität zum vernünftigen Preis!

    Zum Thema "Dehnung bei Wärem" wurden hier schon viele Artikel geschrieben. Das "Problem" Dehnung haben alle Kabinen; die Physik läßt sich nun leider nicht aushebeln.

    Deine Bemerkung "Dauernde Umzüge" kann ich auch nicht nachvollziehen. Bei Besuchen in den letzten 5 Jahren war die Firma immer am gleichen Platz!!

    Bevor man so über eine Firma herzieht, sollte man sich da schon etwas besser informieren.

    Besten Gruß

    HWK

  • Plöckenpass (Österreich / Italien) wer ist den gefahren ??

    • hwk
    • 16. Mai 2006 um 10:43

    Hallo Offroadfun,

    das sollte mit der von Dir beschriebnen "Ausrüstung" kein großes Problem sein; nur die Kehren sind recht eng und da muß man schon mal in den Gegenverkehr, was aber bei den Pässen üblich ist.

    Viel Spaß beim Kurven

    HWK

  • Undichte Hydraulikleitung, wer weiss Rat

    • hwk
    • 5. Mai 2006 um 09:59

    Hallo Wolfgang,

    da sprichst Du mir voll aus dem Herzen. Ich hoffe auch, dass die E-Tiele vollständig da sind und nicht irgend ein Kleinkram fehlt. Und dann die bange Frage muß die Kupplung komplett raus oder nur die Hydraulik (die scheint es zu sein).

    Mal sehen, wenn die OP klein ausfällt schauen wir Samstag noch vorbei, wenn die Kupllung und das Getriebe komplett raus müssen, ist wohl der Samstag zum Schrauben da.

    Besten Gruß an ALLE

    HWK

  • Undichte Hydraulikleitung, wer weiss Rat

    • hwk
    • 5. Mai 2006 um 09:28

    Hallo Krabbe,

    dann habe ich da was falsch verstanden Sorry !!. Aber nun ist der Schaden ja behoben und der Käsetransport kann rollen. Ich wünsche Euch ein super Treffen (Petrus scheint echt ein Leerkabinler zu sein, wenn man den Wetterbericht liest).

    Lieder können wir nicht mit dabei sein, da unser Womo mal erst Teile der Kupplung neu implantiert bekommen muss un die E-Teile erst heute ankommen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Undichte Hydraulikleitung, wer weiss Rat

    • hwk
    • 4. Mai 2006 um 10:35

    Hallo zusammen,

    leider hilft hier Fett nicht unbedingt weiter, da es von dem Öl gelöst wird und dann leckt die Verschraubung wieder. Ich würde es auch mit einem neuen T-Stück probieren um auf einer Siete ienen vernünftigen Sitz zu haben. Meist hilft auch ein Anziehen der Verschraubung bis man gerade noch den Rohstutzen mit Schneidring bewegen kann. Diesen dann unter Spannung mehrmals hin und herdrehen, damit er sich etwas an dem Gegenstück einreiben kann.

    Viel Glück

    HWK

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