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Beiträge von hwk

  • Fragen zu Rückfahrkamera. U.a. wanderndes Bild

    • hwk
    • 30. November 2007 um 10:52

    Hallo Mangiari,

    die Sache mit der Antennee hatte ich auch auf unserem letzten Womo installiert, damit der Dachkofer nicht das Opfer von niederig hängenden Ästen auf dem Platz wird oder aber an einer Brücke zurückbleibt :oops::oops: . Hier eignet sich besonders eine Stabantenne aus GFK mit Kupferseele, da diese Dinger gut biegbar sind und mächtig Krawall machen, wenn man Kontakt hat.

    Besten Gruß

    HWK

  • Warmwasserheizung Materialmix

    • hwk
    • 30. November 2007 um 10:43
    Zitat von Picco

    Hoi zämä, ich nochmal... :lol:

    hwk: Die Diskusion hatten wir schon, schau doch in den Link, den Mangiari weiter oben gemacht hat.


    Hab kein Problem mit Widerspruch, vor allem, wenn er begründet wird. Mit dieser Begründung hast Du schon recht, aber Du vergisst, dass die beiden Metalle, sofern sie leitend verbunden sind, im Kreislauf einen Kurzschluss haben und deswegen sich keine Spannung aufbauen kann. Das ist im Prinzip nichts anderes als eine kurzgeschlossene Batterie mit geringer Leistung. Da passiert nichts. ....
    Gruss vom Heizungsbauer

    Picco

    Hallo Picco,

    das, was Du da gerade ausgeführt hast ist genau, dass was ich meine: Es baut sich ein sogenanntes Lokalelement auf. Die Spannung generiert einen Strom (die von Dir zitierte kurzgeschlossene Batterie) und das bedeutet ja leider elektrochemischer Umsatz von Stoffen. Und das ist das Auflösen eines Stoffen oder anders ausgedrückt: Korrosion.

    Die von Dir zitierten guten Erfahrungen mit den geschlossenen Kreisläufen kann ich sicherlich nachvollziehen, sofern kein Sauerstoff zugegen ist und die Metalle untereinander nicht in Verbindung stehen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Warmwasserheizung Materialmix

    • hwk
    • 29. November 2007 um 15:38
    Zitat von Picco

    Hoi zämä

    Sorry HWK, aber da sitzt Du einem Irrglauben auf.
    In Heizungen wie auch in Autokühlkreisläufen kann der Materialmix gemacht werden, da es sich in beiden Fällen um eine sogenannte geschlossene Zirkulation handelt. Das heisst, dass normalerweise immer die gleiche Flüssigkeit im Kreise gepumpt wird, da kann keine elektrochemische Reaktion vorkommen, da vor jedem Punkt gleichzeitig auch nach demselben Punkt ist (Ein Kreis hat weder Anfang noch Ende).
    Aber Frostschutz als Korrosionsbremse (Sauerstoffkorrosion) ist nur schon wegen der zu erwartenden Temperaturen empfehlenswert.

    Gruss

    Picco

    Sorry Picco, dass ich da wiederum wiederspreche. Die elektrochemische Korrosion findet zwischen den beiden Metallen statt, sofern sie leitend miteinander verbunden sind. Beide Metalle bauen in einem Elektrolyten (hier Wasser bzew. Korrosionsschutzmittel) ein Potential auf, das unterschiedlich ist. Bei einer Verbindung der Metalle untereinader kann dann auch ein Strom fließen, der zu einer Zerstörung führt. Es hat hier nichts damit zu tuen, dass halt immer Wasser durch die Leitung fließt. Sofern Du hier recht hättest, sollte es auch die sogenannte Pitting-Korrosion oder Lochfraß-Korrosion nicht geben. Da aber einige (tausende)Wasserrohre aus Kupfer dieses schon gezeigt haben, ist auf den Materialmix innerhalb eines Kreislaufes halt auch zu achten.

    Das in einem geschlossenen System die Korrosion sehr langsam vorkommt liegt nicht an dem Material sondern an dem beschränkten Zutritt von Sauerstoff, der zum Rosten von Stahl halt erforderlich ist. Die Heizsysteme im Womo sind aber leider nicht offen, sondern atmen über den Ausgleichsbehälter, was zu einem kontinuierlichen Eintrag von Sauerstoff führt.

    Globedriver

    Bei der Verbindung der einzelnen Rohre mit Gummischlauch kann eigentlich weniger passieren als bei einer Hartlötnaht. Diese Verdinder sind im KFZ-Bau üblich und haben eigentlich bisher immer gehalten. Aber man kann doch die Rohre als Mäander legen, so dass sie auch auf eine entsprechend große Abstrahl- bzw. Kontaktfläche kommen.

