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Beiträge von hwk

  • Bau- oder Standversicherung?

    • hwk
    • 26. Oktober 2010 um 09:22

    Hallo AT,

    wir hatten in unserer Bauphase eine Standversicherung abgeschlossen. Die beinhaltete das Risiko gegen Diebstahl und Brand. Versichert war hierbei das fahrzeug und alle Einbauten, sofern sie fest mit dem Fahrzeug verbunden waren. Das ganze haben wir über die LVM versichert.

    Besten Gruß

    HWK

  • Nochmal Frage zu GFK-Winkel-Befestigung!

    • hwk
    • 24. Oktober 2010 um 22:05

    Hallo Steffen,

    die Hersteller käuflicher Wohnwagen bilden die Stöße nicht umsonst in flexibler Art und Weise aus. Ich würdehier wirklich zum Kleben mit Sika raten. Die Verwindungen sind nicht zu unterschätzen. Bei einer Reisegeschwindigkeit von ca. 100 km/h kann man mit einem Staudruck von ca. 900 N/m² rechnen. Dazu kommen noch die dynamischen Belastungen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Innenausbauer / Schreiner

    • hwk
    • 24. Oktober 2010 um 22:00

    Hallo Mike,

    auf Bilder bin ich auch gespannt !

    Besten Gruß

    HWK

  • .

    • hwk
    • 18. Oktober 2010 um 16:36

    Hallo Haggi,

    dann aml ein herzliches Willkommen hier im Forum. Halt uns auf dem Laufenden - wenn möglich auch mit Bildern!!

    Besten Gruß

    HWK

  • Welchen Lack für die Möbel im Aufbau?

    • hwk
    • 16. Oktober 2010 um 23:31

    Hallo zusammen,

    wir haben damals die Möbel mit OSMO Hartholzöl behandelt in der Ausführung seidenmatt. Das Öl beinhaltet spezielle Wachse und Harze und ist eigentlich für die Behandlung von Treppenstufen aus Holz gedacht. Bisher sind wir damit sehr zufrieden, da auch Kratzer durch einfaches Anschleifen und Nachölen verschunden sind. Behandelt haben wir die Schränke von innen und aussen.

    Besten Gruß

    HWK

  • spannungswandler -> und ich hab keine ahnung ...

    • hwk
    • 12. Oktober 2010 um 22:04
    Zitat von halber

    aber bei einem gerät mit vorrangschaltung gibts doch einen 230v eingang (inkl. schutzkontakt?) und die 230v-ausgangsseite ist doch auch eine schuko, oder ????

    jörg


    Hallo Jörn,

    sofern man einen Eingang hat, benötigt man für diesen einen FI. Für den Wandler aber nicht. Hier war m.W. nach die Frage nach der Positionierung des FI gestellt. Dieser sollte direkt nach der Eingangsdose geklemmt sein, damit möglichst wenig Kbel ohne FI-Schutz verlegt ist. Wird dieser nach dem Inverter angeklemmt, so läuft der Inverter incl. Ladegerät ohne FI-Schutz.

    Besten Gruß

    HWK

  • Flexible Gasleitung zu Geräten erlaubt?Und Gaskupplungen?

    • hwk
    • 12. Oktober 2010 um 21:57

    Hallo Björn,

    da muß man Dich leider enttäuschen. Gasschläuche sind nur an klappbaren oder schwenkbaren Kochern erlaubt. Auch wird man bemängeln, dass bei der Kühlbox die Abgase im Innenraum verteilt werden. Hier gilt dann die Vorschrift, dass Brenner nach aussen zu entlüften sind (Ausnahme Kocher).

    Besten Gruß

    HWK

  • GFK-Winkel verkleben oder direkt auflaminieren?

    • hwk
    • 11. Oktober 2010 um 13:58

    Hallo Steffen,

    sofern unterschiedliche MAterialien verbaut werden, würde ich immer zu SIKA greifen, damit die Fuge die Bewegungen im Material auffangen kann. Eine Ausdehnung durch Wärme kann man einfach nicht durch eine Konstruktion auffangen, die Kräfte sind einfach zu groß. Hier hilft einfach nur Elastiztät.

    Besten Gruß

    HWK

  • Neuaufbau eines Oldtimer

    • hwk
    • 11. Oktober 2010 um 13:55

    Hallo Kedok,

    ein tolles Projekt und natürlich Arbeit satt. Aber es lohnt sich ihnerther bestimmt.

