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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Kabine aus siebdruck

    • hwk
    • 2. April 2010 um 19:49

    Hallo Steffen,

    die bremstrommel wird meist durch die Radbolzen und einer kleinen Schraube gehalten. Die kleine Schraube dient nur dazu, dass die Trommel nicht abfällt, wenn man das Rad runter nimmt. Bei Anhängern ist aber die Bremstrommel meist mit der Nabe direkt verbunden und wird durch eine zentral angebrachte Mutter gehalten. Mit der Mutter (und der dazugehörigen Kontermutter oder Kronenmutter oder Sicherunsblech) wird aber auch das Radlagerspiel eingestellt. Zuviel oder zuwenig ist schädlich und führt über kurz oder lang zum Versagen des Radlagers. Hier würde ich aber wirklich nur Leute ranlassen, die das Handwerk verstehen, da bei falscher Montage das Rad eines Anhängers mit angeschraubter Bremstrommel fliegen gehen kann.


    Beten Gruß

    HWK

  • Westfalia Möbelkeder - Welcher Kleber?

    • hwk
    • 2. April 2010 um 18:26

    Hallo zusammen,

    ich würde hier dasPattex mit Härter bevorzugen, dasich der Keder nur nicht verzogen hat sondern wohl auch etwas geschrumpft ist. Nach dem Behandeln mit Heißluft will der Keder nämlich wieder in seine alte Form, da braucht es schon einen starken Kleber, um ihn daran zu hindern.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kabine aus siebdruck

    • hwk
    • 28. März 2010 um 22:35

    Hallo Steffen,

    dasScharnier ist eher das kleine Problem. Das größere Problemsehe ich in der umlaufenden Dichtung. SOnst ist bei einer Fahrt durch den Regen "die Bude naß".

    Besten Gruß

    HWK

  • Batterien in Reihe schalten?!?

    • hwk
    • 28. März 2010 um 22:33
    Zitat von SteffenLeb

    danke, das klingt doch gut!
    wenn ich jetzt doch ein 24V Bordnetz aufbaue. wie verhält es sich mit den AH? brauch ich dann auch nen 24 V ladegerät?
    danke
    gruß

    Hallo Steffen,

    die 24 V machen da keinen Sinn, sofern man kein Zugfahrzeug mit 24 V Anlage hat. Bei einer Reihenschaltung bleibt die Kapazität gleich, nur die Spannung verdoppelt sich. Am Ende ist es aber egal, da bei gleicher Leistung 24 V Verbraucher nur den halben Strom ziehen.

    Ein 24V LAder macht dann schon Sinn, mit einem 12 V Lader geht es zur Not auch, sofern während der Ladung keine Verbraucher angeschlossen werden. Dann kann man mit einem 12V Lader halt beide Akkus separat laden (sehr umständlich !!!!! :cry::cry: ). Aber auch bei der Reihenschaltung gilt, dass beide Akkus gleiche Kapazität haben müssen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kabine aus siebdruck

    • hwk
    • 27. März 2010 um 23:54
    Zitat von SteffenLeb

    Hi,
    ...Hast du evtl. noch ne Idee, wie man Fenster selber bauen kann? Plexi einschalig ist natürlich nen Kälteproblem??

    Danke, Gruß
    Steffen

    Hallo Steffen,

    wenn Du ohne Isolation baust, sind die Fenster sicherlich das geringere Kälteproblem. Die Sache mit der Iso würde ich mir nochmals reiflich überlegen. Auch wenn man bei Kälte nicht fährt, gibt es durchaus auch mal im Sommer kühlere Nächte. Von der Übergangszeut mal ganz abgesehen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Dringende Frage, daher hier und nicht im eigentlichen thread

    • hwk
    • 27. März 2010 um 08:54

    Hallo Steffen,

    wenn der Stoß - wie ja schon Thomas geschrieben hat - ausreichend auf einer Latte verschraubt ist, so ist die Stabilität kein Problem. Den Stoß würde ich quer zur Fahrtrichtung laufen lassen und dann eine breitere Leiste quer zur Fahrtrichtung setzen zur Stabilisierung des Stoßes. In Fahrtrichting würde ich dann ebenfalls vier Leisten setzen, um die Kräfte in Langstichtung aufzunehmen.

