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  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Höhentoleranz bei UNterführungen/Tunnel von 3,0 m

    • hwk
    • 26. September 2006 um 09:05

    Hallo Thomas,

    da kann ich Dir nur zustimmen, sofern man z.B. nicht nach Italien fährt. Dort gibt es z.B. Gebirgs-Strecken, wo man dann auf einmal die Höhe reduziert und dann braucht man die Reserve (z.B. am Gardasee Westroute).

    Besten Gruß und eine Handbreit Luft über der Dachhaube.

    HWK

  • Kühlschrank Energiebedarf?

    • hwk
    • 26. September 2006 um 09:03

    Hallo zusammen,

    das Thema ist ja schon mal von Heinz besprochen / beantwortet worden. So viel ich noch in Erinnerung habe, hat er einen Wandler im kW-Bereich eingesetzt und auch entsprechende Kapazitäten an Akkus mit sich. Heinz berichtet, dass der Kühle einwandfrei läuft - manchmal würde er etwas dängeln - was wohl auf die Bewegung des Kompressors in der Kapsel zurückzuführen ist. Die 12V Kompressorboxen sollen nach Auskunft von Waeco auch während der Fahrt zu betreiben sein und sollen sich im Kompressoraufbau von den üblichen Haushalt-Kühlis unterscheiden; was genau unterschiedlich ist, konnte man mir nicht sagen.

    Wir haben einen großen Adsorber eingbaut und sind eigentlich zufrieden. Die neueren Generationen vertragen auch eine leichte Neigung (bis ca. 10 Grad - da rollt man schon aus dem Bett) und sind auch mit dem Gas recht sparsam. Gelegentliche Pflege des Brenners (Säubern) ist auch ein Garant für die Funktion.

    Besten Gruß

    HWK

  • Höhentoleranz bei UNterführungen/Tunnel von 3,0 m

    • hwk
    • 25. September 2006 um 14:17

    Hallo Ingo,

    das ist eigentlich ganz einfach. Sofern 3,00 m dransteht, müssen alle normal zulassungsfähigen Fahrzeuge unter 3,00 m Höhe (also auch lange Sattelzüge) unter der Brücke durchpassen. Liegt die Brücke in einer Senke und man hat ein kurzes Fahrzeug, so ist sicherlich noch 10-20 cm Spiel drin, in der Ebene leider nicht. Aber nachdem ich schon mal bei einer "geführten Brückendurchfahrt" die Luft aus den Reifen ablassen mußte, halte ich mich nun sklavisch an diese Angaben.

    Besten Gruß

    HWK

  • Welche minimale Innenhöhe?

    • hwk
    • 22. September 2006 um 10:23

    Hallo Ingo,

    imPrinzip reichen da 2,00 m. Man solte aber bedenken, dass eventuell noch Lampen, Rahmen von Dachluken etc. die Durchgangshöhe mindern. Ich würde hier lieber auf die 2,05m gehen, um etwas Luft zu haben. So kann man dann auch z.B. die Türe zur Sanitärzelle oben noch absetzen und hat so keine raumhohe Türe, die schwer zu realisieren ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • Innenstadtsperrungen: was ist mit unseren WoMos?

    • hwk
    • 21. September 2006 um 11:38

    Hallo Dirk,

    die Womos über 2,8 t sind nicht automatisch als "Stinker" eingestufet. Die Schadstoffklasse hängt hier von der Klassierung des Fahrgestells (bei größeren Womos mit Aufbau) bzw. von der Klassierung des Kastenwagens (bei Ausbauten) ab. Da meist ältere Fahrgestelle umgebaut werden, kann man solche Städte demnächst von der Reiseliste streichen. Es wird aber auch intensiv geplant, solche "Stinker" nur bei bestimmten Wetterlagen / Schadstoffgehalten der Luft die Einfahrt zu verbieten. Die alte OZON-Plakette feiert also wieder Auferstehung.

    Entschieden ist aber noch nichts!

    Besten Gruß

    HWK

  • Kofferneubau

    • hwk
    • 20. September 2006 um 15:54

    Hallo Anton,

    und erst mal ein herzliches Hallo !!

    Bilder einstellen ist ganz einfach - schaffe selbst ich: Beim Editieren schau einfach mal außerhalb der Editierbox. Dort wirst Du unter Attachment Kontrollzentrum die Anleitung direkt finden. Das Zentrum ist in Orange geschrieben und leigt in einem blauen Balken.

    Besten Gruß und viel Glück beim Selbstbau, den wir natürlich hier verfolgen wollen!!

    HWK

  • Dachluke

    • hwk
    • 20. September 2006 um 11:58

    Hallo zusammen,

    schau mal im Yacht-Zubehör nach, dort kann man solche Luken erstehen. Du solltest aber auf absolute Dichtigkeit achten, da Dir sonst bei Regen und dem geringen Überstand das Wasser in die Kabine läuft.

