Beiträge von hwk
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Hallo Ichtyfeet,
auch ich kann Dir nur zum Mischen raten, da das LED-Licht (auch die sogen. warmweissen) doch recht "gewöhnungsbedürftig" ist. Aus Sicht Stromsparen sind diese aber halt unschlagbar versus Halogenlicht. Ich habe bei mir im Womo auch die LED´s und die Halogenspotts gemischt, wobei wir fast ausnahmlos auf die Halogenlampen ausweichen.
Entgegen der Feststellung von Holger haben wir hier aber die gewöhlichen LED´s für den Anschluss an den Trafo gewählt und konnten keine Reduktion der Lichtausbeute feststellen. Die eingebaute "Elektronik" bestand aus einem Gelichrichter und mehrern Widerständen, die jeweils 3 LED´s in Reihe vorgeschaltet waren. Nachteil dieser Lösung ist halt, dass durch den Widerstand es bei nachlassender Batteriespannung zu einem Nachlassen der Lichtausbeute kommt. Die Varianten mit einer Stromregelung sind aber teuer und lohnen auch nicht den Aufwand (aus meiner Sicht). Ein weiterer Nachteil der LED`s ist halt das begrenzte Leuchtfeld (halt Spotbeleuchtung), was zum Lesen zwar gut ist, aber zur gemütlichen Ausleuchtung eines Womos nicht taugt.
Besten Gruß
HWK
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Hallo Gerhardt,
das D-VBT ist leider nicht flächendeckend vorhanden - je nach Standort ist halt kein Empfang (meist in ländlicheren Gegenden oder aber auch in Städten, die halt auf Hügeln und in Tälern gebaut sind. Hier hilft dann eben nur die Sat-Schüssel. Ob D-VBT auch im Ausland angeboten wird. kann ich nicht sagen - wenn ja, dann aber sicherlich nur heimische Programme und keine deutschen.
Besten Gruß
HWK
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Hallo Mangiari,
sofern es noch Möglichkeiten gibt, die Kabel beim Ausbau zu verstecken, ist es sicherlich die billigere Variante. Hinterher ist die Funkvariante die schnellere und auch einfachere, da man sowohl am Monitor als auch an der Kamera nur die 12 V braucht (die meist eh in der Nähe sind).
Besten Gruß
HWK
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Hallo zusammen,
gegen den Stecker-Salat kann man mit dem Seitenschneider an. Ich habe einfach die Stecker abgeschnitten - durch die Wand geführt und dann verlötet. Kleine Stückchen Schrumpfschaluch sorgen für die Isolation.
Wer es da noch einfacher haben will, kann auf die Funk-Systeme ausweichen, da braucht man halt nur die 12 V an der Kamera.
Besten Gruß
HWK
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Hallo Conga,
da kenne ich leider diese Fahrzeugserie zu schlecht, um das genau zu beantworten - hier müssen dann die Experten ran. Den Frostwächter gibt es auch noch mit Fernbedienung, die einem das z.T. recht lästige Einschalten vor Ort ersparen, ob es sich hier um diese Fernbedienung handel kann ich so nicht sagen. Bei gefülltem Boiler müsste beim AUschalten dann das Wasser abgelassen werden; wäre eventuell einen Versuch wert.
Sollte dann nichts passieren, könnte ich mir den "Frostwächter" als eine Art Heizung vorstellen, die halt temperaturgesteuert dazuheizt.
Besten Gruß
HWK
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Hallo Mangiari,
ich habe mich für die käuflichen Rückfahrkameras entschieden, da hier schon Gehäuse, Heizung und auch die IR-LED´s integriert waren. Ist sicherlich nicht der "Hingucker", funktioniert aber tadellos. Für kleines Geld ist bei IBÄH so etwas auch für unter 100,-- zu bekommen - dann leider meist mit den größeren Bildschirmen.
Farbe muss sicherlich nicht sein, ist aber zur Orientierung beim Rückwärtsfahren schon mal ganz gut. Ein eingebautes Mikr ist sicherlich auch gut, damit man ggf. die Hinweise vom Einweiser auch gut mitgekommt.
Die Eigenbauten ohne Spiegelung sind nicht zu gebrauchen, da man sicher immer auf den Gegenstand zulenkt (weil wir halt ein Spiegelbild gewohnt sind).
Was sich super bewährt hat ist eine zweite Kamera, die als Rückspiegel dient (steht bei mir auch noch auf der Liste).
Besten Gruß
HWK
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Hallo Conga,
bei einem anderen Malibu hatte ich dieses Teil direkt entdeckt; ob es nachgerüstet worden ist kann ich nicht sagen. Dieser hatte aber keinen Schalter an dem Bedienfeld, sondern er wurde halt nur durch das Ziehen des Knopfes eingeschaltet. Der Einbauort war identisch mit dem von Dir zitierten "gelben Knopf".
besten Gruß
HWK
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Hallo zusammen,
auf den externen Sensor kann man aus meiner Sich tnur dann verzichten, wenn Akku und Lader ungefähr die gleiche Temperatur haben - also im Innenraum verbaut sind. Wird der Akku im Motorraum oder in der abgetrennten Fahrerkabine untergebracht, ist es mehr als sinnvoll, den zusätzlichen Sensor anzuschließen.
