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Beiträge von hwk

  • Massgefertigte Stauraumklappen von MaBu ; ORMOCAR und....?

    • hwk
    • 30. Oktober 2008 um 22:12

    Hallo Klausda,

    die Klappen von MABU, Bochum haben so wie ich sie kenne in den von Dir eingestellten Maßen kein Stangeschloß sndern "nur" den Schnapper (der aber sehr stabil ist. Ich habe bei mir diese Klappen verbaut, komme aber im Moment nicht an das Fahrzeug. Ich werde morgen mals die Abmessungen zu bestimmen und Dir mal eine Skizze einzustellen (sofern es Dir hilft).

    Sofern Dir die Farbe nicht gefällt, so kann man die Klappen einfach umlackieren, der Aufwand ist gering. Bei mir ist die größte Klappe in den Abmessungen 100 x 75 cm durch zwei Schnäpper zugehalten, ist diese Klappe dicht. Zur Verarbeitung und Qualität kann ich nur sagen: TOP.

    Besten Gruß

    HWK

  • Bilder ins Forum stellen!!!

    • hwk
    • 30. Oktober 2008 um 14:56

    Hallo Werner,

    versuche es doch mal von einem anderen Internet-Zugang. Wie Mangiari schreibt, kann durch eine Firewall ein Hochladen unterdrückt werden (als Schutz).

    Besten Gruß

    HWK

  • Kofferneubau

    • hwk
    • 30. Oktober 2008 um 10:33

    Hallo Rainer,

    auch unser Ausbau ist mit OSMO Hartöl behandelt und in den vier Jahren, die wir die Kabine nun nutzen, waren wir mit der Oberfläche voll zufrieden. Das Hartöl gibt es in glänzend, sweidenmatt und matt. Ob es auf Lasuren hält kann ich nicht beurteilen, aber wenn man halt überschleift und dann ölt wird es wohl halten.

    Vorteil ist der Schutz der Oberfläche; Abwaschen mit einem feuchten Lappen ist absolut kein Problem und bei kleineren Kratzern kann man einfach mit eine Sandpapier ausbessern und dann halt nachölen.

    Ich habe diese Oberflächenbehandlung auch für die Möbel im Bad genommen und es hält super.

    Etwas mühsam ist halt das Auftragen, da es mehrmal erfolgen muß.

    Also können wir uns der Empfehlung nur anschließen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Polster reinigen!

    • hwk
    • 30. Oktober 2008 um 09:33

    Hallo Jan,

    die Sach mit den knöpfen ist iegentlich kein Zauberwerk. Nach der Reinigung wird das Polster neu bezogen, der Reißverschluß zugemacht und dann mit einer Häkelnadel einfach an den Stellen, wo der Hnopf gesessen hat, senkrecht durch das polster gestochen. Hierbei sollte das Polster satt z.B. auf einem Tisch aufliegen. Dann die Kordel durchziehen und beim Knoten dann das Polster von einer Hilfsperson ordentlich zusammendrücken lassen. So kann man dann fast auf den mm genau die Länge zwischen den Knöpfen einstellen. Die durchtrennten Kordeln können hier dann als Maß dienen.

    Je nach Alter der Polster kann man sicherlich auch an einen Austausch der Schaumstoffkerne denken. Aber Achtung, hier kommen dann doch einige Summen zusammen, da hochwertiger Schaumstoff nicht billig ist. Sofern man hier dann die Polster aufwerten will, kann man sicherlich auch doppellagigen Schaumstoff verwenden, der ben etwas weicher ist und dann im Kern fester wird.

    Ein Austausch der Polster ist recht teuer, da der Stoff an sich schon teuere ist und das ganze Polster halt von Hand genäht werden muß. Adressen für solche Arbeiten findet man in der Promobil.

    Bei der einfachen Aufbereitung wird eigentlich nur der Deckstoff vorsichtig gewaschen - ohne, dass man das Polster halt von dem Kern trennt. Aus meiner Sicht ist es halt was für die Optik - mehr nicht. Wir bevorzugen immer das Waschen des gesamten Bezuges, wobei bei unserem jetzigen Ausbau auf Knöpfe ganz verzichtet wurde; die Formung des Polsters erfolgt hier durch die Formung des Schaumstoffkerns und durch Absteppen des Deckbezuges.

    Ich würde hier ienfach mal ans Werk gehen und den Bezug snft von Hand waschen, damit er nicht einläuft oder sich verzieht.

