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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. hwk

Beiträge von hwk

  • wasserbasierter Kontaktkleber

    • hwk
    • 17. März 2010 um 20:29

    Hallo Joe,

    frag mal nach Dispersionsklebstoffen, dann kommen die "Fachberater" auch weiter.

    Besten Gruß

  • Erfahrungen mit Dachhauben

    • hwk
    • 16. März 2010 um 20:50

    Hallo zusammen,

    da kann ich Holger nur zustimmen. Die große Heki gibt super Licht und auch im Sommer viel Luft. Gegen Abend kurbeln wir die Haube voll auf und man kann förmlich merken, wie das Wohnmobil kühler wird. Die Wirkung ist schon mit einer Klimaanlage zu vergleichen (halt nur leiser).

    Beim Einbau der großen Heki muß man aber wirklich ganz sauber arbeiten und genügend Fläche für die elastische Dichtmasse haben. Bei Sandwichplatten als Dach hat man ja leider die Wölbung durch den Temperaturunterschied. Da arbeitet dann die Haube auf der Dachfläche, was dann zu Undichtigkeiten führen kann. Ich habe die Heki deshalb auf einen Rahmen aus wasserfest verleimten Multiplexholz gesetz, er mit der Dachhaut fest verklebt ist. Als Dichtung habe ich dann Sikaflex genommen. Da der Rahmen ca. 3-4 mm unter dem Randmaß der Heki liegt, ist die Klebefläche nur ca diese 4 mm stark, so dass man ggf. die Heki auch wieder ausbauen kann.

    Besten Gruß

    HWK

  • Isobutangas vs. Butangas - Wo ist der Unterschied?

    • hwk
    • 16. März 2010 um 20:37

    Hallo Offroadfun,

    lutz hatte ja schon die wesentlichen Unterschiede geschrieben. Das Butan oder besser n-Butan ist eine gerade Kette von Kohlenstoffatomen (der Rest besteht aus Wasserstoffatomen), das iso-Butan sieht aus wie ein Mercedes-Stern. Da iso-Butan einen höheren Dampfdruck hat, erzeugt es bei tieferen Temperaturen noch Druck.

    Der Preis für die "blauen Behälter" bzw. deren Inhalt liegt nicht am iso-Butan sondern an dem weltweiten Vertriebsnetz, was sich die Kameraden dann bezahlen lassen. Ein Tipp: im Ausland sind die Flaschen wesentlich billiger.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kabine aus siebdruck

    • hwk
    • 14. März 2010 um 22:13

    Hallo Steffen,

    die Stabilität im Unterboden sollte nicht nur aus der Bodenplatte kommen sondern aus dem Unterbau in Formvon Streben aus verzinkem Stahlblech, wie sie auch bei den Wohnwagen üblich sind. Ich würde hier dann ein Sandwich nehmen, damit eine Isolation zum Unterboden gegeben ist. Die Stöße würde ich ebenfalls anschleifen und eine 3-4 cm breite Versiegelung mit Sikaflex vornehmen. Das sollte reichen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Er... ist... drin... !!!!!!

    • hwk
    • 14. März 2010 um 16:18
    Zitat von mb300

    .......Wäre schön, wenn wir/ich bei speziellen Problemen hier im Forum Hilfe bekommen würden, aktuell liegt noch nichts an :)
    Viele Grüße
    Gerd


    Hallo Gerd,

    das ist in diesem Forum eigentlich garantiert!!!

    Besten Gruß

    HWK

  • Kabine aus siebdruck

    • hwk
    • 14. März 2010 um 16:14

    Hallo Steffen,

    der Plan sollte iegntlich realisierbar sein, da ganze LKW-Koffer-Aufbauten aus Siebdruckplatte (meist 4 mm) mit einem Gestell-Unterbau gefertigt werden. Das nennt sich dann Playwood, ist aber nichts anderes als Siebdruckplatte. Den Stoß würde ich hinterschrauben und mit einer Leiste vollflächig verklebt abdecken, dann sollte es auch dicht sein. Beim Verkleben ist wi´chtig, dass man den gesamten Film runterschleift und auf das holz mommt, sonst ist nach kurzer Zeit nicht mehr dicht, wenn die Klebestelle belastet wird.

