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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Startprobleme mit Ford Diesel

    • hwk
    • 18. Juli 2007 um 14:22

    Hallo zusammen,

    der Widerstand wird meist im ersten Moment auch unter 1 Ohm liegen. Moderne Kerzen (Schnellglühkerzen) ziehen im ersten Moment bis zu 30 A und regeln bei Erreichen der Glühtemperatur dann runter (ca. 10-15A).

    Da reicht dann meist ein einfaches Multimeter nicht aus. Das einfachste ist halt das Ausbauen und dann Probelauf. Hier ist aber zu überprüfen, ob die Kerzen für 12V ausgelegt sind, da einige (ältere Motoren) die Glühkerzen hintereinandergeschaltet hatten.

    Zum Them Leerlauf ällt mir nur noch zusätzlich ein, dass hier auch die Nachglühkontrolle defekt sein kann (sofern der Ford so etwas hat). Das führt dann auch zum Stottern in der Warmlaufphase.

    Besten Gruß

    HWK

  • Ackermann/Fruehauf Delaminierung

    • hwk
    • 16. Juli 2007 um 09:55

    Hallo Sven,

    da kann man unserem Urologen eigentlich nur zustimmen: bei einer Delaminierung ist die Stabilität des Sandwiches nicht mehr gegeben. Zur Reparatur muss der Verbund des Obermaterials mit dem Schaumkern vollflächig wieder hergestellt werden. So viel ich weiss, wird bei Ackemann das Sandwich durch Aufschäumen zwischen den beiden Deckschichten hergestellt und wird nicht geklebt. Zur Frage des Klebstoffes würde ich hier die Ackermänner anrufen um den geeigneten Kleber zu finden. Der vom Urologen vorgeschlagene Einkomponenten-Kleber ist aus meiner Sicht nicht geeignet, da er zum Härten Wasser braucht, was aber in dem PU-Kern oder dem Alu nicht vorhanden ist und er somit auch nicht härtet. Hier muss man (wenn überhaupt sinnvoll) auf Zwei-K-Systeme ausweichen, aber dafür ist halt die Materialverträglichkeit über Ackermann einzuholen.

    Besten Gruß

    HWK

  • mal was für die umwelt tun..

    • hwk
    • 19. Juni 2007 um 08:43

    Hallo Kalamity,

    ob das wirklich eine gute Idee ist, wage ich zu bezweifeln. Auch in der Kläranlage werden die Fäkalien ja biologisch abgebaut; ergo sollte es für die Umwelt keinen Unterschied sein. Im Zweifel dürfete die große Kläranalge die Nase vorn haben, da dort das Faulgas ja genutzt wird.

    Im Womo ist es sicherlich schwer eine mehrstufige biologische Kläranlage zu realisieren, da diese ja angefahren werden muss und auch betrieben werden muss - wenn dann alles rund läuft, ist man schon wieder zu Hause.

    Eine Variante mit Torf soll es in den nordischen Ländern als kommerzielles Produkt geben. Hier wird die Flüssigkeit in Torf aufgesaugt und es findet dann ein biologischer Abbau statt, der dann ein Torf Humus-Gemisch überlassen soll. Einen Link kann ich da aber nicht mehr geben, da ich die meisten Unterlagen / Daten aus der Planungszeit unseres Womos leider nicht mehr habe. Aber durch Recherche im Internet bin ich damals auf diese Variante gekommen. Aus meiner Sicht stellte dieses System eine Alternative zu Thetford und Co dar, aber war damals hier nicht zu bekommen (geschweige dann Ersatzteile, wenn man sie schnell braucht)

    Besten Gruß

    HWK

  • suchen dachluke ...

    • hwk
    • 18. Juni 2007 um 15:06

    Hallo Wolfgang,

    hast Du schon mal an die Heki´s gedacht? Ich habe bei uns ins WOmo direkt zwei solcher großen Dachhauben eingebaut. Im Sommer kann man dann auch am Abend richtig lüften. Da die Hauben doppelt verglast sind ist auch im Winter kein Kondenswasser beobachtet worden. Das eingebaute Rollo mit versilberter Oberseite hält auch im Süden von Frankreich eigentlich die Wärme gut draussen.

