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Beiträge von hwk

  • Waschraumbau was nehmen?

    • hwk
    • 15. Oktober 2008 um 22:04

    Hallo Moretti,

    ich kann meinen Vorredner nur zustimmen: ein Tank ist nur zu gebrauchen, wenn man richtig viel Chemie einsetzt, um jegliche Gärung im Keim zu ersticken. Und da durch die Benutzung immer wieder Keime nachgeleifert werden, hilft halt hier nur jede Menge und auch nur die "wirksamen" Mittel. Nachteil eines Tankes ist es auch, dass eine Entsorgung eigentlich nur mit einem Bodeneinlaß so richtig funktioniert, sonst hat man noch jede Menge Schlauch, die auch noch gereinigt werden müssen.

    Solltest Du mal eine Woche auf einem CP stehen, wird es Probleme geben, da die Entsorgung halt nur durch die Bewegung des Fahrzeuges zu bewerkstelligen ist. Hier sind die Kasettenbehälter doch von Vorteil, die kann man halt per Pedes entsorgen; auch bei entsprechend schlechter Entsorgungslage, kann man die Kasetten doch mal bei einer Tanke in der normalen Toilette verklappen. Mit einem Tank für Fäkalien ist es schlicht unmöglich.

    Die Badezimmer aus Sereinmobilen kann man als Ersatzteil kaufen => man hat aber den Eindruck, dass sie aus Golg und aus dem Massiven hergestellt sind. Hier hilft der Baumarkt, da dort GFK Wannen in 80x80 zur Verfügung stehen. Aber auch die Campingwannen sind brauchbar, sofern man sie halt richtig unterfüttert. Als Wandmaterial würde ich die GFK-Platten nehmen, wie sie z.B. für die Produktion der Aussenhaut des Sandwiches genommen werden. Das ist wasserdicht , gut klebbar und sieht auch gut aus und ist leicht zu reinigen.

    Aber im Badezimmer immer auf ausreichende Entlüftung sorgen. Eine 40x40 Heki wirkt hier Wunder und der Dampf ist ruck zuck nach aussen abgewandert.

    Zur Frage der Therme: wir kommen mit der 6002 mit ca. 12 l vollkommen aus, da man sich im Womo eh etwas am Riemen reissen muß und halt nicht 1/2 Stunde duscht. Aber nassmachen und anschließend abduschen verbraucht ca. 6-7l des heissen Wassers.

    Besten Gruß

    HWK

    Besten Gruß

    HWK

  • Stoßstange?

    • hwk
    • 15. Oktober 2008 um 21:51

    Hallo zusammen,

    diese Standard-Stoßstange, wie sie auch andere Leerkabinenbauer anbieten ist eigentlich eine "feine Sache". Einfach auf Länge zuschneiden, die vorgeformten Ecken anschrauben und den Leuchtenkasten dann mit zwei Schrauben befestigen. fertig ist es und sieht gut aus.

    Besonders gut sieht es aus, wenn die Stoß-Stange halb in die Wand integriert wird.

    Alterntiv kann man sich auch - sofern eine Kantbank vorhanden ist - ein ählniches Profil selbst kanten.

    Besten Gruß

    HWK

  • GFK/Alu Bezugsquellen

    • hwk
    • 15. Oktober 2008 um 13:58

    Hallo Matthias,

    das GFK wird es auch in anderen Stärken geben, aber 2 mm sind schon recht stabil! Die Stabilität kommt hier ja aus dem Verbund des Fachwerks mit den Wänden / Decken. Ich hätte da keine Bedenken bei 2 mm GFK oder 1 mm Alu. 7 mm sind hier einfach zu viel. Auch würde ich dann an die Gesamtmasse des Fahrzeuges denken, damit es nicht mal Schwierigkeiten gibt, wenn man auf die Waage gebeten wird. Es sollten doch sicherlich Infos über das Original-Material im Netz erhätlich sein und hier würde ich dann den Vergleich mit den "neuen" MAterialien anstellen. Auf den ersten Blick scheint wir ausser den o.g.g Materialien alles andere überdimensioniert.

