und leider (oder Gott sei Dank) funktionieren die Linkas auch nicht. Seltsam auch, dass es der erste Beitrag ist und auch in der Anmeldung zum Forum keine weiteren Angaben stehen. ![]()
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Besten Gruß
HWK
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Besten Gruß
HWK
Hallo Sven,
schau doch mal unter der Rubrik Hersteller von Leerkabinen nach, da sind fast alle aufgeführt. Platten kann man auch noch von Ackermann Fahrzeugbau und auch von Monoplan beziehen.
Der Selbstbau von solchen Paltten lohnt sich sicherlich nur, wenn man ausreichend Erfahrung und Platz bzw. Geräte (und auch helfende Hände) hat.
Besten Gruß
HWK
Hallo Steffen,
da hatte ich doch glatt die Sache mit der Abdichtung vergessen. Die Abdichtung sollte mit Sika 221 kein Problem sein.
Besten Gruß
HWK
Hallo zusammen,
sicherlich kann man die Sitzbank auch im Wohnteil einbauen. Wichtig ist hier nur die geprüfte Befestigung, damit es beim TÜV keine Probleme gibt. Die Sitzbank bzw. die Rückhalteeinrichtung muß ebenfalls eine TÜV-Abnahme haben, dann steht der Eintragung nichts im Wege. Hier würde ich nur im Vorfeld mit dem TÜV-Prüfer Kontakt aufnehmen, um die Art der Befestigung am Fahrzeug zu besprechen; Bei einem Einsatz einer Hülse im Boden und ausreichender Verstärkung im Boden ist das machbar. Alternativ gibt es auch die Möglichkeit, das Sitzgestell mit den Gurten direkt auf dem Kabinenboden festzukleben. Einige Hertseller haben dafür auch entsprechende TÜV-Abnahme bzw. Gutachten.
Besten Gruß
HWK
Hallo Krabbe,
bei mir ist als Unterseite eine Siebdruckplatte eingebaut, um auch die nötige Widerstandskraft gegen Schmutz und Wasser mitzubringen. Als Inneseite ist dickes Sperrholz oder Multiplex genommen.
Die Verklebung bekommt man schon auch auf Siebdruck hin, lediglich ist die Festigkeit nicht so hoch. Aber bei der Fläche ist das nicht der Faktor. Ich habe an Probestücken mal einen Zerreißversuch gemacht. Versagt hatte nicht die Klebung sondern der Schaum.
Besten Gruß
HWK
Hallo Questman,
das wird sicherlich wieder nach Wolfgangs Rückkehr behoben werden (ich dachte schon, dass meine neu aufgespielte Software bei mir schuld an dem Übel ist).
Der Zugrif geht aber üder die "normale Ansicht".
Besten Gruß
HWK
Hallo Steffen,
mal erst ein Hallo und Wilkommen in der Gemeinde der "Verrückten"!
Solch ein Kabine zu bauen ist sicherlich kein Hexenwerk und sollte auch machbar sein (Ausrüstung und handwerklichen Können mal vorrausgesetzt).
Die Platten kann man eigentlich von den Herstellern von Leerkabinen auch käuflich erwerben. Hier sollte man mal in der näheren Umgebung nachfragen, um den Transport nicht unnötig zu erschweren.
Die erste Frage sollte natürlich nach dem Aufbau der Platten sein GFK oder Alu oder GFK/Alu als Aussenhaut? Der Kern ist meist PU- oder PS-Schaum. Die Innenhaut kann aus dem gleichen Material wie die Aussenhaut sein oder wird hier Holz (meist 4-6 mm Sperrholz) bevorzugt. Ich habe hier für die Aussenhaut ALU/GFK Laminat genommen, um die Optik von Alu zu haben und die Beulenfestigkeit von GFK. ls Innenmaterial habe ich Sperrholz genommen, um das Raumklima positiv zu beeinflussen.
Die Bodenplatte wird ebenfalls aus einem Sandwich hergestellt nur wird hier als Innenlage dann Siebdruckplatte ausreichender Dicke (min 8 mm) genommen. Die Aussenhau kann ebenfalls aus Siebdruckplatte oder auch aus einer Kombination Siebdruckplatte / GFK genommen werden. Da diese Paltte ja dierkt zur Montage auf den Rahmen genommen wird, ist hier auch ausreichende Festigkeit zu nehmen.