    Ausfachen mit Styrodur sollte für die Wärmedämmung dann erfolgen, wobei man auf ein wenig Rand zum Gestell achten sollte, sonst wird es quietschen. Von innen würde ich dann die übliche Dekorplatte setzen und man hat eine entsprechende "Leerkabine". Die Möbel würde ich an das Gestell schrauben (vorher ist halt Planung erforderlich, damit dann auch an der richtigen Stelle die Stützen sind), so können sie dann auch noch zur Aussteifung des Gefährts dienen.

    Ob man aber am Ende preiswerter im Vergleich zu einem käuflichen Wohnwagen kommt, wage ich zu bezweifeln. Nimmt man den Wiederverkaufswert hinzu, so ist Dein Vorhaben sicherlich als Hobby zu werten (aber da sind sich alle hier im Forum sicherlich einig).

    Besten Gruß

    HWK

  • Gasinstallation Schlauch ausserhalb der Kabine zulässig?

    • hwk
    • 5. März 2010 um 11:59
    Zitat von Picco

    Hoi zämä

    Auf die Gefahr hin Euch zu langweilen aber:

    Meines Erachtens wäre das eine legale Lösungsmöglichkeit!

    Hallo Picco,

    leider gibt es hier die Vorschrift, dass Kupferrohr nicht frei Hängen darf und alle 50 cm mit den speziellen Schlauchschellen zu befestigen ist, um Schwingungsbrüchen vorzubeugen. Die von Dir zitierten Spiralrohre kenne ich auch von unseren Gassationen und da funktioniert so etwas super (auch bei 300 bar).

    Besten Gruß

    HWK

  • Kühlschrank zündet nicht mehr nachdem das Gas alle war...!?

    • hwk
    • 5. März 2010 um 11:56

    Hallo Uncleh,

    da liegt Balu mit seiner Einschätzung vollkommen richtig. Schaut man sich die einschlägigen Vorschriften an, so ist es in Deutschland für Fahrzeuge mit TDEZ 2007 zulässig bis zu zwei Gasflaschen mit maximal 15 kg Inhalt in geöffnetem Zustand mitzuführen und auch zu nutzen. Lediglich an Tankstellen sind alle Flammen zu löschen. Für Frankreich galt es nicht, hier galt ein "Gasverbot" für alle Fahrzeuge.

    Ab 2007 sind spezielle Druckminderer mit Schlauchbruchsicherung zu verwenden, wobei dabei dann Frankreich mitgezogen hat und es auch erlaubt hat.

    Kontrolliert wurde es - bei uns - noch nicht. Das man aber hier Vorsicht walten läßt und die Flasche auf Dichtigkeit prüft, wenn man eine neue anklemmt, sollt eine Selbstverständlichkeit sein.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gasinstallation Schlauch ausserhalb der Kabine zulässig?

    • hwk
    • 4. März 2010 um 22:45
    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    .....Ich seh die Notwendigkeit einer flexiblen Verbindung deswegen, weil während der Fahrt Koffer und Staukasten eine Bewegeung gegeneinander haben werden, d.h., der Kasten rappelt anders als der Koffer. Eine starre Stahlleitung dürfte deswegen nicht das Gelbe vom Ei ein, oder seh ich das falsch?

    Hallo Thomas,

    das ist sicherlich so richtig und würde auch in der Praxis funktionieren (wenn ein Schlauch von der Flasche zum Regler zulässig ist, sollte es keine praktischen Gründe geben, warum ein Schlauch in solchen Fällen nicht nicht funktionieren sollte)

    Aber hier stehen wohl Vorschriften dem praktischen Vertsand gegenüber und siegen lider auch noch. Auch ein Gasprüfer kann hier nicht seinen Segen dazu geben, da er ja nur die Einhaltung der gängigen Vorschriften bescheinigt.

