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Beiträge von hwk

  • Starterbatterie über Aufbaubatterie laden?

    • hwk
    • 12. Dezember 2008 um 17:54

    Hallo Abo,

    falls ich Dir auf den Schlips getreten habe, so wollte ich es wirklcih nicht. Mit den divesen Foren hast Du sichelich Recht, dass da halt auch jede Menge Unsinn drin steht, der dann auch n och fleißig abgeschrieben wird.

    Die Unterschiede, die wir besprechen sind sicherlich untergeordnet. Aber beim Start des Freds ist man davon ausgegangen, dass auch noch Verbraucher an dem Akku hängen, da ja berichtet worden ist, dass nach wenigen Wochen halt der Akku vom Fahrzeug leer ist, was ich von unserem Womo auch kenne (Fahrtenschreiber, Dauerplus des Radios etc.) Hier habe ich einfach zwei der Steckerlader (da 24V) drangehängt und lade nun jeden Tag für 1 Stunde nach. Das hat bisher wunderbar funktioniert.

    Besten Gruß

    HWK

  • Starterbatterie über Aufbaubatterie laden?

    • hwk
    • 12. Dezember 2008 um 11:04

    Hallo Abo,

    da muß ich leider etwas widersprechen: bei einer vollgeladenen Batterie kann keine Sulfatierung auftreten, da dann bei den Akkus gar kein Bleisulfat vorliegt. Sofern der Akku wirklich vollständig geladen ist, besteht der eine Pol aus reinem Blei und der andere Pol halt aus Bleidioxid. Was hier zum Altern führt ist halt ein Wachsen der Kristalle des Bleidioxids und damit eine Verringerung der Oberfläche, eine Erhöhung des Innenwiderstandes und bei langem Nichtgebrauch ein solches Anwachsen, das Teile des Bleidioxides nicht mehr vollständig am elektrochemischen Prozeß teilnehmen können. DIeses Kristallwachstum läuft bei Bleisulfat schneller ab => daher der Ratschlag halt die Akkus vollgeladen zu lagern.

    Ich gebe Dir vollkommen Recht, dass eine permanente Dauerladung mit zu hoher Spannung der Lebensdauer nicht zuträglich ist. Auch läuft in der Kälte die Selbstentladung, sie läuft halt nur langsamer. Daher würde ich auch im Winter die Akkus nachladen. Ob man das nun mit einer Zeitschaltuhr und den Steckerladern oder durch das Anklemmen des Laders macht, ist sicherlich "Geschmackssache" und trägt zu einem signifikanten Unterschied in der Lebensdauer der Akkus sicherlich nicht bei - Hauptsache, man hält die Akkus halt vollgeladen. Und hier würde ich Dienem Ratschlag, die Akkus abgeklemmt ruhen zu lassen nicht ganz folgen sondern halt eine Erhaltungsladung durchführen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Starterbatterie über Aufbaubatterie laden?

    • hwk
    • 12. Dezember 2008 um 08:59

    Hallo Abo,

    so schlecht sind diese Dinger nicht; ich hatte sie ja selbst mal hier empfohlen. Die kleinen Lader können ahlt nur maixmal 500 - 1000 mA als Strom zur Verfügung stellen. Hierbei ist aber die Spannung begrenzt, so dass es nicht zur Gasung und der damit verbundenen Zerstörung der Platten kommt. Zum Ausgleich der verluste sind diese Steckerlader aber immer geeignet. Ich persönlich würde sie aber nur für wenige Stunden pro Tag anklemmen, das reciht immer aus.

    Besten Gruß

    HWK

  • ORIGO 3000

    • hwk
    • 10. Dezember 2008 um 09:28

    Hallo zusammen,

    der Unterschied liegt einfach in Kopie <=> Original. Scheint das Gleiche zu sein wie Petromax und Anchor.

    Besten Gruß

    HWK

  • Reicht das?

    • hwk
    • 10. Dezember 2008 um 09:26

    .... noch besser! Dann sollte ja bei Verwendung von verpressten Kabelschuhen kein Problem auftreten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Zusatztank

    • hwk
    • 10. Dezember 2008 um 09:25
    Zitat von abo

    hallo

    ja, logisch
    keine frage

    ist aber im prinzip ja doch am ende immer eine frage von masse mal beschleunigung

    aber du hast schon recht
    irendwann is ma bei dem punkt wo der raussabbernde diesel des geringste problem darstellt ...

