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  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Heizungsplan OK ?

    • hwk
    • 30. April 2007 um 08:23

    Hallo Mike,

    das Ventil vor dem Wärmetauscher musss leider gegen ein "eins auf zwei" Ventil getauscht werden, wobei der zweite Anschluss dann direkt am Wärmetauscher vorbei geleitet wird. Sonst ist bei geschlossenem Ventil und auch geschlossenem Thermostaten die in der Heizung zur Verfügung stehende Wärmeleistung zu groß und es wird die heizung auf Störung (Übertemperatur) gehen, da ja kein Wasser zirkuliert.

    Auch ist ein Heizen über 24 V => 220 V - ohne Landstrom - nicht sinnvoll, da zu viel Verluste auftreten. Hier ist es sinnvoller nur über die Dieselheizung zu gehen.

    Haste Du hier schon mal über eine Alde Gasheizung nachgedacht, die Heizung und Boiler (und auch wahlweise eine 220 V Heizung) beinhaltet?

    Besten Gruß

    HWK

  • Stromplan OK ?

    • hwk
    • 30. April 2007 um 08:16

    Hallo Mike,

    zwei Anmerkungen von meiner Seite:

    1.
    ich würde hier zwischen die Akkus und der Aufbau-Versorgung noch eine Spannungsüberwachung klemmen, um eine absolute Tiefentladung zu vermeiden.

    2.

    Bei Landstrom sind zwei Ladegeräte in Betrieb. Das ist aus meiner Sicht (und auch Erfahrung) nicht optimal, da sich beide Ladegeräte beeinflussen. Hier würde ich eine Wahlschaltung einbauen.

    Sonst ist das aus meiner Sicht so machbar.

    Besten Gruß

    HWK

  • webasto standheizung

    • hwk
    • 25. April 2007 um 16:11

    Hallo rhjhsh,

    da ist leider noch mehr Information von Dir erforderlich. Handelt es sich um ein Luft oder eine Wasserheizung ? Welche Wärmeleistung hat sie und verfügt sie über eine eigene Pumpe für den Kraftstoff?

    Besten Gruß

    HWK

  • Gasflasche mit Schlauchanschluß nur Ladung?

    • hwk
    • 23. April 2007 um 12:17

    Hallo Jörg,

    die Gefahrgutrichtlienen lassen hier für den privaten Breich Spielraum. Richtig verschlossen (Hahn zu und Schraubkappe fest draufgedreht) und mit Schutzkappe drauf und auch noch vor Umfallen gesichert darf man auch mehrere Flaschen transportieren, sofern für ausreichende (ist aber leider nicht definiert) Belüftung gesorgt ist. Alternativ kann man auch ein Schild anbringen (Vorsicht nicht belüftet), sofern man ausnahmsweise mit dem Fahrzeug die Flaschen transportiert.

    Transport von angeschlossenen Flasche (also ohne Kappe und eventuell mit angeschlossenem Druckminderer) sind nur in den Gaskästen erlaubt.

    Es spricht aber nichts dagegen, im Stauraum (sofern belüftet und dicht gegen den Innenraum) auch noch Gasflaschen mitzuführen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Aufbau Stromversorgung: Einsteiger sucht Hilfe

    • hwk
    • 23. April 2007 um 09:03

    Hallo Jörg,

    ein Trennrelais ist für weniger als 15 Euro zu haben und doch mit einem Ladegerät preislich nicht zu vergleichen.

    Zu der Lösung mit dem Wandler und nachgeschaltetem Lader: Bei geeigneter Auswahl des Laders kommt man mit einem modifizierten Sinus-Wandler aus, die preislich auch voll akzeptabel sind. Der Lader ist in den diversen Internetschops auch für recht kleines Geld zu kaufen. Die Verluste beim Wandeln sind sicherlich in der Größe von 20%; aber auch B2B lader hat Verluste, da er erst die primärseitige Spannung rauftransformieren muß, damit man einen IUoU Lader aufbauen kann. Sofern ich häufiger Landstrom zur Verfügung hätte, würde ich auf jeden Fall einen 220 Lader vorsehen.

