1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. hwk

Beiträge von hwk

  • reichen Effekta AGM oder müßen es Lifeline AGM sein?

    • hwk
    • 14. Februar 2010 um 13:34

    Hallo Mike,

    ich habe zwar den Batterie-Computer verbaut, aber leider kann dieser nicht die Zyklen ausgeben. In den fünf Jahren sind aber einige Zyklen zusammengekommen, da wir das Womo intensiv benötigt haben und auch häufig keinen Stromanschluss zur Verfügung hatten (oder auch nicht wollten).

    Ich dachte auch, dass es mehr als fünf Jahre sein sollten, aber die Restkapazität war mir im Winter zu gering. Daher sind es nun neue.

    Besten Gruß

    HWK

  • Standheizung auch ohne Batterie?

    • hwk
    • 13. Februar 2010 um 22:34

    Hallo zusammen,

    hier sollte man fragen, ob sich das Gebläse überhaupt abschalten läßt. NAch meiner Erinnerung ist das der Unterschied zwischen der Truma für Wohnwagen und Wohnmobil.

    Besten Gruß

    HWK

  • reichen Effekta AGM oder müßen es Lifeline AGM sein?

    • hwk
    • 13. Februar 2010 um 22:30

    HAllo Mike,

    wir hatten über mehr las fünf Jahre die Effekta AGM-Akkus verbaut. Nun kurz vor dem JAhreswechsel 2009 1010 habe sie den Eist aufgegeben. As den angegebenen 2x220 AH habe wir gerade noch 50 Ah schöpfen können,bevor die Spannungdann unter 11,5V fiel. Es war nun die Zeit gekommen, die Akkus zu erneuern. Da es recht wenig Hersteller gib, kann ich nicht beurteilen, ob sich bei einer teureren Batterie wirklich ein anderes Produkt dahinter verbirgt. Die Quelle ist meist im asiatischen Raum (China), wobei die Aufkleber dann variieren können.

    Besten Gruß

    HWK

  • Standheizung auch ohne Batterie?

    • hwk
    • 10. Februar 2010 um 16:48

    Hallo zusammen,

    es gab auch mal eine Heizung , die für WOmos zugelassen war, die ohne Lüfter auskam, ob es heute noch möglich ist, solch eine Heizung einzubauen, kann ich so nicht sagen.

    Ich würde es aber auch mal mit einer neuen Batterie versuchen (eventuell sogar eine verstärkte); sofern man auch länger stehen will,würde ich eine separate Batterie für die Heizung einbauen, die über ein Relais dann wieder bei der Fahrt geladen wird.

    Besten Gruß

    HWK

  • AGM-Batterien an Schaudt EBL 208S?

    • hwk
    • 5. Februar 2010 um 15:32

    Hallo Andi,

    da das Schaudt beide Typen laden kann, ist auch ein Laden der AGM-Akkus damit möglich. In den Bedienungsanleitungen der Effekta wird die maximale Ladeschlussspannung mitgeteilt. Hier dann einfach in der Anleitung für das Schaudt Gerät nachsehen, ob auf der Einstellung Säure oder Gel geladen werden muß. Da man bei AGM-Akkus das Gasen vermeiden muß, würde ich mal auf die Einstellung "Gel" tippen (damit kann man nichts verkehrt machen).

    Besten Gruß

    HWK

  • Benzin/Benzingeruch entfernen

    • hwk
    • 3. Februar 2010 um 21:32

    Hallo Thomas,

    da das Benzin wohl in der Platte steckt und nun langsam auslüftet, kann man mit Reinigungsmittel nur wenig ausrichten. Hier hilft wirklich nur gut asulüften. Um den Prozess ddes Auslüftens zu beschleunigen, kann man an der Stelle, wo der Geno stand und die Platte versaute, vorsichtig mit der Heißluftpistole nachhelfen.

    Die Oberfläche kann man sehr gut mit einem Brei aus Vollwaschmittel und Wasser reinigen. Das hilft wenigstens, die Oberfläche zu säubern, damit nicht dort noch ein Gemisch aus Öl und Benzin als Schicht aufliegt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Blindnieten - Material ????