    Besten Gruß

    HWK

    [/quote]

  • Fragen zu Rückfahrkamera. U.a. wanderndes Bild

    • hwk
    • 27. November 2007 um 06:53
    Zitat von mangiari

    Danke, die Infos reichen. Ich werd mir dann so eine für das rückwärst einparken besorgen und die andere für vorwärts auf's Dach (Durchfahrhöhe) drauf pappen, wie schon in einem anderen Thread von jemandem vorgeschlagen.

    Hallo Mangiari,

    bei der Kamera für die Durchfahrtshöhe suche Dir aber eine guten Platz. Bei meinen Versuchen war ich da leider nicht so erfolgreich, da bei Regen schon nach wenigen Metern die Kamera mit Spritzwasser so "versaut" war, dass ich hier kein klares Bild mehr bekommen habe. Auch die chemischen Zusätze brachten hier nur bedingt Abhilfe.

    Besten Gruß und viel Glück

    HWK

  • Warmwasserheizung Materialmix

    • hwk
    • 27. November 2007 um 06:47

    Hallo Globedriver,

    der von Dir dargestellte Materialmix wird sicherlich Probleme bereiten, da das elektrochemische Potential von Kupfer und Alu zu weit auseiander liegt. Man kann zwar die Korrosion hemmen, aber hier würde ich nicht darauf wetten, dass es gut geht.

    Als Alternative würde ich auf Alurohr zurückgreifen, da die Konvetoren aus Alu sind und auch dieses Material in der Heizung (neben Edelstahl) auch verwendet wird. Das Alurohr kann man im Metallhandel direkt beziehen 20x1,5 AlMgSi 0,5 oder AlMgSi 1und die Verbindungen zwischen den Rohren kann man dann durch 19 mm Schlauch (gibt es im KFZ-Zübehör) aus Gummi mit Gewebeeinlage herstellen. So sollte man alle Sorgen los sein, wenn man dann normalen Kühlerfrostschutz für Alu-Motoren einfüllt (oder man verwendet die Alde-Flüssigkeit).

    Besten Gruß

    HWK

  • Noch Fragen zum Anschluss Ladegerät

    • hwk
    • 24. November 2007 um 18:09

    Hallo Mayonize,

    nimm eine sog. Stiftkabelschuh, der auf das Kabel aufgecrimpt wird. Die Dinger bekommt man bei jedem guten Boschdienst. Eventuell können die auch gleich das Kabel konfektionieren, den 16 mm2 sind mit den üblichen Zangen nicht mehr so einfach zu verarbeiten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Hund und Campingurlaub?

    • hwk
    • 21. November 2007 um 08:29
    Zitat von pollo

    Hi ho,

    auch längere fahrten hat sie ohne zu murren mitgemacht, wobei sie lieber auf dem boden liegt und nicht auf der bank.

    in frankreich waren auf allen campingplätzen auf den wir waren hunde willkommen.

    Nur unser Urlaubsverhalten hat sich geändert. Sind wir früher in jedes schloss, garten, museum usw. gerannt was am wegesrand lag, so haben wir diesmal voll einen auf entspannung gemacht und nix besichtigt. wir mögen den hund einfach nicht länger alleine im bus lassen. vermutlich eher unser problem als das des hundes... :roll:

    Hallo Olli,

    das sind auch genau die Erfahrungen, die wir mit unseren Vierbeinern gemacht haben. Aber man kann auch Besichtigungen durchführen, sofern man den Hund einfach an das Womo gewöhnt. (also nicht bei der ersten Fahrt). Da ein Hund eh nur ca. 4-5 Stunden am Tag aktiv ist, kann man ihn auch gut im Womo zurücklassen, sofern man es nicht in der prallen Sonne abstellt. Hier haben wir auch nach dem ersten Urlaub gute Erfahrung gemacht. Man (oder hund) gönnt sich dann den Fahrersitz und schaut dem Treiben draussen zu bzw. rollt sich dort zusammen. Ist übrigens die beste Alarmanlage und das beste Sicherheitssystem!!

