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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Empfehlenswerter Hersteller für kleine Pickup-Kabine

    • hwk
    • 11. August 2008 um 13:18

    Hallo Starchild,

    da kann man sicherlich die "üblichen Verdächtigen" empfehlen. Es kommt halt auch darauf an, wo Du wohnst. Ein Hersteller in der Nähe ist zu empfehlen, wenn man halt mal "Schützenhilfe" beim Ausbau braucht.

    Durch Suchen hier im Forum wirst Du eigentlich die bekannten Hersteller von Leerkabinen (dia auch ausbauen) finden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Zulässige Entladetiefen (abgespalten von ..Sterling-Lader..)

    • hwk
    • 11. August 2008 um 13:14

    Hallo Peter,

    auch bei 4 Stunden Fahrt muss die Batterie nicht voll sein. Hier würde ich sie mal an das Ladegerät hängen, dann kann man sicher sein, dass zumeindest eine >90% Ladung erfolgte. Bei der Stromentnahme ist durch den Innenwiderstand der Akkus auch ein Sinken der Spannung zu verzeichnen. Typische Werte können hier aus dem Datenblatt entnommen werden. Den Link hierzu habe ich ja eingestellt.

    12 V sind aber definitiv schon fast das Ende der sinnvollen Stromentnahme. Hier wäre aber noch die Qualität des Messinstrumentes zu klären. Eine vergleichsmessung mit einem hochwertigen Mutlimeter kann da sicherlich Aúfschluss geben. Mit berücksichtigen muß man natürlich auch den Spannungsabfall auf dem Weg vom Akku zu Verbraucher. Hier wird gerade in Serienmobilen gerne mal gespart. Zur Not kann man halt diese betreffenden Strippen halt eine Nummer stärker nachrüsten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Zulässige Entladetiefen (abgespalten von ..Sterling-Lader..)

    • hwk
    • 11. August 2008 um 13:02

    Hallo Abo,

    hier der Link zu den (verkürzten) Manuals der Akkus:

    http://www.effekta.com/pdf/PDF_46_47_Batterien_BTL.pdf
    http://www.effekta.com/pdf/Manual_DE_42_46_Batterien.pdf


    Aus den Datenblättern wird halt duetlich, dass Deine Annahme - der Unabhängigkeit der Gesamtkapazität über alle Ladezyklen - von der jeweiligen Entladetiefe nur für Entladungenzyklen mit mehr als 50% Entladetiefe gelten.

    Aber ich wollte hier sicherlich keine Wissenschaft aus diesem Thema machen - sondern halt nur den Tipp aus meiner Praxis weitergeben, dass man halt den Kapazitätsangaben nicht skalvisch vertrauen sollte. Auch habe ich die erfahrung gemacht, dass bei Akkus um die 12 V halt nicht mehr viel Strom zu holen ist, da die Entladekurve halt im letzten Drittel stark abknickt. Da kann es dann schon mal vorkommen, dass der Kühli beim Anlaufen dann die Unterspannungssicherung auslöst.

    Besten Gruß

    HWK

  • Zulässige Entladetiefen (abgespalten von ..Sterling-Lader..)

    • hwk
    • 11. August 2008 um 12:05

    Hallo Abo,

    bei meinen AGM´s lag damals das Datenblatt bei. Sonst kann man solche Datenblätter auch bei Effekta (mal gogglen) runterladen. Die Angabe der Ah auf den Akksu beziehen sich auf neue Akkus mit einer definierten Stromentnahme üder die Zeit und einer recht niedrigen Entlade-Schluss-Spannung. Schaut man in die Blätter, so wird man auch direkt sehen, dass die Anzahl der möglichen Entladezyklen durch solche Tiefentladungen schnell in die Knie gehen.

    Hier sollte man bei der Dimensionierung halt nicht knausern. Als Faustregel kann man die möglichen AH, die man braucht, um autark zu stehen addieren und dann sollte man bei der Dimensionierung schon mal den Faktor 1,5 bis 2 nehmen, um auch beim Altern der Akkus nicht direkt in Stromnot zu geraten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Lackierarbeiten

    • hwk
    • 11. August 2008 um 11:48

    Hallo zusammen,

    bei Lackierarbeiten auf Kunststoff sollte auch ein entsprechender Lackaufbau gewählt werden, damit das Ergebnis auch überzeugt. Hier kann man nur raten, sich an den Fachhandel zu wenden, der einen dann mit den entsprechenden Utensilien versorgt.

    Besten Gruß


    HWK

  • Zulässige Entladetiefen (abgespalten von ..Sterling-Lader..)