    Besten Gruß

    HWK

  • Truma über Strom betreiben

    • hwk
    • 20. September 2006 um 11:55

    Hallo Mayonize,

    da hast Du Dir die Antwort schon gegeben: bau ein Netzgerät bzw. ein Ladegerät ein, dass dann via 220 V läuft, die Batterie lädt und auch gleichzeitig den Strom für die Truma liefert.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kondenswasserbildung im Alu Rahmen

    • hwk
    • 17. September 2006 um 14:32

    Hallo zusammen,

    wie Picco ja schon schrieb, ist mit Kondenswasser immer an Kältebrücken zu rechnen. Also ein nicht isoliertes Alu-Gerippe wird unweigerlich die Kälte leiten und dann die Innenfläche mehr als die umgebende Fläche ankühlen. So schlägt sich dann in ungüstigen Momenten dort Wasser nieder. Wer schon mal auf einem Boot übernachtet hat, kennt solche Probleme intensiver als bei einem Womo.

    Ich habe mein Sandwich aus Alu mit GFK-Unterbau als Aussenschicht, dann Styrodur (4cm) und dann 6 mm Sperrholz (wasserfest verleimt) als Innenwand. Das hat den Vorteil (aber hier will ich keinen Glaubenskrieg anzetteln), dass das Holz Feuchtigkeitsausgleichend wirkt. Kondenswasser habe ich hier auf den Flächen noch nie gehabt. Auch muss die Innenschicht bei einem Sandwich nicht absolut Ddampfdicht sein, da der Taupunkt (wenn überhaupt) sehr nahe innen ist und es nur unter ganz ungewöhnlichen Bedingungen zum Gefrieren von Kondenswasser kommen kann. Hier bevorzuge ich es immer noch nach einer Fahrt im Winter das Womo noch ein oder zwei Tage nachzuheizuen und gut zu lüften, dann ist die Feuchtigkeit auch draussen und kann nicht mehr schaden. Auch ist Stydodur nicht (oder nur sehr gering) wasserdampfdurchlässig und es nimmt auch kein Wasser auf. Also ist man hier auch auf der sicheren Seite.

    Besten Gruß

    HWK

  • Grösse der Stauklappe für 5 kg Gasflaschen

    • hwk
    • 17. September 2006 um 14:20

    Hallo Joe,

    die MAsse hast Du ja schon von Christianus gepostet bekommen. Die Klappe sollte etwas größer ausfallen, damit man auch noch günstig an den Anschluss kommt.Das gilt besonders für den Winter, denn die Flaschen scheinen eigentlich immer in der NAcht zu Ende zu gehen und ann ist man für jeden Freiraum dankbar, wenn man im Schien der Taschenlampe dann die Flasche wechselt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Bodenaufbau

    • hwk
    • 15. September 2006 um 13:21

    Hallo zusammen,

    nachdem nun klar ist, dass es sich hier um einen Kastenwagen handelt, wäre die Frage zu stellen, ob eventuell im "Wohnabteil" auch personen mitgenommen werden, da dann die Befestigung für die entsprechenden "Rückhalteeinrichtungen" sprich Sitze und Gurte nach den Vorgaben der Hersteller gemacht werden müssen; das hat dann auch wieder Auswirkungen uf den Aufbau.

    Sollten keine Sitze mit Gurten im hinteren Abteil benötigt werden, kann man nach entsprechender Behandlung (siehe Posting von Krabbe) dann auch das Lattengerüst direkt mit z.B. Sikaflex aufgeklebt werden. So kann man die Durchbrüche für die Schrauben am Boden vermeiden. Die freinen Flächen zwischen den Latten mit Iso-Material ausfüllen und dann die Bodenplatte aus Multiplexholz oder auch Siebdruckplatte auf die Leisten aufschrauben. So kommt man dann auch wieder mal an das Innenleben. Hier sollte dann auch schon dir Grundplanung für Elektroverteilung stehen, damit man z.B. die Kabel im "Doppelboden" verschwinden lassen kann.

    Auf solch einem geraden Boden kann man dann direkt weiteraufbauen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Bodenaufbau

    • hwk
    • 15. September 2006 um 10:54

    Hallo zusammen,

    der Hilfsrahmen wird ja zwischen den Boden der Kabine und dem eigentlichen Fahrzeugrahmen gesetzt. Die Befestigung des Kabinenbodens an dem Hilfsrahmen wird normalerweise mittel Schrauben und entsprechenden Hülsen vorgenommen. Zusätzlich kann man den Kabinenboden auch noch z.B. mit Sikaflex aufkleben. Die eigentliche Befestigung des Hilfsrahmens an dem Fahrzeug wird dann ebenfalls über Schruaben vorgenommen; aber hier sind die Vorgaben des Fahrzeughertsellers zu beachten.

