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  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Schaltplan Netzvorrangschaltung

    • hwk
    • 23. Mai 2007 um 08:26

    Hallo Björn,

    ohne dass ich nun für das große C die Partei ergreifen will, aber die schreiben es wenigstens in ihren Katalogen dazu. Bei unserem Camping-Händler um die Ecke lagen noch einige Wandler im Regal ohne das e-Zeichen (und ann auch noch zu stark überhöhten Preisen).

    Ab wie Du schon erwähntest, die ausgehende Strahlung ist sicherlich nicht das schlimme sondern die direkte Beeinflussung des Stromnetzes. Den ersten Wandler für den Versuchsaufbau habe ich mal nur aus Interesse am Oscar gehabt und war dann doch erstaunt, was da an Störpegel dann raus kam.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gelbatterie (DETA-GEL) als Starterbatterie?

    • hwk
    • 22. Mai 2007 um 11:28

    Da sieht man mal wieder: WOMOBOX lohnt sich !!!

    Besten Gruß

    HWK

  • Schaltplan Netzvorrangschaltung

    • hwk
    • 22. Mai 2007 um 11:24

    Hallo zusammen,

    das ist leider so!! Es handelt sich hier um die Prüfung der Verträglichkeit mit der Autoelektronik. Zu erkennen ist ea an der sogenannten E-Mark; das ist ein kleines stilisiertes e mit einer Zahl.

    Diese Zulassung müssen alle Geräte haben, die im Fahrzeug betrieben werden und einen Einfluss auf die Elektrik haben können. Es gilt aber nur für Fahrzeug ab einem bestimmten Datum der Erstzulassung und auch alte Einbauten haben Bestandsschutz. Die genauen Formalitäten müßte man mal ergogglen.

    Ich versuche mal soclh eine E-Mark-Zulassung zu fotographieren und hier einzustellen.


    Besten Gruß

    HWK

  • Gelbatterie (DETA-GEL) als Starterbatterie?

    • hwk
    • 22. Mai 2007 um 09:17

    Hallo Mike,

    nach Durchsicht der Schaltpläne komme ich mit den Dioden D1 bis D4 bei der Version 4 nicht zurecht. Da hier ja die Durchlassspannung an den Dioden abfällt, kommt es eigentlich nicht zu einer ausreichenden Ladung der Akkus, da das Ladegerät die 0,7 V (sofern Siliziumdioden) zu früh abregelt.

    Auch stehen den Verbrauchern durch die Dioden nur eine um 0,7 geringere Spannung zur Verfügung, was selbst bei gut geladenen Akkus bei eingen Geräten dann Probleme macht. So geht die Heizung bei mir bei ca. 11 V schon in den Störmodus.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gelbatterie (DETA-GEL) als Starterbatterie?

    • hwk
    • 22. Mai 2007 um 09:10

    Hallo mobilio,

    hier der Link zu den Effekta-Akkus:

    Prospekt und technische Daten:

    http://www.effekta.com/pdf/PDF_46_47_Batterien_BTL.pdf

    Manual für die Akkus:
    http://www.effekta.com/pdf/Manual_DE_42_46_Batterien.pdf

    Besten gruß

    HWK

  • Schaltplan Netzvorrangschaltung

    • hwk
    • 22. Mai 2007 um 08:39

    Hallo Mangiari,

    ich habe diese Type als 400 Watt Wandler bei mir eingebaut. Er läuft super. Aber schau mal nach, ob der Wandler die Zulassung für den Betrieb in Fahrzeugen hat, sonst kann es Stress beim TÜV geben (wenn sie es sehen).

    Besten Gruß

    HWK

  • Gelbatterie (DETA-GEL) als Starterbatterie?

    • hwk
    • 22. Mai 2007 um 08:36

    Hallo mobilio,

    als ALternative zu den Reimo Akkus würde ich auch die Effekta-Akkus in die engere Wahl ziehen. Die Effekta Akkus werden z.B. in Notstromversorgungen eingebaut und sind eigentlich eine gute (und preiswerte) Wahl. Ich selbst habe zwei der 200 AH Akkus bei mir nun seit Anfang 2004 in Betrieb und bisher noch keinen nennenswerten Verlust an Kapazität festgestellt. Goggle mal unter Batterie und Effekta, da wirst Du schnell fündig.

