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Beiträge von hwk

  • Werkzeugfrage: Fein Multimaster

    • hwk
    • 13. Februar 2007 um 08:50
    Zitat von Krabbe

    ... und ich hab noch keinen und der Ausbau ist fast fertig. :oops:
    Na, dann wir es ja wiklich Zeit. :lol::lol:


    Hallo Krabbe,

    das Problem hatte ich auch :oops::oops: . Aber in der Endphase war er doch sehr hilfreich, um die kleineren "Ungereimtheiten" noch zu beseitigen.

    Aber wer weiss, nach dem Ausbau ist vor dem Ausbau !!

    Besten Gruß

    HWK

  • Montage von Tür- und Klappenscharnieren

    • hwk
    • 12. Februar 2007 um 16:44

    Hallo Hero,

    ich bin von den normalen Scharnieren an den vorgefertigten Türen und Kofferklappen ausgegangen. Diese sind an den Aluprofilen befestigt.

    Solltest Du die Scharniere unter der Nummer 1 auf der Abbildung meinen, so sind diese daoch auch auf dem Rahmen des Türausschnittes zu befestigen. Sofern Du nicht auf fertige Türen zurückgreifst, muss Du doch den Ausschnitt in der Kabine durch einen Rahmen versehen, der dann auch z. B. die Dichutng für die Türen aufnimmt und als Anschlag für das Türblatt dient. Hier würde ich idesen Rahmen wieder direkt auf die Aussenseite der Kabine aufkleben und dann das Scharnier auf diesen Rahmen aufschrauben. Hier sollten z.B. feste VA Blechschrauben genügen, um die Türe zu halten. Da die Schrauben von der Auusenseite zugänglich sind, würde ich um Langfinger anzuhalten das Scharnier zusätzlich verkleben. Das sollte halten. Auf der Türblatt-Seite ist das Scharnier ebenfalls mit der Umfassung des Türblattes zu befestigen. So sollte es ebenfalls halten. Bei einer Klebung mit Sikaflex kann man von einer Zugefstigkeit der Verbindung von mehr al 1 N / mm² ausgehen. Das scheint nicht viel zu sein, aber bei den Abmessungen des Scharniers (ca. 65x155mm) kommen dann mehr als 10.000 N zusammen - als kann man so ca. eine Tonne dranhängen. Ich glaube, dass solte reichen; besonders weil man ja auch noch mehr als ein Scharnier braucht. Ich habe auf der Türlänge vier Scharniere angebracht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Werkzeugfrage: Fein Multimaster

    • hwk
    • 12. Februar 2007 um 16:27

    Hallo Krabbe,

    ich habe mir damals auch nur das Grundgerät (mit Drehzahlregulierung) zugelegt und die Zubehörteile via Ebay und Händler dazugekauft. Was ich viel gebraucht habe waren die Sägevorsätze (möglichst direkt in Bi-Met.-Ausführung) sowie die Schleifvorsätze.

    Es war eines der wirklich viel genutzten Teile beim Ausbau.

    Besten Gruß

    HWK

  • Montage von Tür- und Klappenscharnieren

    • hwk
    • 12. Februar 2007 um 12:42

    Hallo Hero,

    die Scharniere, die Du hier im Link zeigst, sind an den inneren Rahmen festgemacht. Wenn der Rahmen richtig eingeklebt ist, hält das für die Ewigkeit. Ich habe beim Einbau der Rahmen auf eine Verschraubung von innen (da gab es entsprechnde Klammern aus VA-Stahl und auch die entsprechenden Spax-Schrauben dabei) nach dem Aushärten ganz verzichtet.

    Versuche mal solch eine Türe oder solch eine Klappe später wieder auszubauen; es sit ohne Zerstörung des Rahmens fast unmöglich.

    Die Kältebrücke bei der Eingangstüre habe ich versucht durch eine entsprechende Verkleidung zu minimieren. Weg bekommt man sie leider nicht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Probleme mit shurflo

    • hwk
    • 12. Februar 2007 um 11:03

    Hallo Max,

    wenn Du schon ein Druckbehälter eingebaut hast, liegt es meist an einem geringen Leck der Ventile. Dort strömt dann Wasser von der Druckseite wieder zurück und so sinkt der Druck, was dann bei Unterschrieten der Schaltschwelle die Pumpe wieder einschaltet. Ich habe bisher noch keine Pumpe gehabt, die keine (wenn auch geringe) Leckrate hat. Durch den Druckbehälter verschwindet das Einschalten zwar nicht, aber es ist nicht mehr so häufig.