    • hwk
    • 2. Februar 2010 um 22:34

    Hallo Ping,

    beim Nieten in den Rahmen kann es sein, dass der TÜV-Prüfer das nciht gerne sieht, da der rahmen angeborht werden muß.

    Auch sind hier bei der Kombination Stahl Alu Kontaktkorrosionen zu befürchten. Wenn Neiten, dann würde ich wasserdichte VA-Nieten nehmen.

    Aber was hälst Du denn vo einer Verklebung des Bleches mit dem Rahmen. Da kann der Tüv nicht meutern und es gibt keine Probleme mit Korrosion und dicht ist es auch noch. Von der Belastbarkeit sollte es bei der Fläche keine Probleme geben.

    Besten Gruß

    HWK

  • Fragen zu Gas installation und DIN EN 721

    • hwk
    • 30. Januar 2010 um 20:15

    Hallo zusammen,

    ich hatte damals eine Liiste mit den entsprechenden Bezeichnungen und Nummern gemacht. Der Prüfer war begeistert und hat einfach eingetragen.

    Besten Gruß

    HWK

  • LAF1113: 2m Alkoven?

    • hwk
    • 30. Januar 2010 um 20:13

    Hallo zusammen,

    ich nehme an, dass Ihr in Fahrtrichtung die Betten bauen wollte. So liegt dann das Gewicht eigentlich mehr in Richtung Kabine. Sofern das Ganze uas eine Stück gemacht worden ist und nicht zu flach ist, sollte es mit der Stabilität kein Problem geben.

    Als Höhe für den Akloven würde ich schon die Sitzhöhe wählen, da es sonst doch schon arg beklemmend ist. Hinzurechnen sind natürlich die Höhe für Lattenrost und Bettaufbau.

    Besten Gruß

    HWK

  • Welches Holz für Möbel und Wände ?

    • hwk
    • 26. Januar 2010 um 22:15

    Hallo Guenster,

    von der Spanplatte haben Dir ja schon alle abgeraten - aber trotzdem hier nochmals die Warnung vor Spanplatte im Innenausbau von Womos. Die Schrauben halten in Spanplatte schlecht, sie reißt aus und ist nicht wasserbeständig bei enormem Gewicht.

    Für den Möbelbau habe ich Birke Multiplex genommen. Die Paltten sind zwar teurer, aber man braucht z.B. die Kanten nicht umleimen - sofern man die Schichtstruktur mag. Die Oberflächenbehandlung habe ich mit OSMO Hartöl vorgenomen. Dann kann man auch mal eineige Kratzer ausdämpfen, kurz überschleifen und nachölen.

    Für Wände habe ich diese Platten auch genommen - allerdings hatten wir auch kein Problem mit dem Gewicht. Alternativ habe ich im Waschraum halt auch Sandwich mit Styrodurkern und GFK / Sperrholz genommen.

    Sofern Du Probleme mit dem Gewicht von Multiplex bekommst (im Vergleich zu Spanplatte kann ich mir das nicht vorstellen), kann man z.B. die Multiplex-Platten auch ausfräsen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Elektroinstallation für Motorsportzwecke

    • hwk
    • 26. Januar 2010 um 22:08

    Hallo Jan,

    füreinekurze Zeit (Urlaub etc.) kann man die Akkus sicherlich am Lader lassen. Der Lader schaltet dann auf Erhaltungsladung und gibt zusätzlich auch noch Strom in das 12V Netz, wenn Verbraucher angeschaltet werden. So wird eigentlich garantiert, dass die Akkus immer voll sind.

    Die Sicherungskästchen gibt es bei Conrad mit den üblichen 6,3mm AMP Stecker, die ja im KFZ üblich sind. Auch bei Frankana etc findet man es als Zubehör. Als Sicherungen werden dann die üblichen Sicherungen aus dem KFZ-Bereich genutzt. Aber hier ist bei den extremen Absicherungen (über 20A) etwas Vorsicht geboten, da die Flachstecker dann gerne mal warm werden.

