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  2. hwk

Beiträge von hwk

  • 1997 Sprinter 312D Leistung?

    • hwk
    • 5. Juni 2009 um 09:09

    Hallo Thorsten,

    sofern es das Kabel zum LMM gewesen wäre, hätte eigentlich die Kontrollleuchte vom Motormanagment angehen müssen.

    Aber der blaue Qualm kann - wie schon geschrieben - vom Öl kommen aber auch von tropfenden Düsen. Bei der geschilderten Laufleistung ist es nicht ungewöhnlich, dass eine (oder mehrere) Düsen den Gesit aufgegeben haben. Da man sich mit defekten Düsen aber die Maschine komplett ruinieren kann, würde ich hier mal bei der Sternenapotheke vorbeischauen und mir fachmännischen Rat holen, damit es hinterher nicht noch teurer wird.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kabel Typ bzw. Art im Aufbau

    • hwk
    • 4. Juni 2009 um 09:55

    Hallo zusammen,

    die Leerrohre und das Kabel HO/ sind für die 220 V vorgeschrieben; die 12V oder 24 V Verdrahtung wurd in Anlehnung an den Stand der Technik im KFZ-Bau bewertet. Da ist es üblich, feindrähtige Kabel (mit ausreichendem Querschnitt) der Klassifikation KFZ oder HO/ zu verwenden. Diese sind von der 220 V Leitung doppelt isoliert zu trennen. Die 12 oder 24 V Verkabelung ist halt so zu verlegen, dass sie nicht durchscheuert oder an warmen Gegenständen vorbeigeht, die zu einer Überhitzung der Kabel im Betrieb führen können. Es ist also möglich, diese als Bündel ohne weitere Isolation zu verlegen (wie halt im KFZ auch), sofern das Bündel so fixiert ist, dass es nicht durchscheuern kann. Bei der Abnahme meines Womos hat der Prüfer halt nur auf die Trennung der 220 V Leitung von der Niederspannungsinstallation geschaut. Wichtig ist halt, dass von der Aussendose bis zur Sicherung und FI ein Gummikabel 3x2,5 mm² liegt, Bei einer 16 A-Sicherung kann man dann mit 1,5 mm² weiterlegen. Das Kabel sollte auch in Gummiisolation sein und möglichst im Separaten Kabelkanal geführt werden, damit halt die doppelt Isolation und räumliche Trennung gewährleistet ist. Dann ist man auf der sicheren Seite.

    Besten Gruß

    HWK

  • Neue Schlösser

    • hwk
    • 3. Juni 2009 um 09:55

    Hallo Thorsten,

    solche Zylinder gibt es im Fachhandel für Wohnmobil-Zubehör. Dort kann man auch die passenden Schlüssel direkt mit erwerben. Zum Ein und Asubau braucht man einen speziell geformten Schlüsssel, der die Rastnase des Zylinders zurückzieht. Der Einbau ist zur Not auch so möglich, aber der Ausbau geht halt nur mit dem Schlüssel.

    Besten Gruß
    HWK

  • Elektrolux Kühlschrank kriegt kein Zündimpuls...

    • hwk
    • 26. Mai 2009 um 11:02
    Zitat von mangiari


    Aber ich fürchte da hab ich noch erheblich mehr andere Sachen die wichtiger sind. 8)

    Hallo Mangiari,

    was gibt es wichtigeres als ein kühles Bier am Abend nach getaner Arbeit ? :wink::wink:

    Besten Gruß

    HWK

  • Elektrolux Kühlschrank kriegt kein Zündimpuls...

    • hwk
    • 26. Mai 2009 um 10:14

    Hallo Mangiari,

    dieses Problem ist ja bei den neuen Kühlschränken der oberen Preisliga schon gelöst worden. Hier wird dann nach einem Ausblasen der Flamme der Zündvorgang inklusive der Überbrückung (natürlich nur zeitlich) des Flammwächters durchgeführt und sollte kein Gas vorhanden sein wird halt der Kühlschrank nicht fortwährend gezündet. Aber das hat natürlich seinen Preis (nicht bei der Herstellung aber später im Laden).

    Besten Gruß

    HWK

  • Kühlschrank zündet nicht mehr nachdem das Gas alle war...!?

    • hwk
    • 22. Mai 2009 um 11:16

    Hallo zusammen,

    das Ausschalten der Zündung hat aber den Nachteil, dass bei einem Ausblasen der Flamme (z.B. beim Fahren oder durch Wind) dann auch kein Nachzünden erfolgt und der Kühlschrabnk dann nicht mehr funktioniert.

