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Beiträge von hwk

  • Zündsicherung beim Propangaskocher

    • hwk
    • 18. Oktober 2006 um 10:57

    Hallo zusammen,

    bei diesen Dingern nutzt man den Peltier-Effekt aus, der ja auch in den gleichnamigen Kühlboxen zur Anwendung kommt.

    Verbindet man unterschiedliche Metalle (z.B Kupfer,Eisen, Kupfer)miteeinander und erwärmt eine Kontaktstelle (Kupfer/Eisen), so baut sich eine geringe Spannung auf und wenn der Stromkreis geschlossen wird, kann auch ein geringer Strom fließen. Dieser wird dann in der Spule genutzt, um das Ventil offen zu halten.

    Bei den Kühlboxen läßt man nun den Strom aus der Batterie fließen und das bewirkt, das die eine Kontakstelle heiß wird und die ander sich abkühlt. Das sit auch der Grund, warum man bei den Kühlboxen auf die Polarität achten muß, sonst heizt man.

    Besten Gruß

    HWK

  • Unterschiede Sandwich-Schaum

    • hwk
    • 18. Oktober 2006 um 10:47

    Hallo Sepp,

    PU und PS sind chemisch gesehen unterschiedliche Substanzen mit vollkommen unterschiedlichen Eigenschaften. PS wird durch Polymerisation von Styrol hergestellt und bildet dann lineare Moleküle von erheblicher Länge. Bei der Herstellung der Schäumen wird dieses Polymer dann mit einem Treibmittel gemischt und erwärmt, so dass das Treibmittel ein Gas abgibt oder selbst zum Gas wird und so dann das verflüssigte PS mit vielen Gasblasen durchsetzt und so den Schaum bildet. Man kann es wirklich mit dem Kuchenbacken vergleichen, da hier ja Backpulver zugegeben wird (was in der Hitze CO2 entwickelt und die Poren im Kuchen bildet). Bei PS unterscheidet sich Styrodur vom Styropor durch seinen Ausbau. Stydrodur hat einen einheitlichen feinblasigen Aufbau (siehe hier auch die Erklärung zum Extrudieren). Wichtig hierbei ist, dass die Blasen geschlossen sind. So kann dieses Material kaum Wasser aufnehmen und ist mechanisch sehr stabil (wg. der kleinen Blasen).

    Styropor wird durch das Expandieren hergestellt. Hier wird das PS mit Treibmittel versetzt und zu kleinen Partikeln geformt. Im nachfolgenden Schritt werden diese Partikel in die Form gegeben und erhitzt. Die Partikel gehen auf und bilden dann Schaumkugeln Schaum-Kugeln von mehreren Millimetern Durchmesser, die dann miteinander verschmelzen. Das Material ist leider offenporig und die einzelnen Blasen sind auch größer. Die Struktur kann man mit den Auge einfach erkennen. Spätestens beim Reiben kann man dann die sich einzeln herauslösenden Kugeln erkennen. Leider kann in die Blasen und in den Zwischenraum dann Wasser eindringen und der Isolationeeffekt ist zum Teufel. Man kann z. B. einfach mal das einfach Styropor in ein gals mit Wasser und Spüli geben. Nach einigen Tagen/Wochen hat sich das Zeug dann wie ein Schwamm vollgesogen.

    Die mechanische Belastbarkeit beim Styrpor ist wesentlich geringer als beim Styrodur, da ja die einzelnen Kugeln nicht vollflächig verkleben und auch die Blasengröße größer ist. Die Isolationswirkung ist beim Styropor aber besser.

    Die PU-Schäume werden z.B. durch Reaktion eines Diols oder auch Triols mit Di-Isocyanaten hergestellt und das sich dabei bildenden CO2 bewirkt das Aufgehen des Schaumes. Es bildet sich bei dieser Reaktion dann das Polyurethan (also Derivate des Harstoffs). Dieser PU-Schaum kann durch die Wahl der eingesetzten Komponenten dann in seinen Dimensioen und auch mechanischen und chemischen Eigenschaften eingestellt werden. Fakt ist aber, dass die sich dabei bildenden chemische Verbindung z.T. wieder zersetzt werden kann (besonders unter Lichteinwirkung) und der Schaum so instabil wird. Man kennt es z.B. von Tesamoll. dass als Schaumdichtung ja an Fenstern eingesetzt wird. Nach zig Jahren ist es dann spröde und zerfällt. Das ist auf die Zersetzung des Polymeres (bzw. hier würde man richtigerweise von einem Polykondensat und nicht von einem Polymer sprechen) und auf den Abbau der eventuell zugesetzten Weichmacher und Stabilisatoren zurückzuführen.

