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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Lichte Höhe über Bett

    • hwk
    • 26. Dezember 2010 um 22:02

    Hallozusammen,

    da kann ich Christopher nur zustimmen, Der RTW hat ja schon vorgegebene Türen und Fenster, die die unabhängige Planung ja nun nicht erleichtern. Hier auch noch alle Schubladen und Schränke zu erhalten wäre dann doch ein wenig zu viel Einschränkung.

    Eventuell wäre ja ein Klappbett eine Möglichkeit Platz zu schaffen. In unserem ersten (käuflichen Womo) hatten wir solch ein Klappbett, was sich wirklich bewährt hat. Auch habe ich solch eine Lösung schon mal in einer Leerkabine realisiert gesehen. Hier wurde die Rückenlehne einer Sitzbank dann hochgeklappt und man hatte ein zweites Bett.

    BEsten Gruß

    HWK

  • GFK-Plattenreste gesucht

    • hwk
    • 15. Dezember 2010 um 15:43

    Hallo Martin,

    cih habe damals diese Stücke bei MABU in Bochum gekauft.

    Besten Gruß

    HWK

  • Bestimmung des Schwefelgehalts in Diesel

    • hwk
    • 1. Dezember 2010 um 18:06
    Zitat von PeterM

    Wenn es nicht zu oft passiert, hält der Kat den Schwefel noch aus ...... Grüsse, Peter


    Hallo Peter,

    das sollte man aber nicht ausprobieren, da der entschwefelte Diesel maximal 10 ppm (im Schnitt ca. 5 ppm) hat.Im Vergleich dazu hat der nicht entschwefelt Diesel eine Gehalt von z.T. weit über einem %. Das ist dann mindestens der Faktor 1000. Also 1000 Tankfüllungen mit entschwefeltem Kraftstoff haben die gleiche Menge Schwefel wie eine Tankfüllung nicht entschwefelter Kraftstoff. Da Schwefel ein stakes Kata-Gift ist, ist mit einem schnellen Ableben des Katas bei Verwendung von nicht entschwefeltem Diesel zu rechnen, da dann auch die Schwefelkonzentration im Abgas um den Faktor 1000 größer ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • Bestimmung des Schwefelgehalts in Diesel

    • hwk
    • 29. November 2010 um 13:03
    Zitat von Balu

    Hallo HWK,
    die Info ist für mich neu. Wie erkenne ich speziell in Frankreich den Unterschied?

    Gruß
    Herby

    Hallo Herby,

    an den Zapfsäulen wird dann auf "ohne Schwefel" hingewiesen. Bei der Bezeichnung Gazole muß mit Schwefel gerechnet werden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Bestimmung des Schwefelgehalts in Diesel

    • hwk
    • 28. November 2010 um 22:58

    Hallo zusammen,

    einen Schnelltest auf Schwefel für unterwegs gib es leider nicht. Da der Schwefel in chemisch gebundener Form vorliegt, muß eine Probe des Diesel verbrannt werden und das sich bildende SO2 dann nachgewiesen werden, was aber nur bei größeren Schwefelmengen geht. Leider ist Schwefel auch ein Katalysatorgift, was bei zu hoher Dosis dann bei den modernen Motoren den Kats den Garaus macht (recht teuer :oops: ). In einigen Ländern gibt es beim Diesel schwefelfreie und schwefelhaltige Sorten (z.B. Frankreich).

    Sofern kein Kat verbaut ist, kann man die schwefelhaltigen Kraftstoffe fahren, sofern man dann die Ölwechselintervalle anpaßt.

    Besten GRuß

    HWK

  • Wohnwagen häher legen?

    • hwk
    • 23. November 2010 um 11:28

    Hallo Steffen,

    durch die Wahl der Reifen kann man mehr Bodenfreiheit erreichen, ohne direkt an die Mechanik zu gehen. Ich würde bei Alko anfragen, welche Reifen gefahrwen werden dürfen. Manchmal wird auch der wirksame Reifenradius angegeben, aus dem man dan den Reifen auswählen kann und auch eintragen lassen kann, sofer er noch nicht in den Papieren steht.

