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  2. hwk

Beiträge von hwk

  • selbstbau bodenplatte

    • hwk
    • 24. Juni 2010 um 13:03

    Hallo Jörg,

    zur Vorbehandlung der Siebdruckplatte ist ein Abschleifen bis auf die Holzschicht leider erforderlich, da der Film sehr schlecht veklebbar ist. Sofern man nicht intensiv schleifen will, kann man auch mit dem Elektrohobel vorsichtig 0,1- 0,3 mm abnehmen.

    Das 25 Leerrohr für einen Schlauch halte ich für nicht praktikabel, da der Schlauch ja gezogen werden muß und der sollte schon so um die 16-17 mm AD haben. Die PVC-Schläuche durch ein PVC-Leerrohr zu zeihen macht wirklich keinen Spaß, ganz geschweige vom Anschließen in einer Verteilerdose. Hier würde ich dann lieber das PE-Rohr direkt einlegen - ohne Leerrohr.

    Besten Gruß

    HWK

  • selbstbau bodenplatte

    • hwk
    • 24. Juni 2010 um 08:28

    Hallo Jörg,

    der untere Abschluss ind HDPE ist nicht sinnvoll, da HPDE so nicht verklebt werden kann. Außerdem "kriecht" HDPE unter Belastung. Das Prinzip der Sanwichplatte besteht aus zwei Schichten, die Druck- oder (und) Zugkärfte aufnehmen können und durch eine mittlere Schicht auf Abstand gehalten werden. Dadas HDPE leider solche Kräfte nicht aufnehmen kann, ist damit das Sandwichprinzip zerstört. Als untere Decjschicht kann man Siebdruchplatte (besondere Behandlung vor der Verklebung erforderlich) verwenden oder halt GFK in ausreichender Dicke. Ein Multiplexplatte als Abschluß nach oben ist schon super und erleichtert auch den Einbau von Möbeln, da man hieran gut was durch Schauben befestigen kann.

    Leerrohre für Elektrik sind sicherlich sinnvoll,sofern auch eine Schnur mit eingearbeitet wird, um ggf. Kabel ergänzen zu können. Wasser (Frisch- und Abwasser) würde ich nicht durch Leerrohre und Schläuche verlegen wollen, da die 90 Grad Winkel ein Durchziehen eines Schlauches unmöglich machen. Auch hat man hier wie Picco es schrieb "stehendes Wasser", was aus hygienischer Sicht ein No Go ist und Verstopfungen nur fördert. Diese Leitungen würde ich heute aus PE-Rohr fertigen und halt entlang der Wand (hinter Schränken) führen. Dann kommt man auch mal wieder an solche Leitungen dran, sofern erforderlich.

    Besten Gruß

    HWK

  • Erdgas Basisfahrzeug?

    • hwk
    • 22. Juni 2010 um 16:01
    Zitat von halber

    ......von verminderter leistung kann eigentlich nur die rede sein, wenn die anlage nicht richtig eingestellt ist.

    jörg


    Hallo zusammen,

    leider ist es nicht eine Sache der Einstellung des Fahrzeuges bzw. des Motors sondern einfach eine Sache der Verbrennungswärme des Gases im Vergleich zu Benzin und Diesel. Hier werden eigentlich Motoren mit mehr Hubraum gebraucht, um gleiche Leistung zu entfalten, was aber wieder den Erd-Gasverbrauch in die Höhe schraubt und damit auch die Reichweite verringert.

    In Deutschland sicherlich für einen PKW eine Alternative, für ein Womo wäre die Versorgung (oder besser Nicht-Versorgung) im Ausland ein absolutes No-Go.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kühlschrank an Starter- oder Bordbatterie?

    • hwk
    • 22. Juni 2010 um 15:54

    Hallo Andi,

    der Kühli sollte immer über ein D+-Relais an der Fahrzeugbatterie angeklemmt sein. Die 12V Versorgung ist nur eine Notlösung, da hier nicht die ganze Kühlleistung entfaltet wird und der Strom vom Kühli (wenige Ausnahmen) immer gezogen wird. Daher auch das Relais, so dass ein leersaugen der Akkus vermieden wird.