    Ich sehe hier wirklich nur die Möglichkeit, den Gaskasten an der Kabine zu befestigen oder aber dei Flasche am Rahmen und dann via Regler und Schlauch an die Kabine zu gehen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Probleme mit Elektrozentrale Schaudt EZ90 und Fiamm Batterie

    • hwk
    • 3. März 2010 um 12:16

    Hallo uncleH,

    die Befürchtung, dass man so die Starterakkus auch wieder entlädt ist sicherlich richtig. Sofern das Relais nicht hängt, kann es eigentlich nur an einer falschen Verdrahtung oder an der falschen Schalterstellung des "Not-Ein" liegen. Ich würde mal die Ladeleitung zum Wohnakku trennen und dann it dem Multimeter testen, wann dort Ladespannung ankommt. Theoretisch sollte es nur der Fall sein, wenn der Motor auch läuft und die LIMA eine Spannung von mindestens 13,8 V abgibt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gasinstallation Schlauch ausserhalb der Kabine zulässig?

    • hwk
    • 3. März 2010 um 12:09
    Zitat von moetheone

    @Alle
    Ab dem Regler habe ich also noch 40cm legalen Schlauchweg bis zum Stutzen, oder?


    Hallo zusammen,

    hier gilt leider das der Regler bei der neuen Comfort direkt an das Rohr angeschlossen werden muß. Die 40 cm Schlauch sind schon "verbraucht" für die Verbindung zwischen Flasche und Regler.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gasinstallation Schlauch ausserhalb der Kabine zulässig?

    • hwk
    • 2. März 2010 um 19:25

    Hallo moetheone,

    das ist leider so nicht zulässig, da flexible Schlauchverbindungen nur im Gaskasten und in Inneren für den Anschluß von ausziehbaren Kochern erlaubt sind.

    Aber das Problem kann man lösen, in dem man den Gaskasten in den Koffer integriert. Alternativ kann man auch die Flasche in die Nähe des Anschlusses des Koffers plazieren, dann kommt man auch mit den 40 cm aus. Das wäre dann in Anlehnung an die Installationen am LKW für die Standheizung.

    Besten Gruß

    HWK

  • 2 Solarpanel/regler-fragen

    • hwk
    • 26. Februar 2010 um 23:29

    Hallo zusammen,

    auch ich habe meine Module mit Aluwinkeln 40x60x3 direkt auf dem Dach befestigt. Die Winkel sind nur geklebt und die Module dann verschraubt. Die Ausrichtung der Winkel habe ich zur Fahrtrichtung vorgenommen, damit der Wind ungehindert unter den Modulen durch´streichen kann, damit Windgeräusche minimiert werden. Aber auch wir haben keine Geräusche festgestellt.

    Besten Gruß

    HWK

  • frage zur aussenhaut gfk vollverklebung auf sperrholz?!

    • hwk
    • 22. Februar 2010 um 12:04

    Hallo Mikkes,

    da es nicht nur im Bereich der Selbstbauer verwendet wird, sondern auch von Herstellern dieser Off-Road-Kabinen, muß es möglich sein. Ich habe selbst soclch eine Kabine lang Zeit im Einsatz gesehen (ein Freund von uns hatte solch einen Aufbau über zig Jahre) und nie Probleme gesehen.

    Es ist als möglich.

    Besten Gruß

    HWK

  • Neu hier und gleich eine Frage

    • hwk
    • 22. Februar 2010 um 10:56

    Hallo Jürgen,

    dann herzlich willkommen hier in deiser Runde!!!!

    Das größte Problem dürfte das Entfernen des alten Belages sein. Sofern dieser ohne Rückstände runtergeht, kann man eigentlich fast alle Beläge aufbringen, die man möchte. Der Teppich hat aber den großen Vorteil, dass er ein Gefühl der Wärme abgibt, wenn man sich an die Wand lehnt. Reine Aluoberfläche oder halt nur ein dünner Belag isoliert hier nicht und die Wand fühlt sich halt kalt an. Daher würde ich hier wieder für eine Verkleidung mit Teppich anbringen.

    die Verklebung kann man mit fast jedem Dispersionsklebstoff vornehmen. Wir haben damals Wakra genommen. Der Klebstoff wird beidseitig aufgetragen und dann nach dem Ablüften wird der Teppich angedrückt.

    Besten Gruß

    HWK

  • frage zur aussenhaut gfk vollverklebung auf sperrholz?!

