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  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Wasser und Schleim im Diesel

    • hwk
    • 5. Juni 2007 um 10:44

    Hallo Markus,

    da ja der Schlamm schon in den Vorfilter gelangt ist, wirst Du leider auch noch eine erhebliche Menge von dem Schlamm im Tank haben. Der Tank bzw. die Kraftstoffentnahme ist eigentlich so konstruiert, dass im Tank ein Sumpf ist, in dem sich der nicht zu vermeidende Dreck sammelt ohne direkt angesaugt zu werden. Aber bei Dir wurde dieser Dreck ja schon in das Vorfilter verschleppt. Somit gehe ich davon aus, dass hier doch noch Schlamm, Wasser und eine Diesel/Wasser Emulsion im Tank ist. Ob es durch die Schockdosierung alles getötet werden kann, kann ich von hier aus nicht beurteilen. Fakt ist aber, dass das Wasser ja immer noch im Tank ist und somit auch wieder die Vorraussetzungen füe einen weiteren Befall gegeben sind. Der Ausbau ist doch nicht so kompliziert (ich habe auch mal solch eine Fahrzeug mein Eigen genannt). Eventuell hast Du ja ein Modell, mit einer Ablassschraube im Sumpf des Tankes, dann kann man sich den Ausbau sparen.

    Besten Gruß

    HWK

  • SAT - Anlage einrichten

    • hwk
    • 5. Juni 2007 um 09:14

    Hallo Sönke,

    ich nehme an, dass die Verkabelung und die Programmierung des Empfängers schon gelaufen sind. Dann ist es eigentlich ganz einfach. Die Schüssel wird in der Neigung und in der Ausrichtuing in der Himmelrichtung auf den gewünschten Sat eingestellt. Die aktuellen Werte hängen immer vom Standort ab. Ich nehme an, dass Du ASTRA empfangen willst und so kann man die Tabelle des heimischen Empfängers als Hilfe nehmen.

    Nach der Einstellung der richtigen Neigung wird bei eingeschaltetem Empfänger (der auf einem progarmmierten Kanal gestellt ist) die Schüssel in die erforderliche Himmelsrichtung geschwenkt. Sobald ein Signal am Fernseh ankommt (Bild oder Ton) wird dieses durch Feinabstimmung der Himmelsrichtung auf maximale Siganlstärke eingestellt. Das ist eigentlich dann alles.

    Sofern kein Siganl kommt, ist der Standort zu überprüfen, da bei den kleinen Schüsseln ungebingt ganz frie Sicht zum Himmel existieren muss. Bäume oder gar ein Haus machen den Empfang unmöglich.

    Besten Gruß

    HWK

    P.S. Neben dem Astra ist noch ein anderer Sat am Himmel. Sofern das Programm nicht stimmt, einfach mal mit der Schüssel kurz daneben halten, dann wird man den ASTRA finden.

  • Kühllamellen fallen ab

    • hwk
    • 5. Juni 2007 um 08:24

    Hallo zusammen,

    mit einer weiteren Lacjierung der Lamellen wäre ich zurückhaltend, da dadurch der Wärmeübergang doch erschwert wird. Die übliche schwarze dünne Lackierung dient auch nur zur Verbesserung der Abstrahlung und leider nicht zum Schutz gegen "Gammel".

    Besten Gruß

    HWK

  • Gewichtsfrage: Alu / Stahl

    • hwk
    • 5. Juni 2007 um 08:22

    Hallo sAm,

    muss es denn eine Kabine mit Rahmenkonstruktion sein? Eventuell ist man mit Sandwichplatten besser bedient, da diese Platten am Stück geliefert werden und nur zusammen geklebt werden müssen. Vom finanziellen Aufwand her sollte sich beides die Waage halten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Fussmatten

    • hwk
    • 4. Juni 2007 um 11:41

    Hallo zusammen,

    die Fussmatten kann man auch häufig im guten Teppichbodenhandel beziehen. Eine Schablone aus Packpapier anfertigen und dann vorlegen. Die schneiden und umketteln dann die Matten für recht kleines Geld.

