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Beiträge von hwk

  • Stromereien in einer Mini-Absetzkabine

    • hwk
    • 6. Juni 2010 um 14:41

    Hallo zusammen,

    ich würde auch von iner Manipulation der Kontakte durch Quetschen abraten, da das sicherlich keinen definierten Übergangswiderstand gibt, da sich die Kontakte abflachen. Bei genauer Betrachtung hat aber derKontakt eine mehr gewölbte Obefläche. Der Übergangswiderstand wird auch durch die Anzugskräfte (mit-)bestimmt. Hier hilft einegtlich nur eine überdimensionierte Auslegung der Relais. Da der Ladestrom eigentlich mehr ein ohmsches Verhalten hat, nutzen auch keine Kondensatoren etc. am Kontakt, da diese nur gegen "Induktivitäten" helfen. Bei rein ohmeschen LAsten geht es "nur" darum, den Kontakt möglichst schnell zu trennen, um halt das Brennen des Lichtbogens zu verhindern / zu minimieren. Und da hilft nur eine entsprechend starke Feder und eine dazu passende Spule. Eventuell muß man dann bei modernen Fahrzeugen über ein Hilfsrelais gehen und auch die Freilaufdioden noch einsetzen, da das Ladekontroll-Lämpie nicht mehr durch die Lima sondern durch den Bordrechner angesteuert wird.

    Besten Gruß

    HWK

  • Yachttoilette an Druckwasser anschließen?

    • hwk
    • 6. Juni 2010 um 14:31

    Hallo guenster,

    die Yacht-Toiletten sind grundverschieden von den Womo-Toiletten aufgebaut. Bei Yacht-Toiletten zählt zum Beispiel der Wasserverbrauch nicht, da sowohl das Abbwasser- als auch das Spülwasserreservoir unendlich groß sind. Ein Fäkaltank ist m.W. nach nur in bestimmten Revieren vorgeschrieben.

    Die seitliche Pumpe ist eine Kombination aus Spülwasserpumpe und Fäkalienpumpe. Um sowas ins Womo einzubauen, muß man diese Funktion trennen und die Pumpe halt nur als Fäkalienpumpe zu gebrauchen. Im Womo sollte man aber einen Zerhacker dazwischenschalten, da man sonst mit den üblichen Schlauchdurchmessern an "Verstopfung" leiden kann.

    Beachtet man dieses, so würde ich am Ausgang der Toilette dann eine Zerhacker installieren - möglichst mit integrierter Pumpe und den Spülanschluß über Druckwasser und Magnetventil betätigen. Das wird aber zusammen sicherlich den gleichen Betrag ausmachen, wie der Kauf der Yachttoilette verursacht hat. :oops: Eventuell würde ich das Ganze nochmals überdenken und mir eine fertige Lösung zulegen, da solche Systeme auch für den Womobereich schon existent sind.

    Alternativ gibt es zu den Thetford-Toiletten auch Zerhacker als Zubehör / NAchrüstung, um dann nicht die Kasetten sondern einen Tank zu nutzen. Die meisten Ausbauer im Luxusbereich gehen aber von deiser Lösung wieder ab, da die Entsorgung nur auf speziellen Stationen eigentlich sauber erfolgen kann. Auch ist zu bedenken, welche Chemie man einsetzen muß, um z.B. einen Fäklaientank über eine Woche bei sommerlichen Temperaturen ruhig zu halten und nicht als Biogas-Quelle zu betrieben.

    Besten GRuß

    HWK

  • Holzvertäfelung - welche Unterkonstruktion?

    • hwk
    • 3. Juni 2010 um 12:53

    HAllo zusammen,

    wenn Du Problememit den Schrauben siehst, würde ich die Vertäfelung mit PU-Kleber festmachen. Der Kleber hältbombenfest und ist felxibel, so dass auch Spannungen ausgeglichen werden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Neue Ormo-Kabine - viele Fragen, Fenster, Tank usw.

