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  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Haken an Bimobilaußenhaut?

    • hwk
    • 9. November 2008 um 22:55

    Hallo Michael,

    Klaus hat ja schon den wesentlichen Punkt beschrieben: Man muß ein Zusammendrücken des Sandwichwandmaterial verhindern. Das kann man entweder mit der zitierten Hülse bewerkstelligen oder aber einfach die Platten mit Sika sauber ankleben und nach dem Anzeihen des Klebers dann durchbohren und die Gegenplatte setzen. Bei Verwendung von VA geht nochmals die Wärmeleitfähigkeit im Vergleich zu normalem Stahl zurück; aber eine Dämmung mit Extrem oder mit Styrodur macht Sinn, sofern man halt im beheizten Innenraum ist.

    Wichtig ist die Dichtung an den Bohrstellen. Diese habe ich bei mir ebenfalls mit Sikaflex 252 abgedichtet.

    Besten Gruß

    HWK

  • Haken an Bimobilaußenhaut?

    • hwk
    • 9. November 2008 um 18:27

    Hallo Michael,

    sofern halt nicht nur "ein oder zwei Kilo" an den Haken hängen, würde ich auch von innen eine entsprechend dimensionierte Gegenplatte setzen. Das Problem hier ist -Urologe es schrieb - nicht die Kleberkraft des Sika sondern die Klebeschicht Aussenhaut an Schaum. Sofern hier dann auch noch dynamische Lasten kommen, so wird es mit der Zeit zu einer Trennung an dieser Stelle kommen. Das Problem ist hier die "Festigkeit auf Spaltung", die wesentlich geringer ist,als die Festigkeit auf Zug, da bei Zugbelastung die volle Klebefläche trägt und halt bei Spaltung bzw. Schälung nur die vorderste Klebstoffnaht trägt.

    Zum Anhalt: wir haben einen Fahradträger für5 Fahrräder an unserer Womo-Aussenhaut befestigt. Die Platten für die Aufnahme habe ich aus 3 mm V2A Material gemacht und von innen mit einer gleichen Gegenplatte gehalten. Die Abmessungen sind ca. 75x50 mm. Aufgeklebt wurde mit Sikaflex 252 und dann mit zwei M6 VA Schrauben durchgehend verschraubt. Wichtig ist es hier, die Klebenaht mindesten 1 mm dick zu halten, damit das Sika auch aushärten kann. Es benötigt dazu Wasser aus der Luft und das kann halt nut durch Diffusion dahin kommen. Bei einer bündigen Klebung ohe Spalt, ist hier kaum die Möglichkeit, dass wasser zum Aushärten durchdringt und dann blebt das Sika halt pastös und trägt nicht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gasherd geht nach kurzer Zeit wieder aus

    • hwk
    • 7. November 2008 um 11:43

    Hallo Wolfgang,

    wir hatten gestern das kleiche Problem. Bei uns war es eine Korrosion des Überganges vom Flammwächter in die Reglereinheit. Hier hatte sich etwas Oxidschicht breitgemacht und so den Übergangswiderstand erhöht, was wohl dann zum Abfallen des Magentventils geführt hat. Nach einer Behandlung mit 400 Papier war der Spuk vorbei.

    Besten Gruß

    HWK

  • GFK selbst lackieren?

    • hwk
    • 7. November 2008 um 11:38

    Hallo zusammen,

    noch ein Nachtrag zum LAck. Ich bereue es heute, dass ich meinen Ausbau damals nicht als Ganzes noch mit einer Schicht Klarlack überzogen habe. Vergleicht man halt den Aufwand, das Womo mit und ohne Klarlack sauber zu halten, so erlebe ich nun doch erhebliche Unterschiede. Der Klarlack macht halt nicht nur resistenter gegen Kratzer, er verhindert auch das Festsetzen von Schmutz.

    Besten Gruß

    HWK

  • GFK selbst lackieren?

