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Beiträge von hwk

  • Wassereinfüllstutzen im GFK Koffer

    • hwk
    • 5. September 2008 um 08:41

    Hallo Bernhard,

    das Dekalin bzw andere Produkte auf der identischen Basis sind da die erste Wahl. Der Einfüllstutzen ist meist aus PP hergestellt, was zu Sika 221 keine Haftkraft aufbaut.

    Der Einbau ist eigentlich problemlos: mit dem Topfbohrer einen passenden Ausschnit herstellen und dann auf den Rand eine Raupe Dekalin geben und den Stutzen dann mit den drei Schrauben fetssetzen (möglichst Edelstahlschrauben nehmen). Das hervorgequollene Dekalin dann abtupfen und fertig ist es.

    Besten Gruß

    HWK

  • Heki

    • hwk
    • 4. September 2008 um 22:14
    Zitat von VWBusman

    Hallo HWK,

    um was für ein Heki handelt es sich bei Dir?

    Hallo Christopher,

    wir haben das HEKI 3 eingebaut. Die Verriegelung geschieht hier über einen Art Schiebemechanismus, der ein Klappern während der Fahrt unterbindet.

    Wir haben es auch schon leicht aufgestellt bei der Fahrt, aber leider sind wir auch auf 100 km/h in Deutschland begrenzt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Heki

    • hwk
    • 4. September 2008 um 12:38

    Hallo zusammen,

    nun habe ich auch die Papiere gefunden. Hier steht bei meinem Heki nur, dass es für den Einbau in Wohnmobilen geeignet ist. Typprüfungen etc habe ich nicht gesehen (oder übersehen :oops: )

    Besten Gruß

    HWK

  • Wasserschaden im Krabbavan :( Wie vorgehen?

    • hwk
    • 4. September 2008 um 12:36

    hallo Tobias,

    da würde ich mir im ersten Moment keine so großen Sorgen machen, da die feuchtigkeit nach der verteilung, wie sie Krabbe gemessen hat wohl eher aus der Toilette selbst kommt bzw. durch den "7 cm Schwamm".

    Bei mir ist diese Klappe aber absolut dicht und ich konnte trotz Schlagregen direkt auf die Klappe noch keinen Feuchtigkeitseintritt feststellen.

    Die Dichtung des Klappenrahmens an die Aluhaut habe ich mit Dekalin vorgenommen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wasserschaden im Krabbavan :( Wie vorgehen?

    • hwk
    • 4. September 2008 um 09:41

    Hallo Krabbe,

    das sieht doch gar nicht so schlecht aus, da der schaden doch recht begrenzt ist und auch am Rnad die Holzfeuchte doch schon reduziert ist. Wenn die oberste Schicht mit Sika und Lack weg ist, würde ich jetzt einfach zur Trocknung via Ventilator greifen. Aber Vorsicht: man bestimmt gerne mal eine geringe Holzfeuchte, wenn man direkt nach dem Pusten des ventilator mißt und wundert sich, dass ca. 2-3 Stunden später wieder der Wert ansteigt. Hier solange den Ventilator laufen lassen, bis man halt dauerhaft und vollflächig die 20% Feuchte unterschreitet.

    Solange das Holz noch nicht aussieht wie eine Achterbahn und pechschwarz ist, würde ich dem Schaden halt mal die 5-10 Tage Trocknung gönnen. Danach würde ich dann auch die Oberfläche schleifen und neu aufarbeiten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wasserschaden im Krabbavan :( Wie vorgehen?

    • hwk
    • 4. September 2008 um 09:01

    Hallo Krabbe,

    mal erst herzliches Beileid !!!

    Aber zum Trost: meist ist es nicht so schlimm, wie es aussieht. Bei unserem Womo war auch schon mal leider das Dachfenster undicht und Wasser ist dann zwischen der Deckenplatte und dem darauf geklebtem Teppich bis in den Alkoven gelaufen und hat sich dor zu einer Pfütze versammelt.

