1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Sandwichplatten selbstbau für innen Wände

    • hwk
    • 21. April 2008 um 22:39

    Hallo Urologe,

    die Angst vor einem Kabelbrand kann ich voll wirklich nachvollziehen. Bei uns im Betrieb ist aml eine Telefonverteilung abgefackelt. Nach wenigen Sekunden war das Treppenhaus nicht mehr begehbar.

    Für die Anwendung im Wohnmobil gibt es aber auch Kabel mit einer Isolation aus PE. Die gibt im FAlle des Brandes nicht diese enorme Menge an Rauch ab.

    Noch ein Hinweis zu den PU-Platten. Es stimmt, dass die entflammbarkeit icher schlechter ist als bei PS ABER Pu gibt im Falle des Brandes sehr giftige Gase ab (Zerfall zu HCN = Blausäure). Um die Brandfestigkeit zu erhähen ist die komplette Verkleidung des Schaumkern zu empfehlen. Sofern man auf der Innenseite Holz hat,kann man dieses durch Anstrich mit einfacher Wasserglaslösung auch "fuerfest" machen.

    Und für alle Fälle halt die bekannten Brandmelder (sprechen nur leider auch beim Kochen schnell mal an).

    Besten Gruß

    HWK

  • Aluplatten (laser geschnitten) wo kaufen um E, BOT, RE, GE..

    • hwk
    • 21. April 2008 um 22:30

    Hallo zusammen,

    vom Ruhrgebiet nach Düsseldorf ist es doch nicht so weit. Kauf Dir die Platten doch bei MEJO in Düsseldorf und schneide sie mit einer Handkreissäge selbst zu. Mit einem geeigneten Blatt gib es eine Schnittkante, die einem Laserschnitt in nichts nachsteht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sandwichplatten selbstbau für innen Wände

    • hwk
    • 15. April 2008 um 10:43

    Hallo zusammen,

    Styrodur hat leider eine geschlossene Oberfläche und das Material ist auch wasserabstoßend. So kommt keine Verbindung zu Stande. Um hier mit normalem Holzleim kleben zu können ist ein Aufrauhen der Oberfläche und ein intensives Einstreichen der Styrodur-Oberfläche erforderlich. Der Klebstoff hält hier nur durch Austrocknen und "Verankern " in den Poren, die durch das Aufrauhen entstehen. Auch ist beim Pressen zu bedenken, dass das Wasser aus dem Leim muß. Klebt man zwei Holzplatten aufeinander, so ist die Kleberschicht durch das Pressen sehr dünn und beide Seite saugen das Wasser auf. Bei der hier betrachteten Verklebung kommt halt das Wasser nur auf einer Seite raus und die Kleberschicht ist auch wesentlich dicker => man braucht erheblich mehr Zeit.

    Alternativ kann solch ein Material auch mit üblichen Dispersionsklebstoffen gefügt werden. Hier kann man z.B. den Kleber zum Befestigen von PVC-Fliesen oder Bodenbelägen nehmen. Beide Sieten mit der Rolle einstreichen und dann trocknen lassen. Danach dann die beiden Werkstücke zusmmenlegen und pressen (Vorsicht man hat nur einen Versuch!!). Das sollte bei der Fläche auf jeden Fall halten. Meist kommt man aus, wenn man die Styrodurplatte mit der Hand mehrfach richtig festdrückt. Ich glaube nicht, dass hier ien Landy erforderlich ist, da durch zu großen Druck auch ein verzug ins Werkstück kommt.