    Im Vergleich PS versus PU ist es leider nicht so ganz einfach, da die Kunststoffe unterschiedlich eingestellt werden können und man so generell dann auch keinen Satz wie "PU ist besser als PS" verfassen kann.

    Fakt ist aber, dass beide Kunststoffe in Sandwichwänden unter Ausschluss von Wasser und Licht sicherlich sehr lange halten und aus meiner Sicht so auch equivalent sind. PU bietet Vorteile beim Verkleben, dafür hat sicherlich PS die Nase bei der chemischen Beständigkeit vorne.

    Ich hoffe es ist nicht zu lang geworden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sog Toilette stinkt

    • hwk
    • 18. Oktober 2006 um 10:15

    Hallo zusammen,

    wie schon vermutet, sollte das Original-Entlüftungsventil dauerhaft verschlossen werden. Ich habe das durch Verkleben der Dichtung mit dem Ventilgehäuse erledigt. Nach Herausnehmen sollte man einen Ventilteller mit eiern weissen PE-Schaum-Dichtung finden, der bei geschlossenem Ventil auf den oberen Rand drückt und so die Kasette geruchsdicht verschließt. Beim Einschieben wird dieser Teller/Schaum heruntergedrückt und es kann eine Entlüftung erfolgen. Bei dem Verkleben dieser Dichtung erfolgt die Entlüftung dann nur noch durch den "Saugschlauch" via Gebläse und Aktivkohlefilter. ABER; bei Ausschalten des Ventils und Lagerung einer gefüllten Kasette kann sich durch Gasung im Inneren der Kasette ein Überdruck aufbauen, der im schlimmsten Fall zum Platzen der Kasette führen kann. Deshalb bei Lagerung -besonders in der warmen Jahrszeit- für eine Entlüftung der vollen Kasette sorgen und dann ggf doch Chemie einsetzen. Ich habe bei für die Entlüftung meiner Ersatzkasetten einfach vor dem Ventilator ein Y-Stück in den Schlauch eingeschleift und dann über den normalen 19 mm Spiralschlauch eine Entlüftung der Ersatzkasette garantiert. Das Material findet man in jedem Campingschop.

    Besten Gruß

    HWK

  • Rep. Tip: Kühlschrank funktioniert nicht auf Gas

    • hwk
    • 17. Oktober 2006 um 12:26

    Hallo Bogenede,

    die Idee mit Corega Tabs ist sicherlich gut - aber der Reiniger ist doch recht hart in seiner Wirkungsweise, was dem Messing manchmal nicht gut bekommt. Die Reinigung im Ultraschallbad hat bei den meisten Teilen immer geholfen und ist um Klassen schonender.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kabine breiter als 2,00 m! Gibt's rechtliche Einschränkungen

    • hwk
    • 16. Oktober 2006 um 08:56

    Hallo zusammen,

    hier gibt es keine Einschränkungen (Überholen auf Autobahn im ausgewiesenen Baustellenbereichen mal ausgenommen).

    Die meisten Womos sind ja über 2,00 m breit. Kritisch kann es nur bei Fahrzeugen knapp an der möglichen Grenze von 2,55 m werden, wenn dann eine Markise angebracht wird.

    Besten Gruß

    HWK

  • gasversorgung: tank oder flaschen?

    • hwk
    • 16. Oktober 2006 um 08:48

    Hallo zusammen,

    die Frage wurde ja schon mal behandelt, aber aus meiner Sicht hier einige Argumente:

    Pro Flaschen:
    3.
    1. einfaches Tauschen in Deutschland und einigen anderen europäischen Ländern
    2. technisch einfach zu realisieren
    keine Probleme bei der TÜV-Abnahme der Flaschen (Ist meist Sache der Füllbetriebe)

    Contra Flaschen:

    1. Versorgung in anderen Ländern schwierig (manchmal sind andere Flaschen im Ausland größer oder dicker und passen nicht in den Gaskasten
    2. Füllen an Autogastankstellen nmeist nicht möglich
    3. Flaschenkasten nimmt nicht unerhebleichen Raum ein


    Pro Tank:

    1. einfaches Tanken an Gastankstellen und auch aus der Flasche
    2. Montage auch unterflur möglich => somit Gewinn von Stauraum
    3. technische einfache Realisierung
    4. höhere Kapazität als bei Flaschen möglich


    Contra Tank
    1. TÜV alle 10 Jahre (ca. 150 Euro)
    2. Flaschenlösung ist meist preiswerter.


