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  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Solarpanels funktionieren nicht gemeinsam

    • hwk
    • 11. April 2007 um 11:09

    Hallo zusammen,

    ich kann mich da Krabbe nur anschließen: ein Foto oder Schaltnild kann hier schon viel helfen. Noch ein Tipp. Schau mal, ob eventuell minus mit Masse zusammengeschaltet ist (ist bei einigen gebrauchten Modulen der Fall). Einige Solarregler reagieren hier allergisch, da die interne Beschaltung dieses nicht erlaubt.

    Besten Gruß

    HWK

  • unerklärlicher Alufraß

    • hwk
    • 11. April 2007 um 11:03

    Hallo Frigo,

    dieser Lochfrass kommt auch von mikroskopisch kleinen Einschlüssen im Alu, wo sich dann das Lokalelement ausbildet und dann diese kleinen Löcher produziert. Ausser ausbohren und versigeln kann man da leider nicht viel machen, da sich das Problem im Material befindet.

    Besten Gruß

    HWK

  • Verkratzte Scheiben

    • hwk
    • 11. April 2007 um 10:59

    Halo Anton,

    sicherlich kann man die Acrylscheiben polieren. Hierzu gibt es z.B. von Kedo Chemie eine Politur, die man mit der Lammfellhaube auch gut verarbeiten kann. Die Finger sollte man von Polituren lassen, die Lösemittel auf Alkoholbasis haben, da sich sonst die Scheiben mit Spinnennetzartigen Mikrorissen überziehen. Beim Polieren möglichst nicht zu fest drücken, da sich sonst das Acryl erwärmt und dann oberflächlcih schmilzt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kabine umheben / Radstandsverlängerung

    • hwk
    • 5. April 2007 um 15:42

    Hallo TK,

    zur Einstufung: ein PKW wird nach anderen Gesichtspunkten eingestuft als ein Womo; aber da ist auch noch nicht das letzte Wort gesprochen.

    Zur Haltbarkeit des Concorde: Da es Sandwichkabinen sind, halten die eigentlich fast ewig. Ich kenne Leute, die einen Concorde aus den ersten Baureihen fahren und die halten auch noch. Ein Schwachpunkt scheint bei den Kabinen mit dem "Knick im Dach" der Blechstoss zu sein, da hatten wir mal eine Undichtigkeit.

    Nun fahren wir einen Selbstausbau auf MB 817 mit einer Kabine von MABU.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kabine umheben / Radstandsverlängerung

    • hwk
    • 5. April 2007 um 14:43

    Hallo TK,

    ich kann mich da nur den Vorrdnern anschließen. Ich würde im Moment keinen Umbau auf ein anderes Fahrgestell vornehmen, da - wie Du schriebst - eine Rahmenverlängerung brauchst = KOSTEN. Hinzu kommt auch der Anschluss der Concorde-Kabine an das neue Fahrerhaus. Da ich selbst lange Zeit einen Concorde gefahren habe, kenne ich den Aufbau recht gut. Im Prinzip ist es machbar, da es eine Sandwichkonstruktion ist, die meist auf den Rahmenauslegern ruht. Aber solch ein Umbau ist sicherlich auch nicht für kleines Geld zu haben. Dann kommt ja noch die Frage, was man mit dem alten Fahrgestell anfängt. Die ausgeschnittene Rückwand ist sicherlich verkaufsfördernd!

    Ob es wirklich flächendeckend Fahrverbote gibt (die Ausnahmen für Womos werden gerade diskuttiert) ist mehr als fraglich. Die Gemeinden merken sicherlich auch schnell, dass der Womotourismus auch Umsatz und damit Steuern bringt. Ich kann mich nur noch an die SMOG-Plaketten erinnern, die zu Hauf gekauft wurden und dann auch keinen mehr interessierten.

    Der Wertverlust des Womos ist auch nicht so schlimm, da solche Fahrzeuge gerne im Ausland gekauft werden.

    Bis wirklich was entschieden ist vergeht noch der ein oder andere Tag und solange würde ich warten.

