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  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Festinstallierten Gastank aus Gasflasche füllen ???

    • hwk
    • 12. Juli 2009 um 22:39
    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    ......Ich denke mal, dass das Umfüllen in den Fahrzeugtank nur dann Sinn macht, wenn der ganz leer ist, denn sonst bekommst Du aus der 11 Kg Flasche gegen den Druck im Tank nicht genug rein.
    Ein professionell gemachter Adapter vom Befüllstutzen des Tanks zum Flaschenanschluss sollte absolute Grundvoraussetzung sein, .......

    Hallo Thomas,

    beim fest eingebauten Gastank muß leider noch mehr Überdruck aufgebaut werden, damit das Rückschlagventil am Tank aufgeht. Bisher habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht, wenn zwischen dem Tank und der Spenderflasche ein Temperaturunterschied von mehr als 15 Grad war. Dann konnte man kein fats leerem Tank auch eine ganze Flasche auf einen Hieb umfüllen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Aufbau Fußboden

    • hwk
    • 12. Juli 2009 um 22:32

    Hallo Thomas,

    was spricht denn gegen eine komplette Sandwichlösung? Da die Kabine ja auf eine Fläche aufgesetzt wird (wenn ich mich nicht irre) sind die Streben eigentlich doch nur für die Stabilitätim abgesatteltem Zustand. 9mm Siebdruck und dann 40 mm Stydrodur und dann nochmals 9 mm Birkensperrholz sind dann schon voll wintertauglich und von der Stabilität sicherlich überdimensioniert. Vom Gewicht (vor allem mit Laminat) wird diese Lösung sicherlich mithalten können.

    Sofern diese Sandwichlösung nicht behagt, würde ich die Streben aus VA MAterial herstellen, da VA die Wärme schlecht leitet. Eine Isolation ohne Abschluß würde ich persönlich nicht nehmen, da das Styrodur dann doch zu empfindlich ist. Auch nehmen z.B. kleine Tierechen (Mäuse) solches Material gerne zum Nestbau.

    Besten Gruß

    HWK

  • Aufbau Fußboden

    • hwk
    • 12. Juli 2009 um 20:45
    Zitat von JeffreyLebowski

    Hallo,
    ....... Darauf wollte ich eine stabile Platte legen, darüber Dämmung, und darauf den eigentlichen Fußboden.
    Für die unterste Platte wollte ich eine OSB-Platte nehmen, die gibts auch für Feuchträume, ich denke das sollte ja reichen. (Die Kabine kommt auf eine T3 Doka, also kommt auch von unten kein Spritzwasser dran, und zwischen dem Holz und der Ladefläche sind auch immer noch mind. 2,5 cm Luft).

    Hallo Thomas,

    als Gegenvorschlag zur OSB-Platte würde ich mal eine Siebdruckplatte ins Rennen schicken wollen. Diese Platten isnd stabiler als die OSB-Platten und auch wasserfester. Diese Platten werden als LKW-Boden genommen und halten bei solchen Beanspruchungen zig Jahre. Sofern Streben eingesett werden oder der Boden als Sandwich ausgeführt wird (was sich ja mit Styrodur anbietet), sollte 9 mm als Stärke der Platte vollkommen ausreichen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gebrauchtwagengarantie/-versicherung

    • hwk
    • 8. Juli 2009 um 19:28

    Hallo Wolfgang,

    sofern die Bindung an Wartung in der entsprechenden Markenwerkstatt gebunden ist, sind solche Passagen z.T. nicht gültig - aber das gibt dann die Diskussionen zu einem Zeitpunkt zu dem diese mehr als flüssig (=überflüssig) sind.

    Es gibt am freien Markt auch Garantieversicherungen, die dann Schäden an den wesentlichen Teilen abdecken. Sofern Du aber von einem VW-Händler kauft, wird solche eine Garantie über eine freie Versicherung meist nicht angeboten, da diese Absicherung über den Konzern erfolgt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Festinstallierten Gastank aus Gasflasche füllen ???