    Besten Gruß

    HWK

  • starke Vibrationen beim Beschleunigen

    • hwk
    • 10. April 2008 um 17:41

    Hallo zusammen,

    ich wäre vorsichtig, mit einer Weiterfahrt, um keinen Gewaltschaden zu provozieren. Der Antriebsstrang darf etwas Spiel haben. Aber wenn die Räder fest auf dem Boden stehen, sollte ein radiales Spiel an den Antriebswellen wirklich nur gering sein. Ist es mehr, so können die Gelenke einen Schlag haben, was dann die Vibrationen auslöst. Bei einem Fehler im Antriebsstrang vom Getriebe an die Räder sollte das Vibrieren nur bei bestimmten Geschwindigkeiten auftreten und sollte unabhängig von der Motordrehzahl sein. Ist die Vibration Motordrehzahlabhängig, so liegt der Fehler im Bereich Motor, Getriebe (teilweise). Hier würde ich dann mal bei stehendem Fahrzeug in den Bereich der Virbation die Maschine drehen lassen und würde versuchen, die "losen" Teile zu finden. Eventuell geht dieses nur unter Last (was halt bei stehendem Fahrzeug nicht möglich ist), dann schau doch mal in diesem Fall die Aufhängungen von Motor und Getriebe an. Eventuell ist hier ein Slentblock gerissen.

    Viel Glück

    HWK

  • starke Vibrationen beim Beschleunigen

    • hwk
    • 10. April 2008 um 12:07

    Hallo SObo,

    prüfge auch mal den Antriebsstrang auf Spiel. Ein Ausfall eines Zylinders ist nicht mit dem Begriff "Beschleunigen" in Einklang zu bringen. Hier ist ein erheblicher Leistungsverlust festzustellen.

    Der Motor hat nach meinem Wissen keine Ölmangelsicherung. Und knapp über MIN sollte noch ok sein.

    Besten Gruß

    HWK

  • Entwässerung von Kabine, doppeltem Boden oder Heckgarage

    • hwk
    • 10. April 2008 um 12:04

    Hallo Mangiari,

    es spricht eigentlich nichts gegen solch eine Entwässerung. Bei mir in der Kabine habe ich auch an den Ecken 6mm Alu-Rohr eingebracht und mit Sika eingedichtet, um ggf. das Wasser nach draussen zu befördern. Auch ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht wie Krabbe, dass eine undichte Schlauchverbindung etc. dann eine Überschwemmung produziert. Nun läuft es wenigstens nach aussen ab und der Schaden im Inneren ist nicht groß.

    Besten Gruß

    HWK

  • Standheitzung (Webasto Air Top 3500) Anschluss am Rücklauf

    • hwk
    • 8. April 2008 um 12:02

    Hallo Flo,

    ich habe bei meinem Fahrzeug mal so die Rücklauftemperatur des Dieselöls gemessen. Nach dem Kühler hatte ich noch ca. 70 Grad C. Aber der Druckstoß ist dann wohl sicherlich das KO-Argument. Also es hilft wohl nicht, da muss dann eine neue leitung her.

    Besten Gruß und viel Spaß

    HWK

  • Standheitzung (Webasto Air Top 3500) Anschluss am Rücklauf

    • hwk
    • 7. April 2008 um 14:01

    Hallo Flo,

    ich kann mir hier nur einen Grund vorstellen: der Diesel, der durch die Rücklaufleitung geht ist recht heiß, Benzin hingegen nicht. Ich habe damals dieVorlaufleitung in der Nähe des Tankes aufgetrennt, ein T-Stück eingesetzt und dann eine separate Leitung nach vorne gezogen. Freunde, die bei den engen Kraftstoffleitungen den Abzweig im Motorraum realisierten hatten wegen des Unterdrucks im Kraftstoffschlauch dann Probleme.

    Besten Gruß

    HWK

  • Internet für unterwegs??

    • hwk
    • 3. April 2008 um 14:03

    Hallo Dirk,

    einige Städte oder Urlaubsregionen stellen WLAN kostenlos zur Verfügung. Auch ist in der Nähe von Häfen / Marinas meist WLAN vorhanden.

    Besten Gruß

    HWK

  • gfk-Rippenkonstruktion...gute Idee?

    • hwk
    • 1. April 2008 um 11:14

    Hallo Udo,

    bei einer Last von 400 kg zzgl. des Krans kommt man aus meiner Sicht um eine reckt komplizierte Konstruktion nicht herum. Die festigkeit der "Stegplatten" ist aber leider nur in Richtung der Stege sehr hoch, im rechten Winkel zu den Stegen sieht es da schon schlechter aus. Wie willst Du denn die Aufnahmepunkte der Platte für den Kran auslegen, da doch hier die größten Kräfte direkt angreifen. Auch ist ja beim Ausschwenken des Kranes die Kräfteverteilung nicht mehr symetrisch, was das ganze ja noch komplexer macht.