Das Fügen der Platten erfolgt durch Verkleben auf der Strinseit, wobei am Rand häufig Holzleisten mit einlaminiert sind, so dass dann gekelbt und geschraubt werden kann. Sollte das nicht sein, so sollte man innen einen durchlaufenden Aluwinkel kleben und verschrauben (nur zum Fixieren). Von aussen wird der Rand dann durch entsprechende Profile abgedeckt. MABU in Bochum hat solche Rundprofile aber bei Teitgemeyer (oder so ähnlich) sowei bei Ackermann kann man soclhe Profile ebenfalls kaufen. Die sind dann 80 -90 mm Rundprofile. Dass man dann naturlich vorher die Ecken der Kabnie runden muß ist selbstverständlich, aber mit Fräse oder Kreissäge machbar.
Die Montahe auf dem Rahmen erfolgt meist über einen Hilfsrahmen, auf den die Kabine geschraubt (und besser noch verklebt) wird.
Der Innenausbau kann dann direkt mit PU-Kleber und Leisten mit Schrauben auf die Innenwand befestigt werden. Das hält bei ausreichender Dimensionierung bombenfest.
Der Aufbau der Kabine setzt eine Halle und auch einige helfende Hände vorraus, da man ja mit Platten umgeht, die je nach Kabinenmaß recht unhandlich (und auch schwer) sind. Das man hier auch genau arbeiten muß, brauch man sicherlich erwähnen, da die Grundlagen für Dichtigkeit etc. in diesem Punkt gelegt werden. Ich würde mir mal ein Angebot über Paltten, fertig zugeschnittene Platten und einer Leerkabine machen lassen und dann hinterher kalkulieren, oder sich der Selbstbau der Kabine lohnt (aus Erfahrungsicht immer - hat mich auch gereizt; ich habe aber Abstand genommen, da ich auch soclh eine Halle nicht zur Verfügung hatte).
Ich wünsch viel Glück und eine glückliche Hand beim planen!
HWK
Hallo Mangiari,
versuch doch einfach mal Methylenblau (=blaue Tinte), das ist nicht korrosiv und ist m.W. nach auch die Färbung in dem käuflichen Glykolgemischen. Wen man halt nicht so vile Tintenpatronen schlachten will, gibt es das Zeug auch in der guten alten Drogerie oder in der Apotheke zu kaufen.
Besten Gruß
HWK
[quote='abo'][
PS:
zum thema inhalation oder intravenöse gabe kann gesagt werden dass sich carfentanyl durch den hohen siedepunkt (87grad celsius) bei zimmertemperatur ähnlich der flüssigkeit aus einem zerstäuber verhält.
carfentanyl ist zur oralen suspension vorgesehen, von daher gehe ich bei den angegebene dosierungen (stammen zt aus medizinischen datenbanken im netz und tw aus der wikipedia) für die einatmung gelten ...
quote]
Hallo zusammen,
die Angaben sind auf die Menge des Mittels im Körper zu beziehen und nicht auf die Art der Aufnahme.
Wie schon gesagt ist das Carfentanil nicht in der Humanmedizin zugelassen und wenn man dann in der Fachliteratur weiterblättert wird auch auf das hohe Risiko der Überdosierung hingewiesen. Da man ja schnell die Opfer in das Land der Träume schicken will, ist sicherlich eine hohe Dosierung erforderlich, was aber dann auch ein hohes Risiko der Überdosierung bedeutet (siehe Russland).
Ich persönliche glaube halt nicht an die Narkoseüberfälle, da es technisch nicht so leicht ist, jemanden schnell und zuverlässig zu narkotisieren ohne ihn der Gefahr einer Übedosierung auszusetzen. Bei den von Abo postulierten 0,1 mg im Womo bei 15-20 m³ ist bei einem durchschnittlichen Erwachsenem, der die zitierten 0,01 mg dann im Körper haben soll, im Schlaf bei einer 100 % igen Aufnahme via Atmung eine Zeit von mehr als 200 Minuten erforderlich. Sicherlich nicht schnellwirkend; ein Kind wäre dann bei diesen Bedingungen - auf Grund der erhöhten Atemfrequenz und des geringeren Gewichtes - nicht mehr im Land der Träume sondern in den ewigen Jagdgründen.
