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  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Kompressor Kühlbox

    • hwk
    • 3. März 2008 um 14:27

    Hallo Tony,

    die Waeco Boxen sind eigentlich recht gut und zuverlässig. Unsere reist nun auch schon mehrere Jahre mit und läuft zuverlässig. Der geringe Preis der "AC" leigt einfach darin begründet, dass sie nur mit 220 V funktioniert. Die teueren sind mit einem 12 bzw. 24 V Kompressor ausgestattet.

    Besten Gruß

    HWK

  • solarpanelmontage ohne bohren

    • hwk
    • 3. März 2008 um 14:25

    Hallo Stef,

    ein Durchführen durch Gummidichtungen ist und bleibt eine Behelfslösung, die Dir auch den ein oder Aanderen Tropfen Wasser mit in das Mobil bringen wird. Die Kabeldurchführung ist recht einfach mit den im Campinghandel erhältlichen kleinen Kästchen mit der wasserdichten Buchse für das Kabel zu realisieren. Loch in das Dach (möglichst natürlich nicht in der Vertiefunf sindern "obendrauf") und das Kästchen mit Sika 221 festkleben. Das Gummikabel von den Modulen dann durch die Verschraubung nach innen führen und die Dichtung festziehen. So hält es bei uns schon mehr als drei Jahre.

    Besten Gruß

    HWK

  • 32 zellige Solarmodule und andere Fragen...

    • hwk
    • 27. Februar 2008 um 15:13
    Zitat von Ronald

    Die Standardmodule haben inzwischen meist ja 36 Zellen (wie z.B. die Phaesun Module). Die BP Module haben nur 32 Zellen, damit erhaelt man bei vergleichbarem Wp mehr A bei etwas niedrigerer Spannung. 8)
    Nachteil ist der Leistungseinbruch bei sehr hohen Modultemperaturen. :evil:

    Hat jemand Erfahrung wann diese „sehr hohen“ Modultemperaturen auftreten ? Schon an einem schoenen Sommertag in Deutschland, oder vielleicht nur im Hochsommer in Spanien ???
    Wir fahren im Sommer eher in den Norden, nach Suedeuropa wird’s eher mal in den Oster- bzw Herbstferien gehen. Daher waeren die BP Module wahrscheinlich recht gut geeignet.

    Bei wenig Sonneneinstrahlung sinkt nach meinem Wissen erstmal die Leistung (A) der Module bei weitgehend gleicher Spannung. Ist das richtig? Ansonsten wuerden die BP Module mit 15,2V im Mpp ja schnell nicht mehr die benoetigte Spannung zur Batterieladung liefern....

    Die Amorphen Module finde ich auch reizvoll, da die Leistung bei bedecktem Himmel (kommt in Skandinavien ja mal vor 8) ) im Vergleich zu Mono-/Polykristallinen Modulen hoeher ausfallen soll. Auch der Preis ist attraktiv, allerdings sind die Module schon recht gross und etwas schwerer...

    Hallo Ronald,

    trotz einiger Reisen in den Süden von Frankreich habe wir - auch bei gutem und warmem Wetter - keinen "Einbruch" in der Modulspannung gehabt. Es geht somit auch mit den 32 Zellen. Wie Du schon schreibtst, geht bei zurückgehender Einstrahlung die Stromstärke zurück und nicht die Spannung. Diese schwankt im Arbeitsbereich nur im 0,-Volt-Bereich und hägt in erster Linie auch von der Modultemperatur ab.

    Wir verwenden auch nur einen Shuntregler, da aus meiner Sicht der Gewinn an Leistung in keinem Verhältnis zum höheren Preis liegt. Hier ist dann eher an Anschaffung eines weiteren Moduls zu denken. Bei allen Angaben ist zu bedenken, dass die angegebenen maximalen Ströme wirklich nur unter optmalen Bedingungen erhalten werden. Bei Bewölkung und nicht senkrecht stehender Sonne (soll in den nördlichen Ländern vorkommen :lol: ) kann man dann mit einem Rückgang auf ca. 20 % der angegebenen Ströme rechnen. Wenn man die Solaranlage also einrechnet um möglichst ohne Stromanschluß auszukommen und man hat auch lange Standzeiten vor Ort, so sollte die Dimensionierung entsprechend ausfallen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Leitungsquerschnitt & Verlustleistung