    Man kann den Kühli auch auf Gas bei der Fahrt betreiben (Vorsicht an Tankstellen!!), sofern nicht landesspezifische Regelungen bestehen (z.B. Frankreich).

    Wir hatte den Kühlschrank meist auf Gas während der Fahrt, damit auch gut gekühlt wird. Eine kurze Pause von 1/2 Stunde übersteht der Inhalt auch - ohne driekt zu erwärmen -. Hier hilft dann meist ein voller Kühlschrank (Gerstenkaltschale eigenet sich hierfür besonders gut wegen der spez. Wärmekapazität). Was vermieden werden sollte ist das vollpacken eines Kühlschrankes mit Einkäufen, die schon warm geworden sind. Hier reichen 12V bestimmt nicht aus, um den Inhalt dann entsprechend gut zu kühlen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Erdgas Basisfahrzeug?

    • hwk
    • 20. Juni 2010 um 20:23

    Hallo Spacecowboy,

    als "normales" Fahrzeug haben wir ein Erdgass-Fahrzeug. Sofern man nur in Deutschland unterwegs ist, so ist es ok. Im Ausland sind aber Erdgastankstellen mehr als Mangelware. Hier sollte man immer bivalent fahren, so dass man dann immer noch auf Benzin umsteigen kann. Aus steuerlichen Gründen ist bei reinen Erdgasfahruzeugen der Benzintank aber auf ca. 15 l beschränkt, was dann das Hüpfen von Tanke zur Tanke erlaubt.

    Man muß sich auch an ein etwas genütlicheres Fahren gewöhnen, da Erdgas im Vergleich zu Benzin oder Diesel halt eine geringere spezifische Verbrennungswärme liefert. Das macht solch ein Auto recht lahm. EIn Nachteil ist auch der teurere TÜV, da die Gasanlage immer noch zusätzlich kontrolliert werden muß. Auch sind nach 10 Jahren die Tanks mit einer Druckprüfung fällig.

    Besten Gruß

    HWK

  • Anzeige für Frischwassertank.

    • hwk
    • 20. Juni 2010 um 20:08

    Hallo Tobi,

    wie Holger es schon schrieb, brauchst Du ein spezielles Anzeigegerät. Das "normale" Anzeigeinstrument im Womo reagiert nur auf den "Kurzschluss" zwischen den Stäben bedingt durch das Wasser.

    Aber mit einem Digitalvoltmeter kann man den Votronic-Sensor nutzen. Am Ausgang steht eine Spannung an, die proportional zur Höhe des Wasserstandes ist. Durch ein geeignetes Widerstandsnetzwerk kann man dann den Wasserstand fast auf einen Liter genau messen (sofern der Tank nicht irgendwelche Ecken und Kanten enthält).

    Als Alternative kann man einen Verbrauchsmesser einbauen, der einfach nach der Pumpe die entnommene Menge bestimmt. Das ist ebenfalls sehr genau und mann kann somit dann auf die Reserve rückschließen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Hilfe bei Sicherung der Außenbeleuchtung?!?!?

    • hwk
    • 20. Juni 2010 um 09:14

    Hallo Steffen,

    wenn es dann nur der Hänger sein kann, würde ich mal alle Lampen ausbauen und dann mit dem Ohmmeter gegen Masse durchmessen. Hier sollte dann bei allen Verbrauchern ein sehr großer Widerstand zu messen sein. Sollte beim Bremslicht dann ein sehr geringer Widerstand zu messen sein, so ist beim Bremslicht das Kabel falsch angeschlossen. Häufig haben die Anhängerbeleuchtungen mehrere Masseanschlüsse und da könntest du den falschen Kabelschuh erwischt haben. Das passt auch mit der Beobachtung der schwach glimmenden Kennzeichenleuchte.

