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Beiträge von hwk

  • 2 Batterien anklemmen - aber wie?

    • hwk
    • 25. Juni 2008 um 16:49

    Hallo Wolfgang,

    bei ausreichend dicken Kabeln ist die Variante 1 und 2 vollkommen gleich, da einige mV sicherlich nicht von Interesse sind. Deine Schaltung der beiden Akkus ist sicherlich das ideale, wenn man unterschiedliche Akkus hat; leider - wie Du schreibst - auch mit Umklemmen verbunden. Da gibt es übrigens tolle Wahlschalter im Zubehör, die dann einfach nur Umgelegt werden müssen und das Umklemmen ersparen.

    abo leider habe ich die Erfahrung machen müssen, dass eine gute und eine mindergute Batterie leider nicht zusammen gefunzt haben. Nach der Ladung habe ich in die Brücke der beiden Akkus ein Amperemeter eingeschleift. Das zeigte mir dann einen - wenn auch geringen - Strom von der neuen Batterie in Richtung alter Batterie an. Auch unterschieden sich die Ruhespannungen nach der Volladung um ca. 170 mV. Das war dann auch der Grund, warum ich bei der Neukonstruktion des jetzigen Womos auf neue Akkus identischer Bauart und auch identischer Hersteller aus der gleichen Charge zurückgrgriffen habe. Hier liegt der Unterschide in der Ruhespannung bei weniger als 10 mV - was hoffentlich uach noch anhält.

    Besten Gruß

    HWK

  • 2 Batterien anklemmen - aber wie?

    • hwk
    • 25. Juni 2008 um 10:59
    Zitat von abo

    hallo

    nicht mal dann

    hier werden theoretische effekte in überlegungen einbezogen die nie und nimmer in der praxis wirksam werden.....

    Hallo Abo,

    das war aber auch so gemeint, dass hier die Theorie nicht über die Praxis siegt.

    Zitat von abo


    und gleichlange leistungen zum batterie zusammenschliessen erst recht. wenn ich dran denke dass eventuell jemand aufgrund der infos oben versucht ein viel zu langes kabel irgend wie unter eine sitzkonsole oder sonst wo hin zu quetschen und dadurch dann mal später ein kurzschluss mit brand entsteht wird mir übel....

    Daher ja auch der Hinweis auf ausreichende Dimensionierung und auf das Einschleifen einer Sicherung


    Zitat von abo

    [und über den mythos dass nur batterien gleichen alters, marke, type, groesse etc zusammen geschlossen werden dürfen gibt es ja eh schon genug threads. diese theorien sind durch nichts begründet.
    nicht sonderlich zweckmässig ist zwar das zusammenschalten von extrem kleinen mit extrem grossen batterien, und das von extrem alten, vorgeschädigten batterien mit nagelneuen.
    aber ansonsten muessen alle batterien in einer parallelschaltungen nur von der gleichen art (säure, gel, vlies) sein
    und sie muessen in ordnung sein, denn eine batterie die einen plattenschluss hat wird die anderen batterien schädigen.
    aber darüber hinaus ist eine parallelschaltung beliebiger batterien problemlos möglich. natürlich wird eine 100Ah batterie die nur mehr eine altersbedingte restkapazität von 60Ah hat auch nur 60Ah leisten. das tut sie aber egal ob sie alleine verwendet, zusammen mit einer zweiten 100erter die nur mehr 60Ah hat verwendet oder mit einer neuen 200Ah batterie parallel verwendet wird.

    lg
    g

    Hier kann ich leider aus eigener (leidvoller) Erfahrung berichten, dass ich von dieser Methode abgekommen bin. Ein Alter Akku zeigt ein anderes Selbstentladeverhalten (schneller) als ein neuer. Auch ist die Kurve Spannung vs. Kapazität eine andere, was dann dazu führt, dass der alte Akku den neuen in Mitleidenschaft zieht und auch mit runterzieht, da alte Akkus bei Vollladung schneller entladen als bei Teilentladung.

    Ich halte mich hier an die Regel immer nur Akkus zusammenzuschalten, die gleicher Art, Kapazität, Hersteller und auch gleicher Historie sind. Bisher habe ich damit keine schlechten Erfahrungen gemacht (im Gegensatz zu früher bei der Verwendung unterschiedlicher Akkus).

    Auch das wird sicherlich unterschiedlich gesehen und nur von Interesse, wenn man mehrere Tage autark steht. Bei häufigen Fahrten wird der Akkus sicherlich schnell nachgeladen und es fällt kaum ins Gewicht.