Kurzum kann doch gesagt werden, dass mit den herkömmlichen Norgosegasen eine schnelle Narkotisierung ohne erhebliche Risiken und auch auf Grund der erforderlichen Menge nicht möglich ist und die Gruppe der anderen Mittel (opiate wie z.B. Fentanil und dessen Abkömmlinge) es ebenfalls schwierig ist, eine zuverlässige Narkose zu bekommen obwohl hier die Menge wohl geringer ist. Leider sprechen die käuflichen Narkosegaswarner aber auf diese Stoffe nicht an.
Besten Gruß
HWK
Hallo Mobilo,
da kann man die einfachen Spiegel aus dem Sanitärbereich nehmen; so habe ich das Problem auch gelöst. Aber zur Gewichtsersparnis habe ich einen sogeanannten Türspiegel genommen, der wesentlich dünneres Glas hat, als die normalen Sanitärspiegel. Um das Verletzungsrisiko zu minimieren habe ich den Spiegel vollflächig mit Sika 221 auf einen dünne Multiplexplatte verklebt und ann erst angebaut. So ist auch im Falle des Unfalls sichergestellt, dass die Splitter festgehalten werden und nicht im Fahrgastraum herumfliegen (da ich zusätzlich auch ausserhalb des Bades noch einen Spiegel geplant hatte).
Besten Gruß
HWK
Hallo zusammen,
Fenster kann man eigentlich nicht genug haben. Das Mindeste sind eigentlich Fenster im Bereich der Sitzgruppe, im Bereich der Küche; im Bereich des Bades sind Fenster zwar nicht nötig, erleichtern aber das Abtrocknen der Nasszelle ungemein.
Bei unserem Ausbau haben wir dann auf die Dachhauben und Dachfenster gesetzt, da doch recht viel Licht reinkommt und diese für eine Lüftung (besonders im Sommer) hervorragend geeignet sind.
Besten Gruß
HWK
Hallo Sönke,
eigentlich ist das kein Problem, da nur eine Kochgelegenheit vorhanden sein muß. Über festinstalliert ist in den Vorschriften auch nichts zu finden. Aber Dein Womo ist doch schon als Wohnmobil zugelassen; wer fragt denn dann noch danach. Beim Tüv wird man sich nicht daran stören, da es nicht zulassungsrelevant bzw. fahrzeugtechnisch relevant ist und das Finanzamt geht von der Verwendung aus. Und da wird sich ja nichts ändern.
Also der Umbau kann beginnen.
Besten Gruß
HWK
Hallo zusammen,
ich habe es gerade mal gefunden. Unter 5.1.2. sind die Möglichkeiten im Arbietsbaltt G-607 geregelt:
5.1.2 Schwenkbare oder ausziehbare Kocher müssen angeschlossen sein:
- mit Schlauchleitungen von 30 cm oder 40 cm Lange nach DIN 4815 Teil 2 oder DIN EN 1763 Teil 1 (zur Zeit Entwurf),
- mit Sicherheitsschlüssen und -anschlußarmaturen nach DIN 3383 Teil 1,
- mit DVGW-anerkannten Sicherheits-Anschlußkupplungen.
Schlauchleitungen müssen so angebracht sein, daß sie gegen unzulässige Erwärmung geschützt sind.
Demnach sollte also eine Schlauchleitung oder eine Steckverbindung (da ja 50 cm ausgezogen werden soll) möglich sein.
Besten Gruß
HWK
Hallo zusammen,
ich habe zwar dieses Arbeitsblatt nicht gerade griffbereit, aber nach meiner Meinung ist bei ausziehbaren oder schwenkbaren Kochern iene Schlauchverbindung erlaubt. Welche maximale Länge hier möglich ist, kann ich nicht sagen (sollte aber in dem Arbeitsblatt stehen). Eventuell ist ja Krabbe oder Christianus griffbereit, die können da sicherlich weiterhelfen.
Besten Gruß
HWK
Hallo zusammen,
es gibt auch noch 3 mm Sperrholz mit Echtholz-Furnier. Das sieht gut aus und läßt sich auch noch biegen ohne zu brechen. Und es ist recht leicht.
