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Beiträge von hwk

  • Diagnose: Defekter Druckschlauch, Turbolader? -wer weiß Rat?

    • hwk
    • 26. Januar 2011 um 16:04

    Hallo Simon,

    das der Ladeluftkühler verölt ist, sit normal, da Ölnebel der Beidrückgase diesen Ölnebel in de LLK beördern und er sich da niederschlägt. Wenn Du den Turbo weggenommen hast, besteht eigentlich keine Verbindung mehr zwischen dem Kurbelgehäuse und der Ansaugluftseite. Da sollte der Ölverlust nicht herkommen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kühlschrank Thermoschalter

    • hwk
    • 26. Januar 2011 um 16:00

    Hallo AT,

    nimm einen Thermosschalter aus dem Campingzubehör (recht teuer9 oder aus dem Conradkatakog. Du benötigst einen Thermoschalter, der bei etwa 50 Grad C schließt. über die abgesicherte Plusleitung (liegt schon am Kühli an der Steuerplatine an) gehst Du auf den Thermoschalter, vom zweiten Anschluß der Thermoschalters dann zum Plusanschluß des Ventilator und dann vom Minusanschluß des Ventilator zur Masse. Den Themoschalter dann direkt an die Kühlrippen klemmen, damit er dann bei Erreichen von 50 Grad C den ventilator einschaltet. Den Schalter nicht in den direkten Luftstrom des Ventilator befestigen, da er sonst schnell gekühlt wird und den Ventilator wieder ausschaltet.

    Besten Gruß

    HWK

  • Diagnose: Defekter Druckschlauch, Turbolader? -wer weiß Rat?

    • hwk
    • 25. Januar 2011 um 20:26

    Hallo Simon,

    am Turbolader ist auch der Anschluß für die Druckölschmierung.Ist die eventuell nicht richtig verschlossen gewesen? Da wirkt der volle Öldruck und eine Leckage ist da eigentlich vorprogrammiert.

    Besten Gruß

    HWK

  • Farbe trocknet nicht auf GFK

    • hwk
    • 25. Januar 2011 um 20:21

    Hallo Steffen,

    hast Du das Laminatauch vor dem Streichen geschliffen? Sonst könnte es sein, dass nicht abgebundenes Harz in den Lack gewandert ist und o die Klebrigkeit verursacht. Da läßt sich dann leider uach durch Wärme nichts mehr machen. Da hilft dann nur ein Abwaschen mit Lösemittel, ein Schleifen und das Primern, um den Durchtritt von ungebundenem Harz zu verhindern.

    Besten Gruß

    HWK

  • Druckwasseranlage aus Wasserkanistern?

    • hwk
    • 23. Januar 2011 um 14:06
    Zitat von nunmachmal

    Hallo Urologe,
    Hallo HWK,

    es ist unterm Strich egal, wenn die Batterien leer sind, wer oder was daran schuld ist.
    Ich habe einen Spannungswächter (eher ein Abfallprodukt eines Anzeigeinstrument) der zickt bei der Pumpe immer rum....

    Gruß Nunmachmal

    Hallo Nunmachmal,

    das Zicken könnte an der induktiven Last der Pumpe liegen. Wir haben bei uns eine lekrktonisch gesteuerte Pumpe eingebaut, die die Drehzahl entsprechend dem Wasserverbrauch nachregeltund so immer den Druck konstant hält. Die wir durch unseren Spannungswächter ebenfalls ignoriert, da der Anlaufstrom des Motors elektronisch begrenzt wird.

    DasWassersparen läßt sich auch mit einer Druckpumpe realisieren,sofern man die Haushaltsarmaturen einbaut. oder durch eine einfache Drossel in der Leitung. Wenn aber noch eine Waschmaschine an Borf kommt, würde ich die Wasserversorgung wirklich durch einen oder mehrere Tanks realisieren, da dann der Verbrauch doch ansteigt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gasbackofen - welchen?

    • hwk
    • 23. Januar 2011 um 13:56

    Hallo Steffen,

    von CADAC gibt es ein Set aus Wok, Grill, Kochstelle und auch dafür gibt es auch eine Backhaube. Das Teil wird mit GAs betrieben und ist bei unseren Ferien immer dabei. Das Teil ist als Skottel Brai im Handel (und leider auch nicht ganz billig :oops: ), aber halt universelleinsetzbar

    Besten Gruß

    HWK

  • Druckwasseranlage aus Wasserkanistern?