    Nun zur Frage noch der Art der Akkus. Egal ob "Säure", "Gel" oder "AGM", das prinzip ist immer das selbe. Blei (und in seinen Verbindungen Bleidioxid und Bleisulfat) und Schwefelsäure beinhalten alle drei Varianten, nur bei den AGM und Gel ist die Säure "festgesetzt". Bei den Gelakkus erreicht man dass durch einbringen der Säure in Verbindung mit einem Silikatgel, so dass der Elektrolyt als "Schwabbelmasse" dan fixiert ist; bei den AGM-Typen wird es durch ein feines Gewebe / Vlies aus Galsfaser erreicht, die dann mit der Säure getränkt sind. Daher sind die Gel- und AGM-Akkus auch etwas rüttelfester als die normalen klassischen Säureakkus.

    Bei der Wahl zwischen2 x 100 und 1 x 200 würde ich immer die Variante 1x 200 vorziehen. Das Zusammenschalten von Akkus sollte man nur tuen, wenn beide wirklich identisch sind - hier wurde ja schon darauf hingewiesen. Auch ist die 1x200 Variante leichter, da man nur ein Gehäuse hat. Auch ist diese Variante preiswerter. Das Argiument " wenn eine defekt ist habe ich immer noch die andere" gilt auch nur sehr eingeschränkt, da die defekte die andere Batterie immer mit "runterzieht". (ich spreche da aus Erfahrung :cry::cry: )

    Besten Gruß

    HWK

  • Gelbatterie (DETA-GEL) als Starterbatterie?

    • hwk
    • 21. Mai 2007 um 17:01

    Hallo mobilo,

    die Gel-Akkus können - bedingt durch die Bauart - leider nicht solche hohen Ströme liefern. Daher auch die Empfehlung die Kapazität zu verdoppeln, da ja dann nicht solch eine hohe Stromdichte herrscht. Die Akkus werden nach der Kapazität und dem sogenannten Kaltstartstrom klassifiziert. Eine Starterbatterie hat meist eine vergleichsweise kleine Kapazität aber einen hohem Kaltstartstrom, da er ja z.B. beim Diesel den Vorglühstrom und auch den Strom für den ANlasser leifern muss. Je nach Bauart kann man dann auf die eine oder andere Verwendung hin optimieren. Anlasserakkus sind halt auf hohen Strom optimiert und die Aufbauakkus halt auf Kapazität.

    Die 14,3 V sind die Obergrenze, die einige LIMA´s machen und dann die Akkus richtig vollladen. Bei einigen LIMA´s ist die maxiimale Spannung auf 13,8 V begrenzt, um ein Gasen der Akkus zu vermeiden. So werden die Akkus aber leider nicht komplett voll, da nach der Hauptladephase für Gelakkus immer noch die sogenannte Bust-Pahse kommt, bei der dann bei 14,2 -14,3 V nochmals zeitlich begrenzt nachgeladen wird. Daher auch der Hinweis von Krabbe, dass bei einigen LIMA´s nicht vollständig geladen wird.

    Sofern Ihr keinen oder kaum Landstrom zur Verfügung habt, ist der Tipp mit dem Ladegerät natürlich nicht der Hit. Beim Aufbau einer Solaranlage kann man aber einen Regler verwenden, der halt genau diese Ladekurve fährt und dann bei schönem Wetter die Akkus wieder volltankt.

    Ich würde auch hier das klassische Konzept: Säureakkus als Starter und Gel oder AGM Akku als Aufbaubatterie fahren. Sollte der Starterakku wirklich mal streiken, so kann man immer noch die Aufbaubatterie ausbauen und mit Starthilfekabeln dann arbeiten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Belüftung von Säurebatterien nach draußen?

    • hwk
    • 21. Mai 2007 um 12:45

    Hallo Mangiari,

    bei meiner alten Bordbatterie ware es die 4 mm. Aber im Zweifel hilft Schrumpfschlauch weiter :lol: .

    Besten Gruß

    HWK

  • Frankreich / Ardeche und weiter zum Meer

    • hwk
    • 21. Mai 2007 um 12:43

    Hallo offroadfun,

    die CP sind in Frankreich meist etwas teurer als in Deutschland. Berechnet wird nach Stellplatz und Anzahl der Personen bzw. mitreisender Haustiere. Im Schnitt kann man auf den einfachen Plätzen mit ca. 10-20 Euro pro Nacht für zwei Personen und Womo rechnen. Auf den Bauerhof-CP´s ist das Preisgefüge noch etwas geringer, aber dann auch die sanitäre Ausstattung entsprechend (z.B. Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten).


    Aber - wie schon geschrieben - sind wir auf den "Camping Municipal" Plätzen immer super zurecht gekommen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gelbatterie (DETA-GEL) als Starterbatterie?