    Die Lösung über ein Ladegerät ist zwar auch möglich, jedoch muß dieses Ladegerät ja auch die Leistung bringen; wenn ich mit 50A lade, müssen auch 50 A mindestens vorne rein. Brigen die einfachen Lader das nicht, so entlädt man seinen Starterakku und füllt dann die Aufbauakkus. Man hat dann im schlimmsten Fall Licht und Heizung - kommt aber nicht mehr weg.

    Besten Gruß

    HWK

  • PVC oder Polycarbonat Platten statt GFk als Innenschicht?

    • hwk
    • 23. April 2007 um 08:49

    Hallo ABO,

    da hatte ich doch glatt noch einen Tipp vergessen: In den diversen Bäumärkten gibt es transparenten GFK-Kunststoff von der Rolle. Das Zeug wird meist für die Verkleidung von kleinen Gewächshäusern und von Frühbeeten eingesetzt und ist ebenfalls GFK-Polyester-Material. Das kann man z.B. mit Sikaflex verkleben und wenn es eh verkleidet wird. ist die Optik ja - wie geschrieben - nicht ausschlaggebend.

    Gruß

    HWK

  • PVC oder Polycarbonat Platten statt GFk als Innenschicht?

    • hwk
    • 23. April 2007 um 08:46

    Hallo Abo,

    hier kann ich meinem Vorrdner nur zustimmen: 10 mm Randabstand und 2 mm Materialstärke werden ohne Unterlegscheiben nicht ausreichen, um ein Ausreißen des Randes zu verhindern. Aber warum noch nieten, wenn doch die Klebung hält.

    Besten Gruß

    HWK

  • Suche Siebdruckplatten

    • hwk
    • 23. April 2007 um 08:44

    Hallo Dieter,

    bei den Abmessungen und eingefügten Versteifungen aus Aluwinkel kann man sicher auf 9 mm runtergehen, wenn man die Seiten nicht auch aus den 4 mm Betoplan-Sebdruckplatten herstellen kann. Statisch haben diese Platten ja nichts zu halten.

    mangiari: mit wasserverdünnbaren Lacken wird man hier nicht weiterkommen, da diese eigentlich nicht den Verbund zum Untergrund herstellen. Dass solche Lacke "ökologischer" sein sollen ist auch nur ein Einzelfall. Man verzichtet zwar auf die Lösemittel, muß dafür aber jede Menge andere Additive dazugeben, um ein gescheites Ablüftverhalten hinzubekommen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Suche Siebdruckplatten

    • hwk
    • 20. April 2007 um 16:45

    Hallo Dieter,

    schau mal einfach unter Holzhandel im Branchenbuch nach. Dort findet man meist Händler die die Platten im Angebot haben. Meist wird beim Zuschnitt mit einem Aufpreis von bis zu 50% gearbeitet, da ja auch der Verschnitt bezahlt werden muß. Daher wird sich für Dich der Kauf in Platten lohnen, den Zuschnitt bekommt man entweder als Kundendienst oder für kleines Geld.

    Zum Lakieren müssen die Platten aber unbedingt angeschliffen werden, da sonst der LAck nicht hält.

    Besten Gruß

    HWK

  • Aufbau Stromversorgung: Einsteiger sucht Hilfe

    • hwk
    • 19. April 2007 um 14:50

    Hallo Jörg,

    die Stromaufnahme einer Batterie wird meist durch die Batterie selbst begrenzt. Ausnahme ist halt nur ein Akku, der richtig entladen worden ist, hier wird dann auch eine Stromaufnahme von C% oder C3 möglich. Das schädigt leider die innere Struktur des Akkus und es geht auf die Lebensdauer und auch auf die Kapazität.

    Bei Gelakkus muss man ungebingt verhindern, dass diese in den Gasungsbereich kommen, da sonst der Elektrolyt von den Platten gedrückt wird und so eine dauerhafte Schädigung auftritt. Ich habe bei mir als Faustregel C10 also wird die 440 AH Akkubank mit 44 A max. geladen. Bei Erreichen von ca. 70% Kapazität schaltet das Gerät dann auf Spannungsbegrenzung um - der Akku nimmt dann also die 44 A nicht mehr auf.

    Der Bat=>Bat Lader ist sicherlich nicht verkehrt, eine andere Alternative wäre der Einbau eines Ladegerätes für 220 V, dass dann über einen Wandler betrieben wird. So ist sichergestellt, dass die Akkus optimal geladen werden - leider ist es technisch auch etwas aufwändiger (hier im Forum sind die Schaltpläne abgebildet); aber dann ist das Ladegerät für Landstrom halt schon dabei.