    • hwk
    • 11. August 2008 um 11:46

    Hallo zusammen,

    bei 12,0 V ist die Batterie fast leer. In vollem Zustand hat man bei AGM´s ca. 12,7- 12,8 V (je nach Temperatur). Die 50 % Marke ist bei ca. 12,4 V erreicht und ab 12,3 V sollte man nachladen.

    Die Kapazitätsanzeigen kann man einstellen und ich nehme an, dass hier eine falsche Angabe für die Kapazität der Akkus eingestellt worden ist (oder die Akkus halt schon arg gelitten haben). Eventuell ist durch Laden und Entladen solch ein Akku wieder hinzukriegen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wie Gesamtlänge des Fzg messen?

    • hwk
    • 17. Juli 2008 um 13:11

    Hallo Tauchpumpe,

    ich habe gerade mal bei mir am Fahrzeug nachgemessen. Dort ist die Fahrzeuglänge von Stoßstange bis Stoßstange gemessen. Der werkseitig angebrachte Reserveradhalter , der mit Rad natürlich über die Stoßstange ragt, ist nicht mitgemessen worden, da das Rad halt mit Bordwerkzeug demontiert werden kann. Bei Dir ist es eigentlich gang einfach: Das Maul der Winde ist dann der vordere Punkt, da die Winde wohl mit dem Fahrzeug starr verbunden ist. Die hintere Stoßstange (bzw. Ende der Kabine incl. Stoßfänger) wäre dann der hintere Punkt. Montiert man einen ausfahrbaren Fahrradträger, so wird in den Papieren die Fahrzeuglänge in "Fahradträger eingefahren" und in "Fahrradträger ausgezogen" angegeben.

    Um hier einige Zentimeter noch zu schinden, kann man sicherlich bei der Abnahme durch den TÜV die vordere Seilwinde ausbauen. Nach Abnahme dann wieder einbauen und man wäre theoretisch verpflichtet - im Rahmen der nächsten HU - die Länge dann eintragen zu lassen, sofern die Winde keine ABE hat. Aber wo steht schon an der Winde wann sie montiert worden ist :wink::wink: . Ich habe bisher noch nicht erlebt, dass man nachgemessen hat. Sofern man halt nicht an der Grenze ist und einen Gepäckträger hinten als Fahrzeug gebaut hat, der direkt ins Auge sticht, kann man wohl unsere Erfahrung ruhig übertragen.

    Besten Gruß

    HWK

  • 2 Ladegeräte an eine Batterie gleichzeitig?

    • hwk
    • 15. Juli 2008 um 09:58

    Hallo Abo,

    das dürfte aber - je nach Leistung der Solaranlage - dazu führen, dass der Sterling schwingt. Wird der Starterakku via Solar geladen, schaltet der Sterling auf "Laden von Aufbauakku" und zieht einen Strom aus der Fahrzeugbatterie. Das führt dann zur Spannungabsenkung, was dem Sterling dann meldet "Aufhören zu laden, da kein Saft aus der LIMA". Der schaltet ab und die Spannung wird wieder steigen, was dann den Sterling wieder zum Laden veranlaßt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Batterie falsch herum eingebaut, Elektrik kaputt

    • hwk
    • 15. Juli 2008 um 09:55

    Hallo Klausomat,

    vor dem Einbau des reparierten Blockes würde ich aber alle Verbraucher, die angeschlossen werden, überprüfen. Nicht dass hier ein Teil mit gestorben ist und dann den frisch reparierten Block wieder fetzt.

    Lampen sollten eigentlich keinen Schaden davongetragen haben. Gleiches würde ich auch für die Wasserpumpe prognostizieren (sofern keine Elektronik verbaut ist). Sofern der Kühli auch nur ein einfacheres Model ist, sollte er es auch überlebt haben, da die 12V nur durch iene Heizwicklung geschickt werden. Da ist die Polarität dann egal.

    Besten Gruß und wir drücken den Daumen !!

    HWK

  • Batterie falsch herum eingebaut, Elektrik kaputt

    • hwk
    • 14. Juli 2008 um 14:44

    Hallo Klausomat,

    da ich die Elektrozentrale so nicht kenne, kann ich da auch leider keinen profunden Vorschlag machen. Ich würde aber ohen Schaltplan keine Einstellungen ändern.

    Besten Gruß

    HWK

  • Batterie falsch herum eingebaut, Elektrik kaputt

    • hwk
    • 14. Juli 2008 um 13:38
    Zitat von mangiari

    Also wenn man rot und braun zuer Verfügung hat, würde ich immer davon ausgehen dass rot Plus ist und braun minus, nicht umgekehrt. Und ich glaube auch dass Autobatterien und Solarbatterien in ähnlicher Bauform IMMER den Pluspol an der selben Stelle haben. Und es muss auch immer der minus-Pol der Batterie an den Minus-Eingang, nicht umgekehrt.