    Um größeren Verschmutzungen in der Zukunft vorzubeugen, kann man auch einfache Frottetücher als eine Art "Schonbezug" über die Polster legen, was z.B. bei kleineren Kindern ungeahnte Vorteile bringt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Polster reinigen!

    • hwk
    • 29. Oktober 2008 um 09:54

    Hallo Jan,

    da kann ich Krabbe nur beipflichten: Sofern man etwas Mühe nicht scheut, kann man die Knöpfe einfach abtrennen und dann den Bezug waschen (haben wir auch schon mal gemacht => wirkt Wunder),. Die Knöpfe kann man halt wieder mit einer Häkelnadel anbringen. Hierzu sollte man die Kordel aber vorher auf Länge zuschneiden, damit auch alle Knöpfe auf gleicher Höhe (oder Tiefe) sitzen.

    Sofern es nur geringe Flecken sind, die ausgewaschen werden sollen, kann ich den Campingreiniger von Camasol empfehlen. Aber zur General-Aufbereitung ist es halt nicht geeignet, da die Mühe doch dann zu groß ist.

    Alternativ kann man auch mal in den Anzeigenteil von z.B. promobil sehen, dort inserieren immer wieder Spezialbetriebe, die Polster herstellen und auch professionel aufbereiten.

    Noch ein Tipp: wenn im Inenraum aus dem gleichen Stoff auch etwas verbaut ist, sollte man ihne auch mitreinigen, damit die Farbe wieder zueinander passen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • hwk
    • 28. Oktober 2008 um 22:32

    Hallo Ralf,

    durch Änderung der aufnahme für die Winde ist es doch möglich, die Silentblöcke auf Druck zu belasten. So würde dann der Körperschall gemindert.

    Um die Geräuschentwicklung am Seil zu mindern, würde ich mal ein feines VA Seil ausprobieren oder ein kunstofgemaneltes Seil.

    Besten Gruß

    HWK

  • Leselampen

    • hwk
    • 28. Oktober 2008 um 11:53

    Hallo Sönke,

    in den "Mitnahme-Möbelhäusern" und auch in den Baumärkten bibt es recht häufig Klemmleuchten. Kann man diese nicht nutzen und dann je nach Schlafposition wandern lassen? der Umbau auf 12V ist recht einfach, da es im Zubehör auch 12V Lampen mit den einschlägigen Gewinden (E14?) zu kaufen gibt. Dann mach man sich halt an den Stellen, wo man die Lampe gerne nutzen möchte die 12 EInabusteckdosen rein und hat dann die Möglichkeit die Lampe ans Bordnetz zu klemmen. Sofern der 12V Stecker nicht mechanisch belastet ist, reicht der Kontakt nach meiner Erfahrung voll aus. Ich würde hier zu den 12 Bordsteckern und Bordsteckdosen raten und halt nicht zu den Stecker , die im Zigarettenanzünder funktionieren. Hier habe ich die gleichen Erfahrungen machen müssen : Unsicher Kontakt!

    Besten Gruß

    HWK

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • hwk
    • 27. Oktober 2008 um 14:31

    Hallo Urologe,

    die Entkopplung der Winde von der Stahlkonstruktion wirst Du nur über eine flächige Verklebung unter Enbeziehen von elastischen Elementen hinbekommen. Das reine Unterlegen von Matten wird nicht viel bringen, da der Körperschall durch die Schrauben in die Konstruktion dringt.

    Aber einen entsprechenden Dämpfer aus Gummi - ähnlich der Silentblöcke - wird es doch geben, da ja auch Maschinen entkoppelt werden müssen. Diese würde ich dann direkt auf die rückwärtige Wand setzen (da solche Blöcke nicht auf Scheerung belastet werden dürfen) und die Seilführung ensprechend ändern.

    Eine weitere Alternative sähe ich in einen Winkel, der unter die Decke der Klappe geklebt würde und der dann als Anschlag für die Winde dienen würde. Setzt man den Winkel zwischen Winde und Klappe, so würde eine Befestigung der Winde nicht durch die Klappe belastet. So könnte man halt die Geräuschdämmmung unter die Winde setzen und die Winde nur durch Schrauben in Kunstsoffführung befestigen, da sie nur das Eigengewicht der Winde zu tragen haben. Das sollte eine Minderung bringen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wohnmobil Fenster / Dachfenster abdichten / versiegeln - mit Sikaflex???

