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  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Gelbatterien

    • hwk
    • 30. Oktober 2006 um 09:05

    Hallo Andi,

    ich habe bei mir im WOmo zwei der Effekta mit 200 Ah als Stromquelle. Bisher (2-3 Jahre) habe ich noch keine Probleme oder einen Kapazitätsverlust festgestellt.

    Im Prinzip ist die Art der Elektrolytfestlegung fast identisch. Bei der Gelbatterie wird die Schwefelsäure in einem Gel aus Kieselsäure gebunden und bei der AGM wird diese in einem Vlies aus Galsfäden aufgesogen. Das Vlies hat dabei gegenüber dem Gel den Vorteil, dass es die Platten mechanisch stabilisiert. Auch hat die Vliesbatterei bei der Produktion Vorteile.

    Beide sind als nichtgasende Akkus ausgelegt und brauchen auch keine Entlüftung nach aussen. Beide haben auch ein Sicherheitsventil, dass bei zu heftiger LAdung dann das sich bildende Knallgas ableitet.

    Nachteil ist halt, dass man bei beiden eine höherwertige Ladetechnik benötigt, damit man nicht in dei Gasungsphase kommt, denn hier wurden sich sonst im Gel oder im Vlies trockene Stellen bilden und das würde Kapazitätsverlust bedeuten, da dann die Platten keinen Kontakt mit der Säure hätten. By the way, gasen ist auch für die normalen Akkus schädlich, da dann die feinen Kristalle der Plattenoberfläche abgebrochen werden und zu Boden fallen => Verlust an Kapazität. Bei den normalen Akkus nimmt man das aber z.T. in Kauf, um eine Säureschichtung im Akku zu vermeiden. Durch das Geblubber wird also die Säure bewegt und durchmischt.

    Ich kann Dir nur zu den AGM-Akkus raten, da sie im Moment eigentlich das beste Preisleistungsverhältnis haben. Und warum einige Händler z.T. auf Deine Fragen keine oder nur unzureichende Antworten wissen ist auch einfach zu erklären: Hier wird nur gehandelt und die Fachkunde steht dabei wirklich nicht im Vordergrund (sagte mir einer der Händler so ins Gesicht).

    Besten Gruß

    HWK

  • Doppelboden, welches Material?

    • hwk
    • 30. Oktober 2006 um 08:49

    Hallo zusammen,

    auch ich stimme hier für die Multiplex-Platte. Bei mir wurden 19 mm Birke Mulitplex verbaut. Gestützt wurde diese Bodenplatte alle 120 cm durch eine Querteilung und einmal längs zur Fahrzeugline ebenfalls durch eine Teilung. Die Multiplex-Platte ist wasserfest verleimt, was wir dann leider auch schon mal brauchten, da ein Schlauch abgerutscht war :cry::cry: und sich der Rest vom Wasservorat dann mit Hilfe der Pumpe gut verteilte. Selbst an den Schnittkanten kam es nicht zu Aufquellungen.

    Auch bietet solch eine Multiplexplatte einen stabilen Untergrung zum Befestigen von Möbeln.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kühlschrankprobleme

    • hwk
    • 30. Oktober 2006 um 08:45

    Hallo Werner,
    stelle einfach mal ein paar Flaschen mit Wasser in den Kühlschrank, dann ist das Problem beseitigt. Das Wasser sorgt dabei für eine gleichmäßigere "Verteilung der Kälte" über die Zeit und dient dabei wie ein Kältespeicher.

    Im Sommer sollte man das Wasser durch Bier ersetzen :lol::lol: .

    Besten Gruß

    HWK

  • Schaltplan Netzvorrangschaltung

    • hwk
    • 26. Oktober 2006 um 17:24

    Hallo Tommy,

    das Problem kann man durch einen doppelten Wechsler lösen. Stromlos wird durch die Relais-Kontakte die Spannung vom Inverter auf den Relais-Kamm geschaltet, so dass im Womo dann die 220 V anstehen. an dem zweiten Kontaktsatz wird die 220 Aussenspannung angeschlossen und auch die Relaisspule. Bei Anliegen von 220 V von aussen zieht die Spule an und schaltet auf die aussenspannung um. Beim Wegfall der Ausenspannung fällt die Spule ab und die Spannung erfolgt über denj Inverter.