    Eine andere Alternative wäre halt das Betreiben einer Solaranlage, die zumindest bei gutem Wetter und bei richtiger Auslegung den "Stromhaushalt" ausgleicht.

    1-2 Stunden fahren sind nach meiner Erfahrung nicht ausreichend, um eine hinreichende Ladung sicherzustellen, da Du doch einige Verbraucher (Kühli, Schleppi) betreibst.

    Die Schnellladung ist sicherlich nur dann eine Alternative, wenn die erforderlichen Akkus hierfür zur Verfügung stehen, die auf solchen Betrieb ausgelegt sind. Die sind aber meist recht teuer und auch schwerer als die bekannten Gelakkus.

    Besten Gruß

    HWK

  • Aufbau Stromversorgung: Einsteiger sucht Hilfe

    • hwk
    • 19. April 2007 um 09:33

    Sorry an Alle,

    aber hier habe ich mich wohl ab der Hälfte des Beitrages mit der "Quote" Funktion vertan !!! Zitat und Antwort sind verdreht !!

    Eventuzell lerne ich das ja auch noch :oops:

    Gruß

    HWK


    Hab' ich mir erlaubt zu korrigieren :wink:
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Aufbau Stromversorgung: Einsteiger sucht Hilfe

    • hwk
    • 19. April 2007 um 09:31

    Hallo Jörg,

    erstmal willkommen hier im Forum.

    Mal einen Satz Bemerkungen vorweg: der Stromverbrauch ist recht hoch geschätzt worden. Nach Deinen Angaben verbrachst Du ca. 80-90 AH pro Tag. Für den Sommer werden es aus meiner Erfahrung sicherlich wesentlich weniger, da z.B. Heizung und Licht ausfallen. Aber nun zu den Fragen

    Zitat

    1. Nun habe ich gelesen, dass die Lima allein die Gel-Batterien nicht voll bekommt. Was heißt nicht voll? 80%? Dann hätte ich den Bereich zwischen 80% und 40% zur effektiven Verfügung, macht 80Ah und sollte etwa für einen Tag ohne Ladung reichen. Stimmt das?

    Die Schätzung von ca. 80% ist sicherlich nicht so verkehrt. Ich würde aber nicht auf eine Kapazität von unter 50% runterfahren, da es dort schon Probleme mit der Spannung geben kann (z.B. schaltet dir Truma auf Störung, wenn man bei solch "ausgelutschten" Akkus dann die Wasserpumpe anwirft). Bei einer LIMA leistung von 120 A stehen leider nicht die vollen Apmers zur Verfügung, um die Akkus zu laden. Der Ladevorgang braucht Zeit, da die Akkus mit stiegender (Eigen-)Spannung natürlich nicht mehr so viel Strom aufnehmen. Eine Gewaltladung sollte man auch vermeiden, da das das Leben der Akkus stark verkürzt (besonders Gel-Akkus sind hier empfindlicher).

    Zitat

    2. Ich habe gelesen, dass die Gel-Batterien ja am Ende einer IUoU-Ladung mit geringerer Spannung geladen werden, außerdem werden die Akkus im Auto im Sommer ja recht warm, was ebenfalls zu einer deutlich geringeren Ladespannung führen sollte um den Akku nicht zu schädigen. Verliere ich also nicht nur einfach nutzbare Kapazität, sondern zerstöre recht schnell die Gelakkus wenn ich sie nur über die Lima lade? (Säurebatterien möchte ich wegen Gasung im Inneraum und Säure bei Unfall nicht haben)

    Die Gelakkus kann man in erster Näherung über die Lima laden, da beim Ladevorgang meist die 14,4 V nicht am Akku ankommen, da auf der Zuleitung (je nach Querschnitt) auch Verluste auftreten. Man sollte alle Akkus möglichst mit der IUoU-Kennlinie laden, um sie optimal zu füllen und nicht zu schädigen.