    • hwk
    • 27. Oktober 2008 um 14:09
    Zitat von KlauDa

    Hallo .
    Die ansonsten richtige Beschreibung bezieht sich NICHT auf Dekalin .
    Das wird nicht hart und muss demzufolge auch nicht so behandelt werden .
    Offensichtlich wurde vom Vorgänger eben KEIN Dekalin oder eine andere , dauerelastische Dichtungsmasse verwendet . Daher nun das Problem .
    Meine mit Butylkautschuk eingesetzten Dachluken gingen immer ohne jedes Problem raus .
    Den Multimaster kann ich nur wärmstens empfehlen - nicht nur für diesen Fall .

    Hallo Klaus,

    ich kann Stefan da mit seinen Mühen schon verstehen. Es ist sicherlich richtig, dass das Dekalin nicht aushärtet wie z.B. Sikaflex; es wird aber durch das Abdampfen von Lösemittel doch etwas fester (bleibt aber plastisch). Wenn man nun sein fenster halt großzügig eingedichtet hat, ist der Ausbau doch nicht ganz so einfach. Als unser Dachfenster mal rausmußte, habe ich mir da auch die ien oder andere Stunde Spaß bereitet, da es bis auf eine kleine Stelle (da kam dann das Wasser rein :oops: ) doch gut festgepapt war.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wohnmobil Fenster / Dachfenster abdichten / versiegeln - mit Sikaflex???

    • hwk
    • 27. Oktober 2008 um 12:52

    Hallo Stefan,

    um es richtig zu machen, müssen leider die Fenster raus. Was drüberschmieren kann man zwar machen, aber so richtig dicht wird es dadurch leider nicht. Sofern es sich um einen ausgebauten Kastenwagen handelt, kann man mit einem Heissluftfön von innen das Blech etwas erwärmen, dann wird das Dekalin auch wieder elastischer und man kann die Fenster dann vorsichtig von innen rausdrücken.

    Hirzu vorsichtig an einer Ecke das Fenster unter Spannung setzen. Meist löst sich dann die Ecken nach wenigen Minuten etwas vom Untergrund. Dann kann man mit dem Cutter oder dem Multimaster leicht nachhelfen. Alternativ kann man dann halt links und rechts von der gelösten Stelle weiter unter Spannung setzen, so kann man eigentlich das Fenster recht schnell ausbauen. Man muß dem Dekalin nur etwas Zeit geben. Beschleunigen kann man die Prozedur, indem man in den geildeten Spalt etwas Bremsenreiniger gibt, da es das Dekalin löst und so plastischer macht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Einstiegsberreich beleuchten

    • hwk
    • 23. Oktober 2008 um 23:05

    Hallo Mangiari,

    sofern die Leuchte unter der Türe ist und nur im geöffneten Zustand brennt, so ist das ok, da eine Beeinträchtigung und eine Gefährdung des Straßenverkehrs so nicht gegeben ist. Ich habe bei mir am PKW mal anchgesehen: diese Beleuchtung hat keine Zulassung als Beleuchtung und ist somit in dieser Form wohl legal, da Serie. Die Lampen sind auch im Blinkergehäude integriert und leuchten halt nur bei stehendem Motor und geöfneter Türe.

    Es kann also ncihts dagegen sprechen, die Dinger unter der Türe zu montieren. Wie Du schon geschrieben hast, ist die Sache mit dem Verschnutzen dann auch geklärt, da diese Lampen ja dann geschützt sind.

    Besten Gruß

    HWK

  • Einstiegsberreich beleuchten

    • hwk
    • 23. Oktober 2008 um 14:00

    Hallo Mangiari,

    damit wirsts Du beim TÜV kein Glück haben, da solche Unterflur-Beleuchtungen nicht gerne geshen werden (weil verboten im Bereich der StVZO).

    Aber eine Beleuchtung unterhalab der Türe als "Vorfeldbeleuchtung" ist erlaubt. Auch ist eine Aussenleuchte an Womos erlaubt. Die ist auch eigentlich mehr geeignet, da sie ja wirklich beleuchtet und nicht nur wie die LED´s eineige 10 cm.

    Besten Gruß

    HWK

  • Welches Solarmodul?

    • hwk
    • 22. Oktober 2008 um 21:37

    Dann mal einen herzlichen Glückwunsch. Ich nehme an, dass Du Deinen Entschluß nicht bereuen wirst.