    • hwk
    • 21. Januar 2011 um 15:54

    Hallo zusammen,

    da kann ich Ralf nur zustimmen. Die Pumpe nimmt zwar ordentlich Strom auf, aber die Laufzeit ist doch zu vernachlässigen. Wenn dei Pumpe am Tag wirklich 10 Minuten läuft, ist das mal gerade ca. 1 Ah bei einer Pumpe der Oberklasse.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gasbackofen draussen und drinnen

    • hwk
    • 20. Januar 2011 um 16:08
    Zitat von VWBusman

    Hallo HWK,

    Danke für diesen Hinweiß.

    Da lobe ich mir doch meinen Origo-Backofen :wink:

    Gruß Christopher


    Tja der macht das Ganze dann doch einfacher!! Aber ein fest eingebauter Gasofen ist für die Frühstücksbrötchen auch eine Wucht. Nur gut, dass ich noch gerade Altbestandsschutz hatte.

    Besten Gruß

    HWK

  • welcher reifen auf 19,5 zoll felge möglich ?

    • hwk
    • 20. Januar 2011 um 15:40

    Hallo Gunter,

    das stimmt schon. Ein 245 Reifen hat 245 mm Aufstandsbreite, aber die /70 benennt das Verhältnis Reifenbreite zu Reifenhöhe. So wird dann ein 225ér im Vergleich zu einem 245ér um 1,4 cm stärker im Radius bzw. der Durchmesser nimmt um 2,8 cm zu, was eine Vergößerung des Abrollumfanges von ca. 9 cm bewirkt. Da der Tacho nur die Radumdrehung bzw. Umdrehung der Antriebswelle bestimmt und über den Abrollumfang auf die Geschwindigkeit umrechnet, muß bei einer Änderung des Abrollumfanges auch eine Angleichung vorgenommen werden, sofern man halt die Toleranzgrenze überschreitet.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gasbackofen draussen und drinnen

    • hwk
    • 20. Januar 2011 um 14:48
    Zitat von VWBusman

    ...Auch Gasbacköfen brauchen nicht zwingend einen Kamin. Die Flammen vom Kocher haben ja auch keinen Kamin, dafür sorgt die Fahrzeugbelüftung.

    Gruß Christopher

    Hallo Christopher,

    sofern es sich um einen Neubau handelt ist leider die Abluftführung nach aussen vorgeschrieben. Nur ältere Bauten haben hier noch Bestandsschutz. Das es unsinnig ist, wenn man die Abgasmenge betrachtet ist ausser Zweifel, aber es ist leider die Voschrift.

    Besten Gruß

    HWK

  • welcher reifen auf 19,5 zoll felge möglich ?

    • hwk
    • 20. Januar 2011 um 14:35

    Hallo gunter,

    ein Reifen mit den Abmessungen 245/70 hat einen anderen Durchmesser als ein Reifen von 225/70. Das bedingt dann einen anderen Abrollumfang, was dann eine Angleichung des Tachos erforderlich macht. Akzeptiert werden Differenzen von ca. 3%, wobei es nicht zu einer Nacheilung kommen darf.

    Radhaus und Radkasten ist das Gleiche. Was der Tüv hier überprüft, ob durch den breiteren Reifen es zum Scheuern im Radkasten oder an Teilen der Lenkung kommen kann.

    Besten Gruß

    HWK

  • welcher reifen auf 19,5 zoll felge möglich ?

    • hwk
    • 20. Januar 2011 um 10:56

    Hallo gunter,

    wende Dich doch mal vertrauensvoll an den TÜV. Da heute leider nicht mehr alle Reifen in die Papiere eingetragen sind, liegt für die Typ-Prüfung eine Liste bim TÜV vor, der kann Dir dann direkt Auskunft über die weiteren genehmigten Reifen geben und auch direkt die Frage nach den anderen möglichen Reifengrößen, die eintragungsfägig sind , geben. Auch werden die dann Aussagen über die durchzuführenden Änderungen machen. Beim 245/70 ist sicherlich eine Tachoangleichung fällig und auch eine Kontrolle des Freigangs im Radhaus.

    Besten Gruß

    HWK

  • Druckwasseranlage aus Wasserkanistern?