    Besten Gruß

    HWK

  • Elektrolux Kühlschrank kriegt kein Zündimpuls...

    • hwk
    • 20. Mai 2009 um 10:44

    Hallo Andreas,

    so wie es besch5rieben wird, ist es ein Problem mit der Zündung. Solange nicht das Tackern zu hören ist, wird wohl auch kein Impuls (Zündfunke) ausgelöst. Sofern die Stromversorgung für die Zündplatine ok ist, wird es höchstwahrscheinlich an der Platine liegen. Sofern man an den Brener kommt, kann man den auch manuell zünden (Streichholz, Feuerzeug).

    Besten Gruß

    HWK

  • Suche ordentliche Handkreissäge

    • hwk
    • 18. Mai 2009 um 12:54
    Zitat von Martin

    ....Was machst du da, wenn du eine 1,80m hohe Tür z.B.schneiden willst? Mit 2 Schienen + Verbindungsteil kommst du dann auf 3m; auch unhandlich; oder sehe ich das zu kompliziert??

    Gruß Martin

    Hallo MArtin,

    hier hilft eine einfache Alurichtlatte aus dem Baumarkt. Diese wird hinter der Führungsschiene angelegt und dann durch Zwingen fixiert. Man kann dann einfach die Schiene weiterschieben und dann auch auf großer Länge sägen. Sofern es dann wirklich auf den Bruchtiel eines mm ankommt, habe ich die Richtlatte dann an den Markierungen ausgerichtet und nicht die Führungsschiene.

    Besten Gruß

    HWK

  • Ausschäumen Zwischenraum Hochdach

    • hwk
    • 18. Mai 2009 um 09:31

    Hallo Steffen,

    wie schon die anderen schrieben, kann man von einem Ausschäumen nur abraten. 1. wird der Schaum die beiden Schalen auseinanderdrücken und 2. ist es auch bei einem Schaumkern nicht möglich (ratsam), Schrauben durch das dann entstandene Sandwich zu trieben, da der Schaum nicht genügend Widerstand hat, um ein Zusammendrücken der beiden Schalen zu verhindern.

    Ich würde auch auf die Klebung eines Trägers zurückgreifen. Nimmt man Grundplatten ver Größe 10x20 cm so kann diese Klebung theoretisch mit mehr als 4 t bei der Verwendung von Sika 221 belastet werden. Nimmt man Sika 252, so ist dieser Wert noch höher. Man sieht, dass im Zwiefel nicht die Klebung sondern das Dach versagen wird.

    Der Vorteil einer reinen Klebung ist auch die absolute Dichtigkeit, die bei einer Schraubbefestigung nicht so einfach hergestellt und auch erhalten werden kann.

    Besten Gruß

    HWK

  • Fenster- und Lukenausschnitte

    • hwk
    • 15. Mai 2009 um 08:53

    Hallo Michael,

    die Wand- und Dachausschnitte haben wir nur im Bereich der Klappen mit Sikalex abgedichtet bzw. glattgezogen. Im Wohnbereich kann man bei Sandwichwänden darauf verzichten, Wenn ich hier Dichten würde, würde ich eine dünne PVC-Leiste einkleben. Das Hängt aber auch von den fenstern ab. Bei einigen Fenster, die für die üblichen Wohnwagen-Wanddicken von 30 mm ausgelegt sind, kann man dann zwischen den beiden Teilen auf die Schnittkante der Wand sehen. Hier ist es eventuell aus optischen Gründen ratsam diese PVC-Leiste zu setzten. Sika würde ich in den Fall nicht nehmen, da man aus unsrerer Erfahrung heraus die Sikaoberfläche nicht so gut sauber bekommt.

    Bei den Dachfenstern habe ich auf eine Leist verzichtet, da das Styrodur doch recht fest ist. Auch sollte man die Befestigungsschrauben nur festziehen und nicht anknallen, dann drück man nämlich gerne die Dichtmasse fast komplett zwischen den DIchtflächen raus und das Dachfenster wird mit der Zeit undicht, da es sich ja etwas gegenüber der Dachfläche bewegen soll, um halt unterschiedliche Ausdehnungen durch Wärme ausgleichen zu können. Hat man den üblichen Aufbau von kommerziellen Hertsellern, die mit Lattengerüsten und Syropor arbeiten, ist dieser Leisten-Rahmen aber erforderlich.

    Als Dichmasse habe ich nur Butyl in Form von Dekalin und Teroson genommen. Das Teroson ist dabei auch in Grau erhältlich, was die Regenstreifen an den Fenstern dann erheblich reduziert.