Besten Gruß
HWK
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Hallo zusammen,
bei der Dimensionierung meiner Ladeleitung bin ich von einem maximalem Spannungsabfall von 100 mV ausgegangen, um möglichst auch die ausgeklügelten Ladelinien ausnutzen zu können. Was nutzt das beste Ladegerät, wenn es die Ladung schon zu früh abbricht, da durch die Ladeleitung eine höherer Ladespannung vorgegaukelt wird. Überrascht war ich zum Teil auch über die sich ergebenden Übergangswiderstände der Anschlüsse und auch den Widerständen der Sicherungen. Besonders die kleinen "Kunststoffkisten" mit den Streifensicherungen aus den einschlägigen Katalogen haben sich da hervorgetan. Ich bin dann auf "Profi"-Sicherungen, wie sie z.B. in der Galvanik benutzt werden, übergegangen.
Besten Gruß
HWK
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Hallo Stefan,
der Frostwächter soll bei ca. 4-5 Grad C den Boiler retten, indem er diesen nach aussen öffnet - sprich das Wasser läuft aus. Nach meiner Erfahrung mit diesem Frostwächter, spricht dieser recht empfindlich an und ist auch von der verläßlichen Sorte.
Besten Gruß
HWK
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Hallo zusammen,
bei 9 Stunden und einer Leistungsaufnahme von 100 Watt entspricht das OHNE Verluste schon 0,9 kWh oder bei 12 V einer Kapazität von75 AH, wobei die Verluste nicht miteingerechnet sind. Bei einer 50% Ausschöpfung der Akkus müssen diese sicherlich auf 180 bis 200 AH bemessen werden, sofern man ca. 20 % Verlust einrechnet.
Beim Nachladen via Solar will ich auch nochmal etwas Wasser in den Wein schütten. 55 W ist die absolute Spitzenleistung und nicht die Leistung, die man erwarten kann. Aus eigener Erfahrung kann ich leider berichten, dass bei sonnigem Wetter mit einem Ladestrom von ca. 2,5 bis 3 A gerechnet werden kann - bei bedecktem Wetter ist der Strom unter einem Ampere. Somit ist auch - ausser Sommer - eine ausreichende Ladung des Akkus via Solar über die Woche nicht sichergestellt.
Besten Gruß
HWK
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Hallo zusammen,
es ist zwar nicht genaz passend zum Thema des Threads aber zum Punkt Laden/ Überwintern wollte ich auch noch meine Erfahrungen kundtuen.
Die Gitterkorrosion ist leider ein Prozess, der immer abläuft. Man kann ihn durch falsches Lagern nur noch verstärken. Eins ist unstrittig: Lagern bei entladenem Zustand fördert die Korrsion und die Sulfatierung ungemein. Einiger Hersteller von Akkus für Notstromversorgungen empfehlen sogar das Entladen bis zu einem gewissen Niveau und dann das anschließende Nachladen. Vorteil des Verfahrens ist halt, dass sich das Plattenmaterial dann wieder durch den chemischen Prozess umwandelt und wieder aktiv ist. Das bilden von großen Kristallen (= höherer Innenwiderstand und geringere Kapazität) ist somit unterbunden; geht aber etwas auf die Lebensdauer. Die besten Erfahrungen habe ich ahlt gemacht, wenn ich die Akkus komplett abklemme und dann kurz vor Fahrbeginn komplett lade und dann einfach nutze. Nach mehreren Zyklen hatten sie dann auch wieder die entsprechende Kapazität. Ein permanentes Laden (egal mit welcher Kennlinie) wende ich nicht mehr an.
Noch eine Bemerkung zur Säureschichtung: die tritt beim Laden auf und nicht beim LAgern; die Erhöhung der Ladespannung - als Mittel gegen Schichtung - beruht auf dem Gasen des Akkus, da dann durch das Sprudeln die Säure wieder gemischt wird. Es sit keinesfalls bei Gel oder AGM Akkus anzuwenden, da diese dann Schaden nehmen können.
Besten Gruß
HWK
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Hallo Detlef,
die in Ausicht stehenden Reisen sind sicherlich nicht unbedingt die Toren, die ein normaler Kühlkoffer so hinter sich bringt. Hier würde ich mich auch an einen WOMO-Kofferbauer wenden, der Erfahrung in diesem Gebeit (Expeditionskabinen) hat. Hier kommt es sicherlich auf die Verbindung der Platten untereinander an als auch auf die Art der Befestigung auf dem Fahrgestell (Dreipunkt-Lagerung etc.). Das sind alles Techniken, die sicherlich keine Zauberei darstellen, aber Erfahrung vorraussetzen. Wer will schon in Afrika mit Rissen in der Kabine setehen.