    Wo man die Wurzelnussdekore herbekommt- da bin auch leider überfragt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wasser und Schleim im Diesel

    • hwk
    • 4. Juni 2007 um 11:37

    Hallo Markus,


    mit dem Beimischen von Spiritus wäre ich sehr vorsichtig, da Spiritus zwar Wasser aufnimmt, aber auch nicht sehr gut in Dieselöl löslich ist. Als Alternative kann man iso-Propanol nehmen, das ist für Wasser ein ausgezeichneter Lösungsvermittler. Aber nicht zu viel nehmen, da es die Schmierfähigkeit des Dieselöls stark reduziert (besonders wichtig bei CDI und Pumpe/Düse-Motoren).

    Um ein Abpumpen und Reinigen wirst Du aber aus meiner Sicht nicht umhinkommen, da der Schlamm ja raus muss. Mit den Zugaben der Biozide aus dem Yacht-Bereich (die enthalten auch den Lösungsvermittler für Wasser) ist nur ein Vorbeugen aber leider keine Beseitigung von Kantaminationen möglich.

    Besten Gruß

    HWK[/quote]

  • Hagelschaden GFK-Kabine

    • hwk
    • 4. Juni 2007 um 11:10

    Hallo zusammen,

    so viel ich weiss, liegt das MAterial auf einer Breite von ca. 2,50 m und wird von der Rolle geliefert. Das Material kann man bei MABU in Bochum kaufen und auch Sandwichplatten, die daraus hergestellt sind.

    Besten Gruß

    HWK

  • Verzinktes Blech auf undichtes Dach ?

    • hwk
    • 3. Juni 2007 um 09:14

    Hallo zusammen,

    hier sollte man auf alle Fälle kein verzinkteea dann der Gammel wieder vorprogrammiert ist. Da die Unterkonstruktion ja noch trägt, kann man sicherlich Alublech (einbrennlackiert) direkt drüberkleben oder auch GFK von der Rolle. Als Kleber ist hier aber ein 2-K-System zu nutzen, da sonst die üblichen 1-K-Systeme (z.B Sikkaflex 221 etc.) nicht härten.

    Bei der Gelegenheit würde ich auch gleich die Wände mitmachen und einen gescheiten bschluss an den Kanten nutzen. Dann ist es mal wieder für zig Jahre dicht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wasser und Schleim im Diesel

    • hwk
    • 3. Juni 2007 um 09:08

    Hallo zusammen,

    da kann ich Sambo nur beipflichten, da der Biodiesel mit Wasser reagiert und dabei Fettsäuren freisetzt, die noch als Emulgator wirken und auch super Futter für Bakterien sind.

    Ich würde die Tankanlage komplett reinigen, da sie nun leider mit den Baterien befallen ist. Nach der Reinigung würde ich den Biozid-Zusatz für einige Zeit nutzen, um eine Art Desinfektion durchzuführen. Auch würde ich möglichst die Betankung aus Kanistern oder das Nutzen von Treibstoff aus dreckigen Tanks möglichst vermeiden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Dunkles Kastenwagen-Dach gegen Hitze hell streichen?

    • hwk
    • 1. Juni 2007 um 12:14

    Hallo Mangiari,

    hast Du auch die richtige Viskosität des Lackes eingestellt. Nach Deinen Schilderungen habe ich da meinen Zweifel. Zum Spritzen wird der Lack mit Verünner oder Verdünner und Härter auf die Spritzviskosität eingestellt, damit es einen gescheiten Farbnebel gibt.

    Besten Gruß
    HWK

  • Dunkles Kastenwagen-Dach gegen Hitze hell streichen?

    • hwk
    • 1. Juni 2007 um 11:50

    Hallo Mangiari,

    den Schleifstaub bekommt man mit Wasser recht gut abgewaschen. Mit Spiritus kann man noch nachreiben, es ist aber aus meiner Sicht nicht erforderlich (wenn man danach gut trocknet).

    Mit Stahlwolle würde ich hier nciht arbeiten, da sonst durch den Abrieb und die feinen Splitter der Wolle alles in Rostrot getaucht wird. Auch der Mossgummischwamm ist nicht geeignet, da die Körnung zu grob ist.