    Bersten Gruß

    HWK

  • Wenn man naß gewesen, was tun gegen Verrottung?

    • hwk
    • 21. November 2010 um 15:05

    Hallo Steffen,

    sofern alleswieder richtig trocken ist und der Gammel noch nicht um sich gegriffen hat, ist es so ok. Das Holz kann nur unter weiterer Feuchtigkeit rottel, sofern es trocken ist, hört der Fäulnisprozess auf. Zur Sicherheit kann man natürlich die Höler im Ständerwerk mit konservierender Lasur streichen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Diagnose: Defekter Druckschlauch, Turbolader? -wer weiß Rat?

    • hwk
    • 15. November 2010 um 18:27

    Hallo zusammen,

    der Druckschlauch vom Lader zu LLK und dann zum Einlass ist doch schnell mal kontrolliert. Das keine Leistung mehr kommt ist bei einem defekten Lader und auch Druckschlauch verständlich, da einfach die Luft fehlt und der Motor dann in den Notlauf geht (sofern elektronisch geregelt). Wie riecht denn der Weissrauch? Kommt dieser Rauch auch im Leerlauf oder gering erhöhter LL-Drehzahl? Es kann entweder unverbrannter Kraftstoff sein oder aber auch Wasser! Wie läuft der Wagen denn im Leerlauf? Und wie beschleunigt der Motor, wenn sanft Gas gegeben wird?

    Ich würde mal nach der Sichtkontrolle der Schläuche den Schlauch zum Einlass abnehmen und mal sehen, was ebventuell von innen am Schlauch haftet. Dass der Schlauch leicht ölig ist, ist dabei normnal, da die Kurbelgehäuseentlüftung über den Luftansaugtrack geht. Sofern hier Wasser zu finden ist, deutet es auf einen defekten LLK (sofern über Wasser betrieben bzw. im Wasserkühler mit verbaut) hin. Dann würde ich mal die Steuerzeiten eben kontrollieren, da der Zahnriemen auch schon mal einen Zahn überspringen kann. Nach der Kontrolle des Öls auf Wasser und des Ölstandes (eventuell saugt sich der Lader auch Öl über das Lager rein), würde ich den Lader auf ein Axialspiel überprüfen und auch auf übermäßigen Ölfilm direkt nach dem Lader. Eventuell sieht man ja auch schon Schleifspuren der Räder am Gehäuse, wenn der Lader defekt sein sollte (dann wird es Zeit zu tauschen, damit nicht Teile des Laders durch die Zylinder gehen).

    Besten Gruß

    HWK

  • Wo kann man Dichtungen von Titgemeyer kaufen?

    • hwk
    • 14. November 2010 um 20:40

    Hallo Günster,

    versuche es mal über die üblichen Leerkabinenhersteller. Die kaufen z.T. dort und können sicherlich die Dichtungen für Dich mit bestellen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Ladestrom

    • hwk
    • 10. November 2010 um 13:39

    Hallo Steffen,

    wir haben den Waeco oder Mobitronic (sind beide identisch) bei uns eingebaut und sind damit zufrieden. 90 Euronen für den 12 A Lader ist sicherlich nicht zu teuer. Alternativ kann man den 15A Lader wählen, er hat dann eine Stummschaltung für die Nacht. So wird der Lüfter ausgeschaltet und die Leistung dann auf 8A reduziert. Dieser LAder sollte auf jeden Fall ausreichen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Ladestrom

    • hwk
    • 10. November 2010 um 11:48

    Hallo Steffen,

    genau so ist es. Das Ladegerät versorgt durch einen höheren Ausgangsstrom den Kühli, ohne dass der Akku entladen wird. Lediglich beim Einschalten des Kompressors wird kurz ein Spitzenstrom aus dem Akku gezogen bis das Ladegerät nachgeregelt hat. Das schadet dem Akku aber nicht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Ladestrom