    Schau doch einfach mal auf die HP der einschlägigen Leerkabinenhersteller (Ormocar, Mabu, Bocklet) hier sind auch Detailzeichnungen veröffentlicht, die Dich sicherlich weiterbringen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Bodenaufbau

    • hwk
    • 15. September 2006 um 08:34

    Hallo rhjhsh,

    um diese Frage sdetailiert beantworten zu können, braucht man Angaben zum Fahrzeug. Grob gesagt kann man den Hilfsrahmen durch Schrauben und Laschen bzw, durch Schrauben und Konsolen mit dem Fahrzeugrahmen verbinden. Hier sagen die Aufbaurichtlinien des Hersteller mehr aus.

    Aber poste man, welches Fahrgestell Du hasr, dann kann man das sicherlich genauer beantworten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Aufbaurichtlinien

    • hwk
    • 13. September 2006 um 17:57

    Hallo zusammen,

    sonst gibt es noch den Plan C: einfach mal ebi einem Fahrzeugbauer, der solche Typen im Programm hat mal nachfragen. Die haben meist die technische Information und rücken deise auch raus. Aber der Plan B von Krabbe in abgespeckter Version nur mit Geschäftsbriefkopf wirk Wunder!! (eigene Erfahrung)

    Besten Gruß

    HWK

  • gewichte von siebdruckplatten

    • hwk
    • 13. September 2006 um 17:53

    Hallo zusammen,

    sorry, Ihr habt da Recht (wie ja schon vorher gepostet) ccm ist die alte Bezeichnung für cm³ (nun habe ich es doch der Tastatur entlocken können) und qcm ist die alte Bezeichnung für cm².

    Besten Gruß

    HWK

  • gewichte von siebdruckplatten

    • hwk
    • 13. September 2006 um 14:15

    Hallo Thomas,

    sorry das q soll leider hier für das Raummass und nicht für die Fläche stehen. Ich habe aber das hoch 2 bzw. hoch drei nicht abbilden können :oops: . Richitg ist 0,75 Gramm pro cm hoch drei.

    Besten Gruß

    HWK

  • Aufbaurichtlinien

    • hwk
    • 13. September 2006 um 11:51

    Hallo MaDaCu-Fahrer,

    hier würde ich mich an den Hersteller oder den Importeur wenden. Man kann auch beim TÜV fragen, meist haben die eine Sammlung von Aufbaurichtlinien bei Ihren Unterlagen. Sollten keine Richtlinien existieren (was mich wundern würde), kann man das Vorhaben auch mit dem TÜV absprechen. Sofern man nicht an den eigentlichen Fahrzeug-Rahmen bzw. die tragende Konstruktion geht, kann man sich mit den allgemeinen Richtlinien für KFZ über Wasser halten. Im anderen Fall - wie gesagt - via TÜV abklären.

    Besten Gruß

    HWK

  • CEE Stecker und Stromversorgung

    • hwk
    • 13. September 2006 um 10:50

    Hallo zusammen,

    ich habe bei mir das Mobitronic eingebaut und bin bisher damit zufrieden. Durch die eingebaute "Ruhe"-Funktion kann man das Gerät auch ohne Lüfter bei reduzierter Ladeleistung betreiben, was z.B. beim Laden über Nacht ein Vorteil ist. Die Rechnung zur Aufnahme von Strom ist nur schwer zu machen, da eine volle Batterie halt - wie schon von anderen gepostet - die letzen AH wirklich nur sehr zögernd aufnimmt. Daher ist auch die dritte Ladephase mit 14,4 V sinnvoll, da dann der Akku auch wirklich voll wird. Bei mir habe ich die volle Ladeleistung des Gerätes (dimensioniert auf 10 % der Kapazität) noch in keinem Fall ausgenutzt, obwohl wir wirlkich nicht geizig mit dem Strom umgehen und häufiger auch autark stehen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wie ist das eigentlich alles mit dem TÜV?

    • hwk
    • 13. September 2006 um 08:22

    Hallo oettinger,

    ich kann Krabbe nur zustimmen in Puncto Bedenken "Kältebrücken". Die Rahmen bzw. Fachwerkkontruktion ist zwar die klassische Art, solch ein Fahrzeug aufzubauen, aber die Kältebrücken sind nicht zu vernachlässigen. Bei intensiver Nutzung des Fahrzeuges auch im Herbst / Winter, hat man an den kälteren Stellen der WAnd häufig dann mit Kondenswasser zu kämpfen. Sind solche Stellen dann eventuell noch in Schränken oder hinter Verkleidungen, kann sich der Schimmel direkt ausbreiten.

    Besten Gruß

    HWK

  • gewichte von siebdruckplatten

    • hwk
    • 13. September 2006 um 08:17

    Hallo zusammen,

    ich hatte überschlägig mit einem spezifischen Gewicht von 0,75 g/qcm gerechnet und bin super hingekommen.

    Besten Gruß

    HWK

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