    Besten Gruß

    HWK

  • 2 Batterien anklemmen - aber wie?

    • hwk
    • 25. Juni 2008 um 09:02
    Zitat von holger4x4

    Hi,

    du hast das schon richtig erfasst! Die rote und die schwarze Leitung zwischen den Batterien müssen gleichlang sein.

    Hallo zusammen,
    das ist sicherlich richtig, sofern man sehr hohe Ströme abnimmt oder zum Laden in die Akkus schickt. Die Leitungen sollten halt nicht unterdimensioniert sein, dann kann man den geringen Spannungsabfallunterschied schon verkraften. Der leigt dann im Bereich von wenigen Millivolt und ist somit gegenüber der Serienstreuung der beiden Akkus zu vernachlässigen.

    Ich habe mich bei meiner Verkabelung halt für die Variante 1 entschieden und als Zuleitungen dann hal 50 mm² verwendet (Länge der leitung zwischen Akkus und Verteilung 3,5 m). Selbst beim Laden mit 60 A ist der Unterschied zwischen den beiden Akkus kleiner als 3 mV.

    Aber auf eine Hochstromsicherung direkt an den Akkus würde ich nicht verzichten wollen.

    Besten Gruß

    HWK

  • 2 Batterien anklemmen - aber wie?

    • hwk
    • 24. Juni 2008 um 15:26

    Hallo zusammen,

    das Schema 1 ist sicherlich die einfachste Möglichkeit und auch die geeignete für das Womo. Die Leitungen sind aber dick genug auszulegen, um den Spannungsabfall zu verringern. Auch sollte eine Sicherung direkt an den Akkus vorgesehen werden, um zu hohe Ströme im Falle eines Kurzschlusses zu vermeiden.

    Besten Gruß


    HWK

  • Kleber

    • hwk
    • 23. Juni 2008 um 15:20

    Hallo Albrecht,

    da die PVC-Beläg eigentlich wasserdicht sind und ja auch nur beim Duschen oder Einhägen von nasser Kleidung mit Wasser in berührung kommen, kann man hier den üblichen Kleber zum verlegen von Bodenbelägen nehmen.

    Ob ich aber zur Spanplatte greifen würde, würde ich verneinen. Hier ist eigentlich Sperrholz oder Multiplex gefragt, da es sicherer hält und auch vibrationsstabil ist. Zur einfachen Verkleidung kann das Holz vordem Zusammenbau mit dem Belag verklebt werden und dann passgenau mit der Säge zugeschnitten werde. So erhält man gerade kanten, die ein Dichten der Naht einfacher machen. Hier gibt es z.B. auch Beläge, die dann verschweißt werden können, was dann sicherlich das Optimum ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • Nochmal Sterling-Lader, aber hochwertige Geräte

    • hwk
    • 11. Juni 2008 um 12:24

    Hallo Peter,

    das Relais, was Du hier suchst sind ganz einfach Umschalter mit einer Belastbarkeit von 70 A, wie sie z.B. Bosch anbietet. Die Funkenbildung - bei Schaltung unter Last - wird man nicht vollständig unterbinden können, was aber auch nicht schlimm ist, da nur beim Anschluß von kapazitiven oder induktiven Verbrauchern die Spannungs- bzw. Stromspitzen auftreten.

    Aber noch zwei Bemerkungen zu der Schaltung:

    Eine permanente Ladung der Starterakkus ist aus meiner sicht nicht erforderlich und erhöht auch nur den Wartungsaufwand bei den Starterakkus (wassernachfüllen). Auch wird der Starterakku und der Aufbauakku nicht gleichmäßig belastet, so dass sich hier die Ladungen gegenseitig beeinflussen. Um auch die Starterakkus zu laden, würde ich hier einen einfachem Umschalter einsetzen, der dann das wahlweise Laden von Starter- ODER Aufbauakku erlaubt.

    Das Relais würde ich hier über die 220V Einspeisung steuern (wie ja auch von Dir vorgeschlagen). Liegen 220 V an, so wird automatisch über das Ladegerät aufgeladen und der B2B-Lader ist ausser Funktion. Ob man hier aber wirklich diese Vorrangschaltung braucht, waage ich zu bezweifeln, da der B2B-Lader sicherlich rückstromfest ist. Einzige Möglichkeit, wo man das Relais wirklich braucht, ist beim Laden der Starter-Akkus, da ja dann der B2B-Lader die höhere Spannung erkennt und dann die Aufbau-Akkus lädt. Also brauch man das Relais nur, sofern wirklich der 22V-Lader auch die Starterakkus laden soll (was bei allen Serienmobilen so nicht der Fall ist). Wird auf diese Möglichkeit verzichtet, so kann das Relais ganz entfallen, da man sicherlich nicht permanent bei laufendem Motor auch 22V angeklemmt hat.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gas und Elektroleitungen, was für Beschränkungen

    • hwk
    • 10. Juni 2008 um 17:12
    Zitat von Krabbe

    Jein.