    Hallo zusammen,

    das "Problem" sehe ich genauso wie Abo; wenn der Tank aufplatzt, wird man sicherlich auch andere und auch schwerwiegendere Porbleme haben, da doch eine Quertraverse mit Anhängeraufnahme recht stabil ist. Ein wesentlich höheres Gefahrenpotential ergibt sich doch bei den Tanks auf der Seite. Die sind doch bei einem Unfall gar nicht geschützt und meist auch noch größer. Ich hätte bei dieser Art der Ausführung keine Bauchschmerzen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Zusatztank

    • hwk
    • 9. Dezember 2008 um 22:33
    Zitat von urologe

    [natürlich bei den Mengen sind Kanister erste Wahl !


    Hallo zusammen,

    leider sind aber Kanister nicht in allen Ländern erlaubt. Das soll z.B. in L ein dickes Bußgeld kosten; Zusatztanks hingegen sind erlaubt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Vollrestauration einer Huckepackkabine

    • hwk
    • 9. Dezember 2008 um 20:22

    Hallo nSteph,

    sofern es sich um Sandwich handelt, ist es doch halb so schlimm. Dann ist nur Trocknen und Dichten angesagt und das Entfernen der Stockflecken. Das ist ein Klacks im Vergleich zu einer Resauration einer Kabine auf Basis Holzständerwerk.

    Also Kopf hoch !!

    HWK

  • Reicht das?

    • hwk
    • 9. Dezember 2008 um 20:17

    Hallo zusammen,

    die 90 A LIMA sollte es sicherlich schaffen, da der Ladestrom eigentlich nur zu Anfang in voller Höhe fließt. Nachdem die Akkus angeladen worden sind geht der Ladestrom dann auch durch die erhöhte Akkuspannung zurück.

    Aber wirklich auf die Stecker achten, da diese Dir sonst in Rauch aufgehen. Bei einem Übergangswiderstand von 0,01 Ohm fallen über dem Stecker schon 0,5 V ab, was dann 25 Watt Heizleistung im Stecker bedeutet.

    Besten Gruß

    HWK

  • Besonderheiten Iveco 79-14?

    • hwk
    • 9. Dezember 2008 um 20:11
    Zitat von pollo

    Luftdruckbremse, Kompressor, 24V usw. sind für mich absolutes Neuland. Und wenn sich da mal was verabschiedet wird´s gleich richtig teuer...


    Hallo Oliver,

    das ist eigentlich solide Technik, die auch einfach zu reparieren ist. Nur die E-Teil-Preise bei Iveco sind rekordverdächtig.

    Beim Rahmen auf Risse und auf Rost achten. Ältere Ivecos sind dafür anfällig.

    BEsten Gruß

    HWK

  • Zusatztank

    • hwk
    • 9. Dezember 2008 um 20:06

    Hallo Michael,

    ich hatte mal in einem Geländewagen einen Zusatztank verbaut. Dort habe ich die Umschaltung mit einem Kombihahn realisiert, der direkt Vor- und Rücklauf dann geschaltet hat. Diese Hähne bekommt man direkt beim Expeditionsbedarf (Woick, Därr etc). Ich hatte noch vor den Hahn zwei Einbaufilter geschaltet, um eventuellen Dreck vom Hahn abzuhalten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gasstandheizung im PKW

    • hwk
    • 8. Dezember 2008 um 21:35
    Zitat von Stefan307


    In meinen Seat Cordoba mit Prins VSI Gasanlage hätte ich gern eine Standheizung für den Winter. Jetzt sind die Dinger für Benzin ja recht teuer und auch aufwendig einzubaun, auserdem kosten das Benzin ja deutlich mehr als das Gas. Also wollte ich die kleinste "Wohnmobil" Gas Standheizung(z.b. von Truma) verwenden nur die heizen ja l die Luft wärend ich ja eine PKW Standheizung die auch Motor und Kühlwasser heizt bräuchte ...

    Hallo Stefan,

    Krabbe hatte ja schon geschrieben, dass eine Doppelentnahme so nicht gestattet ist. Das ist die eine Seite der Münze; leider gibt es auch keine Gasheizung, die über den Kühlkreislauf des PKW heizt.

    Sofern Du noch einen Benzintank hast, kann man die kleine Webasto einbauen, die das Benzin über die Rücklaufleistung bekommt. Die ist eigentlich schnell eingebaut.

    BEsten Gruß

    HWK

  • Reicht das?

    • hwk
    • 8. Dezember 2008 um 13:50
    Zitat von globemog

    Gibt es solche Geräte eigentlich auch als kombinierten Solarregler?

