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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Gastank????

    • hwk
    • 6. Januar 2009 um 22:29

    Hallo Heinz-Josef,

    herzlichen Glückwunsch zur Entscheidung; bei uns hat ein 87 l Tank seinen Platz gefundenund der reicht im Sommer voll aus. Die Einspeisung von Flaschen kann man auch über den Prüfstutze vormehmen. Hierzu einfach einen Druckmnderer an die Flasche klemmen und über einen Schlauch an die Kupplung anklemmen. Das geht auch super auf Wintercampingplätzen, die Gas am Stellplatz zur Verfügung stellen.

    BEsten GRuß

    HWK

  • Gastank????

    • hwk
    • 3. Januar 2009 um 15:59

    Hallo Wandervogel,

    auch im Ausland kann man Flaschen als Leihflaschen bekommen, wie es Thomas ja auch geschrieben hat. Hier sollte man halt bei der Planung des Gaskastens etwas Luft lassen, da diese Flaschen häufig etwas breiter bzw höher sind.

    Wir haben uns für einen Gastank entschlossen, da man halt mit drei Adaptern in ganz Europa LPG-Gas an allen Gastankstellen bunkern kann. Nachteil sind hier die Kosten für den Tank (Wynen bei Ebay hat auch gute gebrauchte mit frischem TÜV) sowie den Druckregler (ca. 80 Euro), den Kasten, um die Regler zuschützen (ca. 150 Euro in V2A) und die Halterung. Die Fernanzeige kann man auch recht einfach selbst mit einem Digitalvoltmeter und einigen Bauteilen realisieren (Conradkatalog), dafür brauch man halt nicht die teure Fernanzeige sondern nur den Geber.

    Sofern man etwas durch die Lande fährt und nicht für Wochen am selben Platz verweilt, so ist man sicherlich mit einem 80 - 100 ltr Tank ganz gut bedient.

    Besten Gruß

    HWK

  • Dieseltank in Absetzkabine

    • hwk
    • 30. Dezember 2008 um 15:56

    Hallo Christopher,

    wenn die Absetzkabine eingetragen ist, so gelten für sie die Bedingungen der StVZO. Ist sie nicht eingetragen, ist es Ladung und hier gilt die StVZO so nicht. Ich würde - um allen Diskussionen aus dem Weg zu gehen - einen geprüften Tank (z.B. aus dem PÖL-Bereich nehmen. Dann kann eigentlich niemand was zu meckern haben.

    Besten Gruß

    HWK

  • Schöne Weihnachten und guten Rutsch!

    • hwk
    • 24. Dezember 2008 um 08:44

    Hallo zusammen,

    auch von unserer Seite ein gesegnetes Fest und einen guten Rutsch in das Jahr 2009!!

    HWK

  • Summer für Abblendlicht

    • hwk
    • 20. Dezember 2008 um 13:38

    Hallo Wolfgang,

    schnelle Antworten gehören hier zum Service!!

    Besten Gruß

    HWK

  • ?Innenausbau Kosten / Firmen ?

    • hwk
    • 20. Dezember 2008 um 09:35

    Hallo Georg,

    ein Satz Fotos hier im Forum ist sicherlich von Interesse und auch keine Schleichwerbung.

    Besten Gruß

    HWK

  • Summer für Abblendlicht

    • hwk
    • 20. Dezember 2008 um 09:31

    Hallo Wolfgang,

    der Summer wird zwischen dem gPlus zum Schienwerfer (also nach dem Schalter) und Zündungsplus angeklemmt. So fließt dann ggf (bei vergessenem Ausschalten des Fahrlichtes) ein Strom vom Plus zum Zündungsplus (was ja bei ausgeschalteter Zündung auf 0 V Potential liegt) und der Summer erinnert Dich daran, dass da noch was war.

    Ist die Zündung eingeschaltet und auch das Licht, so liegen beide Anschlüsse auf 12V Potential und der Summer ist ruhig.

    Der Pluspol des Summers muß dabei an dem Lichtschalter angeklemmt werden, sonnst summt der Summer bei eingeachlterter Zündung und "Licht aus".