    Der einzige Nachteil ist halt nur, dass die Hauben nochmals 15 cm über Dach vorstehen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kühlschrankproblem keine Anzeige bei Gasbetrieb

    • hwk
    • 17. Juni 2007 um 15:32

    Hallo Leo,

    ein richtig eingestellter Brenner erzeugt eine blaue Flamme, die manchmal etwas schwer zu erkennen ist. Das gelbe Leuchten Deiner ersten Flamme war einfach nur der Dreck der geglüht hat oder aber eine Flamme, die mit zu wenig Luft gebrannt hat.

    Die Werte für die 12 V Patrone sind schon i.O. .


    Besten Gruß

    HWK

  • suchen dachluke ...

    • hwk
    • 15. Juni 2007 um 13:53

    Hallo Ulmer,

    die Luken aus dem Yachtbereich sind nun leider mal teurer als die reinen Womo-Teile. Was wirklich günstiges habe ich da nie gesehen - bis auf Gebrauchtteile bei kleineren Werften.

    Besten Gruß

    HWK

  • Fenster einkleben mit Butyl oder Sikaflex?

    • hwk
    • 15. Juni 2007 um 10:12

    Hallo zusammen,

    @ Thomas: "Klebt und Dichtet" soll auch von der Fa. Sika hergestellt werden und soll m.W. nach ein OEM Produkt für Würth sein, wobei die Rezeptur mit Sika 221 identisch sein soll.

    Die UV-Resistenz wir doch überbewertet, da bei einer Schädigung sich dies nur auf die Oberfläche erstreckt (wo auch die UV-Strahlen ankommen). Die Klebnaht wird rauh und auch etwas unansehnlich, da sich in den Mikroporen dann Schmutz ablagert. Aber eine Schädigung durch und durch ist durch UV-Strahlung nicht möglich.

    Besten Gruß

    HWK

  • Fenster einkleben mit Butyl oder Sikaflex?

    • hwk
    • 14. Juni 2007 um 14:20

    Hallo Jan,

    da ist alles i.O.!! Die Regenstreifen kommen nur zu einem geringen Teil aus dem Dekalin sondern sind halt der "gesammelte Schmutz", der dann halt mit dem Regenwasser konzentriert an den Fensterseiten und auch an Türseiten einfach abläuft.

    Leider wirst Du diese Streifen auch bald haben :cry: .

    Das Einkleben der Fenster mit Sika 221 ist recht einfach (so habe ich z.B. meine Aufbautüren und Stauklappen eingebaut. Mit Malerband abkleben und dann den Klebstoff auf den inneren Flansch der Fenster geben und das Ganze dann in der Öffnung fixieren. Der Kleber ist am haltbarsten, wenn die Klebefuge 1-2 mm dick ist. Die Fuge kann man im frischen Zustand dann glätten und überschüssiges Material entfernen (mit Bremsenreiniger geht das super). Wenn man dann die Klebenaht noch vorsichtig mit Wasser besprüht, erhält man recht schnell tragfähige Verklebung. Auf das Anschleifen der Kontaktflächen bzw. Nutzen von Primern ist auf der HP von Sikachemie hingewiesen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Zwangsentlüftung

    • hwk
    • 8. Juni 2007 um 15:07

    Hallo Mangiari,
    die Verschraubungen sollen im ersten Zug handfest geschraubt werden und dann soll eine Viertelumdrehung zugegeben werden. Das bewirkt, dass sich der Schneidring in das Rohr schneidet und somit das Rohr dichtet. Gleichzeitig dichtet die Aussenseite des Rings dann in dem Konus der Verschraubung.

    Besten Gruß

    HWK

  • Hilfe ! Electrolux Kombi-Kühlschrank: Gas spinnt !