    Besten Gruß

    HWK (der auch von einem "Fahrverbot" betroffen wäre)

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • hwk
    • 4. April 2007 um 12:45

    Hallo Mangiari,

    um den Strom fließen zu lassen braucht man die metallische Verbindung der beiden unterschiedlichen Metalle und auch die Verbindung über das Wasser sonst kommt kein Stromfluß zu stande. Wenn hier eine Opferanode genommen werden soll, muss diese unedler als das im Motorblock verwendete Alu sein, sonst hat die Opferanode keine Wirkung. Man kann die Anschlüsse doch auch aus Alu fertigen und ggf. verkleben. Aber sofern die Rohre voll elektrisch isoliert sind ist es auch kein Problem.

    Besten Gruß

    HWK

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • hwk
    • 4. April 2007 um 10:38
    Zitat von Ronald

    Hi,
    nicht das ich da der Experte bin, habe schliesslich kein Chemie Studiom hinter mir, nur Fahrzeugbau...aber mal schnell im Bereich Kuehlsystem gegoogelt:


    Hoert sich nicht so an als wenn das kein Problem waere :roll: ich persoenlich wuerde Cu nicht meterweise im Kuehlkreislauf verbauen, wo es dafuer doch entsprechende Schlaeuche gibt :wink:

    Gruss Ronald

    Hallo zusammen,

    da kann ich leider nur zustimmen - es gibt da Probleme sofern die unterschiedlichen Metalle elektrisch leitend verbunden sind. Dann baut sich - unabhängig von Kreisläufen - eine elektrochmisches Potential und durch die leitende Verbindung dann auch ein Stromfluss auf. Das aber bedeutet, dass sich das unedlere Metall dann verabschiedet.

    Besten Gruß

    HWK

  • 7,5t zum WoMo umbauen

    • hwk
    • 4. April 2007 um 10:24

    Hallo Malzan,

    ich habe mich damals auch für den MB entschieden, da der Service doch besser und auch nicht teurer ist. Ich gehe davon aus, dass Du einen 814 der Serie LK meinst - also den Vorläufer des Atego. Sofern Du auf einen Kühlkoffer zurückgreifst ist sicherlich angesagt zu hinterfragen, was damit transportiert wurde - es kann sonst riechen. Auch ist die Türe ggf zu schließen und durch eine Sandwichplatte zu ersetzen.

    Der Durchgang zum Fahrerhaus wird - sofern man ein kippbares Fahrerhaus hat und kein Alkoven im Weg ist - über einen schnell demontierbaren Faltenbalg hergestellt, damit sich das Fahrerhaus gegenüber dem Aufbau bewegen kann. Frag mal per PM bei Joe nach, der hat so seine Erfahrungen mit solchen Faltenbälgen gemacht.

    Sollen hinten Personen mitfahren, so sind geeignete Sitze bereitzustellen und ggf. auch Rückhalteeinrichtungen (Gurte etc.). Welche Bedingungen hier eingehalten werden müssen hängt vom Baujahr des Grundfahrzeuges ab. Hier hilft sicherlich das Stöbern in den Threads oder auch die Nachfrage beim TÜV.

    Besten Gruß

    HWK

  • Alternative zum Festeinbau eines Stromerzeugers...

    • hwk
    • 4. April 2007 um 08:37

    Hallo Wilm,

    bei unserer Plaung des Womos habe ich mich auch für einen eingebauten Geno interessiert und auch das ein oder andere Womo angesehen (oder besser angehört); leider war bei allen Modellen ein deutliches Brummen zu vernehmen, wie es ja auch Heiko berichtet. Uns war es jedenfalls zu laut. Als Alternative haben wir dann in das Dach drei große Luken vom Typ Heki eingebaut um die warme Luft schnell nach oben zu entlassen. Das hat recht viel gebracht, da ja die thermische Masse im Womo recht gering ist. Somit wurde vor dem Schlafen eine 1/4 Stunden die Türe geöffnet und die Dachfenster auf maxumale Öffnung gestellt. So war auch ein Schlaf im Sommer in Südfrankreich möglich.

    Besten Gruß

    HWK

  • bodenplatte und kabelverlegung

    • hwk
    • 4. April 2007 um 08:32

    Hallo Gallagher,

    das beste wird sein, wenn Du die Kabel in Leerrohren verlegst, dann ist auch für eine Erweiterung des Kabelbaumes immer noch Platz, ohne dass man dann den Boden aufnehmen muss. Ich habe hier das PE-Panzerrohr genutzt, wie man es im Baumarkt erhalten kann. Von dem billigeren PVC würde ich die Finger lassen, da es bei Minusgraden schnell spröde wird und auch splittert.