    • hwk
    • 7. November 2008 um 11:34

    Hallo Sepp R,

    ich kann da meinen Vorredner nur zustimmen: ein Gelcoat wird bei der Produktion der GFK-Platte eingearbeitet. Diese Gelcoat-Oberfläche hat den Sinn, die sonst immer durchscheinende Struktur der Glasmatten zu verbergen und so eine otisch ansprechendere Oberfläche zu garantieren. Gleichzeitig dient diese Schicht auch zur "Dichtung" der GFK-Platte. Früher wurden halt diese Platten geschliffen, um glatt zu werden. Erstens ein ätzender Job und zweitens legt man dann auch das Glas in der Kunststomatrix frei. Hier kann dann Wasser eindringen und es führt dann halt zu mikroskopisch kleinen Defekten, die sich dann im Laufe der Zeit ausbreiten können und dann das typische Bild einer verwitterten Oberfläche ergeben. Gelcoat dient hier also als eine Art Abschluß, die dann diese Effekte der Verwitterung vermeidet.

    Um solche Oberflächen richtig zu lackieren, sollte man sich tunlichst den Rat von wirklichen Fachleuten einholen, da es sonst zu recht komischen Erscheinungen (bedingt durch die Unverträglichkeiten von Materialeien z.B. Lösemittel und Gelcoat) kommen kann.

    Eine Profi-Lackierung sieht sicherlich wesentlich besser aus als eine "selbstgebastelte" (sofern man halt nicht über das erforderliche Geschick und auch die Übung verfügt) Lösung. Ob man halt das geld hier investieren will oder lieber in andere Sachen (z.B. Reisen) ist halt persönlicher geschmack.

    Besten Gruß

    HWK

  • Empfehlung gesucht: Kappsäge

    • hwk
    • 7. November 2008 um 11:24

    Hallo Martin,

    mit dem Komplettset bist Du wirklich gut bedient. Da die Lagerung des Schlittens spielfrei ist, ist der Abstand nicht entscheidend. Um kürze Stücke sägen zu können, kann man z.B. ein Stück Alurichtlatte beilegen.

    Ich würde mir aber zusätzlich noch eine Schiene kaufen, um dann auch größere Schnitte selber zu gestalten.

    ich würde heute immer wieder die großen Stücke der Platten auf einer Tafelsäge beim Holzhänger zuschneiden lassen, da das auch rechtwinklige Schnitte auf einer Länge von mehr als 2,5 m zuläßt. So habe ich die Wangen von den Schränken einfach aufschneiden lassen und auch z.B. die Fronten der Schubladenkästen. Ablängen war dann ganz einfach unter der Kappsäge.

    Ob die gezeigte Radialarmsäge was für Dich ist, kann ich so nicht sagen. Meine Empfehlung würde hier auf eine Kappsäge zielen. Zusammen mit einem P.-Winkel ist dann ein exakter rechtwinkliger Schnitt möglich. Das Mehr an Preis ist halt in der Spielfreiheit der Lager zu finden (und die kostet halt was) und ob solch eine Radialarmsäge (für diesen Preis - obwohl Dewalt zu den besseren Marken zählt) über die gesamte Länge auf einige 1/10 mm genau ist, wage ich zu bezweifeln.

    Besten Gruß und viel Glück bei der Auswahl

    HWK

  • Empfehlung gesucht: Kappsäge

    • hwk
    • 5. November 2008 um 15:19

    Hallo zusammen,

    cih kann KlauDa nur zustimmen. Sofern Martin halt die Festosäge mit dem Schienensystem und eventuell einen Tisch hat, ist er an der Stelle gut ausgestattet. Ein Kappsäge für Leiste etc würd ich mir immer anschaffen, nur halt dann nicht mit Auszug, der die Säge dann teuer macht. Die normalen Sägen schaffen auch ca. 6-8 X 12-18 cm, was ja wohl für die meisten Sachen voll ausreicht. Hier würde ich lieber etwas tiefer in die Tasche greifen, bevor ich mir "China-Müll" zulegen würde. Eine gut erhaltene Gebrauchte ist dann immer noch die bessere Wahl.

    Beim Blatt würde ich dann gar nicht mehr sparen, da es doch für die Schnittqualität die Hauptverantwortung trägt. vergleicht man dann die Preise eines guten Blattes mit den Preise für solch eine China-Säge, so ist schnell klar, dass an allen Ecken gespart worden ist.

    Wer einmal mit einer Tauschkreissäge von Festo u.ä. gearbeitet hat und dann auf eine billige Säge umsteigt, wer wird schnell merken, was ich meine.