    Ein große Aufgabe wird sicherlich nicht die Kontruktion des Daches an sich sondern die Konstruktion des Überganges Dach Wand sein, da ja hier nicht nur Zug und Druck senkrecht zur Wand sondern auch noch im Winkel von 90 Grad angreifen. Aus meiner Sicht wirst Du hier glücklicher, wenn man den Kran direkt auf das Fahrgestell baut und die Kabine halt etwas kürzt. Dort gibt es auch die entsprechenden Vorschriften für den Aufbau solcher Ladekräne, so dass der Tüv kein Problem sein sollte.

    Besten Gruß

    HWK

  • HWK Ladeprinzip ? WoMo Batt laden über Spannungswandler

    • hwk
    • 1. April 2008 um 10:58

    Hallo Questman,

    da kann man nur wie Radio Eriwan antworten: Im Prinzip ja. Es kommt aber auch auf die Länge der Leitung an. Wenn Du eine neue Leitung ziehst, qwürde ich an den Akkus des Fahrzeugs ansetzen; hier eine Sicherung setzen un dann mit entsprechenden "Strippen" nach hinten gehen. Der Mehraufwand für dickere leitungen ist verschwindend gering. Ich würde hier je nach Länge auf die 10 mm² gehen oder auf 25, damit man noch etwas Reserve hat, wenn ein größeres Ladegerät dann doch noch den Einzug in die Kabine feiert. So hat man dann auch eine Steckdose, an die man z.B. auch eine elektrische Winde mal anklemmen kann, ohne dass die dann abraucht.

    Besten Gruß

    HWK

  • HWK Ladeprinzip ? WoMo Batt laden über Spannungswandler

    • hwk
    • 1. April 2008 um 09:28

    Hallo Questman,

    das Ladeprinzip habe ich auch schon mit einem Wechselrichter von FRARON realisiert. Es funktioniert in Zusammenarbeit mit einem Mobitronic-Lader ohne Probleme. Zur Dimensionierung muss man leider mit 20 % Verlust im WR und auch mit 20 % verlust im Lader rechnen. Das bedeutet, dass bei einem Ladestrom von 15 A cas. 22 A für den Wr benötigt werden. Diese Ströme würde ich nicht über die AHK laufen lassen, da durch den Übergangswiderstand es dort zu Erwärmung kommen kann und auch zum Abschalten des WR, da diese meist mit Unterspannungsabschaltung versehen sind. Ich würde hier eine zweite Steckverbindung legen (z.B. Natostecker), dann ist man auf der sicheren Seite.

    Besten Gruß

    HWK

  • Achtung größerer Ärger mit REIMO !!!!!!!

    • hwk
    • 27. März 2008 um 16:09

    Hallo zusammen,

    solche und ähnliche Erfahrungen haben mich bei meinem Ausbau dazu bewogen doch alles im Fachhandel einzukaufen. Dort gab es Beratung, man konnte sich die Sachen vor Ort ansehen (und meist gleich mitnehmen) und es gab auch den Rabatt bei der entsprechenden Abnahme.

    Besten Gruß

    HWK

  • Das alte Wasserpumpenproblem...

    • hwk
    • 14. März 2008 um 09:30

    Hallo Andreas,

    Rainer hatte ja schon eine Checkliste dargestellt. Das Problem ist eigentlich bei alten Pumpen bekannt. Hier hilft nur eine Reinigung des Pumpenkopfes und ggf ein Austausch des Kopfes. Die Membranventile kleben gerne fest und so kann es trotz laufendem Motor nicht zu einer Förderung von Wasser kommen.

    Um keine Schäden über Winter zu haben, sollte man die Pumpe auch trockenlaufenlassen, damit halt die Ventile nicht kleben.