    • hwk
    • 21. Mai 2007 um 12:34

    Hallo mobilo,

    zur ersten Frage: Ob die Gel-Akkus von der LIMA geladen werden oder nicht, ist hier nicht so entscheidend. Als Kriterium dient hier die maximale Ladespannung von 14,3 V bei den Gel-Akkus, die zeitlich nicht zu lang (mehrere Stunden) und auch nicht übersteigen werden sollte. Meist machen aber die LIMAS bei 14,3 V Ende und es gibt auch noch einen Spannungsabfall von der LIMA zum Akku. Also im Prinzip ist eine Ladung via LIMA möglich, wenn auch nicht optimal. Das war der Grund, warum ich damals über Wandler gegangen bin, um beim Laden der Bordakkus eben eine optimale Ladekennlinie zu fahren.

    zur zweiten Frage: Solche Ladegeräte kann man einfach selbst konfigurieren, wenn man unbedingt die Fahrzeugakkus laden will. Ich habe bei mir nur ein einfaches Ladegerät installiert (ich habe aber am Fahrzeug auch 24 V => nicht so ganz vergleichbar), um beim langen Stehen die Akkus mal eben nachladen zu können. Beim Reisen habe ich das aber noch nie gebraucht!!

    Die Aussage von Woick ist so sicherlich nicht falsch ABER: das nicht "gel-konforme" Laden via LIMA umgeht diese Konstruktion auch nicht. Auch ist eine Gel-Batterie nicht als Starter-Akku ausgelegt, da sie für eine höhere Entladetiefe aber damit verbunden auch für geringere Entladeströme ausgelegt ist (daher auch die Empfehlung der doppelten Kapazität). Das Woick-Konzept ist sicherlich einfach und praktikabel, aht aber Schwierigkeiten bei voll geladen Akkus und dann einer anstehenden langen Fahrt (Überladung bzw. Gasung der Gel-Akkus - das können die eigentlich überhaupt nicht ab). Das die Trennrelaisversion schädlich sein soll, kann ich nicht nachvollziehen, da das Relais nur anspricht, wenn die LIMA lädt und dann entsprechend der Entladetiefe vervorzugt nachlädt (meist ist die Bord-Batterie leere als die Starter-Akkus).

    Eine einfache Lösung ist hier sicherlich ein Ladegerät (und wenn möglich auch Solarversorgung) für den Anschluss an Landstrom, dass dann auch auf die Fahrzeugakkus umgeschaltet werden kann. Dann kann man einfach die Fahrzeugakkus nachladen; ob man für die Pflege der einfachen Starterakkus wirklich die ausgeklügelten Ladekennlinien braucht, wage ich zu bezweifeln (die Lima hat keine!!!).

    Besten Gruß

    HWK

  • Frankreich / Ardeche und weiter zum Meer

    • hwk
    • 21. Mai 2007 um 11:55

    Hallo offroadfun,

    leider ist es in F nicht so weit her mit den Stellplätzen. Im Norden (Bretagne, Normandie) sind solche eigentlich reichlich vorhanden, je mehr man in den Süden kommt nehmen díese aber auch ab. Das freie Stehen wird meist toleriert, sofern man es nicht übertreibt.

    Es gibt aber dort recht viele CP´s - meist von den Gemeinden direkt betrieben - die recht preiswert (jedenfalls für fanzösische Verhältnisse) und auch gut ausgestattet sind. Lieder sind die wenigsten aber in einem Verzeichnis zu finden. Aber mit etwas Glück findet man in der nächsten Ortschaft meist ein Plätzchen - eventuell auch mal beim Bauernhof fragen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Belüftung von Säurebatterien nach draußen?

    • hwk
    • 21. Mai 2007 um 11:50

    Hallo Mangiari,

    lass aber bitte ca. 10 cm Schlauch "frei in der Gegend" hängen, damit das Aerosol auch schnell abziehen kann und nicht direkt in Kontakt mit Blechteilen kommt. Leider ist doch recht agressiv.

    Besten Gruß

    HWK

  • Belüftung von Säurebatterien nach draußen?