    Besten Gruß

    HWK

  • GFK/Alu Bezugsquellen

    • hwk
    • 15. Oktober 2008 um 10:54

    Hallo Matthias,

    sicherlich wird sich das Blech bei Sonneneinstrahlung verformen und greinge Beulen werfen. Das hat es aber auch schon vorher getan. Das ist auch ein Grund, warum man halt dieses Hammerschlagblech genommen hat, da es keine ebene Oberfläche hat und so die Beulung halt nicht bemerkt wird.

    Ich sehe bei der Verklebung der Oberfläche mit dem Latengerüst keine Probleme, da auch in der bsiherigen Bauweise diese Oberfläche mit dem gerüst verbunden worden ist (meist durch Tackerklammern :oops::oops: ).

    Besten Gruß

    HWK

  • GFK/Alu Bezugsquellen

    • hwk
    • 14. Oktober 2008 um 16:30

    Hallo Matthias,

    wende Dich doch an die Firma MABU in Bochum, Die haben sowohl Alu als auch GFK da.

    Besten Gruß

    HWK

    Hier der Link: http://www.mabu-leerkabinen.de/

  • Minimum Höhe Wassertank

    • hwk
    • 10. Oktober 2008 um 14:59

    Hallo zusammen,

    diese Tanks habe ich auch bei mir verbaut. Sie werden von FUSION hergestellt und z.B. auch bei EBAY gehandelt. 140 Euro pro Stück zuzüglich Versand.

    Besten Gruß

    HWK

  • Stromverbrauch Warmwasserheizung

    • hwk
    • 10. Oktober 2008 um 14:56

    Hallo Wolfgang,

    der Stromverbrauch einer Wasserheizung ist etwas höher als der einer Luftheizung, da die Wasserpumpe etwas mehr "Saft" zieht als der Motor des Gebläses. Dwer Unterschied ist aber nicht wesentlich. Um hier Strom zu sparen, müßtest Du auf eine Gasheizung wechseln, da dort der Startvorgang nicht durch Glühkerzen sondern durch einen Funken ausgelöst wird. Und das ist halt mit einem geringeren Stromverbauch behaftet, als das Vorglühen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Die ganz normale Katastrophe...;-(

    • hwk
    • 6. Oktober 2008 um 21:53
    Zitat von steps


    Betr. Verwindung des Aufbaus usw. sehe ich das eher simpel: da darf sich gar Nichts groß verwinden....denn das würde der serienmäßige Aufbau gar nicht überstehen / überstanden haben bisher...
    So eine Kabine ist relativ steif nach meiner Erfahrung / Gefühl ... sollte es jedenfalls sein...sonst würde das Ganze überall mit Rissbildung antworten.
    Sandwichplatte und Verwindung wiedersprechen sich recht stark, da ein Sandwichaufbau ja gerade sehr verwindungssteif sein soll / ist ... oder sehe ich da Etwas falsch?


    Hallo Steps,

    das Verwinden bedeutet ja nicht instbil zu sein. Diese Aufbauten sind halt elastisch aufgebaut und somit haltbar. Wenn nun ein Teil steif wird, kommt es an den Stoßstellen dann zu den befürchteten Bewegungen und die nächsten Undichtigkeiten sind vorprogrammiert.


    Zitat von steps


    Ein "Gefrickel" (sorry für die Bezeichnung) mit diversen Latten, Dämmung, Hartfaserplatten usw., also quasi eine Art Eigenbausandwichaufbau a la Orginal vom Hersteller vorher, ist mir zu wurxig und auch zu wenig stabil...und zu aufwendig gerade zu bekommen.
    (Den gleichen "Mist" nochmals selbst einzubauen, wiederspricht auch meinem Gefühl zu stark.)

    Wenn meine "Idee" anschließend wenigstens solange hält, wie der Kram vom Hersteller vorher, ist der Camper eh am Ender seiner "Lebenszeit" angelangt in ca. 7 bis 10 Jahren, denke ich mal.