    • hwk
    • 9. November 2010 um 21:08

    Hallo Steffen,

    da würdeich kein Schaltnetzteil kaufen, da es erstes nicht benötigt wird, da das Ladegerät dann den Strom für den Kühli liefert und die Batterie nur "Stand By" ist. Und zweitens muß das Netzteil den Anlaufstrom des Kühlis halten, was nur unnötig Kosten verursacht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Batterie Problem

    • hwk
    • 7. November 2010 um 22:02

    Hallo Achim,

    so wie das geschildert ist, wird es die Aufbaubatterie sein. NAch 11 Jahren ist das aber normal, da eine Batterie einfach ein Verschleißteil ist. Miß mal die Spannung mit einem Digitalvoltmeter nach. Eine voll geladene Batterie hat ca. 12,8 V Klemmspannung (bitte keine Verbraucher anklemmen und der Batterie mal eine Viertelstunde Zeit geben). Bei ca. 12 V sollte man spätestens nachladen und bei einer Klemmspannung von unter 11,7 V ist die Batterie vollständig entladen. Sofern man kurze Zeit nach dem Laden nur noch eine Spannung von unter 11V bestimmt, so ist eine Zelle defekt und die Batterie Schrott.

    Um die richtige Arbeitsweise des Laderelais zu verfolgen, sollte man die Spannung an der Aufbaubatterie messen und dann den Motor starten. Nach wenigen Sekunden sollte dann die Spannung an der Aufbaubatterie merklich steigen (ca. 13,5 - 14,4 V). Nach dem Abstellen des Motors sollte dann die Spannung wieder fallen. Bei unterschiedleichem Ladezustand der beiden Batterien sollte sich nach ca. 15 Minuten dann auch unterschiedliche Spannungen am Fahrzeug- und am Aufbauakku einstellen. Dann arbeitet das Laderelais und die Lima richtig und es leigt nur an der Batterie im Aufbau.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gasschnellkupplung / Anschluß Herd

    • hwk
    • 5. November 2010 um 12:41

    Hallo Steffen,

    die Serviceklappe mit Gassteckdose ist aussen auch mit einem langen Schlauch gestattet. Wir haben für unseren Gasgrill sogar 3,5 m Schlacuh dran. Bei der Montage im Gaskasten wird direkt am Gasrohr ein T-Stück angeklemmt, wobei dann eine Verbindung des "T" mit einer Gaskupplung versehen wird, so dass man dort das Gas zapfen kann.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gasschnellkupplung / Anschluß Herd

    • hwk
    • 4. November 2010 um 21:37

    Hallo Steffen,

    da gibt es mehrer Möglichkeiten. Man kann von der Verrohrung ausgehend eine käufliche Gassteckdose mit Gehäuse zum Einbau in die Wand direkt anschließen, an der dann der Herd angeklemmt wird. Alternativ kann man auch an dem Schluß des Schlauches vom Druckregler an das feste Rohr ein T-Stückeinsetzen, an dem dann die Steckkupplung direkt angeschraubt wird.

    Besten Gruß

    HWK

  • 24V + 12V gleichzeitig laden?

    • hwk
    • 1. November 2010 um 13:39

    Hallo est,

    als Wechselrichter haben wir einen Fraron eingebaut und als Lader haben wir einen Waeco 12 V 40 A Lader verbaut. Eingekauft habe ich die Artikel bei einem Händler in Kempen am Niederrhein, der z-B. auch bei IBÄH aktiv ist.

    Aber hier würde ich die Schen für einen Ausbau bei einem Händler kaufen und dann einen Paketpreis aushandeln.