    Zitat

    3. Unter http://www.german.sterling-power.com/html/spezial-ladegerate.html gibt es ein digitales Lichtmaschinen-Batterie-Ladegerät (anderswo vielleicht auch noch?). Das ist doch genau was ich brauche, oder? Davon gibt es 2 Varianten, 90A und 160A (+210A). Da ich im Kastenwagen nicht so viele Verbraucher habe, rechne ich bei der 120A-Lichtmaschine mit ziemlich hohen lieferbaren Strömen. Die Ladeströme bei Akkus sollen ja begrenzt sein, wobei es einen Bereich gibt in dem man relativ schnell laden kann. Ist es ein Problem bei 200Ah Akkukapazität mit 90A zu laden? Das Ladegerät hat eine Temperaturkompensation, wenn der Akkus heiß wird/ist, geht es mit der Ladespannung runter. Kann ich also dieses Ladegerät bedenkenlos benutzen um die 200Ah Gelakkus zu laden?

    Diese Regler leifern sicherlich mehr Strom als die konventionell verbauten Regler. Aber 90 A für einen 200 AH-Batterie ist schon jenseits von Gut und Böse. Ausserdem muss die Batterie das auch aufnehmen (siehe oben).

    Zitat

    4. Wie ist das mit der Schnellladefähigkeit bei Gelakkus? Bis zu welchem Bereich kann ich die große Leistung der Lima wirklich ausnutzen? Haut mein Überschlage mit Entladungstiefe bis 40% und Schnellladung bis 80% => 80Ah schnelladefähige Nutzkapazität und damit Strom für einen Tag welcher mit 1h Fahrzeit pro Tag wieder aufgeladen werden kann hin?

    Eine Stunde Fahrzeit reicht sicherlich nicht aus um 80 Ah in einen Verbund aus 2x100 Ah zu bringen. Auch sollte man auf zwei Tage autarkes Stehen im Minimum gehen so dass hier 2x80AH = 160 AH Verbrauch kalkuliert werden sollten. Bei einer max. Ausnuntzung von 50% der Kapazität sind dann mal locker 300 - 400 Ah Akku-Kapazität zu veranschlagen. (Ca. 140 Kg Gewicht !!!)


    Zitat

    5. Außerdem gibt es dort noch das Batterie-zu-Batterie-Ladegerät. Das hätte nur 45A/50A Ladestrom. Das würde also passen? Mir mißfällt es aber, den ganzen Strom immer erst durch die Starterbatterie zu schicken, oder ist das kein Problem?

    Der Strom geht hier nicht über die Starterbatterie sondern wird von der LIMA erzeugt und durch diese Geräte dann meist in der Spannung angehoben, damit die Kabelverluste ausgeglichen werden. Es wird aber nur der maximale Strom zur Verfügung gestellt; ob er auch von den Akkus aufgenommen wird ist dann eine Frage des Ladezustandes.

    Zitat

    6. Wie würdet ihr eine Elektroversorgung bei meinem Bedarf aufbauen? Ich hab leider noch keine Erfahrungen.

    Schau mal mit der Suchfunktion hier im Forum, da wirst Du sicherlich Pläne finden, die Deinen Ansprüchen genügen.

    Zitat

    7. War schon oben im Text versteckt: sind 3-4A für eine Beleuchtung mit LEDs im Ducato (geschlossener Kasten) realistisch? Für die LEDs sollte ich dann noch eine Konstantstromquelle vorschalten (laut anderem Thread), richtig?

    3-4 A bei LEDS sind sicherlich zu hoch gegriffen. Die Sache mit der Konstantstromquelle ist im ersten Ansatz entbehrlich, wenn man auf die kommerziellen Produkte zurückgreift. Hier findet man z.B. die LED´s direkt mit Vorschaltgeräten in einer üblich Fassung einer Kaltspiegellampe, die dann auch direkt in die handelsüblichen Fassungen eingesetzt werden können.

  • kann mir jemand eine VA-Mutter drehen in 1 Zoll x 14 ?

