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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Durchlauferhitzer

    • hwk
    • 20. September 2007 um 12:41

    Hallo Ichtyfeet,

    nichts für ungut - hier kann sicherlich jeder sein Womo realisieren, wie er es für das Beste hält.

    In Puncto "Warmhalten des Womos" hier nur noch ein Gedanke: es gibt nichts unangenehmeres als eine kaltes Wohnmobil, bei dem nur die Luft die richtige Temperatur hat, aber alles wie Schränke, Polster, Wände halt kalt sind. Somit sollte man wenigstens mitheizen - auch wenn man nicht gerade im Womo ist. Auch der Punkt Schimmelbildung ist hier zu beachten, da dann die Feuchtigkeit gerne an den kalten Stellen kondensiert und schon hat man die bekannten Stockfelcken.

    Besten Gruß

    HWK

  • dachkeder

    • hwk
    • 20. September 2007 um 10:35

    Hallo Fossil,

    Alu oder GFK - das sind die beiden Materialien, aus denen die AUssenhaut von Womos hergestellt wird. Du kannst also 1 mm Alublech (möglichst schon einbrennlackiert) oder auch GFK-"Bleche" (etwas dicker als Alu so ca. 2 mm) nehmen. Das Material wird meist bei der Herstellung von LKW-Aufbauten eingesetzt. Vor- und Nachteile der MAterialien sind hier im Forum schon intensiv besprochen worden. Einfach mal suchen, dann wirst Du da schon was finden.

    In der Verarbeitung ist GFK etwas "sperriger" und kann auch nicht in sehr engen Radien oder gar als rechter WInkel verlegt werden - hier würde nur ein Ansatz und eine Kantenleiste helfen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Durchlauferhitzer

    • hwk
    • 20. September 2007 um 10:20
    Zitat von itchyfeet

    Hi Wolfgang,

    habe in der Bucht 2 Schwimbadheizungen gefunden mit je 27kw, warte noch auf die Datenblätter, werde mir die aber wahrscheinlich als Wasserheitzung vornehmen, ev mit Boiler wen nötig.

    Hallo zusammen,

    sind 2x 27 KW = 54 KW nicht etwas üderdimensioniert ? :shock::shock: Wir haben bei uns eine Luftheizung von maximal 6 KW und kommen bei einer Aufbaulänge von 9 m damit auch im Winter super klar. Selbst unser Haus mit ca. 180 qm Wohnfläche kommt mit 21 KW aus. Wo willst Du denn den Strom für solch eine Heizung nehmen. Beim Anschluß an das Drehstromnetz (was m.W. nach auf keinem Stellplatz bzw CP vorhanden ist) brauchst Du geschlagene 135 A.

    Hier würde ich nochmal eine Nacht drüber schalfen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sinkende Preise für Kabinen? Wegen sinkender Nachfrage ????

    • hwk
    • 20. September 2007 um 10:11

    Hallo zusammen,

    das der Markt für Leerkabinen nicht unbedingt die Wachstumszahlen hat wie der Markt für Wohnmobile war mir schon bekannt - aber dass er schrumpft, ist für mich auch neu.

    Besten Gruß

    HWK

  • dachkeder

    • hwk
    • 20. September 2007 um 10:09

    Hallo Thomas,

    an den Aufbau mit einer neuen Leerkabine hatte ich such schon mal gedacht, wenn nicht das Baujahr des Basisfahrzeuges wäre. es hat nun schon gut 17-18 Jahre auf dem Buckel, was aus meiner sicht die Investition in eine neue Leerkabine nicht lohnend erscheint.

    Hier würde ich nach Abnahme der Dachhaut einfach entscheiden, ob es bei ein paar qm Alu oder GFK bleibt - und natürlich der sonst noch nötigen Sachen wie Abgaskamin etc. - oder ob es sich dann um einen Totalschaden handelt, der sich sicherlich mit Eigenleisutng wieder aufbauen läßt.

    Eventuell stellt ja Fossil mal einen Satz Bilder vom Schaden ein.

    Besten Gruß

    HWK

  • dachkeder

    • hwk
    • 20. September 2007 um 08:25

    Hallo Fossil,

    das Alublech kann man hier in Deutschland bei den entsprechenden Leerkabinenbauern, Fahrzeugherstellern und auch im Handel beziehen. Wo man es in Griechenland bekommt kann ich auch nicht sagen, aber ich würde es mal bei LKW-Aufbau-Herstellern versuchen, die sollten so etwas (oder in GFK) haben.