    Besten Gruß

    HWK

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • hwk
    • 21. November 2007 um 08:25

    Hallo Mangiari,

    da kann ich Joe nur zustimmen! Ich habe auch erst die "normalen" Flachstecker verwendet und die im Campinghandel erhältlichen Verteiler. War recht mühselig und hat sich bei höheren Strömen auch nicht bewährt. Dann bin ich auf diese Federklemmen umgestiegen. Sie sind einfach zu nutzen, man braucht keine Endhülsen und kann für Ergänzungen / Reparaturen schnell alles wieder demontieren. Als Tipp kann ich noch anfügen, dass man die Dinger fantastisch mit Schmelzkleber fixieren kann, dann sieht es in der Verteilerdose auch recht aufgeräumt aus.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kugelventil vs. Elektro Magnetventiel

    • hwk
    • 19. November 2007 um 14:00

    Hallo zusammen,

    bei den Magnetventilen ist auf einen ausreichenden Durchgang zu achten, da einige Typen häufig mit einer Membran arbeiten. Bei meinem Ausbau hatte ich zuerst die handelsüblichen Schieber (handbetätigt) eingebaut; leider nicht lange, da diese doch durch das Grauwasser recht in Mitleidenschaft gezogen worden sind. Nun sind die normalen PVC-Kugelhähne verbaut und es funktioniert einwandfrei. Solche Ventile gibt es auch pneumatisch oder elektrisch betätigt; aber der Einbau innerhalb des Fahrzeuges an zugänglicher Stelle und beheizt ist einfach zu realisieren und funktioniert auch. Ob man hier elektrisch betätigte Ventile brauch; ist wohl eine Sache der Bequemlichkeit.

    Die Tnks habe ich im Doppelboden verbaut, wobei die Truma durch einen Seitanabzweig die Tanks im Bedarfsfall mit Warmluft versorgt. Bisher hatten wir auch bei -20 Grad C noch keine Probleme.

    Besten Gruß

    HWK

  • Elektrik - hab ich es kapiert?

    • hwk
    • 12. November 2007 um 16:28

    Hallo Peter,

    via WR eine Klimaanlage zu betreiben ist übber die reinen Akkus fast unmöglich, da die Laufzeit doch recht beschränkt ist. Hier hilft eigentlich nur Landstrom (und dann braucht man keinen WR) oder aber Versorgung via Generator. Selbst bei 400 AH Kapazität ist nach wenigen Stunden die Klimaanlage nicht mehr betriebsbereit, da der WR dann abschaltet.

    Die Klimanalage im AUfbau über die 12 V von der LIMA zu versorgen und damit dann während der Fahrt zu külhen setzt wiederum eine entsprechende LIMA voraus.

    Ich würde mir den WR mit 1 KW überlegen, da er auch reichlich Ruhestrom genötigt und somit für Ladegeräte etc auch nicht geeignet ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • Rückfahrsysteme

    • hwk
    • 12. November 2007 um 15:33

    Hallo zusammen,

    bei der Anbringung in der Nähe des Daches ist aber auf die Brennweite des Objektives zu achten, da die neueren Modelle der Kameras zunehmend mit Weitwinkel-objektiven ausgerüstet werden, was das Rangieren "auf den cm" schwer macht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Elektrik - hab ich es kapiert?

    • hwk
    • 12. November 2007 um 15:31

    Hallo PeterK,

    noch ein Nachtrag zu dem 1KW Wechselrichter. Hier ist auf ausreichende Akku-Kapazität zu achten, da der WR bei Volllast mehr als 100 A benötigt. Hier ist besonders auf die Verkabelung und der Ausführung der Anschlüsse zu achten, da man sonst schnell mal seine Elektrik "Fuer und Flamme" werden läßt. Siehe mal bei Ebay unter der Artikelnummer: 190171880123, da ist es nochmal gutgegangen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Elektrik - hab ich es kapiert?

    • hwk
    • 12. November 2007 um 15:26
    Zitat von PeterK

    Hi ihrs,


    @ Krabbe: Welche AGM-Batterien lassen sich wie Säure laden? Solche wären doch ideal, die Laderegler des Fahrzeugs sind ja auf Säurebatterien ausgelegt und den EBL kann man darauf auch einstellen ...

    Hallo zusammen,

    im Prinzip kann man alle AGM wie Säureakkus laden, sofern die Ladeschluss-Spannung bei max 14,4 V (Raum,temperatur) begrenzt wird. Einige Lader gehen hier höher, um bewußt in die Gasung der Akkus zu gehen. Das bekommt dann den AGM´s nicht gut. Daher ist es eigentlich keine Frage der Ladung, sondern nur der verwendeten Schluss-Spannung.