    Alternativ kann man natürlich auch das bestellte Holz nehmen und setzt einfach eine GFK-Schicht als Schutzschicht drunter. Diese Bahnen gibt es in den Bäumärkten auch in verschiedenen Breite. Einfach mit Sika aufkleben und man hat einen (fast) perfekten Unterbodenschutz.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kabine aus siebdruck

    • hwk
    • 26. März 2010 um 20:40

    Hallo Urologe,

    da bin ich auch nicht mehr von einem Sandwichboden ausgegangen, da ich oben was von Leisten und 9 oder 16 mm Isolierung gelesen habe. Sollte der Boden aber biegesteif werden sollen (halt durch eine Sandwichkonstruktion), so bleibt sicherlich nur ein Abschleifen oder Abhobeln der obersten Schicht in Frage. Bei geeignetem Werkzeug sicherlich auch nicht so zeitaufwändig.

    Besten Gruß

    HWK

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • hwk
    • 26. März 2010 um 19:18

    Hallo Urologe,


    ein Tipp: Leichtbau ist einfacher als abnehmen. :lol:

    Besten Gruß

    HWK

    (ich spreche aus Erfahrung)

  • Kabine aus siebdruck

    • hwk
    • 26. März 2010 um 19:16

    Hallo Steffen,

    sofern man konstruktiv kleben will und auch eine garantierte Festigkeit erreichen will odermuß, ist das Anschlöeifen oder anfräsen bsi aufs Holz die einzige Möglichkeit. Will man aber nur Dämmung verkleben, so kann man mit einer aufgerauhten Oberfläche und KOntaktklebstoffen arbeiten. Hier ist zwar die spezifische Belastbarkeit der Klebung nicht so doll, aber durch die enorme Fläche wird das halten.

    Besten Gruß

    HWK

  • ...sat-schüssel...

    • hwk
    • 24. März 2010 um 21:31

    Hallo Dieter,

    ein Umrüstung von analog auf digital ist aber für kleines Geld möglich. Leider wird aber auch ein neuer Receiver fällig, der leider teurer ist, sofern man halt nicht auf die üblichen Geräte aus dem Haushalt zurückgreift.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sind Xtreme oder Armaflex-Matten PE?

    • hwk
    • 22. März 2010 um 15:56

    Hallo Joe,

    meiner Mienung nach ist das Xtrem aus PE-Schaum. In Grenzen läßt essich aber mit Pattex oder anderen hochwertigen Kontakzklebern verarbeiten. Hier gilt halt auch: Versuch macht klug. Man sollte es unbedingt vorher ausprobieren.

    Besten Gruß

    HWK

  • wasserbasierter Kontaktkleber

    • hwk
    • 22. März 2010 um 15:54

    Hallo Joe,

    dasDing bekommt man im Werkzeughandel als Andruckwalze oder auch Pattexwalze. Es hat zwei Handgriffe, damit man beidhändig drücken kann. Zur Not tut es auch ein soigenannter Nahtroller fürs Tapezieren. Er ist nicht so breit, aber für kleine Flächen sollte es reichen. Essoll ja nur halten und es turnt ja kein Affe dran :lol:

    Besten Gruß

    HWK

  • wasserbasierter Kontaktkleber

    • hwk
    • 22. März 2010 um 08:33

    Hallo Joe,

    das klingt doch schon mal gut. Ich würde die Verklebung an einer Stelle testen, um keine üblen Überraschungen zu haben. Wichtig ist nach dem Datenblatt der Anpressdruck von mehr als 0,6 N7mm², was wenig klingt, aber bedeutet, dass man auf einem cm2 immerhin 6 kg aufbringen muß. Mit einer Pattex-Walze sollte es aber kein Porblem sein.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kabine aus siebdruck

    • hwk
    • 20. März 2010 um 18:24

    Hallo Steffen,

    bei 13 mm Dreischichtplatte wird der Aufbau doch schon recht schwer. Die Sibdruckplatten haben halt den Vorteil, dass sie wasserfest sind. Bei den anderen Schichthölzern -wasserfest verleimt - handelt es sich nur um die Angaben der Verklebung, da quillt dann das Holz trotzdem.

    Um sich die Arbeit estwas zu erleichtern würde ich das Abtragen der obersten Schicht mit der Oberfräse machen. Ein breiter nutfräser rein und dann 1 mm wegnahmen. Das ist eine Sach von wenigen Minuten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Isolierung - gebündelte Fragen ...

    • hwk
    • 18. März 2010 um 08:23

    Hallo Joe,

    beim Kontaktkleber wird auf beide Seiten ein Klebstoffilm aufgetragen, de ablüftet und dann unter Druck gefügt wird. Dabei verbindet sich der beidseitige Film dann zur Klebstoffbrücke. Bei den anderen Klebern erfolgt die Klebung meist durch Auftragen des Klebers und anschließendem Andrücken mit einem Ablüften / Reagieren des Klebstoffes, so dass dann beide Teile verbunden sind.