    Besten Gruß

    HWK

  • bodenplatte und kabelverlegung

    • hwk
    • 3. April 2007 um 17:04

    Hallo Gallagher,

    die Verklebung reicht vollkommen aus, eine zusätzliche Verschraubung bringt hier keinen Zugewinn an Festigkeit mehr. Ich würde auch das Multiplexholz nehmen und die Schnittkanten vorher versiegeln, damit keine Feuchtigkeit eindringt.

    Ich habe bei mir auch immer plus und minus als Kabel getrennt verlegt (habe aber auch eine Sandwichkabine); die Nutzung der Karosserie ist sicherlich auch möglich, nur müssen hier die Übergangsstellen wirklich Metall auf Metall sein und anschließen gut geschützt werden, damit sich keine Übergangswiderstände aufbauen (die dann auch gut warm werden können, wenn höhere Ströme fließen).

    Wie Wolfgang schon sagte, ist das Kabel für die Zweitakkus hinreichend zu wählen. Bei 25 mm² und ca. 20 A Strom fallen hier schon 0,3 V ab; aus meiner Sicht zu viel, um die Akkus wieder hinreichend in kurzer Zeit zu füllen. Auch sind 25 mm² Kabel wirklich nicht leicht zu verlegen, so dass ich hier den Standort der Zweitakkus doch noch mal überdenken würde.

    Besten Gruß
    HWK

  • Alternative zum Festeinbau eines Stromerzeugers...

    • hwk
    • 3. April 2007 um 09:59

    Hallo Wilm,

    Klimaanlagen sind ja bekanntlich rsehr starke Verbraucher. Ob man hier mit einer Brennstoffzelle auskommt wage ic zu bezweifeln. Nachteil der Brennstoffzelle ist sicherlich, dass hier über einen Akku gearbeitet werden muss und dann auch noch zusätzlich über einen Wandler, der aus 12V dann die 220 V macht.

    Hier würde ich sicherlich zu einem Geno tendieren, der ja auch schallgekapselt eingebaut werden kann und dann so nicht die Nachbarn auf dem Stellplatz nervt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Teil v. Fensteraussteller gebrochen, suche Ersatz

    • hwk
    • 2. April 2007 um 17:12

    Hallo zusammen,

    das Teil gibt es leider nur komplett als Ersatzteil zu kaufen. Aber der Kunststoff läßt sich eigentlich gut mit einem Cyanacrylat-Klebstoff wieder zusammenkleben.

    Besten Gruß

    HWK

  • Umbau zum Bimobil/Wchselaufbau

    • hwk
    • 30. März 2007 um 14:47

    Hallo zusammen,

    setze doch einen Satz Bockrollen unter die Stützen und dann sollte das Schieben eigentlich kein Problem mehr sein.

    Besten Gruß

    HWK

  • Ist die gut?

    • hwk
    • 30. März 2007 um 14:45

    Hallo zusammen,

    die Hauben sind schon recht stabil (auch bei Feindberührung). Sofern man nicht wirklich einen dicken Ast erwischt, bleiben maximal geringe schleifspuren, die aber leicht zu polieren sind. Als Abweiser hat sich ein Spoiler gut bewährt, der auch die Windgeräusche echt mindert.

    Besten Gruß

    HWK

  • Einbaumaße

    • hwk
    • 29. März 2007 um 11:28

    Hallo zusammen,

    Christopher schrieb es ja schon: sofern nichts anderes angegeben ist, sind es die Aussenmasse der Kocher. Man solte aber bei der Planung den nötigen Sicherheitsabstand zur nächsten brennbaren Fläche (z.B. Schrank oder Wand) einhalten. Es sit nicht nur Vorschrift sondern auch erforderlich, da die Kocher meist recht kelin sind und man bei mehreren Töpfen auf dem Herd diese meist leicht versetzt und aussermittig aufsetzen muss. Die heisse Abluft sorgt sonst sehr schnell für entsprechende Flecken.

    Besten Gruß

    HWK

  • Rost an vielen Stellen

    • hwk
    • 29. März 2007 um 11:24

    Hallo Sparkassenmobilist,

    sofern man nicht große Flächen behandeln will, sind schon für ca. 15 Euro Handpistolen im Baumarkt erhältlich. Diese kann man auch schon mit einem kleinen Kompressor betreiben, sofern man nicht permanent strahlt, was aber auch an unzugänglichen Stellen ja auch nicht der Fall ist.