    • hwk
    • 20. Januar 2011 um 10:50

    Hallo Mobilix,

    die Lösung mit Kanister ist sicherlich nicht schlecht, aber 120 l in Kanistern ist schon nicht so komfortabel zu füllen wie ein eingebauter Tank. Die von Dir genannten Zahlen sind eher die Untergrenze und sind nach oben zu berichtigen, wenn man z.B. im Mobil mal duschen will.

    Die Druckwassertechnik ist so machbar, da die pumpe zwischen Kanistern und Tank nicht unterscheidet. Selbstansaugend sind eigentlich alle Druckpumpen (Ausnahme halt die Tauchpumpen), die so auf dem Markt sind. Nur würde ich lange Ansaugzeiten vermeieden, da das auf die Lebensdauer der Membrane und der Ventile geht.

    Bei Kanistern ist eine Füllstandsanzeige nicht so einfach bzw teuer, da man für jeden Kanister halt einen eigenen Sensor benötigt oder bei einfachen Lösungen (Angabe voll, 3/4, 1/2, 1/4) recht viel basteln muß und auch dann noch Kabel stecken muß.

    Wir haben bei uns einen Durchflußmesser eingebaut, der mir die aktuell entnommene Menge dann immer anzeigt. Die Dinger sind Lageunabhängig und auch sehr genau.

    Besten Gruß

    HWK

  • Bestimmung des Schwefelgehalts in Diesel

    • hwk
    • 12. Januar 2011 um 16:03

    Hallo zusammen,

    ich hatte gerade ein Gespräch mit einem der "Sterne-Händler". er bestätigte, dass die Ausrüstung für andere Länder halt etwas anderes wäre und solche Fahrzeuge bei uns leider nicht mehr zulassungsfähig seien. Rückrüstsätze im LKW-Bereich von ganz modern auf 3-welt-tauglich kannte er nicht, da es noch genügend Gebrauchtfahrzeuge für den Export geben würde, die halt solch einen Umbau nicht brauchen.

    Besten Gruß

    HWK

  • XPS bzw. Styrodur in 10mm Dicke im Ruhrgebiet erhältlich?

    • hwk
    • 12. Januar 2011 um 11:50

    Hallo Greifswald,

    genua diese Platten WEDI meinte ich. Die gibt es in Abstufungen von 1-2 mm bis zu einer Dicke von 2 cm. PCi ist ebenfalls solch ein Lieferant. Wie gesagt im Buahaus Wuppertal (ist ja nicht weit von Bochum) sind diese Platten in der Drive In Area zu erhalten. Das Bauhaus liegt von Bochum aus gesehen recht günstig. Auf der A 43 bis Kreuz W-Nord, dann A1 Richtung Köln. Nächste Ausfahrt "Schwelm" "Langeerfeld" raus und in Richtung Wuppertal. Zweite große Kreuzung nach Links, über die Bahn und dann direkt rechts. Nach 300 m ist man dann schon da.

    Besten Gruß

    HWK

  • Bestimmung des Schwefelgehalts in Diesel

    • hwk
    • 10. Januar 2011 um 17:42
    Zitat von mike13

    mhhh..

    Dann könnte man ja auf die Idee kommen und zusätzliche Additive in den Treibstoff oder ins Öl zu geben und zusätzlich den Filter zu nutzen,
    damit man nicht ein paar hundert Liter gutes Öl dabei haben muss, wegen dem häufigen Ölwechsel. Durch den Filter soll das Öl ewig halten, wenn man regelmäßig den Filter tauscht.
    Gibt es Additive für diesen Zweck?

    Grüße

    Mike


    Hallo Mike,

    sicherlich gibt es diese basischen Substanzen zu kaufen. Ich würde aber jedem abraten, sich zusätzliche Additive mit in das Öl zu kippen, da die Schmierstoffe heute recht komplex zusammengesetzte Rezepturen sind. Solange halt ein Krafststoff getankt wird, der Schwefel nur in Spuren enthält, sind diese Additive auch nicht das begrenzende Element. Ein gutes Öl hält sicherlich in einem guten Motor und bei gutem Kraftstoff mehr als die angegebenen Ölwechselintervalle (man will halt auch gerne verkaufen! Öl für 30€ der Lietr wird halt für wesentlich weniger als 10€ / l eingekauft).

    Ich würde hier aber mit einer nachträglichen Additivierung keine Experimente machen, da dann das gesamte Additivpaket nicht mehr wirken kann bzw. es zu Unlöslichkeiten kommen kann.

