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  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Starterbatterie über Aufbaubatterie laden?

    • hwk
    • 3. Dezember 2008 um 13:31

    Hallo Michael,

    sofern Du über den Zig.-Anzünder gehen willst, prüfe aber vorher nach, ob der auch bei ausgeschalteter Zündung 12 V führt. bei einigen Modellen ist der Strom auf den Anzündern nur bei Zündung ein.

    Besten Gruß

    HWK

  • Welche Kante?

    • hwk
    • 3. Dezember 2008 um 09:31
    Zitat von VWBusman

    Hallo Michael,

    die Alukante hat den Nachteil das sie korodieren kann und das ist dann nicht so einfach zum richten. Habe mir dieses Jahr eine Leerkabine angesehen welche Alukanten hatte und schon starken Alufraß hatte oder hat und das hat mich schon sehr abgeschreckt. Meine Wahl wäre GFK.


    Gruß Christopher

    Hallo zusammen,

    das kommt sehr stark auf die Wahl des Materials an, da Alu nicht gleich Alu ist. Ich habe die Kabine bei Mabu bauen lassen und es ist ein umlaufende Aluleist montiert. Bisher bin ich noch nicht dazu gekommen, diese Leiste zu lackieren :oops::oops: . Aber auch nach vier Jahren ist da keine Korrosion zu erkennen.

    VOn der Verarbeitung bei Mabu bin ich überzeugt, da selbst bei penibler Kontrolle nichts aufgefallen ist.

    Bei einem Repler auf dem Stellplatz würde unser Womo leider im Bereich des Alkoven angefahren und so hatten wir den direkten Vergleich GFK- gegen Alu-Kante. Die FGK-Kante vom Verursacher war gesplittert, die Alukante bei uns hatte nur einen Kratzer, der durch Überschleifen (steht bei der Lackierung ja eh an) wegzubekommen ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • Warmwasser mit Generator

    • hwk
    • 3. Dezember 2008 um 09:16
    Zitat von SeppR

    Also doch Haloninhalation zur Beruhigung des Genos.

    Was passiert eigentlich bei einer solchen Haloninhalation. Geht dann den Geno aus oder hinüber ?

    Hallo Sepp,

    der Geno geht einfach aus, da ihm dann die Luft zur Verbrennung des Kraftstoffes fehlt. Aber Halone sind ja aus Sicht der Oronschicht etwas problematisch und sind z.T. auch für Feuerlöscher verboten worden. Einfach den Ausknopf drücken ist genauso wirksam.

    Besten Gruß

    HWK

  • Starterbatterie über Aufbaubatterie laden?

    • hwk
    • 3. Dezember 2008 um 09:12

    Hallo Michael,

    die Lösung über den Zig.-Anzünder ist nicht wirklich ideal, da bei leerer Fahrzeugbatterie und voll geladenen Aufbau-Akkus doch schon ganz erhebliche Ströme fließen können, für die solche Anschlüsse einfach nicht geeignet sind. Aber neben den von Krabbe genannten Möglichkeiten gibt es noch zwei weitere: 1. man montiert ein einfaches kleineres Zusatzladegerät für die Fahrzeugakkus. Hier gibt es schon Erhaltungslader mit einem Ladestrom von ca. 1-2A, die recht klein sind und z.T. als Steckerlader ausgelegt sind (ca. 15€). Diese Geräte sind auf jeden Fall geeignet, eine Erhaltungsladung durchzuführen und notfalls (nach einer Stunde warten) auch für einen Startvorgang genügend Saft aufzuladen. Die 2. Möglichkeit besteht in einem Wechselschalter, der Dir ein Umschalten des eingebauten Lader zwischen Aufbau und Fahrzeug erlaubt. So kann man dann bei längerer Standzeit die Akkus vom Fahrzeug auch mal schnell nachladen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Abnehmbare Wohnkabine für PKW-Anhänger selber bauen

    • hwk
    • 2. Dezember 2008 um 13:13

    Hallo Anton, bei mir funktioniert der Link nicht. Aber unter http://www.xn--rl-eka.de/ kann man das auch bewundern.

    Besten Gruß

    HWK

  • noch ne Frage zum Iveco 49-12

    • hwk
    • 2. Dezember 2008 um 09:42
    Zitat von pollo


    2.5L, 116PS, BJ 1991 und erst 58t KM. Wie sieht es da mit dem Zahnriemen aus? Die Kilometerleistung ist ja noch nicht erreicht, aber sollte bei dem alter der Riemen nicht auch mal gewechselt werden?