    Sollte bis hierhin alles ok sein, würde ich mal die Birnen (eine nach der anderen) einbauen und erneut messen. Dann zum Schluß die Bemslichtbirnchen. Diese sollten in etwa den halben Widerstand von den Blinkerbirnchen haben. Zur Not kann man auch mit einem Akku und ein paar Profklemmen mal so "Saft" auf die Klemmen geben und schauen, ob auch die Birnchen brennen. Als letzte Möglichkeit wäre noch eine Fehlproduktion der Bremslichtbirnchen zu nennen. Diese könnten innen kurzgeschlossen sein.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wohnkabine für 4 Personen

    • hwk
    • 16. Juni 2010 um 12:58

    Hallo Schöni,

    bei einer Besatzung von 4 Personen wird eine Kabine mit 3,5m Länge arg eng. Zieht man noch einen Sanitätraum ab, so muß fast der gesamte Rest des Fahrzeuges in Schlafplätze umgearbeitet werden können.

    Beim Fahrzeug würde ich auch eher zur Doka tendieren, da auch bei uns (nich geländetauglich) die Beifahrersitze sehr begehrt sind und es hier schon bei empfindlichen Mägen zu argen Problemen kommen kann. Ich will mir nicht ausmalen, wie das auf einer Piste dann aussieht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Stromverbrauch von Relais

    • hwk
    • 16. Juni 2010 um 12:52

    Hallo Joerg,

    da kann man nur recht allgemein antworten, da es ganz von dem Typ des Relais abhängt. Da gibt es schon Relais, die bei 12 V und wenigem mA anziehen und bei Leistungsrelais kann der Strom bei 12V auch dann im Bereich von mehreren 100 mA liegen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Funktion Gasdruckregler lageabhängig?

    • hwk
    • 15. Juni 2010 um 20:47

    Hallo zusammen,

    in dem Regler sind mechanische Teile, die sich auch leider verklemmen können. Im Prinzip drückt das "druckgeminderte" Gas auf eine Membran, die auf der Gegenseite durch eine Feder vorgespannt wird. Ist der Ausgangsdruck zu groß, so beult sich die Membran gegen die Federkraft durch und verschließt der Gaszufluß auf der Hochdruckseite. Fällt der Druck wieder, so gibt diese Membran dann das Gas wieder frei und der Druck erhöht sich wieder. Einfache Druckminderer haben kein aufwändiges Gestänge und ein entsprechendes Ventil, höherwertige zeichnen sich halt durch besseres Regelverhlten und konstanteren Druck aus. Eigentlich sollte ein Parken in der Einfahrt die Funktion nicht beeinflussen; ich nehme mal an, dass hier etwas geklemmt hat. Man sollte die Regler alle 10 Jahre austauschen, da dann die Membran porös werden kann und sich auch das Regelverhalten durch ein Verhärten der Membran verändern kann.

    Besten Gruß

    HWK

  • Flexibler Wassertank?

    • hwk
    • 12. Juni 2010 um 17:59

    Hallo zusammen,

    auch ich hatte mal mit 1 % Gefälle gerechnet und wollte so die Dusche entleeren. Leider hat sich in der Proxis herausgestellt, dass diese 1% Gefälle dioch recht wenig bzw. zu wenig sind. Das Wasser fließt zulangsam ab und es kommt zum Rückstau in die Duschtasse. Da ich noch 4 cm weitern Paltz hatte, habe ich das Rohr dann mit ca. 4 % Gefälle verlegt und schon hatte ich die gewünschte Wirkung. Ich würde bei jeder Neuplanung immer mit mindestens 3-4 % Gefälle und möglichst kurzen Wegen rechnen..

    Besten Gruß

    HWK

  • Stromereien in einer Mini-Absetzkabine

    • hwk
    • 12. Juni 2010 um 12:52

    Hallo Wolfgang,

    die Anhängersteckdosen sind eigentlich nur für die Beleuchtung des Anhängers konstruiert. Hier laufen dann maximal 4 A pro Kontakt drüber. Mehr als 6 A Dauer würde ich hier nicht nehmen..