    So wie Du es schilderst, kann ich Holger nur zustimmen; es hört sich nach jeder Menge Arbeit an. Hilfsmittel für das Aufziehen des Bleches sind mir nicht bekannt; ich habe aber bisher erst einmal mitgeholfen und es ging auch ohne die "Hilfsmittel" recht gut. Wir haben die Bahn auf Länge geschnitten, auf das Dach gelegt und ausgerichtet. Danach fixiert und dann flächig über die entsprechenden Radien aufgezogen. Als Hilfsmittel hatten wir nur Kanthölzer, Stücke eines Teppichbodens (zum Schutz gegen Verkratzen) und Schraubzwingen. Geklebt wurde das Ganze dann mit Sikaflex 221, wobei wir hier Klebepunkte dann an die Holzkonstruktion gesetzt hatten. Eventuell ist das Belch aus diesen Baujahren noch getackert; hier würde ich aber abraten es wieder zu tackern, da es die beste Quelle von Gammel (elektrochemische Zersetzung) und Undichtigkeiten ist.

    Sollte noch die Wand dran sein, so gehe bitte nur in Schritten voran, da sich sonst das Holzgerüst verzieht und dann ist es schwierig, das Womo wieder in Form zu bringen.

    Besten Gruß und Kopf hoch !

    HWK

  • dachkeder

    • hwk
    • 19. September 2007 um 08:52

    Hallo Fossil,

    der Keder ist eigentlich in jedem Camping-Laden, der auch Reparaturen ausführt, als Ersatzteil (Meter-Ware) zu bekommen. Der Keder wird hier mit dauerelastischer Dichtungsmasse eingesetzt und dichtet so das Dach und die Seitenwand ein.

    Selbstverständlich kann man diesen Keder auch durch entsprechende GFK-Leisten ersetzen, die direkt mit - z.B. Sikafelx 221 - auf die Dachhaut bzw. die Seitenwand aufgeklebt werden können. Die Verarbeitungshinweise der Kelbstoffhersteller sind natürlich zu beachten. Die Leisten werden normalerweise als Stücke geleifert und zum Biegen wird entsprechend mit einer Stichsäge eingeschnitten, um den Radius formen zu können. Die Schnitte werden überschliffen und dann beilaminiert und dann wierdrum geschliffen. So kann man dann Radien formen oder auch auf Gehrung schneiden und den Stoß dann überlaminieren.

    Wenn dann das Dach runterist, würde ich mal einen kritischen Blick auf die sicherlich vorhandene Holzkonstruktion werfen, da doch durch Undichtigkeiten (die man nicht unbedingt bemerken muss) dieses Ständerwerk häufiger angegriffen ist. Hier sind dann ggf. die befallenen Leisten auszutauschen.

    Besten Gruß und Glück

    HWK

  • Durchlauferhitzer

    • hwk
    • 14. September 2007 um 08:55

    Hallo Itchyfeet,

    ich kann Krabbe eigentlich nur zustimmen: nimm einen Truma-Boiler oder eine Truma Kombiheizung und man kann dann auch duschen. Auch ich will auf eine Dusche unterwegs nicht verzichten und kann nun aus mehrjähriger Erfahrung sagen: es funktioniert auch mit den Boilern! Was sicherlich nicht geht ist Dauerduschen bis einem Schwimmhäute wachsen, aber das ist ja sicherlich auch nicht gewünscht.

    Auch wenn man den Boiler nicht abstellt, so ist der Mehrverbrauch an Gas für das Bereithalten von warmem Wasser in der Größenordnung von 100 -200 g Gas pro Tag, was sicherlich kein Problem darstellen sollte.

    Ein Durchlauferhitzer - wie in einem Haus - ist leider in einem Wohnmobil nicht zu realisieren, da ein entsprechend ausgerüsteter Stromanschluß eigentlich nie zur Verfügung steht (geschweige die nötigen Kapazitäten des Abwassertanks) und ein Durchlauferhitzer auf Basis Gas so viel Gas benötigt (20 kWh entspricht ca. 1,8 kg Gas), das die "normale Gasinstallation" hiermit überfordert ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • Dachterasse auf GFK Aufbau

    • hwk
    • 14. September 2007 um 08:41

    Hallo Markus,

    von einigen Individualherstellern sind solche Dachterassen mal angeboten worden. Eventuell kann man ja mal hier die ein oder andere Idee klauen. Ansonsten würde ich auch für die Version "Aufkanten und Dachklappe mit Kanten" stimmen. Die Kantenhöhe sollte aus meiner Sicht mindesten 5 cm sein, damit auch bei schräg stehendem Fahrzeug und einer kräftigen Regenschauer kein Wasser ins Innere kommt.