    Ich habe damals einfach die Stelle freigelegt und mit einem einfachen Ventilator angeblasen. Heizen bringt eigentlich nicht viel, da das Wasser ja auch aus den unteren Schichten heraus muß. Nach ca. 7 Tagen war das Holz wider auf ca. 20% Restfeuchte abgetrocknet. Mit einem Messer habe ich dann mal versucht, die oberste Schicht zu entfernen. Die hielt aber noch erstaunlich gut. Lediglich die Oberfläche war halt rauher als sonst. Ich habe dann mit dem Rotex die schadhaften Stellen geschliffen und fertig war die Laube. Die Klebungen sind meist wasserfest und lösen sich nicht auf; nur das Holz quillt, was aber bei Trocknung reversibel ist. Das die Haltbarkeit an der Stelle reduziert ist, ist klar, aber das ist sicherlich auch der Fall, wenn man ein Stück raustrennt und dann beiflickt (was sicherlich die schnellere Lösung ist, da halt nicht getrocknet werden muß).

    Wichtig bei der Übung ist halt die Quelle zu finden, damit man nach der reparatur nicht den nächsten Schaden hat

    Nut mut und Kopf hoch!!

    HWK

  • Tank kleben

    • hwk
    • 3. September 2008 um 22:00

    Hallo Rudi,

    schau doch mal im Schwimmbadzubehör nach, da sind PVC Rohre Standard und auch Fittings sind zu erhalten. Alternativ kann man auch im Kunststoffhandel nachsehen, da 20mm Rohr ebenfalls Standard ist. Mit etwas Wärme passt dann auch der 3/4" Schlauch

    Das Schweißen von Hart PVC ist nicht ganz easy, da es genug erweichen muß ohne aber zu verbrennen. Ich würde hier immer die Verklbung / Kaltverschweißung mit Tangit vorziehen. Das hält bombenfest und wesentlich einfacher zu erledigen. Tangit auftragen und etwas warten. So weicht das Lösemittel das PVC auf und durch Zusammendrücken erhält man die Kaltverschweißung.

    Besten Gruß

    HWK

  • Tank kleben

    • hwk
    • 2. September 2008 um 23:01

    Hallo Rudi,

    das System ist aus PVC und nicht aus PE oder PP. Tangit klebt leider nur PVC an PVC, da es eine Art Kleber ist aber auch gleichzeitig eine Kaltverschweißung vornimmt. Entsprechende Anschlüsse müssen somit auch aus PVC sein. Da heue PE oder PP als Material für die Tanks genommen wird (aus herstellungs-technischen Gründen), wirst Du im Handel so nicht mehr fündig.

    PVC wird aber gerne für die Verlegung von Wasserrohren im Bereich Schwimmbad genutzt. Dort wirst Du entsprechende Anschlüsse finden. Eine Klebung kann dann mit Tangit erfolgen; Sika etc. zeigen leider nicht die HAftung, die Du brauchst, um z.B. einen Schlauchstutzen aufzukleben. Zur Not kann man aus PVC Rundmaterial schnell einen Schlauchanschluß drehen.Aber bitte dann Hart-PVC nehmen, da sonst die Weichmacher hinterher die Klenung wieder schädigen.

    Besten Gruß

    HWK

  • 814 MB

    • hwk
    • 27. August 2008 um 21:56

    Hallo Sokfz,

    unser Womo ist auf ähnlicher Basis aufgebaut - nur halt mit der 170 PS-Maschine. Die Motorbasis ist identisch bis auf die geänderte Software im Steuermodul und einem angehobenem Ladedruck.

    Die MAschine läuft ordentlich und war auch bisher seltem im Vollgasbereich. Für die 100 auf der Bahn sollte auch der 140 Motor sicherlich reichen. Steigungen sind halt nicht die Stärke aber hier hilft Geduld :lol: .

    Vom Verbrauch her sind diese Motoren auch recht genügsam. Im Mittel habe ich ca. 15 l/100 km.