    Hallo Oliver,

    sicherlich sollte man diesen Riemen tauschen, da beim Riss im ungünstigen Fall eine AT-Maschine fällig ist. Der Riemen leidet auch beim Stand (Alterung und Mikrorisse). Ich kenne die 2,5 l Maschine nicht genau, da ich selbst nur mal den 2,8 l als Motor gefahren hatte. Hier war m.E.n. die Motorhalterung im Weg und musste abgebaut werden, so dass beim Riemenwechsel dann mehrere 100€ fällig waren.

    Bei einem Iveco diesen Altern würde ich mal ganz intensiv den Rahmen und auch die anderen Blechteile auf Rost untersuchen, da dort nicht sehr sorgfältig gearbeitet worden ist.


    Besten Gruß

    HWK

  • Welche Kante?

    • hwk
    • 2. Dezember 2008 um 09:35

    Hallo Michael,

    bei einer Kabine aus GFK würde ich auch zu einer Leiste aus GFK greifen, um halt keinen Materialmix zu bekommen (Ausdehnung - wobei das meist überschätzt wird).

    Die saubere Verarbeitung ist bei beiden nicht ganz einfach. GFK muss laminiert werden und Alu muss halt geschweißt werden. Mit entsprechender Übung ist beides möglich und auch sauber machbar. Vorteil bei GFK ist, dass es halt am Fahrzeug erledigt werden kann, was bei Schweißen halt nur sehr eingeschränkt möglich ist. Hier ist dann gegen Ende der komplette Rahmen zu handeln, was schnell mal die normalen Möglichkeiten sprengen kann (Platz und auch Gewicht).

    Alternativ kann man sicherlich auch längere Stücke mit einem geringen Spalt zueinander verkleben. So wird es z.B. auch bei einigen Individual-Womos gemacht. Das macht im Falle des Falles die Reparatur etwas einfacher.

    Besten Gruß

    HWK

  • Abnehmbare Wohnkabine für PKW-Anhänger selber bauen

    • hwk
    • 1. Dezember 2008 um 15:05

    Hallo Andreas,

    so nun will ich auch meinen Senf dazu abgeben.

    Der Plan eine abnehmbare Kabine zu bauen, ist sicherlich nicht ganz so abwegig. Ich würde hier zu einer 50 mm Sandwichplatte greifen und ohne einen Rahmen arbeiten, da solche Platten - mit Aluwinkeln verklebt - hinreichend stabil sind. Die Stützeinrichtung würde ich an die Eckwinkel anschlagen und von der Gabelstablervariante absehen, da dazu ein Unterrahmen erforderlich ist. Die Verbindung mit dem Anhänger ist aber in ausreichender Festigkeit sicherzustellen. Die Kabine wäre dann Ladung und es sollte keinen stören.

    Eine Überlegung wäre aber sicherlich, diese Kaine mit einer eigenen (Tandem-)Achse zu versehen, was preislich sicherlich nicht so ins Gewicht fällt, da solche Achsen für unter 1000 € z haben sind. Das würde dann beim Bau eines klassischen WOhnwagens enden, wie er schon mal hier so vorgestellt worden ist.

    Die technische realisation sollte kein Problem sein, da Sandwichplatten und Alurahmen von den Herstellern solcher Leerkabinen eigentlich zu erwerben sind und die Verklebung mit Sikaflex 252 auch keine Probleme bereitet.

    Das Inventar kann man sich - sofern man halt Zeit hat und etwas in der Planung flexibel ist bei IBÄH ersteigern, da dort Überschuß-Bestand oder auch B-Ware och häufiger angeboten wird.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sitze im Aufbau

    • hwk
    • 27. November 2008 um 22:08
    Zitat von LutzT

    Hallo,
    könnte nach dem Bussgeldkatalog (diverse Fundstellen im Internet) 5 Euro kosten (ob insgesamt oder pro Person, kann ich nicht sagen), wenn es sich um erwachsene Personen handelt (Tatbestand Nr. 97) :roll: .
    Bloß, was passiert, wenn mal was passiert ???
    Gruß
    Lutz

    Hallo zusammen,

    im Falle des Unfalls kommt es zu einer Reduktion der Leistung der Versicherung, da diese an die Anzahl der Sitzplätze und der Anzahl der Mitfahrer gekoppelt ist. Fahren mehr Personen mit als eingetragene Sitzplätze vorhanden sind, wird die Versicherungsleistung halt entsprechend gekürzt. Da man dann aber eventuell auch noch Forderungen gegen den Fahrer (Haftung aus Verschulden) oder den Halter machen kann, kann es finanziell ein Fiasko werden.

