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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
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Beiträge von hwk

  • Druckwassersystem in Kombi mit Fußschalter

    • hwk
    • 29. Januar 2008 um 17:34
    Zitat von Joe

    Hi Martin,

    habe da noch einen ganz anderen Aspekt! Bei mir kommt beim Aufdrehen vom kalten Wasser auch erst einmal wärmeres.
    Meine Erklärung: Beim Aufheizen im Boiler dehnt sich das Wasser aus, kühlt anschließend ab, "schrumpft" und zieht halt kaltes Wasser nach.....


    Hallo Joe,

    das ist bei uns auch der Fall. Die Erklärung ist aber - aus meiner Sicht- dass sich das kalte Wasser im Schlauch einfach auf Raumtemperatur aufheizt und dann zu Anfang halt wärmer ist. Ich glaube nicht, dass es etwas mit dem warmen Wasser zu tuen hat. Das "warme Wasser" im Schlauch kühlt sich innerhalt von einer 1/4 Stunde schon fast auf Raumtemperatur ab.

    Um permanent frisches warmes Wasser zu haben, ist solch eine Zirkoleitung mit Pumpe sicherlich eine Lösung. Hier sollte sie aber das Wasser nicht in den Tank leiten sondern dem Boiler wieder zur Verfügung stellen (so wird es m.W.n. auch im Haushalt gemacht). Da sind auch Rückschlagventile nicht erforderlich.

    Die Lösung mit den kurzen Schläuchen ist aber die für mich bestechenste und auch einfachste. Ein Thermostatmischer tut dann noch das übrige und gleicht die Temperaturschwankungen auch noch aus.

    Besten Gruß

    HWK

  • Druckwassersystem in Kombi mit Fußschalter

    • hwk
    • 27. Januar 2008 um 21:41

    Hallo zusammen,

    schau doch mal im Katalog vom "Großen C" nach, dort findet man solche Magnetventile, die auch mit 12V angesteuert werden. Bie der Vekabelung wüde ich aber eine Freilaufdiode nicht vergessen, um die Spannungsspitze beim Abfallen zu vehinden.

    Diese Lösung hat den Vorteil, dass man dann für die Aussendusche halt keinen weiteren Schalter braucht.

    Alternativ kann man auch Duschköpfe aus dem Campingbedaf nehmen, die einen eingebauten Wasserhahn haben, so dass mann dann hier die rein mechanische Lösung de "mqgnetventil-Lösung" hat.

    Besten Gruß

    HWK

  • Übergang Druckwasserpumpe / Wassertank

    • hwk
    • 26. Januar 2008 um 18:23
    Zitat von Krabbe

    Das kann ich jetzt nicht Nachvollziehen?
    Ich habe auch einen Schlauch von oben, der bis auf den Boden geht. (Ich habe nur unten mit dem Seitenschneider "Zacken" in den Schlauch geschnitten, welcher sondt bis auf den Boden reicht.
    Damit bekomme ich den Tank bis auf wenige mm Wasserhöhe leer (max. 2-3 mm Wasser bleiben im Tank).

    Hallo Krabbe,

    so hattte ich es erst auch konstruiert. Leider zog die Pumpe dann - wenn der Wasserstand auf ca. 2 cm abgesackt war - auch kräftig Luft mit an, da das Wasser nicht schnell genug nachströmte. So war bei mir dann bei 1 cm dann Schluß. Das ist sicherlich nicht die Welt, aber aus Gründen der Hygiene wollte ich die Tanks eigentlich restetleeren können.

    Besten Gruß

    HWK

  • Übergang Druckwasserpumpe / Wassertank

    • hwk
    • 25. Januar 2008 um 22:31

    Hallo zusammen,

    für die Montage des Schlauches von oben gibt es im Zubehör vorgefertigte Kunststoffverschraubungen. Die sind beidseitig mit einer Schlaucholive versehen, so dass der übliche PVC-Schlauch aufgesteckt werden kann. Für die Sicherung des Schlauches gibt es sogar Schlauchschellen aus PA, um Rost oder den Eintarg von Schwermetallen via Schlauchschelle zu unterbinden. Nachteil dieser Lösung mit der Entnahme von oben ist leider, dass man den Tank nicht vollständig leer bekommt. Daher habe ich später die Tanks auf eine Entnahme von der Seite umgerüstet. Hierzu habe ich eine Schlaucholive aus PA dann direkt von der Seite in eine genau passende Bohrun eingebracht und mit Heissluft verschweißt. Bisher ist alles dicht und hält.