    Mit dem Kabelsalat hast Du natürlich recht, aber 4x25 mm² sind auch nicht viel weniger als 2x50mm². Aber ist es nicht ein Vorschlag, die beiden Bordakkus einfach nur zusammenzuschalten und dort auf den Ladestromverteiler zu verzichten, da im aufgesatteltem Zustand ja immer beide Akkus zusammen geladen werden und auch entladen werden. Nur beim abgesatteltem Zustand wird ja dann die Bordbatterie im Fahrzeug geladen und im Aufbau wäre dann ja keine Ladung. Hier würde sich damm beim Aufsatteln und Anklemmen ein Verschiebestrom laufen, der aber bei den Kabeldimensionen sicherlich kein Problem darstellt. So könntest du dann das 12V Kabelvom Lader sparen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kabine aus siebdruck

    • hwk
    • 12. Juni 2010 um 12:14

    [quote='Leerkabinen-Wolfgang']......Allerdings: PVC ist nicht UV-stabil, Du wirst also noch nachlackieren müssen.
    [quote]

    Hallo Wolfgang,

    PVC stabilisiert sich unter UV Strahlung von selbst. Das greift zwar die Oberfläche etwas an und macht sie matt, aber ein weitergehender Zerfall ist sehr sehr langsam (siehe Fenster aus PVC).

    Auch gibt es PVC Profile aus dem Bereich des Fassadenbaus, die sind sicherlich besser als die Baumarkt-Profile.


    Besten Gruß

    HWK

  • Stromereien in einer Mini-Absetzkabine

    • hwk
    • 12. Juni 2010 um 12:10

    Hallo Wolfgang,

    die Idee, die Leitungen durch den Durchgang zu legen halte ich eigentlich für optimal in Hinblick auf Korrosion. Kupfer gammelt in Verbindung mit Wasser und Strom schneller als man denkt. Besonders im Winter unter dem Einfluß von Streusalz kommt es ganz flott zu solchen Problemen. Um das ganze noch handhabbar zu halten, würde ich Schweißleitung als Kabel einsetzen, Das Schweißkabel ist hochfelxibel und auch gut isoliert. Dann würde ich mir überlegen, ob man zwei Stecker einsetzt und dann mit 2x2x25 mm² arbeitet, das Kabelläßt sich noch prima bieben und verlegen.

    Auch sind zwei Stecker in Punkto Übergangswiderstand besser als ein großer!


    Besten Gruß

    HWK

  • Entlüftung Säurabatterie / Banner

    • hwk
    • 9. Juni 2010 um 17:08

    Hallo Steffen,

    Joe schrieb es ja schon, dass das Knallgas abgeleitet werden sollte. Aus Sicht der möglichen EX-Gefahr kann man sichérlich so verfahren, wie Du beschrieben hast. Aber das Knallgas reißt immer kleine Tröpfchen des Elektrolyten mit und das ist bekanntlich Schwefelsäure. Dieser Nebel ist arg ätzend und auf die Dauer kann man das auch dann im Fach sehen. Ich würde immer eine Entlüftung nach aussen legen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Unsere Erfahrungen mit MaBu

    • hwk
    • 8. Juni 2010 um 08:27
    Zitat von gastWi

    du hast Recht. 3,45 m sind schon ganz schön hoch. Das war aber das Ergebnis von 45 cm Unterboden f.......Das mit der Höhe macht uns eher schon bei den Kommentaren von Leuten zu schaffen, denen wir unterwegs begegnen. Spontan hatten wir schon die Idee, den Spruch "Ja, er ist ganz schön hoch !" an die Rückwand zu schreiben.


    Hallo zusammen,

    die 3,45 sind aber auch bei Alkovenmobilen "von der Stange" keine Seltenheit. Selbst ein Hymer ohne Doppelboden und Alkoven mit garantierter Platzangst bringt es auf 3,10 und die restliche Anbieter liegen auch bei 3,45.