    Besten Gruß

    HWK

  • Bestimmung des Schwefelgehalts in Diesel

    • hwk
    • 10. Januar 2011 um 10:58

    Hallo Mike,

    der Schwefel selbst ist nicht das Problem. Er wird ja auch verbrannt und ergibt dann schwefelige Säure und auch geringere Mengen an Schwefelsäure, die über die Blow By Gase dann in das Kurbelgehäuse gelangen und dort abgeschieden werden. Das führt dann zur Korrosion, wenn nicht basische Additive im Öl wären, die diese Säure neutralisieren. Da aber diese Additive effektiv verbraucht werden, ist ein kürzeres Ölwechselintervall angesagt. Das kann auch ein Feinstfilter nicht verhindern, da er ja nur Partikel aus dem Öl zurückhält, aber die Additive nicht regenerieren kann.

    Besten Gruß

    HWK

  • XPS bzw. Styrodur in 10mm Dicke im Ruhrgebiet erhältlich?

    • hwk
    • 10. Januar 2011 um 09:37

    Hallo Christian,

    schau mal im Bauhaus nach, da habe ich bei uns (Wuppertak) diese Platten schon gesehen. Alternativ gibt es diese Platten auch mit einer Netzbelegung im Fliesenhandel, da diese zum Ausgleich von Unebenheiten beim Fliesen genutzt werden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Länge, Breite, Höhe, Gewicht: Vor-/Nachteile

    • hwk
    • 31. Dezember 2010 um 19:09

    Hallo Restler,

    die 3,5tsind sicherlich das entscheidende Maß nicht nur für den Führerschein sondern für Maut und Duchfahrverbote. Aber in einigen Urlaubsländern z.B.Frankreich sieht man das mit den 3,5 t nicht so eng. Da sind wir schon unter den Augen der örtlichen Ordnungshüter mit mehr als dem Doppelten durch solche Ortschaften gefahren.

    Nach meiner Erfahrung wird es aber ab 7 m Länge schon hinderlicher auf CP´s und auf den älteren Stellplätzen. Auch beim Ergattern von Parkflächen in Innenstädten wird es ab 7 m fast unmöglich, sofern man nicht auf Busparkplätze ausweichen will. Hier spielt die Höhe und das Gewicht dann nciht die Rolle.

    Die 3,20 m maximale Höhe für den Rückholservice des ADAC hat der Urologe ja schon genannt.

    In Frankreich auf den Autobahnen wird nun fast überall automatisch gemessen und die tatsächliche Höhe ermittelt, da hilft auch ein ausgefuchster Alkoven nichts mehr. an den wenigen Stationen, wo noch geschätzt wird, wird meist für Womofahrer "ein Auge zugedrückt".

    Zu bedenken ist aber der Komfort, den ein größeres Fahrzeug mit sich bringt. Will man mit Familie 3 Tage autark sein, so sind 100 l Wasser meist knapp bemessen und reichen - für uns - leider nicht aus. Ein Familien-Womo für 2-3Tage autarkes Stehen unter 3,5 t und einer Länge von mehr als 6 m ist aus meiner Sicht nicht machbar. Ich würde hier nach meinen Ansprüchen planen und wenn es dann etwas länger und schwerer wird, so ist das auch noch fahrbar und schmerzt eigentlich weniger als der entgangene Komfort. Wir haben mit einem 6,75 m langen Womo angefangen und sind nun bei etwas über 9 m gelandet. Einen wesentlichen Unterschied habe ich hierbei nicht festgestellt. Die ersten "gehversuche" als Womofahrer in einem 6 m Mobil waren vom Komfort her gesehen (Familie mit drei Kindern plus Hund) schon grenzwertig. Und der Unterschied in Sachen Parkplatz in Innenstädten zwischen dem 6 m Mobil und dem 6,75 m bzw. 9m Mobil waren auch nicht so gravierend. Lediglich auf Campingplätzen war man mit der 6-7 m Klasse wesentlich wendiger als mit über 9 m und 8 t tatsächlichem Gewicht. Aber mit etwas Planung läßt sich das auch bewältigen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wasserboiler von Eberspächer

    • hwk
    • 29. Dezember 2010 um 20:38

    Hallo Simon,

    wenn man das übersetzt kommt Thermostat-Mischbatterie raus. Nach der Verschaltung soll es wohl für einegleichmäßige Temperatur des warmen Wasser sorgen.

    Besten Gruß

    HWK

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