    Besten Gruß

    HWK

  • Rückfahrsysteme

    • hwk
    • 12. November 2007 um 12:11
    Zitat von mangiari


    Eine Frage drängt sich mir da noch auf: Wie habt Ihr das denn gemacht dass das Teil hinten am Heck nicht in kürzester Zeit total versifft ist? Da wirbelt ja die ganze Zeit das dreckige Wasser vom Boden und der Ruß von den Abgasen umher. Mein letzter (weißer) Ducato war da hinten jedenfalls eher schwarz. Ideen? Ne Acrylglasplatte plus Scheibenwischer? :lol:

    oder doch einfach alle paar Wochen auf die Leiter und das Ding schrubben?

    Hallo Mangiari,

    da hilft wirklich nur von Zeit zu Zeit mal schrubben. Auch die Kamerabdeckungen sind nicht der Wahrheit letzter Schluß und helfen auch nur bedingt weiter.

    Besten Gruß

    HWK

  • Nochmal Sterling-Lader, aber hochwertige Geräte

    • hwk
    • 12. November 2007 um 11:10
    Zitat von SeppR

    Dass normalerweise 10-20% der Kapazität als Ladestrom empfohlen werden, wie hwk schreibt ist klar. Nur dass ich mit Einbau von 160 AH Batterie aus der Klemme bin, stimmt natürlich nicht unbedingt. Dann verbrauche ich 80 AH und bin genauso weit wie vorher.

    Und wenn man meint, dass die Batterie voll sei, nur weil das Voltmeter schon nach kurzer Zeit 12,8 V anzeigt, dann täuscht man sich wohl. Die Kapazität kann doch nicht hineingezaubert worden sein.
    Die Kapazitäts-Spannungskurve verläuft im mittleren Teil relativ flach, das heißt die Batteriespannung steigt nur ganz wenig bei Ladung von erheblichen Kapazitätsanteilen.

    Hallo SeppR,

    der Trick bei einer größeren Batterie besteht einfach darin, dass man in kürzerer Zeit die benötigten AH´s "reinbekommt". Du Sprachst von einem Bedarf von ca. 40-50 AH pro Tag. Der ändert sich eigentlich nicht, wenn die Akkus größer werden (gleiches Verbrauchsverhalten vorrausgesetzt natürlich).

    Noch eine Bemerkung zu Deiner Spannungsangabe: Den Ladezustand kann man recht gut an der Spannung erkennen, sofern man die Akkus mehrere Stunden in "Ruhe gelassen" hat. Sprich, weder geladen noch entladen. Bei 12,8 V in diesem Zustand sind sie bei Raumtemperatur wirklich voll.

    Besten Gruß

    HWK

  • Nochmal Sterling-Lader, aber hochwertige Geräte

    • hwk
    • 9. November 2007 um 14:30
    Zitat von Ronald

    Na, ein wenig (wahrscheinlich nur im einstelligen Prozentbereich ???) doch wohl schon, oder warum steigt sonst die Spannung :?:

    Gruss Ronald

    Hallo Ronald,

    bei der Steigerung der Spannung von 12,8V auf 13,8V wird keine weitere Ladung aufgenommen sondern nur die Selbstentladung der Batterie ausgeglichen. Eine weitere chemische Reaktion in dem Akku findet nicht mehr statt.

    Den Umweg über die AH-Steckdose würde ich als erstes kappen, da diese Steckverbindungen halt nicht für solche Ströme ausgelegt sind. Der Übergangswiderstand ist halt zu hoch, was dann auch dazu führt, dass der Spannungsabfall an den Übergängen so groß wird, dass die Unterspannungssicherung der Geräte anspricht. Nebenbei ist es auch recht gefährlich, solche Ströme über die AH-Steckdose zu schicken, da diese warm wird und im ungünstgen Fall auch abfackeln kann.

    Um Dein Problem zu lösen würde ich einen B2B lader in der Kabine installieren, wobei ich auf ausreichende Kabelquerschnitte achten würde und die Steckverbindung auch entsprechend auslegen würde (muß!!). Als nächsten Schritt würde ich die Kapazität der Akkus erhöhen, da dann ausreichen Strom zur Verfügung steht und auch bei kurzer Fahrt entsprechende AH´s nachgeladen werden können.

    Besten Gruß

    HWK

  • Nochmal Sterling-Lader, aber hochwertige Geräte

    • hwk
    • 9. November 2007 um 11:46
    Zitat von Ronald


    Der B2B Lader kann dann zwar die Spannung hochpushen, aber die benoetigten Ampere-Zahlen kommen durch das schmale Kabel doch trotzdem nicht durch.

