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  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Ladegerät & Netzteil

    • hwk
    • 12. März 2007 um 13:06

    Hallo zusammen,

    leider schreibt Calira das nicht, obwohl es auch auf diese Geräte zutrifft. Sofern man auf die zyklenfesten Säureakkus zurückgreift ist das sicherlich kein Problem. Aber auch bei Verwendung einer Gel oder AGM-Batterie ist es eigentlich kein Problem, da die Ladeschlussspannung dann eben etwas geringer ist, was der Fahrzeugbatterie aber wohl auch nicht schadet, da sie durch die Lima eh nur mit 13,8 V geladen wird.

    Besten Gruß

    HWK

  • Abwassertankentlüftung

    • hwk
    • 12. März 2007 um 13:03

    Hallo zusammen,

    einen Schwan oder andere Restriktionen würde ich auch nicht einbauen, da das Ablaufen sonst wirklich zur Geduldsprobe wird. Bisher habe ich mit der von mir geschilderten Entlüftung keine Probleme gahabt. Sofern der Tank dann unterflur angebracht ist, kann man mit einem einfachen Schlauch als Rohrbogen arbeiten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Ladegerät & Netzteil

    • hwk
    • 12. März 2007 um 10:57

    Hallo Legostein,

    ich würde hier zu einem Lagegerät mit entsprechender Ladekurve greifen, dass auch umschaltbar ist um dann ggf. die verschiedenen Typen der Akkus zu laden. bei 80 Ah ist ein Ladegerät mit 15 A Ladestrom sicherlich schon mehr als ausreichend - man kann auch einen 8 A Lader nehmen, der wird es sicherlich auch tuen. Im Reimo-Katalog ist auch ein Modul beschrieben, dass einen geringen Ladestrom von ca. 1 A abzweigt und damit die Starterakkus lädt. Das sollte eigentlich ausreichen, da die Starterakkus ja bei Fahren geladen werden und während des Standes ja nicht belastet werden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Abwassertankentlüftung

    • hwk
    • 12. März 2007 um 10:42

    Hallo Legostein,

    die einfachste Entlüftung ist ein 10 mm Schlauchanschluss ganz oben an dem Tank. Ein kurzes Stück Schlauch wird dann nach unten gelegt, damit - im Falle eines "Überschwappens" das Abwasser nicht unkontrolliert das Fahrzeug versaut.

    Von einer Überdachentlüftung würde ich absehen, da sonst - je nach Planung - das Küchenabwasser in der Dusche wieder rauskommt. Bei der Planung sollte auch auf genügendes Gefälle bis zum Tank geachtet werden, damit das Spülbecken auch abläuft.

    Besten Gruß

    HWK

  • Ladegerät & Netzteil

    • hwk
    • 12. März 2007 um 10:38

    Hallo Legostein,

    die 55 Ah ist - wie ich ja schon schrieb - sicherlich etwas wenig. MAch dochmal eine Überschlagsrechnung nach folgenden Strickmuster:

    Beleuchtung 20 W ca. 3 Stunden = 60 Wh = 5 Ah
    Pumpe 50 W ca. 10 min. = 8,3 Wh = 0,7 Ah
    Heizung (Gasgebläseheizung) 20 W ca. 15 Stunden = 300 Wh = 25 Ah
    Radio 10 W ca. 5 Stunden = 50 Wh = 4,2 Ah
    etc....

    Dann kannst Du nach kurzer Rechnung den täglichen Bedarf an Strom in Ah berechnen. Da man die Akkus nie leersaugen sollte, ist eigentlich nur die Hälfte der angegebenen Kapazität nutzbar. Durch einfache Multiplikation des täglichen Bedarfs mit der Anzahl der Tage, in denen man frei stehen will ergibt dann die Kapazität der Akkus. Und im Zweifel würde ich lieber nach oben greifen, da die Akkus auch altern und an Kapazität verlieren.