Besten Gruß
HWK
Hallo zusammen,
da kann ich Lothar nur zustimmen: Flaschen nebeneinander und ausreichend Platz, um sie auch getrennt wechseln zu können - ohne immer beide herausnehmen zu müssen.
Bei meiner Planung hatte ich das Maß 65x65 cm angenommen und den Kasten dann etwas breiter geplant. Später ist dann aber ein Gastank eingebaut worden, damit ich auch in fremden Gefilden Gas nachbunkern kann.
Besten Gruß
HWK
Hallo zusammen,
die Narkosegaswarner sind in der Regel auf Basis der Taguchi-Sensoren aufgebaut und detektieren somit alle Gase und leichflüchtigen Verbindungen, die oxidierbar sind bzw. mit dem Halbleitermaterial wechselwirken können.
Da aber die herkömmlichen Narkosegase oder leichtflüchtigen Flüssigkeiten, die zur Narkose eingesetzt werden in der Regel im Bereich von Prozenten der Atemluft zugesetzt werden, ist eine Narkotisierung über solche Gase in einem Womo fast unmöglich, da doch schon Mengen an Gas mitgebracht werden müssen und auch in die Luft im Womo gemischt werden müssen. Da diese Gase aber alle schwerer als Luft sind, ist es aus meiner Sicht sehr unwahrscheinlich.
Man munkelt, dass die Gase (oder besser Mittel - wie z.B. in Russland eingesetzt) auf Basis von Opiaten sein sollen und als Aerosol angewebdet werden sollen. Ob aber solche Mittel wirklich von Kleonkriminellen eingesetzt werden halte ich auch für nicht wahrscheinlich. Wieviele Einbrüche in einer Wohnung passieren nachts (und auch tags) und werden ebenfalls nicht bemerkt, obwohl Personen zu Hause sind und schlafen. Hier spricht man auch nicht von Narkoseüberfällen.
Aus meiner Sicht ist die einfachste Methode eine gewisse Grundsicherung des Mobils (dann wird halt das nebenan aufgebrochen
) und das Meiden von Plätzen, die dafür berühmt und berüchtigt sind (Autobahnraststätten, verkehrsnah gelegene Plätze, etc.).
Unsere wirkungsvollste Methode ist sicherlich noch eine recht komplexe Alarmanlage mit integrierter abschreckender Wirkung - sie hört auf den Namen Dustin und hat vier Pfoten und im Zweifelsfall auch noch lange Zähne.
Besten Gruß
HWK
Hallo Carlos,
schau auch mal auf der Home Page von Ackermann Fruehauf nach, die haben auch solche Eck-Winkel für die Verklebung von Sandwichplatten.
Besten Gruß
HWK
Hallo zusammen,
da kann man Tobias nur zustimmen. Die Reihenschaltung muss nicht aufgehoben werden und es schadet auch nicht, wenn eine Batterie voll geladen ist und die andere noch nicht (sofern man dann nicht längere Strecken fährt). Beim Umklemmen ist halt (wie im ersten Beitrag geschrieben) sicherzustellen, dass das minuskabel nicht noch irgendo an der Fahrzeugmasse hängt. Am einfachsten ist es, wenn man halt nur die beiden "Strippen" am Lader hat und diese nach "Voll-Ladung" der ersten Batterie dann erst komplett trennt und dann erneut anschließt. Dann kann nichts passieren und es ist auch für die Akkus vollkommen unschädlich.
Besten Gruß
HWK
Hallo Iron_M,
da beide Akkus ja 12V haben, kann man diese auch einzeln mit dem Ladegerät auftanken. Wichtig bei dieser Art ist aber, dass beim Laden beide Akkus geladen werden und nicht nur einer und dann losgefahren wird. Also möglichst mit einem automatischen Lader erst die eine laden und dann die andere, bis beide "gleich voll" sind.
Sofern der Lader eingebaut ist, ist beim Umklemmen etwas Vorsicht geboten, da ja der Minuspol der erste Batterie auf einem Potential von 12 V liegt; hier bitte nicht den zweiten Akku kurzschließen.
Besten Gruß
HWK