    Wenn bei BJ 59 halt Narrenfreiheit besteht, würde ich mir die Sitzplätze einfach nachtragen lassen und dann sind im Falle des Falles alle zufrieden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Malibu gekauft: Truma 2400 geht nicht

    • hwk
    • 26. November 2008 um 13:01

    Hallo Thomas,

    das Problem mit dem Relais kann mon einfach mal prüfen: Hierzu alle Relais von Hand bewegen und schauen, ob sich die Kontakte auch lösen. Ggf. kann man auch mit einem 400 Schmirgelpapier die Kontakte reinigen, sofern sie verbrannt sein sollten.

    Wenn es dann die Relais sind, kann man durch diese einfache Prüfung halt eine Fehlinvestition von ca. 160 Euros ausschließen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Malibu gekauft: Truma 2400 geht nicht

    • hwk
    • 25. November 2008 um 12:12

    Hallo Thomas,

    wie hoch ist den direkt an dem Eingang zur Heizung die Spannung? Eventuell ist hier ein Kabelbruch, da bei zu geringer Spannung beim Einschalten dann direkt eine Störung auftritt. Wenn hier die 12 V anliegen, tippe ich auch euf eine Störung auf der Elektronik-Platine.

    Besten Gruß

    HWK

  • Das aufklappbare Festdach ...

    • hwk
    • 25. November 2008 um 11:46

    Hallo zusammen,

    da kann ich Mangiari nur zustimmen. technisch sicherlich ein interessantes Projekt aber ob auch alles techisch Realisierbare so von Segen ist, kann man halt bezweifeln. Auch das von Krabbe angesprochene Zusammenlegen bei Regen halte ich für nicht so gut gelöst, da doch die Feuchtigkeit gefangen wird.

    Besten gruß

    HWK

  • Wandverkleidung

    • hwk
    • 23. November 2008 um 12:34

    Hallo Martin,

    schau mal bei Obi vorbei, die haben das Sortiment an den Mustern in den Glasfasertapeten erheblich erweitert. Nur ein Tip: der Untergrund sollte mit GFT-Kleber vorgestrichen werden, da es sonst zu stark saugt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Vorstellung und gleich eine Frage

    • hwk
    • 20. November 2008 um 14:37

    Hallo Thomas,

    frag mal beim Baustoff-Fach-Händler nach. Dort ist das Styrodur meist erheblich billiger.

    Besten gruß

    HWK

  • Vorstellung und gleich eine Frage

    • hwk
    • 20. November 2008 um 09:35

    Hallo Rainer,

    hier wird der Wert von einer Norm zur Prüfung von Baustoffen beim Einsatz in feuchten Medien genommen, die aus meiner Sicht für uns so keine Relevanz hat. In dem Fred vorher sind diese Normen und die darauf basierenden Meßmethoden ausgeführt.

    Es wird sicherlich durch Diffusion Wasserdampf in das Innere der Zellen kommen, was aber nicht schlimm ist, da es ja auch wieder den Weg rückwärts findet. Problematisch wird es ja nur dann, wenn es zur KOndensation und zum Gefrieren des Wassers kommt, da dann diese Zellen zerstört werden und so die Stabilität langsam schwindet.

    Aber es fahren genug Womos mit 25 Jahren und mehr auf dem Puckel herum, die eigentlich zeigen, dass das Problem mehr in das Feld der Theorie zu verlagern ist und für uns (in den meisten Fällen - um etwas einzuschränken) so keine Relevanz hat.

    Besten Gruß

    HWK

  • Vorstellung und gleich eine Frage

    • hwk
    • 19. November 2008 um 10:08
    Zitat von Berny


    Hmm, Latexfarbe im Innenbereich, damit die Wände nicht atmen können...?