    Auch ich würde das Teil so "natrugetreu" wie möglich restaurieren. Nur im Bereich der Technik würde ich auf das heutige Niveau springen. Das bedeutet Isolation aus Expreme oder ähnliche Schäume bzw. PS-Schaum wie Styrodur. Als Holz würde ich Abscnitte aus Multiplex-Platten nemhen, da diese fastz verzugsfrei sind. Wasserfest verleimt halten die dann auch mal einen Wassereinbruch für kurze Zeit aus.

    Die Stöße würde ich sauber verkleben, um Undichtigkeiten vorzubeugen. Elektrik halt nach dem neuseten Stand und auch die Gaseinbauten nach dem Stand der technik (Prüfsigel bzw. Baumusterbescheinigungen). Dann sollte es kein Problem geben.

    Besten Gruß

    HWK

  • Tüv bei 5 kg Gasflasche?

    • hwk
    • 10. Oktober 2010 um 17:22

    Hallo Steffen,

    es sollten dann noch Stempel vom TÜV auf dem Handgriff eingeschlagen sein. Die Flaschen müssen alle 10 Jahre geprüft werden. Also den letzten TÜV-Stempel suchen und einfach 10 Jahre addieren. Sofern es eine graue Flasche ist, wird diese in den gängigen Baumärkten auch dann eingetauscht, wenn der Tüvschon abgelaufen ist.

    Wenn man es genau nimmt, darf solch eine Flasche nicht mehr auf der Straße befördert werden - Ausnahme ein Verbringern zur Prüfung. Gefüllt wird sie aber nicht mehr, da dann der Stempel kontrolliert wird.

    Besten Gruß

    HWK

  • spannungswandler -> und ich hab keine ahnung ...

    • hwk
    • 7. Oktober 2010 um 15:45

    Hallo Jörg,

    die Energiebilanz wird arg knapp. die 90A sind die maximale Leistung, da wird die Spannung schon runtergeregelt! Der Inverter gleicht das dann wieder durch einen höheren Strom aus, was die Spannung dann wieder weiter runter drückt. Auch werden die Lager der Lima arg strpaziert, da ja die Leistung per Riemen übertragen werden muß.

    Bei einem Inverter benötigt man keinen FI, da er ja keinen Nullleiter hat.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gasflasche liegend betreiben? (Propan)

    • hwk
    • 6. Oktober 2010 um 23:54
    Zitat von moetheone

    [.....
    Deshalb habe ich mich auf Dauer doch für Flaschengas entschieden. Ist in meinen Augen gerade auch im Ausland flexibler als immer einen Tank zu befüllen. Obwohl die Flächendeckung wohl immer besser wird mit LPG-Tankstellen, da liet Deutschland weit hinten...

    Das LPG-Gas sollte sich eigentlich nicht unterscheiden. Bei unserem örtliche Füllbetrieb steht ein Tank, der die Tankstelle und auch die Flaschenfüllstation bedient. Wir haben uns damals für die Tanklösung entschieden, da man zwar Flaschengas auch sehr gut im Ausland kaufen kann, aber die Anschlüsse und auch die Abmessungen sind sehr unterschiedlich, was einen einfachen Tausch der Flaschen unmöglich macht. Die Lösung mit einem Tank hat auch den Vorteil der größeren Kapazität, was bei einem größeren Womo und einem Fahren auch im WInter dann geschätzt wird.

    Wir fahrn nun schon seit mehr als 5 Jahren mit der "Tankstellenlösung" und haben bisher noch nie Probleme mit Heizung oder Kühli gehabt.

    Besten Gruß

    HWK

  • spannungswandler -> und ich hab keine ahnung ...

    • hwk
    • 6. Oktober 2010 um 23:44

    Hallo Halber,

    die Verkabelung des Inverters/Ladegerätes hast Du ja schon richtig beschrieben. Bei 12V-Betrieb über LIMA sollte auf jeden Fall ein Trennrelais genutz werden, was die LIMA nur bei laufendem Motor mit den Aufbauakkus verbindet. Hier ist auf ausreichende Dimensionierung zu achten. So lädt die Lima bei laufendem Motor dann die Aufbauakkus. Die "Ladekurve" wird hierbei von dem LIMA-Regler bestimmt. Dieser regelt bei zu hoher Stromentnahme dann die Spannung runter, um die LIMA zu schützen. Bei absolut leergesaugten Aufbauakkus kann in der ersten Ladephase der Ladestrom recht hoch sein und - wenn auch noch viele Verbraucher zugeschaltet sind - die Lima in die Abregelung treiben (rote Ladekontrollampe glimmt). Bei Stopp des Motors wird über das Relais dann die Lima/Fahrzeugbatterie wieder von den Aufbauakkus getrennt.