    • hwk
    • 20. Mai 2007 um 07:34

    Hallo Björn,

    da muss ich leider widersprechen. Es ist leider Schwefelsäure, die da rauskommt. Diese Flüssigkeit entsteht durch das niederschlagen von kleinen Tröpfchen (Aerosolpartikeln), die beim Platzen der kleinen Gasbläschen beim Laden entstehen. Das Phänomen kennt man ja vom Sprudelwasser. In den Akkus sind zwar Abscheider vorgesehen, die den Elektrolyt wieder auffangen sollen und somit einem Verlust von Schwefelsäure vermeiden sollen. Leider ist die Wirkungsweise nie 100 ge Partikel nach "draussen verzeihen". Das ist auch der Grund, warum man Steigungen in der Entlüftungsleitung vermeiden sollte, damit sich halt nicht solche Tropfen ansammeln, die dann - wie Du schriebst - nicht ganz ungefährlich sind.

    Das Nachfüllen von Dest Wasser soll nur den Verlust an Wasser ausgelichen, was beim Laden elektrolysiert wird und damit in Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt wird. Das sind ja auch die Gase, die nach aussen geleitet werden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gewichtsfrage: Alu / Stahl

    • hwk
    • 19. Mai 2007 um 08:32

    Hallo zusamen,

    Stahl hat ein spezifisches Gewicht von ca. 7,9 g/cm³ und Alu von ca. 2,5 g/cm³ (wobei es hier nur Richtwerte sind, da es auch von der Legierung abhängt). Aber so einfach läßt sich die Frage nicht beantworten, da die Eigenschaften von Alu und Stahl doch sehr unterschiedlcih sind. Nur alein bei der Elastizität und der Festigkeit sind z.T Welten zwischen den Werkstoffen.

    Wenn Du aber 3 mm Blech als Aussenhaut nimmst, hat das innere Gerippe eh nicht viel zu tragen. Solch eine Konstruktion wird sauscwer und ist auch nicht erforderlöich. Schau Dir doch die einzelnen Beiträge des Forums mal in Ruhe an; Ideen und Anregungen zum Bau der Kabine sind dann garantiert.

    Besten Gruß

    HWK

  • Belüftung von Säurebatterien nach draußen?

    • hwk
    • 18. Mai 2007 um 15:36

    Hallo zusammen,

    schau mal hier : http://www.effekta.de/pdf/PDF_46_47_Batterien_BTL.pdf

    Besten Gruß

    HWK

  • Belüftung von Säurebatterien nach draußen?

    • hwk
    • 18. Mai 2007 um 15:28

    Hallo zusammen,

    die Vliesakkus haben auch die gewohnten Abmessungen. Eventuell sind die Pole nicht in Blei sondern in Edelstahl ausgeführt. Die Frima Effekta liefert solche Akkus (bitte mal googeln).

    Besten Gruß

    HWK

  • Belüftung von Säurebatterien nach draußen?

    • hwk
    • 18. Mai 2007 um 14:39

    Hallo zusammen,

    beim Vliesakku ist der Elekrolyt (also die Schwefelsäure) in einem Glasvlies aufgesaugt und somit - wie beim Gel-Akku - auch fixiert. Die Vliesakkus sind mit einer Rekombination ausgestattet, so dass sich die geringen Mengen Knallgas beim Laden auch wieder zu Wasser rekombinieren und somit auch geschlossen sind. Die Vliesakkus sind ebenfalls wie die Gel-Akkus zyklenfest haben aber eine etwas höhere Selbstentladungsrate.

    Besten Gruß

    HWK

  • Belüftung von Säurebatterien nach draußen?

    • hwk
    • 18. Mai 2007 um 13:59

    Hallo zusammen,
    wie Björn ja schon schrieb ist bei einer geringen Menge Kondensat nicht mit einem Verstopfen zu rechnen. Nur sollte man das vermeiden, da das "Kondensat" 30%ige Schwefelsäure ist, die auch recht gut ätzt.

    Da die Vliesakkus nicht wesentlich teurer sind und damit keine Probleme haben (eine Entlüftung ist nicht erforderlich) habe ich mich damals für diese Variante entschieden.

    Besten Gruß


    HWK

  • Belüftung von Säurebatterien nach draußen?

    • hwk
    • 18. Mai 2007 um 09:39

    Hallo zusammen,

    die Akkus werden meist mit einem Eckwinkel als Entlüftung ausgeliefert. Der wird dann seitlich in die Entlüftung gesteckt und der Schlauch dann aufgesteckt und nach aussen geleitet. Hierfür kann man üblichen PVC-Schlauch nehmen. Wenn mich nicht alles täuscht ist der Innendurchmesser 4 mm. Bei der Ableitung nach aussen sollte der Schlauch ca. 15 cm überstehen, um möglichst keinen Kontakt der Aerosole mit dem Fahrzeug zu haben.

    Besten Gruß

    HWK

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