    Bei Strom untereinander sagen die beiden relevanten Vorschriften etwas (leicht) unterschiedliches aus.

    m. W. sagt die VDE-Richtlinie für die 230 V Anlage, dass die 230 V Installation getrennt von der 12 V Installation Aufgebaut werden muss.

    Die DIN EN für die 12 V Installation in Wohnmobilen besagt, dass 230 V und 12 V Leitungen zusammen verlegt werden dürfen, wenn die Isolation der 12 V Leitungen für 230 V ausreichend sind.
    Den genauen Wortlaut habe ich gerade nicht griffbereit, aber ich meine, dass dann das 12 V-Netz auch mit H07xxxxx aufgebaut werden muss.

    Hallo zusaamen,

    ich hatte gerade mal in den Empfehlungen des TÜV nachgeblättert. Dort wird klar verlangt, dass die 220V Isolation getrennt von den 12V-Kabel verlaufen muß. Als Trennung ist ausreichend zwei Kabelkanäle oder ein Kabelkanal mit Trennwand. Als Alternative kann man auch beide Kabel doppelt isolieren (die bekannten drei Adern mit Ummantelung für 220V und ähnliche Kabel gibt es auch für die 12V Analage) und dann dürfen sie zusammen verlegt werden. Anspruch an die Güte ist H07.

    Besten Gruß

    HWK

  • Braucht gerade jemand aktuell etwas von Votronic?

    • hwk
    • 6. Juni 2008 um 14:08

    Hallo Chris,

    das Poti am Geber dient zur Einstellung der 100 %. Bei der Gelegenheit solltest Dua uch gleich die Kontakte nachschauen, da Korrosioon am Meßstab oder auch Meßkabel und auch an der Masseklemme zu einem Fehler in der Anzeige führen. Der Ausgang des Gebers ist sehr hochohmig, so dass auch hier z.B. auf Dreck (sofern der eber aussen montiert ist) an den Klemmleisten kontrolliert werden sollte.

    Besten Gruß

    HWK

  • Rückfahrkamera: Befestigung und Kabeldurchführung

    • hwk
    • 4. Juni 2008 um 09:54

    Hallo Niklas,

    die Sache mit der Rückfahrkamera ist nicht ganz so einfach. Di brauchst schon ein Weitwinkel für die Kamera, damit auch bei besetztem Heckträger die Fahrräder noch einsehbar sind. Das geht dann leider - bei eingeklapptem Träger - etwas auf die Größe des Hecks, da halt das Bild dann auch recht viel von der Straße zeigt.

    Die Befestigung kann durch reines Kleben (z.B. Sika 252) erfolgen. Das wird sicherlich halten. Die Durchführung kann man entweder ebenfalls durch Sika eindichten oder aber mit PG-Verschraubungen gestalten. Die sind ebenfalls wasserdicht und z.B. bei Conrad zu erhalten. Nachteil hier ist, dass das Loch doch dann recht groß wird. Das Kabel hat meist eine Stärke von 5-6 mm und beinhaltet die Stromversorgung und auch die Signalleitungen. Alternativ kann man auch sicherlich ein Funksystem nutzen, was dann halt nur mit 2 dünnen Drähten mit Saft versorgt werden muß. Hier ist das Loch in dem Hochdach dann noch kleiner.