    Eventuell hilt ein Austausch des Pumpenkopfes, aber - wie geasgt - 100% ige Dichtigkeit gibt es nicht.

    Besten Gruß

    HWK

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • hwk
    • 5. Februar 2007 um 11:15

    Hallo zusammen,

    für die Standard-Tanks klann man das geleibte Ebay bemühen. Hier werden die gängigen Tanks eigentlich angeboten. Sonst kann man mal unter LILIE.COM nachsehen. Hier wird man auch fündig.

    Bei meiner Preisrecherche (vor 3 Jahren) wollte man für den Individualtank ca 2 Euro pro Liter Inhalt haben; Standard-Quader sind aber billiger. Ich habe mich damals für die Standardtanks entschieden, da diese doch etwas leichter sind.

    Die Anschlüsse habe ich im ersten Anlauf auf Basis Verschraubungen mit den beiliegenden Schaumdichtungen gemacht, bin aber damit nicht so zufrieden gewesen (es leckte leider). Auch eine Dichtung mit Sika brachte nicht so viel, da Sika ja nicht auf PE haftet. Im zweiten Durchgang habe ich die Stutzen einfach direkt eingeschraubt und dann zusätzlich mit einem "Lötzusatz" aus Polyamid/Polyethylen verlöten. Hierzu wurde an der Nahtstelle die Oberfläche des Tankes und des Stutzen angeschmolzen und mit dem Zusatzmaterial dann gefügt. Hält bombenfest und ist dicht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Füllstandsanzeige mit Kontakten im Tank und Batteriezustand

    • hwk
    • 5. Februar 2007 um 11:03

    Hallo Bernybaby,

    bei einer Dauermessung geht hier leider Eisen (nicht so schlimm), Chmrom, Nickel und Mangan in Lösung, da diese durch den Strom elektrolytisch oxidiert werden. Das kann man leider so nicht vermeiden. Die Menge ist sicherlich beim kurzen Testen nicht hoch und auch nicht gefährlich, sofern man halt nur kurz testet.

    Das Auflösen der Elektroden ist leider auch mit Wechselstrom nicht zu vermeiden, sofern man hier keine kapazitive Messung nimmt, da ist das Metall des Sensor isoliert und kommt mit dem Wasser nicht in Berührung. Diese Messung nutzt so z.B. Votronic und andere Hersteller.

    Die Klappschalter sind aus speziellen Materialien, die Weichmacherfrei sind und für den Einsatz in Lebensmittel zugelassen sind; so sollte also hier keine Gefährdung erfolgen.

    Als Alternative kann man auch nach der Pumpe einen Verbrauchszähler einbauen, der dann die verbrauchte Wassermenge bestimmt. So hat man dann immer Überblick über den Füllgrad der Abwassertanks und des Frischwassertanks. Die Lösung habe ich bei mir dann realisiert, gebe aber gerne zu, dass es sicherlich nicht so preiswert ist, wie die Billigversion aus der Bastelkiste eines Elektronikers.

    Besten Gruß

    HWK

  • Füllstandsanzeige mit Kontakten im Tank und Batteriezustand

    • hwk
    • 4. Februar 2007 um 11:14

    Hallo zusammen,

    bei dieser Schaltung lösen sich leider die Elektroden dann über die Zeit durch den Strom auf. Verwendet man dann VA, kommt Chrom und auch andere Schwermetalle in das Wasser. Auf die Dauer ist das sicherlich nicht gesund (siehe Trinkwasser-verodnung).

    Die schon vorher genannten Schwimmerschalter oder Klappschalter sind hier dann zwar etwas teurer, aber dafür kontaminieren sie das Wasser nicht.

    Besten Gruß

    HWK

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • hwk
    • 2. Februar 2007 um 13:29

    Hallo Rico,

    das sport ja direkt an, da ich auch noch einen Tank brauche. Wo genau hast Du den Kunststoff gekauft?