    • hwk
    • 7. Juli 2009 um 20:36

    Hallo Sepp R,

    für den Notfall gibt es einen Füllschlauch, der auf der einen Seite den Anschluss für den Tank und auf der anderen Seite einen Anschluß ür die üblichen 5 und 11 kg Flaschen hat. Sofern das identische Gasgemisch im Tank und in der Flasche ist, kann man auch umfüllen, sofern die Spenderflasche eine etwas höhere Temperatur hat. So drückt dann der daraus resultierende Druck die Flüssigphase (Flasch auf den Kopf stellen - aber leicht schräg, damit nicht Rostpartikel in das Rückschlagventil des Tankes kommen). Durch das Umfüllen wird leider in der Spenderflasche Platz frei, was durch Gas ausgefüllt werden muß. Dadurch muß flüssiges Gas verdampfen, was dann wieder die Flüssigphase abkühlt und zur Reduktion des Druckes führt. Gleichzeitig wird der Platz im Tank knapper, so das Gas kondensieren muß. Das bedeutet dann, dass sich die Flüssigphase im Tank erwärmt. So kommt dann bei unzureichendem Temperaturunterschied das Umfüllen zum Erliegen. Es sit aber möglich - z.B. im Winter eine auf Raumtemperatur gehaltene volle Gasflasche in einem Rutsch in den Tank zu füllen.

    Sollte das Gewinde nicht zur Flasche passen (z.B. Ausland), so gibt es im Handel Adaptergwinde. Ein Durchschneiden und ein Gefummel mit Schlauchschelle ist sicherlich kriminell. Sollte der Schlauch undicht werden strömt flüssiges Gas aus und kühlt die direkte Umgebung auf ca. minus 40 Grad C ab. Das sind Frostbeulen und Verbrennungen an den Händen. Das sich da eine gefährliche Mischung von GAs und Luft zusammenbraut mal ganz abgesehen.

    Wir haben uns für den Notfall solch einen Schlauch machen lassen, aber genutzt wir er halt nur im Notfall. Rost aus den Flaschen, der dann in das Rückschlagventil des Gastanks gespült wird und dann ein Schließen des Ventils beim Abklemmen der Flasche verhindert, macht wirklich dann "Kopfschmerzen".

    Besten Gruß

    HWK

  • Wieder mal Akku Ladung

    • hwk
    • 3. Juli 2009 um 08:49

    Hallo Rudi,

    da spricht nichts gegen. In meinem omo (allerdings Festaufbau) habe ich das Prinzip nun seit fast 5 Jahren im Betrieb und bisher noch nicht bereut. Der einzige Nqachteil ist halt das doppelte Umspannen 12V => 220 V und dann wieder 220 V => 12 V Ladespannung. Hier gibt es leider Verluste, die beim Sterling geringer sind, da nur einmal umgespannt wird. Aber da das Ganze ja nur bei laufendem Motor geht sind die Verluste durch die LIMA direkt ausgeglichen - die bringt dann halt etwas mehr Strom.

    Besten Gruß

    HWK

  • Füllstandsanzeige mit Kontakten im Tank und Batteriezustand

    • hwk
    • 3. Juli 2009 um 08:43

    Hallo Hero,

    der TIM gibt nur den Füllstand in einem groben Raster an. Hier wird nur verglichen, welcher Stab noch im Wasser hängt und somit über die integrierte Elektronik dann das Füllstandssignal in Abstufungn 100%, 80%, 50 % 20% (als Beispiel) abgegeben. Sicherlich reicht es für eine grobe Einschätzung, genau ist es aber sicherlich nicht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Solar am Kastenwagen-Dach befestigen

    • hwk
    • 1. Juli 2009 um 10:52

    Hallo Jürgen,

    Ronald hatte es ja schon geschrieben, dass die Verarbeitungsbedingungen einzuhalten sind. Auf der HP sind diese genau angegeben. Bitte nicht das 200 Papier nehmen sondern das vorgegebene sehr viel feinere Schleifmittel.