    Als Typ ist hier unbedingt ein zyklenfester Akkus zu wählen. Ich persönlich habe zu den AGM-Akkus gegriffen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Ladegerät & Netzteil

    • hwk
    • 12. März 2007 um 08:55

    Hallo Legostein,

    55 Ah sind aus meiner Sicht recht kanpp bemessen, da man auch die Kapazität nie voll ausschöpfen kann. Ob man ein Ladegerät benötigt hängt stark von der Verwendung ab. Sofern viel gefahren wird und amn nur im Sommer unterwegs ist, kann man auf ein Ladegerät verzichten und die Bordakkus über die Lima nachladen. Ist man aber auf eine sichere Stromversorgung (auch wenn man mal ein paar Tage steht) angewiesen (Winter z.B. für Heizung) und hat eine Beleuchtung, die auch das Lesen erlaubt, so sollte man dann auch ein Ladegerät einbauen.

    Musterschaltpläne sind hier im Forum eigentlich reichlich vertreten - hier kann man über die Suchfunktion nachschauen - aber auch in der einschlägigen Literatur sind solche Pläne für alle Fälle (einfache Ladung via Lima) bis hin zu den komplexeren Schaaltungen mit Wechselrichter und ähnlichem.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gastank

    • hwk
    • 9. März 2007 um 11:57

    Hallo Björn,

    das Gas in der Flasche kostet hier so ca. 1 Euro bis 1,20 Euro je nach Händler. Der Liter LPG kostet ca. 60 Cent, was dann nach Umrechnung auch auf 1,20 Euro rauskommt. Sparen kannmman dabei in Deutschland nicht. Beim Besuch von Nachbarländern (Niederlande, Frankreich) bekommt man den Liter LPG für ca. 35 Cent (Niederlande).

    Bei Füllen aus der Flasche kommt es auf den Druckunterschied in den Falschen an; der wird aber durch die Temperatur bestimmt (sofern das Gas noch flüssig ist). Um hier schnell umzufüllen, sollte im Tank ein Rest sein und der Tank sollte wesentlich kälter sein als die Spenderflasche. Dann geht es eigentlich innerhalb von 1-2 Minuten. Diese Prozedur sollte aber nur eine Nothilfe sein, da eventuell mitgerissene Rostpartikel aus den Stahlflaschen sich in das Rückschlagventil setzten können.

    Bisher haben wir eigentlich nie Schwierigkeiten gehabt, Gas nachzutanken, da auch hier die Tankstellendichte recht hoch ist. Meist sind diese Tankstellen an Autobahnen oder an den Herstellerbetrieben angegleidert, so dass hier eigentlich genug Platz ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • welche spachtelmasse für den fußboden ?

    • hwk
    • 9. März 2007 um 10:29

    Hallo zusammen,

    da die Macken ja nur vereinzelt sind und auch nicht tief sind, kann man hier den einfachen Epoxy-Spachtel nehmen. Sofern aber ein Teak-Boden drüber kommt, kann man auch auf ein Auffüllen der kleinen MAcken verzichten, da durch den zusätzlichen Boden eigentlich eine Verteilung der Kraft erfolgt und ein Durchdrücken von Unebenheiten (wie z.B. bei einem PVC-Belag) nicht erfolgen kann.

    Habt Ihr denn auch schon mal darüber nachgedacht, den Teakboden direkt flächig mit dem Unterboden zu verkleben (wie beim Schiffsbau). Dann würde der Kleber die Unebenheiten eh ausgleichen. Auf die Trittschalldämmung kann man verzichten, da diese beim Hausbau dafür gedacht ist, die unter einem wohnende Partei zu schützen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gastank

    • hwk
    • 9. März 2007 um 10:23

    Hallo zusammen,

    die Umrüstung auf CNG ist recht teuer, da ja die Behälter druckfest sein müssen (Gebrauchsdruck 200 bar und nicht 30 bar wie beim LPG) und auch recht groß sind. LPG hat halt den Vorteil, dass man in einem kleinen Tank doch viel LPG (weil flüssig) transportieren kann,

    Fürs Womo halt halt der Tank eigentlich nur den Vorteil, dass man in Europa fast an allen Gastankstellen auffüllen kann(sofern man die drei Adapter dabei hat). Aber nebenbei braucht man aus meiner Sicht keine zusätzlichen Flaschen, da man zur Not auch aus der Flasche umfüllen kann.