    Besten Gruß

    HWK

  • lichtmaschine

    • hwk
    • 20. Dezember 2008 um 09:28

    Hallo Heinz-Josef,

    dann kann man doch nun einfach die Bilanz für den Strom aufstellen. Wenn der tägliche Bedarf mit 4 (tage unabhängig) multipliziert wird und dann noch mit 2 (da man nicht mehr als die Hälfte der theoretischen Kapazität der Akkus nutzen sollte), so kommt man auf die erforderliche Kapazität. Aus der Faustformel: Verbrauchte AH geteilt durch multipliziert mit 1,5 und dann geteilt durch den maximalen Ladestrom des Laders, so kommt man auf die Zeit, die benötigt wird, um die Akkus wieder voll zu bekommen.

    Sofern ein Geno mit ist und man den zur Not mal anwerfen kann, so ist doch eigentlich alles in Butter.

    Nachdenken würde ich über ein Voltmeter und auch ein Messgerät zur Kontrolle der entnommenen und auch der geladenen Ah, um über den Ladezustand informiert zu sein. Auch wäre der Gedanken an eine Solaranlage nicht so abwegig, da dadurch halt (bei ausreichender Sonne) permanent nachgeladen wird. So kann man die Akkukapazität entsprechend ziehen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Absetzkabinendurchgang

    • hwk
    • 18. Dezember 2008 um 23:30
    Zitat von Bärt

    Dann pack ich mir für den Urlaub noch ne Kabine drauf, in welcher sich noch 2 Sitzplätze befinden. So hätte ich im Zweifelsfall 7 Plätze zur Verfügung.
    Bärt

    Hallo Bärt,

    eine Absetzkabine mit einem Sitzplatz auszurüsten ist m.W. nach nicht genehmigungsfähig, da die Kabine als Ladung gilt und bei einer Eintragung "Wechselweise Wohnmobil" sind hier die Richtlinien für Sitzplätze bzw. Rückhalteinrichtungen zu erfüllen. Hier den Nachweis über die aufzunehmenden Kräfte zu erbringen ist zwar theoretisch möglich, aber praktisch mit einem Zugversuch verbunden, der recht teuer ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • lichtmaschine

    • hwk
    • 18. Dezember 2008 um 23:20

    Hallo Heinz-Josef,

    die Zerhacker-Toi. wird nicht viel benötigen, da sie ja nur kurz läuft. Der Kompressor-Kühli wird hier schon eher zu Buche schlagen; hier würde ich die Prospektangeben mit Sicherheitszuschlag nehmen, den Fernseher kann man ja schnell mal durchmessen un die Strommenge dann über die Laufzeit berechnen.

    Aber ien hohe Ladeleistung der Lader ist nicht gleichbedeutend mit einer schnellen Ladung der Akkus. DIese begrenzen durch den Innenwiderstand recht schnell die aufgenommene Strommenge. Bei einer 900 Ah-Akkubank sollte man mit maximal 90 A laden; mit Abschrichen an die Lebensdauer kann man sicherlich auch noch höher gehen - aber wie gesagt wird dieser Strom nur bei wirklich entladenen Akkus aufgenommen. Bei der Kalkulation sollte auhc das Reiseverhalten mit berechnet werden. Sofern Du mehrere Tage an einem Ort stehst und dann nur wenige Kilometer (=kurze Laufzeit des Motors) fährst, ist eine hohe Ladeleistung und eine hohe Kapazität der Akkus erforderlich. Sofern häufiger mal gefahren wird oder man häufiger mal für mindestens 12 h Landstrom zur Verfügung hat, so kommt man halt mit geringerer Kapazität und auch geringerer Ladeleistung aus. Eventuell kannst Du ja mal Laut dazu geben, welcher "Reisetyp" Du bist.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gasdichtigkeitsprüfung

    • hwk
    • 18. Dezember 2008 um 23:07

    Hallo Bernhard,

    hier mal die Vorschrift des Arbeitsblattes:

    7. Prüfung von Flüssiggasanlagen

    7.1 Flüssiggasanlagen, auch Anlagenteile, sind vor der ersten Inbetriebnahme durch einen Sachkundigen4) auf Einhaltung dieser Technischen Regeln zu prüfen. Es ist eine Dichtheitsprüfung nach der Druckabfallmethode mit Luft durchzuführen. Die Leitungen von der Anschlussstelle des Druckregelgerätes bis zu den geschlossenen Einstellgliedern der Geräte sind vor dem Einlassen von Gas mit einem Überdruck von 150 mbar zu prüfen.5) Die Leitungen gelten als dicht, wenn nach einer Wartezeit von 5 min für den Temperaturausgleich der Prüfdruck während der anschließenden Prüfdauer von 5 min nicht fällt. Anschließend sind die Geräte einer Brennprobe zu unterziehen. Über die Prüfung ist eine Bescheinigung auszustellen.