    Die schlechten Erfahrungen mit den Klebungen kann ich nachvollziehen, aber Sika und andere Konstruktionskleber sind auch nicht mit Uhu oder Heisskleber (der bei richtiger Verarbeitung auch sehr gut hält) zu vergleichen. Bei den von Dir vorgegebenen Maßen sind die von mir genannten maximalen Kräfte sicherlich noch wesentlich höher, da ich ja auf jeder Seite nur 4 Klebeflächen angenommen hatte. Wenn man dann das Sika 251 nimmt, ist nochmals ein Faktor von 2,5 drin (unter optimalen Bedingungen natürlcih); aber es kommt wohl so viel zusammen, dass man das Womo dann am Solarmodul hochheben kann.

    Besten Gruß

    HWK

  • Solar am Kastenwagen-Dach befestigen

    • hwk
    • 1. Juli 2009 um 08:51

    Hallo Jürgen,

    das Profil an den "hohen" Stellen auszuklinken ist sicherlich eine gute Idee. Aber aus der Zeichnung und dem Bild geht doch hervor, dass das Profil im Abstand von 11 cm jeweils auf einer Breite von 30 mm gehalten wird. Bei einer Breite eines Solarmoduls von ca. 50 cm kommen also mindestens 4 solcher Klebeflächen von 30 X 30 mm zusammen. Da das ganze auf beiden Seiten des Moduls passiert, hat man eine Verbindungsfläche von 4 X 2 X 30 X 30 mm² was dann ca. 7200 mm² ausmacht. Bei einer sauberen Klebung ist eine Belastbarkeit der Fügenaht von mehr als 2 N / mm² (bei Sika 251 sogar fast 5 N7mm²) gegeben, was einer Kraft von mehr als 14.000 N gleichkommt. Das bedeutet, dass man an die Klebenaht (natürlich nach vollständiger Aushärtung) ein Gewicht von 1,4 t dranhängen kann. Das sollte eigentlich für ein Solarmodul reichen.

    Somit ist eine Klebung nur auf den "hohen" Stellen ausreichend. Optisch ist sicherlich das Ausklinken und ein sauberes Verfugen besser.

    Besten Gruß

    HWK

  • Solar am Kastenwagen-Dach befestigen

    • hwk
    • 30. Juni 2009 um 22:16

    Hallo Lovos,

    Sikaflex ist ein sogenannter spaltüberrückender Klebstoff, der bei konstruktiven Klebungen sogar eine gewisse Mindestklestoffstärke benötigt. Daher ist es - wie die Vorredner schon schrieben - kein Problem, auch auf gewölbten Flächen zu kleben. Auf eine Fixierung mit Schrauben würde ich verzichten, da das eigentlich ein Quell von Undichtigkeit ist. Auch ist eine punktuelle Belastung eines Hochdaches einer flächigen Belastung immer unterlegen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Füllstandsanzeige mit Kontakten im Tank und Batteriezustand

    • hwk
    • 30. Juni 2009 um 09:05
    Zitat von Berny


    ..Vorwiderstände sind wegen der Wasserleitfähigkeit nicht erforderlich.

    Hallo zusammen,

    wenn direkt -also ohne Elektronik- gemessen wird, fließen über die LEDS nicht nur µA sondern mA. Geht man von einer 100%igen Auflösung aus, so kann man durch ein Messen mit einem Strom von 30 mA bei einer Zeitdauer von 60 sec. immerhin 0,6 mg Nickel auflösen. Der Grenzwert nach TWVO beträgt 0,02mg/l. Sicherlich wird es keine 100%ige Auflösung geben, aber es werden doch schon Mengen mobilisiert, die nicht erforderlich sind.

    Die üblicherweise im Womo eingebauten Meßgeräte haben eine Elektronik eingebaut, die diese Ströme stark begrenzt oder bei den etwas besseren Geräten durch eine induktive Messung auf einen fließenden Gelichstrom ganz verzichten. Bei mir habe ich die flexiblen Fühler von Votronik eingebaut und habe mir das Signal für den Füllstand (Gleichspannung, die mit dem Füllstand linear steigt) abgegriffen und dann auf ein einfaches Multimeter gelegt. So bekommt man die Wassermenge fast auf einen Liter genau angezeigt (sofern das Fahrzeug in der Waage steht).