    So sind diese Teile für ca. 30 Euro aufgebaut. Manche arbeiten auch mit zwei Spulen, um die Umschaltzeit zu vergrößern und so Spannungsspitzen zu vermeiden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Nato Steckdose

    • hwk
    • 26. Oktober 2006 um 08:59

    Hallo Wolfgang,

    wie Krabbe schon schrieb, sind Wohnwagen nur auf Campingplätzen zugelassen (obwohl nun auch einige Stellplätze Wohnwagen dulden). Hier gibst 220 V und die ist auch die Grundlage für die Versorgung mit Elektrizität im Wohnwagen. Für kurze Momente kann man dann auf die Fahrzeugbatterie zurückgreifen - sofern ein Dauerplus in der Anhängersteckdose vorhanden ist.

    Für die Beschaffung der Natodose google doch mal unter Munga-Interessengemeinschaft. Dort kann man diese Dose auch erwerben.

    Besten Gruß

    HWK

  • Fahrradgarage

    • hwk
    • 25. Oktober 2006 um 10:34

    Hallo zusammen,

    Tobias hat da sicherlich Recht, dass man bei der Verwendung der einfachen Nieten eine breite U-Scheibe oder ein entsprechendes Flachprofil unterlegen sollte, um eine zu starke Quetschung beim Nieten zu vermeiden. Ich würde hier auch Topfnieten verwenden, um eine wasserdichte Nietung zu bekommen.

    Das Material ist eigentlich in Tafeln zu 150c 300 cm oder 125x250 cm bei fast jeden Holzhändler zu bekommen. Im Baumarkt habe ich solche Platten zwar schon gesehen, aber die müssen aus Gold sein, wenn man den Preis vergleicht :lol: .

    Bei den Aluwinkel würde ich mich auch im Branchenbuch schlau machen, da slche Winkel im Baumarkt bei einer Länge von 2 m den selben Preis haben wie beim Metallhändler die 6 m Stange.

    Bei der Verkelbung des Betoplanplatte muß aber im Bereich der Fügenaht die Oberfläche der Platte intensiv geschliffen werden, da sonst Sika unf Konsorten nicht halten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Nutzen von Akku-Aktivator + anderer Laderegler?

    • hwk
    • 25. Oktober 2006 um 10:28

    Hallo Christian,

    wenn Du Dich für Solarmodule entscheidest, würde ich immer zu den größeren tendieren. Die Angabe 50 Wp ist nur unter Laborbedingungen zu erreichen -d.h starke Ausleuchtung und mit 90 Grad zum Modul. Gerade wenn man die Ladeleistung braucht (Winter und Übergang) sind die 90 Grad zur Sonne aber nicht ohne technischen Aufwand realisierbar. Auch geben die Module bei Bewölkung nur wenig Strom ab, so dass man hier auf "Nummer Sicher" gehen sollte.

    Beim Vergleich einer Solaranlage von 30 Wp und 50 Wp dürfte man kaum einen Unterschied haben, da ja Laderegler, Installation etc. identisch sind.

    Besten Gruß

    HWK

  • Fahrradgarage

    • hwk
    • 24. Oktober 2006 um 16:27

    Hallo Horst,

    Sofern man die "großen" Wände etwas aussteift (z.B. durch aufkelben eines Alu T-Profils, kann man auch die sogenannten Betoplan-Tafel nehmen. Das ist beidseitig glattes 4 mm starkes Material ähnlich den Siebdruckplatten. Wir habe dieses Material auch im Frien verwendet und es hält wunderbar ohne weiteren Anstrich.

    Die Grundkonstruktion würde ich aus Alu-Winkelprofil herstellen und dann die Betopla-Platten einkleben und zusätzlich nieten oder schrauben.

    Besten Gruß

    HWK

  • stabiles 12 V bordnetz fuer LED erforderlich...

    • hwk
    • 24. Oktober 2006 um 15:36

    Hallo Heiner,

    die 12 V- Lampen kann man hintereinanderschalten und dann an 24 V anschließen. Das ist kein Problem.

    Die Lichtausbeute ist wesentlich besser als bei den Halogenlampen, aber das Licht ist wesentlich kälter und verbreitet wirklich keine Gemütlichkeit. Vorteil dieser LED´s ist halt auch die enorm hohe Haltbarkeit von mehreren 10.000 Betriebsstunden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gelbatterien

    • hwk
    • 24. Oktober 2006 um 15:33

    Hallo zusammen,

    original diese Akkus habe ich bei mir eingesetzt und bin eigentlich zufrieden. Nur der Preis in diesem Shop ist ca. das 1,5-fache von dem, was ich bezahlt habe.