    Besten Gruß

    HWK

  • Hund und Campingurlaub?

    • hwk
    • 2. Februar 2007 um 13:19

    Hallo Pollo,

    habe noch glatt was vergessen:

    Vor Anlaufen eines Campingplatzes solltest Du Dich erkundigen, ob hier Haustiere erlaubt sind. Gerade in den CP´s an der Atlantik-Küste von Frankreich ist das manchmal in der Hauptreisezeit nicht erwünscht oder verboten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Hund und Campingurlaub?

    • hwk
    • 2. Februar 2007 um 13:17

    Hallo Pollo,

    Glückwunsch zum neuen Familienmitglied. Unter dem Motto "platz ist in der kleinsten Hütte (Womo)" würde ich den Vierbeiner immer mit im Auto schlafen lassen. Das kommt seiner Natur (Rudeltier) am nächsten. Gewöhn ihn aber auch daran, mal im Auto alleine zu bleiben, damit man sich auch mal was anschauen kann, wo Hunde nicht erlaubt sind.

    Wir machen regelmäßig im Womo mit zwei Hunden Urlaub und es funktioniert wunderbar, sofern keine Städtetouren gemacht werden. Frankreich und die nördlichen Länder wie Dänemark sind hier wirklich die Nummer eins, da darf man mit den Tieren auch an den Strand und man sieht es auch alles etwas gelassener. Italien wird zur Qual, da hier Hunde wirklich nicht erwünscht sind.

    Beim Urlaub im Sommer möglichst vor dem Losfahren erkundigen, ob in dem speziellen Land besondere Gefahren lauern. Gerade in den südlichen Ländern gibt es einige Hundekrankheiten und Parasiten, die wir hier so nicht kennen und die auch schnell (besonders für junge Hunde) eine ersten Gefahr werden können. Auch gewöhn ihn vorsichtig an das Schwimmen im Salzwasser, da dieses gerne mit üblem Brech-Durchfall quittiert wird (aber zum Trost: einmal richtig und dann hat man Ruhe).

    Besten Gruß

    HWK

  • einbaustrahler oder aufbaustrahler

    • hwk
    • 26. Januar 2007 um 14:45

    Hallo Ulmer,
    ich habe bei unserem Ausbau die Halogenstrahler in die Blenden (friese) der Schränke eigebaut. Die Starhler hatten eine Einbautiefe von 20 mm und die Holzstärke des Frieses war 30 mm. Also habe ich auch nur eine "Höhle" für die Starhler gefräst. Da mich die gleiche Sorge plagte, habe ich die Temperaturen gemessen. Bei Dauerbetrieb stellte sich bei 10 W Starhlern eine Temperatur von über 110 Grad ein, was mir zu viel war. So habe ich dann auf 5 Watt Birnchen zurückgegriffen und dann einfach mehrere der Strahler eingebaut. Hier lag die Temperatur dann bei ca. 70 Grad, was ja im grünen Bereich ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • multiplex bezugsadressen gesucht

    • hwk
    • 25. Januar 2007 um 10:28

    Hallo Ulmer,

    die Multiplexplatten gibt es auch direkt fertig funiert (einseitig und beidseitig) so von der Stange zu kaufen. Die Oberflächen sind schon geschliffen und nach einer Behandlung mit einem Öl (wir haben hier OSMO-Öl für Trittstufen genommen) sieht da ganze dann recht gut aus.

    Besten Gruß

    HWK

  • LED-Leuchten

    • hwk
    • 25. Januar 2007 um 09:03

    Hallo Werner,

    schau doch mal mit der Suchfunktion in den Beiträgen nach. Es wurde hier schon mal berichtet, dass durch das Dazuschalten von geleben und roten LED´s der Farbton von kalt Weiss hin zu einer gemütlicheren Farbe "getrimmt" werden konnte.

    Besten Gruß

    HWK

  • dunkel gefärbte GFK-Außenwand - ein Hitzeproblem ??

    • hwk
    • 22. Januar 2007 um 13:22

    Hallo zusammen,

    hier gibt es das gute alte Pattex auch in der 850 ml Dose oder in der 5 kg Kanne.

    Besten Gruß

    HWK

  • dunkel gefärbte GFK-Außenwand - ein Hitzeproblem ??