    Hallo Mangiari,

    leider gibt es diese Form der Akkus auch mit der Ausfühhrung Plus rechts und Plus links; so kann es leicht zur Verwechselung führen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Batterie falsch herum eingebaut, Elektrik kaputt

    • hwk
    • 14. Juli 2008 um 13:36

    Hallo Klausomat,

    die Kabel-Farben im KFZ bedeuten: schwarz=Plus nach Zündung/Sicherung; Braun= Masse. Üblicherweise wird aber im Womo rot und schwarz verbaut, wobei dann schwarz=Masse ist.

    Hier bleibt nur ein übrig: MESSEN. Bedenke aber, dass z.B. auch das Pluskabel einen Schluß gegen Masse haben kann. da über eingeschaltete Verbraucher auch eine Verbindung gegen Masse besteht.

    Häufig werden Geräte mit einerm Verpolungsschutz, bestehend aus einer Diode und einer internen Sicherung versehen. Bei Verpolung wird dann die Diode leitend und "schießt" die Sicherung. Hier würde ich intern mal nachsehen.

    Die einzelnen Verbraucher würde ich separieren und getrennt testen. So wird schnell ein Überblick erhalten, welches Gerät die Verpolung nicht ausgehalten hat. Dazu würde ich den Akku herausnehmen un dann über eine Sicherung direkt an die Verbraucher (getrennt vom Netz) anschließen. Durch die Stromaufnahme kann dann direkt bestimmt werden, ob hier das Gerät den "Angirff" überlebt hat.

    Danach würd ich den Schaltblock zerlegen und nach durchgebrannten Sicherungen oder Bauteilen durchsuchen. Sollte die Sicherung des Verpolungsschutzes angesprochen haben, so ist auch die Diode immer zu überprüfen, da diese durch den recht hohen Strom gerne mit sterben.

    Besten Gruß und Kopf hoch !!

    HWK

  • 2 Ladegeräte an eine Batterie gleichzeitig?

    • hwk
    • 14. Juli 2008 um 09:51

    Hallo Lutz,

    in meinem Aufbau habe ich die Solaranlage direkt - neben 220V Lader (der bei der Fahrt über einen Wechselrichter betrieben wird) angeklemmt. Bei leerer Aufbaubatterie passiert hier garnichts - nur der Ladestrom ist höher, da dann Solar und Lader arbeiten. Sobald die Akkus voll werden, richtet sich die Ladekurve nach dem Lader mit der höchsten Spannung. Da beide für AGM ausgelegt sind, sollte es nichts ausmachen (die Solaranlage macht für 1 Stunde eine Ausgleichsladung mit 14,2 V, der LAder halt für 4 Stunden).

    Bisher habe ich damit noch keine schlechten Erfahrungen gemacht. Der Anschluss des Sterling sollte ohne Probleme möglich sein (eventuell beim Hersteller wg. der Rückstromfestigkeit nachfragen; sonst halt die Solaranlage via D+-Relais während der Fahrt wegschalten).

    Der zitierte Thread ist leider auf Dein Problem nicht anwendbar, da es hier um den Anschluß eines Elektroblocks mit einer zusätzlichen Lademöglichkeit für die Fahrzeugakkus geht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Feuchtigkeit und Dachfenster

    • hwk
    • 11. Juli 2008 um 08:45

    Hallo Wolfgangchen,

    wenn die Luftfeuchtigkeit so 60% erreicht, dann ist eigentlich alles ok. Man sollte hier nur Polster hochstellen und auch für eine Luftzirkulation in den Schränken sorgen, um Schimmel zu vermeiden.

    Nach der Benutzung des Womos heizen wir noch zwei bis drei Tage nach und lüften auch reichlich, um die gespeicherte Feuchtigkeit aus dem Womo zu vertreiben.

    Bisher haben wir mit dieser Methode recht gute Erfahrungen gemacht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Ausbau beginnt

    • hwk
    • 10. Juli 2008 um 10:40

    Hallo Offroadfan,

    ein Zwischneboden mit einer Höhe von 10 cm ist aus meiner Sicht nicht sinnvoll, da hier Stehhöhe verschenkt wird, ohne den Zwischenboden wirklich nutzen zu können. Was hälst Du davon, die Schränke auf ein Podest von 8 cm zu stellen. Dann kann man unter den Schränken die Heizungsrohre sowie die übrige Installation prima unterbringen. Sofern man die Böden der Schränke dann noch schraubbar auslegt, kann man auch später sehr gut an die Rohre und Kabel kommen.