    Hallo Berny,

    sofern man die Latexfarbe nicht "daumendick" aufstreicht, ist ein Atmen noch möglich (sicherlich etwas eingeschränkt zur Lasur). Einen enormoe Durchlässigkeit ist ja auch nicht mehr erforderlich, da ja nur noch das Speerholz nennenswert Wasser aufnehmen kann. Das Styrodur nimmt im Normalfall kaum Wasser auf.

    Wir haben bisher damit die besten Erfahrungen gemacht, da die Innenwände doch recht strapaziert werden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Vorstellung und gleich eine Frage

    • hwk
    • 18. November 2008 um 21:18

    Hallo zusammen,

    Styropor als Wandverkleidung ist leider nicht geeignet. Sobald man mal etwas an der Wand vorbeischrappt, so hat man direkt Macken drin. Ich würde uch mindestens 30 mm Styrodur aus dem Baumarkt aufkleben und die Streben mit 5mm verkleiden. Als Innenverkleidung würde ich 4 oder 6 mm Pappelspeerholz nehmen und es dann direkt auf die Wand kleben. Dann hat man einen super UNtergrund für die weiteren Arbeiten. Z.B. schleifen, grundieren und dann mit einer Glasfasertapete überziehen. Mit Latex-Farbe gestrichen ist das ganze dann noch abwaschbar, sieht gut aus und ist auch nicht so teuer, wenn man die Platten nicht im Zuschnitt bezieht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Waagrecht schlafen?

    • hwk
    • 18. November 2008 um 13:05

    [quote='L3H3']Hallo

    hwk
    ........das Bett war doch quer (?)........quote]

    SORRY das hatte ich als zwei getrennte Betten interpretiert. Aber auch bei einem Querbett gilt, dass nur eine Schiefstellung durch Wahl der Schlafposition ausgeglichen werden kann.

    Ich würde hier wirklich die Keile oder auch die Spanplatten-Methode vorziehen, bevor man halt eine Konstruktion entwirft, die die Verstellung in zwei Achsen erlaubt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Waagrecht schlafen?

    • hwk
    • 17. November 2008 um 23:31
    Zitat von timbuktu

    Rasterscharniere: super! Danke Christopher!

    An alle anderen: Ich übernachte nicht immer auf einem Campingplatz, sondern manchmal auch dort, wo man eigentlich nicht stehen sollte. In dieser Situation Keile zu verwenden, ist dann schon eher mutig, und sooo mutig bin ich auch wieder nicht.

    Andere, glaub ich aber, auch nicht. Zumindest habe ich noch kein Womo in einer Innenstadt auf Keilen parken gesehen. :D

    Hallo Timbuktu,

    das hilft aber nur, wenn der Wagen nur vorne oder hinten zu hoch steht. Das kann man eigentlich gut durch die Schlafposition ausgleichen (der kopf kommt nach oben). Problematischer ist es doch wenn der Wagen halt auf einer Seite schief steht; dann rollt man in einem Bett an die Wand und aus dem anderen Bett dann raus. Aber wenn Du "Laternenschläfer" bist, kann man sich doch auch eine ebene Stelle aussuchen Oder? Zur not tuene es auch Abfälle von Spanplatten; die kann man zur not auch einfach zurücklassen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Vorstellung und gleich eine Frage

    • hwk
    • 16. November 2008 um 22:29

    Hallo Thomas,

    der Plan klingt eigentlich recht vernünftig. Eine Alternative wäre halt die 40 cm als eine Art Stauraum zu nutzen, so dass dann halt nur diese Konstruktion untergesetzt werden müßte.

    Aber ein Hinweis: bei einer Stehhöhe, die gerade mal 2 cm mehr ist alsdie Körpergröße, wird es recht häufig zu Deckenkontakt kommen; hier sollte man doch 10 cm kalkulieren.

    Wichtig bei der Verwendung von Alu und Stahl ist das Vermeiden von elektorchemischer Korrosion. Alu, Stahl und etwas Feuchtigkeit gibt die besten Löcher :cry::cry: im Alu.Hier sollte das Alu isoliert von den Stahlteilen helaten werden (z.B. durch Klebung).

    Bei Stahlvierkant-Rohr sollte nicht nur der Zwischenraum mit Styropor (besser Styrodur) ausgefacht werden sondern es sollte eine Lage über den Trägern vorhanden sein, sonst wird durch die Kältebrücke es zu einer Kondensation des Wasser an diesen Stellen kommen.

    Stell doch einfach mal einen Satz Bilder des Schdens ein.

    BEsten Gruß

    HWK

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