    Wird ein B2B lader eingesetzt führt das zu einer priorisierten Ladung der Aufbauakkus und bei teuren Geräten dann auch zu einer Ladung der Aufbauakkus mit Kennlinie, was für die Akkus schonender ist. Nachteil ist hier die Beschränkung des Ladestromes durch den B2B-Lader. Aber das ist auch schon fast akademisch, wenn man einen B2B lader mit 40A Ladestrom wählt. Diesen maximalen Strom kann man wirklich nur bei entladenenen Akkus ausreichend hoher Kapazität nutzen. Schon nach kurzer Zeit begrenzt der Akku durch die ansteigende Klemmspannung dann die Stromaufnahme von selbst. Das birngt dann das Problemmit sich, dass bei leeren Akkus eine kurze Runde um den Block nicht ausricht, die Akkus wieder voll zu haben. Hier sind dann mehrere Stunden Fahrt erforderlich.

    Ich würde auch noch einen Schalter von den Akkus zum Lader/Inverter legen, sofern man den Inverter nicht ausschalten kann. Diese haben leider einen hohen Standby-Strom. Hier sollte man dann immer nur den Inverter in Betrieb nehmen, wenn die 220V auch gebraucht werden.

    Das die Ladeleitung Lima zum Aufbau so dimensioniert werden sollte, dass bei 40 A Ladeleistung icht mehr als 100 mV Spannungsabfall entstehen sollte berücksichtigt werden, sonst fällt einfach zu viel Spannung über der Ladeleitung ab und die Akkus werden nicht mehr voll. Das gilt besonders, wenn man bei der Fahrt dann auch noch die Klimaanlage laufen läßt.

    Auch sollte man checken, ob der Inverter ausreicht, da die Klimaanlagen einen hohen Anlaufstrom haben. Hier ist nicht nur die Höhe des Stromes abzugleichen sondern auch die Dauer.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wartung Trumatic

    • hwk
    • 3. Oktober 2010 um 21:17

    Hallo Steffen,

    sofern es eine Standheizung für ein Fahrzeug ist, so gibt es auch hier solche Vorschriften. Truma hat für einige Typen ein Zulassung für 30 Jahre erhalten. Diese Neuregelung gilt auch für bereits verbaute Heizungen; eine Auskuft, ob Deine Heizung auch unter diese Regelung fällt, kann man bei Truma erhalten. Schreibe diese doch per Mail an, die antworten recht schnell und man hat was für den Prüfer.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gasflasche liegend betreiben? (Propan)

    • hwk
    • 3. Oktober 2010 um 21:11

    Hallo zusammen,

    eine Entnahme aus einer liegenden Flasche ist nicht nur gegen die Vorschrift sondern auch gefährlich, da der Druckminderer für Gase und nicht fürFlüssigkeiten ausgelegt ist. Betreibt man den Druckminderer mit der flüssigen Pahse, so verdampft die Flüssigkeit auf der Niederdruckseite schlagartig und es erhöht sich der Druck. Daher haben einige dieser Regler auch Druckbegrenzer, die dann öffnen und das Gas ablassen, um eine Schädigung der Niederdruckgeräte auszuschließen und auch eine Leckage auf Grund des zu hohen Druckes vorzubeugen. Ein weitere Nachteil bei einer unsachgemäßen Entnahme ist das Einfrieren des Druckminderers, da durch das schnelle Verdampfen des Propans die Temperatur im Bereich des Regelinstrumentes auf ca. -40 Grad absinkt.

    Daher nur eine entnahme aus stehenden Flaschen oder aber aus dem Gastank, der eine entsprechende Vorrichtung eingebaut hat, dass nur Gas und keine Flüssigkeit entnommen werden kann (bei Campinggastanks).

    Besten Gruß

    HWK

  • Batterieladegerät Kaufempfehlung

    • hwk
    • 3. Oktober 2010 um 21:03

    Hallo Steffen,

    bei 120 AH sollte ein Gerät mit einem maximalen Ladestrom von 15 A reichen. Sofern man mal erweitern will, würde ich für ein 25A Gerät plädieren. Es sollte eine Kennlinie fahren können und auch einen Temperaturfühler für den Akku haben und natürlich auch auf die Typen (Nass, AGM, Gel) einstellbar sein. Wir haben bei uns ein Mobitronic / Waeco eingebaut und sind bisher zufrieden. Aber auch andere Hersteller wie Votronic etc. bieten solche Geräte an.