    Besten Gruß

    HWK

  • MPP Solar Laderegler Outback MX60

    • hwk
    • 23. Januar 2008 um 08:35

    Hallo zusammen,

    der Regler arbeitet nach der Methode der Pulsweitenmodulation. Dieser Regler schließt die Solarmodule - bei Erreichen der maximalen Ladespannung - dann für eine geringe Zeit kurz - gefolgt dann wieder vonn einer Ladephase. Das Verhältnis zwischen Modul-Kurzschluß und LAdezeit ist dann das was unter Pulsweitenmodulation verstanden wird.

    Das ist also leider kein MPP-Regler.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wärmeausdehnungskoeffizienten

    • hwk
    • 21. Januar 2008 um 14:26

    Hallo zusammen,

    wie Abo schon schrieb, ist auch aus meiner Sicht die Darstellung stark "gefärbt". An wesentlichen Punkten ist sie sogar falsch. Bei einer Beplankung von Speerhaolz mit Alu wird man auch das "Problem" Ausdehung haben.

    Sofern der Aufbau halt so gemacht wird, dass sich das Material ausdehnen kann, ist es doch halb so wild. Die zig alten Clou-Mobile und auch Teifkühltransporter zeigen doch eigentlich, dass es so geht.

    Besten Gruß

    HWK

  • 230V,12V,Außen-,Batterie,-Generator-versorgung wie koppeln

    • hwk
    • 21. Januar 2008 um 14:08

    Hallo Frank,

    über die Suchfunktion wirst Du hier sicherlich mehrere Möglichkeiten finden, die Elektrik im Womo zu installieren. So allgemein, wie Deine Frage gestellt worden ist, ist es leider sehr schwer, Dir darauf eine schnelle un zielgerichtete Antwort zu geben. Unter der Wissensbasis ist auch das Wesentliche abgelegt.

    Mit bestem Gruß

    HWK

  • Wieviel Solarmodule???

    • hwk
    • 18. Januar 2008 um 23:13

    Hallo Christopher,

    ich würde auch für zwei Module entscheiden und die Module an an verschieden Stellen auf dem Dach palzieren, um auch im Schatten noch "Saft" geliefert zu bekommen. Beide Module können dann über eine Diode direkt an einen Solarlader angeschlossen werden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Abdichtung mit GfK-Kantenprofilen

    • hwk
    • 18. Januar 2008 um 15:33
    Zitat von blueagame


    Nun stehe ich vor der Frage ob ich einfach wieder die Alu-Profile neu abdichte, allerdings wenn ich wieder das dauerelastische Sika 221 nehme, wird das ganze mit der Zeit wieder undicht werden, beim Sika 252 wird es mir wohl die Außenhaut aufreißen, wenn sich das Alu ausdehnt.

    Der Wohnwagen ist 7 Meter lang und ich habe keine Lust in 5 Jahren wieder 20 Meter Alu-Profil neu abzudichten :(

    Und zu der Frage ob es sich noch lohnt... ja tut es.

    HAllo zusamen,

    Sika 221 ist zwar dauerelastisch, aber nicht mit der Butyl-Dichtmasse zu verwechseln. Der Konstruktionsklebstoff hält eigentlich dauerhaft dicht und die Elastizität ist auch wesentlich geringer als bei dem bekannten Butyl-Dichtstoffen (Dekalin etc.) Auch ist bei 252 nicht mit einem Aufreissen der Aussenhaut zu rechnen, da ja Materialien mit ungefähr gleichen Ausdehnungskoeffizienten und auch gleicher Temperaturen verklebt werden. Die Restspannung fängt dann die Klebenaht ab.

    ls Alternative kann man aber die Dichtleiste mit Sikaflex 221 einkleben und nicht nur mit Dekalin. Dicht wird es und halten wird es auch. Der einzige Nachteil ist halt die mangelnde Reparaturfreundlichkeit beim Austausch von Blechen. Das wird bei einer Klebung halt problematischer.

    Besten Gruß

    HWK

  • Und wieder ein 1000-er...