    • hwk
    • 19. Februar 2008 um 10:43

    Hallo Abo,

    kann ich verstehen, wenn man zur Zeit möglichst niocht viel im Freien experimentieren will. Aber das langsame Anladen ist ein eindeutiges Zeichen für die Sulfatierung. Hier haben sich auf den Paltten dann große Bleisulfatkristelle gebildet, die 1. isolieren und 2. nicht mehr zur aktiven Masse zu zählen sind, die an dem elektrochemischen Prozessen im Akku teilnehmen. Solche Akkus kann man (mit viel Glück) halt nur durch Laden und Entladen wieder versuchen fit zu machen. Hierdurch wird dann mit der Zeit ein Teil des "inaktiben" Bleisulfates wieder zu aktivem umgewandelt.

    Bei einem gesunden Akku ist im Anfang halt der Ladeastrom sehr hoch, da er 1. eine geringe Einegspannung hat und recht viel Masse zur elektrochemischen Umwandlung zur Verfügung steht. Bei steigender Ladung geht der Akku dann in die "Selbstbegrenzung". Daher auch die I U-Phase, die bei guten Geräten dann durch eine wietere U Phase mit höherer Spannung abgeschlossen wird.

    Besten Gruß

    HWK

  • Leitungsquerschnitt & Verlustleistung

    • hwk
    • 19. Februar 2008 um 09:46

    Hallo Abo,

    da kann ich Karl nur zustimmen. Wenn ein Akku, der tiefentladen ist, bei der Ladung keinen Strom annimmt, so ist da leider schon eine umfangreiche Sulfatierung eingetreten. Das verhaltten von dem von Dir getesteten Akku ist leider nicht der Normalfall, was auch das Verhalten beim Anstieg der Spannung erklärt. Im Normalfall ist beim Laden - ab einer Schwellspannung - mit fast ohmschen Verhalten zu rechnen, sofern man halt nicht ins Gasen kommt.


    Besten Gruß

    HWK

  • kuperrohrleitung

    • hwk
    • 18. Februar 2008 um 21:59
    Zitat von Picco

    ...aber immerhin hätte man eine Erklärung für die grüne Gesichtsfarbe am Ende der Ferien! :twisted:

    Gruss

    Picco, das Sensibelchen


    Hallo zusammen,

    die grüne Gesichtsfarbe kommt eigentlich schon eher; früher hat man Kupfersalze als Brechmittel eingesetzt. Haben immer super funktioniert :cry::cry::cry:

    Dre Punkt der gesundheitlichen Unbedenklichkeit ist hier noch nicht angesprochen worden. Aber Kupfersalze gehören in diesen Konzentrationen nicht unbedingt zu den gesundheitsförderlichen Komponenten.

    Besten Gruß

    HWK
    HWK

  • Verlegen von PVC Fliesen

    • hwk
    • 18. Februar 2008 um 14:25

    Hallo Jan,

    was soll das denn für ein Kleber sein, der naträglich quillt. Eigentlich will man doch iene glatte Fläche und da wäre halt das Quellen eher hinderlich. Die Fliesen habe ich zwar im Womo nicht verarbeitet, aber aus Erfahrung (beim Umbau) kann ich Dir sagen, dass solche Fleien wasserdicht sind. Ich würde diese Fleisen mit einen PU-Kleber auf die Wand aufbringen und darauf achten, dass die gesamte Wand halt mit Klebstoff bestrichen ist. Dann ist sie auch dicht. Das Ausfugen kann man dann halt z.B. mit Sikaflex vornehmen, wobei aber zu sagen ist, dass solche Fugen nicht im Wasser stehen sollen, da diese Massen auch empfindlich auf Schimmel reagieren können.

    Um eine einfach Konstruktion des Naß-Bereiches hinzubekommen, kann man auch ein Stück GFK mit Gelcoat-Oberfläche nehmen und mit Sika verkleben. Das hält bombenfest und ist auch dicht.

    Besten Gruß

    HWK

  • kuperrohrleitung

    • hwk
    • 18. Februar 2008 um 11:32

    Hallo Morry,

    warum denn dann nicht die Kunsstoffrohre, die mit entsprechenden Fittings angeboten werden. Hier ist dann der Übergang zur Pumep mit Schlauch und den entsprechenden Tüllen recht einfach und die Verlegung auch. Ich würde hier nicht auf Kupferrohr wechseln, da die Vibration im Fahrzeug eigentlich nach fexiblem Material schreien.