    Besten Gruß

    HWK

  • 2 Solarpanel/regler-fragen

    • hwk
    • 25. Januar 2010 um 22:22

    Hallo Oliver,

    bei der Akku-Bank und den ausgesuchten Solarmodulen kann man sicher auf den MPPT-Regler verzichten und einen einfacheren Regler nehmen. Wenn das Fahrzeug unter der Woche draussen in der Sonne steht, solltten zum Wochende hin die Akkus eigentlich randvoll sein. Wir haben auch bei uns 2x240 AH AGM-Akkus eingebaut und dann 350 Watt auf dem Dach. Das hat im Sommer und auch in der Übergangszeit mehr als gereicht. Ich würde heute auch nicht mehr 350 Watt aufbauen, da im Winter Solar eine schlechte Lösung ist (kaum Ladestrom und hoher Verbrauch durch Heizung und viel Licht).

    Sofern Du nur 5 Stunden am Tag Sonne hast, sollten dann 25 AH zur Verfügung stehen, was dann sicherlich fürs WE reicht (zumal da ja auch nachgeladen wird).

    DIe Frage nach der Anzahl der Zellen ist sicherlich einfach zu beantworten. Je mehr Zellen, uso unempfindlicher ist das Modul gegen Schatten (jedenfalls theoretisch). Ist der Schattenschlag aber so, dass alle Linien teilweise getroffen werden, ist der Vorteil wieder hin. Ich würde hierfür kein Geld ausgeben. Ein Modul mit der üblichen Leerlaudspannung reicht aus. Zur Not einfach so parken, dass das Modul halt nicht im Schatten steht (zumindest in der Zeit, wo die Sonne hoch steht).

    Besten Gruß

    HWK

  • Elektroinstallation für Motorsportzwecke

    • hwk
    • 24. Januar 2010 um 21:39

    Hallo Jan,

    als Laderwürdeich immer ein Qualitätsprodukt wie z.B. Waeco, Mobitronic (wird z.T. von Waeco gebaut) Votronic, Sterling etc. nehmen. Wir haben einen Waeco Lader bei uns verbaut und seit nun 6 Jahren nie ein Problem gehabt. Wenn es ein Waeco sein sollte würde ich das 12V 15A Modell nehmen, das reicht aus und hat aber auch Reserven.

    Ein Laden und Verbrauchen ist bei einem geeigneten Lader kein Problem. Hier werden die einzelnen Ladephasen nach den Strömen aber auch nach Zeit gesteuert, so dass ein Überladen der Akkus ausgeschlossen werden kann. EIn dauerndes Laden würde ich persönlcih nicht vornehmen, da die Akkus dieses auch nicht benötigen. Ob nun Gel oder AGM ist schon fast Glaubensfrage. Ich würde zu den AGM tendieren, da diese doch etwas robuster sind als die Gelakkus. Wichitg ist nur, dass man hier in die Klasse der zyklenfesten Akkus greift, die durch Zusätze wie Solar, Traktions etc. meist gekennzeichnet sind. Wenn man an die "normalen " also die sogenannnten Nass-Akkus denkt (sind preiswerter), so ist halt eine Entlüftung der Akkus nach aussen zu realisieren. DIese Akkus unterschieden sich halt etwas im Enntladeverhalten. Die AGM´s oder Gel´s kann man etwas mehr quälen (entladen) als eine normale nasse Batterie. Auch sind die AGM´s und Gel´s wartungsfrei und (zur Not) auch lageunabhängig. Es gibt aber auch Womo-Fahrer, die einfache Starterakkus nehmen und diese dann zur Not häufiger tauschen. Was einen Akku schädigt ist halt ein Tiefentladen und ein Stehenlassen bei Tiefentladung. Das vertragen halt die AGM´s oder Gel´s etwas besser, aber auch nicht ganz ohne Spuren.

    Die Sicherungen gibt es fürkleines Geld bei den Campingausstattern oder auch bei Conrad als Versand. Hier verwendet man meist die im KFZ üblichen Schmelzsicherungen. Es gibt aber auch Automaten (die isch aus mener Sicht nicht rentieren).

    Bei Deiner Nutzung würde ich noch über eine Solaranlage nachdenken, da das Crossen ja meist nicht im Winter stattfindet. Ein 50 WP-Modul liefert bei ausreichender Sonnen meist so 2,5-3 A Ladestrom, was eigentlich ausreicht, den Verbrauch auszugleichen. Auch würde ich über einen Inverter nachdenken, da in der Werkstatt doch sicherlich auch mal 220 V für E-Werkzeug gebraucht wird.