    7.2 Bei serienmäßiger Herstellung kann durch einen sachkundigen Beauftragten des DVFG eine Typenprüfung der Flüssiggasanlage vorgenommen werden. Typgeprüfte Fahrzeuge sind einer Dichtheits-, Funktions- und Brennprüfung nach Abschnitt 7.1 zu unterziehen.

    7.3 Nach Ablauf von jeweils 2 Jahren und nach Durchführung von Änderungen ist die Gesamtanlage erneut zu prüfen. Der Zustand der Anlage ist einer Sichtprüfung zu unterziehen, wobei auch Verbrennungsluftzuführungen und Abgasabführungen auf ordnungsgemäßen Zustand (z. B. freier Durchgang von Abgasrohren, in allen Teilen steigend verlegt, dicht und mit Rohrschellen fest montiert) zu überprüfen sind. Dichtheitsprüfung und Brennprobe nach Ab schnitt 7.1 sind zu wiederholen.

    Anlagenteile, die Verschleiß oder Alterung unterliegen, wie z. B. Druckregelgeräte, Schläuche, Absperr- einrichtungen, u.a. sind auf ihre einwandfreie Funktion zu prüfen und ggf. auszuwechseln. Verantwortlich für die Veranlassung der Überprüfung ist der Betreiber. Der Betreiber ist bei der Übergabe des Fahrzeuges auf die Prüfpflicht der Anlage schriftlich hinzuweisen.

    4) Sachkundige im Sinne dieser Technischen Regeln sind die durch den DVFG anerkannten Sachkundigen, die aufgrund ihrer Ausbildung, ihrer Kenntnisse und ihrer durch praktische Tätigkeit gewonnenen Erfahrungen die Gewähr dafür bieten, dass sie die Prüfung ordnungsgemäß durchführen. Das können auch Gas- und Wasser- Installateure sowie Installateure der Flüssiggasversorgungsunternehmen sein.

    5) Um die Armaturen nicht zu beschädigen, darf dieser Druck nicht überschritten werden.


    Besten Gruß

    HWK

  • Gasdichtigkeitsprüfung

    • hwk
    • 18. Dezember 2008 um 22:54

    Hallo Bernhard,

    ich bin zwar nicht der Experte (eventuell kann ja Krabbe hierzu noch was schreiben) für die Gasprüfung aber bei der letzten Prüfung an meinem Womo wurde die Pumpe an der Prüfkupplung angeschlossen und die Leitung mit wenigen Schlägen der Pumpe unter Druck gesetzt. Der Prüfdruck wurde bei der verwendeten Prüf-Pumpe durch das integrierte Druckventil eingestellt; der Prüfdruck ist nach Art der Anlage 50 mbar oder 30 mbar unterschiedlich. Dann wurde der Druck nach 5 Minuten verglichen und es wurde mir gesagt, dass nach dem Arbeitsblatt kein Druckverlust in dieser Zeit festgestellt werden darf. Dann folgte noch die Funktionsprüfung der Verbraucher und eine Kontrolle der Flammwächter und es war erledigt.

    Besten Gruß

    HWK

    HWK

  • lichtmaschine

    • hwk
    • 18. Dezember 2008 um 22:48

    Hallo Bernhard,

    so wie ich es verstanden habe, stehen jetzt der Sterling mit 30 A und noch ein 24/12 Wandler zur Verfügung sowie ein Lader auf Basis 220 V und 45 A Ladestrom.

    Als Alternative war ja angfragt, ob eine zusätzliche 12 V Lima Sinn macht. Aus meiner Erfahrung würde ich hier auf den B2B und den 12 V Lader via Inverter zurückgreifen, was eine Ladeleistung von 75 A ausmachen würde, die sicherlich in der Praxis selten benötigt wird, da diese Ladeströme nur bei stark entladenen Akkus überhaupt aufgenommen werden können. Ich würde hier nur über den B2B oder über die Inverterlösung laden, da man so eine Kennlinienladung erreicht, die bei normalem Stromverbrauch eigentlich reichen sollte.