    Wenn umlaufend Hängeschränke gebaut werden, ist es auch eine Möglichkeit, hier die Kabel zu verlegen und dann jeweils im Kabelkanal ind den Schränken nach unter zu führen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Was haltet ihr von dem hier???

    • hwk
    • 10. Juli 2008 um 10:11

    Hallo Christopher,

    wir haben den IVT in 600 W eingebaut. Bisher haben wir keine Probleme gehabt. Zu erwähnen ist hier der relativ geringe Ruhestrom, den der IVT zieht.

    Bei einem Unterschied von ca. 100 Euro würde ich zum Sinu-WR greifen, um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein. Die Alternative 1000W Sinusähnlich plus ein 200 W Sinus kommt auch nicht wesentlich preiswerter.

    Rein ohmschen Verbrauchern (Fön etc.) ist die Form recht egal, sofern keine Elektronik eingebaut ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • 2 Batterien anklemmen - aber wie?

    • hwk
    • 4. Juli 2008 um 09:09
    Zitat von VWBusman

    Hallo KWK,

    wieviel Leistung hast Du denn über deinen Sinuswechselrichter abgenommen das eine 100A Sicherung warm wird?

    Gruß Christopher

    Hallo Christopher,

    ich hatte am Sinuswandler ca. 600 W abgenommen, so dass so ca. 60 - 70 A geflossen sind. Wie gesagt, es handelte sich hier um die Streifensicherung, die ja aus einen niedrigschmelzenden Metall besteht. Abgesichert hatte ich das Ganze mit 100 A, so dass eine Erwärmung schon merklich war (bei 100 A sollte der Streifen ja schmelzen).

    Nach der Änderung habe ich die Hochstromsicherungen von ESKA (Conrad Artikel-Nr.: 378244 - 62 ) eingesetzt in Verbindung mit dem entsprechendem Sicherungshalter. Diese Sicherungen sind nicht mit den Streifensicherungen zu vergleichen (leider auch nicht im Preis :cry::cry: ). Hiermit hatte ich bisher keine Probleme und auch keine merkliche Erwärmung.

    Besten Gruß

    HWK

  • 2 Batterien anklemmen - aber wie?

    • hwk
    • 3. Juli 2008 um 18:46

    Hallo zusammen,

    ich habe bei mir direkt nach der Batterie je eine Sicherung vonn 100 A gesetzt. Wichtig ist hierbei ein guter Kontakt der Kabel mit den Aufnahmen der Sicherung bzw ein guten Crimpen der Kabelschuhe bzw. der Kabelösen.

    Verwendet habe ich hier Sicherungen aus dem Bereich der Galvanik, da diese für solche Ströme ausgelegt sind. Vorher hatte ich die Sicherungen, wei sie auch bei Reimo etc. angeboten werden (Streifensicherung) eingesetzt; jedoch war hier der Übergangswiderstand zu hoch, so dass bei entsprechender Last (Sinuswandler) dann die Sicherung recht warm wurde.

    Besten Gruß

    HWK

  • 2 Batterien anklemmen - aber wie?

    • hwk
    • 3. Juli 2008 um 13:18

    Hallo Balu,

    auch ich habe hier bei mir im Aufbau die Akkus nach Schema 3 verkabelt. Sofern die Leitungen stark genug sind, ergibt sich kein praktisch relevanter Unterschied. Aber hier nochmals der Hinweis, möglichst direkt an den Akkus eine Hochstromsicherung einzubauen, um im Falle des Kurzschlusses Schlimmes zu verhindern.

    Besten Gruß

    HWK

  • Dachklappe min 100 x 150cm --wie machen???

    • hwk
    • 2. Juli 2008 um 10:04

    Hallo Gunter,

    leider kann ich Wolfgang nur in seinen Bedenken bestärken. Die Begehbarkeit wird sicherlich eingeschränkt werden und es werden sich auch Probleme bei der Frage nach der Abdichtung ergeben. Bedingt durch den Temperaturunterschied zwischen Innen und Aussen, biegt sich das Dach leider durch, was auf 1,5 m dann in den Bereich von 1-2 cm geht. Bei solchen Bewegungen dann die Haube zu dichten ist sicherlich sehr aufwändig.

    Bei unserem Mobil haben wir die großen Dachhauben von Seitz eingebaut und empfinden sie eigentlich als ausreichend. Hier hat man den Vorteil, dass dann Rahmen, Haube etc. alles aufeinander abgestimmt ist.

    Besten Gruß

    HWK

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