    Besten Gruß

    HWK

  • Empfehlung gesucht: Kappsäge

    • hwk
    • 5. November 2008 um 10:47

    Hallo Martin,

    Umleimer habe ich bei diesem Ausbau nicht verwendet; alle Oberflächen habe ich mit OSMO Hartöl in seidenmatt behandelt. Hierzu habe ich die Flächen jeweils dünn gespritzt und dann nach Trocknen des Öls kurz überschliffen und im letzten Gang dann mit einem Baumwoll-Lappen abgerieben.

    Kleinere Dellen etc. lassen sich durch einfaches Überschleifen und Nachölen wunderbar beheben.

    Besten Gruß

    HWK

  • Empfehlung gesucht: Kappsäge

    • hwk
    • 5. November 2008 um 09:18

    Der nächste Versuch::

    Besten Gruß

    HWK

    Bilder

    • Bild 1.jpg
      • 75,15 kB
      • 1.263 × 839
    • Bild 2.jpg
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    • Bild 3.jpg
      • 69,11 kB
      • 1.103 × 844
  • Empfehlung gesucht: Kappsäge

    • hwk
    • 5. November 2008 um 09:11

    Hallo Rainer,

    ich versuche es noch! :oops::oops: Irgendwie will es nicht so wie ich will!

    Besten Gruß

    HWK

    P.S. Gibt es eventuell eine maximale Größe für die Dateien?

  • Empfehlung gesucht: Kappsäge

    • hwk
    • 5. November 2008 um 09:05

    Hallo MArtin,

    hier die versprochenen Bilder:


    Besten Gruß

    HWK

  • Empfehlung gesucht: Kappsäge

    • hwk
    • 5. November 2008 um 08:32

    Hallo Martin,

    die Holzplatten waren in unserem Fall mit "Buche gedämpft" funiert. Die Platten kann man fertig in den Abmessungen 250x125 cm kaufen. Die Dicke war 16mm und 19mm.

    Die Schnittkanten habe ich bei unserem Ausbau mit der Fräse leicht gerundet, kurz überschliffen und dann mit dem OSMO Hartöl endbehandelt. Durch die abwechselnde Lage der Holzschichten in den Multiplexplatten kam dann die Schichtstruktur (natürlich etwas verstärkt durch das Ölen) super raus. Uns hat es so gefallen.

    Bei den Kantenumleimern mit Schmelzkleber gibt es erhebliche Unterschiede. Im Fachhandel bekommt man eigentlich eine Qualität, die sich gut verarbeiten läßt und auch hält.

    Ich suche mal einen Satz Bilder von der Inneneinrichtung und hänge die dann mal hier rein.

    Besten gruß

    HWK

  • im bulli wohnen in hamburg

    • hwk
    • 4. November 2008 um 21:34

    Hallo Nina,

    in Hambur Harburg ist ein Stellplatz direkt am Deich, wo auch Dauercamper stehen. Nachteil ist nur die Bahn in der Nähe.

    BEsten Gruß

    HWK

  • Empfehlung gesucht: Kappsäge

    • hwk
    • 4. November 2008 um 21:32

    Hallo zusammen,

    das hatte ich doch noch glatt vergessen:

    Die gekauften Holzplatten (Multiplex beidseitig funiert) habe ich beim Holzhändler für geringes Geld aufschneiden lassen, so dass dann Schnitte über 2 m dann erspart blieben und auf der Tafelsäge ist das beim Händler dann auf einen Bruchteil eines Milimeters zu erledigen. So war es dann auch möglich, Schränke usw. zügig und ohne Spalten zusammenzubauen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Empfehlung gesucht: Kappsäge

    • hwk
    • 4. November 2008 um 21:27

    Hallo Martin,

    bei unserem Ausbau habe ich auf eine Kappsäge nicht verzichten wollen, da doch häufiger Leisten und andere Kleinteile sägen mußte. Ich hatte hier die Elektra Beckum (noch ein altes stabile Mod.) verwendet. Die Hatte einen Längenauszug auf 35 cm, so dass auch Schubladenfronten damit gut gesägt werden konnten. Eine sinnvolle Investition ist auch das HM-Sägeblatt.

    Als Handkreissäge kommt fürmich nur noch die Tauchkreissäge von Festo in Frage. In Verbindung mit dem entsprechenden HM-Blatt konnte Holz, GFK und auch Alu super gesägt werden. Die Anschlagschiene ist hier für sauberes Arbeiten ein Muß und hat sich hier super bewährt. Eine Stichsäge (ebenfalls von Festo) hat dann die "Sägeparade" abgerundet.