    Bei Schneiden der Ausschnitte sollten die Ecken etwas gerundet werden, damit nicht durch mechanische Spannungen es zum Riss in der Ecke kommt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Batteriewächter bzw. Tiefentladungsschutz bei Gelbatterie?

    • hwk
    • 13. Mai 2009 um 18:50

    Hallo zusammen,

    die B2B lader sind nur zum Laden von Aufbauakkus geeignet. Ein Laden der Fahrzeugakkus ist damit nicht sinnvoll oder möglich, da ja dann von der Lima direkt in den B2B Lader gespeist würde. Das wäreder Tod der Lima, da der Regler auf die puffernde Wirkung des Akkus angewiesen ist. Bei einem Fahrzeug mit einem Lademanagement via Motorsteuergerät wäre das auch der Tod dieses Gerätes, da auch hier die Regelung auf die Pufferung der Akkus angewiesen ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • Batteriewächter bzw. Tiefentladungsschutz bei Gelbatterie?

    • hwk
    • 13. Mai 2009 um 16:04

    Hallo zusammen,

    ein B2B Lader ist uaf der Ausgangsseite nicht an der Starter und der Aufbaubatterie zu betreiben. Das endet direkt mit dem Tod der Lima, da der Regler den direkten Zugang zur Starterbatterie braucht, da diese die Spannungsspitzen glättet und Bestandteil des Reglerkonzeptes ist. Der B2B-Lader vesorgt halt nur die Aufbaubatterie mit eine Ladung nach Kennlinie und gleicht den Verlust über den Leitungen aus.

    Besonders bei modernen Fahrzeugen würde ich einen Eingriff in das Laden der Starterakkus nie machen, da - wie schon geschrieben - es hier auch Kennlinienladung gibt. Dann ist nicht nur die Lima hops sondern auch noch Teile des Motormanagments, was dann recht teuer wird.

    Besten Gruß

    HWM

  • Ideensammlung Außensteckdose

    • hwk
    • 12. Mai 2009 um 10:43

    Hallo Mangiari,

    da würde ich auch auf Stecker zurückgreifen, die verpolsicher sind. Die reinen Bananenstecker sind auch nur bis ca 8 A belastbar und werden dann auch schon merklich war. Aber die Gefahr mal Plus und Minus in der Schnell zu vertauschen und eine angeschlossenes elektronisches Gerät damit zu himmeln wäre mir zu groß.

    Wie schon geschrieben, der Katalog von Conrad gibt da eigentlioch viel her (auch Anschlüsse, die wasserdicht sind).

    Besten Gruß

    HWK

  • Batteriewächter bzw. Tiefentladungsschutz bei Gelbatterie?

    • hwk
    • 12. Mai 2009 um 08:35

    Hallo Armin,

    das ist sicherlich ein weiser Entschluß gleich eine 200 Ah Batterie einzubauen. Ich kenne Dein Mobil nicht genau, aber warmes Wasser über 12V zu bereiten ist schon belastend für die Akkus. Gibt es hier nicht die Möglichkeit via Gas oder Diesel die Warmwasserbereitung zu betreiben?

    Bie den Kabeln würde ich auch die etwas dickeren nehmen, da sonst recht viel Spannung schon über den Kabeln abfällt, die dann nicht mehr in die gewünschte Leisstung umgesetzt werden kann. Auch bei einem Strom von 20 A und mehr lohnt sich ein Blick auf die Klemmen, da hier auch ein hoher Übergangswiderstand nicht selten ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • Batteriewächter bzw. Tiefentladungsschutz bei Gelbatterie?

    • hwk
    • 11. Mai 2009 um 16:24

    Hallo Armin,

    die Kapazitätsanbagen sind meist Angaben unter Laborbedingungen. DIese werden in der rtealität meist nicht erreicht und somit braucht man schon etwas mehr Kapazität als angegeben. 63 Ah aus dem Akku gesaugt un eine restspannung von etwas unter 12 V zeigen aber, dass der Akku noch gut ist. Als Faustregel sollte man nie mehr als 50% der Kapazität auch aus dem Akku entnehmen, da Tiefentladungen dem Akkuleben nicht guttuen.

    Bei uns haben wir bei einem Verbrauch von ca. 40 Ah am Tag (im Winter auch schon mal 60 Ah) eine Batteriebank von ca. 440 Ah eingebaut. Das reicht dann auch für mehrere Tage autarkes Stehen, bevor man wider weiterfährt bzw. an die Stromsäule muß.

    Abpuffern kann man das Ganze noch durch Solarzellen auf dem Dach, die bei guter Witterung dann halt die Akkus nachladen.

    Besten Gruß

    HWK

  • leichte Sperrholzplatten, mit hartem Naturholz funiert?