    Es gibt aber noch die Tankflaschen von Wynen in Viersen, die eine Zwitterstellung zwischen Tank und Flasche hat. Leider ist diese Flasche nicht gerade preiswert.

    Besten Gruß

    HWK

  • wie praktikabel sind heizstäbe / tauchpumpen / kanister

    • hwk
    • 13. Oktober 2006 um 15:14

    Hallo Lucas,

    die 1800 W reichen auch sicherlich für die Wassererwärmung aus, es dauert dann halt länger. Aber die Leistung von 1800 Watt macht mich für eine Standheizung über den Kühlwasserkreislauf doch etwas stutzig. Kann es sein, dass hier eine Luftheizung verbaut ist?

    Besten Gruß

    HWK

  • Dünnes Sperrholz

    • hwk
    • 13. Oktober 2006 um 13:35

    Hallo Guido,

    Glückwunsch zu den Freunden!! Die hätte ich bei meiner Ausbauphase auch manchmal nötig gehabt.

    Da ich mit GFK-Leistn bisher noch nicht das Vergbügen hatte, Rundungen formen zu müssen, kann ich da keine verbindliche Auskunft geben. Sofern die Rundungen einen weiten Radius haben, würde ich auch nach Einschnitt-Methode arbeiten und dann Schleifen und überlaminieren. Ich weiss aber auch, dass GFK manchmal auf Spannungen etwas empfindlich reagiert.

    Hier können Dir aber sicherlich die Kollegen von den GFK-Womos helfen oder ein Hersteller der Kabinen, die verarbeiten das Material ja täglich.

    Besten Gruß

    HWK

  • wie praktikabel sind heizstäbe / tauchpumpen / kanister

    • hwk
    • 13. Oktober 2006 um 13:30

    Hallo Tobi,

    bei 2-3 Stunden ist das auch sicherlich nicht das Problem; ich wollte hier daran erinnern, das die CDI kaum noch Abwärme produzieren und man dann bei voll aufgedrehter Innenheizung und einem angeschlossenen Boiler die Warmlaufphase der Motoren dann noch mehr ausdeht, was die eigentlich gar nicht so toll finden.

    Sofern aber schon die Zuheizer eingebaut sind, arbeiten die halt thermostatisch gesteuert was länger.

    Ist der Boiler permanent mit in den Kühlekreislauf eingeschleust oder kannst Du ihne bei Bedarf (oder besser "Nichtbedarf") wegschalten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Dünnes Sperrholz

    • hwk
    • 13. Oktober 2006 um 09:45

    Hallo tripple,

    dann viel Glück beim Einkleben auf den Schaumkern. Hier würde ich auf spaltüberbückende 2-K-PU-Kleber zurückgreifen (z.B. Körapur 666).

    Besten Gruß

    HWK

  • NATO-Steckdose

    • hwk
    • 13. Oktober 2006 um 09:42

    Hallo Thom,

    in der Kabine sind diese Stecker sicherlich super, da die Strombelastbarkeit sehr hoch ist. Und was in der rauhen Industrie Jahre hält, sollte im Womo auch halten.

    Die Idee eine Einspeisedose abzuändern hat auch was für sich, aber ich glaube es gibt bei Reimo auch solche Klappen ohne Innenleben für kleines Geld.

    Besten Gruß

    HWK

  • NATO-Steckdose

    • hwk
    • 13. Oktober 2006 um 08:42

    Hallo Thom,

    die Stecker halten sicherlich die Belastungen in Puncto Strom aus, leider sind sie aber nicht dicht, was beim Einsatz am Fahrzeug gegeben sein sollte. Die Nato-Dose hat hier den Vorteil, dass ich den Deckel aufschrauben kann und die Kontakte sind geschützt.

