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  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Postkögel - Wie stabil ist das Dach

    • hwk
    • 11. Oktober 2006 um 17:11

    Hallo Lucas,

    normalerweise wird das Dach nicht mit weiteren Lasten gequält. Bei Hängeschränken werden diese in der Wand verankert und nicht an das Dach gehängt. Zwischenwände sind sicherlich für die Stabilität nützlich (sofern man keine selbsttragende Sandwichkonstruktion hat) und auch erforderlich. M.W. nach sind die Kögelkoffer aber aus Sandwichmaterial hergestellt (ob alle weiss ich leider nicht).

    Hier würde ich bei der Planung des Innenraumes entsprechende "Wände" einplanen, wie z.B. Nasszelle oder Abschluss der Sitzgruppe. Bei meiner Planung habe ich die Hängeschränke nicht nur in der Wand sondern auch seitlich in solche "Raumteiler" verankert, um auch im Falle eines Unfalls das unkontrollierte Lösen von Schränken zu minimieren.

    Schau doch einfach mal nach, aus welchem Material die Koffer sind. Sofern es Sandwichmaterial von ca. 4 cm Stärke ist, ist das Dach sogar voll begehbar.

    Besten Gruß

    HWK

  • Postkögel - Wie stabil ist das Dach

    • hwk
    • 11. Oktober 2006 um 15:21

    Hallo Lucas,

    das sollte kein Problem sein, da ja die Module auch meist am Rand montiert werden. Die Belastungen durch das Fahren sind wesentlich höher als die zusätzliche Last durch die Module.

    Selbst bei Womos von der Stange der unteren Preis-Klasse (und auch Stabilitätsklasse) kann man solche Module installieren.

    Besten Gruß

    HWK

  • Welches Sikaflex wofür?

    • hwk
    • 11. Oktober 2006 um 10:08

    Hallo zusammen,

    schau mal bei EBAY rein, da sind zwei gewerbliche Händler unterwegs, die Dir den Primer auch besorgen können. Mit den kleinen Flaschen kommt man eigentlich eine Ewigkeit hin, da der Primer nur sehr dünn aufgetragen wird. In einigen Fällen habe ich allerdings auf die ganze Primerei verzichtet, da die Klebewerte auf gereinigten und angeschliffenem (hier ist die Körnung wichtig; sehr grobes Korn verschlechtert das Klebeergebnis) Material doch recht gut waren (ermittelt durch Zugversuche). Gerade bei dem 252 ist man meist in einem Bereich, wo die Klebenaht (auch ungeprimert) nicht das Risiko darstellt sondern einfach der Untergrund ausreißt.

    Besten Gruß

    HWK

    Besten Gruß

    HWK

  • Keine Ahnung von wenig - Teil 2

    • hwk
    • 11. Oktober 2006 um 10:01

    Hallo zusammen,

    wenn das ein Original-teil ist, so würde ich es auch verwenden. In der Einbauanleitung müßte eigentlich geschrieben sein, dass die Rückwand des Kühlschrankes gegenüber dem Innenraum gedichtet sein muß. Das wird im Normalfall durch einen eingebauten Rahmen mit Schaumgummi-Dichtungen erreicht. Das hat den Vorteil, dass das Abgas nicht in den Innenraum eindringen kann und es auch nicht am Kühlschrank vorbeizieht. Bei einigen Kühlschränken kann bei ausreichend dimensionierter Hinterlüftung auch auf eine separate Ableitung des Abgases verzichtet werden; es sollte aber in der Einbauanleitung dargstellt sein. Norch ein Tip zum Einabu: die Hinterlüftung ist besonders im Sommer wichtig, damit der Kühli auch wirklich seiner Aufgabe nachkommt. Beim Neubau einer Küchenzeile würde ich direkt an thermostat-gesteuerte Lüfter denken.

    Besten Gruß

    HWK

  • Steckdosen

    • hwk
    • 10. Oktober 2006 um 11:11

    Hallo Tommy,

    die Stechdosen für den Anhängerbetrieb sind leider nur für die "normalen" Ströme bei Betrieb der Beleuchtungseinrichtung gedacht - also kleiner 10 A. Eine 180 AH Batterie, die eventuell auch noch richtig entladen ist kann man über solch eine Verbindung nicht laden, ohne dass hier was abraucht!!