    • hwk
    • 8. Juni 2007 um 15:05

    Hallo M@trox,

    das kleine Metallgitter ist dann der Abgaskamin des Kühlschrankes. Zur Kontrolle des Zünders würde ich die Stromaufnahme beim Betrieb (also Zünden) messen. Sofern hier kein Strom aufgenommen wird, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit das Zündmodul hin (es wäre nicht das erste). Wird Strom aufgenommen, so kann man dann provisorisch ein Zündkabel an das Modul anschliessen (aber natürlich nicht im angeschlossenem Zustand) und schauen, obe bei einem Abstand von 1-2 mm ein Zündfunken auf MAsse überschlaägt. ABER VORSICHT!! Hier geht man mit Hochspannung um. Sollte dann ein Funken überspringen, so ist es leider das Kabel oder die Elektrode.

    Besten Gruß

    HWK

  • Zwangsentlüftung

    • hwk
    • 8. Juni 2007 um 13:56
    Zitat von mangiari

    [
    Ich hab die Schneidringe so zugeknallt, dass ich sie zum Teil beim Versuch sie zu öffnen (als ich den alten zerlegt habe) kaputt gemacht habe.

    Hallo Mangiari, da hast Du auch Glück gehabt, dass die nicht undicht geworden sind. Die Schneidringverschraubungen sollen kontrolliert festgezogen werden und nicht angeknallt werden, da sonst die Dichtigkeit nicht garantiert werden kann.

    Besten Gruß

    HWK

  • Hilfe ! Electrolux Kombi-Kühlschrank: Gas spinnt !

    • hwk
    • 8. Juni 2007 um 13:52

    Hallo M@trox,

    ich nehme an, dass der Hühlschrank ja an einer Aussenwand der Kabine steht. Dort sollten eigentlich auch die Lüftungsgitter für den Kühlschrank sein. Diese Gitter können ausgebaut werden (meist sind sie gesteckt oder durch zwei Knebel gehalten) und nach dem Ausbau des unteren Gitters kommt man eigentlich an die Brennereinheit ran, in der auch die Zündkerze steckt.

    Nach Einabu der Elektronik sollte bei richtiger Einstellung dann ein Zündfunke von der Spitze der Elektrode auf den Brenner gehen.

    Falls nicht, kann man mit dem Multimeter nachmessen, ob auch die Versorgungsspannung ankommt und ob auch ein Kontakt von Minus zur Masse gegeben ist.

    Das wären die ersten Schritte, die ich unternehmen würde, um den Fehler einzukreisen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Hilfe ! Electrolux Kombi-Kühlschrank: Gas spinnt !

    • hwk
    • 8. Juni 2007 um 12:39

    Hallo Johannes,

    wie Sönke schon schreibt, gibt es Modelle mit einem Piezo-Zünder, der auf Batterien läuft. Wenn die leer sind, läuft dann leider auch der Kühlschrank nicht mehr. Da auf 220 V alles i.O. ist, ist der eigentliche technische Teil ja doch noch in Ordnung.

    Noch ein Tipp: eventuell hat sich Kondeswasser an der Zündelektrode gesammelt, so dass auch bei Vollen Batterien dann der Zündfunkte nicht mehr überspringt. Mach doch einfach mal den Brenner sauper und kontrolliere ggf. mal mit einer Zündung via Streichholz, ob es am Brenner liegen kann. Bei offenem Brennergehäuse kann man auch die Zündfunken sehen und so die Elektronik von Zünder kontrollieren.

    Besten Gruß

    HWK

  • Höchstgeschwindigkeit WoMo Fiat Ducato Bj 85

    • hwk
    • 8. Juni 2007 um 08:03

    Hallo Autleon,

    73 Ps sind halt leider keine Ausstattung für ein Rennfahrzeug. Wie ja schon einige schrieben, ist es ganz normal, dass bei 95-100kmh die maximale Geschwindigkeit erreicht ist.