    Mit bestem Gruß

    HWK

  • Feuerlöscher

    • hwk
    • 1. November 2010 um 12:53

    Hallo Jan,

    bei uns ist ein 2 kg Pulverlöscher an Bord. Es ist ein normaler Feuerlöscher für Autos. Zusatzlich haben wir auch eine Feuerlöschdecke in direkter Nähe zum Herd an einer innenseite eines Schrankes. Das sollte eigentlich reichen, da man bei einem Brand im Womo sicherlich keine Experimente mit langen Löschversuchen machen kann. Dafür reicht die Zeit nicht, da der Raum recht klein ist. Da hilft dann nur eins: etnweder man bekommt das Feuer in wenigen Sekunden mit der Decke (vorzugsweise) oder dem Löscher aus oder man tritt den geordneten Rückzug an und füllt schon mal die Schdensmeldung für die Versicherung aus :oops: . Da kann man mit den üblichen Löschern (auch die 6 kg -Klasse) nichts mehr ausrichten. Als Alternative zum Pulverlöscher wäre noch der Wasserlöscher da, aber den gibt es nach meinen Kenntnissen nicht in einer handlichen Form. Den würde ich direkt mitnehmen, da bei einem Löschversuch mit Pulver eh das Fahrzeug was für eine Genralüberholung ist. Aber da kann uns Wolfgang sicher weiterhelfen.

    Besten Gruß

    HWK

  • 24V + 12V gleichzeitig laden?

    • hwk
    • 1. November 2010 um 12:37

    Hallo est,

    die beste Lösung ist ein B2B lader oder der Umweg über einen Inverter, der von 24 V auf 220 V umsetzt und der dann den sowieso (meist) vorhandenen Lader für den Aufbau betreibt. Ein Abgreifen der 12 V an der ersten Fahrzeugbatterie und dann ein Laden der Aufbauakkus ist so leider nicht möglich, da dann die zweite Fahrzeugbatterie überladen wird.

    Wir haben bei uns das o.g. Prinzip des Umsetzens auf 220 V und dann Betreiben des Laders seit 5 Jahren realisiert uns sind damit voll zufrieden.
    Besten Gruß

    HWK

  • Stellplatz bezahlen in frankreich

    • hwk
    • 30. Oktober 2010 um 15:21

    Hallo Helmut,

    in Frankreich werden auch kleinere Beträge über die Karte oder Bezahlautomaten beglichen. Die Franzosen nehmen meist die CB, eine art EC-Karte für Frankreich. Die EC-Karten gehen dort nicht! Häufig wird aber Visa, Amex oder Mastercard von den Automaten akzeptiert, es ist aber nicht bei allen Automaten (ich stand auch schon aml vor einer Tanke und konnte zwei Stunden warten bis der Kassierer da war und ich dann bar bezahlen konnte).

    Auf den Autobahnen kann man aber die Maut in der Zwischenzeit an allen Automaten mit den Kreditkarten bezahlen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Deichselkasten direkt auf Deichsel schrauben?

    • hwk
    • 29. Oktober 2010 um 09:51

    Hallo Steffen,

    die Deichsel ist bei einem Anhänger ein tragendes Element und darf nur mit Zustimmung/Freigabe des Hersteller angebohrt werden. Eine Bohrung auf den oberen und unteren Flanken des C-Profils verbeites sich, da diese Zud-Und Druckbänder die eigentlichen Kräfte aufnehmen. gerade der Diechselkasten sitz an den Stellen der maximalen Belastung auf Kickung und da sollte das Material nicht geschwächt werden. An ehesten wird der TÜV eine Anbringung von Laschen mit Bohrung in der neutralen Phase (mittig im senkrechten Teil des C-Profils) zulassen und dann eine verschraubung des Deichselkastens über diese Laschen.

    Es gibt aber auch fertige Halter, die auf die Profile geklemmt werden und so die Deichsel nicht schwächen. Zur Not kann man sich soclhe Halter auch aus Winkel- und Flacheisen eben selbst fertigen.

    Besten Gruß

    HWK

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