    Mit einem Rotex und 600 Papier in Nasschschliff sollte es eigentlich keine Beschädigung der Kanten geben. Bitte nicht zu fest aufdrücken und immer gut bewegen, dann ist auch bei Nutzung einer Maschine das kein Hexenwerk. Anschleifen genügt und es geht hier ja nicht um den Materialabtrag.

    Besten Gruß

    HWK

    P.S. hast Du nicht geschrieben, dass Du eine elektrische Lackierpistole Dein eigen nennst. Damit geht es auch (wenn auch nicht optimal).

  • Dunkles Kastenwagen-Dach gegen Hitze hell streichen?

    • hwk
    • 1. Juni 2007 um 11:15

    Hallo Mangiari,

    wie Sönke es ja schon geschrieben hat ist ein Anschleifen und kein Abschleifen gemeint. Bitte nicht bis auf die Zinkschicht durchschleifen, da für einen gescheiten Lackaufbau die Zinkschicht wieder behandelt werden muss, damit der Lack hält. Mit 400er oder 600 er Paier (wenn möglich nass) anschleifen, damit die Oberfläche rauh und sauber ist und dann nach dem Trocknen (und Entfernenen des Schleifstaubes) mit Fahrzeuglack spritzen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Dunkles Kastenwagen-Dach gegen Hitze hell streichen?

    • hwk
    • 1. Juni 2007 um 08:22

    Hallo zusammen,

    da kann ich Questman nur zustimmen. Ohne Anschleifen hält der neue Lack nicht ordentlich. Zur besseren Reingung der Oberfläche kann man den Weisslack nehmen und dann mit einer Schicht hochglanz-Klarlack abdecken. Dann hält der Dreck nicht so gut und läßt sich mit einfachen Mitteln wieder beseitigen. Ohne Klarlack hilft dann Polieren und Wachsen, um den Dreck in grenzen zu halten.


    Zur Frage des LAcks kann man nur zu den Original Fahrezuglacken raten und nicht ein Lack aus dem Baumarkt.


    Besten Gruß

    HWK

  • versicherung auf neuwertbasis ? unsinn ! ?

    • hwk
    • 31. Mai 2007 um 20:04

    Hallo Lukas,

    frag mal bei der LVM Münster nach. Da habe ich mein Womo versichert. Basis war der Preis für Kabine und Fahrgestell sowie Material für den Ausbau zuzüglich einer Pauschale für den Aufwand beim Ausbau. Das ging eigentlich super durch.

    Besten Gruß

    HWK

  • Schaltplan Netzvorrangschaltung

    • hwk
    • 24. Mai 2007 um 12:57

    Hallo Mangiari,

    eine Abschirmung aller elektronischer Bauteile ist sicherlich nicht schlecht - aber eventuell überflüssig. Hier ist eine Analyse erforderlich, wo die Störung den Weg in das Radio nimmt. Probier doch einfach mal aus, das Ladegerät räumlich zu trennen; eventuell reicht es schon. Dann ist es eine Einstreuung über die Antenne; wenn nicht, so kommt der Störpegel über die Stromversorgung und dann hilft halt ein Blocken über Drosseln und einen Kondensator mit einzuschleifen. Aber ich würde erst mal die räumliche Aufstellung und eventuell das Drehen des Ladegerätes als mögliche Abhilfe probieren.

    Besten Gruß

    HWK

  • Schaltplan Netzvorrangschaltung

    • hwk
    • 24. Mai 2007 um 10:29

    Hallo Mangiari,

    da die Dinger alle als Schaltnetzteile ausgelegt sind, hauen die schon ganz gut einen Störpegel raus. Deine Beschreibung passt sicherlich ganz gut auf "fängt sich was über den Antenneneingang" ein, aber es kann auch noch über die Stromversorgung kommen, da beim Radioempfang nur Signale im Mikrovolt-Bereich anstehen und da reicht schon eine Restwelligkeit der Stromversorgung aus.

    Aber da hilft nur "lange Strippe drann" und räumlich verlegen. Gleiches wird man z.B auch beim Betrieben von Plasma-TV´s merken, die zeichnen sich auch durch das Verbreiten von HF-Müll aus.