    Besten Gruß

    HWK

  • Alternative zu Diesel

    • hwk
    • 13. März 2008 um 14:33

    Hallo Flo,

    das RME und PÖL nun leider keine Alternativen sind ist wohl klargestellt worden, aber der Tipp mit einem großen Tank ist bares Geld wert. Wir haben uns auch einen Tank unter das Womo gesetzt, der den Aktionsradius auf ca. 2000 km erweitern kann. Da findet sich immer mal eine Möglichkeit preiswerten Diesel zu tanken - auch ohne Umwege.

    Besten Gruß

    HWK

  • Alternative zu Diesel

    • hwk
    • 13. März 2008 um 12:21
    Zitat von Krabbe

    @ Ronald,


    Wie kommst Du darauf? Die Ressource ist in beiden Fällen (PÖL oder RME) doch die selbe. Als PÖL wird in der Regel doch Rapsöl getankt und RME (= Biodiesel) ist doch auch aus Rapsöl, oder irre ich mich jetzt?

    Hallo Krabbe,

    hier wird wohl auf die Ökobilanz vom RME angespielt. Durch die Umsetzung von PÖL mit Methanol und nachfolgender Aufarbeitung wird ein großer Teil der Energie schon verbraucht, was halt gegenüber dem reinem PÖL die Bilanz verhagelt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wie kleben?

    • hwk
    • 13. März 2008 um 12:18
    Zitat von Martin

    Hallo Ihr!

    Die Kleberstärke ist doch nur wichtig, bei unterschiedlichen Materialien mit unteschiedlicher Wärmeausdehnung?? :roll: ......

    Hallo Martin,

    sofern es hier nur um eine "einfache" Verbindung gehen soll, ist die Kleberdicke nicht so von Bedeutung. Bei den spaltüberbrückenden Klebern habe ich damals immer so ca. 1 mm Dicke eingehalten. Es hält heute noch bombenfest. Nur - wie Du schon sagtest - bei einer Verbindung, die elastisch zu einander sein muß, ist die Klebstoffstärke halt von Bedeutung, damit die Fügenaht halt nich zu sehr geschert wird.

    Besten Gruß

    HWK

  • Starterbatterie als Notversorgungsbatterie zuschalten?

    • hwk
    • 7. März 2008 um 22:04

    Hallo zusammen,

    sofern es sich nur um die Heizung handeln sollte, kann man den Umschalter auch nur für die Stromversorgung der Heizung realisieren. Will man auch eine automatische Rückumschaltung haben, so läßt sich diese ja auch mit einem bistabilen Relais realisieren.

    Das hätte den Vorteil, dass bei einer intakten Starterbatterie eigentlich keine Porbleme aufkommen sollten, da sie eine Nacht Heizung aushalten sollte.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kabinenfrage (bevorzugte Hersteller) ??

    • hwk
    • 7. März 2008 um 21:56

    Hallo Womoboxer,

    ich habe mich damals für MABU entschieden, da 1. in unserer direkten Nähe, 2. kompetente Beratung (auch als vom Kauf einer Kabine noch gar nicht die Rede war) und 3. MABU hatte damals als einziger einen Verbundstoff aus GFK und Aluaussenhaut.

    Bie einem Preisvergleich taten sich alle Anbieter eigentlich nichts (nur Bocklet war etwas höher). Bei einem Neubau würde ich immer wieder den Auftrag an Mabu geben, da ich hier auch nach dem Kauf eigentlich nie im Stich gelassen wurde.

    Erfahrungen mit den anderen habe ich bisher noch nicht gemacht, so dass ein Vergleich hier sicherlich hinken würde.

    Besten Gruß

    HWK

  • wandaufbau

    • hwk
    • 3. März 2008 um 14:31

    Hallo zusammen,

    schau mal auf der HP von den Leerkabinenherstellern. Hier wird meist als Wandmaterial 6 mm Sperrholz genommen und als Boden 12mm Sperrholz wasserfest verleimt. So ist auch meine Kabine aufgebaut und es ist mehr als ausreichend.

    Die Multiplexplatten sind richtig schwe und die Stabilität kommt eigentlich durch das Verteilen der Kräfte, dazu reichen die o.g. Dicken voll aus.

    Besten Gruß

    HWK

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

33,5 %

33,5% (167,50 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 3 Mitglieder und 373 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • Odi
  • MY-F 2000
  • Ducato-Heere
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™