    Bei den Kabel leiber eine Nummer dicker nehmen, da ein Spannungsabfall von 1 V über dem Kabel bei 12 V Gesamtspannung doch schon gewaltig ins Gewicht fällt. Daher hier nicht geizen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Mobile Gasanlage

    • hwk
    • 24. Januar 2010 um 20:22

    Hallo John mit Ente(n)

    solch eine Anlage ist bei einem Neubau nicht mehr zulassungsfähig. Der Kocher muß, sofern er nicht ausziehbar etc. ist, fest über eine Rohrleitung angeschlossen sein. Auch ist es nicht erlaubt, via Schlauch durch den Gaskasten zu gehen. Für den Gaskasten gibt es verschiedene Ausführungen, die zulassungsfähig sind. Hier gibt die Wissensbasis recht schnell Auskunft.

    Besten Gruß

    HWK

  • Elektroinstallation für Motorsportzwecke

    • hwk
    • 24. Januar 2010 um 20:18

    Hallo Jan,

    willkommen hier im Forum !!!!!!

    Die Sache ist eigentlich recht einfach. Wenn Du den Akku nicht während der Fahrt laden möchtest sondern vor dem Wochenende dann voll laden kannst. Hier reicht bei einer 100 Ah Batterie ein Ladegerät mit 10 A Ladestrom aus. Nach ca. 12 Stunden sollte der Akku dann voll sein. Im Lager kann man dann die 220 V anklemmen und den Akku wiederladen. Dabei kann man auch natürlich 12 V Verbraucher nutzen. Der Strom, den die Verbraucher ziehen, steht dann der Ladung des Akkus nicht mehr zur Verfügung; die Ladung dauert dann länger. Aber ein Abkoppeln der Akkus beim Laden braucht man nicht. Wichtig ist halt ein gescheites Ladegerät mit einer entsprechenden Kennlinie, diese werden aber auch bei Ebay z.B. von Mobitronic, Waeco, etc. angeboten. Was nicht genutz werden darf ist ein eifaches Netzteil, das wäre mit der Ladung der Akkus überfordert, da bei einem entladenen Akku die Ladeströme in der ersten Phase begrenzt werden müssen.

    Für die Verlegung der Kabel gilt halt getrennt von einander. Also 12V-System bitte räumlich von den 220V Kabeln trennen (z.B. durch getrennte Kabelschächte oder Leerrohre. Auch bitte Litze nehmen und keinen Draht. Am Eingang sollte eine 10 A Sicherung und ein FI-Schalter vorgesehen werden (Vorschrift und auch zur Sicherheit erforderlich).

    Besten Gruß

    HWK

  • Motorkühler als "Heizkörper" bei Wasserheizung

    • hwk
    • 18. Januar 2010 um 16:37

    Hallo zusammen,

    beim Motorkühler fehlt definitiv die Luftströmung. Da die Lamellen auch noch für eine waagerechte Durchströmung angeordnet sind, wird ein einfacher Motorkühler so installiert nicht funktionieren. Auch leiste eine Standheizung ca. 3-6 KW. So wird es dann sicherlich in der Näche des Kühlers (oder nun Heizer) doch zu warm und im Rest des Womos friert man.

    Auch ich würde hier zu den Alde-Konvektoren greifen oder ein gebläse unterstütztes Heizregister nehmen. Ein PC-Lüfter auf oder unter dem Alde-Register tut es auch.

    Besten Gruß

    HWK

  • Welchen DC/DC Wandler oder doch hwk???

    • hwk
    • 18. Januar 2010 um 16:32
    Zitat von Capttravel


    ..... Braucht ein autmatisches Ladegeraet eine reine Sinusspannung oder arbeitet es auch mit einer Trapez-Sinusspannung? ......Meine Favoriten sind der von Victron und der von Waeco. Hat jemand Erfahrungen?

    Wie immer hoffe ich auf eure Hilfe
    Capttravel


    Hallo Capttravel,

    ich habe bei mir das Waeco / Mobitronic mit einem maximalen Ladestrom von 45 A verbaut. Es wird über einen Wechselrichter mit "modifizirtem Sinus" gespeist und läuft nun seit einigen Jahren prolemlos. Die meisten Schaltnetzteile nehmen solche Wechselspannung ohne zu klagen.