    Wir haben uns damals für einen 87 l Tank entschlossen und kommen damit auch im Winter recht weit.

    Besten Gruß

    HWK

  • Tragfähigen ebenen Boden auf Waschbrett-Blech?

    • hwk
    • 4. März 2007 um 11:57

    Hallo Magiari,

    nimm doch Styrodur, das gibt es in verschiedenen Stärken und es ist trittfest.

    Besten Gruß

    HWK

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • hwk
    • 25. Februar 2007 um 11:11

    Hallo Mangiari,

    ich nehme an, dass Du nicht einen Wqagen neuester Bauart umbaust, sondern ein Gebrauchtfahrzeug. Bei den älteren ist die Heizung normalerweise so geschaltet, dass durch die Wasserpumpe des Motors das warme Wasser über den oberen Auslass des Zylinderkopfs via Regulierventil dann zum Heizregister geht und vom Heizregister dann wieder unten am Motorblock zurückgeführt wird. Bei den neureren Fahrzeugen ist - wie Rico es beschreibt - das Heiztregister permanent mit warmem Kühlwasser durchflossen, nur die erhitzte Luft wird dann über Lüftungsklappen dosiert. Das hat den Vorteil, dass man die Wärme besser und auch schneller regulieren kann. Sofern Du ein System eingebaut hast, was erst nach Erreichen einer Mindest-Kühlwassertemperatur warme Luft nach innen gibt, so ist dann noch eine elektrische Pumpe dazwischengeschaltet.

    Ber ein Blich auf den Motor und die Wasserführung sagt hier alles.

    Besten Gruß

    HWK

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • hwk
    • 23. Februar 2007 um 12:07

    Hallo Mangiari,

    trotz Silber kann man sich bei den erhöhten Temperaturen doch über die Zeit Mikroben züchten. Sofern man hier nicht vom Plan abweichen will, ist eine häufigere Desinfektion nötig, da diese Viecher auch beim Duschen dann über die Atemluft in den Körper gelangen (z.B. Legionärskrankheit).

    Sofern Du nach dem Register das Kühlwasser angreifst, ist Dir eventuell die Heizungsregulierung im Weg, da durch diesen Hahn die Warmwassermenge durch das Register geregelt wird. Willst Du im Sommer warmes Wasser haben, müsstest Du auch die Heizung aufdrehen, was sicherlich nicht gewünscht ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • Trennrelais mit Zündung??

    • hwk
    • 23. Februar 2007 um 11:30

    Hallo Wolfi,

    wenn es einfach gehen soll, kannst Du an Stelle der Zündung auch einen einfachen Schalter einbauen, der dann manuell umgeschaltet wird und das Relais ansteuert.

    Aber die Leitung D+ liegt auch im Innenraum an der Kontrollleuchte für die Batterieladung. Hier ist eine Seite der Lampe an D+ und die andere Seite an der Zündung angeschlossen.

    Besten Gruß

    HWK

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • hwk
    • 23. Februar 2007 um 10:03

    Hallo Mangiari,

    ich würde es mir nochmal überlegen, da man bei 80 Grad C schon an der Grenze ist. Auch kann das Kühlwasser die 80 Grad übersteigen, da der Abzweig oben am Zylinderkopf genommen wird. Hier sind bei Stärkerer Belastung des Motor (z.B. Passfahrten oder Anhängerbetrieb) auch schon mal 110 Grad drin. Zusätzlich und dann wird das PE doch schon weich. Zusätzlich kommt ja auch der Druck im Kühlsystem noch dazu, der dann die Schweissstelle auch noch belastet.