    • hwk
    • 18. Januar 2008 um 12:57
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Nur weiter so, dann fällt die 10.000-er Schwelle auch bald!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    Hallo Wolfgang,

    besten Dank für die "Blumen"!! Ich habe gerade mal nachgerechnet - bei gleichbleibender Aktivität wäre der 10.000 Beitrag dann in ca. 34 Jahren. Ich hoffe, dass das Altenheim dann auch Internet-Anschluß hat :lol::lol:

    Besten Gruß

    HWK

  • Was beachten bei Anhänger mit Tempo 100?

    • hwk
    • 17. Januar 2008 um 18:36

    Hallo Niklas,

    nach einem genauen Durchsehen der neuen Regelung (für mich auch von Interesse) kannst Du ohne weiteren Firlefanz folgende Anhänger fahren

    ohne Stoßdämpfer - wobei dann gilt 03*Leergewicht also ca. 870 kg zulässiges Gesamtgewicht vom Hänger.

    mit Stoßdämpfer - kannst Du 1,1* Leergewicht also ca. 3190 kg zulässiges Gesamtgewicht des Hängers fahren (ist sicherlich reine Theorie, da Das Fahrzeug eh nicht die Anhängelast hat).

    mit Stoßdämpfer UND Schlingerkupplung ODER Stabilitätsprogramm im Fahrzeug sind es 1,2* Leergewicht also kannst Du 3480 kg am Haken haben.

    Weitere Kriterien sind:

    Eignung des Hängers für 100 kmh (bei einem gebrauchten Anhänger würde ich mir vor Kauf vom Hersteller die Eignung für die 100-er Regelung bescheinigen lassen)

    UND

    Reifen sind jünger als 6 Jahre

    UND

    reifen haben den Geschwindigkeitsindex für 120 kmh

    UND

    die Summe der Tragfähigkeiten der Reifen muß mindestens dem zulässigen Gesamtgewicht des Hängers entsprechen.

    Also wird bei einem älteren Hänger sicherlich eine Neubereifung anstehen, da man früher gerne den Anhängerzuschlag ausgenutzt hat und auch Reifen montiert hat, die Ausschuss bei der Produktion von PKW-Reifen waren und dann deklassiert wurden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Abdichtung mit GfK-Kantenprofilen

    • hwk
    • 17. Januar 2008 um 17:17

    Hallo Niko,

    Sikaflex ist hier als 1-K-PU-Klebstoff sicherlich gut geeignet. Nach entsprechender Vorarbeit ist die Klebeverbindung sicherlich vollkommen ausreichend. Sikafelx hat auch den Vorteil, dass die Klebenaht elastisch bleibt und somit Rissen vorbeugt. Alledings muß man die Naht an den Stellen, wo direktes Sonnenlicht drankommt mit Lack überstreichen, da Sika nicht langzeit UV-stabil ist.

    Die Rundungen kann man durch Einschneiden des Profils mit der Stichsäge und anschließendem Überlaminieren heruasarbeiten. Es ist aber sicherlich sehr mühsam und man sollte schon überlegen, ob sich der Aufwand im Vergleich zum Zeitwert des Wohnwagens noch lohnt. Wenn schon Wasser eigedrungen ist, kann man auch hier nur den Ratgeben, sorgfältig auf eventuellen Gammel und Fäulnis zu untersuchen, da die verwendeten Hölzer meist nicht konserviert sind.

    besten Gruß

    HWK

  • Was beachten bei Anhänger mit Tempo 100?

    • hwk
    • 17. Januar 2008 um 17:11
    Zitat von Niklas


    1. Das Leergewicht des Zugfahrzeugs muss ich ja selbst messen lassen, oder? Wie wird das gemessen? Mit 2 Personen, ohne? Muss ich den Nachweis des Gewichts mitführen, oder wird das nur im Falle einer Kontrolle gemessen?
    2. Was ist das "spezielle fahrdynamische Stabilitätssystem für den Anhängerbetrieb?" Ich glaube ja nicht, dass der JC Sprinter Bj 12/97 das hat :-).
    3. Eine Schlingerkupplung müsste man ja am Hänger nachrüsten lassen können, oder?
    4. Die Tempo-100-Plakette muss dann nur noch auf den Hänger, korrekt? Wobei das ja Quatsch wäre: Der Hänger könnte heute an meinem JC hängen und dürfte da 100 fahren, aber an einem Corsa darf er das noch lange nicht...
    5. In welchen Ländern gilt dann Tempo 100? Ist das EU-weit geregelt? Bestimmt nicht...

    Hallo Niklas,

    Zur Frage 1: Hier ist das Leergewicht im fahrfertigen Zustand gemeint: Fahrzeug leer, Tank voll.