    Besten Gruß

    HWK

  • Möbelbefestigung

    • hwk
    • 24. Oktober 2006 um 09:30

    Hallo Dieter,

    da kann ich nur Krabbe zustimmen. Dübel halten eigentlich nur durch Klemmung auf der gesamten Fläche, die leider beim Schaum nicht mehr gegeben ist. Der Dübel zerrt dann nur an dem GFK und das hält nicht auf Dauer. Hier hilft eigentlich nur flächiges Kleben, damit die Kraft auf die Fläche verteilt wird.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gelbatterien

    • hwk
    • 24. Oktober 2006 um 09:18

    Hallo Thommy,

    goggle mal unter Effekta, hier findest Du direkt die Vertreiber.

    Besten Gruß

    HWK

  • Fenster und Klappen einbauen.

    • hwk
    • 24. Oktober 2006 um 09:13

    Hallo Gründax,

    das wichtigste ist ja schon geschrieben : Radien verwenden und auch den Ausschnitt nicht zu knapp bemessen. Den Rahmen der Klappen kann man dann einfach mit Sika einkleben und bis zur Aushärtung mit Klammern fixieren. Die Schnittkante habe ich mit einem PVC-Winkel-Streifen beklebt, um das Abstoßen des Iso-Schaumes z.B. beim Beladen zu vermeiden.

    Bei den Fenstern habe ich nach Anleitung mehrere Hölzer im Bereich der Schraubenaufnahme eingesetzt und dann mit den normalen Kunststoffschrauben eingebaut. Dichtungsmittel war hier Butyl. Wichtig beim Einschrauben ist, dass der Innenrahmen nicht zu sehr verspannt wird.

    Besten Gruß

    HWK

  • Unterschiede Sandwich-Schaum

    • hwk
    • 23. Oktober 2006 um 14:35

    Hallo Clemens,

    die Ausagen über Schäume mit einem Alter von mehr als 10 Jahren sind leider nur noch begrenzt aussagekräftig, da in den letzten Jahren sich an Stabilisatoren etc. doch einiges getan hat. Beruflich habe ich sowohl PU als auch PS Schaum in der Hand gehabt, die nachweislich mehr als 15 Jahre auf dem Buckel hatten. Beie Schäume waren hierbei nicht durch die Sandwichseiten geschützt sondern waren so direkt verarbeitet worden. Bei den Schäumen hätte ich hier keine Bedenken in Punkt Haltbarkeit. Das größte Problem dürfte sicherlich die Verklebung der Wände mit dem Schaum sein, da es die eigentliche Schwachstelle darstellt.

    Besten Gruß

    HWK

  • stabiles 12 V bordnetz fuer LED erforderlich...

    • hwk
    • 23. Oktober 2006 um 14:30

    Hallo Sven,

    die letzteren habe ich bei mir verbaut und die funktionieren gut - nur hier wird durch iene elektronische Schaltung der Strom unaabhängig von der Spannung geregelt. So leuchten die LED´s (in den üblichen Grenzen) dann meist mit annähernd der gleichen Stärke. Die Spannungskonstanthalter sind leider nicht so geeignet, da besonders bei Unterspannung an den Konstantern auch noch Verlust ist und die LED so recht schnell nicht mehr viel Licht abgibt.

    Sofern man aber nicht auf die käuflichen Lampen zurückgreifen will sondern aus den einzelnen LED´s sich eventuell selbst ein Leuchtband herstellt, so gibt es diese Stromkonstanter bei C zu erwerben.

    Besten Gruß

    HWK

  • stabiles 12 V bordnetz fuer LED erforderlich...