    • hwk
    • 31. Mai 2010 um 17:56
    Zitat von Dieter_muc

    Hallo Georg,
    Die Truma hat mit Druckpumpen gerell kein Problem, .....


    Hallo Dieter,

    da sind von Shure Flow aber auch Pumpen im Handel, die bis zu 4,5 bar Druck aufbauen und dann spricht eigentlich das Überdruckventil der Trumatherme an.

    Besten Gruß

    HWK

  • Reifenwahl??

    • hwk
    • 30. Mai 2010 um 20:55

    Hallo Steffen,

    nimm die FGST-Nummer und melde Dich bei Alko und besorge Dir Ersatzpapiere. Da stehen auch die Reifen drinn. Ohne diese Paiere wird Dir kein Tüv den Segen geben. Bei den Papieren sollte auch die Berechnung der dynamischen Raghalbmesser sein. Sofern man in den Grenzenist, kann man fast jeden Reifen mit entsprechendem Lastindex eintragen lassen. Da es eh eine Neuabnahme werden wird, lass Dir alle möglichen Reifen direkt eintragen (den Wunsch aber erst nach der Abnahme äußern!!).

    Besten Gruß

    HWK

  • Tür fürs Bad selbst bauen oder Fertigteil nehmen ?

    • hwk
    • 29. Mai 2010 um 14:45

    Hallo guenster,

    diese Baumarkttüren sind nicht geeignet, da der Kern - wie Wolfgang es schrieb - aud Wellpappe bestehen und Wasser aufsaugen. Auch sind die Oberflächen nicht für Spritzwasser ausgelegt. Diese Türen sind nur fürden Trockenbereich und für das Badnur eingeschränkt tauglich. Die von Dir vorgesehene Belastung ist definitiv was für ein wasserfester Material.

    Wir haben die Duschkabine mit GFK ausgekleidet,was absolut wasserfest ist. Entweder man beschichtet die Türe mit solch einemMaterial und verhindert den Wassereintritt an den Kanten oder man nimmt spezielle Materialein, wie sie z.B. im Bau von Schwimmbädern genutzt werden. Es sind Türen aus Schichtstoff mit einem wasserfesten Kern. Aber den Vorschlag direkt ein Sandwich zu nehmen und dann auf der jeweiligen Seite entsprechend zu beschichtet ist doch schnell realisiert und sieht gut aus.

    Besten Gruß

    HWK

  • Stromereien in einer Mini-Absetzkabine

    • hwk
    • 28. Mai 2010 um 11:24

    Hallo Wolfgang,

    der FET-Verteiler ist sicherlich die bessere Wahl im Vergleich zu den Dioden-Typen.

    Ich würde aber versuchen, ohne diese Verteiler auszukommen und die klassische Ladung via LIMA vorzunehmen. Da brauchst Du nur ein ausreichend dimensioniertes Trennrelais. Die Optima-Akkus sind ja sowohl Starterakku als auch zyklenfeste Aufbauakkus - also so eine Art Zwischending. Bei den empfohlenen Ladeschlussspannungen sind diese aucuh nicht so kritisch wie die reinrassigen Aufbauakkus.

    Ich würde mir an dem Fahrzeug wirklich mal die Spannungen beim Start, kurz danach und nach längerer Fahrt ansehen. Dann kann man noch einen Belastungstest der Lima machen und das Regelverhalten sehen (keine Sorge - geht nicht kaputt). Danach kann man dann fundiert entscheiden, obman wirklich ohne al den Rest auskommt, ohne Einbußen an der Ladeleistung zu haben.