    Man sollte aber bei deisen Leistungen auf eine ausreichende Kühlung der Geräte achten. Beide direkt zusammen in einen kleinen Fach versteckt geht leider nicht, da wird schnell die Übertemperatussicherung erreicht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Standklimaanlage

    • hwk
    • 18. Januar 2010 um 09:19
    Zitat von Picco

    Hoi zämä

    Bist Du sicher?
    Zumindest in der Lüftungstechnik wird die adiabatische Kühlung so erreicht dass der Fortluft Wasser zugenebelt wird, dieses der Fortluft durch Verdampfen Wärme entzieht und dann mittels einer Wärmerückgewinnung (Plattentauscher o.ä.) der Aussenluft/Zuluft die Wärme entzogen wird.
    So bleibt die Feuchtigkeit in der Fortluft...mit Abstrichen in der Leistung (WRG-Wirkungsgrad).
    Ist das bei den Camper-Kühlungen wirklich anders?

    Hallo Picco,

    auch wir haben uns mal mit dem Gedanken der Klimaanlage gequält und hier nur Modelle mit der direkten zZuführung gefunden. Ich nehme mal an, dass es bewußt gemacht worden ist, um den Stromverbrauch in Grenzen zu halten.

    Endgültig haben wir uns für zwei große Dachhauben im Wohn-und Schlafbereich entschlossen. Abends dann mal richtig Durchzug und es kühlt sich dann schnell runter. So haben wir es auch in den südlicheren Gefilden ausgehalten, ohne die Klimaanlage zu vermissen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Standklimaanlage

    • hwk
    • 17. Januar 2010 um 18:09

    Hallo Copterman,

    sicherlic gibt es diese Standklimaanlagen auch in beiden Ausführungen. Der Nachteil der Standklimaanlagen ist aber der Stromverbrauch (besonders bei den Kompressoranlagen). Sofern man auf einem CP steht und auch Strom hat, ist es kein Problem; beim autarken Stehen ist es nur mit sehr großen Akkubänken möglich, den Strom zur Verfügung zu stellen (was dann wieder Probleme beim Nachladen dieser Akkubänke nach sich zieht).

    Die Verdunsteranlagen snd da schon freundlicher zu den Akkus, da sie die Kälte durch das Verdunsten von Wasser generieren. Das Problem hier ist aber , dass das Wasser dann in der Innenluft ist => sprich die Luftfeuchtigkeit ist enomr hoch. In besonders trockenen Gegenden sicherlich kein Problem, sofern die Luftfeuchtigkeit aber im normalen Rahmen ist, wird die Luft zwar kälter aber auch das Klima mehr "tropischer". Sofern es warm und schwül ist, funktionieren die Verdunsteranlagen nicht mehr, da die Luft kein Wasser aufnehmen kann und somit auch kein Wasser mehr verdunstet und somit auch keine Kälte mehr generieren kann.

    Besten Gruß

    HWK

  • Eintragungsfrage

    • hwk
    • 17. Januar 2010 um 11:15
    Zitat von mowagman

    Moin,

    Auch der Gaskocher und -kühlschrank ist nicht eingetragen. Dafür gibt es ein separates Prüfbuch. Wobei es die neue TÜV Plakette aber auch nicht ohne eine entsprechende Gasprüfung gibt.

    Hallo zusammen,

    dann bist Du aber an einen recht nachlässigen Prüfer geraten. Beim Einbau von Gasgerätengibt es nur noch den TÜV zu erhalten, wenn ein Prüfbuch vorgelegt wird, dass entsprechend ausgefüllt ist und eine gültige Gasprüfung beinhaltet. Bei Prüfern, die es genau nehmen, erfogt dann auch noch der Eintarg in den Prüfbericht "gültige Gasprüfung bis XX.XX.XXXX".

    Besten Gruß

    HWK

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

31,5 %

31,5% (157,50 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 12 Mitglieder und 626 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • Takoma
  • Phil
  • willy
  • mafer
  • juh
  • mrmomba
  • Holger alias Bear
  • Ducatotobi
  • BF68
  • Ducato-Heere
  • holger4x4
  • Olli17
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™