    • hwk
    • 11. Mai 2009 um 09:24

    Hallo Hero,

    bei den Längen von fast 2m sind auch die Multiplexplatten nicht eben. Hier mußte ich leider auch schon mal eine Türe auswechseln. Man kann richtig Glückhaben und es funzt, aber meist werfen sich die Platten doch etwas.

    Hier hilft dasnn nur der EInsatz von Tischlerplatte / Stäbchen. Die ist dann wirklich eben (aber auch etwas teurer).

    Besten Gruß

    HWK

  • Tischkreissäge

    • hwk
    • 8. Mai 2009 um 23:37

    Hallo zusammen,

    dakann ich Christopher nur zustimmen. Wenn schon eine Tischkreissäge, dann braucht man auch einen entsprechenden Schlitten. Das wird dann schon ein echt großes Teil.Mit der Handkreissäge mit Schlittensystem ist man sicherlich besser bedient. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass man die großen Platten gegen kleines Geld beim Fachhandeldirekt auf der Tafelsäge mm-genau zusägen lassen kann. Diese Maßhaltigkeit ist auf einer Tischkreissäge nur mit großem Aufwand (und auch Geld).

    Besten Gruß

    HWK

  • Batteriewächter bzw. Tiefentladungsschutz bei Gelbatterie?

    • hwk
    • 8. Mai 2009 um 23:30

    Hallo Odi,

    sofern die Verkabelung keine Fehlerenthält und die Spannung aufgrund zu geringer Querschnitte zu sehr abfällt, so ist leider dem Batteriecomputer nicht ganz zu glauben. Eine Akku mit 100 Ah kann man meist nicht die angegebenen 100 AH entlocken. Durch Aterung etc. ist die wirklich nutzbare Kapazität meist geringer. Auch kann man die Beobachtung machen, dass die Akkus mehrer Lade- und Entladezyklen brauchen, um die maximale Kapazität wieder zu haben. Ich habe leider auch die Feststellung machen müssen, dass die Kapazitätsangaben riene "Laborangaben" sind, die in der Realität meist nicht erreicht werden.

    Ich verlasse mich eigentlich immer auf die Spannungsanzeige, die gibt ein wesentlich verläßlichers Bild über den LAdezustand, als der Batteriecomputer.

    Besten Gruß

    HWK

  • Suche ordentliche Handkreissäge

    • hwk
    • 7. Mai 2009 um 11:02

    Hallo Mangiari,

    die Frage nach der Tauchsäge kann man schnell beantworten: hier kann man das Sägeblatt auf eine vorher eingestellte Tiefe WÄHREND des Schnittes eintacuhen. Das sit super, wenn man z.B. Ausschnitte sägen muss. Die normalen Handkreissägen können zwar auch auch eine Schnitttiefe eingestellt werden, aber das Blatt steht dann fest vor und kann nicht während des Schnittes abgesenkt werden.

    Zum Thema Kosten: Festo bekommt man halt bei IBÄH auch als Gebrauchtgeräte (meist noch teuer udn aus dem Handwerkerbereich, wo man auch nicht weiss, was die dann auf dem Buckel hat). Hier kann man sicherlich eine neue kaufen und nach dem Ausbau dann putzen und versteigern (das habe ich mit einem Akkuschrauber von Festo gemacht); ich habe damals ca. 20 Euro für die Nutzung während des Ausbaus gezahlt.

    Noch ein Wort zur Qualität der Schnitte: hier braucht man kein Anreissen mit dem Cutter, der Schnitt ist durch die Schiene mit der Gummilippe so exakt, da ist nichts ausgefranst. Also einfaches Arbeiten Anlegen Schneiden fertig.

    Besten Gruß

    HWK

  • Suche ordentliche Handkreissäge

    • hwk
    • 6. Mai 2009 um 21:49

    Hallo Mangiari,

    ich habe den Ausbau mit einer Bosch Sägen angefangen und nach ca. 2 Tagen dann eine FESTO gekauft (mit Schlitten). Der Kauf hat zwar ein ordentliches Loch in die Kasse gerissen aber bereut habe ich es nicht. Das Blatt von Festo war super. Einen Ausbau eines 9 m Womos habe ich mit einem Blatt ohne schärfen hinbekommen. Mit dem Teil kann man wirklich super arbeiten, da der Schlitten mit einer Gummikante abschließt, die auch gleichzeitig den Schnitt auf weniger als 0,1 mm genau kennzeichnet. Einfach mit spitzem Bleistif anreißen und mit der Schiene abdecken und es paßt.

    Besten Gruß

    HWK

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