    Besten Gruß

    HWK

  • Rot-weißes Schild bei Überlänge trotz Beleuchtung?

    • hwk
    • 12. Februar 2008 um 10:46

    Hallo Christopher,

    ich kenn die Italeintafeln auch nur aus Alu (wg. Vorschrift - so steht es in den Katalogen). Die Spanientafel darf aus Plastik sein. Um beide dann auch noch besser zu unterscheiden, differieren sie auch im Streifenmuster. Nach meinem Wissen ist in Italien die Italeinetafel vorgeschrieben (ob aber alle it. Polizisten die Tafeln auch genau kennen?) und in Spanien ist halt die spanische Tafel vorgeschrieben.

    Ob das im Sinne eines geeinten Europas ist ???? :cry::cry::cry:

    Besten Gruß

    HWK

  • Aufsteller für Möbelklappen gesucht

    • hwk
    • 12. Februar 2008 um 10:43

    Hallo Mangiari,

    schau mal unter http://www.matthey-gmbh.de oder goggle mal unter Matthey und Wuppertal. Dort bin ich eigentlich immer fündig geworden. Die haben auch Gasdruckfedern in den verschiedenen Stärken.

    Besten Gruß

    HWK

  • Aufsteller für Möbelklappen gesucht

    • hwk
    • 12. Februar 2008 um 09:15

    Hallo Mangiari,

    schau einfach mal bei einem Holzhändler (bei dem auch die örtlichen Schreiner kaufen) vorbei, die haben eigentlich solche Möbelbeschläge in allen gängigen Größen da. Meist sind sie auch wesentlich billiger als bei Reimo und anderen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Feuchtigkeit / Wintercamping

    • hwk
    • 11. Februar 2008 um 10:41

    Hallo Wolfgang,

    das Problem hatte wir auch mit unserem ehemaligem Womo (von der Stange). Bei dem jetzigen Ausbau habe ich alle Betten unterlüftet und auch an den Heizungsstrang angeschlossen. Wichtig ist hier, dass nicht nur warme Luft unter das Bett gepustet wird, sondern dass diese Luft auch irgendwo wieder austreten kann (sihe Hinweis von Mangiari).

    Auch haben wir in den Schränken Lüftungen eingebaut, damit auch hier geheizt werden kann. Legt man seine Sachen halt direkt an die Wand, so wird es dort kalt und die Feuchtigkeit kondensiert. Hier sollte man den direkten Kontakt der Wand mit den Sachen vermeiden und hinterlüften. Zur Not einfach eine 3 mm Presspappe mit Lochung in einem Abstand von 3 cm von der Wand anbringen und aktiv hinterlüften, Dann ist eigentlich Schluß mit Kondenswasser.

    Besten Gruß

    HWK

  • Rot-weißes Schild bei Überlänge trotz Beleuchtung?

    • hwk
    • 8. Februar 2008 um 16:27
    Zitat von VWBusman

    Mir ist da die Einmalzahlung für die Tafel lieben wie eine eventuelle Strafzahlung deren höhe ungewiss ist.

    Gruß Christopher

    Eins ist sicher: die Höhe der Strafe ist ein Mehrfaches vom Kaufpreis der Tafel.

    Besten gruß

    HWK

  • Rot-weißes Schild bei Überlänge trotz Beleuchtung?

    • hwk
    • 8. Februar 2008 um 12:48

    Hallo Thob,

    wenn die Kabine als Ladung definiert ist, solltes Du eine Tafel dranhängen. Die Chance, dass der Polizist den Unterschied zwischen Ladung und eingetragener Kabine nicht kennt, ist zwar groß, aber in den südliche Ländern ist man da halt auch schon mal schnell bei einem Knöllchen (die meist wesentlich teurer sind als bei uns).

    Besten Gruß

    HWK

  • suche ausbauteile fenster, nasszelle, möbelgriffe....