    Besten Gruß

    HWK

  • Stromereien in einer Mini-Absetzkabine

    • hwk
    • 28. Mai 2010 um 10:45

    Hallo Wolfgang,

    wie ja schon vorher geschrieben, ist ein Diodenverteiler nur mit einer Erhöhung der Ladespannung möglich, da sonst die Akkus gar nicht voll werden. Im Datenblatt von Victron steht ja, dass zwischen 0,3 - 0,45 V "fehlen", da diese über den Dioden abfallen. Das macht aber in einem modernen Fahrzeug arge Probleme mit der Bordelektrik und kann im schlimmsten Fall zum Ausfall einzelner Elemente führen.

    Sofern Du im abgesetzten Zustand die Kabine auch bewohnen willst, brauchst Du natürlich dort einen Lader, ob dann der zweite im Fahrzeug auch gebraucht wird, ist für mich zweifelhaft, da ja in solchen Situationen das Fahrzeug bewegt wird und dann die zweite Batterie geladen wird. Der NAchteil solch einer Lösung ist halt dasnicht gleichmäßige Laden der Akkus, was dann beim Zusammenschließen durch etnsprechende Verschiebeströme kompensiert wird. Sofern die Verbindungsleitungen dick genug sind, ist das aber kein Problem, da diese Strömenur sehr hoch sind, wenn man eine volle mit einer leeren Batterien zusammenkoppelt.

    Ich würde hier eine Lademöglichkeit von der LIMA aus vorsehen,die zur Aufbaubatterie im Fahrzeug geht und diese bei der Fahrt lädt.Im aufgesatteltem Zustand wird über einen Verbinder dann die zweite Batterie im Aufbau einfach mitgeladen. Der eigentliche Lader für 220V kommt dann in den Aufbau und kann die Aufbaubatterie laden und im aufgesatteltem Zustand dann über die Verbindung zum Fahrzeug auch die zweite Aufbaubatterie im Fahrzeug.

    Das würde bedeuten, dass Du einen B2B Lader im Fahrzeug einbauen müßtest und ein 220 V-Lader in der Kabine. Alternativ kann man auch auf den B2B Lader verzichten und direkt die Optima-Akkus laden und die Regelung des maximalen Ladestroms dann der Lima überlassen (die 185 A sind Spitzenleistung und leider nicht Dauerleistung). Diese regelt aber bei hohen Strömen schon mal gerne die Spannung runter, um nicht überlastet zu werden, das kann man ihr aber eventuell (je nach FAhrzeugtechnik) durch einen anderen Regler abgewöhnen. So sollten jedenfalls ausreichende Amperes zur Verfügung stehen, um die Aufbauakkus in kurzer Zeit wieder zu füllen.

    Mach doch einfach mal den Versuch und messe Deine Bordspannung im Fahrzeug vor dem Start, in der ersten Pahase nach dem Start und nach längerer Fahrt, das würde Aussagen über die Möglichkeiten einer optimierten Nutzung der Lima-Laderei zulassen.

    Das ein schnelles Laden auf die Lebensdauer der Akkus geht ist natürlich klar, aber die Kabine wird ja auch nicht jeden Tag im vollen Umfang genutzt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Tank leckt!!

    • hwk
    • 27. Mai 2010 um 10:33

    HalloMichael,

    dann hast Du die gleiche Ausgangssituation wie wir. Ich würde das Löten empfehlen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Parallelschaltung von AGM und Säurebatterie

    • hwk
    • 27. Mai 2010 um 10:31

    Hallo Wolfgang,

    die 140 A Ladestrom sind nur für eine sehr kurze Zeit wirklich von Interesse. Durch die Ladung und die damit geringer werdende Spannungsdifferenz zwischen dem Lader und der Quellspannung der Akkus, wird nach kurzer Zeit der Akku den Strom begrenzen. Es gibt zwar schnellladefähige Akkus, aber einen Gefallen tut man diesen mit dem Schnelladen nicht, da sich der Akku stark erwärmt und es auch nicht zu einem gleichmäßigen Aufbau der aktiven Schichten im Akku kommt. Auch sind im Akku neben den Reaktionen an den Paltten Transportprozesse im Elektrolyt erforderlich, die einfach etwas Zeit erfordern. Das senkt dann auch nochmal den Strom. Bei 2 x 140 AH ist man mit einem Ladegerätvon 40 - 50 A sicherlich gut bedient.