    Als Bodenbelag würde ich hier auch Riffelblech vorsehen, um die Last flächig zu verteilen. Beim Tüv wird dabei sicherlich die "Erhöhung" nicht auffallen; wenn dann schon eine Berichtigung der Fahrzeugpapiere sein sollte wäre hier das Leergewicht wohl eher zu berichtigen.

    Zur eigenen Sicherheit würde ich aber eine Absturzsicherung in Form eines aufsteckbaren oder hochklappbaren Geländers vorsehen, damit man nicht einem unfreiwilligen Abgang aus 3 m Höhe hinter sich bringt. Lösungen hierzu gibt es ja s.B. bei Tankfahrzeugen, die auch solche eine Absturzsicherung haben, wenn das Fahrzeug beim Beladen begangen wird.


    Besten Gruß

    HWK

  • Webasto Air Top Standheitzung einbauen (Erfahrungen)

    • hwk
    • 14. September 2007 um 08:31

    Hallo Mangiari,

    sofern man solche Gebläse nachrüstet, müssen sie aber beim Betrieb der Heizung mitlaufen, da sich sonst die Luft vor dem Gebläse staut, was im ungünstigsten Fall dann zu einem Ansprechen des Überhitzungsschutzes führt. Im weniger ungünstigen Fall wird halt der Strang, in dem das Genbläse sitzt, mit Warmluft unterversorgt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Lieferant für Alu-Sandwich

    • hwk
    • 13. September 2007 um 12:48

    Hallo zusammen,

    da kann ich Krabbe nur beipflichten; 2 mm gibt es normalerweise nicht von der Rolle. Das Material wird im Allgemeinen nur als Plattenware gehandelt in den Abmessungen 3*1,5 ; 4*2 und als absolutes Sondermass 6*3. Die Bleche sind dann mit gewalzter Oberfläche und müssen dann zum Sandwich verarbeitet werden (was dann aber von Flächengewicht sauschwer wird). Die Lackierung ist bei solchen Blechen nicht ganz trivial.

    Ich würde hier versuchen durch andere Materialwahl dem Ziel näher zu kommen, da 2mm Aussenhaut in Alu und 80 mm Isolierung wirklich recht heftig sind.

    Besten Gruß

    HWK

  • Alumöbel? Lieferant?Selbstbau?

    • hwk
    • 13. September 2007 um 09:42

    Hallo Gunther,

    den Link zu den Verbindern hatte ich glatt vergessen:

    http://www.ottowolff.com/otto_wolf_kuns…lfsm/fhilf.html


    Besten Gruß

    HWK

  • Alumöbel? Lieferant?Selbstbau?

    • hwk
    • 13. September 2007 um 09:36

    Hallo Gunther,

    unter http://www.ottowolff.com findest Du das Programm. Hier unter Werbetechnik und ebene Platten suchen, dann kommen die Aluplatten, von denen Du gesprochen hast.

    Die Verarbeitung ist einfach, da die Platten mit der Kreissäge (richtiges Blatt natürlich als Vorraussetzung) geschnitten werden können.

    Besten Gruß

    HWK

  • Webasto Air Top Standheitzung einbauen (Erfahrungen)

    • hwk
    • 13. September 2007 um 08:49

    Hallo Flo,

    der angegebene elektische Verbrauch ist ein Durchschnittswert. Wie Mangiari schon schrieb ist beim Starten der Heizung ein hoher Anlaufstrom zu bewältigen. Der leigt in der Größe von 10 A und wird auch für mehrere Sekunden benötigt, da zum Start ein Glühstift genutzt wird, der erst so seine 80 °C haben muß.

    Wichtig ist auch, die Kraftstoffpumpe möglichst schallentkoppelt aufzuhängen, da das Klickern der Pumpe doch recht nervend ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • Lieferant für Alu-Sandwich

    • hwk
    • 13. September 2007 um 08:40

    Hallo Gunther,

    Dir kommt es doch sicherlich auf die Widerstandsfähigkeit des Deckmaterials an. Hier würde ich einen Verbund aus GFK und Aluaussenhaut nehmen, da sich in solch einem Deckmaterial eigentlich die wesentlichen Vorteile der beiden Materialien vereinen. Solches Sandwich gibt es z.B. von Mabu in Bochum. Ich selbst habe den Aufbau aus diesem Material gewählt und bin eigentlich sehr damit zufrieden.