    Innerhalb des Womos habe ich zum Lader und zur LIMA 50 mm² Kabel verlegt. Und diese sollten auch keine "Schwachstelle" in Form einer ungeeigneten Steckverbindung haben. Ich habe mich damals für die Versorgung von 12 Verbrauchern ausserhalb des Womos (KW-Funk-Gerät) für die Nato-Dosen entschieden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Welches Sikaflex wofür?

    • hwk
    • 10. Oktober 2006 um 11:06

    Hallo zusammen,

    die feuchtigkeitsaushärtenden PU-Klebstoffe gibt es ja cuh noch von anderen Herstellern wie z.B. Teroson, hier läuft es dann unter der Bezeichnung Terostat, wobei auch die MS-Polymere unter der Bezeichnung laufen.

    Ich habe damals eine Partie bei EBAY ersteigern können und war eigentlich damit ganz zufrieden. Laut Sika liegt ein Verträglichkeitszeungis für den Einsatz im Bereich von Lebensmittel vor. Ich habe bisher auch keine schlechten Erfahrungen gemacht; Schimmelschäden auch im Feuchtraumbereich sind bisher nicht aufgetreten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Welches Sikaflex wofür?

    • hwk
    • 10. Oktober 2006 um 08:40

    Hallo zusammen,

    das 252 habe ich nur für konstruktive Klebenäht mit hoher Belastung genommen; das 211 war bei mir eigentlich die "Unioversalwaffe" zum Dichten und Einkleben von Teilen, die keiner hohen mechanischen Belastung ausgesetzt sind.

    Für meine Solaranlage habe ich insgesamt zwei Kartuschen beötigt (4 x 50 W und 2 x 75 W). Die Klebenäht habe ich nach dem Durchhärten dann überlackiert, um UV-Stabilität zu erhalten.

    Bei einer Anwendung, wie sie hier beschrieben ist : Aufrauhen, Reinigen, eventuell primern und Kleben kann eigentlich nichts daneben gehen. Die Reserven in Puncto Klebkraft sind doch meist gewaltig. Beispiel: eine Leiste von 20mm x 750 mm (Befestigung für Schrank) trägt mit Sika 221 ca. 3 t oder 30000 N. Da versagt eher die Leiste bzw. der Untergrund.

    Aus diesem Grund sollte man auch alle Sachen, die eventuell mal wieder ausgebaut werden müssen (Fenster, Dachluken) nicht mit Sika einkleben, da ein Ausbau ohne Bruch recht zeitaufwändig ist.

    Als Preise habe ich ca. 4 € für 221 und ca. 6 € für 252 im Kopf. Insgesamt habe ich beim Ausbau ca. 30 Kartuschen 221 und ca. 5 Kartuschen 252 benötigt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Beifahrersitzkonsole selber bauen, zwecks Raum für Batterien

    • hwk
    • 10. Oktober 2006 um 08:26

    Hallo Lucas,

    hier würde ich VOR dem Umbau zum TÜV gehen und den Umbau besprechen, da je nach BJ des Fahrzeuges die Sitze und auch die Aufnahmen der Sitze geprüft sein müssen. Das gilt natürlich auch für die Aufnahmepunkte des Gurtes.

    Auf der sicheren Seite bist Du, wenn Du die Original-Sitze von MB einbaust, da hier die Sitze als auch die entsprechenden Verankerungen geprüft worden sind.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wie kriege ich 12 V in abnehmbare Kabine ?

    • hwk
    • 9. Oktober 2006 um 16:41

    Hallo zusammen,

    in den 13-poligen Anhängersteckdosen ist meist Dauerplus mit eingebaut. Hier wird einfach ein Kabel mit angeschlossen und dann in den Wohnwagen gelegt. Aber bei stehendem Fahrzeug sollte man auf zu hohen Stromverbrauch verzichten, sonst ist der Start des Motors nicht mehr möglich. Sofern im Anhänger ein 12 V Akku mit Netzteil eingebaut ist, sollte man ein Trennrelais dazwischen schalten.
    Besten Gruß

    HWK

  • Kann man Koffer selbst reparieren?