    Zur Frage 2: Hier mußt Du Dich mit dem Hersteller in Verbindung setzen, da das ABS die Kriterien erfüllen kann.

    Zur Frage 3: Eine Schlingerkupplung läßt sich ohne weiteres nachrüsten. Hier wird nur die eigentliche Kupplung gegen ein neues Bauteil mit Bremsbacken ausgetauscht (zwei Schrauben mehr nicht).

    Zur Frage 4: Nur noch der Hänger wird beklebt

    Zur Frage 5: Die oben genannte Regelung gilt nur in Deutschland!! Im Ausland kann man z.T. ohne Änderungen andere Geschwindigkeiten fahren (z.B. Frankreich).

    Besten Gruß

    HWK

  • Generator in mehr als 3000 m

    • hwk
    • 17. Januar 2008 um 15:05

    Hallo Detlef,

    frag mal Joe, auf dessen HP habe ich gerade einen Schalter für seine Dieselsatndheizung gesehen, mit dem er die Höhe angleichen kann.

    Besten Gruß

    HWK

  • Generator in mehr als 3000 m

    • hwk
    • 17. Januar 2008 um 14:32

    Hallo Mangiari,

    sofern man etwa auf gleichen Höhenniveau ist, kann man die "dünne Luft" durch eine entsprchende Einstellung z.B. vom Vergaser voll ausgleichen. Das man ahlt nicht volle Leistung wie auf NN bekommt ist zwar klar, kann aber durch Überdimensionierung ausgeglichen werden.

    So wie ich die Frage verstanden habe will man aber hier die generatorlösung sowohl im Flachland als auch in der Höhe nutzen. Auch das ist möglich, sofern man halt in der Höhe dann - bei einem Benziner - halt den Vergaser entsprechend einstellt (was bei den einfachen Motoren halt auch kein Hexenwerk ist).

    Besten Gruß

    HWK

  • Generator in mehr als 3000 m

    • hwk
    • 17. Januar 2008 um 09:24

    Hallo L3H3,

    diese Angaben sind sicherlich als erster Anhaltspunkt in Ordnung. Wer mit einem klassischen Saugdiesel mal über Pass-Straßen gefahren ist und auch auf über 2000 m vorgestoßen ist wird merken, dass die Motorleistung einfach nachläßt. Das läßt sich einfach daurch den geringeren Luftdruck erklären. Hier steht dem Motor halt nicht mehr genug Sauerstoff zur Verfügung, um die volle Leistung zu bringen. Das gilt besonders für die recht einfach konstruierten Generatormotoren. Erschwerend - bei Benziner - kommt dann dazu, dass die mechanische Gemischaufbereitung dieser Kleinmotoren mit diesen Unterschieden nicht zurechtkommt. Hier ist dann eine Einstellung am Vergaser vorzunehmen. Ein Diesel ist hier problemloser, da er nicht über eine Gemischaufbereitung verfügt und meist auch im Luftüberschuss arbeitet und somit dei Möglichkeit der Kompensation hat. Einziger Nachteil ist halt, dass er durch die Regelung der Einspritzmenge eventuell anfägt zu rauchen, was aber durch entsprechende Überdimensionierung vermieden werden kann.

    Das die Motoren immer mehr Lesitungsabgabe haben als der eigentliche Generator liegt in den Verlustleistungen der Genratoren begründet. 1 kW reingesteckt ist leider nicht 1 kW in Strom geliefert. Auch brauch man hier etwas Spielraum, um auch auf wechselnde Lasten zu reagieren. Man möchte einfach vermeiden, dass beim Einschalten von Verbrauchern der Motor "abstirbt".

    Aber aus den Angaben kann man dann einfach die Dimensionierungdes Genrators vornehmen. => Leistungsabfall in 4000 m Höhe ca. 45-50% = ich brauche einen doppelt so großen Generator.

    Aber ob sich der Aufwand lohnt wage ich zu bezweifel, da die Starßen über 4000 m doch recht selten sind (ich kenne keinen Pass hier in Europa in der Höhe).