    Wir benötigen im Winter ca. 40-50 Ah pro Tagund wir gehen wirklich nicht sparsam mit dem Strom um. Meine Damen wollten auch keine LED´s mehr sondern wieder die Halogenbirnchen und von denen gehen in einem 9m Mobil wirklich viele rein. Sind die Akkus bei mir zu ca. 50% geladen, komme ich mit einem 45 A Lader und ca.1 -1,5 Stunden Fahrt am Tag hin.

    Ich würdehier an Diener Stelle einen B2B lader mit 45ALadestrom einbauen und dann ist man sicher auf der richtigen Seite. Zusätzlich dann noch ein 45 A Lader für den 220V Anschluß. Alternativ kann man auch einen Inverter 12V / 220 V 1 kW nehmen, der ist sicherlich billiger als ein B2B Lader (erzeugt aber auch etwas mehr Abwärme) und lädt dann bei der Fahrt über den Inverter und das Ladegrät.

    Besten Gruß

    HWK

  • Parallelschaltung von AGM und Säurebatterie

    • hwk
    • 27. Mai 2010 um 08:36

    Hallo zusammen,

    das Laden der Aufbauakkus über die Lima via Trennrelais ist eine Krücke, die zwar funktioniert, aber sicherlich nicht das Gelbe vom Ei ist in Puncto schnelles Laden der Aufbauakkus und schonendes Laden. Bei modernen Fahrzeugen ist die LIMA über ein "Spannungsmanagement" geregelt, was nicht unbedingt kompatibel zum Laden eines AGM-Akkus ist, da hier in der ersten Phasemit hohem Stromund Überspannung gearbeitet wird, um auch im Kurzstreckenverkehr immer eine ausreichende Ladung zu haben.

    Der B2B lader ist da schon wesentlich besser, kann aber auch zu Schwierigkeiten führen, sofern man ein modernes Fahrzeug mit der o.g. Stuerung hat, da hier durch die Stromentnahme desB2B Laders ein geringe Ladung der Fahrzeugakkus vorgegaukelt wird, was dann durch die Steuerungmit einer längeren Ladung mit Überspannung quittiert wird, was dann demFahrzeugakku nicht gut bekommt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Tank leckt!!

    • hwk
    • 27. Mai 2010 um 08:29

    Hallo zusammen,

    auch PE kann man mit dem richtigen Heißkleber "löten", sofern man mit demLeistergebläse die Oberfläche der zu verbindenden Elemente kurz aufschmilzt. Ich habe für meine "Lötarbeiten" den Heißkleber von Pattex in der Ausführung "hart" mit versärkterKlebkraft genommen. Das Leistergebläseist ein Heißluftfön, den man auf ca. 10 Grad C genau regeln kann. Wichitg ist halt, dass man das Material an der Oberfläche aufschmilzt und es mit demgeschmolzenen Heißkleber gut "verrührt", ohne durch zu hohe Temperatur den Grundwerkstoff zu schädigen (durch Oxidation oder thermische Cracken).

    Der Schmelzkleber besteht in der Rezeptur aus Anteilen von kurzkettigem PE und Harzen sowie wieteren Polymeren. Durch das Aufschmelzen dr Oberfläche und das Einrühren des Schmelzklebers erhält man dann einen fließenden Materialübergang, der halt die Garantie für die Festigkeit darstellt. Ein einfaches Aufpappen mit flüssigemSchmelzkleber ohne Aufwärmen / Verflüssigen der Oberfläche des Grundwerkstoffes hält nicht. Da sich der Schmelzkleber aber in dem Grundwerkstoff PE und auch PP löst, kann man so eine sichere Verbindung zwischen zwei unterschiedlichen Werkstoffen herstellen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Tank leckt!!