    Besten Gruß

    HWK

  • wie praktikabel sind heizstäbe / tauchpumpen / kanister

    • hwk
    • 12. Oktober 2006 um 16:36

    Hallo zusammen,

    die Standheizungen, die über den Kühlkreislauf betrieben werden haben meist so max 4-5 kW als Heizleistung, was sicherlich ausreicht, um das Wasser in angemessener Zeit aufzuheizen. Da die meisten der Standheizungen aber bei ca. 50 Grad C abschalten, mußt Du bei Deinem Brauchwasser dann wohl mit ca. 45 Grad C vorlieb nehmen. Aber das reicht sicherlich.

    Besten Gruß

    HWK

  • Postkögel - Wie stabil ist das Dach

    • hwk
    • 12. Oktober 2006 um 12:38

    Hallo Lucas,

    bei einem Sandwich von 30 mm Stäke im Kern und 3 mm GFK würde ich mir hier keine Sorgen machen. Das Material, aus dem mein Womo gebaut wurde war 40 mm Schaumkern, Speerholz innen und 1mm Alu mit 1,5 mm GFK aussen. Die Kabine hat dabei eine Länge von ca. 9 m (incl Alkoven) une dien Höhe von 2,40 m über Rahmen. Da hat sich nichts bewegt oder gebeult - auch nicht als wir zu zwei Persone auf dem Dach waren, um Solaranlage und Dachfesnter etc zu montieren.

    Bei den Dimensionen des Kögelkoffers ist das sicherlich auf den ersten Hieb hin übertragbar.

    Besten Gruß und viel Spaß bei Bauen

    HWK

  • Welches Sikaflex wofür?

    • hwk
    • 12. Oktober 2006 um 12:31

    Hallo Urologe,

    ich hatte immer das Scotch Schleifvlies wie es auch in der Klebeanleitung steht genommen und bin damit auch gut gefahren. Seitens Sika erklärte man mir dieses Verhalten mit der Rauhtiefe und der Viskosität der Klebstoffe. Bei tiefen Riefen kann der Klebstoff die Riefen nicht vollflächig ausfüllen sondern verliert in den Tiefen den Kontakt, was dann eine Schwächung der Fügenaht darstellt.

    Aber bei der Fläche, die meist zusammenkommt, halte ich diese Klebenäht für mehr als sicher, was man dann erlebt, wenn man sich vermessen hat und versucht eine Klebung wieder aufzumachen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gasprüfung

    • hwk
    • 12. Oktober 2006 um 12:27

    Hallo Rudolf,

    30 Euro sind hier die Obergrenze. Meine letzte Prüfung hatte 23 Euro gekostet - ist aber auch schon 1,5 Jahre her. Leider führen die wenigsten TÜV-Prüfstellen diese Prüfung hier im Umkreis durch.

    Besten Gruß

    HWK

  • wie praktikabel sind heizstäbe / tauchpumpen / kanister

    • hwk
    • 12. Oktober 2006 um 12:23

    Hallo zusammen,

    eine Info ist doch glatt unter die Räder gekommen:

    Die neuen Pumpen kann man im maximalen Druck einstellen. Hier ist ein Druckminderer dann überflüssig. Die "normale" Pumpe ist für 2,8 bar ausgelegt und verträgt sich mit den Truma-Geräten gut. Es gibt aber auch eine Variante (gleiches Aussehen), die dann bis 4,5 bar pumpt. Diese läßt sich m.W. nach nicht bis auf 2,5 bar zurückregeln.

    Besten Gruß

    HWK

  • wie praktikabel sind heizstäbe / tauchpumpen / kanister

    • hwk
    • 12. Oktober 2006 um 10:09

    Hallo Lucas,

    schau doch mal nach den neuen Pumpen von Shureflow mit integrierter Elektronik. Ich habe selbst soclh ein Gerät bei mir eingebaut und konnte auf das Puffergefäß verzichten. DIese Pumpen passen sich dem Bedarf direkt an ohne dass es hier zu den sonst üblichen "Ein- und Aus-schaltorgien" kommt. Die läuft dann halt elektronisch geregelt etwas langsamer aber mit konstantem Druck.