    Alternativ könnte man die KAmera ja an einer Konsole, die mittig an der oberen Rundung des Daches angebracht wird befestigen. So kann das Kabel auch über das Dach entlang der Solarmodule gelegt werden und man nutz die vorhandene Dürchführung des Stromkabels aus. Dann hat man eigentlich schon die benötigte "Infrastruktur" und muß nicht im Bad noch zusätzliche Verblendungen einbauen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Rollerträger

    • hwk
    • 16. Mai 2008 um 09:13

    Hallo Frigo,

    hier würde ich die Rücksprache mit dem Hersteller halten, ob in in welchem Umfang hier eine Prüfung bzw. ein Mustergutachten vorliegt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sandwichplatte wölbt sich

    • hwk
    • 15. Mai 2008 um 15:47

    Hallo Urologe,

    ich hatte hier etwas Verzug verstanden und kein Aufwerfen von mehreren cm (diese Angabe finde ich aber auch nicht in dem Fred). Eventuell kann ja Harald mal ein Foto oder die genaue Angabe des verwurfs einstellen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sandwichplatte wölbt sich

    • hwk
    • 15. Mai 2008 um 12:27

    Hallo Abo,

    hier wurde berichtet, dass sich die Platte nach dem Auflegen uaf den Rahmen verzieht. Ich bin einfach mal davon ausgegangen, dass die Ober- und Unterseite dann gleiche Temperatur haben.

    Bei meinem Ausbau hatte ich das gleiche Problem, dass sich die Platte nach innen wölbten, nachdem ich Glasfaser tapeziert hatte und dann auch noch angestrichen habe. Aber das hat sich halt nach der Zeit wieder gegeben. Nun sind die Schranksietenteile an den Wänden verschraubt, so dass sich hier nichts mehr wölben kann.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sandwichplatte wölbt sich

    • hwk
    • 15. Mai 2008 um 11:46

    Hallo Harald,

    eine leichte Wölbung kann man leider bei einer Sperrholzplatte nicht ganz ausschließen, da das Material halt Feuchtigkeit aufnimmt. Sofern die Wölbung mit der Hand zurückgedrückt werden kann, würde ich mir da keine so großen Sorgen machen, da die Klebungen doch halt auf der Fläche ganz gut Kräfte aufnehmen können.

    Bei einigen Ausbauern hatte ich dann auch Stützen gesehen, mit denen das Dach unter Spannung gesetzt wird, um die Schränke besser einbauen zu können und die Wölbung durch die Temperatur vorwegzunehmen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Rollerträger

    • hwk
    • 15. Mai 2008 um 11:38
    Zitat von Ronny

    Hallo frigo,
    ich hatte das erst vor 2 Wochen versucht mit dem selbstgebauten Rollerträger. Die Vorab-Absprache mit dem TÜV war positiv. Also hab ich das Teil zusammengebrutzelt und bin wieder hin. Ergebnis negativ, weil ich keine Schweißerausbildung hab und man ja in die Nähte nicht reinschauen kann.
    Verstehe ich auch, ich schweiße halt nur vielleicht einmal im Jahr und hab
    In meinem Fall war die Einigung die, dass ich den Träger von jemandem Schweißen lasse der dann ein entsprechendes Zertifikat ausstellen kann.
    Ich werde also die benötigten Teile zu Hause vorbereiten (zuschneiden) und zum schweißen geben.


    Viele Grüße,
    Ronny

    Alles anzeigen

    Hallo zusammen,

    cih kenne die regelung nur, dass bei einem gewerblichen Herstellen eine Eignungsprüfung des Schweissers vorleigen muß. Das gilt nicht für das private Schweißen (es sollte halt schon eine Naht sein und keine "Klebung"). Für die endgültige Abnhame ist dann der TÜV bzw. die DEKRA zuständig und die haben einen Ermessens-Spielraum. Bei mir hat man ebi unserem Vorgängerfahrzeug keine Probleme gehabt mit der Abnhame. Die wollten halt eine überschlägige Rechnung zur Festigkeit und keine scharfen oder vorstehenden Teile am Träger haben.

    Ich würde hier immer über die "Ladungsregel" gehen, wobei bei der Montage auch Werrkzeug verwendet werden darf, sofern es zur serienmäßigen Ausstattung des Fahrzeugs gehört.

    Besten Gruß

    HWK

  • kühlkoffer - lamberet jg.90 - keine angaben - gewichtproblem

    • hwk
    • 7. Mai 2008 um 15:37

    Hallo Maitwolf,

    das Gewicht des reinen Koffers wirst Du kaum in den Datenblättern finden. Um hier weiterzukommen ist es erforderlich zu wissen, aus welchem Material der Koffer hergestellt ist. Ich vermute mal, dass es Sandwichmaterial GFK / Schaum / GFK sein wird. Hieer kannst Dur Dir unter der HP von Ackermann Fahrzeugbau (mal goggeln) die Flächengewichte runterziehen und dann einfach an Hand der Gesamtfläche des Koffers kalkulieren. Eine andere Möglichkeit sehe ich im Moment nicht, es sei denn, Du findest das Leergewicht des reinen Fahrgestells des Anhängers.