    Zur Schonung des Motors würde ich auch eher die 80-85 kmh (als LKW-Geschwindigkeit) anpeilen, da Dauer-Voll-Gas halt sehr am Material zehrt. Auch bei 85 kmh kommt man noch gut vorran und der Zeitunterschied bei einer längeren Strecke sind dann eh nur Bruchteile einer Stunde, die mit Mehrverbrauch an Kraftstoff und Verschleiss am Motor und Getriebe (teuer) bezahlt werden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Zwangsentlüftung

    • hwk
    • 6. Juni 2007 um 09:02

    Hallo zusammen,

    so ist das halt hier im Forum !!! :lol::lol:

    Besten Gruß

    HWK

  • Kühllamellen fallen ab

    • hwk
    • 6. Juni 2007 um 08:34

    Hallo zusammen,

    mangelnde Wartung kann es eigentlich nicht sein, da das rgelmäßige Putzen des Kühlers nach einer Fahrt nie in einer Bedienungsanleitung steht und wohl auch nicht sinnvoll ist. Hier wurde wohl nicht geeignetes Material - eventuell moch zwei unterschiedliche Legierungen für das Rohr bzw. das Netzt - eingesetzt, was dann zu dem Gammel führte.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wasser und Schleim im Diesel

    • hwk
    • 6. Juni 2007 um 08:31

    Hallo Markus,

    das Öffnen der Reinigungsklappe oder der Ausbau der Kraftstoffgeber lohn sich sicher. Alternativ kannst Du den Tank auch mit iso-Propanol mal spülen, da das wasser gut auflöst und auch den Dreck rausputzt. Durch den radikalen Wasserentzug wirst Du auch Deine "Tank-Mikro-Flora und Fauna" killen oder zumindest in den Tiefschlaf legen. Nach Ablassen des IPA´S und Auffüllen mit Diesel (mit dem Zusatz) sollte dann Ruhe sein. Ich drücke den Daumen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Zwangsentlüftung

    • hwk
    • 6. Juni 2007 um 08:27

    Hallo zusammen,

    die Hauben unterscheiden sich nur durch die eingebauten Dichtungen. Bei der Version mit Zwangsentlüftung ist die Dichtung nicht vollständig eingenaut, so dass sich immer ein Spalt ergibt, durch den dann Luft zirkulieren kann. Leider bringt die Luft - z. B. wenn man unter Bäumen steht - dann auch das ein oder andere Blatt mit. Auch im Winter kann dann Pulverschnee gerne mal reinwehen (sind aber nur geringe Menge).

    Die Zwangsentlüftung ist je nach Bauart und Einabuten vorgeschrieben und soll einem geregelten Luftwechsel in der Wohnkabine dienen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kühllamellen fallen ab

    • hwk
    • 5. Juni 2007 um 15:34

    Hallo Markus,

    Zitat

    Ist aber normal das die Lamellen abfallen nach acht Jahren und 120tkm . Ich fragte zurück: Bei LandRover ist so was normal ???? Er: Nö, bei allen Automarken , was denkst du mit was ich mein Geld verdiene

    Das halte ich nach 8 Jahren aber nicht für normal. Die Fahrzeuge, die ich bisher gefahren hatte und auch älter als 8 Jahre waren (und auch schon mal die 200.000 km überrundeten), hatten eigentlich damit keine Probleme. Aus meiner Sicht ist es halt einfach nur eine schlechte Wahl des Materials, da es Alu-Legierungen gibt, die auch gegen Salzwasser beständig sind.

    Besten Gruß

    HWK

  • SAT - Anlage einrichten

    • hwk
    • 5. Juni 2007 um 14:48

    Hallo Sönke,

    sicherlich kann man den Reciever an die Heimanlage ankoppeln und so die Programmierung der Sender vornehmen. (dann ist man sicher, dass man den richtigen Sat hat :lol: ).

    Die Kabel würde ich alle mal nachsehen, da bei schlechter Ausführung der Anschlüsse gerne mal Wasser eindringt und das Kabel dann "absäuft". Aber das ist ja nicht die Welt. Wenn man die Anschlüsse neu macht, würde ich alle Übergänge zu Steckern mit selbstverschweissendem Isoband abdichten.

    Die Ausrichtung per Satfinder kann man (sofern kein anderer Defekt vorleigt) dann wohl vergessen, da ein Vollausschlag ohne Signal nicht ok ist.

    Aber mit der entsprechenden Grundeinstellung der Neigung (die ändert sich in Europa zwar ein wenig, ist aber meist nicht ganz so kritisch, da halt nur eine geringe Änderung eintritt) und einem Kompass sollte es mit dem vorprogrammierten Reciever dann gehen.

    Besten Gruß

    HWK

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