    • hwk
    • 9. Oktober 2006 um 09:10

    Hallo Knalli,

    suche doch mal hier in den Threads nach; das Thema Kögelkoffer-Ausbau ist hier schon mal intensiv besprochen worden. Auf mich machen die eigentlich einen guten Eindruck, selbst wenn die Fahrer von der Post nicht gerade materialschonend damit umbegehn.

    Besten Gruß

    HWK

  • Steckdosen

    • hwk
    • 9. Oktober 2006 um 08:49

    Hallo Wolfgangchen,

    ich vermute mal, dass Du das Ladegerät in der Kabine aufbauen willst; dann benötigst Du für dei 220 V Einspeisung die CEE Anschlüsse, wie sie in den Campingshops angeboten werden. Von dort aus sollte die ganze Sache dann über einen FI und einen Sicherungsautomat gehen. So viel zur 220 V Verdrahtung.

    Wenn Du während der Fahrt die Akkus im AUfbau laden willst, so ist über die D+ Leitung ein Trennrelais zu schalten, wass dann die 12 V weiter in die Kabine und an die Akkus leitet. Um hier möglichst effektiv zu laden, ist ein ausreichender Kabelquerschnitt erforderlich. Suche mal hier unter dem Stichwort "Kabelrechner", da war mal ein kleines Programm gepostet, was den Spannugsabfall in Bezug auf Leitungslänge und Querschnitt errechnete. Als Steckdose würde ich auf die auch bei der Bundeswehr genutzten 12 V Hochstromstecker zurückgreifen, da diese für hohe Ströme geeignet sind und auch einen geringen Übergangswiderstand haben. Neu sind diese Dosen und Stecker recht teuer, sind aber auch gebraucht bzw. als Lagerbestand recht preiswert in den Natoshops zu haben.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kühlschrank Energiebedarf?

    • hwk
    • 28. September 2006 um 09:35

    Hallo Tommy,

    ist doch gern geschehen !!

    Besten Gruß

    HWK

  • GFK auf ALU

    • hwk
    • 27. September 2006 um 16:43

    Hallo MaDaCu,

    bisher habe ich keine Risse - bedingt durch zu intensive Aushärtung - feststellen können. Auch bei wesentlich älteren Womos konnte ich solche Risse bsiher nicht sehen. Risse, die zu beobachten waren, waren eigentlich auf zu geringe Klebnahtdicke im Verhältnis zur Länge der Klebnaht zurückzuführen. Hier war dann der Lack gerissen, da die relative Bewegung der beiden verklebten Materialien zu groß war und die Scheerung im Material nicht mehr aufgefangen werden konnte.

    Auch bei einer einsetzenden Verwitterung des Materials ist es eigentlich nur ein Oberflächeneffekt, der nicht in die Tiefe geht. Die Optik soclh einer Naht leidet aber sicherlich.

    Besten Gruß

    HWK

  • Verkaufe Seitz Fenster und andere Womo-Teile sehr günstig

    • hwk
    • 27. September 2006 um 13:59

    Hallo Ralf,

    bei der Zulassung / TÜV-Abnahme haben sich die Herren Prüfer für des Fenster bzw. die Fenster doch interessiert und waren ganz glücklich, als man die Schlange gefunden hatte. Auch bei mir sind die Fenster in Über 2 m Höhe angebracht. So viel ich weiss gilt die Höhe nur für entsprechende Teile, die eventuell einen Fußgänger gefährden können. Bei einem Transport von Personen im Wohnabteil gilt wohl die Zulasssung der Fenster als Vorrausetzung für die Abnahme.

    Besten Gruß

    HWK

    P.S. das hängt aber sicherlich von den Prüfer ab bzw. auch der "Tageskondition"

  • Kühlschrank Energiebedarf?

    • hwk
    • 27. September 2006 um 10:11

    Hallo Tommy,

    mit einer Anschlussleistung von 58 W bist Du dann sicherlich auf der sicheren Seite, da sollte nichts passieren, wenn Du die genannten Komponenten einbaust.