    • hwk
    • 8. Februar 2008 um 12:46

    Hallo Sebastian,

    ich kann hier noch zwei 50 W Solarmodule mit Anschlußkasten und Einfassung in VA sowie mit Montageaugen in VA anbieten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Fragen zum Ausbau eines UPS Lasters

    • hwk
    • 8. Februar 2008 um 12:43

    Hallo Hannes,

    wenn die Innenwand eben ist, ist doch die nachträgliche "Sandwichbauweise" kein Problem. Ich würde hier einfach flächig 3-4 cm Styrodur mit Körapur aufkleben und dann die 4mm Pappelsperrholzplatte auch mit Körapur flächig davorkleben. Dann ist eigentlich der Sandwichaufbau fertig. Wichitg ist halt nur die Vorbehandlung des Styrodurs, damit die Klebung auch hält. Wenn die Platten flächig verklebt sind, ist eigentlich genügend Stabilität da, um auch Schränke an dieser Wand weiderrum mittel Klebung zu befestigen.

    Über Wasser würde ich mir hier keine Gedanken machen (sofern halt flächig verklebt wurde), da Styrodur kaum Wasser aufnimmt und auch ein geschlossenporiger Schaum ist. Die Holzplatte tut übrigen auch ihren Teil zum Ausgleich des Raumklimas.

    Die Dämmung des Daches würde ich mit Trocellen machen und keinesfalls mit Mineralwolle. DIe findest Du später als Partikel in allen Ecken wieder.

    Sofern der Boden uneben ist, würde ich hier mal versuchen, die Bodenplatte gegen eine ebene auszutauschen oder mittels PU eine Nivellierung durchführen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Rot-weißes Schild bei Überlänge trotz Beleuchtung?

    • hwk
    • 8. Februar 2008 um 12:26

    Hallo Krabbe,

    da die Verwendung der Warntafel an das im Fahrzeugschein eingetragene Maß für die Länge geknüpft ist, sollte bei einem eingetragenem Träger und auch einer berichtigung der Länge im Fahrzeugschein keine Tafel erforderlich sein. Da aber bei den neunen Scheinen (Zulassungsbescheinigung) diese Angaben nicht übernommen werden müssen, ist es wohl schwierig, dass dann bei einer Kontrolle im Ausland nachzuweisen. Ich hatte hier schon mit Reifen die gleiche Schwierigkeit und konnte dann zum TÜV fahren, um mir Schwierigkeiten zu ersparen.

    In allen südlichen Ländern haben wir eigentlich diese Warntafel dran, um auf Nummer sicher zu gehen und auch keinen Streit (und ein Loch in der Urlaubskasse) zu bekommen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Rot-weißes Schild bei Überlänge trotz Beleuchtung?

    • hwk
    • 7. Februar 2008 um 18:15

    Hallo Niklas,

    sobald die hintere Stoßstange überragt wird oder die im Fahrzeugschein eingetragene Länge überschritten wird ist die Tafel anzubringen. Wie schon geschrieben wurde gibt es auch für jedes Land eine eigene spezielle (und meist auch teure) Ausführung.

    Besten Gruß

    HWK

  • Fein Multimaster oder Bosch PMF 180

    • hwk
    • 3. Februar 2008 um 21:41

    Hallo Wolfgang,

    auch wir haben uns den FEIN gegönnt (da war auch Bosch noch nicht auf dem Markt). Bereut habe ich es bisher noch nicht. Es ist wirklich für die feinen Arbeiten eine super Erleichterung.

    Die Bosch ist vom Prinzip das Equivalent zu Fein von der Funktion. Ob die Langlebigkeit vergleichbar ist, wage ich zu bezweifeln. Aber für eine Kabine wird es sicherlich reichen (bei 2 Jahren Garantie ist die Kabine ja fertig).

    Besten Gruß

    HWK

  • Spannungswandler und FI-Schalter

    • hwk
    • 29. Januar 2008 um 17:36

    Hallo zusammen,

    bei unserem Spannungswandler sind die beiden Ausgänge potentialfrei gegenüber Masse, so dass ein FI-Schalter dort auch keinen Sinn macht. Weiterhin ist der Spannungswandler intern elektronisch gesichert, so dass man eigentlich keine weitere Sicherung braucht. Die würde eh nur funktionieren, wenn der Wandler übehaupt in der Lage wäre, den Schaltstrom zu liefern.

    Besten Gruß

    HWK

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