    Ist kein Drama sondern einfach nur etwas kaputtes Material und wird mich nicht weiter groß ärgern, soll aber auch kein "Lebenswerk" werden von der Reparaturdauer,daher miene Idee dazu. (Der Ärger ist ja oben schon von der Seele getippt worden...;-)...)

    Danke natürlich aber für weitere, auch abweichende, Tips dazu.
    Liebe Grüße Steps

    Hallo Steps,

    den Aufbau zu dichten und dann von innen in der alten Weise aufzubauen ist sicherlich die einfachste Lösung. Warum werden halt die billigen Camper aus einem Holzständerwerk aufgebaut => Weil es schnell und billig ist. Eine Ergänzung der Latten sollte an einem Wochenend eerledigt sein und das Ausfachen mit Styrodur ist auch keine Doktorarbeit. Das bündige Unterkleben der Hartfaserplatte geht auch rcht schnell, wenn man helfende Hände zur Verfügung hat. Sofern man halt auf die Dichtigkeit achtet, wird ein solcher Camper dann auch noch einige Jahre halten. Der Vorteil dieser Reparatur ist halt, dass es in der Konstruktion wieder aus einem Guß ist.

    Besten ruß

    HWK

  • Waeco Kühlschrank kühlt nicht

    • hwk
    • 6. Oktober 2008 um 09:51

    Hallo Odi,

    hier würde ich dem Kühli auch mal 24 Stunden geben, damit er sich vom Transport und vom Einabu erholt (recht komplizierter Aufbau und die Adsorberlösung muß nach dem Einbau auch wieder an dir richtige Stelle fließen). Achte bitte auch daruaf, dass der Kühli in der Waage steht, da er sonst seiinen Dienst nicht richtig leisten kann. Auch ist es normal, dass die Kühlleistung erst nach mehreren Stunden zur Wirkung kommt (besonders bei der Erstinbetriebnahme).

    Eigentlich kann an solch einem Gerät nicht viel defekt sein, so dass ich hier eigentlich noch voller Hoffnung bin.

    Besten Gruß

    HWK

  • Die ganz normale Katastrophe...;-(

    • hwk
    • 6. Oktober 2008 um 09:47

    Hallo Steps,

    Ich würde bei solchen Sanierung nicht von innen einfach Sandwichplatten einkleben, da so die Undichtigkeit nicht beseitigt wird. Das Auto verwindet sich bein Fahren und so ist erneut mit inem Wassereinbruch zu rechnen. Um hier eine vertretbare Sanierung durchzuführen ist als erste Maßnahme der alte "Gammel" rauszureissen. Aber Vorsicht: die Konstruktion hält halt durch die Möbel und den gesamten Verbund. Dann ist jede mögliche Eintrittstelle von Wasser genau zu untersuchen und lieber erneut fachgerecht abzudichten. Im nächsten Schritt wird die Holzkonstruktionerneuert (wo halt duchgefault oder angegriffen. Dann wird erneut Dämmmaterial (hier würde ich dann Styrodur nehmen und kein Styropur) eingebracht. Den Abschluß bildet dann wieder die Dachplatte, die ich mit der Holzkonstruktion verkleben würde. So erhält dann der Aufbau wieder Stabilität. Im Ende ist es zwar viel Arbeit, aber der Aufwand für Material ist doch erträglich. Sofern dann weiterhin die Dachbox genutzt werden soll (die bei zügiger Fahrt einen erheblichen Windwiderstand hat und am Aufbau zerrt!!), würde ich halt hier die Konstruktion verstärken.

    Auch würd eich mal hinter die Wände schauen, ob sich da der Gammel auch schon ausgebreitet hat (was dann zur Überlegung einer Leerkabine und Umbau der Möbel fürht).

    Die von Dir vorgeschlagene Sanierung behebt leider nicht die Ursache und wird erneut zu Gammel führen, wobei dann das Wasser wohl nicht mehr das Dach heimsuchen wird, sondern sich in den Wänden ausbreiten wird.