    Noch ein Tipp: achte bei der Installation darauf, dass der Anschlußkasten auch wirklich dicht ist, da sonst die Kontakte gammeln und sich dann ein doch recht hoher Widerstand einstellt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gibt's denn nur Seitz Billigware oder vergoldete KCT Fenster

    • hwk
    • 22. Oktober 2008 um 09:28

    Hallo zusammen,

    das sieht ja vielversprechend aus! Dann sind wir mal auf den Preis der Austauschscheiben gespannt. Ob es aber die Einbruchsfestigkeit erhöht, wage ich zu bezweifelt, da doch der Schwachpunkt die Plastikriegel sind (wurde ja schon mal erwähnt) und nciht die Scheibe. Aber es können ja auch hier Änderungen vorgenommen werden.

    Besten gruß

    HWK

  • Stoßstange?

    • hwk
    • 22. Oktober 2008 um 09:23

    Hallo zusammen,

    auch meine Stoßstange kommt von MABU; dort sind die Porfile meist am Lager. Aber auch Anhängerbauer, LKW-Aufbautenhersteller etc haben solche Alu-Profile im Angebot. Schau auch mal im gut sortierten KFZ-Zübehör nach, die können solche Teile meist auch schnell besorgen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Welches Solarmodul?

    • hwk
    • 20. Oktober 2008 um 16:23

    Hallo zusammen,

    die Module unterscheiden sich zwar preislich arg, aber ich wage zu bezweifeln, ob es sich hier wirklich um stark unterschiedliche Qualitäten handelt. Sie eigentlichen Solarzellen werden eh nur von wenigen Firmen hergestellt und das selbe gilt auch sicherlich für das Sicherheitsglas.

    Bisher sind wir mit unseren "preiswerten" Modulen recht gut gefahren. Bei den Garantieen von 20 Jahren auf Leistung sollte die Solaranlage ja schon fast die Lebenserwartung des Womos übertreffen.

    Die Kabel von der Solaranlage sollten mindestens die 2,5mm² haben und auf UV-feste Ummantelung achten. Hier gibt es spezielle Gummikabel, die halt UV-fest sind. Die herkömmlichen PVC-Kabel sind für diesen Zweck nicht geeignet.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gewicht Warmwasserheizung

    • hwk
    • 17. Oktober 2008 um 10:42

    Hallo Wolfgang,

    diese Frage kann man leider nicht exakt beantworten, da das Mehrgewicht sehr stark von der Leitungslänge abhängt.

    Die Wärmetauscher sind nicht so schwer, da sie aus recht dünnem Alu hergestellt werden. Auch die Leitungen aus dünnen Alurohr sind vergleichbar mit den Luftschläuchen. Hier ist der Unterschied zu vernachlässigen. Der relevante Unterschied kommt halt durch die Wärmetuascherflüssigkeit. Pro Meter Leitung kann man halt mit einem Gewicht der Flüssigkeit von ca. 350 g rechnen. Bei geschickter Verlegung sollte sich somit eine Wasserheizung mit einem Mehr an Gewicht in Höhe von 15 kg eigentlich in Grenzen halten (das waren die Planungen bei unserem Womo mit einer Aufbaulänge von 7 m).

    Entschieden haben wir uns für eine Luftheizung, da diese wesentlcih schneller wärmt als eine WW-Heizung.

    Besten Gruß

    HWK

  • Stoßstange?

    • hwk
    • 16. Oktober 2008 um 11:26

    Hallo Martin,

    ein Freund von mir hat den hinteren Abschluß so ausgeführt und mit Sika gedichtet. Es hält halt bombenfest. Der untere Kanal wurde dann auch direkt als Kabelkanal genutzt, so dass Wanddurchbrücke nicht erforderlich waren.

    Besten gruß

    HWK

  • Stoßstange?

    • hwk
    • 16. Oktober 2008 um 09:26

    Hallo Martin,

    anbei eine kleine Skizze zu dem Profil und dem "halbintegrierten" Einbau.

    Besten Gruß

    HWK

    Bilder

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  • GFK/Alu Bezugsquellen

    • hwk
    • 15. Oktober 2008 um 22:09

    Hallo Matthias,

    sicher wird es das GFK auch in anderen Abmessungen geben, bei den Leerkabinenbauern wirst Du das aber sicher nicht bekommen, da dort halt die 2,4, bzw. 2,5m der Standard sind. Eventuell kann man bei LKW-Aufbau-Herstellern halt andere Abmessungen bekommen; aber viel Hoffnung habe ich hier nicht.

    Als Kleber würde ich das Sikalfelx 252 nehmen. Es ist mehr ein Kleber als ein Dichtstoff und basiert auf der 1-K-PU-Basis. Es hält auf Holz und GFK wie der Teufel; die Verarbeitungshinweise sollte man aber beachten.

    Besten Gruß

    HWK

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