    Besten Gruß

    HWK

  • Schaltplan Netzvorrangschaltung

    • hwk
    • 24. Mai 2007 um 10:10

    Hallo Mangiari,

    führe ienfach Deine Stromzufuhr zum Radio durch eine Drossel und verlege das Ladegerät räumlich, dann sollte es eigentlich erledigt sein.

    Besten Gruß

    HWK

  • Bestimmungen fuer Sitzplatze&Sicherheitsgurte im Womo

    • hwk
    • 24. Mai 2007 um 09:04

    Hallo zusammen,

    bei der Beratung durch den TÜV (bevor wir wir´klich zur Tat schritten) wurde uns auch von Beckengurten auf den "Quersitzen" abgeraten, da im Falle eines starken Aufpralls die Gurte zu erheblichen Verletzungen führen können. Beim selben Szenario ohne Gurte soll die Verletzungsgefahr wesentlich geringer sein (lt. TÜV).

    Wir haben uns damals dann für Sitze in Fahrtrichtung (ausgerüstet mit Dreipunktgurten, zertifiziert und allem Schnick und Schnack) und für Sitze gegen Fahrtrichtung entschieden. Das Argument mit eventuellen Schrankinhalten, die sich dann ins Mobil ergiesen, haben wir auch aufgenommen und hinter der Sitzgelegenheit eine entsprechende Wand (als Bestandteil einer L-Küche) gebaut, die dann solche Teile sicher zurückhält.

    So hoffe ich, dass wir das Mögliche gemacht haben und sind nach Aussagen eines TÜV´lers bestimmt sicherer als ein Serienmobil. Da war doch mal ein Artikel in der Promobil mit einem angeblich so sicheren HYMER S-Klasse.

    Aber hoffen wir, dass wir es nie ausprobieren brauchen und immer eine Handbreit Platz vor den Stossstangen haben.

    Besten Gruß

    HWK

  • Erfahrung mit Webasto Thermo 90 ST ???

    • hwk
    • 24. Mai 2007 um 08:54

    Hallo zusammen,

    das ist doch mal eine echte Alternative zu Gas. Wenn dann der Kühli auch noch als Komp.-Kühli ausgelegt wird, kann man auf Gas wirklich verzichten - ohne Einbusse an Komfort. Für unseren Ausbau kommt es leider zu spät :cry:


    Besten Gruß

    HWK

  • Hagelschaden GFK-Kabine

    • hwk
    • 24. Mai 2007 um 08:51

    Hallo Wolfgang,

    wie Lothar schon schrieb, ist der Hagelschaden eigentlich ein Fall für die Alu-Kabinen. GFK ist elastisch und fängt die Stösse beim Auftreffen der Hagelkörner auf und verteilt sie großflächig auf den Untergrund, so dass eigentlich keine Beulen entstehen. Die Gefahr von Haarrisse ist aber (in eingeschränktem Maß) gegeben.

    Bei der Versicherung via Vollkasko wird dieser Schaden abgedeckt, sofern er nicht ausgeschlossen ist (bei einigen Versicherungen der Fall).

    Um das Fiasko zu vermeiden habe ich mit einen Kabine mit einer speziellen Aussenhaut fertigen lassen. Der Optik wegen habe ich aussen 1 mm Alu einbrennlackiert genommen, wobei direkt unter der Aluschicht 1,5 mm GFK als Schicht kommt und dann erst der Schaumkern aus Polystyrol.

    Das Material habe ich damals bei uns im Labor auf Schlagfestigkeit untersucht und war begeistert. Die Optik entspricht voll einer gewöhnlichen Aluaussenhaut und die Schlagfestigkeit ist vergleichbar mit der GFK-Kabine. Selbst Äste, die beim Rangieren mal ausweichen müssen hinterlassen keinen "Eindruck" und auch bei Hagel war bisher noch nicht festzustellen. Das MAterial läßt sich mit üblichen HM-Werkzeugen super bearbeiten und wird auch beim nächsten Ausbau das Material der Wahl sein.

    Besten Gruß

    HWK

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