    Die Heizung im WoWa unterscheidet sich von den Heizungen, die in Wohnmobile eingebaut werden, da diese ein Zusallsung als Zusatzheizung benötigen. So viel ich weiss, gibt es keine Heizung für ein Wohnmobil, die ohne Strom funktionier, Aber hier kannst Du sicherlich Christianus ansprechen, der ist da vom Fach.

    Besten Gruß

    HWK

  • GFK auf ALU

    • hwk
    • 27. September 2006 um 10:06

    Hallo MaDaCu Fahrer,

    Gratulation zu der Anleitung; hier ist wirklcih in Kürze alles geschrieben, was man beachten sollte. Aber eventuell noch ein Tipp zur Dimensionierung der Klebenaht: Hier sollte man mal überschlägig rechnen, damit spätere Probleme ausgeschlossen werden.

    Be Klebeversuchen habe ich feststellen müssen, dass die Haftung der Kleber auf ungeprimerten Untergrund schlechter ist (was ja natürlich ist), aber in den meisten Fällen bei den zur Verfügung stehenden Flächen noch voll ausreicht. Wichtih für die Haftung ist allerdings das Aufrauhen und die intensive Reinigung z.B. von Produktionshilfsmitteln bei der Herstellung von GFK und auch Alu-Profilen.

    Bei der Verklebung aussen kann man auch die 221 und die 252 nehmen, sofern die Klebenaht lackiert oder anderweitig vor Licht geschützt wird.


    Besten Gruß

    HWK

  • was macht die ernormen Preisunterschiede bei Leerkabinen aus

    • hwk
    • 27. September 2006 um 10:00

    Hallo Andreas,

    ich kann mich den Vorredner nur anschließen und vermute, dass bei einem Preis von 200k€ schon mehr als eine Grundausstattung mit dabei ist. Bei meinem Selbstbau habe ich die Preise intensiv verglichen und leider auch einige Arbeit reinstecken müssen, da die Leistungen meist nicht auf den ersten Heib vergleichbar sind. Nach einem Rechnen erwies sich dann der billigste auch nicht mehr als das Schnäppchen, da doch erhebliche "Zusatz" gebunkert werden mußte. Es verhält sich halt wie bei den Zubehörlisten beim Auto.

    Vergleicht man den Preis für nackte Kabinen bei den etablierten Herstellern, so relativiert sich der Unterschied auf ca. 20 %. Hier ist dann sicherlich auch die Nähe zu meinem Hersteller und der eventuelle Aufwand bei der Überführung mit einzurechnen.

    Besten Gruß und viel Glück bei der Planung

    HWK

  • Kühlschrank Energiebedarf?

    • hwk
    • 26. September 2006 um 16:20

    Hallo Tommy,

    die Heizung hat meist einen sensiblen Unterspannungsschutz eingebaut und schaltet bei Unterschreiten der Spannung dann aus Sicherheitsgründen ab. Ist der Akku zu klein (200 AH gut gefüllt sollten reichen) und es wird durch den Inverter richtig Strom gezogen, so sinkt die Akkuspannung ab und es kommt dann auch zum Abschalten der Heizung. Bei einem Kühli mit 125 Watt Anschlussleistung wird der Anlaufstrom in der Größe sein, dass Dein Inverter auf der 12 V Seite so ca. 100 A benötigt und das ist schon mal was.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kühlschrank Energiebedarf?

    • hwk
    • 26. September 2006 um 13:56

    Hallo Tommy,

    für den Preis kann man das sicherlich mal ausprobieren. Ich würde aber die Batteriekapazität nicht vernachlässigen, da die Inverter bei Last ganz schon Strom ziehen und es sonst bei Anspringen des Kühlis zu Problemen mit der Heizung (Unterspannungsüberwachung) kommen kann.

    Besten Gruß

    HWK

  • Demontage / Reparatur OmniStep Einstiegsstufe

    • hwk
    • 26. September 2006 um 11:12

    Hallo Marc,

    dann viel Glück beim Ausbau und bitte kurze Notiz hier einstellen, da meine Stufe nun auch anfängt (nach 2,5 Jahren) Mucken zu machen :cry::cry: .

    Besten Gruß

    HWK

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