    Besten Gruß

    HWK

  • Truma Combi D oder Webasto Erfahrung gesucht

    • hwk
    • 28. Juni 2009 um 19:27
    Zitat von bernhard_h

    Hallo Detlef,

    ......
    Weis jemand bis zu welcher Temperatur GFK und der PU Schaum eigentlich stabil sind, und was passiert bei überschreiten ? Deformationen oder direkt Brandgefahr ?

    danke, Bernhard

    Hallo zusammen,

    je nach Natur des PU-Schaumes sind kurzfristig Temperaturen bis 130 Grag machbar. Dnach wir der Schaum weich und schrumpfen. Bei 270 Grad sollte eigentlich keine direkte Brandgefahr gestehen. Aber das GFK hällt soclhe Temperaturen auch nicht aus. Beim Durchbruch durch die Bodenplatte ist auf jeden Fall eine Isolation vorzusehen. Diese sollte aus keramischem Material sein. Ein Vorschalg wäre hier z.B. Poroton, den man einfach einkleben kann und dann bei ca. 2 cm Schichtdicke sicherlich ausreichend isoliert.

    Besten Gruß

    HWK

  • Truma Combi D oder Webasto Erfahrung gesucht

    • hwk
    • 28. Juni 2009 um 19:23

    Hallo Berhard,

    das hört sich nach "kein Sprit" an. Miß mal an den Klemmen zur Versorgung der Pumpe die Spannung. Diese sollte beim Betrieb periodisch zwischen 0 und 12 V schwanken, da die Pumpe nicht mit Dauerspannung angesteuert wird. Zur Not kann man den Spritschlauch von der Heizung abziehen und dann die Pumpe mit kurzen Impulsen von 12 V ansteuern. Die Pumpe sollte dann klackern. Nach kurzer Zeit kommt dann der Sprit und alles sollte in Ordnung sein.

    Da bei Dir in der Heizung kein Sprit kommt, schaltet der Flammwächter nach kurzer Zeit halt auf Störung und versucht einen erneuten Anlauf (das Knistern ist der Glühstifft, der auf helle Rotglut geheizt wird).

    Besten Gruß

    HWK

  • Mini-Heki-PLus wie Abbau?

    • hwk
    • 28. Juni 2009 um 19:16

    Halo Elli,

    bei der erneuten Montage ist es sinnvoll, die kleinen Metallklammern ein Stückchn zu versetzen. Dann halten sie besser.

    Besten Gruß

    HWK

  • Eloxierte Aluschienen verkleben? Sika/Würth?

    • hwk
    • 26. Juni 2009 um 20:59
    Zitat von 2vgsrainer

    Na ja, das man das Reinigungsmittel (Ethanol oder Aceton oder...) vor dem Verkleben ablüften lassen muß, sollte eigentlich jedem klar sein.
    Denn mache ich das nicht, stört wohl jedes Reinigungsmittel die Verklebung.

    Hallo Rainer,

    das Ethanol bewirkt beim Sika einen Kettenabbruch bei der Aushärtung. Gerade bei eloxierten Flächen bleibt gerne recht viel von dem Ethanol adsorptiv gebunden. Bei flächigen Verklebungen fällt das sicherlich nicht ins Gewicht aber es sollte hier einfach nur erwähnt werden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Mini-Heki-PLus wie Abbau?

    • hwk
    • 26. Juni 2009 um 20:56

    Hallo Elli,

    wenn Du die Dachhaube meinst, dann kann man den unteren Blendrahmen vorsichtig abziehen. Der Rahmen ist nur durch mehrere Klammern an der eigentlichen Dachhaube monituert. Zum Montieren: einfach wieder draufdrücken. Eventuell mußt Dur die Klammern wieder vorher in den Rahmendrücken.

    Besten Gruß

    HWK

  • Eloxierte Aluschienen verkleben? Sika/Würth?