    • hwk
    • 18. April 2007 um 15:14

    Hallo Frankia,

    schau doch mal in den Internet-Shops von Funkhändlern aus dem Bereich Amateurfunk rum, da wird man solche Antennen auch finden und ggf. auch die Ersatzteile. Eventuell sollte es billiger sein, eine komplett neue Antenne zu nehmen, da doch eine Einzelanfertigung recht teuer ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • Trumatic C 3402, Probleme mit Belüftungsventil

    • hwk
    • 16. April 2007 um 08:15

    Hallo Christoph,

    da ist dann was mit weggeflogen, da dieses Teil ein Ventil beinhaltet, was die Luft über den Schlauch nachströmen läßt, wenn sich im Wassersystem ein Unterdruck gebildet hat (z.B. wenn das Frostschutzventil angesprochen hat). Da hilft nur der Austausch und auch die Kontrolle, ob sich eventuell Teile des Ventils im Schlauch befinden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Markise

    • hwk
    • 13. April 2007 um 10:55

    Hallo Legostein,

    sofern die Markise in einer Höhe von mehr als 2 m angebracht ist, liegt sie ausserhalb des Gefahrenbereiches und interessiert den TÜV somit nicht. Montiert man sie tiefer, so ist sie durch den TÜV einzutragen.

    Das die Campingvarianten Füsse habe ist aus der Belastung erklärlich. Durch diese Füsse wird das Moment, dass auf die wagenseitige Besfestigung wirkt stark reduziert. Auch sind diese Füsse beim Abspannen (z.B. bei Wind erforderlich) sinnvoll, da man dann diese Füsse mit dem Abspannband auf den Boden drückt.

    Man sollte auch mal das Gewicht zwischen den normalen Baumarktvarianten und den Campingvarianten vergleichen; die Letzteren sind wesentlich leichter gebaut.

    Besten Gruß

    HWK

  • bodenplatte und kabelverlegung

    • hwk
    • 13. April 2007 um 08:29

    Hallo zusammen,

    dann wünschen wir für das nächste WE mal optimalen Wirkungsgrad

    Besten Gruß

    HWK

  • Welcher Kleber für GFK-Leisten auf Aluminium

    • hwk
    • 13. April 2007 um 08:26

    Hallo Claude,

    den 310 kann man auch nehmen; er unterscheidet sich von der Chemie her von den Sikaflex 221 und 252 Typen. Aber das ja eigentlich egal, da er nur halten soll. Leider ist der Preis für solche Klebersysteme auf POP-Basis doch noch wesentlich höher als auf PUR-Basis (Sikaflex 252 und 221).

    Besten Gruß

    HWK

  • Welcher Kleber für GFK-Leisten auf Aluminium

    • hwk
    • 12. April 2007 um 16:15

    Hallo Claude,

    GFK und Alu "vertragen" sich eigentlich ganz gut und lass sich auch gut verkleben. Hier kann man auf Sikaflex 221 oder 252 zurückgreifen oder auch ähnliche Produkte anderer Hersteller (Würth, Teroson) nehmen. Wichtig bei solchen Verklebungen ist, dass diese nicht direkt Material auf Material erfolgen sondern einen Spalt von ca. 1-2 mm haben, der durch den Klebstoff ausgefüllt wird.

    Besten Gruß

    HWK

  • Solarpanels funktionieren nicht gemeinsam

    • hwk
    • 12. April 2007 um 09:24

    Hallo Björn,

    nobody is perfect !!! :lol::lol:


    Besten Gruß

    HWK

  • Solarpanels funktionieren nicht gemeinsam

    • hwk
    • 12. April 2007 um 08:27
    Zitat von paulikxp


    Bei einer Reihenschaltung dürfte sich auch hier der Strom addieren, denn nichts anderes passiert beim Aufbau eines Solarpanels. Da werden doch die einzelnen Zellen auch per Reihenschaltung zusammengeschaltet.

    Björn

    Hallo zusammen,

    bei der Reihenschaltung addiert sich die Spannung der in Reihe geschalteten Module und leider nicht der Strom, der wird - wie geschrieben - von der Zelle mit dem geringsten zur Verfügung gestellten Strom bestimmt.

    Ich habe auf meinem Womo auch verschiedene Module zusammen laufen und es funktioniert. Daher hier nochmals der Tipp, auf Erdschluss zu untersuchen (Minuspol eines Moduls liegt an Minus des Akkus) und ggf. diese Brücke zu entfernen, da einige Regler diesen Erdschluss nicht vertragen. Sofern jedes Modul genug Spannung liefert, spricht eigentlich nichts gegen solch eine Paralellschaltung der Module. Zur Sicherheit sollten die einzelnen Module durch Dioden von einander separiert werden.

    Besten Gruß

    HWK

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