    Ein anderer Aspekt ist auch das Wachstum von Mikroben im Wassertank. Hier sollte man den Wassertank möglichst kühl halten, um halt das Wachstum zu hemmen. Wenn das Wasser dann permanent geheizt wird und man nicht über die 70 Grad kommt, so ist das leider eine Zuchtstätte für soclh ungeliebte Beifahrer.

    Besten Gruß

    HWK

  • kühlbox selberbauen, bloß wie?

    • hwk
    • 21. Februar 2007 um 09:43

    Hallo Rock,

    schau mal in Foren für Bootsbesitzer vorbei, hier werden meist solche Lösungen als maßgeschneiderte Kühlboxen für den Schiffsbereich gebaut. Da sind auch sicherlich die Bezugsquellen (sofern hier im Thread noch nicht genannt) aufgelistet.

    Besten Gruß

    HWK

  • Aufbaurichtlinien für FIAT Ducato

    • hwk
    • 21. Februar 2007 um 09:41

    Hallo zusammen,

    die Aufbaurichtlinien sind auch meist beim TÜV vorhanden. Bei entsprechend freundlicher Ansprache sind die Herren auch bereit, diese rauszusuchen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Erfahrungen mit 2K PUR Lacken?

    • hwk
    • 21. Februar 2007 um 09:30

    Hallo Mangiari,

    2-K-PUR-Lacke sind sicherlich sehr haltbar (wie ja auch die Vroredner bestätigen), sie sollten aber nur strikt nach den Vorgaben der Hersteller veerwendet werden. Da sich die einzelenen Kompneten doch unterschieden, kann man hier keine allgemeine Empfehlung geben. Die Datenblätter der Hersteller geben aber hier Auskunft.

    Solltest Du in der Werkstatt nur eine schlechte Lüftung haben, so ist ein Spritzen von 2-K-Lacken zu unterlassen. Die Substanzen sind chemisch sehr reaktiv und sollten so nicht mit der Haut oder den Atemwegen in Berührung kommen. Auch hier sind die Sicherheitshinweise der Hersteller wirklich strikt zu befolgen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kabelart?

    • hwk
    • 14. Februar 2007 um 22:26

    Hallo Wolfi,

    gegen Ölflex ist nichts einzuwenden, sofern der Querschnitt stimmt. Die Litzenenden sollten mit Adernendhülsen umgeben werden, um möglichst guten Kontakt zu gewährleisten. Was Björn schon sagte: 220 V und Niederspannung MÜSSEN getrennt verlegt werden. Also nie zusammen in einem Rohr. Zur Not wird auch 220 V in doppelter Isolierung (also Schlauchleitung) und Niederspannung in doppelter Isolierung anerkannt. Aber es sollte vermieden werden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gaskasten abdichten

    • hwk
    • 13. Februar 2007 um 08:59

    Hallo zusammen,

    die EN 1949 ist neu im März 2006 rausgekommen. Laut dem EN-Regelwerk stellt diese Norm den "Stand der Technik" dar und sollte eigentlich über Regelwerken von Interessenverbänden wie z.B. DVGW etc. stehen.

    Sofern man sich an diese Norm hält, muss einem eingentlich die Zulassung in Europa gewährt werden, sofern es keine gesetzlichen weiteren Vorgaben gibt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Eingangstür

    • hwk
    • 13. Februar 2007 um 08:53

    Hallo zusammen,

    fragt doch mal bei MABU nach, die haben für solche Probleme spezielle Aluprofile zum Selbstbau von Türen. Ich habe solch eine Türe gesehen und war wirklich beeindruckt. Auch geteilte Türen sollten damit kein Problem sein.

    Besten Gruß

    HWK

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