    Die Grüße an Deine Heimat habe ich natürlich ausgerichtet :lol:

    Besten Gruß

    HWK

  • Rost an vielen Stellen

    • hwk
    • 29. März 2007 um 10:09

    Hallo Sparkassenmobilist,

    die ganzen Umwandler haben einen Nachteil: sie wandeln den Rost meist zu Einenphosphat um, dass dann die weitere Rostung stoppen soll und auch als Haftgrund fungiert. Leider stoppt die Entstehung der Phosphatschicht auch den Rostumwandler und hindert ihn an den tieferen Schichten auch seine Arbeit zu verrichten. Die einzige Konsequenz, die man dort ziehen kann ist, den Rost möglichst weit zu entfernen (Sandstarhlen - geht auch mit entsprechendem Equipment an schlecht zugänglichen Stellen) und dann zu behandeln. Eine Alternative ist nach dem Sandstrahlen Zinkstaubfarbe (nicht das Sprühzeug sondern die richtige Farbe) aufzutragen. Mikroskopisch kleine Rostnester werden durch diese Behandlung auch umgewandelt und neigen eigentlich nicht mehr zur Bildung von weiterem Rost. Das Zink wirkt dann als Opferanode und hält den Rost fern. Eine entsprechende Lackierung sorgt dann noch für den nötigen Schutz.

    Aus meiner Erfahrung kann ich leider nur raten, den Rost zu entfernen, da alle "Wundermittel" eine komplette Umwandlung des Rostes bis auf das metallische Blech nicht bewirken können. Und da Rost als Katalysator für weitere Rostbildung dient, hat man dann den nächsten Beafll schon vorprogrammiert (und eventuell so zugekelister, dass man es nicht bemerkt).

    BestenGruß

    HWK

  • Absperrventile für Gas??

    • hwk
    • 27. März 2007 um 12:13

    Hallo Wolfi,

    die Rohre kann man OHNE Anwärmen biegen. Hierzu kann man im Baumarkt Werkzeuge erhalten - aber mit etwas Übung geht das auch über den Daumen. Hier muss man nur daruf achten, dass man den Rohrquerschnitt nicht verengt. Ich habe mich damls für das Rohrbiegewerkzeug entschieden. Das Ablängen erfolgt mit den einfachen Rohrschneidern (die mit dem kleinen Stahlrad) ebenfalls aus dem Baumarkt. Die haben den Vorteil, dass dann das Rohrende auch direkt entgratet ist und auch im rechten Winkel abgeschnitten ist.

    Als Material kann man die im Campinghandel erhältlichen Stahlrohre nehemen oder auch Kupferrohr. Das Kupferrohr läsßt sich zwar besser biegen, braucht aber für die Verarbeitung mittels Verschraubungen noch tützhülsen und muss auch in kürzeren Abständen mit Schellen befestigt werden. => Tipp: nimm einfach das Stahlrohr, die passenden Verschraubungen und es geht eigentlich schnell von der Hand.

    Besten Gruß

    HWK

  • Thetfort

    • hwk
    • 23. März 2007 um 14:30

    Hallo Legostein,

    die Konsole ist nur erforerlich, wenn man die Thetford direkt an die Aussenwand bauen möchte. Sofern man z.B. eine Verkleidung der Wand (hinter der dann die Schläuche etc verschwinden) baut, kann man auf die Konsole verzichten. Häufig sieht man solche Konstruktionen z.B. im Concord, wo dann diese Verkleidung genutz wird um die Technik zu kaschieren und auch gleichzeitig Ablagefläche hinzugewonnen wird.

    Ich habe so gebaut und würde es auch immer wieder so machen, da es doch etwas gediegener aussieht und letztendlich auch einfacher ist (sonst hat man z.B. den Wasserschlauch für die Spülung direkt auf der Wand).

    Sofern Du aber konventienell bauen willst, würde ich mal in Kempen bei PAN Freizeitmarkt anfragen. Er verkauft viel über Ebay und hat meist diese Toiletten in den verschiedenen Versionen sowie auch die Teile (Türen etc.) im Angebot.

    Besten Gruß

    HWK

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