Besten Gruß
HWK
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Hallo Mangiari,
den Motor bei angezogenen Stecker laufen lassen, kann recht teuer werden, wenn er in den Notlauf geht und dann auch nicht mehr gewillt ist, sich nach Aufstecken des Stecker wieder ordentlich zu verhalten.
Die Zeitverzögerung habe ich nur erwähnt, damit nicht beim Einschalten der Zündung, dem eventuellen Vorglühen dann auch noch der Verschiebestrom in eine "ausgelutschte" Aufbaubatterie dazukommt. Das ist im Winter dann eventuell zu viel und das Starten ist nicht mehr möglich. In der Regel ist aber nach ca. 1 Minute ja der Motor an und dann kann auch die Aufbaubatterei dazugeschaltet werden.
Die Idee "Zündung und Schwellwertschalter" auf ca. 13,5 V ist aber sicherlich genau so zu gebrauchen wie die D+ Leitung.
Besten Gruß
HWK
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Zitat von Gruendax
Bin noch am überlegen ob ich da was dran ändere.mfg Dieter
Hallo Dieter, da würde ich elektrisch nichts ändern, da sonst die LIMA in Gefahr ist, da sie dann vollständig überhitzt. Mechniasch könnte man an der Kühlluftführung was ändern oder Hitzeschutz anbringen, um die LIMA nicht noch durch den Motor aufzuheizen.
Zitat von GruendaxDamit hat die Aufbaubatterie die Starterbatterie wohl bei stehendem Motor kaputtgeladen.
Wenn man die Käppchen der Batterie abdreht, ist innen alles schwarz. mfg DieterSofern der Säurestand in Ordnung ist, sollte ein Kaputtladen eigentlich ausgeschlossen sein, da die Aufbaubatterie niemals die Gasungsspannung der Fahrzeugbatterie erreichen kann. Das schwarze in der Batterie ist Bleidioxid und das ist auch normal für eine geladene Batterie. Zeichen einer Fehlfunktion ist eigentlich grauer Schlamm oder ein durchgängig weisser Belag auf allen Platten - trotz Ladung.
Besten Gruß
HWK
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Zitat von Krabbe
Wenn man nun aber das Fahrzeug trotzdem haben möchte, und damit leben kann es ohne Gewährleistung und Garantie zu bekommen (wie bei eigentlich jedem Privatverkauf auch) muß man dem Händler gegenüber eigentlich nur angeben, dass man Gewerbetreibender ist und als Käufer "Firma Vorname Nachname" setzen. Dann bekommt man den "Traumwagen" auch vom Händler.
Hallo Krabbe,
wenn es "hart auf hart" kommt, wäre ich mir nicht so sicher, dass der Ausschluss auch vom Gericht anerkannt wird, da dem Verkäufer bekannt war, dass man als Privatmann kauft und dann ist der Ausschluss nichtig.
Besten Gruß
HWK
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Hallo Mangiari,
wenn es sich um solch ein neumodisches Auto handelt, ist die D+ Leitung dann in der Logibox, die die Anzeige steuert. Aber hier kann man auch den D+ Status herausbekommen, da ja die LED angesteuert wird. Kann man denn direkt die Anschlüsse der LED erreichen (eventuell ein dünnes Kabel dazu löten). Eine eifache Schaltung würde Dir dann ebenfalls den D+ geben, der vollständig vom rest unabhängig wäre. Eine Alternative wäre noch das Signal "Zündung ein" mit einer Zeitverzögerung zu versehen und dann als Pseudo D+ zu nehmen.
Besten Gruß
HWK
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Hallo Magiari,
wenn Du doch schon mal den Tacho in der Hand hattest, würde ich den D*+ direkt an der Kontrollleuchte abgreifen. Eine Leitung, die zur Kontrolleuchte geht ist Plaus nach Zündung und deie andere ist der D+. Einfach mal die Leuchte ziehen und messen. Bei eingeschalteter Zündung und ausgebauter Lampe hat eine Leitung +12 V, die andere ist dann die D+ Leitung.
Besten Gruß
HWK
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Hallo Holger,
die 220 V würde ich nicht im Motorraum erzeugen, da es dort zu warm ist. Aber in der Fahrerkabine läßt isch das schon machen und ein Gummikabel der Güte H07 in einem Schutzrohr unter dem Fahrzeug nach hinten verlegt ist "TÜV-fahig".
Beim "Transport" der mehr als 30 A nach hinten kann man auf entsprechende Kabel (hier würde ich auf 25 qmm gehen) und auf den beleibten NATO-Stecker zurückgreifen, der ist für solche Belastungen ausgelegt. Sollte der Booster dazwischen, kann man sicherlich auch mit 6 oder 10 qmm auskommen, da der Leitungsverlust ja kompensiert wird.
Besten Gruß
HWK