    Besten Gruß und Kopf hoch

    HWK

  • Frage zu Wasserfiltern

    • hwk
    • 2. Oktober 2008 um 13:21

    Hallo SeppR,

    da sehe ich schwarz, da der Widerstand doch erheblich ist (das Wasser wird halt durch Poren gedrückt, die kleiner als der Durchmesser von Mikroben sind. Auch sind die Tauchpumpen meist Kreiselpumpen und die liefern halt den maximalen Druck auch nur bei einem nicht unerheblichen Durchfluß.

    Eine Membranpumpe ist hier sicherlich von Nöten.

    Besten gruß

    HWK

  • Tischplatte ausfräsen - wie tief, wie viel...

    • hwk
    • 2. Oktober 2008 um 13:11

    Hallo Mangiari,

    sofern man etwas Arbeit nicht scheut (gehe ich mal von aus :lol: ) ist es am sinnvollsten, eine dünne Multiplex-Platte unten wieder einzusetzen. Geht man hier von einer 3mm Platte aus, so kann man bis auf dünne Stege fast die Platte aushöhlen. Die Stabilität kommt eigentlich nur durch die oberen Schichten, die die Druck- und Zugkräfte aufnhemen, der mittlere Kern dient eigentlich nur dazu, die Deckschichten auf Abstand zu halten (und da reichen halt dünne Stege).

    Also von der Unterseite halt einen Rand von ca. 3 cm stehenlassen und dann den Rest (bis auf die Stege so ausfräsen, dass eine "Oberplatte von einer Stärke 3-4 mm übrig bleibt. Eine Multiplexplatte von 3-4 mm zuschneiden (so dass sie in die Ausfräsung paßt) und dann einfach leimen.

    Das sollte eine reduktion des Gewichtes um mindestens 50% bringen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Solaranschluss an 2 Batterien

    • hwk
    • 2. Oktober 2008 um 09:20

    Hallo Lurchi,

    die Fotos stehen leider etwas im Widerspruch zu Deiner Skizze. Es wäre hilfreich, wenn Du die Kabel bezeichnen könntest.

    Aber um die Frage zu klären, ob beide Akkus via Solar geladen werden, kann man einfach mal die Spannung an den Akkus messen. Hierzu sollten keine Lasten anliegen. Sobald die Solaranlage Strom liefert (also wenn es hell ist), sollte die Spannung höher sein, als die Rihespannung der Akkus. Ist dann an beiden Akkus die selbe Spannung vorhanden, dann ist hier sicherlich eine Brücke und die Solaranlage lädt beide Akkus zu gleich.

    Besten Gruß

    HWK

    P.S. die Verkabelung und die Anschlüsse sind schon reichlich oxidiert. Ich würde hier mal entrosten, sonst werden die Übergangswiderstände zu hoch. Auch ist der rechte Anschluß am "silbernen Relais" nicht fachgerecht ausgeführt, was cih auch nacharbeiten würde.

  • Welches Ladegerät?

    • hwk
    • 29. September 2008 um 22:01

    Hallo Abo,

    bei diesem Lader gebe ich Dir vollkommen Recht; aber das Teil ist eigentlich nur zum Laden von Autobatterien geeignet und nicht als Lader für Wohnmobile oder Boote. Die hier gebräuchlichen Lader wie Waeco, Mobitronic, Votronic etc. liefern in der zweiten PHase eine Konstantspannung, die (sofern der Maximale Strom nicht überschritten wird) unabhängig vom Strom ist.

    Bisher sind wir - trotz z.T. recht tief entladenen Akkus fast immer mit einer Ladezeit von kleiner 10 Stunden ausgekommen (440 Ah und 40 A-Lader). Dieser CTEK Lader ist sicherlich eine Weiterentwicklung der herkömmlichen Lader aber ob der Aufwand hier gerechtfertigt ist, kann ich nicht beurteilen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Welches Ladegerät?