    Der Heißwasserbereiter kann direkt in die Diesel-Standheizung integriert werden, sofern es sich um eine Wasserheizung handelt; sonst geht das leider nicht. Der Aufwand, um den Bereiter an Kühlwasserkreislauf anzuschließen ist vom Abstand Motor - Bereiter abhängig. Lange Schläuche mindern hier den Wirkungsgrad und sind auch Quellen für Undichtigkeiten. Einen Eingriff in die Motorkühlung sollte man hier schon mal durchplanen, da sonst entweder der Motor nicht bei optimaler Betriebstemperatue läuft oder aber die Innenheizung nicht mehr funktioniert. Das ist besonders bei den neueren CDI-Motoren wichtig, da diese kaum noch genügend Abwärme produzieren.

    Ist eventuell nicht eine gasbetriebene Truma-Therme eine Alternative? Die sind auch recht klein (ca. 10 l) und recht effektiv und im Vergleich zu einem EIngriff in den Kühlkreislauf auch einfacher zu realisieren.

    Besten Gruß

    HWK

  • Dünnes Sperrholz

    • hwk
    • 12. Oktober 2006 um 10:00

    Hallo zusammen,

    es war früher eine Art die Sandwichplatten zu bauen, indem man auf beiden Seiten Holz aufklebte und das Holz dann mit einer dünneren GFK-Schicht beklebte. Das Holz hat hier Vorteile bei der Verklebbarkeit gebracht, da PS-Schaum nicht so einfach zu verkleben war (und auch noch ist). Gleichzeitig kann die GFK-Deckschicht dünner sein, da ja das Holz mitträgt, was früher auch preislich eine große Rolle spielte.

    Auch heute werden Expeditionskabinen noch auf diese Weise hergstellt oder angeboten, da besonders bei dickeren Holzschichten die Stabilität doch besser ist.

    Ein Material, was auf einem ähnlichen Konstruktionsprinzip beruht wird ja auch durch MABU angeboten. Hier ist die Aussenseite aus einem Verbund von Alu und GFK als "Unterkonstruktion". Ich habe slebst dieses Material gewählt und bin super damit zufrieden => Beuelenfestigkeit wie GFK und Optik wie Alu.

    Bei der Verwendung von Schälfurnier würde ich aber zwei oder drei dünne Lagen erst verkleben und dann als Holzplatte nehmen, da das Sperrholz erst durch die unterschiedlichen Faserverläufe der einzelnen Schichten und durch die Klebung Stabilität bekommt. Einfach nur ein "Brett" von 3mm einzusetzen ist nicht ratsam.

    Besten Gruß

    HWK

  • Steckdosen

    • hwk
    • 12. Oktober 2006 um 09:50

    Hallo Groecamp und Krabbe,

    Krabbe hat rRecht, wenn er behauptet, dass 2x2,5 mm² nicht gleichzusetzetn ist mit 5mm², da bei zwei Kabel die Wäremabfuhr günstiger ist und diese Kabel so höher belastet werden können. Bei meinen Akkus von 440 AH arbeite ich auch nur mit Relais von 100 A Schaltleistung und habe bisher nie Probleme bekommen, da die Ladeströme / Verschiebeströme nur für den ersten Moment recht hoch sind. Die Relais verkraften das, da die Lat rein ohmsch ist und keine Induktivitäten oder Kapazitäten mit angeschlossen sind.

    Beim Ausdröseln auf mehrere Steckverbindungen ist die Sache sicherlich im ersten Moment auch noch in Ordnung; nur wenn sich dann schleichende Korrosion breitgemacht hat, kann es vorkommen, dass ein Kontakt dann die hauptsächliche Last trägt und dann leider etwas wärmer wird.

    Eins ist aber doch klar: eine Anhängerdose ist nicht für den Ladestrom einer 100 AH Batterie (besonders wenn sie leer ist) geeignet. Hier ist dann ggf. eine dicke Leitung von der ersten Batterie über ein Trennrelais zur Anhängerbatterie zu führen. Genauso wird es ja auch bei Womos gemacht, nur hier brauche ich keine Steckverbindung dazwischen. Als Alternative kann man auch Verbinder nehmen, wie sie z.B. im Schweissfachhandel für E-Schweissgeräte angeboten werden. Die sind auch für starke Ströme ausgelegt und fast an jeder Ecke zu bekommen.

    Besten Gruß

    HWK

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