    Eine Ladung über einen einfachen 24/12V Wandler ist so ohne weiteres nicht möglich, da bei stark entladener Batterie der in den ersten Sekunden fließende Strom diesen überlasten würde, da diese Wandler im Normalfall keine Strombegrenzug haben. Auch ist eine einfache Addition der maximalen Ströme so nicht zulässig, da es passieren kann, dass durch unterschiedliche Innenwiderstände einer der Lader kaum zur Geltung kommt.

    Besten Gruß

    HWK

  • lichtmaschine

    • hwk
    • 18. Dezember 2008 um 21:52

    Hallo Heinz-Josef,

    mit der Suchfunktion sollte mein Original-Schaltplan hier im Forum zu finden sein, der eine Vorrangschaltung und auch eine Steuerung für die Ladung via Lima und Inverter beinhaltet.

    Ob neben der Ladung mit 45 A noch weitere Lademöglichkeiten erforderlich sind ist sicherlich eine Frage wert. Bei großzügigem Umgang mit Strom benötigen wir ca. 45 Ah im Winter wobei der Kühlschrank dann auf Gas läuft. So sind wir bei 2x200Ah bzw. 2x220 Ah für mehr als 5 Tage sicher autark. Bei einer Entladung von 50% zeiht die Akkubank dann für ca. 2 Stunden die 45 A und geht dann bereits in den Spannungs-gesteuerten Modus. So sind wir dann bei ca. 1 bis 1,5 Stunden Fahrt pro Tag auf jeden Fall autark für längere Zeit.

    Besten Gruß

    HWK

  • lichtmaschine

    • hwk
    • 18. Dezember 2008 um 15:20

    Hallo Jens,

    die Lösung 24V => 220 V und dann wieder 12V ist sicherlich etwas verlustreicher als die direkt Umwandlung mittels B2B-Lader, da gebe ich Dir vollkommen Recht.

    Diese Lösung ist vor mehr als 4 Jahren entstanden, als die B2B-Lader noch recht teuer waren. Das Ladegerät für 12V war eh an Bord und ein Inverter mit mod. Sinus war auch recht preisgünstig zu erwerben, so dass diese Lösung preiswerter war und ich auch nach Kennlinie über die 24V laden konnte.

    Im Moment kenne ich die Preise der B2B-Lader so nicht aus dem Kopf, aber ein 40A Lader für 24V auf 12V wird sicherlich mehr als 200 Euro kosten, so dass auch heute die von mir eingebaute Variante preiswerter sein sollte und ich dann halt auch noch die 220V (im Notfall auch im Stand von der Fahrzeugbatterie) habe.

    Besten Gruß

    HWK

  • Die ganz normale Katastrophe...;-(

    • hwk
    • 18. Dezember 2008 um 15:14
    Zitat


    Hallo HWK

    ......
    Nur was bitte ist FFK für ein Material :?::shock::wink:

    Hallo Rainer,

    FFK ist ein GFK mit Schreibfehler !! :oops::oops::oops:

    Aber zur Homepage kann ich Dir nur Recht geben; das war damals auch ein Punkt, der mich bedenklich stimmte, aber im ersten gespräch sofort ausgeräumt wurde. Hier sollte man wirklich erst gar keine Mißverständisse aufkommen lassen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Die ganz normale Katastrophe...;-(

    • hwk
    • 18. Dezember 2008 um 13:30
    Zitat von 2vgsrainer

    Hallo 2vgsrainer

    Die Fa. Mabu hatte ich damals auch auf meiner Lieferantenliste und wäre sicherlich auch ein sehr kompetender Partner gewesen, wäre da nicht die relativ große Entfernung zu uns gewesen.
    Wenn man sich allerdings mal auf der Seite von Mabu deren anschaut, bauen die auch das foliere Sperrholz bis in den Spritzwasserbereich. Finde ich persönlich nicht so toll !

    Hallo Steps,

    die Zeichnung auf der HP von Mabu ist leider nicht mehr ganz aktuell. Ich habe vor ca. 4 Jahren eine MABU Kabine bauen lassen und hier endet die Seitenwand auf der Bodenplatte. Die Schürze ist aus einem Material ALU/GFK Schaum ALU/FFK gerfertigt. Somit ist im Aussenbereich nur Alu/Gfk bzw. Siebdruckplatte bei der Bodenplatte.