    Besten Gruß

    HWK

  • Frage an die "Elektriker"

    • hwk
    • 26. August 2008 um 08:33

    Hallo Werner,

    ich habe gestern bei meinem Womo mal das Ladegerät angeworfen, um die Stromaufnahme zu kontrollieren. Der Ladestatus war besser als 95% und trotzdem haben die Akkus (gesamt 440 AH also vergleichbar zu Deiner Konfiguration) in den ersten Sekunden 45A Ladestrom gezogen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • hwk
    • 25. August 2008 um 13:14

    Hallo Picco,

    es gibt da nur die Vorschrift, dass die Wandler für den betrieb im KFZ zugelassen sein müssen. Früher gab es da die E-Mark und die wird heute wieder durch die CE-Zertifizierung des Produktes mit Hinweis auf den Betrieb im KFZ ersetzt. Es sind aber ettliche mit der E-Mark im Handel und dürfen auch eingesetzt werden. Die Verdrahtung ist als H07 in der Ausführung Gummischlauchleitung in Litze auszuführen und ist getrennt von der 12V Installation zu verlegen. Sonst ist man dort frei und kann (fast) alles realisieren.

    Besten Gruß

    HWK

  • Frage an die "Elektriker"

    • hwk
    • 25. August 2008 um 13:09

    Hallo Schertzkekse,

    dann werden wohl die Akkus die Übeltäter sein. Die zeihen bei entsprechender Entladung halt einen enormen Strom und das haut die 15A Sicherung dann raus.

    Bei meinen ersten Schltversuche habe ich einen 45A Wandler eingesetzt und auch Akkus damit geladen. Das geht gut, sofern die Akkus halt voll sind, sonst ist der LAdestrom zu groß.

    Als Alternative gibt es von Waeco auch einen Ladewandler, der in der ersten Phase halt den Strom begrenzt und so die Spannung entsprechend zurückgeregelt wird.

    Aber hier der Hinweis: einfach mal Akkus abklemmen und wenn die Sicherung dann hält, kennt man die Übeltäter.

    Besten Gruß

    HWK

  • Frage an die "Elektriker"

    • hwk
    • 24. August 2008 um 18:40

    Hallo Scherzkekse,

    hängt eventuell auf der 12V Seite auch ein Akku drann? EIn Schaltplan wäre hier wirklich recht hilfreich, um weiterzukommen. Alternativ bietet sich die Methode an: alle Verbraucher ausschalten und nacheinander separat wieder einzuschalten. So würde man den Verursacher finden. Aber wie schon gepostet: ein Schaltplan ist hier von Nutzem.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gibt es Absorber Kühlschrank Bauteile auch einzeln?

    • hwk
    • 22. August 2008 um 10:13

    Hallo zusammen,

    hier gibt es z.B. schon eine fertige Kühleinheit:

    http://www.segelladen.de/Inhalt-untergr…etrpppicool.htm

    Da sollte doch der Eigenbau kein Problem mehr sein.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gibt es Absorber Kühlschrank Bauteile auch einzeln?

    • hwk
    • 21. August 2008 um 15:04

    Hallo Florian,

    diese Teile habe ich auch noch nicht einzeln gesehen. Es macht auch eigentlich keinen Sinn, da die Adsorberschränke bzw. deren Kühlung unter einem hohen Druck stehen. Das Prinzip ist leider nicht so einfach wie bei einem Kompressor-Kühli. Da könnte man halt die einzelnen Bauteile getrennt verbauen, anschließen und dann evakuieren und mit Kältemittel füllen (ähnlich der Klimaanlage im Auto).

    Beim Schlachten eine Adsorbers wäre ich sehr vorsichtig, da auch die einzelenen Bauteile in der richtigen Lage sein müssen und - wie geschrieben - das Ammoniak unter hohem Druck steht.

    Als Alternative würde ich hier auf einen Kompressorkühler gehen. Im Yachtbedarf gibt es auch die Komponenten hierzu käuflich, damit man halt seine Kühlbox selbst schneidern kann.