    Besten Gruß

    HWK

  • kompliziertes (?) Batterieladen; Strom und so

    • hwk
    • 3. Mai 2008 um 21:40

    Hallo chrescht,

    hier mal erst ein herzliches Wilkommen im Forum. Diese Frage wurde schon mal vor geraumer Zeit besprochen. Leider ist es so ohne weiteres nicht möglich, den Solarlageregler als Universal-Regler zu nutzen. Die Ströme, die Du zum Laden der Akkus brauchst, sind doch schon recht ordentlich und meist nicht in der "Gewichtsklasse" der normalen Solarregler.

    Für die Bordakkus würde ich einen primär getakteten Schaltlader wie z.B. Votronic, Mobitronic, Waeco etc. nehmen. Die verkraften auch mal eine nicht ganz so saubere Spannung, wie Sie z.B. ein Geno liefert.

    Aber mit 2x180 AH bist Du eigentlich schon ganz gut bestückt. Wir haben bei uns in Summe 480 AH verbaut und sind damit auch recht autark. Die Heizung zieht nicht so viel Saft, der Hauptverbraucher dürfte der Kühlschrank sein. Ich würde an Deiner Stelle mal den Verbrauch überschlagen und dann ggf. die Akkubank aufrüsten.

    Um den den Zustand der Akkus zu überwachen reicht ein Voltmeter, dass dann die Spannung der Bordakkus mißt. Überschlägig kann man sagen, dass man bis ca. 12 V entladen kann, ohne dass die Akkus in die Tiefentladephase gehen. Sofern der Geno dabei ist, kann ja eigentlich nicht viel passieren.

    Im Bus würde ich aber einen Grauwassertank nachrüsten, das das Verhältnis Frischwasser zu Schmutzwasser doch nicht ganz ausgewogen ist. Bei 100 l Grauwasser wirst Du eher eine Versorgung anfahren müssen; da sit der Strom sicher nicht das begrenzende Element.

    Besten Gruß

    HWK

  • Lackierung Big Foot

    • hwk
    • 29. April 2008 um 21:48

    Hallo Joe,

    GROSSES LOB !!!!!!

    Erinnert mich daran, dass ich immer noch die Eckleisten lackieren wollte.

    BEsten Grß

    HWK

  • Aluplatten (laser geschnitten) wo kaufen um E, BOT, RE, GE..

    • hwk
    • 29. April 2008 um 21:47

    Hallo Hansen,

    gegen Aufpreis kann man dort auch zugeschnittene Platten bekommen (ich hatte dort noch vor 2 Jahren mir Riffelblech zuschneiden lassen). Aber um das Sägeblatt brauch man wirklich keine Sorgen haben, da es HM-Blätter gibt, die solches ohne zu klagen überstehen. Schau mal im Katalog von Festo nach, da wird man schnell fündig (leider beim Preis auch machmal schwindelig).

    Besten Gruß

    HWK

  • Wie reinige ich einen verölten Teppichboden?

    • hwk
    • 29. April 2008 um 14:16

    Hallo Niklas,

    das "Grobe" kann man sehr gut mit den üblichen Einmal-Windeln aufnehmen, die saugen recht gut. Danach würde ich mit Bremsenreiniger den Teppichboden richtig einfeuchten und dann halt wieder aufsaugen, um Das Öl aus dem Teppichboden zu waschen. Vorsicht sollte aber hier walten, da der Bremsenreiniger feuergefährlich ist.

    Als Alternative kann man den teppichboden auch mit einer Mixtur aus Spülmittel und Wasser (möglichst warm) "fluten , mechanisch veruschen das Öl zu emulgieren und dann mit einem Industriestaubsauger wieder aus dem Teppich zu ziehen. Die Porzedur muss man halt einige male durchführen, bis kein Öl mehr emulgiert wird und dann wird halt zwei mal mit klarem Wasser durchgespült.

    Besten Gruß

    HWK

  • Möbelschreinerei, Schubladenverzahnung

    • hwk
    • 27. April 2008 um 12:05

    Hallo Mangiari,

    das Teil von Wolcraft habe ich auch in Gebrauch. Es ist sicherlich mit dem Festo nicht zu vergleichen (sowohl in Genauigkeit als auch im Preis). Um das Ausreissen zu verhindern lege oben und unten ein 4 oder 6 mm Sperrholzstück mit bei, Dann sind die Kanten 1A.

    Besten Gruß

    HWK

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