    Besten Gruß

    HWK

  • Alumöbel? Lieferant?Selbstbau?

    • hwk
    • 13. September 2007 um 08:37

    Hallo Gunther,

    beim Innenausbau würde ich nicht auf Sandwich (wie z.B. für die Aussenwände) zurückgreifen, da es doch zu voluminös und auch im Endeffekt zu schwer ist. Hier gibt es z.B. Produkte Alucobond oder Alucore, die zwar ebenfalls Sandwich-Verbünde darstellen, aber wesentlich dünner und auch leichter sind. Solche Materialien werden gerne für den Messebau verwendet und in dieser Branche würde ich mich auch mal umsehen, da es hier ja auf gutes Aussehen und schnellen Aufbau (=vorgefertigte Module) geht. In Düsseldorf gibt es da eine Firma OTTO WOLF, die solche Materialien und auch die erforderlichen vertreibt Zubehörteile vertreibt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Nochmal das Thema MONOPAN-Platten

    • hwk
    • 12. September 2007 um 14:44

    Hallo Steffen,

    Erfahrungen von Monopan als Material für Leerkabinen habe ich nicht, da ich ideses Material nur für andere Zwecke verwendet habe. Die Verarbeitbarkeit ist sicherlich sehr gut, nur würde für mich der Dämmwert des Monopans das absolute Killerkriterium sein. Schäume auf Basis PS oder PU liegen hier um 50-100 fach besser im Dämmwert. So toll das Material auch sein sollte, so ist es doch für Wohnkabinen wohl nicht geeignet.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gfk-Rollenware

    • hwk
    • 12. September 2007 um 09:24

    Hallo Jonny,

    sofern Pecolit nur ganze Rollen leifern kann, frag doch einfach mal bei den Leerkabinenherstellern nach; ist zwar teurer, dafür aber schon im Zuschnitt. Alterntiv kann man auch bei Fahrzeugbauern im Bereich LKW nachfragen, die benötigen solche Ware auch.

    Besten Gruß

    HWK

  • Möbelbau mit Tannensperrholz und Fichtenholzleisten?

    • hwk
    • 10. September 2007 um 13:14
    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    Ölen ist ja alles sehr schön und auch bio und öko, aber was nutzt mir das, wenn die Oberflächen, insbesondere wo man häufig mit der Hand hinlangt, nicht zu reinigen sind und nach ein paar Jahren deutliche dunkle Spuren zeigen..... es lebe der Schmuddelcharme und die Freundin mit dem selbstgestrickten Sackkleid, die einem vor lauter alternativer Lebensweise noch nicht mal seinen Ekeldöner in Frieden mümmeln läßt .......hihihi

    Hallo Thomas,

    hier will ich mal etwas widersprechen. Die Behandlung von Holz mit Ölen oder Wachsen/Harzen ist durchaus auch resistent auszuführen (siehe hierzu meinen Beitrag etwas mehr oben in der Reihe). Auch ist diese Form der Holzbehandlung nicht unbedingt negativ oder "Öko doer Bio" im negativen Sinn. Ich gebe Dir Recht, wenn die Hölzer im stark beanspruchten Bereichen entsprechend geschützt werden müssen, aber es läßt sich halt auch auf andere Art als nur durch Lackierung bewerkstelligen. Die von mir angesprochene Art der Oberflächenbehandlung hat halt den Vorteil, dass man auch mal reparieren kann, was bei einer Klarlackschicht sicherlich schwieriger ist. Auch trägt "offenes" Holz im Wohnbereich wirklich zum positiven Klima bei, da es feuchtigkeitsausgleichend wirken kann.

    Besten Gruß

    HWK

  • Möbelbau mit Tannensperrholz und Fichtenholzleisten?

    • hwk
    • 10. September 2007 um 12:30

    Hallo Mobilo,

    probier doch mal das Hart-Öl von Osmo. Wir haben damit unseren Ausbau behandelt und sind super damit zufrieden. Es besetht aus natürlichen Ölen und Harzen und verleiht der Oberfläche nach dem Einzeihen einen seidigen glanz und auch durch die Harze einen guten Schutz. Das Öl ist eigentlich für die Behandlung von Treppenstufen vorgesehen; somit sollten auch die im Womo behandelten Oberflächen recht resitent sein. Bei Reparaturen einfach anschleifen und wieder nachölen.

    Das Auftragen ist recht einfach, da mit einem getränkten Baumwoll-Lappen gearbeitet werden kann.

    Besten Gruß

    HWK

    P.S. Das Ikea-Öl ist auf mineralischer Basis aufgebaut.

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