    Besten Gruß

    HWK

  • Iveco 35-10 Übersetzung ändern

    • hwk
    • 20. August 2008 um 09:33

    Hallo Klaus,

    frag mal bei IVECO an, ob man bei dieser Achse das Tellerrad und das Antriebs-Kegel-Rad tauschen kann. Das ist dann sicherlich die preiswerteste Variante. Alternativ dazu kann man auch das komplette Differential austauschen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Teppichkleber

    • hwk
    • 14. August 2008 um 12:57

    Hallo MB 609

    da kann ich Hero nur zustimmen. Ich habe mal ein Womo gesehen mit hellem Teppichboden, das gerade mal 1 Jahr in Gebrauch war. Es sah fürchterlich aus. Im Bereich der Küche überkam einen der Ekel und die Laufstrassen waren auch nicht mehr zu reinigen.

    Hier kann ich auch nur empfehlen, den Bodenbelag komplett zu entfernen und einen PVC Belag (aber hochwertige und keine preiswerte Baumarktware) vollflächig zu verkleben. Das läßt sich einfach machen und auch später sauberhalten. Wir haben zum Kleben Wakra-Einseitenkleber genommen, der war lösemittelarm und recht einfach zu verarbeiten.


    Besten Gruß

    HWK

  • Zulässige Entladetiefen (abgespalten von ..Sterling-Lader..)

    • hwk
    • 12. August 2008 um 11:23

    Halllo Peter,

    bedingt durch die Chemie in dem Akku lassen sich diese Phänomene erklären.

    Bei Entladen entsteht auf der einen Seite aus Bleidioxid Bleisulfat und auf der anderen Seite entseht aus Blei Bleisulfat. Diese chemische Umwandlung liefert Elektronen sprich also Strom.

    Leider leitet Bleisulfat und auch Bleidioxid den Strom sehr schlecht. Chemisch wirksam ist also nur das Dioxid bzw Sulfat, was noch rechrt nah am Blei als Grundkörper der Platten sitzt und eine möglichst große Oberfläche hat (damit der chemische Prozess auch angreifen kann). Leider liegen die Stoffe Bleisulfat und Bleidioxid in kristalliner Form vor. Die Kristalle sind hierbei recht klein und haben so nach dem Laden bzw. Entladen eine recht große Oberfläche und auch eine Nähe zum Blei. Leider haben solche Kristalle die Neigungsich zu vergrößern - sprich kleine Kristalle lösen sich auf und lagern sich dann an die großen Kristalle an. Das ist dann leider schädlich für die Kapazität, da nun nicht mehr so viel don den Substanzen zur Umwandlung bereitsteht, was dann Strommenge (also Ah´s) kostet. Ist dieser Vorgang weit fortgeschritten, so ist die Kapazität dann stark reduziert und auch - zu allem Übel - erreicht man beim Laden / Entladen einen teil der Substanzen nicht mehr. Die Kapazität ist also irreversibel geschädigt. Schnell geht dieser Vorgang im entladenen Zustand, da dann ja beide Platte mit Bleisulfat belegt sind. Im geladenen Zustand ist ja nur eine Platte von diesem Phänomen betroffen, da ja eine Seite aus reinem Blei besteht. => Daher die Empfehlung einen tiefentladenen Akku schnell wieder aufzuladen.

    Wir der Akku nur immer zu 10 % entladen und dann auch wieder geladen, so tritt dieses Phänomen auch ein, da ja ein großer teil der Substanzen nciht umgewandelt wird und so Zeit hat, große Kristalle zu bilden. Sprich der Akku verliert auch an Kapazität nur etwas schleichender.

    Dieses Phänomen kann man umgehen, indem man den Akku (aber bitte nur die zyklenfesten) auch mal runterfährt und dann wieder auflädt. So wird dann eine möglichst große Menge des Bleidioides umgesetzt und dann beim Laden wieder erneut aufgebaut - halt nur wieder als kleine Kristalle.