    • hwk
    • 26. Mai 2010 um 22:58

    Hallo zusammen,

    diese Tanks kann man mit Heißkleber "löten". Hierzu muß mann die Auflagefläche mit dem Leistergebläse vorsichtig anschmelzen und dann den Heißklebstoff vorsichtig einarbeiten, da er ja dann auch schmilzt. Dann den Stutzen genauso behandeln, wäkrend man den Tank an den Lötstellen auch noch aufheizt. Dann den Stuzten direkt aufsetzen und den Kragen sauber ausbilden. So habe ich alle meine Tanksmit Stutzen versehen, nachdemich die gleiche Erfahrung gemacht hatte und die Schraubanschlüsse immer wieder undicht wurden. Es hält nun schon über 4 Jahre ohen Probleme.

    BEsten GRuß

    HWK

  • AM 19.05.2010 VON CA. 20-23h IST DAS FORUM NICHT ERREICHBAR!

    • hwk
    • 20. Mai 2010 um 08:07

    Hallo Niklas,

    besten Dank!! So sieht das Forum doch gut aus.

    Besten Gruß

    HWK

  • Stromereien in einer Mini-Absetzkabine

    • hwk
    • 18. Mai 2010 um 17:41

    Hallo Wolfgang,

    das Kabel wird bei deisen Klemmen auch durchgesteckt und nur an der offenen Seite verlötet. So bleibt das Kabel an der Austrittstelle auch noch hinreichend flexibel. So wurden auch die Klemmen beim MB-LKW vom Werk aus ausgeführt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Auswahl Stromerzeuger

    • hwk
    • 18. Mai 2010 um 17:34

    Hallo Wolfgang,

    ich habe da mal gerade noch die Daten zum Lärm verglichen. Beim Kippor sind etwas mehr als 50 dB angegeben, beim Yamaha 47 dB in 7 m Entfernung. Das dürfte in etwa auf den gleichen Lärmpegel rauslaufen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Auswahl Stromerzeuger

    • hwk
    • 18. Mai 2010 um 14:32

    Hallo Wolfgang,

    nach der Theorie ist er zwar wesentlich leiser, aber 10 db werden etwas weniger als Faktor zwei empfunden.

    Aber bei ca. 50 db ist es schon ganz gut auszuhalten (sofern man immer die 7m Abstand einhalten kann).

    Besten Gruß

    HWK

  • Stromereien in einer Mini-Absetzkabine

    • hwk
    • 17. Mai 2010 um 23:45

    Hallo Wolfgang,

    dann drücken wir mal den Daumen.

    Beim Löten der Klemmen habe ich damals zum Gasbrenner gegriffen, da mit einem 100 Watt Lötkoben da leider nichts mehr zu machen war.

    Besten Gruß

    HWK

  • Auswahl Stromerzeuger

    • hwk
    • 16. Mai 2010 um 23:03
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Kann man eigentlich Stromerzeuger liegend transportieren?

    Hallo Wolfgang,

    das kann man leider nicht, da Tnak und ggf die Ölwanne nach oben entlüftet werden und auch im Bereich des Vergasers Nadelventile eingebaut sind, die aufrecht stehen müssen.

    Macht man es trotzdem, ist die kleinere Panne nur eine Sauerei, wenn Öl und Benzin ausläuft. Im schlimmsten Fall hat bei einem Startversuch dann der Motor das Nachsehn und geht in die ewigen Jagdgründe.

    Besten Gruß

    HWK

  • Naßzellenbelüftung???

    • hwk
    • 16. Mai 2010 um 20:19

    Hallo Christopher,

    was hälst Du denn von einer Entlüftung durch die Wand.Wir hatten sowas bei unserem ersten Womo (von de Stange). Hier konnte man durch einen Lüfter dann den Luftaustausch im Bad erzwingen. Duch Lamellen war es auch bei nicht aktivem Lüfter dicht.

    Besten Gruß

    HWK

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