    Ich habe die gleichen Erfahrungen mit unserem Womo mit einer Höhe von 3,55 gemacht. Alle standen davor und dann kam der Spruch. Durch eine geschickte Bemalung / Gestaltung der Rückwand kann man die Höhe optisch schrumpfen lassen. Aber das ist eine Baustelle, an der wir nach 5 Jahren immer noch arbeiten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Entlüftung Säurabatterie / Banner

    • hwk
    • 7. Juni 2010 um 16:52

    Hallo Steffen,

    wenn seitlich keine Löcher von ca. 4 mm Durchmesser sind, dann wird die Entlüftung der Akkus über die Stopfen vorgenommen. Da sollte es aber auch käufliche Lösungen - also Sropfen mit entgasung - geben. Was nicht funktioniert ist einfach ein Loch einzubohren und dann einen Rohrwinkel anbringen, da im Stopfen auch noch Prallabscheider sind, um das Aerosol zu fangen.

    Ich würde weitere elektrische Geräte, die Funken ziehen können nicht in unmittelbare Nähe bauen, da Knallgas in einem weiten Konzentratonsbereich zündfähig ist. Aber so schlimm wie es immer dargestellt wird, ist es auch nicht, da beim Gasen nicht unbedingt die Riesenmengen freigesetzt werden und Wasserstoff sich auch leicht verflüchtigt. Gefährlich ist halt nur eine Rückzündung in den Akku, da dort der Druck nicht entweichen kann und es zum Zerreissen des Akkus kommen kann.

    Besten Gruß


    HWK

  • Was spricht gegen eine Kabine aus Polycarbonat Stegplatten?

    • hwk
    • 7. Juni 2010 um 10:01

    Hallo Fox01,

    bei einer Licht-Durchlässigkeit von ca. 30% würdeich mir das aber nochmals gründlich überlegen. Bei gutem Wetter kann man mit ca. 1000W/m² an Strahlungsleistung der Sonne rechnen. Das würde beudeten, dass bei den angenommenen Maßen der Kabine eine permanente Heizung von ca. 1,5kW im Aufbau läuft, wobei dann die Temperatur aussen auch noch recht hoch ist. Sofern es eine fahrbare Sana sein soll, sicherlich ganz gut, aber als WOhnkabine glaube ich, s wird in der Sonne nicht zu aushalten sein.

    Besten Gruß

    HWK

  • Yachttoilette an Druckwasser anschließen?

    • hwk
    • 6. Juni 2010 um 18:07

    Hallo Guenster,

    die Pumpen, die aus dem Bereich Boote kennen, sind keine klassischen Zerhacker sondern befördern das "gut" nur schnell nach draussen. Was ich meine sind die klassischen Häckselwerke, die dann die Hinterlassenschaften als gut fließfähige Masse hinterlassen. Es wird sicherlich bei den 38 mm keine Probleme mi dem transport in den Tank geben, dort wird sich aber leider dann das ein oder andere absetzen und dann beim Entleeren des Fäkaltankes Probleme bereiten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Stromereien in einer Mini-Absetzkabine

    • hwk
    • 6. Juni 2010 um 18:03
    Zitat von Berny


    Hallo HWK,
    weshalb so kompliziert?
    Der mit dem Kontakt parallel geschaltete Kondensator (in Reihe mit dem Widerstand) dient ja zur Funkenlöschung.


    Hallo Berny,

    die von Dir beschriebene Schaltung wirkt nur bei Induktivitäten, da durch den Kondensator die Spannungsspitzen - als Grund für Funken - gekappt werden. Bei rein ohmschen Lasten ist der Kondensator wirkungslos, da hier die Funkenbildung am Kontakt nicht auf hohe Spannungen sondern auf Grund des hohen Schaltstromes auftreten.

    Besten Gruß

    HWK

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