    • hwk
    • 21. Februar 2010 um 20:49

    Halo Mikkes,

    diese Bauweise wurde und wird auch noch angeboten. Meist wird es für Off-Road-Fahrzeuge verwendet, da dieser Aufbau sehr unempfindlich gegen Äste etc. ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • Neue Starterbatterie einlagern?

    • hwk
    • 19. Februar 2010 um 22:47

    Hallo Holger,

    da kann ich nur northfan zustimmen, da die Säure ja auch in die Hohlräume gelangt und durch einfaches Ausschütten nicht mehr herauskommen wird. Durch die Kapillarwirkung wird die Säure dort festgehalten. Es findet dann der Prozeß der Selbstentladung statt und dann das Wachsen der Bleisulfat-Krustalle, die dann die Kapazität reduziert.

    Bei den trocken vorgeladenen Akkus werden die Platten aus reinem Blei und aus Blei / Bleidioxid durch Guß und Pressen hergestellt. Diese werden also nicht geladen und dann getrocknet (reine Schwefelsäure hat einen Siedepunkt von über 350 Grad).

    Besten Gruß

    HWK

  • Neue Starterbatterie einlagern?

    • hwk
    • 15. Februar 2010 um 18:00
    Zitat von holger4x4

    ......Oder du verkaufst sie und holst dir dann eine neue wenn du sie wirklich brauchst.


    Hallo zusammen,

    das ist sicherlich bei beste Lösung. Ein Einlagern ist nur möglich bei den trocken vorgeladenene Akkus, die noch keine Säurefüllung haben. Ist einmal die Säure drin, ist es besser nachzuladen und auch zu nutzen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Starterbatterie

    • hwk
    • 15. Februar 2010 um 09:56
    Zitat von AT


    Von der Größe her ist das Teil ungefähr so groß wie zwei 120 Ah Batterien
    nebeneinander und ein paar cm höher.
    Na mal sehen,ob sich da überhaupt was machen läßt.
    Wie kann ich die unter Last messen? :roll:
    Grüße, AT


    Hallo AT,

    es wurden ja schon Zweifel angemeldet. Den will ich mal verstärken: bei diesen Abmessungen passen auf keinen Fall 1100 AH in die Akkus!! Über den Daumen kann man bei 100 AH mit einem Gewicht von ca. 25 kg rechnen, was bei dem Akku dann immerhin ein Gewicht von mehr als 250 kg ausmacht. Auch ist das Volumen nicht beliebig schrumfbar.

    Bei den Abmessungen würde ich mal auf einen Block mit ca. 240 AH tippen, der dann einen kurzzeitigen Strom von 1100 A abkann.

    Besten Gruß

    HWK

  • Vorstellung meines Wohnmobil und Fragen

    • hwk
    • 15. Februar 2010 um 09:50

    Hallo Uwe,

    dan mal herzlich willkommen hier!

    Das gleiche "Porblem" plagt uns auch :lol: . Zu Anfang mit Kindern und Hund braucht man sehr viel Platz und nachem die "Brut" flügge wird, kommt der Wunsch nach einem kleineren Womo auf. Wir haben uns aber entschieden, den 817 weiter zu fahren.

    Wenn man wirklich die ganz verschwiegenen Landstrassen fahren will, muss man das Womo wirklich schrumpfen, was dann wieder an den Platz geht. Auch würden wir jetzt bei einem Neubau auch in de Fahrgestellklasse der neuesten Fahrzeuge greifen müssen, um Plaketten-sicher zu sein. Da man ja hier in der Plitik wirklich keinen roten Faden entdecken kann, warten wir mal ab. Eventuell ist ja dann auch wieder die Zeit gekommen, wo die Sprößlinge dann mit entsprechendem Anhang mitfahren.

    Eventuell kann man ja im Innenraum etwas umgestalten (das haben wir vor, war aber beim Bau auch schon so geplant); aber wegen 2 m weniger alles neu bauen und auch recht viel Geld zu versenken, war uns dann doch nicht recht. Auch haben wir die Erfahrung gemacht, dass man auch mit einem "Dickschiff" durch kleine Dörfer fahren kann (man muß halt mal ein paar Schilder großzügig interpretieren). In Frankreich - unserem bevorzugten Reiseland - hat das bisher noch nie Probleme gemacht.

    Besten Gruß

    HWK

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