    • hwk
    • 26. Juni 2009 um 11:54
    Zitat von Dirk16

    Hallo hwk,
    das Eloxal kpl. weg oder nur glatt schleifen? Das Zeug ist ja leider sehr hart - da freut sich meine Bandschleifmaschine. Muss ich ja glatt überlegen, ob ich da den Vorschub, der hier rumliegt, noch dranbaue :shock::wink:

    Vielen Dank für die Tips! Bei blankem Alu dann OHNE Primer?? Also Alu lackiert blättert ab nach ner Weile (im Aussenbereich), weil die Feuchtigkeit durch den Lack diffundiert und es darunter oxidiert. Zwar nicht mit nem kpl. und korrekten 2k-Lackaufbau, aber den hätte ich ja bei "nur Kleber" auch nicht.
    Und die sind ja nicht diffusionsdicht, sonst täten sie nicht durchhärten 8)

    Hallo Dirk,

    die tragenden Winkel in meinem Womo habe ich aus nicht eloxiertem Material hergestellt. Die PU-Kleber haften auch auf Eloxal-Flächen, sofern diese aufgerauht worden sind. Hier gilt dann aber, dass man mit feinem Korn aufrauhen muß. Ein Kratzer von grobem Korn wird leider durch den Kleber nicht ausgefüllt, da derKleber nicht genug fließfähig ist. Daher mit 400 Papier oder mit dem Vlies aufrauhen.

    Sofern die Verbindung belastet wird, würde ich die Eloxalschicht runterschleifen; so dick ist die nicht (nur halt hart :? ). Ich habe dann ohne Primer gearbeitet und bisher - auch im Aussenbereich - keine Probleme gehabt. Das Abblättern der Lackierung auf Alu hat andere Gründe, das hat nichts mit Wasser zu tuen.

    Bei der Reinigung würde ich Aceton nehmen, da Alkohol den Aushärteprozess des PUR-Klebers chemisch stört (sofern dann geug vorhanden ist). Aber an der Grenzfläche, wo ja die Haftung aufgebaut wird, sollte auch keine Spur von Alkohol vorhanden sein.

    Besten Gruß

    HWK

  • Eloxierte Aluschienen verkleben? Sika/Würth?

    • hwk
    • 25. Juni 2009 um 16:17

    Hallo Dirk,

    man sollte die Eloxalschicht schon abschleifen, da der PUR-Kleber sonst keine Haftung aufbauen kann. Blankes Alu kann man bei entsprechend großer Fläche dann direkt kleben; vorher aber mit Aceton reinigen.

    Sika 221 und Würth "Klebt und dichtet" sind meines Wissens nach identisch. Ich habe beide Produkte bei meinem Ausbau verwendet und war mit beiden sehr zufrieden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wer baut mir einen geländetauglichen Wohnanhänger

    • hwk
    • 25. Juni 2009 um 11:43
    Zitat von Gerhard1970

    .... Man sollte sich zusammensetzen und einen einfachen Prototypen bauen. Dieses Grundmodul könnte man nach dem Baukastenprinzip aufrüsten und in verschiedenen Ausstattungsvarianten anbieten. Ein Endpreis von 6 bis 10.000 € für die Standardversionen sollte machbar sein.

    Hallo Gerhard,

    solch ein Vorhaben gab es schon mal annodunemals durch die Fa. Woick. Ich galube, der Anhänger war auf den Namen Glogedriver getauft. Der Aufwand war enorm, da dieser Anhänger für den richtigen Off-Road-Einsatz geplant war. An den genauen Preis kann ich mich nicht erinnern - nur er war sicherlich weit weg von 10.000 Euros.

    Durchgesetzt hat sich der Anhänger nicht, da doch durch einen Anhänger die Off-Road-Eigenschaften eines Zugfahrzeuges erheblich eingeschränkt werden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kantenleisten - aus welchem Material? Anbieter?

    • hwk
    • 24. Juni 2009 um 11:15

    Hallo Hero,

    Asche auf mein Haupt, da hatte ich die Projekte von Picco und Wolfgang doch glatt verwechselt :oops::oops:

    Die Reaktivklebstoffe haben bei PVC meist einen Nachteil, da im PVC Weichmacher enthalten sind, die dann gerne an die Oberfläche des PVC´s wandern und dort dann die Klebung aufheben.

    Alternativ könnte man natürlich auch Bleche kanten und damit den Abschluß herstellen und die üblichen Kleber auf PU-Basis nehmen. Hier ergibt sich aber leider dann eine Kältebrücke.

    Besten Gruß

    HWK

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