    • hwk
    • 22. Januar 2007 um 11:18

    Hallo SeppR,

    dunkel gefärbte Aussenflächen sind sicherlich zu vermeiden, da nicht nur die Oberfläche aufgeheizt wird sondern auch die Innenräume. Im Sommer in der Sonne wird es dann sicherlich alles andere als ein Vergnügen sein, darin zu wohnen.

    Die Klebstoffe sind sicherlich bis knapp über 100 Grad stabil. Aber warum soll man an das Limit gehen? Bei meiner hellen Ausshülle habe ich schon Temperaturen von 80 Grad an der Oberfläche gemessen. Ich wette bei einer schwarzen Lackierung wäre es hier auch mehr als 120 Grad dann gewesen.

    Durch den erhöhten Temperaturunterschied zwischen innen und aussen beult sich die Platte dann intensiv. DIese Spannungen belasten das Material und vor allem die Klebeverbindung. Hier würde ich dann auf eine Reduktion der thermischen Spannungen (als helle Aussenhaut) hinarbeiten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Stichsäge vs. Flex

    • hwk
    • 17. Januar 2007 um 08:33

    Hallo Wolfi 21,

    wenn Du die Schnittfläche mit Tesa-Krepp abklebst (von beiden Seiten), dann werden 90 % der Späne direkt durch das Tape gefangen und sausen nicht durch den Wagen. Die Schnittkanten am Besten mit Zinkfarbe versiegeln und dann mit normalem Lack nochmals schützen, damit nicht hinterher der Rost blüht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Trennrelais-Artikel in der Wissensbasis

    • hwk
    • 11. Januar 2007 um 09:17

    Hallo Krabbe,

    einige Anmerkungen zu dem Artikel (mal erst besten Dank für die Mühe :D:D ).

    Du merkst an, dass hier bei dem Ladekonzept via Wandler die Gefahr einer Entladung der Fahrzeugakkus besteht. Das ist bei richtig dimensionierten Teilen aber ausgeschlossen. Die Ladegeräte liefern in der ersten Phase einen maximalen Strom und sind somit begrenzt. Selbst wenn man ein 40 A Ladegerät verbaut und auch die 40 A ausnutzt, so werden - bei E$inrechnung des Verlustes - daruas ca. 50 A Bedarf auf der Eingangsseite des Wandlers. Das sollte eigentlich nie ein Problem sein, da die Limas auch mehr Strom liefern (typisch im Transporterbereich ist hier 80 A und mehr). Bei Verwendung des Prinzips um 24 V auch auf 12V zu bringen ist es eigentlich noch unkritischer, da die 24 V Limas in LKW meist 50 A und mehr liefern (was dann bei 12 V mehr als 100 A entsprächen).

    Ich selbst habe bei mir 400 AH als Kapazität (und nochmals 200 AH als Reserve) und ein 40 A Lader verbaut. Bisher habe ich es noch nicht erlebt (obwohl meine jungen Damen nicht gerade zimperlich mit dem Strom umgehen), dass der Lader nach einer längeren autarken Standzeit wirklich an die 40 A liefern mußte. Meist wird doch in der zweiten Phase geladen, wobei die Spannung dann begrenzt ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sammelschiene / Reihenklemme gibts da nichts vernünftiges?

    • hwk
    • 9. Januar 2007 um 08:38

    Hallo Lucas,

    schau mal bei Honrbach vorbei, die haben solchen Schienen für die Verwendung in Verteilern. Hier können bis zu 10 Leitungen direkt über Schraubverbindung an diese Schiene angeschlossen werden. Einen passenden Halter gibt es auch dazu und soviel ich weiss, waren es bei mir unter 5 Euro für den Verteiler, den Halter und den kleinen Kasten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Bordbatterie und Ladegerät geben Rätsel auf

    • hwk
    • 8. Januar 2007 um 09:03

    Hallo Alter Hans,

    40 Grad C sind nicht viel und bei einer kWh abgesrechent ist auch noch der Rundungsfehler drin. Auch laufen die Zwischenzähler nicht mit, wenn nur wenige Watts verbraucht werden. Man bekommt somit die Erhaltungsladung und geringen Verbrauch wie z.B. eine Lampe gratis.

    Besten Gruß

    HWK

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