    Besten Gruß

    HWK

  • Bin Fremdgegangen und jetzt dreht sich alles...

    • hwk
    • 30. September 2010 um 14:23

    Hallo Tom,

    die Suche nach reinen Fahrgestellen ist nicht so erfolgreich. eine Pritsche oder ein Kipperaufbau läßt sich leicht demontieren und auch wieder verkaufen. da ist die Bandbreite wesentlich größer und unter dem Strich ist es finanziell meist besser eine Pritsche zu kaufen, zu trennen und nur das Fahrgestell zu nutzen.

    Besten Gruß

    HWK

  • 2 AGM-Batterein parallel schalten?!

    • hwk
    • 22. September 2010 um 13:27

    Hallo Peter,

    beim Vergleichen der Ladeströme bin ich von einem gemeinsamen Laden ausgegangen. Wenn die Akkus getrennt geladen werden, wird der Strom durch das Ladegerät begrenzt und ist somit identisch. Zuim Messen der Stromverteilung bitte beide Akkus zusammenklemmen und - wenn möglich - einen CVerbraucher anklemmen und einige Ah´s aus den Akkus entnehmen. So ist eine Egalisierung der Klemmspannung erreicht. Dann an das Ladegerät klemmen und im Zwei1 und zweig2 zu den beiden Akkus die Stromstärke messen (am besten mit Zangenamperemeter). Sind beide Ströme etwa gleich, so kann man dann gemeinsam laden und nach der Fertig-Ladung dann trennen. Die Zuleitungen beim Laden sollten schon einen ordentlichen Querschnitt haben. Bei mir habe ich 50mm² verbaut.

    Sofern die beide Akkus zusammengeklemmt werden sollen, ist auch ein dickeres Kabel erforderlich. Die von Hockd zitierte Sicherung wirkt aber nur, sofern der eine Akku in sehr kurzer Zeit defekt wird und ein hoher Verschiebestrom fließen sollte, Diese Defekte sind aber sehr selten. Meist sinkt die Klemmspannung eines Akkus ab und er andere "lädt" dann nach und wird so auch leer. Daher dann der Tipp mit dem getrennten Schalten beim Gebrauch.

    Man kann auch gemeinsam laden, wenn der eine Akku schon fast leer ist, der andere aber noch mehr Dampf hat. Dann hat man zwar den Verschiebestrom, aber nur für eine kurze Zeit. Danach wird der leerere Akku bevorzugt geladen, bis wieder beide die gleiche Klemmspannung haben. Ideal ist aber ein Zusammenschaltern nur, wenn die Akkus identisch sind.

    Besten Gruß

    HWK

  • 2 AGM-Batterein parallel schalten?!

    • hwk
    • 22. September 2010 um 12:03

    Hallo Peter,

    bei der Paralell-Schaltung sollten nur akkus genommen werden, die möglichst vom gleichen Typ, gleicher Charge und natürlich gleichen Kapazitäten sind. Sonst kommt es halt durch die unterschiedlichen Alterungseffekte zum "Runterziehen" des besseren Akkus durch den schlechteren (da spreche ich leider aus Erfahrung :oops: ). Wenn das nicht möglich ist, sollte man die Akkus dann getrennt nutzen und wen möglich getrennt laden. Umschalter für diesen Zweck gibt es im Fachhandel zu kaufen. Beim Laden kann man auch ein gemeinsames Laden vornehmen, wenn man den Temperaturfühler an die wärme Batterie klemmt, um halt den Ladestrom bzw. die Spannung an die Temperatur der Akkus anzugleichen. Dadurch vergibt man sich natürlich einige % an Kapazität, aber das ist mehr akademisch als in der Praxis relevant. Auch würde ich mal mit einem zangenamperemeter die Ladeströme beim Anklemmen beider Akkus messen. Sofern sich diese nicht gravierend unterschieden, gibt es keinen Einwand gegen ein gemeinsames Laden. Andere Lösungen it einem sequenziellen Laden sind technisch nicht ganz einfach zu realisieren und stellen in der Paxis auch nicht die mögliche Ladekapazität zur Verfügung, da gerade gegen ende des Ladevorgangs dieser doch recht langsam wird.

    Besten Gruß

    HWK

  • Doch undichter als erst gedacht!!!

    • hwk
    • 19. September 2010 um 18:57

    Hallo Steffen,

    noch ein Tipp: Du solltest intensiv lüften, da sich sonst Schimmel ausbreiten kann. Der leibt es, wenn die Luftfeuchtigkeit mehr als 80% ist.

    Besten Gruß

    HWK

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