    Besten Gruß

    HWK

  • lichtmaschine

    • hwk
    • 17. Dezember 2008 um 22:29

    Hallo Heinz-Josef,

    wenn mich nicht alles täuscht, ist bei mir eine Lima mit ca. 80 A verbaut. Ich lade nur über diese Lösung, da ich halt wert auf die Kennlinienladung gelegt habe. Als 24v => 220V Inverter ist bei mir ein 1000 Watt Inverter eingebaut. der reicht vollkommen. Bei einem 12V-Ladesstrom von 45 A wird ein Strom von 25A auf der 24V Seite gezogen. Somit ist noch ausreichend Luft, die 24V Alnage zu versorgen und die Fahrzeugakkus zu laden.

    Die Erfahrungzeigt, dass (bei 2x 200 bzw 220 AH AGM-Akkus) der maximale Ladestrom von 45A nur sehr kurz fleißt und der Lader dann in die spannungsbegrenzte Ladephase geht. Somit ist aus meiner Sicht eine weitere Lademöglichkeit nicht unbedingt erforderlich, da sie eh nur in seltenen Fällen ausgeschöpft wird.

    Besten Gruß

    HWK

  • Elektrikbasis

    • hwk
    • 17. Dezember 2008 um 09:27

    Hallo zusammen,

    die einzelnen Stromquellen beeinflussen sich in der Gestallt, das - wie schon geschrieben - die höchste Spannung halt den Ladestrom vorgibt. Einziger Nachteil ist halt bei Solarladung und Ladung über die LIMA, dass die Solaranlage halt auf den Regler in der Lima Einfluß nimmt, so dass hier die Spannung durch die LIMA begrenzt wird. Das ist aber nicht schlimm, da es dann halt etwas geringere Ladeleistung gibt. Wie Abo schon schrieb, wird es sich auf die Lebensdauer der Akkus nicht (messbar)auswirken.

    Wichtig ist halt nur das Trennrelais, dass nur bei laufenden Motor die Lima (=Fahrzeug-Bordnetz) mit der Aufbaubatterie verbindet.

    Besten Gruß

    HWK

  • lichtmaschine

    • hwk
    • 17. Dezember 2008 um 09:18

    Hallo Heinz-Josef,

    fertige Halterungen von der "Stange" sind mir so nicht bekannt. Es handelt sich hier um Eigenbauten, die eigentlich uach recht einfach aus Flach- bzw. Winkeleisen herzustellen sind. Ich persönlich würde hier eine Lösung mit einem zweiten Keilriemen bzw. Rippenflachriemen bevorzugen. Hierzu müßte dann auf der Kurbelwelle eine zweite (bzw. dritte) Riemenscheibe angebracht werden und dann diese Riemenscheibe über den Riemen mit der 12 V LIMA verbunden werden. Bedacht werden muss an dieser Stelle die Drehzahl der LIMA und die Drehzahl des Motors. Der Drehzahlunterschied wird durch den Durchmesser der Riemenscheiben dann angeglichen. Sofern die 12V Lima nur die Akkus versorgt, kann man hier auch noch über den Einbau einer Hochleistungsregeleinheit nachdenken, um entsprechend hohen Ladestrom zu bekommen.

    Die Verbindung von LIMA an Akku sollte natürlich mit ausreichend dimensionierten Kabeln erfolgen. Quäle mal hier die Suchfunktio, dann wirst Du einen "Kabelrechner" finden, mit dem man dann schnell die Kabelquerschnitte ausrechnen kann. Aus dem Gefühl heraus würde ich schon mal auf recht dicke Kabel tippen (was natürlich von der Länge abhängt). Der Anschluß muss auf jeden Fall fachmännisch ausgeführt werden, da bei diesen Strömen auch schon geringe Übergangswiderstände einen entsprechenden Spannungabfall bedeuten, was widerrum eine nicht unerhebliche Erwärmung nach sich zieht (Gefahr des Kabelbrandes).

    Ich habe bei mir eine verstärkte 24 V Lima eingesetzt und dann über einen 24V-> 220 V Spannungwandler eine normales 45 A Ladegerät betrieben, was ich bei Vorhandensein von Landstrom einfach umstöpsele bzw. was sich durch eine Relaischaltung dann automatisch auf Landstrom umschaltet. Das funktioniert seit Jahren wirklich ohne Probleme und man hat für die Akku-Bank gleich einen Lader, der über Kennlinie lädt, was eine Lima so nicht erledigen kann. Preislich wird diese Lösung sicherlich unter der 12V LIMA-Lösung liegen.

    Besten Gruß

    HWK

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