    Bei meinen Akkus (2x 200 AH bzw 2x220 AH AGM) habe ich nach der Winterpause und einer Erhaltungsladung via Solar nur noch eine Kapazität von ca. 200 AH gehabt (Schlusspannung 11,5V). Nach zweimaligen Entladen und Aufladen waren dann wie gewohnt mehr als 350 AH wieder da.

    Daher kommt von mir die Erfahrung, das Akkus halt diesen Memory-Efekt haben und man eine Kompromiss zwischen dauerhafter Entladetiefe und Akkulebensdauer fahren muß. Ich persönlich fahre im Gebrauch auf maximal 50% runter und Regenerier halt vor Start in die Reisesaison die Akkus durch Tiefentladen und direkt anschließendes Laden. So hatte ich bisher noch keine Probleme.

    Nun zur Frage der Solaranlage. Wenn man hier investiert, ist man - besonders wenn es nach Norden geht - nicht mit einer Solarkapazität, die gerade (nach Datenblatt) ausreicht verloren. Bei Bewölkung kann man direkt 70% der Leistung abschreiben. Ein Modul, was dann 4 A leifern soll, ist dann mal gerade bei ca. 1A. Bei eriner Lichtdauer von 10 Stunden reicht das sicherlich nicht, um den täglichen Bedarf zu liefern. Also kann man nur den Rat geben, in die Solaranlage zu investieren und diese entsprechend zu dimensionieren oder halt in die Akku-Kapazität zu investieren. Die Investition in die Akku-Kapazität ist sicherlich die preiswertere Lösung.

    Besten Gruß

    HWK

  • Zulässige Entladetiefen (abgespalten von ..Sterling-Lader..)

    • hwk
    • 11. August 2008 um 14:55

    Hallo Peter,

    wenn das Kapazitätsmessgerät richitg eingestellt ist (wovon mal auszugehen ist - aber Kontrolle ist besser :wink: ), da ist mal nachzurechnen, was in der Zwischenzeit wirklich an Strom gebraucht worden ist. Es scheint dann eine Frage der Kapazität des Akkus zu sein; denn die 12V zeigen deutlich das Ende der Entladung an.

    Da nun ja der Urlaub auf dem Progamm steht, würde ich als erste Maßnahme mal den Akku aufladen und dann entladen. DIesen Zyklus ggf. wiederholen und dann via Kapazitätsmessgerät bestimmen, welche Strommenge entnommen worden ist, bis dann die 12,0 V anlagen. So bestimmt man dann in Näherung die effektiv zur Verfügung stehende Kapazität. Ich habe hier die Feststellung gemacht, dass durch solches zyklische Entladen und Laden die effektive Kapazität steigt. Leider zeigen diese Akkus auch ienen Memory-Effekt, der sich aber beim Gebrauch mindert (was halt kein Trost ist, wenn dann in der NAcht die Heizung ausfällt oder das Bier warm wird)

    Besten Gruß

    HWK

  • Zulässige Entladetiefen (abgespalten von ..Sterling-Lader..)

    • hwk
    • 11. August 2008 um 13:53

    Hallo Peter,

    sofern der Akkus geladen war (wovon ja nun auszugehen ist) und nur 12 V Klemmspannung ohne Stromentnahme anliegen, ist hier etwas nicht ok. Da ich das Messgerät nicht kenne, würde ich an Deiner Stelle wirklich am Akku mit einem Multimeter nachmessen. Sollte sich der Wert von 12,0 V bestätigen, würde ich als nächsten Schritt den Akku an ein Ladegerät heängen und das Verhalten des Akkus kontrollieren. Bei 12,0 V sollte ein recht kräftiger Ladestrom gezogen werden können. Ist das nicht der Fall, so ist der Akkus dann halt ein Fall für eine Reklamation (sofern halt noch Gewährleistungspfliche besteht) oder halt für einen Austausch.


    Besten Gruß

    HWK

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