    • hwk
    • 29. September 2008 um 15:43
    Zitat von abo

    [
    guten morgen

    WENN du tatsächlich länger zeit am fleck an 230volt stehst und nennenswerte 12volt verbraucher hast ist es möglich und zweckmässig diese verbraucher NICHT über ein ladegerät welches "nebenbei" die batterien nachlädt zu betreiben, sondern mittels eines relais die gesamten verbraucher bei 230volt anschluss über ein simples netzgerät zu betreiben.

    vorteile:
    - einfaches netzgerät ist billiger als stärkeres ladegerät
    - netzgerätversorgung des aufbaus schont die aufbaubatterien, diese werden dabei nicht ständig durch die sich änderenden spannungen verwirrt......

    Hallo Abo,

    sofern das Ladegerät ausreichend dimensioniert ist, hat es aus meiner Sicht keine Nachteile, auf ein zusätzliches Netzgerät zu verzcihten. Die üblichen Ladegeräte liefern meist 15A oder auch mehr. Diese 15A werden aber nur in seltenen Fällen benötigt, da die Akkus meist ja nur nachgeladen werden. Sofern man bei diesem Laden dann auch noch Verbraucher betreibt, so wird halt ein Teil der Leistung des Laders für die Verbraucher abgezwackt. Der einzige Effekt ist halt, dass die Ladung etwas länger dauert. Befindet sich das Ladegerät schon in der Spannung-kontrollierten Phase, so liefert halt der Lade etwas mehr Strom (für die Verbraucher) und gut ist es. Dabei treten aber keine schwankenden Spannungen auf, die Akkus verwirren können.

    Ein zusätzliches Netzgerät erhöht zwar die Redundanz, ist aber sicherlich nicht billiger als nur ein Lader, der dafür etwas mehr Leistung liefert.

    Besten gruß

    HWK

  • Frage zu Wasserfiltern

    • hwk
    • 29. September 2008 um 08:38

    Hallo Joe und Chrisi,

    Probleme mit Unverträglichkeiten des Wasserstoffperoxides mit Dichtungsmaterialeien, Plastik etc. gibt es nicht. Die Konzentration mit 200 ppm oder anders ausgedrückt 0,002% ist hierfür viel zu gering. Die Aktivchlorpäräparate haben hier eine höhere Konzentration und dort hat es auch keine Porbleme gegeben.

    Die üblichen Mittelchem im Handel basieren auf dem gleichen Mechanismus, nur wird hier nicht das flüssige Wasserstoffperoxid sondern eine Percarbonat oder Perborat eingesetzt.

    Aber halt noch mal der Hinweis: in der konzentrierten Form wird es stark oxidierend und somit ätzend und sollte daher nicht mit Haut und schon gar nicht den Augen in Kontakt komen. Also Handschuhe an und Schutzbrille auf, wenn man die Verdünnung herstellt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Standheizung raucht wie blöd ...

    • hwk
    • 28. September 2008 um 22:08

    Hallo Peter,

    wie Du schon vermutet hast, bekommt die Heizung zu viel Diesel. Normalerweise soll die Leitung für die Standheizung vom Tank gezogen werden und nicht die Rücklauf oder Vorlauf-Leitung des Motors genommen werden, da hier unterschiedliche Druckverhältnisse herschen. Bei den neueren Diesel ist häufig eine elektrische Pumpe im Tnak oder in der Nähe des Tankes verbaut, die den Diesel dann mit Druch nach vorne leifert. Zapft man hier die Leitung an, so drückt - druch den höheren Druck - der Diesel durch die Dosierpumpe in die Brennkammer und dann kommt es halt zum Qualmen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Frage zu Wasserfiltern

    • hwk
    • 27. September 2008 um 13:36

    Hallo zusammen,

    die Desinfektion mache ich mit Wasserstoffperoxid. Das Zeug ist für die Bakterien der garantierte tod und zerfällt nach Gebrauch in Wasser und Sauerstoff. Um eine ausreichende Desinfektion zu erreichen, sollte das Wassersystem durchgespült werden - und sofern sich ein ordentlicher Biofilm gebildet hat - dieser dann druch schrubben entfernt werden. dann wird eine Lösung von Wasserstoffperoxid in Wasser eingefüllt und einfach mehrere Stunden im Wassersystem stehen lassen. Als ausreichend ist eine Lösung von 0,02% anzusehen. Das Wasserstoffperoxid bekommt man als 30-35% ige Lösung (vorsichtig handhaben, es ätzt stark!!!!!) oder als 3% ige Lösung (z.B. Drogerie oder Apotheke). Unter Ebay findet man es auch, da es zur Präparation verwendet wird. Wie gesagt: VORSICHT mit der 30-35%igen Llösung :!::!::!: ).