    Besten Gruß

    HWK

  • Detailplanung Hubdachkabine - Teil 1: Kabinenwände

    • hwk
    • 16. Januar 2008 um 22:00
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Was das Abschleifen angeht - vielleicht nehme ich doch eine Birke-Multiplexplatte als Unterboden. Bei mir wird die Kabine ja während der Fahrt immer auf einer Pritsche bzw. einer Platte Riffelblech stehen, da ist eine Siebdruckplatte gar nicht unbedingt notwendig.
    Auf diese Weise erspare ich mir die ganze Problematik mit der Verklebung von Siebdruckplatten.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    Hallo Wolfgang,

    hier würde ich mir nicht ganz so viele Gedanken machen. Bei mir habe ich die Siebdruckplatte mit einem 40 Papier auf einem Rotex angeschliffen und danach mit einem 80 Papier mal eben geglättet. Das ging iegentlich recht zügig, da der Rotex doch richtig Material abnimmt. Das reicht eigentlich, da Du doch eine riesige Fläche für die Verklebung hast.

    Gerade wenn Du die Kabine auf einer ebenen Fläche abstellst wirst Du bei Regen immer ein Wasserreservoir am Holz haben, da es sich doch doch durch die Kapillarkraft gut hält. EIne wasserfest verleimte Multiplexplatte ist nur in der Verleimung wasserfest, das Holz quillt leider mit der Zeit doch auf.

    Besten Gruß

    HWK

  • Generator in mehr als 3000 m

    • hwk
    • 16. Januar 2008 um 09:57

    Hallo Mangiari,

    so viel ich weiss, prüft die Truma das Vorhandensein der Flamme und auch in geweissen Grenzen die richtige Verbrennung, da sich die Flamme - mit verändertem Sauerstoffangebot - auch stark verändert. Ich hatte bei meiner Truma nur einmal den Fall, dass eine geringe Menge Abgas wieder angesaugt worden ist und dann ging sie auch brav auf Störung.

    Besten Gruß

    HWK

  • Generator in mehr als 3000 m

    • hwk
    • 16. Januar 2008 um 08:37
    Zitat von mangiari

    Klar, mit zu wenig Sauerstoff ist die Verbrennung nicht ganz optimal, aber ich denke das muss schon wirklich sehr hoch sein, dass das Propan gar nicht mehr brennen mag. :D

    Hallo Mangiari,

    das "Problem" bei der "nicht ganz optimalen" Verbrennung ist einfach, dass dann Kohelenmomoxid entsteht, da einfach zu wenig Sauerstoff da ist. Dann verändert sich halt auch die Flamme, so dass dann die entsprechenden Sicherheitseinrichtungen ansprechen können - oder im Falle von Benzin/Dieselheizungen es dann anfängt zu stinken (unvollständige Verbrennung) oder gar zu qualmen.

    Aber Dein Test auf 2750m bestätigt ja nur auch meine Erfahrung, dass es keine Probleme geben sollte. Aber Detlef will ja hoch hinaus (4000 - 4500 m).

    Besten Gruß

    HWK

  • Generator in mehr als 3000 m

    • hwk
    • 15. Januar 2008 um 22:08

    Hallo Detlef,

    bei 4000m ist die Dichte der Luft wesentlich geringer, so dass beim Benziner die Gemischaufbereitung entsprechend eingestellt werden muß. Ein einfacher Benziner - mit entsprechend eingestelltem Vergaser - sollte noch laufen; gibt aber nicht mehr die Leistung ab, da halt weniger Luft für die Verbrennung zur Verfügung steht. Motoren mit Einspritzung und Lambda-Sonde übernehemen diese Aufgabe halt via Elektronik, aber bei den kleinen Motoren, wie sie bei Generatoren halt verwendet werden, ist dieses leider nicht die Regel.

    Beim Diesel ist es ähnlich. DIese sollten auch in größerer Höhe noch laufen, fangen aber tierisch an zu qualmen, da im Volllsatbereich keine Anpassung der maximalen EInspritzmenge vorgenommen wird, da solche kleinen Motoren über solche Einrichtungen halt auch nicht verfügen.

    Egal ob Diesel oder Benziner, man muß sicherlich die Leistungsklasse entsprechend wählen, damit der Motor Generator auch die entsprechende Leistung an den generator abgeben kann. Am einfachsten ist hier sicherlich der Diesel, der dann einfach im Teillastbereich läuft - so vermeidet man halt das lästige Einstellen der Vergaser in großer Höhe.

    Aber welche Straßen führen schon auf 4000 m Höhe. Bisher hat es uns bis auf maximal 2400 m geführt und da hatte die TRUMA keine Probleme.

    Besten Gruß

    HWK

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