    Gruss Ronald

    Hallo Ronald,

    der B2B Lader hebt einfach die Spannung weiter an, bis der Spannungsabfall über die Ladeleitung wieder ausgeglichen ist. Das ist eigentlich kein Problem, wenn man mal die Verluste außer Acht läßt.


    Zitat von Ronald


    Allerdings - bei meinem T4 hatte die Zweitbatterie im letzten Urlaub meist nur ca.12,8V nach ca. 2h Fahrten. Habe dann mal nach einer 500km Fahrt gemessen. Auch nur 12,8V...nun habe ich vor kurzem mal nach einer langen Fahrt meine Starterbatterie gemessen. Auch nur 12,8V :!:

    Da stimmt wohl was mit dem Regler nicht - kann der originale Lima-Regler eigentlich eingestellt werden, oder muss der ausgetauscht werden ?

    Gruss Ronald


    Hallo Ronald,

    hier ist aus meiner Sicht alles OK. Denn eine Batterei mit 12,8 V und Raumtemperatur ist vollgeladen. Auch bei weiterer Ladung an den berühmten 13,8 V wird halt keine Ladung mehr aufgenommen. Den LIMA Regler kann man nur bei laufender Maschine testen. Hier sollte sich eine Spannung von 13,8 V bis 14,2 Volt einstellen. Bei einigen modernen Fahrzeugen wird der Akku auch in der ersten Phase mit 14,6 V geladen, wobei die Ladespannung dann strom- und zeitgesteuert in der zweiten Pahse auf 14,2 Volt abgesenkt wird.
    Besten Gruß

    HWK

  • Nochmal Sterling-Lader, aber hochwertige Geräte

    • hwk
    • 9. November 2007 um 11:34
    Zitat von SeppR

    Also, da muss ich nochmal nachbohren.

    Nochmal mein Problem: Ich habe über Nacht vielleicht 40-50 Ah aus der Aufbaubatterie verloren, das ist die fast Hälfte der Kapazität. Jetzt will ich aber einen ruhigen Tag einlegen und nur wenige km fahren. Landstrom habe ich nicht, Solarzellen halte ich ohnehin für Quatsch (für mein Fahrverhalten). Also soll das Auffüllen der 40-50 Ah so schnell wie möglich erfolgen, höchstens in einer Stunde (okay, die letzten 10-20% dauern länger, aber darauf kommt es nicht so an). Der anfängliche Ladestrom soll also mindestens 40 Ampere betragen. ...

    SeppR

    Hallo SeppR,

    eine Batterie sollte mit nicht mehr als 10-20% der Kapazität geladen werden. Das sind bei Deinen Akkus maximal 15-20A. Man kann halt noch mehr, das geht aber leider auf die Lebensdauer und die Kapazität. Auch begrenzt die Batterie durch den Innenwiderstand die Ladung ganz von selbst. Um hier nicht an der Grenze zu sein, würde ich mindestens die Kapazität verdoppeln. Das hat halt den Vorteil, dass die fehlenden 40-50 Ah schneller geladen werden können, da bei erhöhter Kapazität mit mehr Strom geladen werden kann und die Akkus diesen auch aufnehmen können.

    Daher den B2B Lader (ausreichende Kabelquerschnitte natürlich) und ca. 160 AH Kapazität und Du bist die Sorgen los.

    Besten Gruß

    HWK

  • elektr. Anschluss Linearantrieb

    • hwk
    • 8. November 2007 um 16:18

    Hallo Wolfgang,

    ich kenne den verwendeten Lienarantrieb leider nicht und kann nur Aussagen über den Strombedarf unserer Klapptreppe machen. Der leigt bei Ein- und Ausfahren im Bereich von ca. 10 A. Sicherlich noch mit den einfachen Schaltern zu realisieren aber beim Ausschaltenn hätte ich da Bedenken, da es scih ja hier um eine induktive Last handelt. Da die Endanschlagsschalter auch sicherlich nicht für diese Last ausgelegt sind, würde ich immer auf "Numer Sicher" gehen und auf ein Relais zurückgreifen.

    Besten Gruß

    HWK

  • elektr. Anschluss Linearantrieb

    • hwk
    • 8. November 2007 um 10:14

    Hallo zusammen,

    diese Umtaster gibt es als Ersatzteil von den üblichen Herstellern dieser Treppe. Ob sie aber direkt den Motorstrom aushalten ist mir nicht bekannt. Hier wird bei denkäuflichen Treppen meist mit einem Relais gearbeitet.

    Besten Gruß

    HWK

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