    Dispersionsklebstoff bedeutet, dass man einen Teil der Lösemittel im Klebstoff durch Wasser ersetzt. Hier wird dann ein Gemisch aus Restlösemittel und Harz mit einem Tensid in Wasser eingerührt. Hierbei bilden sich dann kleinste Tröpfchen bzw. kleinste fast feste Feststoffe, die in dem Wasser schwimmen. Beim Auftragen diwnt das Wasser als Lösemittel. Nach dem Verdunsten des Wassers schließen sich die kleinen Tröpfchen dann durch den Restlösemittelgehalt zu einem geschlosenen Film zusammen. Nach weiterem Ablüften des Restlösemittels ist dann der Kontaktkleber zur Klebung bereit. Hierbei wird dann die Filmfläche einfach zusemmengedrückt und so erfolgt dann eine sogenannte kohäsive Verklebung.

    Besten Gruß

    HWK

  • wasserbasierter Kontaktkleber

    • hwk
    • 18. März 2010 um 08:16

    Hallo Joe,

    die ganzen Typen der Dispersionsklebstoffe sind eigentlich wasserbasiert. Wie ja schon geschrieben, haben alle dieser Typen einen Restlösemittelgehalt, der einfach erforderlich ist, um die klebenden Bestandteile anzulösen, so dass es einen Film gibt, der die Klebeeigenschaft entfaltet. Solltest Du nach Klebern suchen, die nur Wasser als Lösemittel beinhalten, wird man bei den Kontaktkleber nicht fündig werden, da die klebenden Harze leider nicht in Wasser löslich sind. Diese Typen von Klebstoffen kleben durch das Abdampfen von Wasser während der Kleberhärtung.

    Besten Gruß

    HWK

  • Isolierung - gebündelte Fragen ...

    • hwk
    • 17. März 2010 um 22:22

    Hallo Joe,

    schau doch mal in dem anderen Fred nach. Wenn Du nach einem Dispersionsklebstoff fragst, wird man Dir im Baumarkt helfen können.

    Besten Gruß

    HWK

  • Isobutangas vs. Butangas - Wo ist der Unterschied?

    • hwk
    • 17. März 2010 um 20:45

    Hallo Offroadfun,

    sofern man halt die 10 Grad plus immer einhält, ist das Butan die beste Wahl, da es nicht so viel Druck im Vergleich zu Propan aufbaut und im Heizwert auch über Propan liegt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Erfahrungen mit Dachhauben

    • hwk
    • 17. März 2010 um 20:43
    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    Aber die Erfahrungen vom Joe kann ich nur bestätigen, unter dem Strich ist das Ding nur nachteilig. Dass HWK Erleichterung verspürt, wenn er das Fenster abends aufmacht, ist das natürlich klar, nur ein Großteil der Wärme, die er damit los wird, wäre erst garnicht im Wagen, wenn er kein Heki sondern ein durchgehendes Dach an der Stelle hätte....hihi....mit Verlaub, mein lieber Freund aus dem Schwebebahntal....
    .

    Hallo Thomas,

    dasdurch das Fenster viel Licht und somit auch Wärme eindringt stimmt sicherlich. Aber wir hatte die ersten zwei Jahre kein Heki eingebaut und da war es leider auch nicht kälter. Leider ist die thermische Masse von Womos so gering, dass ein "Ausschließen" von Wärmekaum gelingen wird. Von Vorteil haben wir es - nach dem Einbau des Heki - empfunden, das Womo voll lüften zu können. Da ist halt solch ein großes Dachfenster Gold wert, da sich sonst die Wärme unter dem Dach staut.

    Auch heute würde ich wieder zu solch einem Fenster greifen. Wenn es ein Hersteller auch noch schaffen würde, solche Fenster wirklich Müchen-dicht zu machen, wäre es glatt mein Favorit (mich fallen die Biester mir Vorliebe an). Dasneue Faltrollo ist zwar schon eine Verbesserung aber eine Wucht ist es immer noch nicht.

    Besten Gruß

    HWK

    P.S. Schwebebahn fährt zur Zeit mal wieder nicht :oops::oops:

  • wasserbasierter Kontaktkleber

    • hwk
    • 17. März 2010 um 20:34

    Hallo Joe,

    ich habe gerade nachgesehen und muß mich leider im Namen des Klebstoffes berichtigen nicht Wakra sondern Wakol nennt sich der Kleber.

    Unter http://www.wakol.com/ findest Du dann die einzelnen Typen.

    Besten Gruß

    HWK

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