    Als Akkuschrauber kann ich nur den Festo-Schrauber mit den entsprechenden Vorsätzen (z.B. Winkelgetriebe) und einem Schnellader empfehlen. Für die kleinen Schrauben hatte ich noch den Bosch Ixo zur Hand.

    Was sich noch lohnt ist ein Kompressor für Druckluft und eine Kartuschenpistole, damit man das Sika etc sauber applizieren kann. Ein Drucklufttacker hat dann bei den Polsterarbeiten für Erleichterung gesorgt. Die dazugehörige Spritzpistole hat dann für den gleichmäßigen Auftrag von OSMO Hartöl gesorgt.

    Schau mal bei Ebay nach, dort werden solche Werkzeuge auch in sehr gutem Zustand gehandelt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Massgefertigte Stauraumklappen von MaBu ; ORMOCAR und....?

    • hwk
    • 2. November 2008 um 22:19

    Hllo Klaus,, das ist doch Ehrensache !!

    Besten Gruß

    HWK

  • Körapur 666: Woher bekommen?

    • hwk
    • 2. November 2008 um 22:18

    Hallo Bernd,

    ich kenne das Körapur 666 nur als 2-K-Kleber (oder verwechsle ich hier was). In kleinen Mengen kann man Dir sicherlich auch bei den Leerkabinenherstellern helfen. In Bochum kann ich die Fa. MABU empfehlen. Eventuell sind die bereit, auch eine kleinere Menge zu verschicken.

    Wenn Du genau den Anwendungsfall beschreiben würdest, könnte man Dir hier sicherlich auch Alternativen nennen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Massgefertigte Stauraumklappen von MaBu ; ORMOCAR und....?

    • hwk
    • 2. November 2008 um 12:14

    Hallo Klaus,

    spät kommt die Skizze, aber sie kommt doch noch! Ich hoffe, man wird aus dem Foto schlau, aber ein Malprogramm habe ich zur Zeit nicht zur Verfügung.

    Die kleinen Nasen an dem Z-profil (= Aussenrahmen) sind für die Aufnahme einer Gummidichtung. Diese besteht aus einem Hohlprofil in Rund (innen natürlich hohl) mit einem angesetzten Steg, der dann einfach in die Nasen einzurasten ist.

    Besten Gruß

    HWK

    Bilder

    • IMGP0357.JPG
      • 199,49 kB
      • 1.536 × 1.024
  • Massgefertigte Stauraumklappen von MaBu ; ORMOCAR und....?

    • hwk
    • 31. Oktober 2008 um 15:01

    Hallo Klaus,

    ich bin bei den Mabu Klappen von den Abbildungen ausgegangen und die hatten ja runde Ecken. Sicherlich wird man diese Profile auch auf Gehrung zuschneiden können und daruas eine Klappe bauen können. Bei meinen Anfragen (bei Härtal und auch vor 4 Jahren) hatte ich da wenig Glück. Aber wie gesagt, MABU hat auch Profile für den Bau von rechtwinkligen Klappen (ich meine an seinem privaten WOMO ist solch ein Profil verbaut im Link unter MABU ist es auch auf der HP abgebildet) im Angebot.

    Über die Aufsteller habe ich mich damals auch aufgeregt, aber ist es eventuell eine Möglichkeit, die Scharbniere an der Seite oder unten anzuschlagen, so dass die Klappe dann offen stehen bleibt?

    ICh werde heute abend dann mal eine Skizze des Profils schicken - eventuell hilft es ja weiter.

    Besten Gruß

    HWK

  • Massgefertigte Stauraumklappen von MaBu ; ORMOCAR und....?

    • hwk
    • 31. Oktober 2008 um 11:45

    Hallo Klaus,

    wenn Du wirklich nur die rechtwinkligen Klappen einsetzen kannst, nutzen Dir die MABU und Ormocar Klappen recht wenig. Diese werden aus einem Starnpressprofil geboden und hane einen Radius von ca. 8 cm. Enger geht leider nicht, da sonst das Profil aus der Form gerät.

    Bei rechtwunkligen Klappen ist eigentlich nur das Zusammensetzen aus entsprechenden Profilen möglich. Frag aber hier mal bei MABU nach, die haben solche Profile für spezielle Anwendungen auf Lager.

    Besten Gruß

    HWK

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