    • hwk
    • 23. Oktober 2006 um 13:16

    Hallo Glaciator,

    auch ich habe einige LEB-Lampen verbaut und bisher noch keine Probleme gehabt. Krabbe hat sicherlich Recht, wenn er schreibt, dass die LED´s empfindlich gegen Überspannung reagieren. Du wirst aber mehr das Problem der Unterspannung haben, wenn sich die Heizung einschaltet. Bei den typischen LED´s sind mehrere dieser einzelenen Dioden in Rheihe geschaltet und dann über einen Widerstand an 12V angepaßt. Da dieser Widerstand nur wenige Volt als Spannungsabfall haben soll, schlägt natürlich eine greinge Änderung der Betriebsspannung voll durch. Hier gibt es auch bessere Lampen, die bei mir im Dauertest 16 V über mehr als 200 h durchgehalten haben. Ich würde hier eher auf solche Lampen ausweichen, bevor ich die Stabilisatoren einfüge. Diese bringen wirklich nur was bei Überspannung und nehmen dann auch noch Spannung weg. Bei einem Einsatz von Stabilisatoren sollte die Bordspannung dann immer 14,5 V betragen, was beim autarken stehen ja nicht der Fall ist.

    Die Lichtleitung zu den LEDS habe ich möglichst von den anderen Verbrauchern getrennt (sowohl Plus als auch Minus), um ein gegenseitiges Beeeinflussen möglichst zu verhindern.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gelbatterien

    • hwk
    • 22. Oktober 2006 um 12:25

    Hallo zusammen,

    sind nicht die Vliesbbatterien auch eine Alternative. Die Habe ich jetzt bei mir ca. 2,5 JAhre im EInsatz und bin bisher zufrieden. Die Marke ist effekta und diese Akkus haben die Zulassung für den Betrieb in Einbruchmeldeanlagen und in Notstromsystemen. Die Preise sind ca. 1 Euro / Ah, wobei die großen dann etwas preiswerter sind.

    Von den EIgenschaften sind sie eigentlich mit den Gelakkus zu vergleichen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Unterschiede Sandwich-Schaum

    • hwk
    • 22. Oktober 2006 um 12:20

    Hallo Urologe,

    asu meiner SIcht ist es schon interessant, wie lange solch ein Platte hält, da es ja doch die Möglichkeit gibt, die Kabine auf eine neue Basis zu setzen. Ich kenne einige, die das gemacht haben.

    Besten Gruß

    HWK

  • lange flache Boxen für Staufächer im doppelten Boden gesucht

    • hwk
    • 22. Oktober 2006 um 12:16

    Hallo Sven,

    schau mal in dem nordischen Möbelmarkt vorbei oder in Baumärkten. dort gibt es solche Kisten, auch mit Deckel.

    Besten Gruß

    HWK

  • Unterschiede Sandwich-Schaum

    • hwk
    • 19. Oktober 2006 um 08:40

    Hallo Clemens,

    bei meinen Betrachtungen bin ich von den für "Otto Normalverbraucher" erhältlichen Platten ausgegangen. Ich hatte auch mal versucht die expandierten PS-Schau Platten mit kleinem Zelldurchmesser zu erhalten, da ich mir einen Preisvorteil vor Styrodur versprach. Leider gibt es die so nicht (auf die Schnelle zu kaufen. Das es technologisch möglich ist, auch keline Zellendurchmesser und auch bessere mechanische Stabilitäten zu erreichen, kann man ja z.B. an den Formteilen für die Verpackungsindustrie sehen. Aber für den Selbtbauer bleiben dann meist nur die Platten aus dem Bau- oder FAchmarkt auf Basis PU oder PS.

    Ein Vorteil bei PU wollte ich noch nicht unerwähnt lassen, obwohl er für den Selbstbauer nicht zu realisieren ist: In einem quasikontinuierlichen Prozess kann man die Sandwichplatten durch Co-Extrusion von Aussenwand , Schaum und Innenwand herstellen und verzichtet somit auf die Kleberei. Das Verfahren, bei dem auf die von unten zugeführte Aussenwand dann die beiden PU-Komponenten aufgetragen werden und dann auch kontinuiertlich mit der Innenwand abgedeckt werden, ist aber sicherlich nur bei großer Menge rentabel. Das so vorbereitete Sandwich wird dann in einer Art Walzenpresse auf Wunschdicke gebracht, wobei sich der Schaum entwickelt und sich dann auch durch die Klebkraft direkt mit den Sandwichwänden verbindet. M.W. nach wird dieses Verfahren für die Herstellung der Wände im LKW Bau angewendet; die Profi-Kabinenhersteller arbeiten nach meinem Wissen aber nach der Klebemethode.

    Besten Gruß

    HWK

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