    Nachdem dann das gesamte System (die Tanks müssen dabei randvoll sein!!) für einigen Stunden stand wird es entleert und dann mit Frischwasser gespült.

    Um eine Verkeimung von Wasser zu vemeiden, kann man MIKROPUR oder ähnliche Präparate auf Basis von Silber zusetzen. Dadurch wird das Wasser konserviert und hält sich dann länger (laut Prospekt bis zu 6 Monaten). Das gilt natürlich nur für Frischwasser in der Qualität Trinkwasser. Sofern man aus einem BAch oder so Wasser bunkern muss, so sollte man es halt nicht ungekocht trinken oder sich damit die Zähne putzen. Durch spezielle Aktiv-Chlorpräparate kann man aber auch solchen Wasser desinfinzieren und so zu Trinkwasser machen.

    Ich hoffe, ich konnte etwas zur Klärung beitragen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Frage zu Wasserfiltern

    • hwk
    • 26. September 2008 um 16:20

    Hallo Picco,

    leider sitzen die kleinen Geister nicht nur in Ritzen u-ä. sondern auch auf der Oberfläche und bilden dort meist den Biofilm. Und da hilft leider nicht mehr spülen sondern nur eine Desinfektion und möglichst eine Entfernung des Biofilms, da er wieder als Nährboden für die nächste Generation dient.

    Eine gewisse Menge solcher Keime kann man als gesunder Mensch eigentlich ab, da auch das übliche Trinkwasser ja nicht steril ist sondern halt nur keimarm und frei von Krankheitserregern.

    Bisher sind wir mit einer Reinigung / Desinfektion durch Wasserstoffperoxid und anschließender Verwendung von Silberpräparaten gut gefahren. Hier haben wir aber auch immer frisches Trinkwasser getankt und nicht Wasser aus zweifelhafter Herkunft. Um dieses aber genießbar zu machen kann man halt die Aktiv-Chlor-Präparate einsetzen, die eigentlich die Keime verläßlich abtöten.

    Die Filter sind zwar gut und halten auch Keime zurück, haben aber ienen hohen Strömungswiderstand und bedürfen auch der intensiveren Pflege, um nicht zu Brutstätten zu werden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gasfernschalter,wie anschließen?

    • hwk
    • 24. September 2008 um 09:13

    Hallo Holger,

    dann sind nun alle Klarheiten beseitigt. Das Gasrohr im Gaskasten wird dann an das untere Ende mit Schneidring angeschraubt und die Verbindung zm Druckminderer wird über den 40 cm Schlauch hergestellt. Diese Schläuche gibt es mit einem Rohrstutzen in 8 und 10 mm für die Schenidringverschraubungen (dann muß man einen Schneidringverbinder setzen) oder auch mit einem passenden Aussengewinde, auf das dann die Überwurfmutter des Fernschalters aufgeschraubt wird.

    In unserem ersten Womo hatte ich idesen Schalter nachgerüstet und ihne dann hinter den Ausgang der Duomatic gelegt (da war ich ja schon auf den entsprechenden Schneidringverschraubungen)

    Aber ganz ehrlich: genutzt habe ich diesen Fernschalter nie, da ich bei Nutzung des WOmos halt Gas brauchte (Kühlschrank) und bei Nichnutzung des Womos halt die Flaschen abgedreht habe. Ein nachteil ist halt auch der permanente Stromverbrauch des Magnetventils.

    Besten Gruß

    HWK

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