    Gruß
    Michael

    Hallo Michael,

    mir sind solche Kombi-Geräte bisher nicht über den Weg gelaufen; ich würde auch nicht zu Kombi-Geräten tendieren, da im Falle eines Defektes halt keine Lademöglichkeit mehr zur Verfügung steht. Ein Solarregler mit 30 A kostet ca. 100 Euro, was sicherlich noch erschwinglich ist. Ein gescheiter B2B Lader dazu und Du bist eigentlich optimal gerüstet.

    Die von Dir vorgestellten Regler sollten auch nur bei älteren Fahrzeugen eingesetzt werden, da diese über die üblichen 13,8 V bzw. 14,4 V hinausgehen können, was in den neueren Fahrzeugen dann als Fehler gespeichert wird und eventuell der Bordelektronik nicht bekommt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Vollrestauration einer Huckepackkabine

    • hwk
    • 8. Dezember 2008 um 13:44

    Hallo Steph,

    eine kurze Antwort auf Deine Frage: Sofern Du die Innenschicht, die Dämmung und die Verlattung komplet (auch nur z.B. auf einer Seite) ausbaust, wir sich die Hülle leider verformen. Meist ist das Holzfachwerk die tragende Komponente, auf fie die Aussenhaut aufgeklebt ist und die dann mit Dämmung ausgefacht wird.

    Bei einer Restauration hilft halt nur die Inneseite zu entfernen (auf einer Seite), das faule Holzwerk durch neues zu ersetzen und dann die Fächer wieder mit Dämmung (möglichst geschlossenporiges PS) auszufüllen. So arbeitet man sich dann rundrum.

    Ob es bei Deiner Kabine ein lohnendes Objekt ist, kann man halt nur nach Öffnen der Innenwände sagen. Sofern halt nicht viel faul ist, lohnt sich eine Restauration sicherlich. Sofern aber viel gefault sien sollte, würde ich das Mobiliar (sieht ja noch gut aus) ausbauen und aus Sandwichplatten eine neue Kabine kleben.

    Besten Gruß

    HWK

  • Elektrikbasis

    • hwk
    • 6. Dezember 2008 um 21:56

    Hallo Detlef,

    im Yachtbereich kalkuliert man meist etwas großzügiger, da bei Langfahrt halt meist kein Landstrom zu Verfügung steht. Da die meisten aus dem Yachtbereich in der Dimension "Segeln" denken ist die Empfehlung zu 600 Ah sicherlich nazuvollziehehn. Nur eine Langfahrtyacht hat meist keine Gewichtsprobleme in den DImensionen von einem Womo.

    Wichitg ist halt das Laden über Kennlinie, damit die Akkus auch voll werden. Bei einem Solarregler würde ich ahlt auch immer eine Nummer größer wählen, um eventuell auch noch ein nachträglich installiertes Modul mit an den Regler anschließen zu können.

    Da Du ja scheins auch alleine stehen wirst, ist auch die Anschaffung eines Generators zu überlegen, den man dann bei Bedarf einfach mal 2-3 Stunden zum LAden der Akkus anwirf.

    Besten Gruß

    HWK

  • Truma Combi D oder Webasto Erfahrung gesucht

    • hwk
    • 6. Dezember 2008 um 21:46

    Hallo Detlef,

    zum Umfüllen aus der Flasche benötigt man einen Hochdruckschlauch, der auf der einen Seite einen Anschluß für den Tank hat und dann auf der anderen Seite halt den Anschluß für die Flasche. Zum Umfüllen sollte der Inhalt der "Spenderflasche" etwas höhere Temperatur haben als der Inhalt im Tank, da sich dann so eine Druckdifferenz ergibt, die die flüssige Phase dann in den Tank drückt. Dazu muß die Spenderflasche uaf demKopf stehen, wobei ich aber nur eine Neigung von ca. 150 Grad bevorzuge, da dann eventuelle Rostpartikel aus der Flasche mir nicht in den Tank gespült werden. Sofern der Temperaturunterschied ausgereicht hat, wird der Inhalt einer 11 kg Flasche in ca. 1-2 Minuten in den Tank gespült. Etwas vom Gas verbleibt halt immer in der Flasche; es sind aber so ca. 500 g und nicht mehr.

    Alternativ kann man halt auch eine Flasche über einen Druckregler an den Prüfanschluß an der Regleranlage des Tankes anschließen und so z.B. bei längerem Stehen halt das Womo aus der Flasche zu versorgen.

    Das Umfüllen ist so viel ich weiß in Deutschland nicht erlaubt, da soclhe Gastankbefüllungen nur an speziellen Plätzen vornegommen werden dürfen. (aber wo kein Kläger - da kein Richter). >Vorsichtig sollte man halt schon sein und auf Dichtigkeit achten, da das Flüssiggas bei ca. -42 Grad siedet und dann schwere Erfrierungen auf der Haut hervorrufen kann.

    Besten Gruß

    HWK

  • Truma Combi D oder Webasto Erfahrung gesucht

    • hwk
    • 6. Dezember 2008 um 16:44

    Hallo zusammen,

    ich habe mal nachgerechnet, was wir so an Gas verbrauchen. Im Winter bei Frost und einer Aufbaulänge von 7 m (ohne Alkoven) kommen wir auf ca. 5 kg Gas am Tag zum Heizen und zur Warmwasserbereitung. Da sollte ein Tank von 120 l schon recht weit reichen. Zur Not kann man auch aus Flaschen den Tank nachfüllen, so daß man halt auch im Ausland flexibel ist. In Europa kommt man mit drei Anschlüssen aus; wie es aber in China aussieht kann ich nicht s zu beitragen. Aber wie gesagt: man kann auch aus Flaschen umfüllen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Elektrikbasis

    • hwk
    • 6. Dezember 2008 um 16:38

    Hallo Detlef,

    die Aufstellung bzw. das Ergebnis ist schon recht zweifelhaft. Wenn der Bedarf bei ca. 40 AH pro Tag liegt, kommt man mit einem 150 AH Akku gerade mal etwas weniger als zwei Tage hin, da man eigentlich nuicht unter der 50% Marke entladen sollte.

    Sofern man die Akkus halt recht tief entladen hat, benötigen diese auch schon einige Stunden, um wieder voll geladen zu sein, sofern man halt einen guten Lader hat.

    Das Anschaffen eines Solarmoduls ist hier schon die richtige Lösung, da es bei Sonne halt kontinuierlich nachlädt. Sofern halt 10 Stunden intensive Sonne zur Verfügung stehen, reichen bei einem 100 W Modul und einer Modulspannung von ca. 18 V diese Kapazitäten, um ca. 40 bis 50 AH nachzuladen. Das sollte ja dann eigentlich reichen. Sofern man halt im Winter unterwegs ist, reicht das Modul nicht, da dann nur mit ca. 25-40% des Ladestromes zur Verfügung stehen.

    Ich würde hier ine einen guten Lader, mindestens 100 W Solarmodul und 300 AH Akku Kapazität investieren.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wandverkleidung

    • hwk
    • 6. Dezember 2008 um 16:26

    Hallo zusammen,

    ich glaube, dass die Sache mit dr Dampfdichtigkeit etwas überbewertet wird. Richtig damfdicht ist eh nur eine Verkleidung mit Metallen; alle Kunststoffe sind halt - wenn auch im geringem Maß - wasserdampfdurchlässig. der Vorschlag mit den PU-Klebern verringert zwar die Mende des eindiffundierten Wassers, aber verhindern kann der Klebstoff es auch nicht. Einkomponenten PU-Kleber benötigen ja Wasser zum Aushärten. Wenn es halt nicht in PU eindiffundieren würde, wäre ja gar keine Durchhärtung möglich.

    Ein anderes Argument sollte man halt auch ins Feld führen: Wasser, das eindiffundiert, diffundiert auch wieder raus, wenn der Partiakdampfdruck des Wasser auf dern Innenseite wieder geringer ist - wie z.B. im Sommer.

    Sofern es wirklich zu erheblichen Problemen kommen sollte, wären ja die etwas älteren Womos gar nicht mehr auf der Straße. Es gab ja mal hier einen Fred, der sich mit dieser Problematik intensiv beschäftigt hat und die in diesem Zusammenhang zitierten Prüfbedingungen sind schon recht krass und mit der Wirklihkeit nicht vergleichbar.

    Besten Gruß

    HWK

  • Truma Combi D oder Webasto Erfahrung gesucht

    • hwk
    • 5. Dezember 2008 um 08:40

    Hallo Picco,

    0,4 bar entsprechen ca. 4N/cm² odereiner Belastung von 0,4kg/cm² (Physiker mögen jetzt mal wegschauen). Da kommt bei einer großen Fläche ganz schön was zusammen. Bei einem fenster von 0,5x1m wären das ca. 2 Tonne, die auf den Scheiben lasten. Da kann es bei einem kleinen Knacks in der Scheibe dann sicherlich zum Riss kommen. Eine Explosion würde ich nicht vermuten, da ja die Kraft schön flächig verteilt ist. Eher könnte ich mir einen Riß in der Einfassung vorstellen.

    Aber die meisten Isoscheiben im Fahrzeugbau sind nicht hermetisch abgeschlossen und lassen einen geringen Luftwechsel zu, so dass sich dann beim Passklettern der Druck ausgleichen würde.

    Besten Gruß

    HWK

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